Russland - Türkei

 

 

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Tauwetter am schwarzen Meer: Russland und Türkei nähern sich wieder an

Veröffentlicht am 29.06.2016

Nach sieben Monaten Eiszeit nähern sich Russland und die Türkei wieder an. Moskau will nun seine Sanktionen gegen die türkische Tourismusbranche aufheben und auch die Beschränkungen im bilaterale Handel sollen fallen. Das teilten die Präsidenten Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch nach einem Telefonat mit.

Sieben Monate nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets hat sich der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei den Hinterbliebenen des Piloten entschuldigt.

In dem von russischen Staatsmedien veröffentlichten Brief aus Ankara erklärt Erdogan, dass er den Schmerz der Angehörigen teile, ihnen sein Beileid ausdrücke und um Verzeihung bitte.

Beileidsbekundung oder Entschuldigung?
Türkischen Quellen zufolge könnte sich dabei ein Übersetzungsfehler eingeschlichen haben. Demnach habe Erdogan auf türkisch gesagt, es ‘täte ihm leid’, was als schwächer empfunden wird als um ‘Vergebung zu bitten’.

Ein Sprecher des türkischen Präsidenten bestätigte das Schreiben aus Moskau und teilte zudem mit, dass die Türkei und Russland sich darauf geeinigt hätten, ohne Verzögerung die nötigen Schritte einzuleiten, um die Beziehungen beider Länder zu verbessern.

Erdogan habe die russische Regierung zu Zusammenarbeit zur Bewältigung der regionalen Krise und dem Kampf gegen den Terrorismus aufgefordert.

Ende November vergangenen Jahres hatte die türkische Luftwaffe einen russischen Kampfjet im syrischen Grenzgebiet abgeschossen. Moskau bestritt, dabei türkischen Luftraum verletzt zu haben. Es folgte eine Eiszeit in den Beziehungen zwischen Russland und der Türkei.

Warum verschweigen deutsche Medien Russlands Beweise zur Türkei - ISIS Kooperation?

Veröffentlicht am 03.12.2015

Der Kampf gegen ISIS wurde von den USA viele Monate scheinbar vergeblich geführt, so berichtet Luke Rudkowski von WeAreChange. Die Terror-Miliz schien trotz der US-Bemühungen immer stärker zu werden. Auch schienen die Bemühungen von Saudi-Arabien und von der Türkei nicht zu helfen, den ISIS zu stoppen. Jetzt aber gab der russische Verteigungsminister eine fulminante Pressekonferenz, in der er sagte, dass russische Luftschläge in Syrien dazu verholfen haben, den illegalen Ölhandel durch ISIS zu stoppen und dass der türkische Präsident und seine Familie allerdings direkt am Ölhandel mit dem Islamischen Staat beteiligt sind. Er zeigte mit Satellitenbildern, es gäbe 3 Hauptrouten, über die ISIS den illegalen Ölhandel in die Türkei abwickelt. Er zeigte, wie das Öl aus ISIS-kontrollierten Gebieten, direkt in die Türkei gebracht wird. Er zeigte Satellitenbilder der Transporte von den Raffinerien dieses illegalen Ölhandels und den Lagern für das Öl.

Dies hat große Bedeutung, denn der türkische Präsident (Erdogan) sagte, dass er zurücktreten würde, wenn dieser illegale Ölhandel mit der Türkei in irgendeiner Form bewiesen werden würde. Denn es wird spekuliert, dass ISIS dabei 40 bis 97 Millionen Dollar im Monat verdient. Das ist bedeutend mehr, als jede kriminelle Organisation benötigen würde, um ihre illegalen Operationen zu finanzieren und um Söldner anzuheuern. Deswegen ist ISIS so mächtig. Die geschätzten 40 bis 97 Millionen erhalten sie direkt von US-gestützten Alliierten und NATO-Staaten, die sie finanzieren. Wenn man allerdings die Geldzufuhr von ISIS abschneidet, können sie keine Söldner mehr anheuern und ihre illegalen Operationen nicht mehr bezahlen. Dann könnten sie komplett gestoppt werden.

