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Psychiatrie, oder wie Krankheiten entstehen

Wie Big Pharma Crystal Meth „legal“ an Kinder verkauft

9. März 2017 

Im Zusammenhang mit der Pharma Industrie kommen immer weitere unfassbare Fakten ans Tageslicht. Ein Experte der Hart of Columbia University enthüllte nun eine weitere Schocknachricht darüber, was unseren Kindern als Medikamente verabreicht wird. 

Kinder, die unter der Krankheit ADHS leiden sollen, wird in den USA das Medikament Adderall verabreicht. Adderall soll Kindern mit Konzentrationsschwäche helfen. Bislang wurde Kindern das Medikament Ritalin verabreicht, doch das neue „Medikament“ ist in den USA auf dem Vormarsch. 

Aber nicht nur Kinder nehmen dieses Medikament zu sich. Immer mehr Studenten, die dem stetig wachsendem Lernpensum und Leistungsdruck kaum noch gewachsen sind, greifen häufiger zu Adderall um Konzentration zu steigern und Lernstress zu kompensieren. Auch bei Hollywood Schauspielern ist das Medikament beliebt – nicht nur um die Leistung zu steigern, sondern auch zur Gewichtsabnahme, denn der Wirkstoff bremst wie Ritalin den Appetit. 

Ritalin steht schon lange im Verdacht, aus Kindern später Drogenabhängige zu machen. Nun fand der Experte der Universität in Columbia heraus, dass der Inhaltsstoff von Adderall der gleiche Stoff der Designerdroge Crystal Meth ist. Während in Deutschland Ritalin schon lange zugelassen ist, ist Adderall in Europa noch nicht zugelassen.

http://www.watergate.tv/2017/03/09/wie-big-pharma-cry.. 

Laßt doch Kinder - Kinder sein.....

"Wir zwingen Kinder dazu, still zu sitzen"

Immer häufiger wird bei Heranwachsenden das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom diagnostiziert. Das Problem liegt in der Gesellschaft.

Was ist denn Hyperaktivität? Wann ist der Bewegungsdrang eines Kindes nicht mehr normal? Kinder müssen sich bewegen wie alle Jungtiere auch, damit sie sich normal entwickeln können. Deswegen nimmt die motorische Aktivität in den ersten Lebensjahren sehr stark zu, wobei es zwischen einzelnen Kindern große Unterschiede geben kann. Die aktivsten, vor allem Jungen, bewegen sich dreimal mehr als die am wenigsten aktiven. Am höchsten ist der Bewegungsdrang insgesamt zwischen dem sechsten und dem zwölften Lebensjahr.

Eltern sind eines nicht – und zwar perfekt. Aus Unwissenheit oder Überforderung kommt es bei der Erziehung schnell zu Fehltritten.  Welche unverzeihlichen Fehler Eltern in den Augen ihrer Kinder begehen können.

Die schlimmste Strafe die ist von der Mutter angeschwiegen zu werden. Statt das Kind mal anzuschreien oder mit Strafe zu drohen wird geschwiegen. Das ist einfach nur grausam.

In die Obhut anderer geben. Da fehlt in der Kindheit das wichtigste... die Liebe der Eltern.

Vernachlässigen der Erziehungsaufgaben... Kinder müssen auch Pflichten lernen.

Streitigkeiten der Eltern... lösen Schuldgefühle aus.

Missachtung..... Kindereigentum einfach weg geben..... Vertrauen ist dahin.

Sei endlich still- in die Ecke gedrängt - sei es auf Festen, in der Schule oder zu Hause. Es verletzt Kinder zu tiefst, wenn man sie ermahnt, still zu sein. Sie werden dadurch immer leiser, Schweigen wird zur Gewohnheit. Mein Appell: Bringt Kindern mit Feingefühl die Regeln der Gesprächsführung bei. Fallen sie doch ins Wort, dann hört zu! Lernt, mit ihnen zu diskutieren, unterbreitet Vorschläge und bringt neue Ideen vor. Den Kindern tut das gut und die Gespräche sind erstaunlich wertvoll.

Meine Jung waren meistens von oben bis unten voller Dreck wenn sie vom spielen kamen..... so sollten Kinderzeiten aussehen..... entdecken, lernen, spielen.......meine Kinder sind ohne Medikamente aufgewachsen...... cp

 

Ulrich Mohr: Beziehung statt Erziehung – natürlich gesunder Umgang mit Kindern

Veröffentlicht am 17.12.2015

Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der Schulzwang in Form einer Schulanwesenheitspflicht kann als überholtes Werkzeug der Gesellschaft (aus der NS-Zeit) betrachtet werden. Doch genau anders herum könnte man interpretieren, daß dieser Anwesenheitszwang im "Gefängnis Schule" genau seinen Zweck erfüllt: Kinder von ihren grundeigensten Interessen zu entfernen und sie zu einer funktionierenden "Person" zu erziehen, die die Interessen der Gesellschaft über die eigenen stellt. Diesen Aspekt und das komplette Netzwerk der Einbindung des Kindes in die Gesellschaft als steuerbare Person diskutiert Grundlagenphilosoph und Simplonik-Mentor Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Das gesellschaftliche Regelwerk ist, so Ulrich Mohr, grundsätzlich den historisch religiösen Regelwerken sehr ähnlich und könnte sogar als deren direktes Abbild interpretiert werden. Der Mensch wird zur Person uminterpretiert mit Rechten und Pflichten. Diese sind mit anderen gesellschaftlichen Vorgaben als Dogmen definiert und werden ebenso dogmatisch vermittelt. Statt an Priester gibt es heute den Glauben an die „wissenschaftlichen Experten“. Das Bühnenbild hat sich geändert, das "Spiel" ist das gleiche. Und die Erziehung und Indoktrinierung von Kindern ist dabei ein zentraler Pfeiler.

Der Staat, erklärt Ulrich Mohr, stellt sich als Schutzmacht auf, und die Medien vermitteln eine ständige Gefahr außerhalb der schützenden Hand des Staats. Eltern werden durch Angst und Anspannung zu "Personen"-Rollenerfüllern innerhalb der gesellschaftlichen Dogmen gemacht. Eltern sollen ihre Kinder nach der Staatsvorgabe behandeln und wirken als Systemgehilfen mit, ihre Kinder ebenso zu abhängigen Weisungsempfängern zu erziehen.

Das wiederum steht im krassen Gegensatz zu den natürlichen Instinkten der Menschen, die eigentlich danach streben, ihr körperliches und spirituelles Überleben zu sichern. Dazu gehört auch die natürliche Aggressivität und der Egoismus des Naturwesens Mensch.

„Aggressivität“ der Eltern ist zum Beispiel nötig zum Aufzeigen von Grenzen für Kinder - laut Mohr eine zentrale Aufgabe der Eltern, um das Überleben der Kinder zu sichern. Die zweite wichtige Rolle ist es, die Kinder zu enttäuschen. Statt natürlich zu handeln, verlieren sich Eltern im Leben ihrer Kinder. Sie vermitteln ihnen ein Zerrbild der Realität, nämlich, daß sich die Welt nur um das Kind drehe. Und so ersticken sie das Kind in Überfürsorglichkeit und erzeugen eine Erwartungsrolle, die das Kind ein Leben lang in seiner Kindesrolle festhalten kann und faktisch lebensuntüchtig macht.

Ein weiteres Mittel in dieser unfreiwilligen Komplizenschaft der Eltern ist die Blockierung des natürlichen Nachahmungstriebs. Normalerweise reicht dieser völlig aus zur selbstständigen Erforschung der Welt. Die Eltern allerdings unterdrücken ihre eigenen natürlichen Gefühle und Handlungen, um der gesellschaftlich definierten (und politisch korrekten) Elternrolle gerecht zu werden, und verhindern so, daß das Kind durch Nachahmung von ihnen einen gesunden Lebensstil und Verhältnis zu sich selbst und seinen Gefühlen lernen kann.

So werden die Kinder letztlich vorbereitet, erklärt Mohr, auf ihre "Käfighaltung" im Gefängnis Schule, gegen jedes Talent, gegen jede Natur und mit dem Zwang, einen willkürlichen Stundenplan abzusitzen. Die Philosophie des talentlosen, charakterlosen "unbeschriebenen Blattes Kind" ist dafür die grausame Grundlage.

Selbstsicherheit und Selbstvertrauen können dagegen nur in der Natur im Selbsterlebnis und dem Vertrauen, Zusammenhänge verstanden zu haben und überleben zu können, entwickelt werden.

Ritalin: Wie die Pharmaindustrie unsere Kinder vorsätzlich zerstört

Eva Herman

Es klingt wie die furchterregende Geschichte aus einem Horrorthriller: Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen  Krankheit. Und fertig ist eine äußerst lukrative, für wachsenden Gehirne jedoch hochgefährliche  Einnahmequelle der global arbeitenden Pharma- und Ärzteindustrie. Millionen Kinder auf der ganzen Welt schlucken seit Jahrzehnten Ritalin, weil sie angeblich ADHS haben.

Die Krankheit heißt ADHS, mit dem Mittel Ritalin setzen der Pharmariese Novartis und andere seit Jahrzehnten Milliarden um, der genannte US-Nervenarzt trug den Namen Leon Eisenberg. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht, auch wenn es manchmal etwas länger dauert: Kurz vor seinem Tod 2009 offenbarte der 87-jährige den Schwindel: Niemals hätte er gedacht, dass seine Erfindung einmal derart populär würde, sagte er in einem Bericht. »ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung«!

