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Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

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26.03.2019 - Video-Forensik: Das „verbotene“ Christchurch-Video: 24 Unstimmigkeiten, die ´Hoaxer´ fesseln

von Wolfgang Eggert

Was wir wissen

1. Der offizielle Täter

Brenton Tarrant. Der „arbeitslose Spekuationsgewinner“ umreiste in den letzten Jahren aufregende Krisengebiete in der halben Welt, wobei er sich nach Rechtsaussen radikalisiert haben soll. Ob das im Urlauberparadies Nordkorea geschah oder auf dem Balkan, in Israel, in der Türkei, im Iran, in Afghanistan oder Chinas Bürgerkriegsregion Xinjiang wird nicht erklärt. In Pakistan, wo der angebliche Rassist und Islamhasser nur 5 Monate vor den Schüssen von Christchurch ebenfalls weilte, scheint er sich, ganz in der Nähe des umkämpften Kaschmirgebiets, (1) sehr wohl gefühlt zu haben. In einem Facebookpost lobt er die Einwohner und indirekt auch die Regierung des muslimischen Landes. (2)

Das ist die Vita, die offizielle Vita, die bis vor wenigen Wochen als „komplett“ erschien. Mittlerweise haben wir erfahrn, daß Tarrant ebenfalls Mitglied eines rechten Tempelritter-Ordens war, dem es u.a. darum geht „islamistische Gruppen zu infiltrieren, um deren Terrorpläne den Behörden zu melden“. (3)

Wie kommt es daß man bei dieser Vita an Geheimdienstarbeit denkt?

2. Radikalisierung vor allen Augen

Nun gibt es Regeln, bei den meisten Geheimdiensten: die Angestellten sollen ausforschen, und dürfen sich dabei Milieutypisch verhalten. Hitlergrüße (von Tarrant bis dato noch nicht überliefert) sind erlaubt. Propaganda und das Formulieren extremistischer Ansichten ebenfalls. Das Ausführen von Terroranschläge gehört hingegen nicht ins Arbeitsspektrum. Genau hier scheint Tarrant nun aber „gelandet“ sein. Er soll vor Kurzem im Internet durch wilde Propaganda aufgefallen sein – und soll dann zur Waffe gegriffen haben. Beidesmal „soll“. Denn dieser letzte Lebensabschnitt kann auch lediglich zugeschrieben sein.

Wer sich näher mit Nachrichtendiensten auseinandersetzt, wird feststellen, daß es dort einen sehr beliebten „Trick“ gibt, der zum einen gewünschte Polit-Narrative festschreibt und zum anderen die Aufklärung der staatspolizeilichen und medialen Konkurrenz ausser Kraft setzt: Er besteht im Einfädeln gegnerischer Schlapphüte oder V-Männer in schmutzige Ereignisse.

Den Verdacht, dass in diese Richtung „gearbeitet“ wurde gibt es bei verschiedenen Terrorvorfällen:

  • Da ist der Weihnachtsmarkt-Anschlag, bei dem sich die Papiere des mutmasslichen Verfassungsschutzagenten Anis Amri in der Fahrerkabine fanden; bevor er über sein Vorleben aussagen konnte wurde er erschossen.
  • Da ist Daoud Sonboly, dem der Amoklauf von München angelastet wird; kurz davor besorgte sich der Mann, der im Iran freiwillig an der Waffe ausgebildet worden war – oder jemand anderer unter seinem Namen – scharfe Waffen, übers Internet – Sonboly wurde erschossen.
  • Da ist sind die Rechtsextremdarsteller Uwe Mundlos und Uwe Mundlos -Kopf der sogenannten NSU-Zelle-, die mit Hilfe des Verfassungsschutzes abtauchten und in den Untergrund Geld hinterher geschickt bekamen. Als man für eine Mordserie im hochdotierten Drogen/Waffen/Geldwäschemilieu Schuldige suchte, fand man beide Männer erschossen, ihre letzte Tat soll das Versenden von Bekennervideos gewesen sein.
  • Da ist Lee Harvey Oswald, der vermeintliche Mörder John F. Kennedys, der sich lang Zeit im CIA-Umfeld herumtrieb. Er wurde erschossen. Danach fand sich ein Erinnerungsfoto, auf dem der Heckenschütze zu sehen ist, seine Tatwaffe im stolzen Arm. Es ist gefälscht.

Jeder dieser Männer dokumentierte einschlägig seine gefährlichen Absichten. Oder bekamsie dokumentiert. Tarrant passt in diese Kette. Er soll gefasst worden sein. Die Bilder, die ihn vor Gericht zeigen sollen, sind verpixelt.

3. Die Übung

Will man Brenton Tarrant mit einem terroristischen´Vorgänger´vergleichen, dann ist seine Übereinstimmung mit Anders Behring Breivik am augenfälligsten. Tarrant beruft sich in dem unter seinem Namen verfassen ´Manifest´auf den Schweden, der erst das halbe Osloer Regierungsviertel in Trümmer gebombt und anschließend mehrere Dutzend Teilnehmer eines Jugendcamps abgeschlachet haben soll.

Tarrant besuchte wie Breivik einen radikalen Templer-Orden. Die von Tarrant gezeigten Fotos weisen – wie die von Breivik – zum überwiegenden Teil Nachbearbeitungen auf. Und: sein „scharfer Einsatz von Christchurch“ lief völlig parallel zu einer Anti-Terror-Übung der Polizei, am gleichen Ort, zur gleichen Stunde – so wie das bei Breiviks blutigem Sondereinsatz der Fall war.

Auch dieses Zusammenspiel ist, wie es der Zufall will, eine Spezialität, die böse Zungen den Geheimdiensten zuschreiben: Anti-Terror-Übungen abzupassen, seine Kräfte dort einzulegen, zuzuschlagen und hinterher die Verantwortung am entstandenen Schlamassel, zumindest aber das darüber enstandene Geschmäckle, auf den Behörden des Austragungslands ruhen zu lassen.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Norwegen, 22. Juli 2011: Die Breivik zugeschriebenen Terrorschläge waren ein direkter Fortsatz einer offiziellen Terror-Übung, mit einem nahezu identischen Inhalt, verglichen zu dem das sich in Realität ereignete. In den vorhergehenden vier Tagen und an diesem schicksalshaften Freitag, trainierte die norwegische Terrorabteilung den Umgang mit einem „mobilen“ Terroranschlag, bei dem es „ein oder mehrere Terroristen zum Ziel hatten, so viele Zivilisten wie möglich zu töten und die Polizei bei ihrer Ankunft anzugreifen“. Die Übung war um 15.00 Uhr abgeschlossen. Um 15:26 Uhr explodierte dann die Bombe im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt Oslo.
  • Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris, u.a. gegen den Nachtclub Bataclan, waren koordinierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. An exakt diesen Tag hielten die medizinische Notfallkräfte, Polizei und Feuerwehr in Paris eine Übung ab, bei der es um Anschläge einer „bewaffneten Gruppe an mehreren Orten der Stadt“ ging.
  • Am 11. September 2001 war die Amerikanische Luftverteidigung „anderweitig beschäftigt“. In Kanada trainierte man in der Übung „Global Guardian“ militärische Reaktion auf gekaperte zivile Flugzeuge, während in den USA mit der Übung „Vigilant Guardian“ eine computersimulierte Notfallübung auf dem Programm stand: sie beinhaltete gleichfalls das Entführen von zivilen Flugzeugen sollte die Bereitschaft testen, falls das World Trade Center von gekaperten Flugzeugen getroffen wird. Osama bin Laden, der als Gehirn des zeitglich real stattfindenden Ablaufs gilt, stand seit Ende der 70er Jahre bis Monate vor den Anschlägen in enger Verbindung zum CIA. (4) (5) (6)
  • Die Bombenanschläge am 7. Juli 2005 gegen den Londoner Nahverkehr: Ex-Scotland Yard Anti-Terroragent Peter Power, später Direktor einer der größten Krisentrainingsgruppen von England, veranstaltete in der Stunde der Anschläge eine Übung , bei denen die Reaktion auf Bombenanschläge gegen genau jene U-Bahnstationen getestet werden sollte, wo es dann zeitgleich tatsächlich geschah. Die später als Täter ausgemachten – und verschwundenen – Personen hatten allesamt Verbindungen zum britischen Geheimdienst. Ob sie tatsächlich am Tatort waren ist fraglich, da die einzigen Bilder, die sie am Tat-Tag zusammen (an einer U-Bahn-Station) zeigen offenkundig am Computer generiert wurden.

Wie bereits erwähnt fand eine Realitätsdeckende Anti-Terror-Übung auch in Christchurch statt. Am Tag des Dramas. Thema: bewaffnete Schützen machen die Stadt unsicher. (7)(8)

Es waren Mitglieder dieser Truppe, nicht normale Polizisten, die am Ende des vermeintlichen Amoklaufs, möglicherweise ganz nach Trainingsdrehbuch, in mehreren Autos „Sprengsätze“ sicherstellten, darunter auch im Fahrzeug des Moschee-Schützen.

Commissioner Bush, 3 Stunden nach den Attacken:“several IEDs attached to cars have been made safe now.“ „This speaks to the seriousness of what occurred.“ (9)

Sie waren es auch, die Tarrant verhaftet haben sollen. Es gibt eine Bewegtbildaufnahme, die den Zugriff augenscheinlich zeigt. So professionell, wie man vorging – der Wagen wurde gerammt – sieht es wie ein Teil des laufenden Übungsszenarios aus. Hat man Tarrants Lebenslauf im Blick, der eine Anti-Terror-Verwendung nahelegt, dann könnte die Überschrift lauten: Wie Spezialkräfte korrkt einen Kollegen aus dem Verkehr ziehen. Fakt ist: der New Zealand Herald vermeldet, daß australische Scharfschützen an dieser oder einer begleitenden Übung teilnahmen und auch in der Nähe des Tatorts gesehen wurden. (10)

War Tarrant Teil davon, dann würde das erklären, wie er es schaffte, seine Waffen ins Land zu bringen. Wie geriet er dann aber aus der Spur? Oder: TAT er das überhaupt? Noch ist all das kaum ausgeleuchtet. Die Polizeibehörden halten sich mit Angaben zurück. Laut Medienberichten treten die Zugriffsbeamten aus der Übungtruppe gerade ihren Jahresurlaub an, natürlich werden ihre Namen geheim gehalten. Und: Das Gesicht des Verhafteten wurde bei der Vorführungs-Show im Gerichtsgebäude unkenntlich gemacht; was die Frage aufwirft, ob es überhaupt der medial weltweit im Bild gezeigte Australier IST.

Der große Auftritt des großen Unbekannten – das meiste über ihn ist in der Tat unbekannt – steht erst noch bevor, angeblich hat er auf einen Verteidiger verzichtet.

Sichere Antworten kann dem interessierten Publikum einstweilen also nur der Tatort-Film geben. An den kommt man allerdings nur schwer heran. Er wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet.

4. Die Unterdrückung des „Beweis-Videos“

Tarrant’s Video, noch HIER zu finden (11) (New Zealand Mosque Shooting Uncensored) (12) (13) wurde in Neuseeland vom „Chief Censor’s Office“ als „beanstandenswert“ kriminalisiert und aus dem Netz-Verkehr gezogen. Das aus dem Jahr 1993 stammende Gesetz erlaubt es der Regierung, seine Untertanen fürs Herunterladen und/oder Verbreiten inkriminierter Filme mit bis zu 10 Jahren Gefängnis zu belegen. Die Neuseelänischen Polizeibehörden haben im vorliegenden Fall sogar persönliche Daten von Usern ausgeforscht, die sich ´erdreisteten´ über das Video und das Tätermanifest kontroverse Meinungen zu vertreten. (14) Diese Zensurmassnahmen griffen binnen Stunden auf das gesamte Weltnetz über und machten es in der Folge auch Nichtneuseeländern unmöglich, sich ein Urteil über das Video zu bilden.

Derartige Eingriffe gab es übrigens NICHT bei den erheblich grausameren ISIS-Videos, auf denen Enthauptungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leibe zu sehen sind. Auch die einschlägigen „Carlie-Hebdo-Videos“ sind nach wie vor im Internet abrufbar.

Warum das diesmal anders ist, liegt, so sagen es die Hoaxer, an zahlreichen, teilweise offen zutage liegenden Schwachstellen des Tätervideos von Christchurch. Und sie haben nicht wenige Argumentationspunkte auf ihrer Seite.

Was das Video zeigt

5. Die Sache mit der Navi -16.10 (0.43) Logik-Fail

Der „Schütze“, der sich Angaben zufolge 2 Jahre lang auf diese Tat vorbereitete, nutzt seine Auto-Navigation auf dem Weg zur Al-Noor-Moschee, unterlässt das aber anschließend auf seinem – stressigeren – Weg zur Linwood-Moschee.

6. Das Selfie des „Täters“ -13.46 (3.09) Tech-Fail

Der Fahrer schwenkt die Kamera an einer Stelle absichtlich zu sich herüber, wodurch man ´ihn´ ´erkennen´ kann. Es ist das einzige ´Beweisbild´, denn es gibt keine Überwachungskamera-Aufnahmen aus den angegriffenen Moscheen, die ihn zeigen. Das maskenhafte Gesicht, das man im Autovideo sieht, mag durchaus das des heute als „Täter“ behandelten „Aussies“ Brenton Tarrant sein. Aber das wie ausgeschnitten erscheinende Ponim passt nicht zum daruntur, bzw., die Standbilder zeigen es besonders deutlich, allzuweit DAHINTER befindlichen Körper. Es scheint, das funktioniert auch bei Bewegtbildern, durch Fotoshopping schlicht über das ´wahre´ Gesicht gesetzt worden zu sein. (15) (16) (17)

7. Die blinden „Augen-Zeugen“ -10.28 (6.25) Basis-Video contra Endprodukt

Im Video sehen wir vor der Torpforte zur Al-Noor-Moschee den Vorbeimarsch des „Schützen“ an zwei beieinander stehenden Personen. Diese scheinen sich nicht im geringsten über den Passanten – der aus unserer Sicht behelmt, camoufliert und bewaffneten war – zu wundern; der „Schütze“ seinerseits ignoriert beide „Augen-Zeugen“.

8. Der Gefährder als Freund -10.19 (6.36) Basis-Video contra Endprodukt

Diese offenkundige Unlogik setzt sich an der Eingangspforte zur Moschee fort, wo der „Täter“ beim (filmisch suggerierten) Anlegen seiner Waffe von an der Tür stehenden Männern – seine ersten „Opfer“ – erfeut mit den unter Muslimen üblichen Worten „Hallo Bruder“ begrüßt wird.

9. Keine Waffenrückstöße -10.18 (6.37ff) Tech-Logik-Fail

Die „Schiesserei“ beginnt an der Moschee-Pforte. Das ruckelfreie Video zeigt jedoch keine Waffen-Rückstöße an, was nahelegt, daß der Filmer gar keine Waffe bei sich trug und einsetzte. Zum Vergleich, siehe 3.00ff: (18)

10. 52 Schuss aus einem 30erMagazin -10.11 (6.44ff) Tech-Logik-Fail

Nach dem Eingangs-Szenario (9 Schüsse) lässt der „Schütze“ laut Film die Waffe fallen und wechselt zu seinem zweiten Gewehr. Nachfolgend die Schussfolge. Kriechender: 3 Schuss; Seitenzimmer: 4 Schuss; nach vorne in den Flur: 4 Schuss; Eingang zum Gebetsraum (Kriechender und zweiter Körper): 9 Schuss; auf Gruppe rechts im Raum: ca. 24 Schuss; auf anstürmende Person: 5 Schuss plus 3 auf den Boden. Das ergibt – bei einem 30er Magazin! – ungefähr 52 Schuss ohne ersichtlichen Magazin-Wechsel.

11. Warum flieht niemand? -9.59 (6.57) Logik-Fail

Als der Schütze den Gebetsraum betritt nimmt er die Gruppe (die bereits im linken Eck zusammengepfercht ist) zunächst nicht unter Feuer. Bei – 9.49 (7.06) ist er zurück im Gang, wo er -9.41 (7.14) nachlädt, um dann zurück in den Gebetsraum zu gehen und erst jetzt -9.36 (7.19) die links auf einem Haufen aufgetürmten Körper zu beschiessen. Diese hatten bis dahin die Möglichkeit, durch eine nur zwei Schritte entfernte Glas-Tür in den Garten zu fliehen, doch mit einer Ausnahme -9.36 (7.19) tat das niemand.

12. Raumschonende Patronen Tech-Logik-Fail

In der gleichen Szene deckt der „Schütze“ den rechten Raum mit einer so wilden Salvendichte ein, daß es völlig unerklärbar ist, wieso die Wände und Scheiben keinerlei Munitionsauswirkungen zeigen.

13. Besocktes Barfuss-„Opfer“ -8.13 (8.42) Dreharbeit mit „Klappen“

Ein zu Anfang am Flurbeginn barfuss wegkrabbelndes ´Todesopfer´ -10,06(6.47) trägt in einer späteren Kameraeinstellung blaue Socken (19)

14. Wasser ohne Regen -7.58 (8.55) Dreharbeit mit „Klappen“

Während seinem „Amoklauf“ verlässt der „Schütze“ die Moschee und begibt sich auf die Strasse. Dabei zeigt seine Kamera auf der Einfahrt zur Moschee eine große Wasserspur, die laut Videotimecode Zweieinhalb Minuten vorher -10.27 (6.27) noch erheblich kleiner bzw. schmaler war. In der kurzen Zwischenzeit – ein die Ausfahrt zusperrender Kegel unterstreicht das – können keine Autos herausgefahren sein. Dies deutet eine verlängerte Bühneneinstellung an, vertarnt durch einen verdeckten Kameraschnitt.

