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ZIKA

ZIKA-VIRUS - HERGESTELLT VON DER ROCKEFELLER FOUNDATION & 1947 PATENTIERT

The Zika Files: DEET is part of a binary chemical weapon targeting your brain (FULL)

Leider nur auf Englisch - bin nicht so gut, daß ich übersetzen könnte.

Das ist der Hammer, aber dennoch eine bekannte Methode, wie die Chemo bei Krebs. Immer geht es darum die Menschen einfach massenhaft umzubringen statt sie zu heilen 😦

So dass alle es verstehen – das „Heilmittel“ DEET produziert jene Symptome und Erkrankungen, die man dem Zika Virus zuschreibt.

Man erzeugt einfach irgendeinen tödlichen Dreck und schaut auf welche Weise er tötet und krank macht, danach erfindet man eine Krankheit, der man genau jene Symptome zuschreibt – so einfach geht das und die dumme Menschheit wendet diese Mittel an, weil sie ja nicht krank werden will – smilie-green-doh

Die Menschen werden mehr und mehr zu Zombies gemacht, weil sie so dumm sind und nicht hinterfragen, was sie tun, sondern einfach einer zweifelhaften Autorität glauben, ihr folgen.

Im Umkehrschluss ist es so, dass diese „Medikamente“ die Menschen so beeinflussen, dass sie nicht mehr fähig sind zu hinterfragen oder selber herauszufinden, was mit ihnen gemacht wird – wodurch sie Zombies werden.

Die Medien machen später das Zika Virus dafür verantwortlich und wieder wird verdient an Krankheit und Tod.

Hier spricht ja einer der es wissen muss – also kann keiner sagen, „das glaube ich nicht!“ Er erklärt alles wirklich sehr gut und verständlich!

Zika-Virus: Panikmache zur Vertuschung von Insektizid- und Impfschäden?

Veröffentlicht am 20.02.2016

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 8. Februar, ich zitiere: „Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO könnten sich in den nächsten zwölf Monaten bis zu vier Millionen Menschen mit dem Zika-Virus anstecken.“ Seit Mai 2015 soll sich das Zika-Virus – übertragen durch Stiche spezieller Arten von Stechmücken – in Brasilien schlagartig ausbreitet haben.

Forscher zweifeln an Zika-Virus als Grund für Missbildungen bei Neugeborenen

Von Daniela Ullrich

Eine argentinische Organisation bringt die zunehmenden Fälle von Mikrozephalie bei Säuglingen in Zusammenhang mit dem Larvengift Pyriproxyfen.

Eine argentinische Organisation bringt die zunehmenden Fälle von Mikrozephalie bei Säuglingen in Zusammenhang mit dem Larvengift Pyriproxyfen.

Rio de Janeiro. Mit Hilfe von 220.000 Soldaten hat Brasilien den Großeinsatz gegen das mysteriöse Zika-Virus gestartet. Das Militär verteilte am Samstag vier Millionen Flugblätter mit Tipps zur Moskitobekämpfung. Derweil hat eine Gruppe von argentinischen Medizinern und Forschern einen Bericht veröffentlicht, der die zunehmenden Fälle von Mikrozephalie bei Säuglingen in Südamerika mit dem Larvengift Pyriproxyfen in Zusammenhang bringt. Das Larvengift würde seit rund zwei Jahren vor allem in den ärmeren Regionen im Nordosten Brasiliens dem Trinkwasser beigemengt, um das Wachstum von Mückenlarven zu hemmen.

Die argentinische Organisation Red Universitaria de Ambiente y Salud (REDUAS) berichtet weiter, das brasilianische Gesundheitsministerium habe die Gehirnschäden der Säuglinge zwar schnell mit dem Zika-Virus in Verbindung gebracht. Gleichwohl habe es bei vorherigen Epidemien aber keine Fälle von Missbildungen bei Säuglingen gegeben, obwohl 75 Prozent der Bevölkerung in den betroffenen Regionen, übrigens auch Kolumbien, infiziert gewesen seien. "Die Behörde verkannte, dass in den Gegenden, in denen der Großteil der infizierten Menschen lebt, seit 18 Monaten das chemische Larvengift Pyriproxyfen durch staatliche Behörden dem Wasser, das von der betroffenen Bevölkerung getrunken wird, beigemengt wird", heißt es in dem Bericht. 