Eine fabrizierte Krankheit. Das belegt auch eine aktuelle Meldung vom vergangenen Wochenende: Angesichts dramatisch gestiegener Zahlen von ADHS- Diagnosen (zwischen 1989 und 2001 um das 400-fache) sind sich die Forscher jetzt nahezu einig: ADHS wird meist zu schnell zum Damoklesschwert für lebhafte Kinder erhoben, Jungen geraten weitaus häufiger in die Falle. Dem  Pharma-Kartell dürfte das alles nur recht sein. Diese »fabrizierte Erkrankung« ist inzwischen weltweit als psychische Erkrankung manifestiert. Zu Unrecht, wie sich zunehmend herausstellt: Das, was als ADHS oder ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bekannt ist und angeblich

genetisch bedingt sein soll, basiert in Wahrheit häufig  auf mehreren ganz natürlichen Gründen und hat wenig mit einem echten Psycho-Krankheitsbild zu tun, wie mir der ehemalige Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Hamburger Uniklinik Eppendorf, der verstorbene Prof. Dr. Peter Riedesser schon vor wenigen Jahren eindringlich erklärt hatte: Oftmals spielen familiäre Probleme eine wichtige Rolle, die es zu untersuchen gilt, außerdem sind allermeist Jungs betroffen, was auch damit zusammenhängt, dass diese nicht selten ein ungezügelteres Temperament haben als ihre weiblichen Mitstreiter. Doch am Verhalten der Mädchen werden meist die Vorgaben zum Verhaltenskodex entwickelt, sowohl für Kinderbetreuungsanstalten als auch in der Schule. Sofern die Jungs naturgemäß wilder spielen, gelten sie schon recht schnell als verhaltensauffällig. ADHS ist in Wirklichkeit ein Problem der unverstandenen Jungen von heute. Ein Beispiel:

Als ich vor einigen Jahren die Mutter eines Nachbarsjungen weinen sah, fragte ich sie, was los sei. Sie antwortete, die Kindergärtnerin habe ihr soeben mitgeteilt, dass ihr Sohn ADHS, das so genannte Zappelphilipp-Syndrom, habe und dass der Kleine nun das hochpotente Pharmakon Ritalin nehmen müsse. Der Junge sei schließlich hyperaktiv. Ich stutzte, denn das war meines Erachtens kaum vorstellbar, der Bub war weder verhaltensauffällig noch hyperaktiv, sondern er machte einen kerngesunden und lebhaften Eindruck. Woher die Kindergärtnerin das denn so genau wisse, fragte ich die Frau, sie sei doch weder Psychologin noch Ärztin. Die Nachbarin antwortete, die Betreuerin halte Abendkurse zu genau diesem Thema ab.

Glücklicherweise erreichte ich Prof. Riedesser sofort telefonisch und berichtete den Fall. Der Arzt bestellte den Jungen ein und untersuchte ihn gründlich. Diagnose: Das Kind war völlig in Ordnung. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Die Pharmaindustrie schult seit geraumer Zeit Erzieher und Lehrer von Kindergärten und Schulen, damit diese einen »genauen Blick« auf lebhafte Kinder haben sollen,  deren Eltern man dann die gefährliche Diagnose und das passende Medikament gleich dazu mitteilt.

Dabei muss man wissen: Ritalin ist nicht irgendeine Pille, sondern harter Tobak: Es enthält Methylphenidat und greift dort in den Gehirnstoffwechsel ein, wo Aufmerksamkeit und Bewegung kontrolliert werden. Das Fatale: Die Wirkung von Methylphenidat im Menschen ist noch längst nicht vollständig erforscht. Man weiß nichts über die Folgen bei den nächsten Generationen, gefährliche Krankheiten wie Parkinson sollen zum Beispiel mit der Vergabe von Ritalin zusammenhängen. Die Nebenwirkungen der kleinen weißen Pille reichen von Appetitlosigkeit und Schlafstörungen, von

 

Angst-, Spannungs- und Panikzuständen bis hin zu vermindertem Wachstum. Außerdem: Ritalin ist ein Psychopharmakon und gehört zu der Gruppe der Betäubungsmittel, genau wie Kokain und Morphium. Es wird jedoch, wie erwähnt, bereits kleinen Kindern verschrieben, oftmals über Jahre hinweg. Denn die »Krankheit« wird durch Ritalin nicht geheilt, sobald das schwere Medikament abgesetzt wird, sind die Symptome sofort wieder da.

»Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein«, heißt es bei der Deutschen Apothekerzeitung. Und der Erfinder von ADHS, der vielfach ausgezeichnete US-Nervenarzt Eisenberg, sagte am Ende seines Lebens bestürzt: »Die genetische Veranlagung für ADHS wird vollkommen überschätzt«. Stattdessen sollten Kinderpsychiater lieber viel gründlicher die psychosozialen Gründe ermitteln, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen können, so Eisenberg gegenüber dem deutschen Wissenschaftsjournalisten und Sachbuchautor Jörg Blech, der durch seine umfassende Kritik an der Pharmaindustrie und sein Buch Die Krankheitserfinder bekannt wurde. Späte Einsicht, zu spät, viel zu spät!

Eisenberg gab kurz vor seinem Ableben sogar reuevoll die Themen vor, wo die Ursachen zu finden sein könnten und die es viel dringender zu untersuchen gelte, als gleich zu der unseligen Pille zu greifen: Gibt es Kämpfe mit den Eltern, leben Mutter und Vater zusammen, gibt es Probleme in der Familie? Diese Fragen seien wichtig, aber sie nähmen viel Zeit in Anspruch, wird Eisenberg zitiert, der seufzend hinzugefügt haben soll: »Eine Pille verschreibt sich dagegen ganz schnell«.

»Unsere Systeme sind für Jungen unfreundlich geworden«, sagt auch der Professor für Arzneimittelversorgungsforschung an der Universität Bremen, Gerd Glaeske. Jungen wollten risikoreicher leben und sich erproben. Dafür fehlten ihnen aber heute die Freiräume. Jungen versuchten, Grenzen zu überschreiten, das gelte in unserem System als auffällig. »Wenn man sagt, dass Jungen stören, muss man auch über die reden, die sich davon gestört fühlen«, so der Professor.

Die FAS schrieb am 12. Februar 2012, die Diagnose ADHS werde inflationär zur Erklärung von Schulversagen herangezogen, und weltweit mache allein Novartis einen Umsatz von 464 Millionen Dollar mit der Pille, die störende Jungen »glatt, gefügig und still« mache. Vor zwanzig Jahren seien in Deutschland 34 Kilo Methylphenidat ärztlich verordnet worden – heute seien es 1,8 Tonnen. Weltweit sollen etwa zehn Millionen Kinder Ritalin verschrieben bekommen, in Deutschland sollen es etwa 700.000 sein.

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK äußerte sich in einer Stellungnahme im November 2011 äußerst kritisch zur Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst.

Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, »die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt«, kritisierte die NEK. Über die gesundheitlichen Folgen der Einnahme des Psychopharmakons verlautete indes offenbar nichts.

Peter Riedesser warnte: »Hyperaktivität kann Anzeichen einer tieferen Störung sein, etwa einer Depression, die anders zu behandeln ist als mit Ritalin«.

Der renommierte Wissenschaftler und Professor für Neurobiologie Gerald Hüther warnt schon lange vor der sorglosen Abgabe des hochpotenten Medikaments an kleine Kinder sowie vor der Annahme, man habe es bei ADHS mit einer echten Krankheit genetischen und biologischen Ursprungs zu tun. In einem Interview sagte der Wissenschaftler, als das Krankheitsbild vor Jahrzehnten definiert worden sei, habe man nicht gewusst, wie formbar Kindergehirne sind, wie sich die Hirnstrukturen anhand der während der frühen Kindheit gemachten Erfahrungen erst herausbilden. »Damals ging man noch davon aus, dass es nur irgendwelche fehlerhaften genetischen Programme sein könnten, die zu solchen Störungsbildern führten«, so Hüther. »Diese Vorstellung war in vieler Hinsicht vorteilhaft. Sie bürdete niemandem Verantwortung auf und entlastete damit nicht nur die Eltern, sondern auch die Erzieher und Lehrer. Und sie passte zum Reparaturdenken der damaligen Zeit: Wenn etwas nicht richtig funktionierte, nahm man eben eine Pille«.

Betroffene Eltern sollten sich nicht gleich verunsichern lassen, wenn Erzieher oder Lehrer meinen, ihr Kind habe ADHS. Sie sollten sich erst einmal in Ruhe umhören und sich mit anderen Personen austauschen, die ihr Kind kennen und die es auch mögen. »Vielleicht haben die eine Idee, wie ihm zu Hause, in der Schule und vor allem im Umgang mit Freunden geholfen werden kann«.

Der Neurobiologe war einer der ersten offenen Kritiker der »Krankheit« und des dazugehörenden Medikaments und löste vor einigen Jahren eine hitzige Fachdiskussion aus. Hüther hat sich als einer der ganz wenigen Wissenschaftler klar als Anwalt für die Kinder positioniert: »Erwachsene müssen selbst entscheiden, ob sie sich mithilfe von Psychostimulanzien noch besser an die absurden Leistungsanforderungen unserer gegenwärtigen Gesellschaft anpassen wollen. Aber Kinder können das noch nicht selbst entscheiden, diese Entscheidung müssen ihre Eltern als verantwortungsbewusste Erwachsene treffen«. Nahezu der Rest der Fachwelt hüllt sich in dezentes Schweigen zu diesem schwerwiegenden Thema.

Der Erfinder von ADHS, der ehemalige US-Nervenarzt Leon Eisenberg, der später die Leitung der Psychiatrie am renommierten Massachusetts General Hospital in Boston übernahm und zu einem der bekanntesten Nervenärzte der Welt wurde, hatte sich im Jahr 1967 auf einem Seminar der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam mit seinem Kollegen Mike Rutter mit allen Kräften und gegen den immensen Widerstand der psychiatrischen Fachwelt dafür eingesetzt, die angebliche Hirnstörung als eigenständige Krankheit in den weltweiten WHO-Katalog der psychiatrischen

 

Leiden aufzunehmen. Trotz scharfen Gegenwinds ist ihm das, aus welchen Gründen auch immer, »erfolgreich« gelungen. Der Psychiater hat damit einen bösen und hartnäckigen Geist in die Welt gesetzt, den diese, angesichts eingefahrener Milliardengewinne der Pharmaindustrie, nicht mehr los wird. Bis heute hat die angebliche psychische Erkrankung ihren Platz im Diagnostischen und Statistischen Manual, bis heute gibt es Millionen von Eltern, die glauben, psychisch kranke Kinder zu haben, und bis zum heutigen Tage laufen Millionen von Jungen und auch Mädchen mit dem Stempel herum, »eine schwere Macke« zu haben.

Das alles stört die Pharmaindustrie indes nur wenig, inzwischen bieten alleine in Deutschland sechs Firmen das Medikament unter verschiedenen Namen an. Die Kraken streichen weiterhin ungerührt ihre Milliarden ein, ungeachtet möglicher Schwerstfolgen für Körper und Seele der Kinder, ungeachtet auch des Drucks auf die jungen Generationen, nur noch funktionieren zu müssen, und wenn es eben unter Drogen ist, und ungeachtet einer Welt, die nicht mehr fragen will nach natürlichen Ursachen und Gründen, sondern die täglich erbarmungslos neue künstliche Gebrechen erfindet, um damit ordentlich Kasse zu machen. Willkommen in der schönen neuen Welt!

ADHS

Der Kinderpsychiater Leon Eisenberg gilt als wissenschaftlicher Vater von ADHS, vor seinem Tod hat er sich jedoch von einigen Erkenntnissen in Sachen ADHS distanziert. Auch davon, dass die Krankheit genetisch bedingt sei.