15. Sinnlos-Ballerei&coole PKWs -7.58 (8.57ff) Basis-Video contra Endprodukt

Wenn diese szenische Strecke „Bürgersteig/Strasse/Seiteneinfahrt“ wie der Gesamtablauf durch eine vorherige Nur-Kamera-Fahrt „vorgezeichnet“ worden war, dann musste sie anschliessend bei einer „Tat“-Aufspielung (obwohl leergefegt und daher Logikwidrig) ebenfalls mit „Aktion“, d.h. Schüssen belegt werden. Was hier auch passiert. Auffallenderweise geht der PKW-Verkehr auf der Straße aber völlig normal weiter seinen Gang!

16. Patronen die sich in Luft auflösen -7.58 (8.57ff) Tech-Logik-Fail

Bestätigt wird das unter 12 bereits angeschnittene Phänomen der „Phantom-Patronen“ besonders deutlich, als der Schütze die vor der Moschee gelegene Strasse unter „Feuer“ nimmt. Hier sieht man den Auswurf der Patronenhülsen – die sich aber, ein Ding der Unmöglichkeit, in der Luft AUFLÖSEN! Die wenigen Patronen die, ohne das typisch klirrende Geräusch, scheinbar den Boden erreichen verschwinden dortselbst binnen Sekundenbruchteilen wie von Zauberhand. (20)

17. Keine Folgen für Autos -7.04 (9.52ff) Basis-Video contra Endprodukt

Während der „Schütze“ auf der Strasse den Einfahrtsbereich der Moschee passiert erahnen wir im rechten Blickwinkel, daß sich im Hof ein vor der Pforte geparkter silberne Van in Bewegung setzt. (21) Allerdings ignoriert der „Attentäter“ den Wagen und schiesst lieber in die leere Seiteneinfahrt. Als er über diese Gasse zurück in die Moschee geht, ist der Van bereits weg. Es gibt lediglich eine(!) Szene in der „Schüsse“ auf einen PKW gerichtet sind: Das ist das Frontscheibenshooting bei 12.50. Wo der Gefährder, trotz 3 Versuchen, nicht(s) trifft.

18. Musik widerspricht Livestream -6.55 (10.01ff) Nachbearbeitung

Hier besonders deutlich..

Im Video ist fast fortlaufend Musik zu hören, und zwar unabhängig davon, ob sich der ´Täter´im Auto, im Freien oder in der Moschee aufhält. Erklärbar wäre das nur, wenn er eine transportable Musikbox mit sich führen würde. War das so, dann stellt sich trotzdem die Frage, warum im zeitlichen In- und Nachfeld der Schüsse die Musik verschwindet. Im Prinzip ist das nur mit einer Post-Produktion zu erklären. Ein zusätzlicher Hinweis in diese Richtung bietet der ´gelungene´ Stimmungsaufbau nach den Kopfschüssen auf eine ´Flüchtende´ -4.45 (12.13ff) wo die Hintergrundmusik überaus passend auf den Song „I am the God of Hellfire“ wechselt.

19. Das Murmeln und das Umkippen Tech-Fail

Auch die den Angegriffenen zugeschriebene Hintergrundakkustik fällt auf: Während des gesamten Massakers vernimmt man innerhalb der Moschee lediglich ein durchlaufendes Murmeln. Individuelle Schmerzensschreie, Zurufe, Bitten, Warnrufe sind an keiner Stelle auszumachen. Genauso irritieren die Körperreaktion der ´Opfer´: Fast alle Personen liegen beim ersten Sichtkontakt bereits bewegungslos am Boden, ohne dass man die Wirkung des Getroffen-Werdens oder Leidens in Abläufen verfolgen kann, teilweise -9.59 (6.56) lässt sich eine damit zusammenhängende Schusswirkung sogar in Frage stellen.

20. Puppen und Fotoshop? -6.00 (10.55) Basis-Video contra Endprodukt

Weiters bemerkenswert ist, daß während des „Gemetzels“ viel zu wenig Blut zu sehen ist. Das gilt zu 100% für den ersten Durchlauf; was – bei einer virtuellen Manipulation des Films – erklären würde, warum der „Täter“ die Moschee verlassen und zurückkehren „musste“, um am Eingang und an zwei oder drei Stellen des Gebetsraums wenigstens ´stehendes´ Blut dokumentieren zu können. Die Hoax-Community vermutet daher, daß die Opfer nicht ´echt waren. In einer konkreten Szenenanalyse aus diesem Umfeld (22) wird anhand einer Armbewegung eines ´Opfers´ andeutet, daß die gezeigten Körper während der Filmaufnahmen nicht dort zusammen lagen, sondern daß sie aus anderem Bild- und Filmfootage per Mouseclick extrahiert und dann am Computer zusammengelegt wurden. Dabei wirkt die besprochene Armbewegung weniger zwingend als die Bein-Haltung im gleichen Bildabschnitt zu sehenden Jeansträgers; dieser scheint nämlich (eine kurzzeitige Ausleuchtung darunter unterstreicht es) zu SCHWEBEN. Unnatürliche Positonierungen finden sich auch bei anderen Opfern, so beim Eingangs des Hauptraums ´Erschossenen´ 7.20/8.13 dessen Beine luftseitig-angewinkelt sind – was eher an eine Puppe als einen Menschen erinnert.

21. Die ausgezogenen Schuhe -5.08 (11.47ff) Logik-Fail

Beim endgültigen Verlassen der Moschee hält der „Schütze“ vom Eingang des Gotteshauses aus auf 2 ´Flüchtende an´, die durch ein Seitentürchen des Geländes entkommen. Sie zu treffen ist aufgrund der Entfernung, der Bewegung und des sehr engen Schusswinkels eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Aber er scheint es mit zwei Schüssen zu schaffen. Die Kamerafahrt hin zum Opfer zeigt, daß das Türchen (wieder?) geschlossen ist, einen Meter neben der Frau stehen, warum auch immer, ihre Schuhe. Als der Täter der noch lebenden Frau in den Kopf ´schiesst´ fliegen ihre halblangen Haare wie unter Wirkung eines starken Föhns zur Seite während die Hand der tödlich Getroffenen zum Kopf greift. Der Strassenverkehr bewegt sich währenddessen ruhig und normal. Die zweite, ´entkommene´ Person wurde von den Medien bisher nicht präsentiert.

22. Das fehlende Wagenruckeln -4.29 (12.26ff) Basis-Video contra Endprodukt

Als sich der ´Täter´ mit seinem Auto vom ´Tatort´ entfernt ´überfährt´ er ebendiese Frau. Dabei fällt der im Inneren des Wagens wahrnehmbare „Holperer“ so gering aus, daß man meint, das Überfahren der Leiche würde gar nicht stattfinden.

23. Ruhe am Chaostag -4.27 (12.28ff) Basis-Video contra Endprodukt

Während der „Flucht“ bzw. auf der „Fahrt zur Linwood-Moschee“ ist, obwohl die Polizei bereits 2 Minuten nach den ersten Schüssen alarmiert war und 20 Ambulanzwagen auf dem Weg sind, nur einmal eine Sirene zu hören.

24. Die unzerstörbare Frontscheibe -3.58 (12.50ff) Tech-Logik-Fail

Kurz vor Ende des Videos ´feuert´ der ´Schütze´ dreimal aus dem Wageninneren durch die Frontscheibe – eine sichtbare Zerstörungswirkung bleibt aus. Auch die Täter-Zugriffs-Aufnahme zeigt hier keine nennenswerte Beschädigung an. (23)

Rätselhaft auch die fehlende Akkustikauswirkung: In der Realität ist der Schußknall – in einem geschlossenen und erst recht einem so kleinen Raum potenziert – bei echter Munition gewaltig. Der Schütze wäre dann erst einmal ´taub´ und das Mikrofon hätte hier übersteuern müssen. Das heißt das Aufnahmegerät hätte weitere Töne in gleicher Spur gar nicht mehr verarbeiten können- was hier aber nicht passiert.

Conclusio

Fakt ist, daß jene, die darauf hinweisen, das Ereignis sei nicht ´echt´, etliche Punkte für sich haben.

  • 52 Schuss aus einem 30erMagazin
  • selbstauflösende Patronen
  • fehlende Munitionswirkungen auf Wänden und Scheiben
  • besockte Barfußopfer

All das sind echte Killerargumente gegen die Glaubwürdigkeit der Filmabläufe und somit gegen das offizielle Narrativ.

Andererseits liegen klare Belege dafür vor, daß das Bekenntnisvideo zielgenau „produziert“ und bearbeitet wurde, vor der Tat, in zwei Durchgängen: In einem ersten, bei dem die Amokstrecke in reiner Kamerafahrt aufgenommen wurde und in einem zweiten, in den man dann nachträglich die aufrüttelnden Action-Szenen „einlegte“. Zum Teil mit Bluebox/Greenscreen-Effekten, mit Fotoshoppings und Bildeinrückungen, möglicherweise kamen sogar Puppen und – typisch für Übungen – sogenannte Crises Actors zum Einsatz.

Die Frage ist: Wer führte hier die politische Regie? Die Moscheebetreiber und die neuseelädische Regierung mitsamt der nachgeordnet ermittelnden Polizei wären hier erstverdächtig, weil sie das gezeigte – angenommen fiktive – Narrativ durchhalten. Warum sie aber einen derart zweifelhaften Beweisfilm gedreht haben sollten bleibt rätselhaft. Es mag ein reiner Übungsfilm sein, konzipiert für den internen Gebrauch, an diesem Tag. Der Streifen kann aber auch von neuseeländischer Seite weitergehende Aussenabsichten verfolgt haben.

Hier wie dort steht der Verdacht im Raum, daß das Produkt von Dritten abgezweigt bzw. aufgesattelt wurde um daraus – im wahrsten Sinne des Wortes – einen eigenen Film zu produzieren. Und so die neuseeländische Regierung unter Druck setzten. Die volle Wahrheit werden wir vermutlich nie erfahren.

 

Vorsicht!

Live Aufnahmen von der Tat - ab 18 Jahren und nicht für jeden geeignet!

„Der Attentäter von Christchurch hat seine Bluttat in die Welt übertragen und sogar in den Sozialen Medien angekündigt. Terrorexperten kritisieren nun die mangelnde Netzkontrolle. (…)

„Der Attentäter von Christchurch hat seine Bluttat in die Welt übertragen und sogar in den Sozialen Medien angekündigt. Terrorexperten kritisieren nun die mangelnde Netzkontrolle. (…)

Die EU arbeitet an schärferen Gesetzen, in Deutschland gelten bereits die Vorschriften des Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Netz-DG), wonach extremistische Inhalte binnen einer Stunde gelöscht werden müssen. Der britische Innenminister Sajid Javid sagte nach der Tat, die sozialen Netzwerke müssten eine Mitverantwortung übernehmen. "Ihr müsst mehr tun, um die Werbung für gewaltsamen Extremismus auf euren Plattformen zu stoppen", schrieb er auf Twitter an Youtube, Google, Facebook und Twitter gerichtet. "Genug ist genug.““

Terroranschlag von Christchurch: Rechtsradikale Netzwerke lahmlegen, den Koran aber nicht verbieten?

Es hat zwar etwas länger gedauert, aber dann kam, was kommen musste: Die Linken in diesem Land missbrauchen die muslimischen Opfer von Christchurch in Neuseeland, instrumentalisieren diesen abscheulichen Terroranschlag, um hier ihre Politik gegen die Aufklärung fortzusetzen und den Druck gegen die Opposition zu verstärken.

Merkwürdigerweise handelt es sich in diesem Fall nämlich nicht um einen Einzelfall, dieses Mal werden die „rechten Islamkritiker“ unter Generalverdacht gestellt – und es fallen all die Begriffe, die dazu nötig sind, die Stimmung in diesem Land noch mehr aufzuheizen, den ohnehin schon kaum noch zu überwindenden Graben, der sich durch die Gesellschaft zieht, weiter zu vertiefen. Dass die Linken dem Massenmörder, der mit seiner Horrortat einen Bürgerkrieg entfachen wollte, in die Hände spielen, merken sie leider selbst nicht einmal.

Der „Focus“ spielt bei dieser Instrumentalisierung wieder einmal die erste Geige und zieht einen dieser obskuren „Extremismusforscher“ aus dem Hut, die mittlerweile anscheinend vom Himmel regnen. Und dieser Steffen Kailitz sieht natürlich viele Parallelen zu „Rassisten“ in Deutschland – und warnt vor wachsender Gewaltbereitschaft. Dabei fallen dann die Begriffe „Pegida“, „IB“, „AfD“ und „NSU“:

In Deutschland gibt es gleich mehrere Gruppen, Organisationen und Parteien, deren Mitglieder oder Unterstützer sich eifrig an der Verbreitung dieser kruden Theorien beteiligen – vor allem über das Internet. Nicht nur in gewaltbereiten rechtsextremen Gruppierungen ist die These vom „Bevölkerungsaustausch“ weitverbreitet.

Sogar in Parteien und Bewegungen, die sich offen von rechtsextremen Gewalttaten distanzieren – etwa Pegida, die „Identitäre Bewegung“ und die AfD – findet der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ rege Verwendung.

Da muss man sich natürlich die etwas zynisch klingende Frage stellen: Wem nützt dieses grausame Verbrechen eigentlich am meisten, denn es steht zu befürchten, dass nun zum großen Rundumschlag gegen alle Islamkritiker und Asylkritiker ausgeholt wird.

Wieder der „Forscher“, der das auch gleich belegen will:

Besonders besorgniserregend sei an dieser Entwicklung, dass diese „Wechselbeziehung zwischen Islamismus und Islamfeindlichkeit“ auch in Deutschland zu einer „wachsenden Anzahl von Anschlägen auf Moscheen und Übergriffen auf Muslime führe“, sagt der Extremismusforscher Steffen Kailitz zu FOCUS Online.

Die „Mär von einer Machtübernahme durch Muslime“ und die Panikmache vor einer Politik des „Bevölkerungsaustausches“, die den ‚Altparteien‘ und namentlich Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstellt wird, werde dabei „ganz gezielt eingesetzt, um rassistische Motive zu schüren“, sagt der Extremismusforscher. Parallelen zwischen dem historischen Antisemitismus und der heutigen Muslimfeindlichkeit seien dabei offenkundig…

Wie real die Gefahr durch Theorien dieser Art auch in Deutschland ist, hat schon vor Jahren auf tragische Weise der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) bewiesen, der zur Ermordung ausländischer Mitbürger gegründet worden war. Der Gruppe um Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe wird für zehn Morde – neun Migranten und ein Polizist – und zwischen 2000 und 2007 und 43 Mordversuche verantwortlich gemacht.

Und noch ein sogenannter Experte darf zu Wort kommen, dieses Mal in einer Agenturmeldung:

Nach dem Anschlag gegen Muslime im neuseeländischen Christchurch hat der Terrorismus-Experte Peter Neumann von den großen Internetfirmen einen stärkeren Einsatz im Kampf gegen Propaganda von Terroristen gefordert. „Die Firmen müssen mehr beisteuern im Anti-Terror-Kampf. Das ist ihre Verantwortung als global agierendes Unternehmen“, sagte Neumann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Doch der Einsatz von Unternehmen wie Youtube und Facebook ist bisher zu wenig.“ Gegen die rasante und massenhafte Verbreitung lasse sich „nur mit mehr Einsatz von Personal und Technik vorgehen, mit deren Hilfe diese brutalen Videos gelöscht werden“, sagte der Politikwissenschaftler, der als Professor am Londoner King`s College seit vielen Jahren zu Extremismus und Radikalisierung arbeitet. Der Attentäter von Christchurch habe sich bei seinem Terroranschlag „sowohl auf die Ideologie traditioneller Neonazis“ bezogen, sagte Neumann.

„Zugleich aber spricht er etwa vom `großen Austausch`. Das ist eine populäre rassistische These der Neuen Rechten, die damit einen `Kulturkampf` propagiert.“ Noch etwas falle auf, so der Terrorexperte: „Der Attentäter postet nicht nur ideologische Texte oder Verweise, sondern veröffentlichte ein Sammelsurium an scheinbar unsinnigen, kruden und widersprüchlichen Videos und Parolen.“

Doch genau dies sei „typisch für eine aggressive neurechte Subkultur im Internet, die sich überall ihren Ideologie-Mix zusammensammelt“, sagte Neumann den Funke-Zeitungen. (dts)

Dass Facebook & Co ebenso ein Tummelplatz für Islam-Terroristen und Linksfaschisten sind, davon ist dann natürlich keine Rede.

Hier einige vernünftige Stimmen

Michael Klonovsky

Der Anschlag von Christchurch eröffnet weitere Aussichten auf den Bürgerkrieg. Diejenigen, die gehofft hatten, er werde nur eine Kriegspartei kennen, haben geirrt. Ich erinnere an die weisen Worte zweier großer zeitgenössischer Politiker: Terroranschläge sind „ein Bestandteil des Lebens in einer Großstadt“, erklärte Londons Oberbürgermeister Sadiq Khan; „Wir werden mit der Terrorbedrohung leben müssen“, sekundierte Thomas de Maizière, deutscher Innenminister in den Tagen des freundlichen Gesichts.

Evelyn Pannier:

Als ich meine Betroffenheit suchte…

Heute Morgen erst vom Massaker auf Muslimen in Christchurch/ Neuseeland gehört. – War entsetzt. Das nichts aber auch gar nichts Terrorakte rechtfertigen dürfen, darüber sind wir uns sicher einig. – Aber wollte mich erst einmal umfassend informieren, bevor ich mich äußere, falls überhaupt.

