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Organhandel

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cp

Skandal! Organraub im großen Stil und Merkel schaut weg

Veröffentlicht am 14.12.2016

Millionen Flüchtlinge aus Afrika und dem Orient werden aus humanitären Gründen durch die Merkel-Regierung aufgenommen. Aber wenn es um das Schicksal von hunderttausenden politischen Oppositionellen geht, denen in China die Organe geraubt werden, um sie in Europa zu verkaufen, ist das Merkel noch nicht einmal ein müdes Lächeln wert.

Organraub

Organraub ist „Tötung auf Bestellung“, um die Organe des Opfers verkaufen und transplantieren zu können. In der Volksrepublik China ist die Herkunft von zehntausenden „Spender“-Organen völlig unklar. Wahrscheinlich sind in China tausende Menschen Opfer von Organraub geworden. Die Getöteten sind, soweit bekannt, vor allem willkürlich inhaftierte Häftlinge aus chinesischen Arbeitslagern und „Umerziehungs“-Einrichtungen. Organraub ist weitgehend ein Synonym für den etwas weiter gefassten juristischen Begriff „Organhandel“. Auch in anderen Staaten werden Menschen Opfer von Organhandel, insbesondere auf dem Sinai und in Indien.

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Ermordet, gequält und ausgeweidet

Ermordet, gequält und ausgeweidetEntführung, Vergewaltigung, Folter und Organraub – auf der Sinai-Halbinsel werden Flüchtlinge aus Afrika seit Jahren zu Opfern schwerer Verbrechen.

Von Martin Gehlen15. Januar 2013,

Erst schütteten die Peiniger der 24-Jährigen Diesel über den Kopf, dann zündeten sie ihr die Haare an. Immer wieder wurde die junge Frau aus Eritrea mit Elektroschocks gequält, mit den Füßen an der Decke aufgehängt und geprügelt, bis ihre Verwandten zu Hause schließlich das geforderte Lösegeld von 25.000 Dollar aufgetrieben hatten. Sieben Monate lang war sie bei Beduinen auf dem Sinai gefangen.

Anderen Leidensgenossinnen tropften Entführer heißes Plastik auf die Haut, vergewaltigten sie mit Stöcken, ketteten sie tagelang aneinander, ließen sie hungern und dursten, während die Familien zu Hause die Schreie der Gefolterten über Handy live mit anhören mussten. "Wir werden euch töten, die Organe herausschneiden und verkaufen, wenn ihr das Lösegeld nicht heranschafft", drohten die Folterer, die gewöhnlich zwischen 4.000 und 40.000 US-Dollar pro Opfer verlangen. Bei Hunderten machten sie offenbar ihre Drohung tatsächlich wahr.

So fanden Menschenrechtler in der Leichenhalle des Hospitals von al-Arisch, der Provinzhauptstadt im Norden des Sinai, Verstorbene, deren Körper in der Mitte oder an den Seiten mit großen Stichen wieder zugenäht worden waren. Nieren, Leber, Herz, Augenlinsen – alles hatten die Organdiebe herausgeschnitten. Andere Opfer wurden als menschlicher Abfall irgendwo auf der kargen Halbinsel verscharrt.

Massengräber zeugen von dem unfassbaren Unrecht

Allein 2011 stießen ägyptische Aktivisten an Straßenrändern auf mehr als 100 verweste Leichen von Gefolterten oder Verhungerten. "Doktoren aus Kairo rufen mich an und sagen mir, wie haben hier einen Privatpatienten und brauchen dieses oder jenes Organ. Es ist wie bei Ersatzteilen für ein Auto", erklärte ein Beduine in einem anonymen Telefonat gegenüber dem Fernsehsender CNN.

Gut tausend namenlose Opfer wurden in den letzten Jahren anonym in dem al-Sadaka-Massengrab außerhalb der Friedhofsmauern von al-Arisch begraben, direkt neben der Müllhalde eines angrenzenden Slums. Nach Schätzungen verschiedener Menschenrechtsgruppen sind seit 2007 mindestens 4.000 Menschen auf dem Sinai spurlos verschwunden.