Auch die USA haben sich im Irak eher als Komplize von ISIS etabliert. Irakische Befehlshaber sagen: "Wir erwarten mehr von den Amerikanern. Es gibt keine wirklichen Luftangriffe auf ISIS-Hauptquartiere". Ein schiitischer Offizier sagte: "Es gibt keinen Zweifel, ISIS ist fast besiegt, sie sind schwach. Wenn die USA sie nur nicht mehr unterstützen würden, könnten wir sie besiegen."

Diese Art der Enthüllungen durch Russland haben große Auswirkungen. Nachdem die USA kürzlich durch die Enthüllungen Putins beim G20-Gipfel dazu gewungen wurden, ISIS nun doch zu bombardieren, reagierten sie, indem sie Flugblätter auf ISIS-Gebiete abwarfen, um zu warnen dass sie sie bald bombardieren werden.

In der nächsten Woche bringen die Russen noch mehr Informationen, die direkt zeigen, wie unsere eigenen Leute (die USA) direkt unseren größten Feind finanzieren.

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Geld kennt kein Gewissen - Erdogan steht offenbar weit über das Öl hinaus in enger Geschäftsbeziehung zum IS

Die Verwicklung der Türkei ins illegale Ölgeschäft des Islamischen Staates ist, laut Experten, nur der Gipfel des Eisbergs. In Wirklichkeit gebe es eine viel tiefgreifendere kriminelle Partnerschaft zwischen Ankara und der Terrororganisation, und zwar in solchen Bereichen wie Menschenhandel und Finanzbetrug. 

Russlands Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow sagte am Mittwoch, dass die Türkei Hauptverbraucher von illegal gefördertem Öl aus Syrien und dem Irak sei, und beschuldigte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seine Familie der direkten Beteiligung am Ölgeschäft derTerrormiliz Daesh (auch IS oder „Islamischer Staat" genannt). 

„Daesh ist in vollem Maße eine organisierte Verbrecherbande — gemeinsam mit der Erdogan-Familie", sagte Gordon Duff, Sicherheitsberater und Senior Editor beim Onlinemagazin Veterans Today, gegenüber Sputnik. 


Kommentar: Wie der Vater so der Sohn: 

  • Erdogans Sohn mit IS-Führern erwischt: Finanziert Erdogan-Familie den IS über Öl-Handel?



 
„Die Erdogan-Familie und ihre Freunde betreiben organisiertes Verbrechen in Österreich, in Deutschland, in den Niederlanden - darunter Menschenhandel in massivem Umfang, Drogenhandel und Kreditkartenbetrug", fügte er hinzu.

Duff zufolge hatte er diese Informationen schon vor einem Jahr während einer Konferenz in Damaskus syrischen Beamten vorgetragen und das ganze Spektrum von kriminellen Unternehmen von Erdogan und der Daesh-Mafia beschrieben. 

Was das illegale Ölgeschäft betrifft, erläuterte Duff, dass die Daesh-Terroristen mit einem LKW- und Schifffahrtsunternehmen zusammenarbeiteten, das im Besitz von Erdogans Sohn Bilal sei. So werde das Öl aus Syrien in den Irak und die Türkei für weitere Exporte ins Ausland gebracht.

„Jetzt gibt es zahlreiche Pipelines, die quer durch die Türkei gehen, mehr als uns bekannt ist. Und einige davon befinden sich nahe an der irakisch-syrischen Grenze, näher als Zeichnungen es zeigen. Und da wird das Öl ins Mittelmeer entladen und zum weiteren Verkauf in Länder wie die USA gebracht", behauptete er.

Am Montag sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, dass Moskau zusätzliche Beweise erhalten habe, dass Öl von Daesh-kontrollierten Feldern in industriellen Umfängen in die Türkei transportiert werde. 

Erdogan sagte seinerseits, dass er als Präsident der Türkei zurücktreten würde, wenn unbestreitbare Beweise präsentiert würden, dass seine Familie in illegale Ölgeschäfte der Terroristen verwickelt ist.
Kommentar: Wir erinnern uns, bereits 2013 gab es schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Erdoganregierung, darunter auch seine Söhne: 

  • Psychopathen an der Macht? Korruptionsskandal in der Türkei
Auch sonst ist man nicht gerade um Frieden bemüht:

Und zu seinen eigenen Worten zu stehen ist auch nicht gerade Erdogans Sache (wie jeder Politiker dieser Tage):