Verstörend, dieses Video, diese mit weißer Schrift eng bemalte Schnellfeuerwaffe, grauenhaft dieser eiskalte Typ! Das hinterlassene „Manifest“ gibt Rätsel auf. Er, der mutmaßliche Täter, selbst bezeichnet sich als Ökofaschist und quasi Kapitalisten-Hasser (sind die nicht eher links?) und Rassist? Die deutschen Medien: Transnationales ideologisches Netzwerk, Rechtsextremer Gewaltexzess. Rechtsextremist mit weit verzweigten Terrornetz. Das weiß man doch nach wenigen Stunden, na klar…

Die Antifa-Clowns Emskirchen twittern Shlomo sei schuld, der australische Fascho hätte sich erst durch seine Videos radikalisiert lt. Bento und taz. (Kommi1)

Und Aiman A. Mazyeks Ermahnungen und typischen Opfergebaren „Hasssss macht sich breit“ anläßlich des Massakers treiben einem wieder die Tränen in die Augen. https://www.tagesspiegel.de/…/zentralrat-der-…/24109502.html

Und sehr viele Moslems im Netz nutzen diesen Terrorakt, um nun endlich einmal klarzustellen, dass nicht Muslime töten, sondern einzig und allein die Opfer von Christen, von Juden, von Buddhisten, Hindustani und Atheisten sind. (Kommi 2, Kommi 3)

Ich war platt, so viel Realitätsverweigerung und Verleugnung hätte ich nicht vermutet.

Zur Ernüchterung all dieser heiligen Moslems hier mal die Liste der weltweiten Terrorakte https://de.wikipedia.org/wi…/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

Und ein weiteres aktuelles Bombenattentat durch Muslime auf den Philippinen (Januar 2019 – 20Katholiken tot) https://www.vaticannews.va/…/philippinen-attentat-blutig-ka…

Oder: http://www.christenverfolgung.org/2000-werden-gefangen-geha…

Oder: Oktober 2018, besonders grausam: „Bei dem Konflikt seien Messer und Macheten genutzt worden, einige Menschen wurden lebendig verbrannt…“ https://derstandard.at/…/55-Tote-bei-Kaempfen-zwischen-Musl…

Dazu – insbesondere im deutschen Fernsehen aber auch in den Printmedien hört man nix, oder die essenziellen Fakten werden extrahiert und es war dann nur noch eine Kabbelei unter Einwohnern ,,,

Dann stieß ich, wie Susanne Koester, auch auf das Massaker mit 32 Toten durch Muslime in Nigeria.

Mal zum Vergleich:

CBNNews beschreibt schon im Titel:

„R a d i c a l M u s l i m s Murder 32 Nigerian Christians, Torch Church in Brutal Attack“ https://www1.cbn.com/…/radical-muslims-murder-32-nigerian-c…

Die ZEIT!!“ Ein Dreizeiler, kein Hinweis auf die Religionen Titel:

„Zeugen: Mindestens 32 Tote bei Angriff auf Dorf im Norden Nigerias“ https://www.zeit.de/…/zeugen-mindestens-32-tote-bei-angriff…

SO VIEL ZU: „MUSLIMS ARE NOT TERRORISTS“

Fasse ich es mit Susanne Kösters Worte noch einmal zusammen:

„Dergleichen findet in vielen Ländern regelmäßig statt!

Aber es interessiert keinen!

Niemand heuchelt Mitleid und Betroffenheit, keine Twitter-Nachrichten, keine Kondolenz-Bekundungen von irgendwelchen Regierungen, keine Kerzen-Bildchen auf Fb.

Nur Schweigen!!!

Ich habe es soooo satt!“

Zurück zu Christchurch, es war ein grausames Verbrechen eines ideologisch entmenschlichten Kretins. – Die betroffenen Moslems die überlebt hatten und zu Wort kamen, taten mir aufrichtig leid. Mein Beileid für die Überlebenden.

Aber inzwischen verspüre ich Leere. Schon zu viele Tote unter unseren Landsleuten durch Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und Messerstecher und brutalen Schläger und Stiefeltreter eines bestimmten Kulturkreises. Jeden Tag! Damals hatte ich noch Tränen und verarbeitete den Leidensdruck in einem VID (Kommi 4). Sicher erinnern sich einige.

Aber wie soll ich Betroffenheit für terroristische Morde am anderen Ende der Welt empfinden, wenn ich nicht mal mehr für die in unserem Land täglich messergemeuchelten und getöteten Menschen Tränen habe?

Ich denke, es ist Selbstschutz, Desillusionierung und eine unglaubliche Verachtung für diese ihrem eigenen Volk in den Rücken fallende islamophile Regierung und deren satten gekauften oder korrumpierten oder tatsächlich so dämlichen Mitläufer des linksgrünen Establishments aus Politik, Gesellschaft, Kunst & Kultur, denen die vielen Opfer aus ihrer eigenen Bevölkerung s c h e i ß e g a l sind, aber sich genau vor diesen fundamentalistischen Vertretern, deren menschenverachtende Ideologie und Kultur die Toten zu verantworten hat, in den Staub werfen. Steinmeier?

Der Wahnsinn geht soweit, dass man „IS-Heimkehrer“ über „Legalisten“, zu denen man die Muslimbruderschaft!!! zählt und auch die türkische Milli-Görüs-Bewegung.

IS-Kämpfer der Muslimbruderschaft anvertrauen.

Das muss man sich mal vor Augen führen. Was nehmen die dort im Senat?

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Und meine Gefühle aus dem Lot. Nein, ich habe zurzeit keine Tränen, und das tut mir so leid.

Yvonne Kussmann

Neuseeland. So viele Kommentare voller Hohn und Hass. Sind so viele von uns wirklich so abgestumpft?

Rechts, links, Muslime, Christen…….es wurden Menschen einfach abgeknallt, während sie in ihrem Gotteshaus waren.

Ein Mensch nimmt sich das Recht heraus, zig Leben einfach auszulöschen und Familien für immer ins Unglück zu stürzen. Und vielen fällt nichts anderes ein, als zu überprüfen, ob die Tat irgendwie doch dem „anderen Lager“ in die Schuhe geschoben werden kann.

Man schreckt sogar nicht davor zurück, zu behaupten, die Tat sei gestellt und untermauert dies mit Screenshots, deren Herkunft man nicht kennt.

Man sagt, das war aber jetzt ein Einzelfall, ein Rechtsextremer war das nicht sondern ein linker Klima-Faschist.

Wir dürfen in dieser schlimmen Zeit nicht unsere Menschlichkeit, Empathie und das Mitgefühl für andere aus den Augen verlieren. Nicht die Welt, wir Menschen bewegen uns auf einen Abgrund zu.

Ich habe das Video, das nach der Tat gemacht wurde, gesehen. Ich werde niemals auf diesen Zug voller Hass mit aufspringen. Es gibt kein Gut und Böse im Terrorismus. Es ist immer Terror.

Es ist ein dunkler Tag heute, für alle Menschen.

Junge Freiheit

Für Konservative hat der gebürtige Australier nur Verachtung übrig. „Konservatismus ist tot, Gott sei es gedankt“, schreibt er. Seine Hauptkritik: Konservative „glauben nicht, daß Rassen existieren“.

Als sein Ziel nennt er, mit dem Attentat in den USA einen Bürgerkrieg auszulösen. Der Anschlag werde Rufe nach einem Verbot von Handfeuerwaffen nach sich ziehen, „die in einen Bürgerkrieg münden werden, der die USA entlang politischer, kultureller und – am wichtigsten – rassischer Linien teilen wird“.

Unterdessen haben Politiker weltweit den Anschlag zum Anlaß genommen, einen schärferen Kampf gegen Islamhaß zu fordern. Man müsse „Vielfalt als eine Quelle der Stärke, nicht als Bedrohung“ sehen, teilte Kanadas Premierminister Justin Trudeau mit. „Wir müssen uns alle Islamophobie entgegenstellen und daran arbeiten, eine Welt zu schaffen, in der sich alle Menschen – ungeachtet ihres Glaubens, wo sie leben oder wo sie geboren sind – sicher fühlen können.“

Jürgen Fritz über den „Querfront Killer“ auf seinem Blog:

Zig Tote, zig Verletzte. Fast hundert Menschen wurden von einem einzigen Mann mit einer automatischen Schusswaffe förmlich niedergemäht. 49 sind bereits tot, 48 mussten zum Teil schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Politiker und Journalisten der Massenmedien geben nun ihre üblichen Phrasen von sich. Und alle sind bemüht, den schwarzen Peter ihrem jeweils größten politischen Feind rüberzuschieben. Wird irgendetwas aus diesem schrecklichen Verbrechen gelernt? Vermutlich nicht. Denn dazu fehlt es auf allen Seiten an kritischer Selbstreflexion. Für die wenigen, die dazu fähig sind, ein paar Zeilen.

Politisch rechts und links

Die einen behaupten nun, der Attentäter von Christchurch wäre ein „Rechtsextremist“ und sonst gar nichts. Die anderen bestehen darauf, er wäre ein „linker Ökofaschist“, mit rechts hätte das gar nichts zu tun . Das Böse wird je nach eigener Position immer der Gegenseite zugeschoben.Beide Urteile sind wohl nicht völlig falsch, aber auch nicht richtig und beide Seiten sind kaum fähig, die eigene Position kritisch zu überdenken.

Zunächst sind die Begriffe „politisch links“ und„politisch rechts“ ohnehin extrem grob und damit meist viel zu ungenau, eigentlich kaum noch brauchbar. Sie taugen wenig, um heute die politische Position von jemand halbwegs genau zu verorten und zu verstehen. Zum anderen enthält das Weltbild von Branton Tarrant sowohl rechte als auch linke und grüne, ökologische Elemente.

Das zentrale Kriterium für die Abgrenzung links-rechts ist das der Gleichheit oder Ungleichheit der Menschen. Rechte meinen, dass Menschen von Natur aus verschieden seien und rechtfertigen damit eine Hierarchie der Gesellschaft, früher König, Klerus, Adel, Bürger, Bauern und Unterschicht (Knechte etc). Ein Rechter könnte zum Beispiel, wie Aristoteles und viele andere auch, Sklaverei gutheißen, indem er sagt, die Menschen seien nun mal von Natur so unterschiedlich, dass manche quasi zum Sklaven geboren sind. Zu anderem wären sie gar nicht fähig und alles andere würde sie überfordern. Was nicht heißen muss, dass man sie schlecht behandelt. Aristoteles behandelte seine Sklaven sicherlich sehr gut und gerecht und in der Antike haben nahezu alle Völker und Kulturen Sklaven gehalten. Die Sklaverei wurde abgeschafft von Linken. Weshalb?

Der Linke und sein Gleichheitsfetisch

Ein Linker will alle Unterschiede abbauen. Sklaverei könnte er niemals befürworten, aber auch keine sonstigen Hierarchien in der Gesellschaft. Alle sollen mindestens gleichberechtigt sein und vielen Linken reicht auch das längst nicht mehr. Neue Linke wollen die Freiheit massiv einschränken, um die natürlichen Unterschiede, welche sie als „strukturelle Gewalt“ und „Unterdrückung“ ansehen, abzubauen. Die Reihenfolge bei „Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit“hat sich bei ihnen quasi verdreht in „Gleichheit – Brüderlichkeit – und auch ein bisschen Freiheit „.

Aus Gleichberechtigung ist bei den Neuen Linken Gleichstellung geworden, so zum Beispiel Frauenquoten. Frauen und die Menschen der Dritten Welt sollen nicht nur gleichberechtigt sein, sondern immer bevorzugt, immer privilegiert werden, um sie quasi von unten nach oben zu holen, also Ungleichheit abzubauen. Neue Linke wollen also inzwischen nicht mehr Chancengleichheit, sondern Ergebnisgleichheit.

Im Extremfall wollen sie sogar einfach nur das, was manche sich aufgebaut haben, zerstören, um dann eben so Ungleichheit abzubauen oder, noch extremer, die Gruppen, insbesondere weiße Männer, die früher angeblich alle anderen unterdrückt haben, jetzt im Gegenzug selbst unterdrücken, um so das früher zugefügte Unrecht wieder auszugleichen durch ein neues Unrecht, indem quasi die Waage auf diese Weise wieder ins Gleichgewicht gebracht wird, obschon das heute ja nicht die gleichen Männer sind, die früher Unrecht begingen, aber quasi ihre Nachfahren, denen die Erbsünde der Väter und Großväter anhaftet, einfach weil sie auch weiß und weil sie auch Männer sind. Neue Linke denken tatsächlich so, teilen die Menschen in solche Gruppen ein und ordnen nicht dem einzelnen Menschen, sondern den Gruppen Schuld und Verbrechen zu. Sie sind also, wenn man so will, astreine Rassisten.

Der Linke leidet also unter der natürlichen und gesellschaftlichen Ungleichheit, negiert die natürliche sogar und will möglichst viele Unterschiede abtragen. Der Rechte, der hier quasi realistischer ist, anerkannt natürliche Ungleichheiten, will diese manchmal aber auch noch verstärken und die, die unten sind, unten halten, was zu Ungerechtigkeiten und zu großen Spannungen in der Gesellschaft führen kann, im Extremfall zu Revolutionen oder Aufständen.

Branton Tarrants Weltbild ist nicht eindeutig zuzuordnen, es enthält Elemente aus verschiedenen politischen Strömungen

Nun zur Motivation von Branton Tarrant. Dieser sieht eine ganz große Bedrohung: den Untergang der weißen Europäer, nicht nur in Europa, sondern weltweit, auch in den USA, Australien, Neuseeland. Und zwar bedingt vor allem durch die faktisch tatsächlich gegebenen extrem unterschiedlichen Geburtenraten seit vielen Jahrzehnten, was übrigens durchaus keine Spinnerei ist. Insofern ist er sicherlich kein Linker, der an die Gleichheit (Gleichwertigkeit) aller Menschen und Kulturen glaubt. Er will quasi die eigene Kultur und Rasse schützen. Das ist eindeutig politisch rechts.

Dass etwas von Hierarchien innerhalb der Gesellschaft bei ihm vorkommt – das zweite Kriterium von politisch rechts – kann ich bisher nicht erkennen. Zugleich schwärmt er von China, einer kommunistischen Diktatur, also linksextrem. Und Branton Tarrant hat starke Anklänge an die grüne Öko-Bewegung.

Sein Weltbild enthält also Elemente aus mindestens drei Richtungen. Und sämtliche unkritischen Geister werden sich jetzt immer genau das bei ihm rauspicken, womit sie ihrem größten politischen Feind den schwarzen Peter hinschieben können. Das eigentliche Problem, ob und wie nämlich eine liberale, europäische Gesellschaft mit dem orientalischen, ganz und gar nicht liberalen Islam kompatibel sein kann und was zu tun ist, wenn nicht, wird kaum diskutiert werden.

Die Frage, die zu stellen ist, ist die nach dem politischen Weitblick und der politischen Verantwortung

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“, hatte Helmut Schmidt 1981 auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gesagt. Damals gab es in Deutschland knapp 4,6 Millionen Ausländer (knapp 7 Prozent). 2017 waren es bereits über 10,6 Millionen (über 12,8 Prozent) und der Anteil steigt immer weiter. Rechnet man die Personen mit Migrationshintergrund hinzu, die über einen deutschen Pass verfügen, dann waren es 2017 bereits 19,3 Millionen (über 23,3 Prozent) Migrationshintergründler und auch dieser Anteil steigt immer weiter an.

Zu meinen, man könnte zig oder gar hunderte Millionen Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen, die von der europäischen Moderne nichts kennen außer Smartphones, die mit Liberalismus, Rede- und Religionsfreiheit, inklusive der Freiheit von Religion, mit wissenschaftlichem Denken, Aufklärung, Emanzipation, mit Gleichberechtigung der Geschlechter, mit Trennung von Staat und Religion überhaupt nichts anfangen können, einfach mal so nach Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland umverpflanzen und das würde kein Abwehrkräfte und keine riesigen Reibungen zwischen den Alteingesessenen und den Eingewanderten heraufbeschwören, bei dem stellt sich die Frage, ob er in der Führung der Geschäfte der Gesellschaft nicht völlig deplatziert ist.

Dushan Wegner auf seinem Blog (Auszüge)

…Er sieht sich als »ethno-nationalistischer Öko-Faschist«, der eine »natürliche Ordnung« bewahren möchte – sagt er. Wir wissen nicht, wieviel davon ernst gemeint ist, und wie viel nur Provokation sein soll, doch macht es einen Unterschied?

Die Motivation des Täters, inklusive seiner Ökologie, scheint zuerst rassistisch zu sein. Er unterstützt, sagt er, jene, die eine Zukunft der »weißen Kinder« wünschen. Dass er Muslime ermordete, begründete er damit, dass jene angeblich mehr Babys bekommen und so die »weiße Rasse« verdrängen. Er hat dem Manifest den Titel »The Great Replacement« gegeben; das könnte eine Anspielung auf das Buch »Le Grand Remplacement« von Renaud Camus sein.

Der Täter hat Feuerwaffen gewählt, so das Manifest, weil diese eine besondere Wirkung auf die Debatte hätten. Selten war ein Anschlag so präzise auf mediale Wirkung hin konzipiert.

Der Frage-Antwort-Stil stellt Fragen, die ein Durchschnitts-Journalist stellen würde – und er gibt oft sarkastische Antworten, die mit linken und rechten Klischees spielen.

Viele Stellen wirken wie ironisches »Trolling« (Internet-Provokation), so etwa, wenn er behauptet eine schwarze US-Konservative hätte ihn radikalisiert, dass er den Friedensnobelpreis erwartet, wie ihn auch Nelson Mandela einst bekam. Er spricht von Morden an Politikern. Er sagt, was es braucht, um von einer fast nur noch auf Triggerwörter reagierenden Medienöffentlichkeit viral verbreitet zu werden.

Der Autor des Manifests stellt sich selbst die Frage, ob er Faschist sei, und antwortet dann hämisch, »Yes.«, und Journalisten würden lieben, dass endlich einer, den sie Faschist nennen, auch tatsächlich ein solcher sei.