Sie alle waren Flüchtlinge aus EritreaÄthiopien oder dem Sudan, sind ihren Peinigern im Umkreis der Flüchtlingslager Mai Aini in Äthiopienund Shagarab im Sudan in die Hände gefallen, die auch als wichtigste Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Eritrea fungieren. Mithilfe von Schleusern wollten sie ihr Glück in Israel versuchen. Seit einiger Zeit berichten aber auch Opfer, sie hätten niemals Israel als Ziel gehabt, sondern seien einfach aus den Lagern entführt und von Menschenhändlern verschleppt worden.

Entführung, Lösegeld-Erpressungen, Folter, Vergewaltigungen und Organraub – die Verbrechen an afrikanischen Flüchtlingen auf dem Sinaigehören zu den schlimmsten humanitären Missständen der Region. Seit geraumer Zeit beobachte die Bundesregierung die "Entwicklung des Menschen- und Organhandels auf dem Sinai mit Sorge", hieß es kürzlich in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag.

Man habe Hinweise, wonach ein Beduinenstamm von 2010 bis 2011 afrikanische Flüchtlinge entführt "und ihnen Organe zum Weiterverkauf an ägyptische Krankenhäuser entnommen" haben soll. "Es sollen etwa 200 bis 250 Personen Opfer dieser Praxis geworden sein, nicht wenige seien durch die Eingriffe zu Tode gekommen."

Andere Beduinenstämme jedoch hätten die Täter vertrieben, als Medien auf das Thema aufmerksam machten. Daraufhin hätte eine Gruppe von Beduinen eines anderen Stammes die Fortsetzung dieser Art des Organhandels übernommen, allerdings gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Stammesführung.

Aus jüngster Zeit läge ein bisher unbestätigter Hinweis vor, der Organhandel sei signifikant zurückgegangen – eine Einschätzung, der Aktivisten wie Meron Estefanos widersprechen, die in Eritrea geboren wurde, in Schweden lebt und als die wohl beste Kennerin der Flüchtlingsschicksale auf dem Sinai gilt. Am 20. Februar will sich nun der Menschenrechtsausschuss im Berliner Reichstag mit dem Problem beschäftigen, um mehr Druck auf Kairo zu erzeugen.

Das Thema ins Rollen gebracht hatte seinerzeit der Bericht einer ägyptischen Tageszeitung über den tödlichen Autounfall eines Kairoer Arztes auf dem Sinai, der in seinem Wagen eine Kühlbox mit menschlichen Organen dabei hatte. Nach einem Bericht von CNNoperieren die korrupten Mediziner und Organhändler auf der schwer kontrollierbaren Halbinsel angeblich sogar mit mobilen Kliniken.

Die Beduinenstämme wiederum sorgen dafür, dass genügend Opfer gekidnappt und herbeigeschafft werden – ein Geschäft, dass nach Angaben von Insidern ähnlich lukrativ ist wie der Waffenschmuggel. Zwischen 1.000 und 20.000 Dollar werden nach den Recherchen von CNN für eine Niere gezahlt.

Ägypten als Drehscheibe der Organ-Mafia

Eine umfangreiche Dokumentation der Europäischen Union vom September 2012 zeichnet sogar das Bild einer systematischen Organhandel-Industrie. Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) funktioniert Ägypten als regionale Drehscheibe in dem teuflischen Geschäft. Und Amnesty International spricht von einer "Tragödie quer durch zahlreiche Staaten", die von der internationalen Gemeinschaft einfach ignoriert werde.

Von den 50.000 bis 60.000 afrikanischen Flüchtlingen, die es seit 2007 im Sinai illegal über die Grenze nach Israel geschafft haben sollen, haben nach Schätzungen der Organisation Ärzte für Menschenrechte (PHR) in Tel Aviv 5.000 bis 7.000 die beduinischen Folterkammern überlebt.