Was ein Abschuss eines Flugzeuges so alles auslösen kann:

Quelle Sputnik

Putins Rede an die Nation - Analyse und deutsche Übersetzung

Kurzinfo: Türkei blockiert Seezugang zum Mittelmeer für Russland

Su-24 absichtlich abgeschossen – Russischer Botschafter legt NATO Beweise vor

Der russische NATO-Botschafter Alexander Gruschko hat nach eigenen Angaben dem NATO-Vizegeneralsekretär Alexander Vershbow Daten übergeben, die einen absichtlichen Angriff auf den russischen Kampfjet Su-24 durch die Türkei beweisen sollen.

„Ich hatte in der Tat ein Gespräch mit dem ersten Nato-Vizegeneralsekretär Vershbow in Bezug auf den Su-24-Vorfall. Das wurde allerdings nicht auf die Aspekte beschränkt, die der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwähnte. Ich habe Russlands Beurteilung des Vorfalls dargelegt, die Gesamtheit von militärischen und politischen Faktoren aufgeführt, die von einem absichtlichen Charakter des Angriffs auf das russische Kampfflugzeug im syrischen Luftraum zeugen“, sagte Gruschko.Lieferung von IS-Öl an Türkei absichernZuvor hatte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mitgeteilt, dass Gruschko und der NATO-Vizegeneralsekretär Vershbow den Su-24-Vorfall besprochen hatten. Stoltenberg zufolge habe Vershbow dem russischen Botschafter gesagt, dass die NATO das Recht der Türkei auf Selbstverteidigung unterstütze, gleichzeitig jedoch die Notwendigkeit der Deeskalation der Lage einsehe. Direkter Kontakt zwischen Moskau und Ankara sei aus Sicht der NATO ebenfalls notwendig.

Quelle: Sputnik

 

"Erdogan ist involviert"

"Erdogan ist involviert" - Russland präsentiert Beweise für Rolle der Türkei bei IS-Öl-Schmuggel

Das russische Verteidigungsministerium hat Satellitenaufnahmen und weitere Daten vorgelegt, die beweisen, dass die türkische Führung, inklusive Präsident Erdogan und seiner Familie, in den illegalen Öl-Handel mit dem „Islamischen Staat“ involviert ist.

“Heute präsentieren wir zunächst nur eine Auswahl an Fakten, die belegen, dass ein ganzes Team an Banditen und türkischen Eliten, das Öl der Nachbarstaaten klauen und in der gesamten Region agieren. Öl in großen Quantitäten wird via ‚‘lebendigen Öl-Pipelines‘, die aus tausenden Öl-Transportern bestehen, in die Türkei geschmuggelt."

So Anatoly Antonow, stellvertretender russischer Verteidigungsminister, im Rahmen einer extra einberufenen Pressekonferenz und führte weiter aus, dass Russland bisher drei zentrale Öl-Schmuggelrouten identifizieren konnte.

hier weiterlesen rt .....

Putin spricht Klartext ➤ Die Wahrheit über Erdogan

Erdogans Sohn soll hinter Abschuss der russischen SU-24 stecken


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Foto: Erdogan Sohn mit ISIS-Führern.

Günstiges Öl, das ISIS Terroristen bisher an die Türkei verkauften, könnte der wahre Grund für den Angriff auf den russischen Su-24-Kampfjet sein, berichten russische Medien.Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten, soll Verbindungen zu den ISIS Terroristen haben, die die Ölströme in die Türkei kontrollieren. Russland hatte diese mit massiven Angriffen auf Ölfelder und Tanklastwagen der Terroristen gestoppt.

Die Verbindung der Terroristen zu türkischen Behörden sei kooperativer Natur, sagen viele Experten. In den Massenmedien gab es Fotos des Erdogan Sohns, auf denen er neben den Führern des “Islamischen Staates” posierte.

Die Türken stört jedoch die russische Militäroperationen in Syrien, da die ISIS Terroristen bisher billiges Öl in die Türkei transportieren konnten und dort verkauft haben. Das ist nun vorbei, weil russische Bomber diese Finanzierungsquelle mit Angriffen auf Bohranlagen, Raffinerien und hunderte Öltanklastwagen gestoppt haben.