Das Manifest bedient sich an Argumenten von beiden Seiten des politischen Spektrums (und bestätigt nebenbei die Hufeisentheorie). Die angegebenen Motivationen kombinieren Rassismus und Umweltschutz, explizit und wiederholt. Es heißt, dass die Umwelt von Überbevölkerung zerstört wird, und dass indem man die »Eindringlinge« tötet, man auch die Überbevölkerung »tötet« – und die Umwelt rettet.

Der Text sieht Trump als Symbol »weißer Identität«, sagt er, lehnt ihn aber ansonsten ab. Für Konservative, Demokratie und einiges andere hat man gleichermaßen Verachtung übrig (»There is no democratic solution«, et cetera).

In seiner verächtlichen Einstellung zur Demokratie ähnelt der Text durchaus einigen in Europa zu findenden Positionen, welche demokratische Debatten, parlamentarische Entscheidungswege und Rechtsweg durch charismatische Akklamation und gefühltes Recht ersetzen zu wollen scheinen.

Das Manifest beruft sich mehrfach auf den faschistischen Politiker Oswald Mosely; der Autor nennt sich selbst einen echten Faschisten. Der Autor hat sich in seinem eigenen Todeskult eingerichtet (»Accept Death, Embrace Infamy«).

Insgesamt wirkt das Manifest wie der Versuch, den Riss in der westlichen Gesellschaft weiter zu vergrößern. Die ersten Reaktionen zeigen, dass es ihm gelingen könnte. Das Stöckchen, das der Mörder in seiner Mischung aus Memes, Phrasen und perversem Sarkasmus den Linken und Medien hinhält, ist für manche viel zu verlockend.

Der Autor (oder: die Autoren) des Manifests haben Versatzstücke politischer Phrasen und Standpunkte (oft: »Memes«) zusammengetragen, explizit mit dem Ziel, Meinungslager gegeneinander aufzubringen.

Einigen Lesern des Manifests fiel auf, dass das Manifest stellenweise wie das linke Klischee eines »bösen Rechten« klingt, und doch wäre es absurd, ein »false flag« zu vermuten, dafür ist der Text zu zielgerichtet und enthält durchaus eigene Elemente. Wir haben es wohl mit dem Terror des Medienzeitalters zu tun; heute ist jeder seine eigene Presseabteilung, und nicht nur der IS weiß mit der Logik der Massenmedien und der Logik der Sozialen Medien zu »spielen«. Der Autor des Manifests gibt Medien die Zitate, nach denen ihnen dürstet. Manche Formulierungen sind sarkastisch, andere sind zwar irre, aber ihm wohl ernst, einige rassistisch, andere Formulierungen übernehmen Themen, die auch in »normalen« Kreise debattiert wird. Zusammen mit den fürchterlichen Bildern des Anschlags ist dieser Anschlag ein ganz neues Phänomen, das wir zwar verstehen können, aber kaum begreifen.

Der Autor des Phrasen-Manifests will die westliche Gesellschaft spalten. Er sagt quasi: »Nehmt diesen Bullshit und schlagt damit aufeinander ein, damit vollendet ihr meine Tat!« – Es ist zu befürchten, dass seine Mathematik aufgeht…“

Also noch einmal die Frage: Während die Angehörigen in Neuseeland die Opfer beklagen – wer profitiert jetzt von diesem Terror? Den Islamisten oder den Islam-Kritikern?

Und wenn man zu Recht fordert, die Möglichkeit zu unterbinden, dass sich solche rechtsradikalen Netzwerke, in denen Gewalt propagiert wird, überhaupt bilden können oder aktiv bleiben dürfen, warum fordert man nicht dann gleich auch den Verbot des Korans, der ja durchaus auch als Basis für das Netzwerk vieler Islam-Terroristen fungiert?

Video

40 Tote in Christchurch: Linker Ökofaschist mutmaßlicher Täter - Mainstream verschweigt es

Das Attentat von Christchurch – und das Manifest

Das Manifest der/s Christchurch-Terroristen ist eine Falle. Der Autor nennt sich »Ethno-Nationalist« und »Öko-Faschist« – zugleich. Er will zitiert werden und die Gesellschaft spalten. Zu viele springen über sein Stöckchen, ganz nach seinem Plan.

In Christchurch (Neuseeland), haben nach aktuellem Stand der Nachrichten einer oder mehrere Attentäter bei Anschlägen auf zwei Moscheen und wohl auch weitere Orte mindestens 49 Menschen getötet.

Im Internet kursiert ein Manifest, das von einem der Attentäter stammen soll. Erste Medienberichte scheinen die Authentizität zu bestätigen (siehe etwa dailymail.co.uk, 16.3.2019).

Der Autor bezeichnet sich als »ethno-nationalistischer Öko-Faschist« und er mordete, so das Manifest, um die »weiße Rasse« und die angeblich durch »Überbevölkerung« bedrohte Umwelt zu schützen. – Das Manifest wirkt wie eine sarkastische Mischung aus Klischee-Phrasen und »Memes«, mit dem Ziel, zitiert zu werden und über die Tat hinaus zu wirken.

Es gibt ein Video vom Anschlag. Es wurde von einer Kopfkamera aufgenommen und als Live-Video via Facebook gestreamed. Über Soziale Medien hat sich das Video des Anschlags verbreitet. Es ist schrecklich. Man wünscht, man hätte es nicht gesehen.

Das Live-Terror-Video ist ein Novum selbst für eine an schrecklichen Bildern nicht arme Zeit. Die Bilder sind aus der Perspektive des Mörders. Man sieht seine Opfer, sie sind im Gotteshaus. Sie wollten beten. Er tötet sie. Die Perspektive wirkt wie ein First-Person-Shooter-Computerspiel, aber mit echten, um ihr Leben fürchtenden Menschen.

Das Manifest

Ich habe mir das im Internet kursierende Manifest genauer angeschaut.

Das Machwerk ist über weite Strecken in Frage-Antwort-Form aufgebaut.

Der Attentäter beschreibt sich selbst so:

What are your views?
I am an Ethno-nationalist Eco-fascist. Ethnic autonomy for all peoples with a focus on the preservation of nature, and the natural order

Er sieht sich als »ethno-nationalistischer Öko-Faschist«, der eine »natürliche Ordnung« bewahren möchte – sagt er. Wir wissen nicht, wieviel davon ernst gemeint ist, und wie viel nur Provokation sein soll, doch macht es einen Unterschied?

Die Motivation des Täters, inklusive seiner Ökologie, scheint zuerst rassistisch zu sein. Er unterstützt, sagt er, jene, die eine Zukunft der »weißen Kinder« wünschen. Dass er Muslime ermordete, begründete er damit, dass jene angeblich mehr Babys bekommen und so die »weiße Rasse« verdrängen. Er hat dem Manifest den Titel »The Great Replacement« gegeben; das könnte eine Anspielung auf das Buch »Le Grand Remplacement« von Renaud Camus sein.

Der Täter hat Feuerwaffen gewählt, so das Manifest, weil diese eine besondere Wirkung auf die Debatte hätten. Selten war ein Anschlag so präzise auf mediale Wirkung hin konzipiert.

Der Frage-Antwort-Stil stellt Fragen, die ein Durchschnitts-Journalist stellen würde – und er gibt oft sarkastische Antworten, die mit linken und rechten Klischees spielen.

Viele Stellen wirken wie ironisches »Trolling« (Internet-Provokation), so etwa, wenn er behauptet eine schwarze US-Konservative hätte ihn radikalisiert, dass er den Friedensnobelpreis erwartet, wie ihn auch Nelson Mandela einst bekam. Er spricht von Morden an Politikern. Er sagt, was es braucht, um von einer fast nur noch auf Triggerwörter reagierenden Medienöffentlichkeit viral verbreitet zu werden.

Der Autor des Manifests stellt sich selbst die Frage, ob er Faschist sei, und antwortet dann hämisch, »Yes.«, und Journalisten würden lieben, dass endlich einer, den sie Faschist nennen, auch tatsächlich ein solcher sei.

Das Manifest bedient sich an Argumenten von beiden Seiten des politischen Spektrums (und bestätigt nebenbei die Hufeisentheorie). Die angegebenen Motivationen kombinieren Rassismus und Umweltschutz, explizit und wiederholt. Es heißt, dass die Umwelt von Überbevölkerung zerstört wird, und dass indem man die »Eindringlinge« tötet, man auch die Überbevölkerung »tötet« – und die Umwelt rettet.

Der Text sieht Trump als Symbol »weißer Identität«, sagt er, lehnt ihn aber ansonsten ab. Für Konservative, Demokratie und einiges andere hat man gleichermaßen Verachtung übrig (»There is no democratic solution«, et cetera).

In seiner verächtlichen Einstellung zur Demokratie ähnelt der Text durchaus einigen in Europa zu findenden Positionen, welche demokratische Debatten, parlamentarische Entscheidungswege und Rechtsweg durch charismatische Akklamation und gefühltes Recht ersetzen zu wollen scheinen.

Das Manifest beruft sich mehrfach auf den faschistischen Politiker Oswald Mosely; der Autor nennt sich selbst einen echten Faschisten. Der Autor hat sich in seinem eigenen Todeskult eingerichtet (»Accept Death, Embrace Infamy«).

Insgesamt wirkt das Manifest wie der Versuch, den Riss in der westlichen Gesellschaft weiter zu vergrößern. Die ersten Reaktionen zeigen, dass es ihm gelingen könnte. Das Stöckchen, das der Mörder in seiner Mischung aus Memes, Phrasen und perversem Sarkasmus den Linken und Medien hinhält, ist für manche viel zu verlockend.

Der Autor (oder: die Autoren) des Manifests haben Versatzstücke politischer Phrasen und Standpunkte (oft: »Memes«) zusammengetragen, explizit mit dem Ziel, Meinungslager gegeneinander aufzubringen.

Einigen Lesern des Manifests fiel auf, dass das Manifest stellenweise wie das linke Klischee eines »bösen Rechten« klingt, und doch wäre es absurd, ein »false flag« zu vermuten, dafür ist der Text zu zielgerichtet und enthält durchaus eigene Elemente. Wir haben es wohl mit dem Terror des Medienzeitalters zu tun; heute ist jeder seine eigene Presseabteilung, und nicht nur der IS weiß mit der Logik der Massenmedien und der Logik der Sozialen Medien zu »spielen«. Der Autor des Manifests gibt Medien die Zitate, nach denen ihnen dürstet. Manche Formulierungen sind sarkastisch, andere sind zwar irre, aber ihm wohl ernst, einige rassistisch, andere Formulierungen übernehmen Themen, die auch in »normalen« Kreise debattiert wird. Zusammen mit den fürchterlichen Bildern des Anschlags ist dieser Anschlag ein ganz neues Phänomen, das wir zwar verstehen können, aber kaum begreifen.

Der Autor des Phrasen-Manifests will die westliche Gesellschaft spalten. Er sagt quasi: »Nehmt diesen Bullshit und schlagt damit aufeinander ein, damit vollendet ihr meine Tat!« – Es ist zu befürchten, dass seine Mathematik aufgeht.

Man vergisst die Bilder nicht

Man kann nicht nicht auf das Massaker von Christchurch reagieren. Man wünscht, man hätte die Videoaufnahmen von Christchurch nicht gesehen.

Wer unglücklich genug ist, das Video gesehen zu haben, der hat Menschen in den letzten Sekunden ihres Lebens erlebt. Man sagt ja stets, dass das Mitgefühl den Opfern und Familien gilt, doch selten war es intensiver wahr als heute.

Instrumentalisierung

Der brutale Terroranschlag von Christchurch wurde schnell instrumentalisiert von jenen, die alles instrumentalisieren, man hörte es erst aus den USA, dann, als man aufwachte, in Europa.

Wer Debatte über bestimmte Ideen verhindern will, der wird den Anschlag eines rassistischen Anti-Demokraten und »ethno-nationalistischen Öko-Faschisten« für seine Zwecke zurechtbiegen, und dessen Motivationen wie Anti-Imperialismus, Arbeiterrechte und Umweltschutz wird man unter den Tisch fallen lassen.

Wer Stücke aus dem »Manifest« herausnimmt, um seinen politischen Gegner mit dem Terroristen gleichzusetzen, vollendet dessen Werk. Die ersten Meinungsmacher haben bereits begonnen, die  Phrasen des Manifests mit der Sprache ihrer politischen Gegner zu vergleichen – sie sind zu blind, um zu sehen, wohin dieselbe Argumentation bei einem islamistischen Anschlag führt.

Anderswo hört es nicht auf

Während die Mörder von Christchurch unschuldige Menschen niederschossen, hören Gewalt und Hass anderswo ja nicht auf! Erst im Januar wurden 21 katholische Christen bei einem Anschlag des IS getötet (spiegel.de, 27.1.2019). Vom Gaza-Streifen aus wurden gestern Raketen auf Tel Aviv geschossen, Israel schlug zurück (bild.de, 15.3.2019). Im toleranten Berlin Kreuzberg soll heute eine verurteilte palästinensische Terroristin einen Vortrag über »Palästinensische Frauen im Befreiungskampf« halten (bild.de, 15.3.2019).

Vom Faustschlag zum Terroranschlag

Auch in Europa gibt es extremistische Positionen, die Demokratie heimlich oder öffentlich verachten, und die Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung ansehen.

Jedes Leben kommt nur einmal, und nichts ist wertvoller als das Leben. Nichts wird denen, die heute einen Menschen verloren haben, diesen Menschen wiederbringen.

Lassen Sie uns gerade deshalb bekräftigen, was wir jeden Tag sagen: Demokratie und Rechtsstaat müssen sich durchsetzen gegen jeden, der meint, aus diesen oder jenen Gründen über Recht und Gesetz zu stehen.

Ob nur ein Faustschlag gegen den politischen Gegner oder ein Terroranschlag mit dutzenden Toten, keine Idee rechtfertigt es, der Idee wegen einem anderen Menschen auch nur ein Haar zu krümmen.

Wenn man das Manifest als authentisch betrachtet (was diverse Medien tun, mir ist bislang kein Widerspruch bekannt), dann ist der Terrorist von Christchurch ein rassistischer Anti-Demokrat, der politische Ziele mit Hilfe brutaler Gewalt durchsetzen will; zudem ist er einer, der genau versteht, wie politische Debatten im Empörungszeitalter funktionieren. Wer Zitate aus dem Manifest nutzt, um auf den politischen Gegner einzuschlagen und die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben, der vollendet ein Stück weit das eigentliche Werk des Mörders.

Der Text des angeblichen Manifests verschmilzt Ideologie mit »Rasse«, also Hautfarbe, eine gefährliche Denkweise, die leider auch in Europa zu finden ist. Der Autor erklärt, bereit zu sein, Menschenleben für Umweltschutz zu opfern – ist das ein Thema, das wir in Europa fürchten müssen? Muslime wurden laut Manifest als Anschlagsziel gewählt, weil sie angeblich besonders viele Kinder haben, und so laut Manifest den beiden Hauptzielen des/der Autoren im Wege stehen, der Bewahrung der »weißen Rasse« und dem Umweltschutz (»environment« findet sich 21 mal im Schriftstück).

Der Autor des Manifests will spalten. Er will die Gesellschaft auseinanderreißen. Wenn die Gesellschaft diese Leute lässt, wird es ihm gelingen. (Unvorsichtige Medien könnten dem Terroristen beim Spalten helfen, denn Spaltung bringt Klicks. Zudem: Man wird Inhalte herausziehen, die gegen den politischen Gegner angewendet werden können, und die anderen ignorieren.)

Der Horror von Christchurch ist eine blutige Mahnung an zivilisierte Gesellschaften, niemals, wirklich niemals, Angst und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu akzeptieren, niemals Menschen physisch zu bekämpfen, weil man keine Argumente gegen ihre Ideen hat, weil man sie zu überzeugen versagte. Es ist besser, sich zurückzuziehen, als auch nur einen Finger wegen einer Idee zu erheben.

Der/die Täter hat/haben die Demokratie abgeschrieben und wollen die Gesellschaft spalten, bis hin zur offenen Gewalt – lassen wir es zu?

Es ist kein schöner Freitag.

Es ist ein Freitag, an dem wir in uns gehen sollten, wieder einmal.

Es gilt, auch weiterhin: Trauert mit den Trauernden. Stärkt die Lebenden. Liebt die Menschen, doch prüft ihre Ideen.

Und: Trennt euch von jenen, die sich in den Wahn steigern, ihre politischen Ziele mit Gewalt durchsetzen zu dürfen.

Video

Massaker in Neuseeland: False Flag, Mind Control oder echter Terror?

Aus dem Gedicht „Do not go gentle into that good night“ von Dylan Thomas. Diese Version aus dem Film „Interstellar“.

Geh nicht gelassen in die gute Nacht. 
Brenne, rase, wenn das Dunkel sich legt. 
Dem sterbenden Licht trotze, wutentfacht. 
Der Weise billigt der Dunkelheit Macht, 
weil kein Funken je sein Wort erregt, 
Geh nicht gelassen in die gute Nacht. 
Dem sterbenden Licht trotze, wutentfacht.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Neuseeland Manifest:
Geh nicht sanft in diese gute Nacht, 
Das Alter sollte am Ende des Tages brennen und schwärmen; 
Wut, Wut, Wut gegen den Tod des Lichts. 
Obwohl weise Männer an ihrem Ende wissen, dass Dunkelheit richtig ist, 
Weil ihre Worte keinen Blitz abgezweigt hatten, haben sie es geschafft. 
Geh nicht sanft in diese gute Nacht. 
Gute Männer, die letzte Welle vorbei, die weint, wie hell sie ist. 
Ihre zarten Taten könnten in einer grünen Bucht getanzt haben, 
Wut, Wut, Wut gegen den Tod des Lichts. 
Wilde Männer, die die Sonne im Flug gefangen und gesungen haben, 
Und lerne zu spät, sie trauerten um ihn auf seinem Weg, 
Geh nicht sanft in diese gute Nacht. 
Grabmädchen, dem Tod nahe, die mit blendendem Blick sehen. 
Blinde Augen könnten wie Meteore brennen und schwul sein, 
Wut, Wut, Wut gegen den Tod des Lichts. 
Und du, mein Vater, da auf der traurigen Höhe, 
Verflucht, segne mich, jetzt mit deinen heftigen Tränen, bete ich. 
Geh nicht sanft in diese gute Nacht. 
Wut, Wut, Wut gegen den Tod des Lichts. 