Aufgrund der Zeugenaussagen habe man eine detaillierte Karte angefertigt, mit den genauen Koordinaten der Folterzentren sowie Wohnorten und Namen der Menschenhändler. Die Dokumentation sei der ägyptischen Botschaft in Israel, aber auch dem Außenministerium in Washington und dem britischen Premierminister David Cameronübergeben worden. Trotzdem gebe es nach wie vor keinerlei Anzeichen dafür, dass gegen den ruchlosen Sklavenhandel auf dem Sinai irgendetwas unternommen werde.

Quelle

 

Augenzeuge enthüllt Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China

Hochgeladen am 23.12.2009

Ärzte in staatlich geführten Krankenhäusern Chinas entfernen Organe von Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gefangenen um diese gewinnbringend zu verkaufen.

Seit drei Jahren sammelt die "Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong" Beweise über den Organraub. Jetzt wurde das Interview eines ihrer Sonderermittler mit einem Beamten der Öffentlichen Sicherheit der Provinz Liaoning aufgenommen. Zum Schutz des Augenzeugen wird dessen Name nicht genannt. Der Beamte bestätigte, dass Militärärzte Organe von einer Falun Gong-Praktizierenden am 9. April 2002 entnahmen. Hören Sie nun Teile aus einem wahrlich erschütterndem Interview: 

[Beamter der Öffentlichen Sicherheit, Provinz Liaoning]:
„Einer von ihnen war Militärarzt des Krankenhauses der Befreiungsarmee im Militärbezirk Shenyang und der andere war Absolvent der medizinischen Fakultät der Zweiten Militäruniversität.... Im Operationssaal einer psychiatrischen Klinik, in die sie eingewiesen worden war, hat man etwas mit ihr gemacht. Man benutzte keine Narkosemittel. Sie schnitten ihr die Brust mit einem Messer auf, ohne dass ihre Hände dabei zitterten. Wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, ich hätte gezittert.... Zu dem Zeitpunkt standen wir bewaffneten Polizisten Wache. Jeder von uns hatte ein Gewehr in der Hand. Dann war sie schon aufgeschnitten. Sie rief noch einmal laut: Ah und dann rief sie: Falun Dafa ist gut.

Laute dem Zeugen fuhren die Chirurgen damit fort, der Frau Herz und Niere zu entnehmen. Er sagte, dass der ganze Vorgang drei Stunden gedauert habe.

[Beamter der Öffentlichen Sicherheit, Province Liaoning]:
„Sie rief laut: Ah und sagte: „Falun Dafa ist gut. Sie sagte noch: „Ihr habt mich getötet, eine Einzelperson. Ich glaube, das sollte heißen: „Ihr habt einen einzelnen Menschen wie mich getötet. Könnt ihr mehrere hundert Millionen von uns töten, Menschen, die wegen ihres wahren Glaubens von euch verfolgt werden? In diesem Augenblick zögerte der Arzt, dieser Militärchirurg. Er schaute mich an und dann unseren Vorgesetzten. Unser Vorgesetzter nickte und der Chirurg setzte seine Arbeit fort. Er durchschnitt die Adern. Ihr Herz wurde zuerst herausgeholt, dann kamen die Nieren an die Reihe. Als ihre Herzarterien durchschnitten wurden, fing sie an zu zucken. Es war entsetzlich. Ah ..ich kann nicht mehr weiter sprechen. [...].

Der Mann sagte auch, dass er und andere Polizeibeamte vom Chef des Büros für Öffentliche Sicherheit in Chongqing - Wang Lijun - den Befehl erhielten Falun Gong-Praktizierende zu „vernichten .

Falun Gong ist eine spirituelle Praktik. In China wird sie seit zehn Jahren vom kommunistischen Regime verfolgt.