Bei Kinderärzten gilt ADHS als Krankheit mit genetischer Ursache. Das Medikament Ritalin soll dagegen helfen, unter anderem weil es die Konzentrationsfähigkeit steigert. Der Kinderpsychiater Leon Eisenberg gilt als wissenschaftlicher Vater von ADHS. Er starb im Jahr 2009.
Die "konstruierte Krankheit"

Vor seinem Tod hat er sich von der These distanziert, ADHS sei genetisch bedingt. Er fühlte sich falsch verstanden und sprach bei ADHS von einer "konstruierten Krankheit". Dass das Medikament Ritalin dagegen wirke, sei kein Beweis dafür, dass es ADHS aufgrund von genetischen Defekten gebe. Vielmehr schlug er vor, bei ADHS andere Therapieformen anzuwenden und den sozialen Aspekt stärker in die Behandlung einzubeziehen. Jörg Blech, Redakteur beim Spiegel, hat Leon Eisenberg vor dessen Tod getroffen.

Ende des ADHS-Hypes in Sicht?

Zappelphilipp

Anfang 2012 sorgte der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg für Aufruhr. Kurz vor seinem Tod gestand er dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Blech, daß er nicht mehr an ADHS glaube. Eisenberg hatte Ende der sechziger Jahre dafür gesogt, daß hippeliges Verhalten von Kindern als psychische Krankheit klassifiziert wurde. Als die Zahl der ADHS-Diagnosen explosionsartig anstiegen, kamen ihm Zweifel. ADHS sei ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Krankheit.

Jetzt gießt ein Artikel der New York Times mit dem Titel The Selling of Attention Deficit Disorder Öl ins Feuer der ohnehin schon hitzigen Debatte. Dr. C. Keith Conners, emeritierter Professor für Psychologie an der Duke University und ein anerkannter Experte zu dieser Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung, nennt darin den geradezu epedemieartigen Ansitieg von ADHS-Diagnosen „ein nationales Desaster von gefährlichen Ausmaßen“. Die Zahl der wegen ADHS behandelten Kinder stieg von 600.000 im Jahr 1990 auf aktuell rund 3,5 Millionen. „Das wurde zusammen gesponnen um die Abgabe von Medikation in nie dagewesenen und nicht vertretbaren Mengen zu rechtfertigen“, so Conners.

Der ScienceBlogs Autor Jürgen Schönstein merkt dazu in seinem Blogbeitrag zum Thema an, er wisse aus eigener Erfahrung und Anschauung, daß Schulen „unruhige“ Kinder (die vielleicht auch nur mit dem Lehrangebot unterfordert wären) die Eltern entsprechend unter Druck und die Kinder dann auf Drogen setzen lassen würden. Es wäre halt leichter, die Kinder medikamentös ruhig zu stellen, als sich mit ihrer natürlichen Energie und Neugier auseinander zu setzen. Eine „klinische“ Diagnose komme Eltern auch oft recht, weil es sie von der Verantwortung (oder den Selbstvorwürfen) für ein “ungezogenes” Kind befreie.

Selbst die Deutsche Apothekerzeitung meldet angesichts der vermeindlichen ADHS-Epedemie Bedenken an. In einem Artikel mit dem Titel Methylphenidat gegen ADHS – Ein „Goldesel“ für die Pharmaindustrie heißt es „Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein.“ Es wird mehrfach ein Beitrag der FAZ zitiert, in dem Experten darlegen, wie die Diagnose ADHS inflationär zur Erklärung von Schulversagen herangezogen wird. Weltweit mache allein Novartis, Hersteller von Ritalin (Methylphenidat), einen Umsatz von 464 Millionen Dollar mit der Pille, die störende Jungen „glatt, gefügig und still“ mache. Daß sich die Apothekerzeitung kritisch mit dem Thema Übermedikalisierung beschäftigt, ist bemerkenswert. Schließlich finanzieren Apotheker ihren Lebensunterhalt ja durch den Verkauf von Medikamenten. Deshalb sollte es ja eigentlich in ihrem Interesse sein, so viel Medikamente wie möglich zu verkaufen.

Eine Studie der Barmer GEK bestätigt ebenfalls den Verdacht der Wissenschaftler, daß es sich bei der wuchernden Zahl von ADHS-Diagnosen und Ritalin-Verordnungen um einen inflationären Prozeß handelt. Dies kommentierte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Rolf-Ulrich Schlenker gegenüber dem Ärzteblatt mit den Worten „Dieser Anstieg erscheint inflationär. Wir müssen aufpassen, daß ADHS-Diagnostik nicht aus dem Ruder läuft und wir eine ADHS-Generation fabrizieren“. Pillen gegen Erziehungsprobleme seien der falsche Weg.

adhs-anstieg

Besorgnis erregt auch eine neue Warnung der US-Amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA vor einer möglichen Nebenwirkung des in Ritalin und anderen ADHS-Medikamenten enthaltenen Wirkstoffs Methylphenidat. Bei Konsum dieser Substanz könne es bei Männern jeden Alters zu einer schmerzhaften Dauererektion, einem sogenannten Priapismus kommen. Ohne sofortige, ärztliche Behandlung könne dies zu erektiler Dysfunktion führen. Man stelle sich nur einmal vor, welch traumatisierendes Erlebnis es wohl sein mag, wenn die erste Erfahrung, die ein Pupertierender mit seiner eigenen Sexualität macht – dank Ritalin – eine schmerzhafte Dauererrektion ist, die dann möglicherweise auch die letzte Erektion seines Lebens bleibt.

Unter dessen kapituliert die forschende Pharmaindustrie weitgehend vor dem Thema „psychische Krankheiten“. Wie die Ärztezeitung berichtet, wollen sich führende Pharmakonzerne, wie GlaxoSmithKline, AstraZeneca und Bristol-Myers Squibb aus der Erforschung neuer Psychopharmaka zurückziehen oder haben dies bereits getan. Viele der Firmen würden lieber in Bereiche wie Onkologie, also der Erforschung von Medikamente gegen Krebs, investieren sagte Dr. Siegfried Throm, Geschäftsführer für den Bereich Forschung und Entwicklung beim Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) beim DGPPN-Kongress Ende November in Berlin. Dies jedoch nicht etwa aus ethisch-moralischen, sondern aus rein pragmatischen Gründen. Ein Problem seien neben schwierigen Zulassungsverfahren der Placebo-Effekt und fehlende Biomarker und Targets. Hinzu komme, dass der „Therapieerfolg“ in der Psychiatrie oft schwer zu beurteilen wäre. Während in der Onkologie recht einfach und zweifelsfrei zu ermitteln ist, ob ein Patient noch lebt oder rezidivfrei ist, würden die Studienendpunkte in der Psychiatrie oft auf sehr subjektiven Angaben und willkürlichen Cut-off-Werten für Ansprech- und Remissionsraten beruhen.

Mit anderen Worten ausgedrückt: Die Forscher können keine objektiv nachweisbaren, körperlichen Veränderungen benennen, an denen sie einen wie auch immer definierten Erfolg einer psychiatrischen Behandlung festmachen könnten. Und falls dieser „Behandlungserfolg“ eingetreten ist, können sie nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob dieser von den Medikamenten oder nicht vielleicht doch von purer Einbildung herrüht.

Daß den Psychiatern bald die Pillen ausgehen, wie die Ärztezeitung spöttisch titelt, ist jedoch kaum zu erwarten. Vielmehr werden entsprechende Medikamente vermutlich, nachdem der Patentschutz ausgelaufen ist, weiter als Generika erhältlich sein.

Bei Eltern, die der festen Überzeugung sind, ihr Enfant Terrible nur mit dem chemischen Rohrstock bändigen zu können, kommen Publikationen, die sich kritisch mit dem Thema ADHS befassen, erfahrungsgemäß weniger gut an. „Uns haben die Medikamente doch geholfen“ liest man in Kommentaren solcher Eltern zu ADHS-kritischen Artikel immer wieder. Meinen tun sie damit, daß das störende Kind nun endlich spurt. Wie es dem betroffenen Kind dabei geht, wird nur selten gefragt. Viele dieser Eltern sind nach wie vor unerschütterlich, ja geradezu wahnhaft davon überzeugt, die unter dem Begriff ADHS summierten Verhaltensweisen seien Ausdruck von gestörten Hirnfunktionen. Doch weder bei ihrem eigenen Kind, noch bei sonst jemandem, der mit der Diagnose ADHS belegt wurde, hat man je solche gestörten Hirnfunktionen objektiv nachgewiesen. Auch die Tatsache, daß jahrzehntelange Forschung auf diesem Gebiet keine Erkenntnis über etwaige biologische Ursachen der sogenannten ADHS-Symptomatik erbracht haben, lässt sie nicht von ihrem Glauben abrücken. Mit Zähnen und Klauen wird der eigene Standpunkt hartnäckig verteidigt. Wer die Existenz von psychischen Krankheiten wie ADHS im Sinne eines objektiv vorhandenen, biologischen Defekts „leugne“, sei „uninformiet“, „unseriös“, ein Scientologe, rechtsradikal oder öko-schwul. Die vermeindliche Informiertheit, die solche Zeitgenossen behaupten zu haben, lässt jedoch häufig darauf schließen, daß sie ihre „Informationen“ zum Thema „psychische Krankheiten“ eher aus als redaktioneller Beitrag getarnten Werbebeiträgen in bunten Blättchen, denn aus wissenschaftlichen Publikationen beziehen.

Mehr Informationen zum Thema:

Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es garnicht!

ScienceBlogs: Lese-Zeichen – Einsichten in die Psyche

FAZ: Ritalin gegen ADHS Wo die wilden Kerle wohnten

Deutsche Apothekerzeitung: Methylphenidat gegen ADHS – Ein “Goldesel” für die Pharmaindustrie

Deutsches Ärzteblatt: Barmer GEK Arztreport – Eine „Generation ADHS“ wächst heran

Pharmazeutische Zeitung: Methylphenidat – Nebenwirkung schmerzhafte Dauererektion

Ärztezeitung: Gehen den Psychiatern bald die Pillen aus?

Pflasterritzenflora: Erziehung, Pädagogik, ADHS, Pillen

 

Ist Ritalin wirklich das Thema?

Dr. med. Karlheinz B. schreibt:


Ist Ritalin wirklich das Thema?

Oder ist das Thema nicht das hyperaktive (=störende) und das aufmerksamkeitsdefizitäre (=erfolggeminderte) Kind? Oder ist das Thema, daß eine skrupellose Pharmaindustrie in diesem wie in vielen ähnlichen Fällen Hilfen anbietet, die in Wahrheit kontraproduktiv sind?