Sollten sich die Mutmassungen in den russischen Medien bewahrheiten, wird wohl niemand mehr auch nur einen Pfifferling auf ein langes Leben der Erdogans setzen wollen.

SU-24 über syrischem Territorium abgeschossen

Laut Angaben eines Vertreters der amerikanischen Regierung der anonym bleiben will, sei die SU-24 aufgrund der Beurteilung von Wärmedaten über syrischem Territorium abgeschossen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Morgen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25271-Erdogans-Sohn-soll-hinter-Abschuss-der-russischen—stecken.htm

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Fakten über den angeblichen „Terroristen“ der den russischen Piloten ermordet hat

Der Terror hat einen Namen!  ETWAS MEHR ZUM PRO-TÜRKISCHEN TERRORISTEN – DER DEN RUSSISCHEN PILOTEN ERMORDET HAT

Die nette Geschichte, dass es sich um sog. „Freiheitskämpfer“ aus der nord-syrischen Minderheit der sog. Türkemenen (Turkamanen) handelt – hört sich zwar nett an, ist aber grundlegend erlogen. Eine aalglatte Maske – wie vieles, wenn es um Erdogan & Davitoglu geht, wenn sie von „Brüdern“ sprechen.

Der Terrorist, der den russischen Piloten ermordet hat, heißt Alpaslan Celik – und ist ein gebürtiger Türke, der für die faschistisch-nationalistische türkische Organisation „Bozkurt“ arbeitet und tötet. Ja – ein Söldner, der den Terror in andere Länder bringt und von US-Sendern wie CNN & Fox hofiert wird.

Der türkische Terrorist stammt aus der türkischen Stadt Keban. Eine Stadt des gleichnamigen Landkreises in der türkischen Provinz Elazığ. Der Landkreis Keban liegt im Westen der Provinz und grenzt an die Provinzen Malatya und Tunceli.

Jetzt töten solche faschistische Pro-Erdogan Elemente offen in Reihen der Terroristen auf syrischem Territorium und führen Krieg gegen Syrien.

Ganz zufällig waren beim Abschuss des russischen Flugzeugs und der Ermordung des russischen Piloten TV-Sender aus den USA wie CNN, Fox und Reuters mit dabei. Ganz zufällig – waren sie live bei der Ermordung dabei. Ganz zufällig.

Video: https://youtu.be/0xbxdAbUfNg

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraines Foto.

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Quelle: unchat-news.ch

Gemäßigte Kopfabschneider töten russische Piloten nach Abschuss Su 24

Erdogans Kopfabschneider treffen russischen Hubschrauber mit US Waffe 1 russischer Soldat tot

Kommt darauf an, wer den Luftraum verletztMittwoch, 25. November 2015 , von Freeman um 14:00

Der Abschuss einer russischen Su-24 über syrischen Gebiet und die Behauptung Ankaras, die Maschine hätte türkischen Luftraum verletzt (für 17 Sekunden), hat in Griechenland Empörung ausgelöst. Die sozialen Medien und auch die griechischen Zeitungen sind voll mit Meldungen über die typische türkische Doppelmoral, denn ihre Kampfjets haben 2014 den griechischen Luftraum 2'244 Mal verletzt. Sie fragen sich, was würde passieren, wenn Griechenland die türkischen Flugzeuge vom Himmel holen würde, wenn sie die Grenze überfliegen. Das passiert ständig und jeden Tag.


Die griechischen Medien veröffentlichten eine Statistik, über die türkischen Luftraumverletzungen gegenüber Griechenland. Dabei sieht man einen starken Anstieg, von 636 Ereignisse 2013 auf 2244 im Jahr 2014. Dieses Jahr sollen sogar noch mehr sein, teilweise 15 am Tag:


Im offiziellen Brief mit Datum 24.11.15 des türkischen UN-Botschafters an den Präsidenten des UN-Sicherheitsrat und an den Generalsekretär der UN steht, "... beide Flugzeuge, auf einer Höhe von 19'000 Fuss, verletzten den türkischen Luftraum in einer Tiefe von 1,15 Meilen und für die Dauer von 17 Sekunden um 9:24:05 Lokalzeit."

Wegen lächerlichen 17 Sekunden und winzigen 1,15 Meilen???