Die Leiche als Rohstoff

Gewebehandel:

Die Leiche als RohstoffIn der Ukraine florierte offenbar ein Handel mit illegal entnommenem Gewebe von Verstorbenen. Eine Spur führt nach Deutschland. Von Martina Keller

Das Geschäft mit menschlichen Leichenteilen ist diskret. Wer die Webseite der Firma Tutogen Medical GmbH in Neunkirchen am Brand anklickt, findet Fotos von glücklichen Patienten. Eine Messebroschüre zeigt Abbildungen klinisch reiner Produkte für Orthopädie oder Zahnmedizin, die nicht entfernt an ihre Herkunft aus Leichen erinnern. Dass sich das fränkische Unternehmen seit mehr als einem Jahrzehnt das Rohmaterial zum großen Teil aus Osteuropa besorgte, wird nicht erwähnt, und auch nicht, wie die Partner der Firma mitunter vorgingen.

Aus Lettland, Estland, Ungarn, Tschechien und zuletzt auch der Slowakei beschaffte sich Tutogen in der Vergangenheit Nachschub, auch um den boomenden US-Markt mit Implantaten zu versorgen. Zum wichtigsten Lieferanten aber entwickelte sich die Ukraine. Mehr als 20 rechtsmedizinische Institute waren dort noch bis vor Kurzem bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für die Entnahme von Leichenteilen registriert. Als Kontakt war stets dieselbe Telefonnummer angegeben: die der Tutogen Medical GmbH.

Damit ist es jetzt vorbei. Die Firma Tutogen habe ihre Importlizenz im August freiwillig zurückgegeben, bestätigte die Regierung von Oberbayern auf Anfrage. So konnte eine für September geplante Inspektion der Aufsichtsbehörde in der Ukraine nicht mehr stattfinden. Sie hätte womöglich Unangenehmes zutage gefördert. Im Jahr 2012 leitete der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU gleich gegen drei rechtsmedizinische Institute Ermittlungen wegen illegaler Leichenteilentnahme ein. In zwei Fällen spricht die Pressesprecherin des SBU von »Banden«-Delikten.

Opfer waren Menschen wie Lubow Frolowa aus Nikolajew im Süden der Ukraine. Ihr 35-jähriger Sohn Oleksandr starb im Dezember 2011 nach einem epileptischen Anfall. Man teilte der Mutter mit, eine Autopsie sei nötig. Eine Ärztin fragte zudem, ob ein Sehnenteil am Fuß entnommen werden dürfe, wertvolle Medizin für neugeborene Babys werde daraus gemacht. Frolowa willigte ein.

Zwei Monate später, im Februar 2012, machte der ukrainische Inlandsgeheimdienst eine grausige Entdeckung. Er stoppte in der Gegend von Nikolajew einen weißen Minibus mit Kühlboxen voller Leichenteile. Auch Überreste von Oleksandr Frolowa waren darunter. Auf Behältern klebten Schildchen mit der Aufschrift »Tutogen«. Dazwischen steckten Briefumschläge mit Bargeld und Autopsieberichte in englischer Sprache.

Die Mutter war schockiert, als ihr die Polizei eine Liste der bei Oleksandr entnommenen Teile zeigte. «Zwei Rippen, zwei Achillessehnen, zwei Ellbogen, zwei Gehörknöchelchen... Ich konnte das nicht zu Ende lesen, ich fühlte mich ganz krank«, sagt sie. Nicht eines, sondern mehr als 30 Körperteile waren bei ihrem Sohn entnommen worden. Die Mutter erfuhr, dass die Leichenteile für Deutschland bestimmt waren. »Ich habe nichts gegen eine Spende«, sagt sie, »aber es muss nach dem Gesetz geschehen.«

Tutogens Partner in der Ukraine war die Firma Bioimplant. Diese organisierte die Entnahme in den rechtsmedizinischen Instituten des Landes. Bioimplant ist ein staatseigenes Unternehmen unter der Aufsicht des ukrainischen Gesundheitsministeriums, der Rechtsmediziner Igor Aleschtschenko leitet das Unternehmen. In internen Papieren, die der ZEIT vorliegen, bezeichnete Tutogen Aleschtschenko schon vor einem Jahrzehnt als »kostenintensive Person«.