Ritalin ist chemisch ein Amphetamin, ein Aufputschmittel also. Es ist verwandt mit dem AN1 und dem Pervitin, daß die deutschen Flieger des 2.Weltkriegs brauchten, wenn sie ihre Angriffe auf England flogen — sie konnten sich auf ihren mehrstündigen Flügen kein AUFMERKSAMKEITS-DEFIZIT leisten. Genauso ging es einem Teil der Kriegsärztegeneration, die dank der Amphetamine (WECK-Amine) mehrere Tage durchoperierten. Viele dieser Ärzte erlagen nach dem Kriegsende den Folgen dieser Sucht oder nahmen sich das Leben. Ecstasy, die viel gescholtene Disco-Modedroge, ist genauso eng mit Ritalin verwandt.

Ritalin macht daher ebenso süchtig, wie es Pervitin tat und Exstacy tut - der Hersteller lügt, wenn er das herabspielt unter Hinweis auf die richtige Dosierung, denn ein Kriterium der Sucht ist — neben dem Kontrollverlust — immer schon das Verlassen der richtigen Dosis gewesen! Ein wieteres Kriterium ist, wenn ein Medikament nicht wegen seiner unmittelbaren Wirkung, sondern wegen des Wohlfühlens oder wegen sekundärer Vorteile genommen wird, z.B. höherer Leistungsfähigkeit oder besserer Akzeptanz.

Ritalin ist ein Amphetamin, Amphetamine sind suchterregend und deshalb unterliegt Ritalin vollkommen zu Recht dem Betäubungsmittelgesetz und muß ähnlich sorgfältig verordnet werden wie beispielsweise die Opiate. Es ist eine Mär der Pharmaindustrie, Ritalin würde nur deshalb so selten verordnet, weil die Ärzte sich in der Therapie nicht auskennen. Mag ja auch sein, daß die Ärzte gerade wegen der Kenntnis und in sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung verzichten auf Ritalin. Tatsache ist überdies, daß wir eine ausreichende Zahl von Psychotherapeuten hätten. Die Ausbildung speziell für die Arbeit mit hyperaktiven Kindern kostet ohne Zweifel viel Zeit, aber das ist kein Argument gegen die Methode an sich.

Der Skandal ist, daß die 10 % der Ritalin-Verordner womöglich nur deshalb wächst, weil wir uns diese Zeit immer öfter nicht mehr nehmen (können?). Er wächst nicht, weil die Kenntnis um ein segensreiches Medikament gewachsen ist, sondern weil der Zeitdruck zur Kapitulation nötigt — aber nicht zwingt, was die immer noch deutliche Mehrheit von 90 % psychotherapeutisch behandelten Kinder zeigt. So groß ist der Druck zahlenmäßig für die Erzieher und Therapeuten übrigens garnicht. Auf 80 Kinder kommt im Schnitt ein hyperaktives Kind, d.h. es ist ein Kind auf 3 Schulklassen, eines in jedem 7. oder 8. Konfirmandenjahrgang, also wirklich nicht zuviel, obwohl diese einzelnen Kinder tatsächlich den ganzen Laden durcheinanderbringen können. Selbst in medizinisch weniger gut versorgten Gebieten können die Psychotherapeuten diese Zahl verkraften. Den Kindern dieses Angebot nicht und stattdessen Ritalin zu geben, ist eine Form der Unterlassung! Und diese Unterlassung wird auch noch wissenschaftlich verbrämt!

In Ihrem Kästchen mit der Überschrift "Was ist die Ursache vom ADHS?" könnte man den Eindruck gewinnen, es läge eine Art von Mangelkrankheit vor oder gar ein genetischer Defekt. Mitnichten! Die Neurotransmitter (Dopamin, Serotonin etc.) wurden noch nie am lebenden Menschen in eine Norm gebracht, wie man das für den Zucker- oder Gichtwert tun kann und erst recht nicht wurde Dopamin im Synapsenspalt des gerade hyperaktiven Kindes gemessen — wie auch! Kein Mensch weiß, welches Hirnareal welche Mengen an Dopamin ausschüttet, genausowenig wie man weiß, welche Hirnzentren überhaupt und wie sie beteiligt sind. Das einzige, was man sicher weiß ist, dass Ritalin in dieses komplizierte Gefüge eingreift, aber an sehr vielen Stellen und sehr unkontrollierbar. Es stört oder beeinflußt den Schlafrhythmus genauso wie den Appetit (ursprünglich war Ritalin als Schlankheitsmittel auf den Markt gekommen), es beschleunigt das Herz, beeinflußt das Sexualverhalten und ganz nebenbei auch die Konzentrationsfähigkeit.

All diese Effekte kennt man nicht aus dem Dopaminlabor, sondern aus den Krankenblättern der Psychiatrie und aus den gemeldeten Nebenwirkungen. Ist Ihnen aufgefallen, daß man mit der Frage, was die Ursache des ADH-SYNDROMS sei, stillschweigend akzeptiert hat, daß es sich hierbei um EINE Krankheit und EINE Ursache handeln müsse? Auch das ist fraglich. Zunächst einmal zeigt das Kind ja nichts anderes als Verhaltensauffälligkeiten. Es ist nicht so aufmerksam, wie man es gerne hätte und es ist unruhiger, als man es gerne hätte. Das bin ich zum Beispiel auch dann, wenn ich dringend zur Toilette muß oder meine Gedanken ganz wo anders sind.

Wir finden ADH-Kinder häufig als Kinder nicht intakter Ehen. Oft sind es auch Kinder von — wertneutral — Außenseitern der Gesellschaft, von Anthroposophenfamilien und von Künstlerfamilien wird es behauptet. Viele kreative und geniale Mitmenschen behaupten von sich, ADH-Kinder gewesen zu sein - sofern sie kreativ sind, sind sie evtl. immer noch ADH-Menschen. ADH könnte auch in einzelnen Fällen die Spätfolge einer minimalen Zerebralparese, also einer schweren Geburt, eines Sauerstoffmangels, einer gestörten Schwangerschaft sein. Viele Kinder mit ADH-Symptomen weisen andere, körperliche, Störungen auf. Daß der Junge Yannick, den Sie als Beispiel nennen kein Talent zum Fußballspielen hat, ist keine Ausnahme. Fußball, Sport allgemein, verlangt nach einer guten Körperbeherrschung, die ADH-Kindern oft fehlt.

Übrigens ist auch das ein Ansatz zur Behandlung!
Zahlreiche hypermobile, aufmerksamkeitsdefizitäre Kinder lassen sich "ganz nebenbei" therapieren, wenn sie einer Krankengymnastik zugeführt werden und sie die Feinmotorik und Koordination dadurch neu lernen.

Ein weiterer Anatz ist die Sensibilität und das Sozialverhalten. Kinder mit ADH-Symptomen haben mehr Verständnis als "normale" Kinder. Insbesondere im Umgang mit anderen defizitären oder behinderten Kindern (wie auch Erwachsenen) zeigen sie sich ausgesprochen einfühlsam und kompetent.

All diese kreativen Therapieansätze verbaut man sich zu einem Gutteil, wenn man die Keule Ritalin einsetzt. Schon die Aussage, "ich" oder "mein Kind" zeigt ein "Syndrom" und "muß" Ritalin nehmen, um überhaupt "funktionieren" und "normal leben" zu können, hat einen normativen Charakter.

Ist Ihnen der Sprung aufgefallen, den Sie im Text und in den "Fragen und Antworten zu ADHS und Ritalin" vollzogen haben? Es wird in beiden Fällen auf die Symptome und auf die möglichen Ursachen des ADHS eingegangen und die Frage nach der Hilfe gestellt, und dann kommt unvermittelt und abrupt das Schlagwort Ritalin. Die Methode, die gerade mal in 10 % aller Behandlungen angewandt wird, wird als einzige vorgestellt. Die 90 % Psychotherapie, Krankengymnastik, Ergotherapie, Sozialarbeit, die Arbeit, die von Lehrern, Eltern, Pysiotherapeuten, Psychotherapeuten, Pfarrern, Hausärzten und Mitschülern geleistet wird — oder von der Presse, wie im Fall Ihres Artikels - wird unterschlagen.

Es ist nicht immer so, daß die Mehrheit recht hat. Aus langjähriger Praxis im Umgang sowohl mit Drogenabhängigen als auch ADH-Geschädigten kann ich aber sagen, daß es in diesem Fall dieses Krankheitsbildes sinnvoller ist, in jedem Fall und so weit es geht, den nicht-medikamentösen Weg zu gehen.

Dr. med. Karlheinz B.

Ritalin bei ADHS – unwirksam und gesundheitsschädlich | 23.01.2016 | www.kla.tv (Medienkommentar)

Der Verkauf von Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

"Dies ist eine Mischung, um die Abgabe von Medikamenten auf beispiellosen und nicht zu rechtfertigenden Niveaus zu rechtfertigen", sagte Keith Conners, ein Psychologe und früher Anwalt für die Erkennung von ADHS, über die steigenden Raten der Diagnose der Störung. Karsten Moran für die New York Times

Nachdem Keith Conners mehr als 50 Jahre lang den Kampf um die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung führte, könnte noch feiern.

Stark hyperaktive und impulsive Kinder, sterben einmal als schlechte Gesundheit, werden als echte neurologische Probleme erkannt. Ärzte und Eltern haben Drogen und Adderall und Concerta weit gehend akkeptiert, um die Eigenschaften der klassischen ADHS zu verbessern.

Aber Dr. Conners fuhlt sich in diesem Herbst nicht triumphierend, als er vor einer Gruppe von ADHS-Spezialisten in Washington sprach. Er stellt fest, that aktuelle Daten von den Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention zeigt that sterben Diagnostizieren bei 15 Prozent der Kinder im Gymnasium-Alter Gestellt Wird und that Zahl der Kinder, sterben Medikamente sterben für Störung erhält, von sterben 600,000 im Jahr 1990 auf 3,5 Millionen angesiedelten Krieg . Er stellte sterben Diagnosequoten in Frage und nannte sie "steigenden Eine nationale Katastrophe von gefährlichem Ausmaß".

"Die Zahlen sind wie eine Epidemie aussehen. Nun, ist es nicht. Es ist absurd", sagte Dr. Conners, Psychologe und emeritierter Professor an der Duke University, in einem ansprechenden Interview. "Dies ist eine Zutat, um die Abgabe von Medikamenten auf beispiellosen und nicht zu rechtfertigen Niveaustufen zu rechtfertigen."

Milliarde

Der Umsatz mit verschreibungspflichtigen Stimulanzien hat sich seit 2002 mehr als verfünffacht.