Das heisst für mich, die türkische Luftwaffe war parat und wartete nur darauf, die russischen Maschinen abzuschiessen, denn in 17 Sekunden kann man nicht auf eine Luftraumverletzung reagieren. Reagieren darf man, wenn überhaupt, nur wenn die Verletzung passiert ist und nicht vorher. Ausserdem, wie will man in 17 Sekunden die russischen Piloten wegen einem erfolgten Eindringen warnen? Die wiedersprechen sich doch selber. Offensichtlich lag ein Abschussbefehl vor. Deshalb hat auch die russische Seite von einer totalen Provokation gesprochen.

"Wir haben ernsthafte Zweifel, dass dieser Akt unabsichtlich war. Es sieht sehr nach einer geplanten Provokation aus", sagte der russische Aussenminister Sergei Lawrow. Ankara kommunizierte nicht mit Russland, sagte er, und es gebe eine Fülle von Aufnahmen und andere Beweise dafür.

Er fügte hinzu, "es war ein offensichtlicher Hinterhalt!

Die russischen Maschinen hatten gar keine Absicht, in die Türkei einzudringen, sondern bekämpften die Terroristen auf syrischen Gebiet nahe der Grenze. Diese haben sich dorthin zurückgezogen, weil die syrische Armee weite Gebiete von den Terroristen zurückerobert hat. Die folgende Karte zeigt, wie die syrische Armee auf breiter Front die Terroristen nach Norden zur türkischen Grenze drängt.


Das passt Ankara überhaupt nicht. Das letzte was Erdogan will, ist wenn die syrische Regierung wieder die eigene Grenze und Territorium kontrolliert und die Terroristen aus dem Land jagt. Die russische Luftwaffe hilft dabei, mit der Bombardierung in Grenzenähe. Lawrow sagte, die Grenzregion sei nicht nur eine Gegend für Turkmenen, es gibt hunderte ausländische Kämpfer dort, die mit bekannten Terrorgruppen kooperieren, ausserdem gibt es viele Waffenlager und Kommandoposten dort.

"Ich fragte (den türkischen Aussenminister Çavuşoğlu), ob das besondere Interesse an dieser Region, einschliesslich der Forderung nach einer Pufferzone, durch den Wunsch motiviert ist, die Infrastruktur vor Zerstörung zu schützen. Ich habe keine Antwort auf diese Frage erhalten", sagte Lawrow.

Das russische Militär sagte, ihre Kampfjets haben nicht das türkische Territorium überflogen und es sei genau umgekehrt, die türkischen F-16 hätten selber den syrischen Luftraum verletzt. Das russische Verteidigungsministerium fügte hinzu, die eine Su-24 wäre über syrischem Gebiet abgeschossen worden und stürzte 4 Kilometer von der Grenze entfernt ab. Auch die Piloten wären auf syrischem Gebiet gelandet, wobei einer während er am Fallschirm hing und wehrlos war von "moderaten Terroristen" (Turkmenen) erschossen wurde.

Wie feige ist das denn?

Was man wissen muss, die Turkmenen, etwa 2'000 Mann, sind die Proxy-Armee Ankaras, im Kampf gegen Assad. Aus Sicht Damaskus, sind sie genauso ein legitimes Ziel, wie alle anderen Terroristen, die in Syrien kämpfen. 

Dazu kommt ja noch, auf einen russischen Helikopter, der zur Rettung der Piloten entsandt wurde, haben die "gemässigten Terroristen" auch geschossen. Dabei wurde ein Soldat getötet und es sind zwei Russen jetzt tot. Der überlebende russische Pilot sagte nach seiner Rettung, ihr Jet hätte nicht türkischen Luftraum verletzt und keine Warnung wurde ihnen von türkischer Seite gegeben.

Hauptmann Konstantin Murakhtin sagte den russischen Medien: "Es ist unmöglich, dass wir ihren Luftraum nur für eine Sekunde verletzt haben. Wir flogen auf einer Höhe von 6'000 Meter bei klarem Wetter, und ich hatte völlige Kontrolle die ganze Zeit über unsere Flugroute."