Zwar handelt es sich bei der REDUAS um eine Vereinigung von Ärzten, Wissenschaftlern und Aktivisten, die sich gegen den Einsatz von Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln einsetzt. Klar ist jedoch: Behälter, in denen das Trinkwasser für die Bevölkerung in wasserarmen Regionen gesammelt wird, sind für Mückenlarven ein idealer Ort, sich zu vermehren. Um diesem Problem entgegenzuwirken, war dem Wasser bis 2014 das Larvizit Temephos hinzugefügt worden. Da die Mücken aber dagegen immun geworden waren, musste das Gift ausgetauscht werden. Seit rund 18 Monaten wird nun "wie von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen" Pyriproxyfen benutzt. Das Larvengift wird laut REDUAS von Sumitomo Chemical gergestellt, einer japanischen Tochter des Unternehmens Monsanto. 

Brasilianisches Ministerium weist Zusammenhang zurück

Brasiliens Gesundheitsministerium hat in der Zika-Debatte einen möglichen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Schädelfehlbildungen und einem eingesetzten Pestizid zurückgewiesen. «Es gibt keine epidemiologische Studie, die eine Verbindung zwischen dem Einsatz von Pyriproxifen und Mikrozephalie beweist», teilte das Ministerium mit

Das Ministerium betonte, man verwende nur von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene sogenannte Larvicide. Dazu zählt auch Pyriproxifen. Allerdings setzen die Gesundheitsbehörden des Bundesstaates Rio Grande do Sul das Insektizid vorerst nicht mehr ein.

Quelle

Zika-Virus-NWO - VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHEN - BEVÖLKERUNGSREDUZIERUNG

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem Zika-Virus. Dieser auch als Idiotenvirus bezeichnete Krankheitserreger wird sich in absehbarer Zeit auf den beiden amerikanischen Kontinenten verbreiten – ausgenommen Kanada und Chile.

Lange Zeit sei der Virus für relativ ungefährlich gehalten worden. Neuesten Erkenntnissen zufolge sind Fälle von Mikrozephalie mit diesem Virus in Verbindung zu bringen, schreibt das britische Magazin The Guardian. Die angeborene Schädel- und Gehirnrückbildung führe zu geistiger Rückständigkeit.

„Ein direkter Zusammenhang zwischen einer Zika-Infektion, die während der Schwangerschaft  passiert ist, und der Mikrozephalie steht zwar noch nicht fest, doch sind die indirekten Daten aber alarmierend“, sagt die WHO-Direktorin Margaret Chan.

In 2015 gelangte das Virus aus Afrika und Asien nach Südamerika und verbreitete sich in Windeseile über den Kontinent. Die Ansteckung erfolgt durch den Moskito namens Aedes aegypti – das Insekt überträgt auch das Dengue-Fieber, den Chikungunya-Virus und das Gelbfieber. Noch ist unklar, ob der Krankheitserreger durch Geschlechtsverkehr von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Symptome sind relativ leicht: Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, leichter Ausschlag.

Bislang gibt es weder Medikamente noch einen Impfstoff gegen Zika. Die beiden Pharmariesen Glaxosmithkline und Sanofi erwägen erst die Möglichkeiten einer Impfstoffproduktion.

„Wir sind wieder dort angelangt, wo wir uns gerade von Ebola verabschiedet haben. Niemand hätte gedacht, dass das Problem so schnell wieder akut wird. Wir haben keine Medikamente, keine Impfstoffe. Ich habe eine Déjà-vu: alles wie bei Ebola“, sagt Trudie Lang von der Oxford-University.