Quelle: IMS Gesundheit

Stimulierende Verkäufe

Der Aufstieg der ADHS-Diagnosen und -Rezeptionen für Stimulanzien im Lauf der Jahre mit der Erfolgskampagne von Pharmafirmen, die das Syndrom bekannt machen, und die Pills. Mit dem boomenden Kindermarkt wird die Branche nun ähnliche Marketing-Techniken, wie sie sich auf ADHS für Erwachsene konzentriert, die noch profitabler werden können.

Wenige Dinge, die klassische ADHS, historisch geschätzt, 5 Prozent der Kinder, eine legitime Situation, die Erfolg in Schule, Arbeit und Privatleben behinderte. Medicine linns of the the couple of the incidity and Unfähigkeit to konzentieren, so dass die zugrunde liegende Antrieb und Intelligenz einer Person erhalten.

Aber auch wenn die langhaarigen Wörter des Hundes, der ADHS-Kind zu wissen und zu behandeln, hat, hat zu viele Menschen mit Symptomen die Diagnose und Medikamente erhalten. Laut einer New York Times-Analyse von CDC-Daten ist die Krankheit heute die zweitäufigste Langzeitdiagnose bei Kindern, die eng an Asthma litt.

Hinter diesem Wachstum steckt die Vermarktung von Medikamenten, die das Bild des klassischen ADHS auf ein relativ normales Verhalten wie Unachtsamkeit und Ungeduld haben und die Vorteile der Pillen übertrieben haben. Werbung im Fernsehen und in populären Magazinen wie "People and Good Housekeeping" hat in der Kindheit und in der Liebe für die Menschen, die unter anderen zu "Intelligent pas", führen und Familienspannung können können.

Eine Werbung für Adderall aus dem Jahr 2002 zeigte eine Mutter, die mit ihrem Sohn spielte und sagte: "Danke, dass du den Müll weggenommen hast."

Die Food and Drug Administration hat alle ADHS-Medikamente - Stimulanzien wie Adderall, Concerta, Focalin und Vyvanse sowie Non-Stimulanzien wie Intuniv und Strattera - seit 2000, eine männliche, für falsche und irreführende Werbung zitiert.

Informationsquellen, die neutral zu sein, liefern auch Nachrichten von der Pharmaindustrie. Ärzte, die von Pharmaunternehmen bezahlt haben, haben Studien veröffentlicht und Vorträge gehalten, die Ärzte haben aber auch begonnen, die Diagnosen zu stellen, die dabei sind.

This pleased this practices in a great required - "sicherer als Aspirin", some many - oblove this replicate that to enlarge affects in the glasses while morphin and oxycodon when your potential for missing a culture and sucht regered sind. Patientenreportinggruppen versuched, the registering day to bring the regulation of Stimulanzien zu lockern, währed beachliche Teile ihre operates Budgets durch pharmazeutische Interessen gedeckt waren.

VIDEOWie 
Pharmaunternehmen ADHS verkaufen

Was macht ADHS-Anzeigen so effektiv? Dr. Aaron Kesselheim, ein Harvard-Professor, analysiert mehr Anzeigen und diskutiert, so viele wie möglich auf die Änster der Eltern.

Poh Si Teng und Alan Schwarz

Video hier

Unternehmen versehe soar direkt mit Jugendlichen zu sprechen. Shire - der langwierige Marktführer mit den ADHS-Medikamenten endlich auch Adderall - hat für Sie 50.000 Exemplare eines Comics subventioniert, die Krankheit zu entmystifizieren und Superhelden zu verwenden, um Kindern zu sagen: "Medikamente können einfacher werden, Aufmerksamkeit zu schätzen und zu haben Verhalten zu kontrollieren! "

Die Gewinne für die ADHS-Industrie sind gestiegen. Der Umsatz mit Stimulanzien beträgt im Jahr 2012 fast 9 Milliarden USD, mehr als das Fünffache der 1,7 Milliarden US-Dollar vor einem Jahr, so die Datenfirma IMS Health.

Selbst Roger Griggs, der Pharmamanager, der 1994 Adderall führte, dass die Stimulanzien der Öffentlichkeit stark anfällig geworden sind. Er versteht sich "Atombomben", die nur unter extremen Umständen und unter sorgfältiger Aufsicht eines Arztes gerechtfertig sind.

Psychiatrischer Zusammenbruch und Selbstmordgedanken sind die seltenen und extremsten Folgerungen der Stimulanzienabhängigkeit, aber diese Horrorgeschichten sind weiters von Menschen, die länger studieren oder arbeiten wollen, Tagelang nicht schlafen, ihren Appetit anregen oder halluzinieren können. Mehr kann einfach an die Pillows gewöhnen und fühlen, dass sie ohne sie nicht zurechtkommen.

Tom Casola, Shire Vizepräsident, der ADHS-Abteilung überwacht, sang in einem Interview, das Unternehmen zählte darauf ab, wirksame Behandlung für die mit der Verstärkung zu bieten, und dühst sogarz├ñhig ├ fürrzte f├ ordr ordnungsgem├ Be├ƒige Bewertungen und Rezepte verantwortungsvolle waren. The food bed and drug Administration and accidents and the action of the Food and Drug Administration.

"Shire - und ich denke, die große Mehrheit der Pharmaunternehmen - Beabsichten, aufverantwortliche und regelkonforme Weise zu verkaufen", sagte Casola. "Ich denke wieder, dass wir von einer höheren Ordnung kommen. Wir haben mit der Gesundheit von Patienten zu tun."

Ein Sprecher von Janssen Pharmaceuticals, die Concerta schreibt, sagte in einer E-Mail: "Im Laufe der Jahre haben wir mit Kliniken, Eltern und Interessengruppen zusammen gearbeitet, Ärzte und Pflegepersonal über ADHS aufzuklären, schließlich sicherer und effectiver Anwendung von Medikamente. "

Shire und zwei Partenergruppen haben Erfahrung Wie die Maroon-5-Musiker Adam Levine für ihre Marketingkampagne "Es ist Ihr ADHS - Own It" rekrutiert . Online-Tests, die von Pharmaunternehmen gesponsert werden, sollen Menschen dazu bringen, eine Behandlung zu beginnen. Ein von Shire gesponsertes Video zur medizinischen Ausbildung zeigt einen Arzt, der in einem sechsminütigen Gespräch einen diagnostizierten Erfolg darstellt. Danke der Ärzte.

When at the mosts psychiatrischen Probleme gibt es bei ADHS nicht definitions Test, und the mosts of this should be come that should not this some symptome of patients, eltern und ätzen interpreted werden können. Die American Psychiatric Association , die Vereinigten Staaten von Amerika, hat eine große Anzahl von Unternehmen gegründet, die in der Schweiz tätig sind.

The friendly affiliate for a pleases that pillary that pillary that pillary that pillary that a pille.

"Dr. Lawrence Diller, ein Verhaltenskinderarzt in Walnut Creek, Kalifornien" Dr. "Man muss einen anfälligen Wirt für die Epidemie haben. Sie wissen etwas über uns, das Sie brauchen und ausbeuten."

Verkauf an Ärzte

Die moderne Vermarktung von Stimulanzien beginnt mit dem Namen Adderall selbst. Herr Griggs kauft ein kleines Pharmaunternehmen, das eine Abnehmville namentlich Obetrol herstellte. Er kann auch einen relativ unbelasteten Zustand haben, der dann als Erinnerungsdefizitsyndrom bezeichnet werden kann und in 3 bis 5 Prozent der Kinder gefunden werden könnte, "ADD" und fummelte mit bissigen Suffixen herum. Er war ein Wort mit dem breitesten Netz.

Alle.

Für ADD

Für alle hinzufügen.

Adderall.

"Es wird eine Art von Inklusion sein", erklärt Herr Griggs.

Roger Griggs, der Adderall im Jahr 1994 vor Anzeigen, die Medikamente zur Verbesserung der Noten und Verhaltensweisen zeigten, erlaubte, sagte: "Es gibt keinen Weg auf Gottes grüner Erde, wir würden" Stimulanzien direkt an die Verbraucher fördern. Karsten Moran für die New York Times

Adderall Etablierte sich schnell als Konkurrent der beliebtesten Droge des Felden, Ritalin. Shires, the die potentielle der Droge erkannten, kaufte Mr. Griggs 'Firma für 186 Millionen Dollar und gab Millionen aus, um die Pille den Ärzten zu verkaufen. Schließ nur Patienten nur kaufen, war ihre Ärzte kaufen.

Wie bei Pharmaunternehmen üblich, versammelte Shire Hunderter von Ärzten bei Besprechungen, bei denen die Ärzte einen Arzt betreuen.

Im April 2002 für Shires wurde eine neue Version von Adderall, Adderall XR, veröffentlicht, die eine neue Version von ADHS-Nachrichten enthält.

Dr. William W. Dodson, ein Psychiater aus Denver , Stand vor 70 Ärzten im Ritz-Carlton Hotel und Spa in Pasadena, Kalifornien, und klickte durch Folien, die sie ermuigten, "die Patienten über die lebenslange Natur der Störung aufzuklären die Vorteile einer lebenslangen Behandlung. "Aber diese Beherrschung war von der Wissenschaft nicht unterstützt, da Studien damals und heute gebleicht haben, dass die Gesundheit der ADHS-Kinder nicht so wichtig ist, aber nur über die Risiken von Langzeitmedien bewusst ist.

Das PowerPoint-Dokument, das von der Times erlernt wurde, verhielt sich, Stimulanzien keine "Drogen des Mißbrauchs" seisen, weil Menschen, die eine Überdosis "nichts fühlen" oder "schlecht fühlen". This Medikamente Werden jedoch von der Regierung als sterben am meisten missbräuchlichen substanzen in der Medizin eingestuft wegen ihrer Auswirkungen auf KONZENTRATION und Stimmung. Überdosierung kann zu schweren Herzproblemen und psychotischen Verhaltens führen.

Die folgenden Nebenwirkungen von Adderall XR als "im Allgemeinen mild", objektive klinische Studien, signifikante Appetitlosigkeit und Stimmungsschwankungen sowie bestimmte Ursachen von Halluzinationen zeigen. This Nebenwirkungen nehmen bei Patienten, sterben mehr Tabletten ein, als Vorgeschrieben, genau zu.

Eine weitere Folie warnt, dass "Job Scheitern oder Unterbeschäftigung", "tödliche Autowracks", "kriminelle Beteiligung", "ungewollte Schwangerschaft" und "Geschlechtskrankheiten" konfrontiert, aber nicht erwähnt, nicht berücksichtigt werden diese Risiken.