!https://www.youtube.com/watch?v=CS8Y4NM7niE

Anhörung von Christchurch-Attentäter findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt

+++ Terrorangriffe auf zwei Moscheen in Neuseeland +++ Mindestens 49 Menschen wurden getötet +++ Vier Menschen wurden festgenommen +++ Einem Verdächtigen wird Mord vorgeworfen +++ Deutsche Politiker fordern hierzulande Konsequenzen +++ Der Live-Blog zum Nachlesen +++

Christchurch

Bei Terroranschlägen auf zwei Moscheen in Neuseelandsind mindestens 49 Menschen getötet worden. Ein Verdächtiger in seinen Zwanzigern sei gefasst worden und solle am Samstag erstmals wegen mutmaßlichen Mordes vor Gericht erscheinen, sagte Polizeikommissar Mike Bush am Freitag. Die Entwicklungen im Blog.

+++ 22.35 Uhr: Blog-Ende

Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht und beenden den Liveblog an dieser Stelle. Über die weiteren Entwicklungen halten wir Sie an anderer Stelle auf dem Laufenden.

+++ 22.24 Uhr: Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Die neuseeländische Polizei teilte auf Twitter mit, dass die Anhörungdes wegen Mordes angeklagten 28-Jährigen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird.

New Zealand Police@nzpolice

Christchurch District Court will be closed to the public during the appearance of the 28-year-old man charged with murder in relation to yesterday’s attacks in Christchurch.

This is due to the heightened security risk.

42310:05 PM - Mar 15, 2019Twitter Ads info and privacy
185 people are talking about this+++ 22.08 Uhr: Trump: "We love you New Zealand“

Trump: „Die USA sind bereit zu helfen.“ Von einem Reporter auf rechtsextreme Nationalisten angesprochen, sträubte sich Trump laut „Guardian“ diese Kräfte als größer werdendes Problem anzuerkennen. „Glaube ich nicht, ich denke, das ist nur eine kleine Gruppe von Menschen“, sagte Trump dem Journalisten.

Donald J. Trump@realDonaldTrump · 15h

Just spoke with Jacinda Ardern, the Prime Minister of New Zealand, regarding the horrific events that have taken place over the past 24 hours. I informed the Prime Minister....

Donald J. Trump@realDonaldTrump

....that we stand in solidarity with New Zealand – and that any assistance the U.S.A. can give, we stand by ready to help. We love you New Zealand!

89.9K8:14 PM - Mar 15, 2019Twitter Ads info and privacy
26.5K people are talking about this+++ 21.55 Uhr: Neuseeland wird Waffengesetze ändern

Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardin bestätigte, dass sich die Waffengesetze des Landes „ändern" werden. Darüber hinaus stellte Ardin fest, dass alle Festgenommen keine kriminelle Vergangenheit hatten. Weder den neuseeländischen noch den australischen Behörden waren die mutmaßlichen Täter bekannt.

+++ 20.24 Uhr: Politologe: Täter ging es nicht um Religion

Dem Attentäter von Christchurch ging es nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers Peter R. Neumann mehr um Identität und Rasse als um Religion. Bei dem Anschlag auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt waren am Freitag mindestens 49 Menschen ermordet worden.

„Die Tat beruhte auf der neurechten Verschwörungstheorie, dass westliche Länder systematisch ihre weißen, europäischen Bevölkerungen mit Nicht-Europäern, vor allem Muslimen, „austauschen“ würden““, sagte Neumann der „Rhein-Neckar-Zeitung“ (Samstag). „Das ist natürlich Unsinn, ist aber in rechten und auch populistischen Kreisen eine sehr populäre These. Da hat sich nicht die Religion radikalisiert, sondern die Rechte. Das ist purer Rassismus.“

Der Terrorismusforscher vom Londoner King’s College sieht eine wachsende Polarisierung von Islamophoben und Islamisten. In Deutschland sei die „offene rechtsextreme Szene“ den Behörden gut bekannt. Dagegen liefen Internet-Foren, in denen auf rechte Attentäter Bezug genommen werde, „teilweise weit unter dem Radar“ der Ermittler. „Mein Rat an die Behörden wäre daher, vor allem in diesem Bereich kräftig aufzurüsten und die Überwachung von islamophoben Internetforen auszuweiten.“

+++ 19.44 Uhr: Wie soziale Netzwerke beim Christchurch-Attentat versagen

Der Terror in Christchurch wurde per Facebook gestreamt und über soziale Medien verbreitet. Der Fall zeigt, wie Online-Riesen bei der Moderation versagen. Hier lesen.

+++ 19.30 Uhr: Attentäter war auf dem Balkanunterwegs

Bulgarien ermittelt, ob der Attentäter von Neuseeland Kontakte in dem Balkanland gehabt hat, da auf seinen Waffen Namen von Kämpfern gegen die Osmanen eingraviert seien. Der Attentäter von Christchurchhabe im November 2018 Bulgarien als Tourist besucht und sich an historischen Orten aufgehalten, sagte Generalstaatsanwalt Sotir Zazarow am Freitagabend nach einem Treffen von Regierungsvertretern mit den bulgarischen Geheimdiensten.

Der Attentäter sei anschließend nach Rumänien und Ungarnweitergereist. Er habe nach den bulgarischen Erkenntnissen 2016 auch andere Balkanländer wie etwa Serbien besucht. Bulgarien prüfe nun, was für Kontakte der Mann in Bulgarien gehabt habe.

+++ 19.25 Uhr: Wie hat sich der Christchurch-Attentäter radikalisiert?

Der Terror von Christchurch: Ein Rechtsextremist erschießt in Neuseeland Dutzende Menschen – weil sie Muslime sind. Der Terrorist überträgt das Massaker live ins Internet. In einem „Manifest“ nimmt er Bezug auf Chiffren und Ideen der Neuen Rechten in Europa. Welche Bezüge gibt es? Hier lesen.

+++ 16.52 Uhr: UN-Menschenrechtsrat legt Schweigeminute für Opfer ein

Der UN-Menschenrechtsrat hat eine Schweigeminute für die Opfer des Terroranschlags eingelegt. Eine neuseeländische Diplomatin verurteilte die Tat in Genf. Sie ergriff das Wort vor Beginn einer seit langem geplanten Diskussion über gefährlichen Populismus und Rassismus. Der Anschlag laufe allem zuwider, was Neuseeland ausmache, etwa Toleranz, sagte sie. Anwesende Diplomaten der 47 Mitgliedsländer des Rates erhoben sich daraufhin von ihren Sitzen und gedachten der Opfer.

Lesen Sie auch: Christchurch: Warum wir keine Bilder vom Attentäter zeigen

+++ 15.58 Cavusoglu: EU-Politiker mitverantwortlich für Angriffe in Neuseeland+++

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat der EU für die blutigen Angriffe auf Moscheen in Neuseeland eine Teilschuld zugewiesen. Am Randes eines Treffens mit EU-Vertretern in Brüsselsagte er am Freitag, „für diesen Terroranschlag“ seien nicht nur die Täter selbst verantwortlich, sondern auch „verantwortungslose Politiker, die Fremdenfeindlichkeit, islamophobe Neigungen und hasserfüllte Rhetorik gegen Muslime“ schürten. Cavusoglu wandte sich vor allem an die EU und die europäischen Länder und mahnte, dass „Angriffe auf Muslime und unsere Religion sowie hasserfüllte Sprache“ nicht unter die Meinungsfreiheit fallen dürften.

„In den letzten Jahren haben wir leider oft gesehen, dass auf viele Angriffe auf Muslime und Angriffe auf unsere Religion und unseren Propheten die Erklärung folgte, „das ist Meinungsfreiheit““, sagte Cavusoglu. „Wenn sich diese Tendenz fortsetzt, werden wir solche Angriffe nicht verhindern können.“

+++15.33 Muslime als Ziel von rechtsradikalem Terror+++

QUEBEC, 2017: Während des Abendgebets erschießt ein 27 Jahre alter Kanadier sechs Muslime in einer Moschee. 2019 wird der als depressiv und rechtsradikal geltende Mann zu lebenslanger Haft verurteilt.

LONDON, 2016: Vor einer Moschee steuert ein 47-Jähriger aus Walesseinen Lieferwagen mit Absicht in eine Gruppe von Muslimen. Ein Opfer stirbt, es gibt mehrere Verletzte. Motiv des Rechtsradikalen: Hass auf Muslime. Das Urteil: lebenslänglich.

DRESDEN, 2016: Sprengsätze explodieren am Kongresszentrum der Stadt und an einer Moschee. Der dort wohnende Imam und seine Familie kommen mit dem Schrecken davon. Zwei Jahre später wird ein islamfeindlicher Deutscher (31) zu mehr als neun Jahren Haft verurteilt.

+++ 15.17 Netanjahu trauert um Opfer von Moscheen-Angriffen in Neuseeland +++

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Trauer über die Angriffe auf zwei Moscheen in Neuseeland ausgedrückt. Bei den Attacken in der Stadt Christchurch wurden am Freitag mindestens 49 Menschen getötet. „Israel trauert angesichts des blindwütigen Mordesan unschuldigen Betenden in Christchurch und verurteilt den rücksichtslosen Terrorakt in Neuseeland“, schrieb Netanjahu bei Twitter.

+++13.53 Attentäter ruft zum Töten von Angela Merkel auf +++

In seinem Manifest hat der Attentäter dazu aufgerufen, „Feinde unserer Nationen, unserer Rasse“ zu töten, die sich selbst für nicht antastbar hielten. „Verräter verdienen den Tod eines Verräters“, schreibt er in dem Manifest. Konkret heißt es: „Merkel, the mother of all things anti-white and anti-germanic, is top of the list“. Als erste auf der Liste stehe Angela Merkel, sie sei die Mutter von allen Anti-Weißen und Anti-Germanischen. Ebenfalls namendlich erwähnt sind der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sowie der Bürgermeister von London Sadiq Khan.

+++ 13.30 Uhr: Auch Deutschland „unsicherer geworden“ +++

Der Vizechef der Fad, Georg Pazderski, betonte mit Blick auf den Anschlag in Christchurch, dass auch Deutschland in den vergangenen Jahren „unsicherer geworden“ sei: „Wir brauchen in allen sicherheitsrelevanten Bereichen mehr Polizei und weniger Kuscheljustiz“, sagte Pazderski dem RND. Es gebe „eine Zunahme von politischer Gewalt vor allem durch extremistisch und islamistisch motivierte Täter“, so der Fad-Politiker. „Unser Land braucht eine Null-Toleranz-Offensive gegen politisch motivierte Gewalt.“

+++ 13.11 Uhr: Deutsche Politiker fordern nach Anschlag auch hierzulande Konsequenzen +++

Mehrere deutsche Innenpolitiker warnen nach dem Anschlag auf Muslime in Neuseeland vor extremistischem Terror auch in Deutschland und fordern auch hierzulande Konsequenzen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Irene Mihalic, betonte: „Wir müssen es sehr ernst nehmen, dass es derzeit um die 1000 Fälle von politisch motivierter Kriminalität gibt, die sich gegen Musliminnen und Muslime richtet.“ Sie forderte, die Behörden müssten, „wo sich Warnungen verdichten, auch die Präsenz der Polizeisicherstellen“. Zugleich kritisierte Mihalic, dass die Bundesregierungden gewaltbereiten Rechtsextremismus nicht ernst genug nehme. So würden Sicherheitsbehörden und Geheimdienste die Bildung rechtsextremer Netzwerke nicht ausreichend beobachten, kritisierte die Grüne. „Dieses Defizit muss schleunigst aufgearbeitet werden, damit wir auch Anschlagsplanungen und terroristische Bestrebungen rechtzeitig erkennen können.“

+++ 12.43 Uhr: Nato versichtert NeuseelandSolidarität +++

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Neuseeland nach dem Terrorangriff mit Dutzenden Toten die Solidarität des Militärbündnisses zugesichert. „Bei der Verteidigung unserer offenen Gesellschaften und gemeinsamen Werte steht die Nato an der Seite ihres Freundes und Partners Neuseeland“, schrieb der Norweger auf Twitter. Er verurteile den „entsetzlichen Terroranschlag“ gegen die Moscheen in der Stadt Christchurch aufs Schärfste.

+++ 12.22 Botschafter: Christchurch-Attentäter hörte serbisches Kampflied +++

Der Attentäter von Christchurch hat dem bosnischen Botschafter in Neuseeland zufolge auf dem Weg zum Tatort ein serbisch-nationalistisches Lied gehört.

Während der Fahrt habe der Täter einen Song über den früheren Serbenführer Radovan Karadzic gehört, sagte der Botschafter Mirza Hajrić dem Sender N1 TV. Das gehe aus einem Video der Tat hervor. Das nationalistische Kampflied „Karadzic, führe deine Serben“ kursiert im Internet seit einigen Jahren im Zusammenhang mit einem anti-muslimischen Meme. Als Memes werden Bilder und Videos bezeichnet, die im Internet vielfach verbreitet werden.

Karadzic gilt als einer der Kriegstreiber des Balkans in den 1990er Jahren und als politisch Hauptschuldiger für den Völkermord von Srebrenica. Das UN-Kriegsverbrechertribunal hatte ihn 2016 zu 40 Jahren Haft verurteilt - derzeit läuft ein Berufungsprozess.

+++ 12.15 Kricketspieler aus Bangladeschentgehen Moschee-Angriff in Neuseeland +++

Die Kricket-Nationalmannschaft von Bangladesch ist knapp dem mutmaßlichen Terrorangriff in Neuseeland entkommen. Das Team wollte am Freitag vor einem geplanten Spiel gegen Neuseeland zum Freitagsgebet die Al-Nur-Moschee besuchen, wie die bangladeschische Zeitung „The Daily Star“ aus der Stadt Christchurch berichtete.

Als die Spieler gerade das muslimische Gotteshaus betreten wollten, habe eine Frau sie gewarnt, drinnen werde geschossen. Daraufhin legten sich die Sportler dem Bericht zufolge in ihrem Bus auf den Boden. Bei dem Angriff auf zwei Moscheen in Christchurch wurden am Freitag nach Polizeiangaben mindestens 49 Menschen getötet und Dutzende verletzt.

„Die ganze Mannschaft wurde vor aktiven Schützen gerettet!!!“, twitterte der Kricket-Spieler Tamim Iqbal Khan. „Allah hat uns gerettet“, schrieb sein Mannschaftskollege Mushfiqur Rahim auf Twitter. „Wir haben extremes Glück.“

Die Moschee liegt in der Nähe des Kricket-Stadions Hagley Oval, wo das Spiel stattfinden sollte - es wurde abgesagt. Im Pazifik-Staat Neuseeland ist nur eine Minderheit von etwa 50 000 Menschen muslimischen Glaubens, viele davon Einwanderer aus südasiatischen Ländern wie Pakistan und Bangladesch.

+++11.30 Martina Renner fordert Polizeischutz für Menschen, die von Rechts bedroht werden +++

Mehrere deutsche Innenpolitiker warnen nach dem Anschlag auf Muslime in Neuseeland auch vor extremistischem Terror in Deutschland und fordern auch hierzulande Konsequenzen.

Personen und Einrichtungen, die Drohungen aus rechtsextremen Kreisen erhalten haben, müssten unter Polizeischutz gestellt werden, forderte Martina Renner, Innenpolitikerin der Linksfraktion im Bundestag. „Wir erleben, dass Rechtsterror von den deutschen Sicherheitsbehörden viel zu oft als diffuses Phänomen verwirrter Einzeltäter abgetan wird“, sagte Renner dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Samstag).

Dabei hätten die Planungen für solche Taten in der Vergangenheit mehrfach auf Anleitungen von Neonazi-Organisationen basiert. „Es sind rassistische Anschläge und Morde, die in der Geschichte der Bundesrepublik die meisten Todesopfer gefordert haben“, so RennerDas gelte für die jüngste Vergangenheit auch in den USA, Norwegen und nun offenbar auch in Neuseeland. „Ich fordere wie bei den Neonazi-Drohmails und -Feindeslisten, dass alle bedrohten und gefährdeten Einrichtungen und Personen umfassenden polizeilichen Schutz erhalten“, sagte die Linke dem RND. „Die Sicherheitsbehörden müssen endlich für diese Gefahr sensibilisiert werden.“

+++11.03 Das berichtet ein Augenzeuge +++

Augenzeuge Len Peneha sagte, der Angreifer sei weiß gewesen und habe einen Helm mit einem Gerät auf dem Kopf getragen. Er habe aus der Masjid-al-Noor-Moschee Dutzende Schüsse gehört. Menschen seien panisch aus der Moschee gerannt.

Peneha sagte, er wohne seit fünf Jahren in der Nachbarschaft und habe versucht, zu helfen. „Ich habe überall tote Menschen gesehen. Drei waren im Gang am Eingang der Moschee, und es waren Menschen in der Moschee“, berichtete er. Er habe fünf Menschen geholfen, sich bei ihm zuhause zu erholen. „Die Menschen sind großartig, sie sind sehr freundlich. Ich verstehe das nicht.“

+++ 11.01 Merkel reagiert erschüttert auf Anschläge in Neuseeland+++

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich tief erschüttert gezeigt. Sie trauere mit den Neuseeländern um ihre Mitbürger, die friedlich betend in ihren Moscheen überfallen und aus rassistischem Hass ermordet worden seien, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag auf Twitter. „Wir stehen Seite an Seite gegen solchen Terror“, so Merkel.