Sogar wenn die türkische Version des Ereignis stimmen würde, ist die Reaktion auf eine angebliche russische Luftraumverletzung völlig überrissen und widerspricht komplette der eigenen türkischen Position. Wir können uns noch an den Abschuss einer türkischen F-4 Phantom durch die syrische Luftabwehr 2012 erinnern, nachdem sie in syrischen Luftraum eingedrungen war. Damals sagte der heutige türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, der zu der Zeit Premierminister war:

"Eine kurzfristige Grenzverletzung kann niemals ein Grund für einen Angriff sein", und er regte sich fürchterlich über den Abschuss auf. War das jetzt keine kurzfristige Grenzverletzung? Die war sogar weniger als kurzfristig, sondern nur 17 Sekunden, laut eigenen Angaben.

Aber wir wissen ja, "was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern", lautet seine Einstellung. Bei eigenen Luftraumverletzungen muss man hinwegsehen und darf nicht reagieren, wie auch ständig gegen Griechenland, aber umgekehrt wird gleich aggressiv reagiert und geschossen. 

Die russische Regierung ist zusätzlich über die Provokation der Türkei erbost, weil Moskau erst vor kurzem eine Vereinbarung mit Washington getroffen hat, wie man solche Ereignisse über Syrien vermeiden kann, wo russische Maschinen und Flugzeuge der von den USA geführten Antiterror-Koalition Operationen durchführen. Die Türkei ist Mitglied der Koalition, hat den vereinbarten Regeln zugestimmt, aber diese jetzt gebrochen.

Es kommt halt darauf an, wer den Luftraum (angeblich) verletzt. 

Aber es ist nicht nur die Türkei. Wenn einer den Luftraum eines souveränes Landes ständig verletzt, dann ist es Washington, indem es seit Jahren völlig illegal, ohne UN-Mandat und unter Verletzung des Vökerechts, Syrien im "Kampf gegen ISIS", sehr witzig, bombardiert ... und immer daneben trifft. Das gleiche trifft auf Israel zu, das auch meint, ständig Syrien und Libanon, sowie Gaza, bombardieren zu können.

Das wird jetzt gravierende negative Konsequenzen für die Türkei haben. Ich möchte nur daran erinnern, die Hälfte der Touristen die in Antalya Urlaub machen, sind Russen. Jedes zweite Hotel ist voll mit Russen. Die werden doch nach dieser türkischen Aggression nicht mehr kommen. Das russische Aussenministerium hat seinen Bürgern empfohlen, nicht mehr die Türkei zu besuchen. Dazu haben einige russische Firmen bereits verkündet, sie werden ihre Projekt in der Türkei einstellen. Die Gaspipeline TürkishStream ist sowieso gestorben.

Der neue türkische Energieminister Berat Albayrak sagte, der Abschuss der russischen Su-24 wird die Energiekooperation mit Russland nicht beeinflussen. Wenn er sich damit nicht gewaltig täuscht. Die Türkei bezieht fast die Hälfte des Gas und überhaupt 65 Prozent der Gesamtenergie aus Russland. Deshalb musste der Minister die türkische Bevölkerung gleich beruhigen und sagen, sie sollen wegen dem kommenden Winter keine Angst haben, Russland wird nicht die Wirtschaftsbeziehungen beenden.

Russlands Beziehungen mit der Türkei sind aber jetzt massiv beschädigt worden und Moskau beschuldigt die türkische Regierung, das wäre jetzt der Beweis, Ankara würde gar nicht im Kampf gegen die ISIS helfen, sondern die Terroristen unterstützen. Präsident Putin sagte sogar, dieses Ereignis wäre "ein Dolchstoss in den Rücken, von Komplizen der Terroristen!"

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Hier Aufnahmen von der Seite der syrischen Armee, von wo aus man beobachtete, wie zwei russische Helikopter, welche die Piloten retten wollten, von den "gemässigten Terroristen" angegriffen wurden. Ein Helikopter machte eine Bruchlandung und ein russischer Soldat starb durch den Angriff. Der Rest der Besatzung wurde vom zweiten Helikopter gerettet: video nachfolgend.

Der Helikopter soll von einer, von den USA an die Terroristen gelieferten, TOW Panzerabwehrrakete getroffen worden sein.

Quelle Freeman


Die Türkei hat den Abschuss des russischen Kampfjets Su-24 vorher geplant

Russland zieht Konsequenzen aus dem türkischen Abschuss, der russischen Maschine in Syrien