Folien, die Dr. William W. Dodson, ein Psychiater, während einer Zusammenkunft von 70 Ärzten im Jahr 2002 präsentierte, ermutigte lebenslange Behandlung von ADHS Studien haben gezeigt, dass viele Kinder mit dieser Störung nicht als Erwachsene beeinträchtigt sind.

Dr. Conners von Duke, in the Audienz an diesem Tag, ware, die Botschaft, die für Pharmaunternehmen gegeben wurde, sponserte Zusammenfassungen: Ihre Medicamente sollten alle Aspekte von ADHS-Symptomen berücksichtigen ein Schlaf und familiäre Zwietracht), die mit Stimulanzien behandelt werden.

In einem Interview im vergangnen Monat Dr. Dodson, mache eine neue Diagnose bei etwa 300 Patienten pro Jahr und, wenn auch, Studien, die viele ADHS-Kinder nicht als Erwachsene beeindruckt, empfiehl sie immer, Stimulanzien für den Rest ihr Leben zu nehmen.

Er sagte, dass die Sorge um Mißbrauch und Nebenwirkungen "ungläubig überrieben" sei und dass seine Arbeit für Pharmaunternehmen seine Ansichten nicht beeinlusst. Er sagte, er hat etwa 2000 Dollar für das Gespräch 2002 für Shire erhalten. Laut ProPublica , sterben solo zahlungen folgen, hat er 2010 bis 2011 $ 45.500 ein Honorargebühren von Pharmaunternehmen verdient .

"Wenn Menschen Hilfe brauchen, ist ihre Aufgabe, sicherzustehen, sie zu bekommen", sagte Dr. Dodson. In diesem Artikel werden die folgenden Artikel aufgeführt: "Sie können eine gute Verschwörungstheorie ."

Dr. Joseph Biederman , einer der prominentesten Kinderpsychiater der Harvard Universität und des Massachusetts General Hospital , betreute Dr. Im Jahr 2008 ergab Eine Untersuchung des Senats that Dr. Biedermans Forschung zu vielen Psychiatrischen Erkrankungen im Wesentlichen von Pharmaunter , darunter Shire, finanziert Wurde. This Fires beachstimmt auch 1,6 Millionen Dollar an Sprech- und Beratungsgebühren. Er hat Erfolg, dass die Zahlungen seine Forschung beeinflusst haben.

Dr. Conners Dr. Biederman, Dr. Die Ergebnisse von Dr. Biedermans Duzenden von Studien über die Störung und spezifische Stimulanzien haben die Plakate und Broschüren von Pharmaunternehmen ergänzt, die die Arbeit finanziert haben.

This Befunde liefern typically drei Nachrichten: Die Störung wurde nicht diagnostiziert; Stimulanzien waren wirksam und sicher; unbehandelt ADHS führt zu erhöhten Risiken für Schulversagen, Drogenabhängigkeit, Autounfälle und Bürsten mit dem Gesetz.

Dr. Biederman wurde in Interviews und Unternehmensnachrichten über den Nutzen von Stimulanzien zitiert. Im Jahr 2006 zum Beispiel sagte Reuters Gesundheit: "Wenn ein Kind brillant ist, aber in der Schule gerade gut läuft, braucht dieses Kind vielleicht eine Behandlung, war das zu tun, wenn es in der Schule brilliant wirkt."

In diesem Jahr sagte Dr. Biederman dem medizinischen Newsletter Medscape über Medikamente für Menschen mit ADHS: "Verlasse das Haus nicht ohne es."

Dr. Biederman reagierte nicht auf Anfragen für ein Interview.

Die meisten Kritiker von Dr. Biederman sollten ihre primären Ziele verfolgen, damit sie ihre Ziele erreichen können. ADHS kann auch sein. War sie beunruhigte, Krieg, wie Dr. Biedermans hochkarätige und unerschütterliche Förderung von Stimulanzien bewahrte Pharmaunternehmen mit der veröffentlichten Wissenschaft mахиментикамировательствение - von den vielen gesunden Menschen, die legitimen ADHS liegen

Er sagte Richard M. Scheffler, Professor für Gesundheitsökonomie und öffentliche Politik an der Universität von Kalifornien, Berkeley, der über die Stimulanzien geschrieben hat. "Er hat kein Gleichgewicht. Er ware vollständig, dass es eine gute Sache ist und mehr benutzen können."

Eine Nachricht erstellen

Pharmaunternehmen nützt die Forschung von Dr. Biederman und anderen, um übergeordnete Angebote für Ärzte zu erstellen. "Adderall XR verbessert die akademische Leistung", eine Anzeige in einer Psychiatriezeitschrift, die 2003 veröffentlicht wurde und von Shire finanzierte Biederman-Studien nutzte. Eine Concerta-Werbung erwaehnte kaim ADHS, aber, das das Medicament "Ihre Patienten ermoeglichen ware, jeden Tag die Erfolge des Lebens zu erleben".

Age studies has been screent, according medicine according included acceptable accredited accreditable accredited accreditable accredited accreditable accredited accreditable accredited accredited accredited accreditation accredited accreditation activities. Die Sorge, so die Meinung, dass die Ärzte, die langärzigen, die vielen ausländischen Leistungen und Leistungen, die sie verdienen, die Krankenversicherung, die Krankenversicherung, die Krankenversicherung, die Krankenversicherung, die Krankenversicherung, die Krankenversicherung und die Krankenversicherung Noten zu verbessern. Wertschätzung.

Bild anklicken und ihr kommt aufs original:

Werbungsstörung

Arzneimittelhersteller haben das Marketing für ADHS-Medikamente im Laufe der Jahre verschoben. In jüngster Zeit wurden Probleme wie Scheidung und Autounfälle verwendet, um Erwachsene anzusprechen. Anzeigen in den 1990er Jahren beworben verbesserte Noten in der Schule als zentralen Vorteil. Frühe Anzeigen konzentrierten sich auf Depression und "das Problemkind".

1957

UNTERNEHMEN

CIBA

1971

UNTERNEHMEN

CIBA

1987

UNTERNEHMEN

CIBA

2000

UNTERNEHMEN

Medeva Arzneimittel

2005

UNTERNEHMEN

Grafschaft

2007

UNTERNEHMEN

Grafschaft

2008

UNTERNEHMEN

Grafschaft

2009

UNTERNEHMEN

Grafschaft

2009

UNTERNEHMEN

Grafschaft

2011

UNTERNEHMEN

Grafschaft

Nächster 

Quelle: Verschiedene medizinische Zeitschriften und Verbraucherzeitschriften

"Aaron Kesselheim vom Brigham und Frauenklinik in Boston, der auf pharmazeutische Ethik spezialisiert ist. "Auch wenn Sie sagen, dass sie Patienten unvoreingenommene, evidenzbasierte Informationen geben, erzählen Sie sich, was das Arzneimittelunternehmen ist, haben Sie gesagt, ob es die Vorteile der Medikamente oder der Risiken sind Drogen."

WORLD OF WORLDWIDE WORLD OF WORLDWIDE WORLD OF WORLDWIDE WORLD WORLD WORLD WORLDWIDE WORLDWIDE WORKING WORLD WORLDWIDE WORLDWIDE WORKING WORLD WORLDWIDE WORKING WORLD Die Zeitschrift der American Academy of Child & Adolescent Psychiatry , die von der American Academy of Child & Adolescent Psychiatry veröffentlicht wurde. Fast jede Farbanalyse war für eine ADHS-Medikation.

Wie im immazeutischen Marketing legal ist, ist die Wirkung von Stimulanzien in der sexuellen Ausbeutung, Reizbarkeit und psychotischen Episoden in kleinen Schrift gedruckt und von anderen Gesellschaften dominiert. Eine Broschüre von Adderall XR beinhalted die Aufzeichnung der Stimme eines Mannes, "die Amphetamine wird schnell 70 Jahren medizinisch eingeführt ." Er erhärtete keine Nebenwirkungen.

Die Pharmafirmen setzen Verkaufsverteiler ein, um die Drogen persönlich zu promoten. Brian Lutz, ein Shire-Verkäufer für Adderall XR von 2004 bis 2009, warte, dass er mindestens zwei Wochen mit 75 Psychiatern in seinem Land in Oakland, Kalifornien, zusammenraften - ungefähr 30 bis 40 Mal pro Jahr, um ihre Plakate und Flugblätter Zu den Vorteilen des Medikaments für Noten und Verhalten.

Wenn ein Psychiater nach dem Motto "Nebenwirkungen" oder "Missbrauche" fragte, ging Herr Lutz, wurde sie heruntergespielt. Sag sag sag, sag sag,,,,,,,,,,,,,,,,, aus aus aus aus aus aus an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an an Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh Sh

"Es war nie so ,, Das ist ein ernstzunehmender Nebeneffekt, auf den man achtens muss", meint Herr Lutz. "Du würdest dir mehr Informationen geben, weil wir hier über Kinder berichten, weiß du? Aber es war alles sehr positiv."

"Shire-Außendienstmitarbeiter sind ausgebildete, faire und ausgewogene Präsentationen zu liefern, die Informationen über die Sicherheit unserer Produkte enthalten."

Herr Lutz, der jetzt einen Master-Abschluss in der psychischen Gesundheit zu arbeiten, erinnert sich an seine Shire-Arbeit mit Ambivalenz. Er hat nie gelogen oder gesagt, er soll lügen, sagter. Er sagte, er würde immer noch Adderall XR und ähnliche Stimulanzien für Kinder und Erwachsene ADHS empfehlen.

War er bedauert, sagte er, "so haben wir diese Autos verkauft, wie wir waren, dass es nicht nur Autos war."

An Eltern verkaufen

Im September 2005 sah ich, dass die Leute eine Coverage, die Kirstie Alley Taille und Matt Damons, eine umfassende Werbung für Adderall XR. Eine Mutter umarmt ihr lächelndes Kind und lässt ein Blatt Papier mit einem "B +" darauf.

"Endlich!" Sagte sie. "Schulbeiten, die zu deiner Intelligenz passen."

Als die föderalen Richtlinien in den spätern 1990er Jahren warlocked ward, um kontrollierte Substanzen wie Stimulanzien direkt an die Öffentlichkeit, die begonnen haben.

Eine Magazinanzeige für Concerta hatte eine gute Mutter: "Bessere Testergebnisse in der Schule, mehr Hausarbeit, eine Unabhängigkeit, die ich zu schätzen versuche, ein Lächeln, auf das ich immer zählen kann." Ein Inserat 2009 für Intuniv, Shires nicht stimulierende Behandlung für ADHS, ein Kind in einem Monsteranzug, der seine haarige Maske abnimm, um sein entzückendes Lachen zu enthüllen. "Da ist ein tolles Kind", las der Text.