Der Bundesrat reagierte am Freitagmorgen in Berlin mit einer Schweigeminute auf die Anschläge. Schleswig-HolsteinsMinisterpräsident und Bundesratspräsident Daniel Günther (CDU) äußerte zu Beginn der Sitzung „Entsetzen und Trauer“ und verurteilte die „sinnlose Gewalt“.

+++11.00 EU-Spitzen versichern Neuseelandnach Anschlag Solidarität+++

Die EU-Spitzen haben ihr Mitgefühl ausgedrückt und die Solidarität der Europäer versichert. „Unsere Gedanken in Europa sind mit den Opfern und ihren Familien“, schrieb EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag auf Twitter. „Der brutale Angriff wird die Toleranz und den Anstand, wofür Neuseeland berühmt ist, niemals schmälern.“ Premierministerin Jacinda Ardern könne auf die Solidarität der Europäer zählen.

Auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker drückte seine Anteilnahme aus. „Die Europäische Union trauert heute mit euch und wir werden immer gegen jene an eurer Seite stehen, die auf abscheuliche Weise unsere Gesellschaften und unsere Art zu leben zerstören wollen.“ Der Anschlag auf unschuldige Menschen könne den Werten und der Kultur von Frieden und Einigkeit, die die EU und Neuseeland teilten, nicht mehr entgegenstehen. „Wir wünschen den Verletzten und ihren Familien Kraft und Tapferkeit.“

+++10.59 Britische Premierministerin: „Abscheulicher Gewaltakt“ in Neuseeland+++

Die britische Premierministerin Theresa May hat den Menschen in Neuseeland kondoliert. „Meine Gedanken sind bei allen, die von diesem abscheulichen Gewaltakt betroffen sind“, schrieb die Regierungschefin im Kurznachrichtendienst Twitter.

+++ 10.20 Neuseelands Polizei will Video von Moschee-Angriff im Netz löschen +++

Die neuseeländische Polizei arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Verbreitung eines Videos vom mutmaßlichen Terror-Angriff in Christchurch zu verhindern. Ermittler forderten die Öffentlichkeit auf, Links zu dem Video nicht im Internet zu teilen.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern unterstützte den Aufruf der Behörden. Diesem „Akt der Gewalt“ dürfe kein Raum geboten werden. Das 17-minütige Video, wohl vom mutmaßlichen Attentäter selbst gefilmt, soll den Angriff auf die erste Moschee zeigen.

Facebook teilte mit, nach einem Hinweis der neuseeländischen Polizeidas Profil des mutmaßlichen Attentäters sowohl auf Facebook als auch auf Instagram entfernt zu haben. Auch der Livestream sei entfernt worden.

Der neuseeländische Rechtsprofessor Alexander Gillespie von der Universität von Waikato warnte, die Verbreitung des Videos könne Nachahmungstäter anstiften.

+++ 10.00 Trauer nach den Terroranschlägen in Christchurch +++


+++9.34 Polizei mahnt: Gefahr noch nicht gebannt+++

Nach dem mutmaßlichen Terror-Angriff auf Moscheen in Neuseelandmit mindestens 49 Toten hat die Polizei die Bevölkerung in Christchurch zu Wachsamkeit aufgerufen. Die Gefahr sei noch nicht gebannt, sagte Polizeichef Mike Bush am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wellington. Die Menschen sollten nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

+++9.35 Polizei: Vier Verdächtige nach Moschee-Attacke festgenommen+++

Nach dem mutmaßlichen Terror-Angriff auf zwei Moscheen mit 49 Toten in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind vier Menschen festgenommen worden. Das sagte der zuständige Polizeichef Mike Busham Freitag in der Hauptstadt Wellington. Wobei einer davon vermutlich nicht mit dem Angriff in Verbindung stehe. Einem anderen Verdächtigen, der Ende 20 sei, werde Mord vorgeworfen. Er soll bereits an diesem Samstag einem Richter vorgeführt werden. Bei den übrigen zwei Verdächtigen müsse noch genau geklärt werden, was sie mit dem Vorfall zu tun hätten. Sie seien im Besitz von Schusswaffen gewesen.

+++9.27 Kramp-Karrenbauer verurteilt Angriffauf Moscheen in Neuseeland+++

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer verurteilte den Angriff: Egal, gegen wen sich Hass, Gewalt und Terror richteten, „am Ende sterben Menschen, verlieren Kinder ihre Eltern und Eltern ihre Kinder. Dafür kann es keine Erklärung und darf es nie Entschuldigung geben“, schrieb Kramp-Karrenbauer am Freitag auf Twitter. „Im Gedenken an Opfer in #christchurch nie einen Zweifel daran aufkommen lassen“, ergänzte sie. Bei den mutmaßlichen Terrorangriffen in der neuseeländischen Stadt Christchurch waren nach Polizeiangaben mindestens 49 Menschen getötet worden.

+++9.24 Dänemark verurteilt mutmaßlichen Terrorangriff in Neuseeland+++

Dänemark hat den mutmaßlichen Terrorangriff auf zwei Moscheen in Neuseeland verurteilt. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussenschrieb am Freitag auf Twitter: „Zutiefst traurig über die Nachricht von den schrecklichen Terrortaten in Christchurch.“ Seine Gedanken seien beim neuseeländischen Volk und den Familien der Opfer. Dänemarkstehe an der Seite Neuseelands und von Premierministerin Jacinda Ardern. Außenminister Anders Samuelsen twitterte, es handele sich um ganz entsetzliche Nachrichten aus Neuseeland. Der Extremismus habe wieder sein hässliches Gesicht gezeigt. „Wir müssen weiter gegen Extremismus und Gewalt kämpfen, ganz egal, in welcher Form er kommt.“

+++9.20 Polizei: Inzwischen 49 Tote bei Anschlägen auf Moscheen in Neuseeland+++

Die Zahl der Toten bei den Terroranschlägen auf zwei Moscheen in Neuseeland hat sich auf 49 erhöht. Ein Verdächtiger in seinen Zwanzigern sei gefasst worden und solle am Samstag erstmals wegen mutmaßlichen Mordes vor Gericht erscheinen, sagte Polizeikommissar Mike Bush am Freitag.

Mehrere Angreifer hatten während der Freitagsgebete in zwei Moscheen in Christchurch das Feuer eröffnet. Premierministerin Jacinda Ardern hatte zunächst von mindestens 20 Schwerverletzten berichtet. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben drei Männer und eine Frau fest.

+++ 9.19 Rugby-Nationalteam All Blacks zu Christchurch: „Bleibt stark“ +++

Neuseelands legendäre Rugby-Nationalmannschaft verspricht den Familien und Freunden der Opfer Unterstützung. Die All Blacks verbreiteten auf ihrem Twitter-Konto am Freitag die Botschaft „Christchurch, wir halten zu Dir in dieser Zeit. Unsere Gedanken und Gefühle sind mit allen, die von der heutigen Tragödie betroffen sind. Bleibt stark. Kia Kaha.“

Kia Kaha bedeutet in der Sprache der Maori - Neuseelands Ureinwohner - in etwa: Seid stark. Die All Blacks, wie sie wegen ihrer schwarzen Trikots heißen, gehören seit Jahrzehnten zu den besten Rugby-Nationalmannschaften der Welt.

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Blog-zum-Terror-in-Christchurch-Neuseeland-Christchurch-Attentaeter-ging-es-nicht-um-Religion

Video

Massaker in Neuseeland: Opfer erst barfuß, dann mit blauen Socken? Alles fake?

Ermordeten Freimaurer Zeugin gegen Berlusconi? Christchurch-Ungereimtheiten | Billy Six frei

War der Amokläufer von Christchurch ein Elitesoldat/Einsatzkommando?

Terroranschlag in Neuseeland eine Fake-Geheimdienstoperation?

+++ Aktuell: Von Candace Owens inspirierter „Serienmörder“ „nimmt zwei Moscheen und ein Krankenhaus in Besitz! Dutzende Tote – Regelmäßige Updates +++

Die Bedeutung der Namen und Zahlen auf der Schusswaffe und der Munition. Sollen hier Spuren in die rechte Szene gelegt werden?

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Heuchlerische Opferkultzelebration beim SPIEGEL: Um die Kriegsschuld auch wörtlich aufrecht zu erhalten, wurde der Beitrag über den Anschlag in Christchurch von einem „Arno Frank“ verfasst, in Anspielung auf die im Dritten Reich ermordete Jüdin Anne Frank:

Ebenso auffällig: Der Artikle wurde unter der Rubrik „Kultur“ eingeordnet und nicht etwa unter Politik oder Ausland. Gemeint ist hier die deutsche Schuldkultur, damit der vermeintliche rechtsextremistische Anschlag mit der deutschen Geschichte verbunden wird.

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Loki (Phantom Cell)@LokiJulianus

"subscribe to pewdiepie" is like "allahu ackbar" but for white people

1.35305:47 - 15. März 2019Twitter Ads Info und Datenschutz
387 Nutzer sprechen darüber

Nicht nur unsere Kommentatoren sind der Ansicht, dass es sich um einen initiierten Fakeanschlag handelt, auch bei Breitbartwitzelt man über den vermeintlichen Vorfall.
Schauen Sie sich die Top-Kommentare bei Breitbart an. Die Menschen erwachen weltweit und glauben die inszenierten Illusionen auf der Theaterbühne nicht mehr. Die Zeit der Tränen, in denen über vermeintliche „Mordopfer“ geweint wurde, ist vorbei. Der Schuldkult wirkt offenkundig nicht mehr. 

„Wo war je eine Aufnahme des Massenmordes in christlichen Kirchen im Mittleren Osten? Wo sind die von der Presse verteilten Aufnahmen von bestialischen Morden an Christen in Ägypten?“ lesen wir dort. Wo sind Actioncam-Aufnahmen von dem Genozid an hunderten weißen Farmen in Südafrika?
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Das Forum 8chan reagiert auf die Farce bereits mit eigenen Memes:

Offenkundig soll bei diesem Versuch einmal mehr die weiße Minderheit durch das Bedienen eines Narratives aufrecht erhalten werden: Der böse rechtsextreme Nazi. Zum anderen wird durch solche Ereignisse gewaltvoll ein Clinch mit dem Ziel eines Bürgerkrieges zwischen Muslimen und Weißen herbeigeführt. Natürlich spielen Videos wie diese auch dem Opferkult der Muslime zu, zur Aufrechtethaltung des Schuldkultes bei der weißen Bevölkerung, damit der Westen weiterhin mit Muslimen geflutet werden kann.
Diese Leute töten uns jedoch jeden Tag, sie entführen unsere Mädchen, sie fallen in unsere Länder ein und machen sich auf den Straßen breit, leben von unseren Steuergeldern… Niemand kümmert sich mehr emotional um diese vermeintlichen „Opfer“.

https://twitter.com/mohammedessama2/status/1106478896403435521

Auf der anderen Seite sind nicht alle Völker auf dieser Erde so gutmütig, Leid erprobt und geduldsam wie die Deutschen. Denkbar ist auch, dass einem hitzigen Australier der Kragen platzte. Dennoch herrscht ein Unterschied: Muslime dringen in unsere Länder ein und ermorden uns, während in diesem Fall sich ein Eingeborener gegen die Eindringlinge wehrt. Ich unterstütze diesen Angriff natürlich nicht – ich bin ein Mann des Friedens. Aber alleine die Idee, dass Moslems um Sympathie betteln, weil jemand sie terrorisiert hat, ist absolut unsinnig. Es ist wie ein Boxer, der um Mitleid bittet, weil er geschlagen wurde. 
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Auf dem Twitteraccount des Australiers, der die Tat begangen haben soll, war das Foto eines der Mordopfer aus Nizza 2016 zu sehen. Der Account wurde nach der Tat umgehend gesperrt.

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Das Video wurde auf Facebook gestreamt, daher gibt es wahrscheinlich kein weiteres Filmmaterial als das, was wir bereits haben, weil der Stream bereits gelöscht wurde.

Auf einem der Gewehre ist die Schrift „Kebab entfernen“ zu lesen.

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Die neuseeländische Zeitung gibt bekannt, „dass eine Person verhaftet wurde, aber die Polizei geht davon aus, dass in zwei Moscheen in Christchurch mindestens neun Personen bei den tödlichen Schießereien beteiligt waren.

Quellen sagen, dass neun Menschen nach den Erschießungen bei der Masjid Al Noor in der Deans Ave und der Linwood Masjid in der Linwood Ave sofort tot waren.“

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Der Schauspieler oder Mörder Brenton Tarrant hinterließ ein Manifest mit dem Titel „The Great Replacement (Der große Austausch)“ auf Twitter, 8chan und 4chan. Das kannst du hiernachlesen. Das Beste daran ist, dass er in seinen Schriften die einzige Quelle seiner Radikalisierung offenbart, die ihn zu einem totalen Rassenkrieg geführt hat: Die dunkelhäutige Rechtskonservative US-Aktivistin Candace Owens.

Gibt es eine bestimmte Person, die Sie am meisten radikalisiert hat?
Ja, die Person, die mich vor allem beeinflusst hat, war Candace Owens. Jedes Mal, wenn sie sprach, war ich verblüfft über ihre Ansichten und ihre eigenen Erkenntnisse trieben mich immer weiter in den Glauben, dass die Gewalt über die Sanftmut herrschen sollte. Obwohl ich einige ihrer Überzeugungen nicht teile, gehen einige ihrer extremistischen Handlungen, die sie verlangt, sogar für meinen Geschmack zu weit.

Candace hat sich diesbezüglich bereits in einem Twitterbeitrag geäußert, indem sie über den Vorfall offenkundig amüsiert lachte:

Bild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigen

Imraan Siddiqi@imraansiddiqi

I’m glad you are amused by the biggest act of terror in New Zealand’s history.

1.37805:23 - 15. März 2019

377 Nutzer sprechen darüberTwitter Ads Info und Datenschutz

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Moschee -Attentat in Neuseeland eine Fake – Geheimdienstoperation?

Ein Kommentar von Gaby Kraal
Die Mainsrreammedien sind sich wie auf einen Glockenschlag einig. Im neuseeländischen Christchurch fand ein Terror-Anschlag auf Muslime in zwei Moscheen statt. Mehr noch, schon in ersten nachgeschobenen Artikeln zum Massaker, weiss die gleichgeschalte Desinformationspresse mehr: Der Attentäter war ein Rechtsextremist. Die Tat eines Einzelnen wird von vornherein ausgeschlossen.
Ein Video zum Attentat, gefilmt mit einer „Action-Helmkamera“ zeigt die Angriffe in zweier Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch. Demnach wurden am heutigen Freitag nach Polizeiangaben 49 Menschen getötet. Ministerpräsidentin Jacinda Ardern sprach von 40 Toten und 20 Schwerverletzten. „Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, sagte Ardern. 
Auch für Australiens Premierminister Scott Morrison war „die Sache“ ohne nähere Informationen sofort klar: Der Angriff war ein Terrorakt. An der Attacke soll ein 28-jähriger Australier beteiligt gewesen sein. Morrison wurde am Freitag mit den Worten zitiert: „Wir verurteilen diese Attacke, die von einem rechtsextremistischen, gewalttätigen Terroristen begangen wurde, aufs Schärfste.“
Wer sich allerdings das Video des Grauen in voller Länge genauer anschaut, erkennt sogar als Laie bereits auf den ersten Blick viele Ungereimtheiten. Niemand schreit, leblose Körper ohne Blut, keine Einschusslöcher in den Körpern, kein Blut, auch beim wiederholten Schießen, kein Zucken der Körper, wie bei solchen Attentaten normalerweise bei nicht gleich getöteten Menschen zu beobachten ist, usw.

Video länge 16.55 ...

In dieser Moschee ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kein Mensch gestorben. Hier wurde bewusst ein Anschlag vorgetäuscht, so der Eindruck. War das eine Geheimdienstoperation die den Hass in der heimischen Bevölkerung und Muslimen aufstacheln soll? 
Wächst die Flut von muslimischen Migranten den politisch Verantwortlichen über den Kopf und sollen bei der jetzt wohl zu erwartenden Gewaltwelle und einem islamischen Gegen-Attentat Notstandsgesetze greifen?
Sehr viele Fragen bleiben offen ...

ChristChurch: Mind Control und Geheimdienst? inkl. blaue Socken

Kennen wir das nicht aus Hollywood-Filmen? #Greenscreen False flag???

Video

kennen wir das nicht aus Hollywood

Video

ChristChurch-Mind-Control-und-Geheimdienst

***

Das ist Podesta - mehr Infos unter Pizzagate

Video

Christ-Church-Schwarze-Operation-durch-Spezialkräfte

Attentat Neuseeland: Ein etwas anderer Blick auf die möglichen Hintergründe

Als Donald Trump vor einigen Monaten angedroht hatte, die noch fehlenden 20 Seiten des FISA-Berichtes zu öffnen, bekam er einen Anruf aus Australien, einem der Alliierten der englischsprachigen FiveEyes-Gruppe, zu der außer Australien noch Neuseeland, die USA, Großbritannien und Kanada gehören. Nach diesem Telefonat teilte er mit, dass er das jetzt erst einmal bleiben lassen wird.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Ein Telefonat war ausreichend? Warum?

Krisenprävention? Inzwischen war durchgesickert, dass Australien und noch ein anderes Land, nämlich Großbritannien auf diesen letzten 20 Seiten, auf deren Freigabe inzwischen auf viele Amerikaner und Menschen weltweit warten, als Länder genannt werden, die offenbar eifrig mitgeholfen haben, am Stuhl dieses Präsidenten zu sägen.