Schon in der Vergangenheit kam es in der Ukraine zu Ermittlungen wegen illegaler Leichenteilentnahme. Die Eheleute Malisch aus Kriwoi Rog haben bis heute nicht verwunden, was mit ihrem Sohn geschah. Sergej hatte sich im April 2008 mit 19 Jahren in der Garage der Eltern erhängt. Der Vater fand den toten Sohn und alarmierte die Miliz, die in Begleitung zweier Rechtsmedizinerinnen erschien. Die Frauen drückten Sergejs weinender Mutter Papiere in die Hand und baten um eine Unterschrift. Für eine Autopsie?, fragte die Mutter. »Ja.« Doch auch bei Sergej wurden Knochen und andere Gewebeteile entnommen.

Dass die Gebeine ihres Sohns offenbar ins Ausland geliefert wurden, erfuhren die Eltern erst im Vorfeld eines Prozesses, der 2009 in Kriwoi Rog begann. »Die machen Geld mit dem Unglück anderer Menschen«, sagte Vater Malisch. Bevor ein Urteil gesprochen werden konnte, starb der angeklagte Leiter der Rechtsmedizin.

Caroline Hartill, leitende Managerin bei Tutogens amerikanischer Mutterfirma RTI Biologics, sagte, man versuche etwaige Regelverstöße gemeinsam mit den ukrainischen Behörden zu verhindern. Die Entnahme in der Region Kriwoi Rog sei 2008 beendet worden. Doch RTI muss sich nicht nur wegen der Ereignisse in der Ukraine kritische Fragen gefallen lassen. Die Firma hat ebenfalls Ärger wegen eines Skandals in den USA, der längst aus den Schlagzeilen verschwunden schien. Michael Mastromarino, ein ehemaliger Zahnarzt aus Manhattan, der seine Lizenz wegen Drogenproblemen verlor, hatte bis 2005 mehr als 1.000 Leichen illegal ausgeschlachtet, darunter krebszerfressene und HIV-infizierte Körper.

Mastromarino lieferte diese Überreste mit gefälschten Papieren an mehrere große Verarbeitungsfirmen, darunter RTI. Als die Machenschaften des Leichenhändlers aufflogen, riefen die Firmen 25000 Implantate zurück, viele davon waren schon Patienten verpflanzt worden.

Mastromarino wurde 2008 zu einer Haftstrafe von bis zu 58 Jahren verurteilt und sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis bei Buffalo. Stets hatten RTI und die anderen Abnehmer der Leichenteile sich als Opfer von Mastromarino dargestellt. Recherchen des International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ), einer auf länderübergreifende Themen spezialisierten Nichtregierungsorganisation in Washington, werfen jetzt ein neues Licht auf die Rolle von RTI.

Die Firma kannte Mastromarino bereits aus der Zeit, da er noch als Zahnarzt Produkte von RTI einpflanzte. Als er 2002 ins Leichengeschäft wechselte, schloss eine nicht kommerzielle Tochterfirma von RTI, zuständig für die Spendenbeschaffung, einen Vertrag mit Mastromarino, wie Gerichtsakten eines schwebenden Zivilverfahrens belegen.

Mastromarinos aufbrausendes Wesen sorgte bald für Beschwerden beim RTI-Personal, zudem gab es Gerüchte über seine angebliche Verwicklung in organisiertes Verbrechen, wie Caroline Hartill in einer per Video dokumentierten Aussage unter Eid bestätigte.

RTI ließ die Vergangenheit ihres Geschäftspartners von einer Kanzlei durchleuchten. In einer Entscheidung des Supreme Court des Staats New York wird eine Mail von Anwalt Jerome Hoffman an das RTI-Management vom Dezember 2002 zitiert. »Der gute Doktor hat seit geraumer Zeit auf der Böse-Buben-Liste des Weihnachtsmanns gestanden«, schrieb Hoffman. »Ich würde dringend empfehlen, keine Geschäfte mit jemandem zu machen, der so einen Lebenslauf hat.«