"Es gibt keinen Weg in die Erde, in der die Erde liegt, und wir wollen sie in die Zukunft ziehen.", Sagte Herr Griggs, als er mehr Anzeigen gezeigt wurde. "Sie sprechen von einem Produkt, das einen großen Einfluss auf die Gehirnchemie Hut hat. Eltern sind sehr für diese Art von Sachen."

Die Food and Drug Administration hat Pharmafirmen wieder angeschwollen, solche Anzeigen für falsch und irreführend herausnehmen oder die Wirkung der Medikamente zu übertreiben. Viele Studien, oft gesponsort von Pharmaunternehmen, haben festgestellt, dass unbehandelt ADHS mit älteren Lebensproblemen in Verbindung gebracht wurde. Aber keine Wissenschaft hat festgesetzt, dass die stimulierende Behandlung die übergreifenden Vorteile, die in diesem Fall anzeigen würden, hat FDA in Anzahl Warnenschreiben einen Hersteller seit 2000 hinweiswiesen.

Shire stimme im vergangnen Februar zu, 57 Millionen Dollar Strafe zu zahlen, um Behältnisse über unangemessene Verkäufe und Werbung für mehr Medikamente, einschliesslich Vyvanse, Adderall XR und Daytrana, ein Pflaster, das stimulierende Medikamente durch die Haut abgibt, zu besittigen . Herr Casola von Shire lehnte es ab, die Siedlung zu kommentieren, weil sie nicht vollständig gelöscht wurde.

Es ist ein Problem, dass die aktuellen Werbematerialen des Unternehmens sind, dass seine Medikamente "Symptomkontrolle", Monster an den Kindern zu tun, die den Müll wegwerfen. Er wüsste auf eine Shire- Brochure und eine Webseite hin, die offensichtlicher über Nebenwirkungen und die Gefahren des Teils von Medikamenten mit anderen Diskutieren.

Viele Kritiker sagen, dass die fragwürdigste Werbung dafür beigetreten ist, ein Markt zu schaffen, die sich auch praktisch selbsttätig traegt. The Pharmaceuticals kommunizierte auch mit den Eltern über unabhängige Quellen, von Selbsthilfegruppen bis zu Lehrern.

Die erste ADHS-Interessenvertretungsgruppe, Kinder und Erwachsene mit Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung, oder Chadd, Würde 1987 Gegründet, um größeren Respekt für den Zustand und seine treatment mit Ritalin, dm zu Waren dieser Zeit verfügbaren primären Medikament, zu erlangen. Beachtliches Mittel wurde von Ciba-Geigy Pharmaceuticals, dem Haupthersteller von Ritalin, bereitgestellt. Weitere Unterstützung durch die Pharmaunternehmungen, Bekanntmachungen und Broschüren des öffentlichen Diensts zu erstellen, durch die Richtig zu überretrauen; Ein Chadd "Fact Sheet", "Psychostimulanzien sind nicht gründlich machend."

Das Programm der Jahrestagung 2000 der Patientenvertretungsgruppe Chadd dankte seinen 11 Hauptsponsoren, allen Pharmaunternehmen.

Ein 1995 veröffentlichter Dokumentarfilm über PBS erarbeitete, wie Chadd seine Beziehung zu Pharmaunternehmen und die Drogenbourgeoise offen legte, die Lobbyarbeit zur Erschaffung der staatlichen Regulierung von Stimulanzien, aber mit dem Bildungsministerium, mit dem sie an einem ADHS-Bildungsvideo mitarbeitete.

Chadd wurde in der Offenlegung seines Unterstützers. Das Programm für seine Jahresversammlung 2000 zum Beispiel. Laut Chadd Aufzeichnungen, Shire Anteil der Gruppe im Gesamtwert von $ 3 Millionen von 2006 bis 2009 zu Chadds alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift, Aufmerksamkeit, verteillt eine Ärzte Büro bundesweit.

Chadd-Aufzeichnungen zeigen, dass die Gruppe in der Vergangenheit ca. 1 Million US-Dollar pro Jahr investiert hat. In Casablanca: "Ich denke, es ist fair, es als Marketingausgaben zu bezeichnen, aber es ist eine Fremdvergleichsbeziehung."

"Wir kontrollieren nicht, war sie tun", sagte er. "Wir unterstützen Sie. Wir unterstützen Sie im Großen und Ganzen, war sie auf dem Markt zu tun - in der Gesellschaft ist es ein besserer Weg, es zu sagen."

Befürworter antworten

Ruth Hughes, die Geschäftsführerin von Chadd, sagte in einem Interview, dass sie die meisten Gruppen, die sich mit der Krankenkrankheit beschäftigen, überzeugt. You've should not the the pleasure and the activities of the collection of the collection of the CDC unfehr 800.000 Dollar pro Jahr erhalten.

"Ein Pharmaunternehmen möchte, dass Chad-Freiberufler ihren Beitrag dazu leisten, eine Art Peer-Beratung zu vereinbaren, und wir werden Dr. Hughes und fügte hinzu:" Es ware als gesehen "Eine Bestätigung erhalten."

ADHS-Patientenvertreter erklären oft, dass sich Eltern durch eine psychologische Krankheit und eine bestimmte Krankheit ausdrücken. Um zu hören, haben Gruppen von "Famous People With ADHS" veröffentlicht, um die besten Freunde zu versichern, die ihre Kinder mit einer Diagnose unterstützen können. Eine, sterben seit Mitte der neunziger Jahre in Umlauf ist und jetzt next to two Anzeigen für Strattera im Informationsportal psychcentral.com Erscheint , umfasst Thomas Edison, Abraham Lincoln, Galileo und Sokrates.

Die Idee, das Potential von Kindern ist frei, ist für Lehrkräfte und Schulleiter attraktiv, die durch die Fähigkeit von ADHS-Medicates, dass ihre Fähigkeiten und Fähigkeiten zu verbessern. Thank you have a new help help to the storage and the support of Stimulanzien zu erklären.

Susan Parry, mit ihrem Sohn, Andy, 30. Als Andy ein Junge war, fühlte sich Mrs. Parry unter Druck gesetzt, ihn auf Stimulanzien zu setzen. Rick Scibelli Jr. für die New York Times

Susan Parry, die in den neunen Jahren in einem originellen öffentlichen Schulsystem auf Mercer Island hat, hat Seattles großgezogen, hat, Lehrer hat sie auch gedrängt, ihren lebendigen Sohn Andy für ADHS zu haben. Ein Lehrer sagte ihr, dass ihre Zwillinge aufblühten Ritalin.

Mrs. Parry hat immer noch das Pamphlet, das ihr der Schulpsychologe gegeben hat, in DM es heißt: "Eltern sollten sich daruber im Klaren sein, this that Medikamente das Gehirn des Kindes nicht" verarzten "oder" verändern“. Sie machen das Kind "normal". "Sie und ihr Ehemann, Michael, setzen Andy auf Ritalin. Die Parrys erinnern sich, auf der Rückseite der Broschüre, in kleiner Schrift, das Logo von Ciba-Geigy Krieg. Ein Schulbeamter sollte in einem Brief schreiben, dass sie die Times zur Verfügung stellt, dass das Material von einem Ciba-Vertrete an den Bezirk verteillt sei.

"Sie haben noch nicht für die breite Öffentlichkeit werben", sagte Michael Parry und fügte hinzu, dass sein Sohn ADHS hat und nach einigen Jahren wurde Schlafprobleme und Herzlichen Glückwunsch. "Aber jemand hat diese Idee, den genialen Krieg. Ich fühlte mich definitiv verführt und verlockt. Ich würde köderte sagen."

Substantielle ADHS-Diagnosen und Medikamente haben beigefarbenen haben, dass Million von Kindern ein productiveres Leben führt, die Sorge, dass fragwürdige Diagnosen unbezahlte Kosten verursachen.

"Sie sandten mir, 'Honig, es stimmt nicht mit Ihrem Gehirnen und dieser kleinen Pille wird alles Reparieren'", sagte Micaela Kimball, sterben sterben Diagnose 1997 als Highschool-Erstsemester in Ithaca, New York, Erhielt und jetzt eine ist freier Schriftsteller In Boston. "Es hat mein Gans Selbstbild verändert, und ich brauchte Jahre, um da zu kommen."

Heute erhalt jedes siebte Kind mit 18 JAHREN Eine der Erkrankung diagnostizieren. Mit dem Erfolg dieser jugendlichen Frauen die Pharmaunternehmen ihren Geschäft halten.

Die neue Grenze: Erwachsene

Das Studiopublikum brüllte vor zwei Jahren mit Aufregung, als Ty Pennington , Moderator von "The Revolution" auf ABC, demonstrierte, wie sich ADHS für Erwachsene anfühlt. Er inszenierte zwei Leute, die mit den Bällen gleichzeig Ping-Pong zu spielen, während sie das Alphabet rückwärts rezitierten, während eine Menge klattete und lachte. Dann wurde es ernst.

Der TV-Moderator Ty Pennington wurde in Anzeigen gezeigt, in denen ADHS von Erwachsenen von Pharmaunternehmen vermarktet wurde. Michael Buckner / Getty Images

Ein Psychiater auf dem Programm, dass die Gefahrbevölkerung ist voll von Menschen mit nicht diagnostizierten ADHS "Er sagte den Zuschauern," This Diagnose "so" Sie können in sterben Höhe schnelle. " Er sang, stimulierende Medikamente und "sicherer als Aspirin".

Niemand erwartet, dass Mr. Pennington von 2006 bis 2008 einen bestimmten Sprecher für Shire gewählt hatte. Seine Adderall XR Video Testimonials - die Medikation "hat sich in meinem Leben verändert" und "gab mir selbstvertrauen", in einer Anzeige von 2008 FDA Rügen für die Übersetzung der Ergebnisse von Adderall unter Auslassung aller Risiken.

Herr Pennington sagte über eine Sprecherin: "Ich bin kein medizinischer Experte. Ich bin ein Fernsehmoderator."

Viele Experten sind sich einig, dass die Störung zu lange abgewehrt und nur Kinder betranken waren. Schätzungen der PRÄVALZ von ADHS bei Erwachsenen in den Vereinigten Staaten - durchforscht durch die Pharmaunternehmen unterstützt - typischerweise zwischen 3 und 5 Prozent. Previous af function of the tatsache, the following the tools of the Children of the the source of the the collection of the Children of the the sources of the kinds of the Children.

Da viele Ärzte und Patienten haben, dass Erwachsene ADHS haben können, die Pharmaunternehmen das Konzept der Behandlung für ihre Medikamente.