Trump ist nicht jemand, der sofort nachgibt, wenn er etwas vorhat. Was also haben die Australier ihm gesagt, dass er sofort den Rückzug angetreten hat? Haben sie Druck auf ihn ausgeübt? Oder wollte er wirklich nur eine Krise verhindern?


3011 QAnon Anklagen werden entsiegelt3011 QAnon Anklagen werden entsiegelt

Am 10. März kündigt Q an, dass die versiegelten Anklagen entsiegelt werden.

3014 QAnon MOAB3014 QAnon MOAB

Am gleichen Tag schreibt er von einer MOAB, also die Mutter aller Bomben, die unweigerlich kommen würde.

Er schreibt, dass „sie“ die Wahrheit kennenlernen werden, nachdem er vorher die Medien und Erfüllungsgehilfen Fake News genannt hat.
Die Anons seien auf das vorbereitet, was jetzt kommen würde. 

Das Verborgene würde nun ans Licht kommen. Man möge die Show genießen.

Diese Nachrichten werden inzwischen weltweit gelesen und selbstverständlich auch von denen, die sich hier angesprochen fühlen.

Die Täter wollen nicht enthüllt werden. 

Sehr eindeutig wird hier von Enthüllungen gesprochen und was sollte das sein, außer der Veröffentlichung der letzten noch fehlenden FISA-Seiten? Einen Teil des FISA-Dokumentes haben wir bereits gelesen, aber es sind doch  – wie immer – die geschwärzten Seiten, die die interessanten Nachricht enthalten.

Trump war auch nicht zurückhaltend und hat per Twitter ankündigt, dass mehr Enthüllungen kommen werden.

In diesem Tweet wird klar, dass offenbar Korruption in Obamas Justizministerium herrschte und FBI Agentin Lisa Page bei ihren Verhören offenbar auch Namen genannt hat. Viele ehemalige Regierungsangehörige der oberen und obersten Ränge müssen offenbar zittern. Nicht nur wegen FISA.

Donald J. Trump@realDonaldTrump

The just revealed FBI Agent Lisa Page transcripts make the Obama Justice Department look exactly like it was, a broken and corrupt machine. Hopefully, justice will finally be served. Much more to come!

121 Tsd.13:21 - 13. März 2019Twitter Ads Info und Datenschutz

55,5 Tsd. Nutzer sprechen darüber

Und wieder haben wir die gleiche Situation: Q hat angekündigt, dass FISA und Verhaftungen auf Trumps Plan stehen. Bald!

Q schrieb, dass der Gerechtigkeit Genüge getan werden wird. Er deutete sogar an, dass innerhalb der nächsten 21 Tage, die am 19. März um sein werden, Großes passieren würde. In der Folge schrieb er immer wieder über Verbrechen, in die Clinton, Obama und viele andere bekannte Namen verwickelt sein sollen.

Wenige Tage vor Ablauf dieses Datums gibt es eine Schießerei in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland.

Die Zahl der Todesopfer hat sich inzwischen auf 50 erhöht. Viele werden zum Teil schwer verletzt. Der Täter, inzwischen als der 28jährige Brenton Tarrant identifiziert und bereits verhaftet, trägt eine Helmkamera und filmt alles mit. Vorher hat er seine Tat in den sozialen Medien angekündigt. Auch auf 8chan, dem Portal, auf dem Q schreibt.

Christchurch ShootingChristchurch Shooting

Wir sehen das Massaker, das inzwischen von einigen bezweifelt wird, weil zu wenig Blut geflossen sei, denn es habe nur Platzpatronen gegeben. Nach sorgfältiger Durchsicht des Videomaterial bezweifeln wir das nicht.

Wir sehen den Täter bei den Vorbereitungen und bestgelaunt zur Moschee fahren, wo er gezielt um sich schießt, sehr präzise trifft, sich immer wieder versichert, dass die Menschen tot sind, noch einmal schießt. Er ist ein hervorragender Schütze und – wie inzwischen bekannt – war er Mitglied eines Schützenvereins.

Da atmet niemand mehr.

Zu wenig Blut, sagen einige. Und da, wo Blut zu sehen ist, sagen sie, das sind Blutbeutel gewesen. Warum nur sehen die Menschen dann so tot aus? Leblose Körper liegen übereinander. Sie müssten sich eigentlich gegenseitig die Luft abdrücken, um sich schlagen, weil sie erdrückt werden. Aber keiner bewegt sich. Als der Täter zurückkommt, noch einmal auf sie schießt, liegen sie noch genau so da. Alle. Man kann die Bilder vergleichen, da sieht man es deutlich. Wir haben uns das Video vier Mal angeschaut, nachdem so viele meinten, das sei Fake.

Kein Fake – aber vielleicht eine False Flag?

Viele meinen eine False Flag sei etwas, wo gekaufte Akteure nur tot sein spielen. Aber so einfach ist das nicht.

969 QAnon Parkland ist eine Ablenkung969 QAnon Parkland ist eine Ablenkung

Eine False Flag ist eine Aktion, die ausgeführt wird, um etwas ganz bestimmtes zu erreichen und die, die dahinter stehen, haben in der Regel keine Skrupel, Menschenleben dafür zu opfern. So wie hier beim Parkland Shooting, das QAnon damals als eine False Flag bezeichnete, um von etwas anderem abzulenken.

Die False Flags mit denen die Amerikaner gerne ihre Kriege einleiten sind hinreichend bekannt. Die letzten stammen aus Syrien. Es gab damals recht viel Videomaterial, dem wir entnehmen konnten, wie die Videos der angeblich mit Chlorgas vergifteten Kindern entstanden. Einige Eltern dieser Kinder waren zudem mutig genug, darüber aufzuklären, dass man ihnen ihre Kinder entriss, mit Wasser überschüttete und ins Krankenhaus brachte.

Das war noch harmlos. Es gab auch andere Bilder. Ein eben noch spielendes Kind und dann lag es am Straßenrand, zusammen mit anderen Kindern. Mit einer Wunde am Bauch.

Wer immer solche Dinge inszeniert, hat kein Gewissen.

Nein, wir spekulieren nicht. Wir nennen keine Namen von Verdächtigen, die dahinter stehen könnten. Aber ist es nicht seltsam, dass ausgerechnet jetzt, wo es wieder einmal an die Veröffentlichung geht, schon wieder eine sehr dubiose Attacke mit Helmkamera und mit Symbolen und Sprüchen bekritzelten Gewehren äußerst sorgfältig geplant und inszeniert aussieht? Diese Frage sollte erlaubt sein. Nein, das war keine spontane Aktion.

Der Attentäter, inzwischen zusammen mit einigen weiteren Verdächtigen gefasst, hat ein Manifest veröffentlicht, in dem er die Gründe für seine Tat beschreibt. 

Die amerikanische Aktivisten Candace Owens soll ihn inspiriert haben. Owens ist eine bekannte afroamerikanische Trump-Supporterin. Die äußerte sich erstaunt über diese Aussage. Es ist auch zu bezweifeln, dass sie mit ihren Vorträgen in der Lage ist, Menschen, wie den Attentäter, zu radikalisieren. Das war der mit großer Wahrscheinlichkeit schon vorher, falls er nicht einfach nur einen Hit Job angenommen hat, für den er bezahlt wurde. Natürlich steht auch 8chan in der Kritik.

Das Portal sollte angegriffen werden.

Q warnte die Administration, sie möge aufpassen. Die CodeMonkeys wissen, was zu tun ist. Es wäre nicht das erste Mal.

3086 QAnon CodeMonkey sei wachsam3086 QAnon CodeMonkey sei wachsam

Nach der Attacke liest man bei Joe M auf Twitter bereits die ersten Analysen.

  • Unschuldige Menschen werden getötet
  • Der Täter beschuldigt 8chan
  • 8chan ist die einzige Möglichkeit für Q nach außen zu kommunizieren
  • Die Fake News wollen 8chan sofort schließen

Patrioten wissen, wer dahinter steht und warum und das wird NICHT akzeptiert werden.

Joe M@StormIsUponUs

🔥Gunman kills innocent people
🔥Gunman blames 8chan
🔥8chan is the only way can communicate
🔥Fake News immediately calls to kill 8Chan.
Patriots know [who] was behind this, and why, and IT WILL NOT STAND. https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2019/03/15/after-the-new-zealand-terror-attack-should-8chan-be-wiped-from-the-web/amp/?__twitter_impression=true …

4.30604:43 - 16. März 2019Twitter Ads Info und DatenschutzAfter The New Zealand Terror Attack, Should 8chan Be Wiped From The Web?

The New Zealand terror attack shooter used 8chan to advertise a live stream of the atrocity. But what is 8chan and what can be done about it?

forbes.com
2.921 Nutzer sprechen darüber

Inzwischen hat Neuseeland den Zugriff auf 8chan gesperrt.

Das wird nicht viel nutzen, denn die Q-Drops befinden sich nicht nur dort im Netz. Aber hier ist man sich offenbar sicher, dass Q der Schuldige ist und über QAnon wird der Schwarze Peter natürlich an Präsident Trump weiter gegeben. Denn immer wieder gibt es kleine Hinweise im Portal, dass Q und Trump wohl miteinander arbeiten und Trump als Q+ gelegentlich auch auf dem Board zu lesen ist.

Natürlich lesen alle mit und wissen, was auf sie zukommt bei einer möglichen Veröffentlichung.

Jede Aktion gegen einen rechtmäßig gewählten Präsidenten kann als Hochverrat gerechnet werden, die Justiz unter Bill Barr dürfte da nicht auf die Namen schauen, sondern auf die Tat.

Die letzten FISA-Seiten müssen sehr brisantes Material enthalten.

Bekannte Namen und ihre unrühmlichen Aktionen soll man dort lesen können. Auch wir Deutschen sollen dort erwähnt werden. Denn schließlich haben wir die gewählt, die in unserem Namen handeln.

Wie wird Trump reagieren? 

Wird er die Veröffentlichung wieder einmal hinauszögern, oder wird er diesmal in die Vollen gehen und trotz aller möglichen Bedrohung – falls wir recht haben sollten mit unserer Einschätzung – die Veröffentlichung vorantreiben? Wird er wieder nachgeben?

QAnon 3080 Freiheit und GerechtigkeitQAnon 3080 Freiheit und Gerechtigkeit

Am Tag des Attentats postete Q die amerikanische Fahne und nannte das Bild „Freiheit und Gerechtigkeit“. Bei ihm hat jedes Wort eine Bedeutung und so ist dies als eine Nachricht zu betrachten. In einem anderen Post schrieb er, dass er für die Freiheit der Menschen weltweit kämpfen würde.

Mit Bill Barr an der Seite hat Trump jetzt einen Justizminister, der zumindest eine Person gerne angeklagt sehen würde: Hillary Clinton.

Ihr Name soll die letzten 20 Seiten unrühmlich zieren. Wäre das ein Grund für Barr, die Veröffentlichung voranzutreiben?  Auch Rod Rosensteins letzte Stunde wird geschlagen haben, falls er nicht rechtzeitig genug den Absprung schafft und das Justizministerium – zumindest offiziell –  freiwillig verlässt. Er ist einer der Unterzeichner der gefälschten FISA-Überwachungsanträge. Sein Abgang war für Mitte März angekündigt.

Möge die Gerechtigkeit siegen und die treffen, die es am meisten verdienen. Bald. Damit solche Aktionen keinen Impact mehr auf wichtige Entscheidungen eines Präsidenten haben können.


Donald J. Trump@realDonaldTrump

My warmest sympathy and best wishes goes out to the people of New Zealand after the horrible massacre in the Mosques. 49 innocent people have so senselessly died, with so many more seriously injured. The U.S. stands by New Zealand for anything we can do. God bless all!

162 Tsd.12:41 - 15. März 2019Twitter Ads Info und Datenschutz

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Er fühlt mit den Menschen in Neuseeland. In weiteren Posts bietet er seine Hilfe an.

Dank der weltweiten Vernetzung kam jetzt noch ein weiteres, bisher unbekanntes Puzzleteil bezüglich des Täters zum Vorschein.

Hier bezweifelt jemand sogar, dass der Täter tatsächlich einen Hass auf Muslime gehabt hat, denn er habe sich vor fünf Monaten in Pakistan, einem muslimischen Land, aufgehalten und hatte offenbar keine Probleme.

„Wenn er solche Probleme mit Muslimen gehabt hat, was hat dann der Christchurch Shooter vor fünf Monaten in Pakistan gemacht? Und warum hat er in der Vergangenheit Nordkorea besucht?“ 

Er veröffentlicht einen Post, der von Brenton Tarrant stammen soll:

Neuseeland - Nachricht aus Pakistan zum TäterNeuseeland – Nachricht aus Pakistan zum Täter

„Hallo, alle miteinander. Ich heiße Brenton Tarrant und ich besuche gerade das erste Mal Pakistan. Pakistan ist ein unglaublicher Ort, erfüllt mit den aufrichtigsten, herzlichsten und gastfreundlichsten Menschen der Welt und die Schönheit (Name von Orten) kann nicht überboten werden.

Es ist schade, dass viele Touristen nicht hierherkommen, weil sie den Stress, die Schwierigkeiten und die Anforderungen scheuen, um ein Visum zu erhalten.“

Im Weiteren hofft er, dass die Bedingungen für die Einreise gelockert werden, damit jeder die Schönheit von Pakistan selbst erfahren kann.

Das dürfte dann wohl nicht nur seine erste, sondern auch seine letzte Reise dort hin gewesen sein.

Beweis Zeigt An, Verbindung Zwischen Nord-Koreanischen Botschaft Pause In Christchurch Und Angriffe

Wie die Welt, die Rollen von der tragischen terroristischen Angriff auf zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, hat viel Aufmerksamkeit gegeben worden, um sensationelle Informationen über die einzelnen Namen vermuten, Brenton Tarrant. Jedoch, die hyperfocus auf Tarrant lenkt von der Tatsache, dass die Australian Staatsangehöriger wurde verhaftet, zusammen mit anderen verdächtigen. 

Eine Untersuchung und Analyse durch Ungehorsam Medien zeigt, dass Tarrant und die Gruppe arbeitete er mit wahrscheinlich professionelle militärische verbindungen, sind Teil der gleichen Zelle, verübt im Februar 22nd Pause-in der nordkoreanischen Botschaft in Spanien und möglicherweise Intelligenz haben Beziehungen zu verschiedenen Agenturen, die Zusammenarbeit unter dem UKUSA-Abkommen im Volksmund bekannt als Five Eyes (FVEY). 

I. Anzeichen Von Professionellen Militärischen Verbindungen 

Trotz der Charakterisierung von Tarrant in den Medien, er war kein run-of-the-mill weiße Vorherrschaft. Bilder geschrieben von Tarrant online-kurz vor dem Angriff auf Twitter-account hatte, brach bis 12. März zeigte, dass er im Besitz von hoher Kapazität Zeitschriften und ein semi-automatisches STURMGEWEHR. Die Waffe und die Magazine wurden klassifiziert als entweder eine "restricted weapon" oder ein "Militär-Stil-semi-Automatik" (MSSA) unter Neuseeland Recht. Eine person, die besitzt oder nutzt eine Schusswaffe in Neuseeland muss eine Schusswaffen-Lizenz, ausgestellt von der Polizei. Lizenzen, die normalerweise für die letzten zehn Jahre, sofern Sie nicht widerrufen. Ausländer können einen Antrag aus übersee für eine ein-Jahr-Lizenz auf der Grundlage Ihrer Besitz einer bestehenden Lizenz in Ihrem Heimatland. 

Verdacht unweigerlich aufgeworfen über, wie genau Tarrant und seine angeblichen Mitverschwörer geschafft Halde Militär-grade Waffen und Munition in den Angriff verwendet, die in einem Land mit vergleichsweise strengen Waffengesetze. Tarrant, der angeblich begann die Radikalisierung ab 2016 und wurde angeblich Arbeitslose hätten seine radikalen Tendenzen vor mit einem richtigen hintergrund Untersuchung. Die Polizei sagt, dass ein weiterer Verdächtiger in der Schießerei wurde eine Person, die Erlangung der notwendigen Kategorie A-Lizenz und fing an, rechtlich Horten Waffen in den Angriff verwendet. 

Weitere Berichte haben auch festgestellt, dass Tarrant ausgebildet an der Bruce Rifle Club in Dunedin. Obwohl die club-website und YouTube-Kanal wurden geschrubbt aus dem internet, ein Archiv zeigt, dass es explizit ansprach, Anwender und Sammler von Militär-Gewehre. 

Die Australische engagiert sich in ausgedehnte Reisen im Ausland für eine Reihe von Bereichen, die sollten die roten Fahnen erhoben haben mit Geheimdiensten. Besuchte Länder von Tarrant enthalten, Pakistan, Nord-Korea, der Türkei, teilen von Afrika, Portugal, Spanien, Frankreich, Afghanistan und Xinjiang, China. Der umfangreiche Reise-und Zugang zu militärischen grade Schusswaffen gemacht haben sollte Aufdeckung durch die Strafverfolgungsbehörden und Geheimdienste fast unmöglich zu vermeiden. 

II. Ähnlichkeiten Zwischen Spanien Und Neuseeland Operationen 

Es gibt eine Reihe von analogen Fakten, die gemeinsam durch den Angriff auf die nordkoreanische Botschaft in Spanien und den terror-Veranstaltung in Christchurch, die darauf schließen lassen, dass das gleiche team daran beteiligt war, beide Vorfälle. In beiden Fällen sind die Täter zeigten, dass Sie gut versiert in "Verletzung und klar" - Taktik gegen Gebäude mit Menschen gefüllt. In beiden Fällen wurden die Gebäude geräumt, schnell und effizient, obwohl das Ziel des nordkoreanischen Vorfall konzentrierte sich auf die Informationsbeschaffung im Gegensatz zu Massenmord. Aerial Analyse der nordkoreanischen Botschaft in Spanien, die Al-Noor-Moschee und dieLinwood islamischen Zentrums zeigen, dass alle Gebäude von ähnlicher Größe und jeder benötigt das gleiche know-how und Ausbildung zu durchbrechen. 