Doch RTI setzte sich über den Rat des Anwalts hinweg. Wenn Mastromarino sein Leben geändert habe, »wer war ich dann, über ihn zu urteilen?«, sagte die RTI-Managerin Caroline Hartill in der Video-Aussage. Sie war seit 2001 bei RTI für Qualitätssicherung zuständig. Im Februar 2003 unterzeichnete Hartill einen geänderten Vertrag mit Mastromarinos Firma. Allerdings wurde Mastromarinos Name gegen den einer frisch lizenzierten Ärztin ausgetauscht, die Hartill nie gesprochen hatte und die als Medizinischer Direktor fungierte. Der neue Vertrag sei Routine im Zuge der Akkreditierung von Mastromarinos Firma bei der American Association of Tissue Banks gewesen, erklärte Hartill an Eides Statt. Den Namen habe man getauscht, weil man direkten Kontakt mit anderen Führungspersönlichkeiten wollte.

Mastromarino erinnert den Vorgang unter Eid anders. Hartill und ein anderer RTI-Manager hätten ihn vertraulich angerufen. Man sorge sich, dass Mitbewerber von seiner Vergangenheit erfahren und dies gegen RTI verwenden könnten. Deshalb sei sein Name aus dem Vertrag verschwunden.

Im Oktober dieses Jahres sollte in New York das Zivilverfahren gegen RTI Biologics beginnen. Die Kläger sind Hinterbliebene der von Mastromarino ausgenommenen Toten. Es gehe nicht so sehr darum, was genau die RTI-Verantwortlichen wussten, »sondern was sie hätten wissen müssen«, erklärte ein Anwalt der Familien im Vorfeld. Doch der Prozessbeginn wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Laut einem Bericht von RTI an die US-Börsenaufsicht hat die Firma in 29 Fällen einen Vergleich ausgehandelt und dafür 2,4 Millionen Dollar zurückgestellt.

RTI ließ einen detaillierten Fragenkatalog des ICIJ unbeantwortet. Anstelle eines Interviews gewährte die Firma ein Treffen mit ihren Anwälten, die sich nur zu juristischen Aspekten der geplanten ICIJ-Veröffentlichungen äußerten. Unterdessen versichert das Unternehmen in Verlautbarungen stets, es halte sich an die Gesetze. »Wir blicken auf eine lange Geschichte des verantwortungsvollen Umgangs mit dem Geschenk der Spende zurück.« Die ICIJ-Publikationen vom Juli 2012 im amerikanischen Onlinemagazin Huffington Post haben daran offenbar Zweifel geweckt. Das US-Verteidigungsministerium beschloss im September, seine Verträge mit RTI Biologics zu prüfen.

Nahezu zeitgleich gab RTI bekannt, die Gewebeimporte von ukrainischen Entnahmeinstituten zu beenden. Ob die Zusammenarbeit auf Dauer gestoppt ist, bleibt abzuwarten. Einem WDR-Filmteam gelang es nach zweijährigen Bemühungen, in Kiew einen Vertreter der Firma Bioimplant vor die Kamera zu bekommen, zwar nicht Aleschtschenko, den Chef, aber immerhin den Rechtsanwalt der Firma. Der antwortete auf die Frage, ob die Geschäfte unwiderruflich beendet seien: »Sie wissen doch, Ende des Jahres ist Weltuntergang.« Und brach in Gelächter aus.

Manfred Doepp: Organspende, Organhandel, Organmafia

Veröffentlicht am 13.07.2016

Die Lüge vom Hirn'tod' - Freibrief zum Ausschlachten

Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt über Organspende, Organhandel und das ganz große Geschäft mit den lebenden „Leichen“.
Die heutige Transplantationsmanie begann genau am 3.12.1967: Da ersetzte der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard in Kapstadt in einer neunstündigen Operation das Herz des Gemüsehändlers Louis Washkansky durch das Herz der vor dem Hospital verunglückten 25-jährigen Denise Darvall. Der Herzempfänger überlebte wegen der Ischämie-Problematik und anderer Komplikationen nur 18 Tage.