Änderung von 2008

Jünger

als 20

Im Alter von 20 Jahren

und älter

+ 60%

40

20

'08

'09

'10

'11

'12

Marketing für Erwachsene

Rezepte für Erwachsene wachsen schneller als für Kinder.

Quelle: IMS Gesundheit

"Das am schnellsten wachsende Segment des Marktes ist der neue Markt, " sagte Angus Russell gegenüber Bloomberg TV im Jahr 2011, als Chief Executive von Shire war. Fast 16 Millionen Reconnected for ADHS-Medicine war für Menschen im Alter von 20 bis 39 im Jahr 2012 geschrieen, schnell die Dreifache der 5,6 Millionen nur fünf Jahre nach IMS Health. Keine Daten zeigen, wie viele Patienten diese Anweisungen darstellen, aber einige Experten haben zwei Millionen geschätzt.

Als Shire beginnt 2004 den Markt zu verlassen, sponserte Shire eine Broschüre, die lautete der Titel "Ärzte helfen würde, mit ADHS zu erkennen und zu diagnostizieren". Dr. Dodson, die Präsentation zwei Jahre zuvor auf der Adderall XR-Produktpräsentation gehalten hatte. Anything the allowed accepted acceptance of 3 bis 5 process to required, this read the Brochure a worth highly has bezahl.

"Etwas 10 Prozent der Erwachsenen haben ADHS, war, dass Sie wahrscheinlich bereit sind, Patienten mit ADHS zu behandeln, ob Sie nicht wissen". Aber die zwei Studien, die für diese 10-Prozent-Zahl von 1995 und 1996 gemacht wurden , betrafen nur Kinder; Keine glaubwürdige nationale Studie nach einer erwachsenen Schwangerschaft von bis zu 10 Prozent geschätzt.

Dr. Dodson sagte, that er sterben 10-Prozent-Zahl used habe, weil, trotz Mehrerer Studien, sterben Erwachsenenrate sterben so weit Niedriger einschätzen „ , sobald ein Kind ADHS hat, er es für das Leben tut. Es geht nicht mit dem Alter weg. "

Die Ärzte schreiben eine Patientin, Scarlett, die den Ärzten versichert: "Wenn Sie mir einen Drink oder eine Droge geben, missbrauche ich sie, aber nicht dieses Medikament. Ich werde nicht missbraucht. Medikamente helfen Menschen, ein befriedigendes Leben zu führen. "

Shire 2008 drucken Kampagne für ADHS im Erwachsenenalter porträtiert eine schöne Zukunft für potenzielle Patienten. Eine Anzeige des Hochzeitsfotos eines glücklichen Paares mit der Braut, die heraus Airbrushed und "GESCHIEDENES" wurde gestempelt wurde. "Die Folges können ernst sein", heisst es in der Anzeige unter der Arbeit von Dr. Biederman, die teilweise von Shire unterstützt werden. Obwohlen die Studie von Dr. Biederman bei Erwachenen mit dieser Störung eine höhere Scheidungsrate auf, ware nicht betroffen, die Stimulanzbehandlung solche Konventionen bedeuted verhinderte.

Fragwürdige Quizzes

Erwachsene, die auf der Suche nach Informationen über ADHS, sind auf Websites mit Kurzen Quizfragen, die normalen Menschen, die dazu kommen können, zu denken, dass sie sie haben können. Viele solcher Tests werden von leicht nachvollziehbarer oder besserer Weise beantwortet.

"Könnten Sie ADHS haben?" Ruft ein Quiz , gesponsert von Shire, auf der Webseite everydayhealth.com. Sechs Fragen stellen sich vor die Frage, so oft wie möglich Probleme in Sachen "Ordnung bringen", "Termine erinnern" oder "Projektstart".

Ein Benutzer, der gleichsam "selten" und "manchmal" aufteilt, erhält das Ergebnis "ADHS möglich". Fünf Antworten von "manchmal" und "oft" sagen: "ADHS kann wahrscheinlich sein."

In einer landesweiten Telefonumfrage, der Anfang Dezember, wurde 1.106 Erwachen an dem Quiz teil. Fast die Hälfte erreicht, in dem Bereich, der ADHS möglich ist, möglich oder wahrscheinlich.

Ungefährt 570.000 Menschen lieben den AlltagGesundheits-Test nach einer 2011-Anzeige mit Mr. Levine von Maroon 5, gesponsert von Shire, Chadd und einer anderen Interessengruppe, laut der Webseite Medical Marketing & Media . Ein weiterer Test auf der Website für Concerta wurde durchgeführt. L2ThinkTank.com , das Pharma-Marketing bewertet, die Kampagne mit der Bestnote "Genius" zu beleuchten .

John Grohol , ein Psychologe aus Boston, der den Test an EverydayHealth lizensierte, sagte, dass solue Screening-Tools keine Diagnose stellen; Sie geben nur einen kleinen Anstoss, um zu unterscheiden, ob Sie ADHS haben. Andere Ärzte haben festgestellt, dass viele Studien zeigen, dass Ärzte stark vom Bild ihrer Patienten betroffen sein werden. Solche Tests laden zu vielen Patienten und Ärzten ein, die Störung, wo es nicht ist.

Online-Test fragt, ob Sie auch ADHS haben könnten

Eine Webseite, die vom Pharmakonzern Shire gesponsert wird, zeigt dieses Quiz, das Erwachsene ermutigt, was viele für normales Verhalten halten, wenn sie denken, dass sie ADHS haben. In einer Umfrage von 1.106 amerikanischen Erwachsenen, die dieselben Fragen per Telefon stellen, hat fast die Hälfte ein Ergebnis von "ADHS möglich" oder "ADHS kann wahrscheinlich sein". Nur 5 Prozent gaben an, dass sie eine ADHS-Diagnose von einem Arzt erhalten hatten.

Probieren Sie dieses Quiz mit sechs Fragen aus, um zu sehen, wie Sie punkten - und sehen Sie, wie Sie sich mit anderen Amerikanern vergleichen.

1. Wie oft haben Sie Probleme, die letzten Details eines Projekts fertigzustellen, nachdem die anspruchsvollen Teile fertiggestellt wurden?
  • noch nie
  • Selten
  • Manchmal
  • Häufig
  • Sehr oft

"Ich denke, es ist irreführend", sagte Dr. Tyrone Williams , Psychiater in Cambridge, Massachusetts. „Ich denke, Dass es da draußen einige Leute Gibt sterben Wirklich leiden und herausfinden , Dass es Vielleicht behandelbar ist. Aber this symptome can ein bazillion Dinge sein. Manchmal Sind die Antworten so einfach und erfordern keine Rezepte - wie‚Wie wäre es mit acht Stunden Schlaf, Mama, weil vier Stunden nicht schneiden? ' Und dann verschwinden alle ihre ADHS-Symptome auf magische Weise. "

Weil Studien gezeigt haben, dass ADHS in Familien laufen kann, nützen Pharmafirmen den Kindermarkt, zu den erwachsenden zu wachsen. Eine 2008 veröffentlichte Broschüre von Janssen, Concertas Hersteller - mit dem Titel "Wie Eltern, wie ein Kind?" - ADHS-High-School-Test, ADHS-High-School-Test, ADHS-High-School-Test, ADHS-Tests, Anti-Aging-Test.

Ein aktuelles Shire-Handbuch für Therapeuten zeigt das genetische Problem mit einem Stammbaum: drei Großeltern mit der Störung, alle sechs Kinder und zwei Kinder.

Versicherungspoles, the specialists, the specialists, the specialists of the Psychiater to controlling, activities. Wenn diese Ärzte für den diagnostischen Prozess entscheiden, können sie eine webbasierte Weiterbildungskurse erhalten, die oft von Pharmaunternehmen subventioniert wird.

Ein neuer Kurs mit dem Titel " Demaskieren von ADHS in Erwachsenen " auf der Website Medscape und gesponsert von Shire, ein Lehrprogramm eines Hausarztes, der einen College-Professor zulässt, der seine eigenen arbeitsbedingten Schlafprobleme beschrieb. Nach drei Minuten hat er einige Erfahrungsprobleme, die er als Kind hatte, dann offenbare er, sein Sohn vor kurzem an der Krankheit und in der Schule auf Medikamente zugeschickt.

Sechs Minuten nach der Begegnung der Ärzte: "Wenn Sie ADHS haben, was ich glaube, tun Sie das, Familienmitglieder reagieren oft auf ähnliche Medikamente. Würdest du sofort nachdenken, es zu versuchen?"

Der Psychiater, der den Kurs überwachte, Dr. David Goodman von der Johns Hopkins und das Adult Attention Deficit Disorder Zentrum von Maryland, sagten that er Mehrere Tausend Dollar Dafür bekommen habe, den Kurs von Medscape und nicht direkt von Shire zu beaufsichtigen, und that solches Einkommen ohne seine eigenen Entscheidungen mit Patienten. Aber was ist das Video im September Revue passieren lügen, überprüfte Dr. Goodman seine Botschaft an unbeschädigte Ärzte, die schnell sterben können, und die Patient ADHS hat "

Eine Shire-Sprecherin wollte das Video und das Sponsoring des Unternehmens nicht kommentieren.

Herr Casola sagte Shire bleibt verflucht, das Bewusstsein für ADHS Shire $ 1 Million in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013, nach Firmen -Konferenzen, um ADHS-Konferenzen zur Ausbildung von Ärzten zu unterstützen. In diesem Herbst fanä ich J. Russell Ramsay, EINEN Psychologen eine der Medizinischen Fakultät der Universität von Pennsylvania, der Auch als Berater und Redner für Shire fungiert und Einer Wadenfänger Folien vorliest: "ADHS - Es ist überall, wo man sein möchte"

"Wir sind eine kommerzielle Organisation, die medizinische Behandlung anbieten", sagte Casola. "Ich denke, im Großen und Ganzen helfen wir Menschen."

Dieser Artikel wurde überarbeitet, um die folgende Korrektur zu erweitern:

Korrektur: 24. Dezember 2013

Ein Artikel vom 15. Dezember über den Einfluss der Pharmakologie auf den Diagnose-Mechanismus der Hyperaktivitätsstörung und der Hypothese, dass die Criba-Geigy Pharmaceuticals, eine Patientenvertretung finanzell unterstützte Gruppe, Kinder und Erwachsene mit Aufmerksamskeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung. Es war eine lange Zeit nach der Gründung der Gruppe; Das Geld war nicht "Startfinanzierung".

Eine Version dieses Artikels erscheint am 15. Dezember 2013 auf Seite A 1 der New York Ausgabe mit der Überschrift: Der Verkauf von Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.