Bei der Sicherung von einem Kurzurlaub von der nordkoreanischen Botschaft, die angreifende Mannschaft von etwa zehn Personen genutzt, zwei Luxus-Fahrzeuge. In der Christchurch Angriff, den verdächtigen verwendet zwei Fahrzeugen für die Beförderung in die live-Sprengsätze gefunden wurden. Die ähnliche Anzahl der Fahrzeuge in beiden Fällen um Punkte zu einer gemeinsamen Anzahl der Teilnehmer. 

III. In Beiden Angriffe, Perpetuators Sind Wahrscheinlich Militärische Zellen 

Die beteiligten Gruppen sowohl in der spanischen Botschaft einbrechen und die Christchurch terror-Angriffe zu sein scheinen, militärischen oder paramilitärischen in der Natur. Der 13. März 2019 exposé der Botschaft break-in von El País direkt zitierten Quellen befassen sich mit der Untersuchung, der erklärte, dass die Angreifer waren wahrscheinlich eine "militärische Zelle" mit mindestens zwei Mitgliedern, die gebunden waren an die CIA. Quellen wie die New York Post und die Washington Post haben, laufen beide Geschichten versucht Attribut die break-in zu eine schattenhafte Gruppe von nordkoreanischen Dissidenten. Aber diese Erklärung ist nicht überzeugend, da diese Gruppe würde nicht nicht die praktische militärische know-how oder in den Muskel erforderlich, um die Verletzung und die klare Botschaft in diese effiziente Weise. 

Analyse der Dokumentation der Christchurch terror-Angriff zeigt auch, dass die Täter waren Teil eines militärischen Stil-Zelle. Obwohl sehr viel gemacht wurde von Brenton Tarrant ' s per live-Stream angreifen, keine anderen Personen wurden in den vorgestellten film. Video-footage verteilt wird und online zeigt zwei Personen, die Feuerwaffen, die während der Angriffe. Beide tragen baseball-Kappen. Dies bedeutet, dass weder sein Tarrant, wer filmte sich während des Angriffs und trug einen Helm mit montierter Kamera, nicht ein Hut.
Die Polizei vermutet bei den Anschlägen, es wurden bis zu drei verdächtigen. Aber-footage und Fotos, die entstanden sind, zusammen mit frühe Berichte von anderen vermuteten Orten, wo sich Vorfälle zeigt, dass die Anzahl der Angreifer war wahrscheinlich größer. Ein Bild zeigt einen Mann mit rasierten Kopf im military-Stil camouflage Strapazen festgehalten, die in Neuseeland Polizei als Angriff enthalten war und angehalten. Ein weiteres video zeigt der Polizei stehen rund um einen verdächtigen liegen auf dem Bürgersteig. Wie die einzelnen die Videoaufnahmen der Szene geht, die Offiziere Rollen Sie den scheinbar leblosen Mann über auf seinem Rücken, zeigt seinen arm flop, wie er sich bewegt. Wenn Sie den Verdacht hatten, wurde dann lebendig, die Polizei hätte hielten ihn mit Handschellen, bevor Sie ihn. Behörden haben keine Meldung über Verluste unter den Angreifern. 

Es gab auch Gerüchte über andere Vorfälle, die darauf schließen lassen, dass der Angriff möglicherweise größer gewesen, als bekannt gegeben. Maori-News erwähnt Berichte, dass eine zusätzliche Aufnahme war weiter im Christchurch Hospital. Dies ging weitgehend nicht durch die internationalen Medien. In der Zeit nach den Anschlägen, die Polizei in Auckland, New Zealand reagierte auch auf eine Bombe erschrecken an der Auckland Bahnhof. 

Diese Fakten, die alle zeigen, dass die Christchurch Terroranschläge wurden verübt von einer größeren Gruppe wäre das eine ähnliche Größe wie die beteiligten mit der Pause-in der nordkoreanischen Botschaft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat den Wunsch geäußert, ähnliche Meinungen, die besagt März 15, dass der Angriff sei "kein individueller Akt" und er schickte eine offizielle delegation nach Neuseeland zu sammeln weitere Informationen über die Gruppen hinter dem Angriff. Türkischen staatlichen Medien Quelle TRT Welt hat zitiert anonymen Beamten, der behauptet, dass Tarrant in das Land ", um einen Terroranschlag und/ oder ein Attentat." Tarrant besucht, um die Türkei ereignete sich am März 17 bis 20, September 13, 2016. Erdoğan überlebte einen Putschversuch, die begann 15. Juli 2016. 

Es ist auch erwähnenswert, dass die Lage des Polizei-Stationen in und um Christchurch zeigt, dass es mehrere, nur ein paar blocks entfernt von der Al-Noor-Moschee und Linwood islamischen Zentrum. Dies ist etwa sieben bis acht Minuten bei normalem Verkehr. Aber Zeugenaussagen sagen, die Polizei nahm über 20 Minuten, Ankunft an der Szene (die Reaktion der Polizei Zeit war eigentlich eine noch längere 36 Minuten). Krankenwagen dauerte über eine halbe Stunde, Ankunft an der Szene, trotz der Tatsache, dass die Krankenhäuser wurden in eine noch engere Nähe zu den Standorten Angriff als Polizei-Stationen. 

Das Versagen der Polizei bereitstellen, mit größerer Eile oder abfangen der Angreifer, während Sie bewegten sich zu Ihrem ersten Ziel, der zweite wirft ernste Fragen über die Gründe für die Unzureichende Strafverfolgung Reaktionen. Normalerweise wird ein Vorfall solchen Ausmasses auslösen würde eine sofortige Sperrung der betroffenen Stadt und eine totale isolation des betroffenen Bereichs. 

Wenn alle Angreifer waren nicht Filmen selbst, resupplying aus Ihren Fahrzeugen oder feuern auf unschuldige Zivilisten, die während der Fahrt im transit als Tarrant hat es wahrscheinlich ist, dass Sie wäre in der Lage gewesen, um die Wirkung einer Flucht. 

IV. Mögliche Verbindung Zu Organisationen Angegliedert FVEY 

Viele der besuchten Länder von Tarrant Gastgeber für die Operationen von Organisationen mit verbindungen zu FVEY. FVEY Mitglieder zählen die USA, Großbritannien, Australien, Kanada und Neuseeland. FVEY haben auch eine Reihe von Tier-B-Staaten, die Teilnahme an "fokussierte Zusammenarbeit" auf computer-Netzwerk Ausbeutung, einschließlich österreich, Belgien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Japan, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, österreich, Polen, Portugal, Südkorea, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Türkei. 

Außerhalb der UKUSA-Vereinbarung, FVEY-Mitglieder bekannt sind, zu kooperieren mit Tier B-Nationen auf Ihre eigenen. Großbritannien hatte eine Tiefe Beziehung mit Spanien seit dem zweiten Weltkrieg, als Großbritannien gekauft aus dem spanischen, neutral zu bleiben, und dann das Land als Fluchtweg für die abgeschossenen Alliierten Flieger. Britische Agentur GCHQ arbeitet auch eigenständig mit Kollegen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Schweden. Britisch-Russischen Doppelagenten Sergej Skripal wurde auch gezeigt haben waren in Zusammenarbeit mit dem spanischen Nachrichtendienst-Mitarbeiter in den Jahren vor seiner Vergiftung im Jahr 2018. 

Brenton Tarrant ' s Reisen nach der Türkei, Frankreich, Spanien und Portugal wirft Fragen auf über mögliche verbindungen zu Geheimdiensten zusammenarbeiten lose unter der FVEY-intelligence-sharing-Vereinbarung. Zusätzlich, seine Zeit in Pakistan, einem Land mit einer langen Geschichte von deep CIA-Beteiligung schafft eine noch stärkere Möglichkeit, dass Tarrant hatte vielleicht verbindungen zu Militär oder den Nachrichtendiensten. 

Da Tarrant hatte mindestens ein Neuseeländer handeln als Mittäter, ist es möglich, dass möglicherweise andere neuseeländische Staatsangehörige im Zusammenhang mit seiner Gruppe. Außerhalb Ihrer Zusammenarbeit durch den FVEY-framework, New Zealand Special Air Service wurde nach Afghanistan entsandt, wo Sie arbeitete direkt unter der CIA an einem Stützpunkt in der Provinz Bamiyan nach Forderungen veröffentlicht im Jahr 2011. 

Wenn Personen, die eine Vergangenheit oder Gegenwart Zugehörigkeit Neuseelands Intelligenz oder militärische Dienste beteiligt waren, mit einer militärischen Zelle, die sich an der Botschaft und Christchurch Angriffe, es wäre eine mögliche Erklärung für die außerordentlich langsame Reaktion der Polizei Zeit und verursacht eine erhöhte Anzahl von Todesopfern. Es würde auch einen Kontext zu berichten, dass Neuseeland Polizei sich weigern zu liefern Aufnahmen von Brenton Tarrant Angriff auf US-Behörden, die Suche nach es für berufliche Zwecke. 

V. Fazit: Tragödie Ausgenutzt, Indem Sie Besondere Interessen 

Oder nicht, ob man glaubt, dass die Christchurch terror-Angriffe haben mehr zu bieten als das Auge, es ist nicht zu leugnen, dass die Tragödie wird nun ausgenutzt werden, indem verschiedene Parteien für den persönlichen Gewinn. New Zealand Prime Minister Jacinda Ardern hat die Gelegenheit genutzt, um eine verstärkte Waffenkontrolle mit einem totalen Verbot von halbautomatischen Waffen. Ardern arbeitete früher als politischer Berater von Tony Blair, die hat sich schon ein williger Kollaborateur mit britischen Geheimdiensten. Ardern hat noch nicht kommentiert die Tatsache, dass Neuseeland Sicherheits-und Notfall services verursacht, die Zahl der Todesopfer steigen wesentlich höher als erforderlich durch eine unglaublich langsame Reaktionszeit. 

Neben der Debatte um gun control, die Experten haben damit begonnen, Sie zu belästigen, Präsident Donald Trump, beschuldigte ihn der mit einer Art ideologischen Verbindung zu Brenton Tarrant wegen des Verdacht der faschistischen Loyalitäten. Diese Bemühungen nur dazu dienen, Ihre Anstrengungen zu verstärken, zu entgleisen die laufende Krise, die die koreanischen Friedensprozess. 

Mit der operativen ähnlichkeiten zwischen der spanischen Botschaft und Christchurch Angriffe im Geist kann man nicht helfen, aber beachten Sie, dass die Globale Aufmerksamkeit wurde Weg gerissen von möglichen Friedensgesprächen zwischen den USA und Nordkorea. Die grobe Zurschaustellung von Tarrant im Rundfunk die Morde, für die Welt zu sehen, war eine vorsätzliche Versuch zu erfassen die Aufmerksamkeit und die Verschiebung der globalen Diskussion, die von der Begehung einer abscheulichen Akt des Terrors.Wie die Christchurch Angriffe entfaltet, nordkoreanische Vize-Außenminister Choe Son-Hui-eine Ankündigung gemacht, die Schuld der US-Regierung Beamten, die für eine Aufteilung in Denuklearisierung Gespräche und drohte, die Verhandlungen Abbrechen, um die Tests fortzusetzen. Diese Kommentare wurden sofort hervorgehoben von der Russischen Nachrichtenagentur TASS und der internationalen Presse. Andere Kommentare klargestellt, dass die persönlichen Beziehungen zwischen Herrn Kim und Herrn Trump waren immer noch gut und Ihre Chemie "geheimnisvoll-wunderbar" wurden fast völlig ignoriert werden, in die Berichterstattung von der Pressekonferenz. 

Die offiziellen Fakten der Christchurch terror-Attacken werden wahrscheinlich mit der Zeit verschieben, in der gleichen Weise, die offiziellen Erzählungen zugeführt, um die öffentlichkeit von den Bundes Ermittler ständig gewechselt in der Zeit nach 2017 Las Vegas Schießen. Aber die scheinbaren militärischen und geheimdienstlichen verbindungen der Täter in den Angriff, die Diskrepanzen zwischen den offiziellen berichten über die Größe der Gruppe von verdächtigen und Filmmaterial von der Veranstaltung, wie es sich entfaltet und die operative ähnlichkeiten mit dem nordkoreanischen Botschaft Vorfall wird weiter Erodieren das Vertrauen der öffentlichkeit gegeben, alle Fakten. 

3/17/2019: Dieser Artikel wurde aktualisiert mit neuen details zu neuen Fakten und Aufklärung über die Polizei Reaktionszeiten. Leider, die Regierung von Neuseeland hat sich in beispielloser Zensur der Veranstaltung und videos des Vorfalls wurden alle offline genommen.

https://disobedientmedia.com/2019/03/evidence-indicates-link-between-north-korean-embassy-break-in-and-christchurch-attacks/

Christ Church: Schwarze Operation durch Spezialkräfte nach Gladio-Vorbild?

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Q Drop 3078 auf Deutsch - Neuseeland nicht Teil der WachsamkeitswarnungNeuseeland nicht Teil der Wachsamkeitswarnung3078Q!!mG7VJxZNCI 15 Mar 2019 - 3:52:40 AM>>5691475 (/pb)
Nicht groß genug, um Schlagzeilen/Nachrichten zu machen.
Denke an die Tage.
Qum  

Während Christchurch-False Flag: Israel bombt hunderte Muslime in den Tod – Presse schweigt

BY REDAKTION ON 16. MÄRZ 2019

Eine einmalige Doppelmoral seitens der Mainsreampresse ereignete sich am gestrigen Tag. Während des Drehbuch reifen Christchurch-Massakers, welches offenkundig den Rechten in die Schuhe geschoben werden soll, bombte Israel Gaza in eine Art neuzeitliche Feuerhölle und ermordete kaltschnäuzig vermutlich hunderte Muslime. Im Gegensatz zu den muslimischen Opfern des Attentäters aus Neuseeland verschweigt die Presse diese Opfer. Es kommt also bei der Trauer um die Opfer darauf an, wer wen ermordet. Werden Deutsche von Muslimen ermordet, ist dies keine Träne wert. Ermordete Muslime seitens der Israelis ist ebenso akzeptabel.

Die Israelis haben gestern 100 Ziele in Gaza befeuert. Dies ist der größte Bombenanschlag in der Geschichte der vermutlich gesamten Kriegsführung der Unterdrückermächte. Israel bombardiert im Gegensatz zu einer kleinen Handfeuerwaffe regelmäßig den Gazastreifen, aber dieser Angriff ist definitiv größer als üblich.

Hat man sich zuvor abgesprochen, damit diese Tat in der alternativen Medienlandschaft untergeht, weil die ganze Welt abgelenkt ist und auf Christchurch blickt?

Diese Tat trägt einen großen Teil dazu bei, dass der Hass und die Gewalt der Muslime weiterhin auf die westlichen Länder steigt, die stolz die Kriegsführung Israels in Milliardenhöhe finanzieren.

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צבא ההגנה לישראל@idfonline

מטוסי קרב, מסוקי קרב וכלי טיס של צה"ל תקפו הלילה כמאה יעדי טרור של ארגון הטרור חמאס ברחבי רצועת עזה. התקיפה בוצעה בתגובה לשיגורי הרקטות לעבר שטח ישראל מוקדם יותר הערב על ידי ארגון הטרור חמאס
לכל הפרטים: https://bit.ly/2u9lS1i 

6706:02 - 15. März 2019

RT:

„Israelische Jets und Hubschrauber haben am Donnerstag über Nacht in Gaza rund 100 mit der Hamas verbundene Ziele getroffen, sagte die israelische Armee. Die Luftangriffe wurden als Antwort auf Raketen durchgeführt, die in Tel Aviv aus Gaza abgefeuert wurden.

Das Hamas-Hauptquartier im Gazastadt Rimal, ein Raketenproduktionsstandort und ein militantes Übungsgelände waren laut dem Militär das Ziel.“

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Israel Defense Forces@IDF

We hit 100 Hamas military targets in Gaza in response to the rockets they fired at Israeli civilians. Among them:
• Underground rocket manufacturing site
• HQ responsible for orchestrating Hamas terrorism in Judea & Samaria
• Hamas center of unmanned aerial aircraft

8.29606:47 - 15. März 2019

Die Luftangriffe erfolgten als Vergeltung für Raketen, die aus Gaza in israelisches Gebiet in Richtung Tel Aviv abgefeuert wurden. „Die Hamas-Terrorgruppe trägt die Verantwortung für alles, was sich im Gazastreifen und außerhalb von Gaza abspielt“, sagte die IDF.

Hamas behauptet übrigens, dass sie keine Raketen abgeschossen haben. Vielleicht haben sie jedoch Raketen gesendet und sie lügen, obwohl dies für Islamisten und Israel nichts Neues wäre.

Dieser Vorfall wird natürlich unter den Nachrichten über das Attentat bzw. die False Flag in Neuseeland begraben, obwohl ich sicher bin, dass Israel mehr Moslems getötet hat als Brenton Tarrant. Und er tötete diejenigen, die in sein Land eindrangen, während Israel diejenigen tötete, in deren Häuser die Israelis widerrechtlich eingedrungen sind.

Israel sagt: „Wir werden kein Land mehr aufgeben.“ Wie viel Land müsste eigentlich Neuseeland aufgeben, bevor sie sich wehren dürfen, liebe Israelis? Ihr habt das gesamte Land in einem einzigen Raubzug gestohlen. Ob hier eine Art doppelter Standard am Werk ist?


https://schluesselkindblog.com/2019/03/16/waehrend-christchurch-false-flag-israel-bombt-hunderte-muslime-in-den-tod-presse-schweigt/