In Brasilien wurden im vergangenen Jahr 4.000 Mikrozephalie-Fälle bei Neugeborenen festgestellt – 30 Mal mehr als in den beiden Jahren zuvor. Die Staatsführung plant, die Pandemie bis zum Beginn der Olympischen Sommerspiele in Rio-de-Janeiro zu besiegen.

 

Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

In diesem Beitrag widmen wir uns dem Zika-Virus und dem Dengue-Fieber. – Wollen Sie eine Tranche von dem Virus kaufen? Es ist kein Witz, wir haben das Virus gefunden, es kostet 599€.

„Die starke Zunahme droht gerade in Brasilien, wo in Rio de Janeiro im August 2016 die ersten Olympischen Spiele in Südamerika stattfinden, zahlungskräftige Touristen abzuschrecken.“ Wenn wir solche Nachrichten lesen, fragen wir uns, ob es nur um die zahlungskräftigen Touristen geht oder um die Bevölkerung, die in Brasilien und nicht nur dort betroffen ist?

Auf Grund des enormen Umfanges der Recherchen haben wir Netzfrauen die Informationen in 3 Teile aufgeteilt.

Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der Bill-Gates-Stiftung. Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. Bereits 2003 investierte die Stiftung von Bill Gates $ 55 Millionen in die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Dengue-Fieber und Dengue-hämorrhagisches Fieber. Die Summe ging an das International Vaccine Institute (IVI) Bereich Pediatric Dengue Vaccine Initiative (PDVI), das 2001 gegründet wurde. Ob Impfstoff oder genmanipulierte Moskitos, Bill Gates ist immer mit einer großzügigen Spende dabei. Es ist ja auch ehrenwert, wenn nicht seine Leidenschaft für Gentechnik wäre. Es ist fast so, als würde er leidenschaftlich Gott spielen wollen. Lesen Sie Bill Gates – die Allianz mit Big Pharma und Agro-Gentechnik

weiterlesen auf Netzfrauen

Zika-Virus: Wie sich die nächste Impfstoffkampagne anbahnt

Veröffentlicht am 03.02.2016

Am 1. Februar 2016 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO wegen des Zika-Virus den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Damit erhält die WHO Weisungsbefugnis und kann auch Staaten außerhalb des Seuchengebiets auffordern, Maßnahmen einzuleiten, die verhindern sollen, dass sich der Erreger ausbreitet. Zum sogenannten Seuchengebiet gehören bislang v.a. Brasilien und andere lateinamerikanische Staaten. Inzwischen wurde das Virus auch in mehreren europäischen und nordamerikanischen Ländern diagnostiziert.

Epizentrum des Zika-Ausbruchs

Epizentrum des Zika-Ausbruchs ist dort, wo 2015 genetisch veränderte Mücken freigelassen wurden Jennifer Lea Reynolds

Der Zika-Virus ist der jüngste Virus, der verständlicherweise bei vielen Menschen Angst und Besorgnis hervorruft, weil er bekannterweise Geburtsschäden und neurologische Probleme auslöst. Was vor Kurzem als ein vorwiegend auf Brasilien beschränktes Problem galt, erreicht nun offenbar Ausmaße einer Pandemie. In Brasilien waren seit Oktober 2015 4000 Babys mit der Schädelfehlbildung Mikroenzephalie (d.h. mit einem deutlich zu kleinen Kopf) geboren worden.

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Veröffentlicht am 28.01.2016

Explosionsartig verbreitet sich derzeit der Zikavirus in Südamerika, mit schrecklichen Folgen. Aber stimmt das, was man uns darüber erzählt?

update:

02.02.2016

ZIKA:::::::::::::::::::::::::IMPFSKANDAL::::::::::::::::::: BITTE BEACHTEN

::::::::::::::::::::::: UND INFORMIEREN::::::::::::::::::::::::::::

Dafür gibt es deutliche Hinweise dafür, dass in Wahrheit die in Brasilien erst kürzlich begonnenen Schwangeren-Impfungen mit Boostrix die Ursache des Ausbruchs sind. Aufgrund der akuten Gefahr, dass die Weltgesundheitsbehörde WHO bereits in den nächsten Tagen einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft, der von den wahren Ursachen ablenken und gleichzeitig ‒ wie vor kurzem bei Ebola ‒ Milliarden von Steuergeldern in sinnlose Medikamenten- und Impfstoffforschung pumpen könnte, haben wir hier in einer ersten Stellungnahme die wichtigsten Indizien zusammengefasst.

Die brasilianische Mikrozephalie-Epidemie begann im Mai 2015. Im Oktober 2014 gab das Gesundheitsministerium von Brasilien bekannt, dass man die Impfung Schwangerer gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (Tdap) in den Impfkalender aufnehmen werde. Es handelt sich dabei um Boostrix, einen Impfstoff des britischen Herstellers GlaxoSmithKline (GSK), der von Brasilien in Lizenz hergestellt wird.

weiterlesen auf kopp verlag

update Zika

Jetzt fahren sie zur Hochform auf........................Zwangsimpfungen ............... wer glaubt die Scheiße.............. wir werden verarscht ohne Ende

Virus: Texas meldet Fall von Zika-Infektion durch Sexualkontakt

Bislang gab es nur die Vermutung, dass sich das Zika-Virus über sexuellen Kontakt übertragen kann. Die US-Behörden melden jetzt den ersten Fall, bei dem das passiert ist.

bei dem das passiert ist.

Im US-Bundesstaat Texas ist den Behörden ein Fall bekannt, bei dem das Zika-Virus durch Sexualkontakte übertragen wurde. Wie die Gesundheitsbehörden in Dallas am Dienstag mitteilten, erfolgte die Übertragung durch "eine kranke Person, die aus einem Land mit weiter Verbreitung von Zika zurückgekommen war". Das Geschlecht der Betroffenen wurde ebenso wenig mitgeteilt wie der genaue Übertragungsweg.

Die US-Seuchenschutzbehörde CDC geht zwei weiteren Zika-Fällen nach, die mit Sexualkontakten zu tun haben könnten. In einem Fall wurde das Virus laut der Zeitung "New York Times" von einem US-Forscher, der sich in Afrika aufgehalten hatte, auf seine Frau übertragen. In einem anderen Fall wurde das Virus im Sperma eines Mannes nachgewiesen, während es im Rest des Körpers nicht nachweisbar war.

Das von Stechmücken übertragene Virus grassiert derzeit in Süd- und Mittelamerika. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat wegen der Epidemie einen weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen.

hier weiterlesen... spiegel online

ZIKA-VIRUS - DIE UNGLAUBLICHE WAHRHEIT

Veröffentlicht am 08.03.2016

Das Zika-Virus grassiert inzwischen in 40 Ländern. Um es zu bekämpfen, werden teils drastische Maßnahmen ergriffen: Brasilien hat seine gesamte Armee für den Kampf gegen Zika mobilisiert. Da das Virus im Verdacht steht, bei Neugeborenen schwere Schädelfehlbildungen zu verursachen, befürwortet inzwischen sogar der Papst die Verhütung. Und die Weltgesundheitsorganisation hat den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. Ist die Hysterie gerechtfertigt? Angelika Müller beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Gesundheitsfragen. Die Gründerin der „Elterninitiative für Impfaufklärung“ sieht im derzeitigen „Zika-Hype“ ein Ablenkungsmanöver im großen Stil, um von den wahren Verantwortlichen abzulenken. Ihr zufolge führt die Spur über ein international vernetztes Kartell bis in höchste Ränge der Gesellschaft, wo prominente Einzelpersonen von der Angst der Menschen profitieren…

Zika: Irgend etwas stimmt da nicht!

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cp