Nach dem anfänglichen „Erfolg“ in Kapstadt gab es unmittelbar zahllose weitere Transplantationen in den USA, wobei auch hier die Menschen nur wenige Wochen oder Monate überlebten, weil die Herzen und anderen Organe eben nicht „lebendfrisch“ waren. Um aus der Ischämie-Klemme heraus zu kommen, aber auch wegen zunehmender rechtlicher Probleme bei der Entnahme von Organen aus nicht eindeutig als tot erklärten Körpern, wurde 1968 in einem Ad-Hoc-Komitee nach den sogenannten Harvard-Kriterien der „Hirntod“ erfunden. Dazu wurde „erkannt“, daß bei Menschen, die in einem tiefen Koma liegen, die Persönlichkeit bereits gestorben ist und der Mensch somit tot sei. Die Persönlichkeit wurde dabei im Gehirn „entdeckt“. Diese „Erkenntnis“ erschien sodann in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung unter dem Titel „Eine Definition des irreversiblen Komas“. Das große Ausschlachten begann und wurde „legalisiert“.

Zwischen 1968 und 1978 wurden nachweislich mindestens 30 unterschiedliche Hirntodkriterien veröffentlicht – und seitdem viele weitere. Die jeweils neu bekannt gegebenen Kriterien haben die Tendenz, immer weniger strikt zu sein als die früheren. Außerdem nimmt man seit jeher stillschweigend zur Kenntnis: – Hirntote regulieren selbständig ihre Körpertemperatur, – sie bekämpfen Infektionen und Verletzungen (z. B. durch Fieber), – sie reagieren mit Blutdruckanstieg auf Schmerzreize, – sie produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus, – Frauen haben noch einen Eisprung, – Männer können noch eine Erektion bekommen. Seit 2003 sind bei Hirntoten zehn erfolgreich beendete Schwangerschaften dokumentiert. In einem Interview berichtet der Kardiologe Dr. med. Paolo Bavastro aus Stuttgart-Degerloch, daß er 84 Tage eine Schwangerschaft bei einer Hirntoten begleitet und die dann ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat.

Der ehemalige Präsident eines österreichischen Patientenvereins, Andreas Kirchmair, nimmt in einem Artikel für die Vereinszeitschrift von AEGIS ausführlich zu der Hirntodproblematik Stellung unter den Überschriften: – Es sind Sterbende, nicht Tote; – Für tot erklärt, weil man etwas von ihnen haben will. Die Bevölkerung wird (bewußt) getäuscht. Die Praxis zeigt eine bedenkliche Eigendynamik (Organbegehren).

In der Mainstreamliteratur zum Thema Organspende und Organtransplantation wird das Thema Spiritualität völlig ausgeblendet – gerade so, als wäre das Leben mit dem irdischen Tod endgültig beendet. Die Organentnahme aus einem lebenden Körper (also aus einem Hirntoten) hat gravierende Auswirkungen sowohl auf die Seele nach ihrem Übertritt in die geistige Welt als auch auf den Organempfänger, der spürt, daß in ihm ein Seelenanteil des Organspenders weiterlebt.
Durch dieses Weiterleben der Organe und damit ihrer Seelenanteile kommt es bei der Seele zu größten Irritationen. Sie muß sich für einen nicht vorhersehbaren Zeitraum bedingungslos mit den Lebensprogrammen von völlig fremden Menschen verschiedenster Nationen (wegen der internationalen Zielpunkte, wo die einzelnen Organe landen) beschäftigen, lebt also unterschiedlichste weitere Leben mit, obwohl ihr eigenes abgeschlossen ist und sie sich neuen Themen in der geistigen Welt zuwenden möchte. Sie muß in ihrer Verzweiflung von hohen Geistwesen liebevoll betreut werden, bis ihre Seelenanteile aus den Organempfängern nach deren Tod zu ihr zurückkehren. Der Organempfänger erfährt das Weiterleben von Seelenanteilen des Spenders in seinem Körper durch bisher nicht gekannte Ansichten, Vorlieben und Denkweisen sowie über die Persönlichkeitsveränderungen.

die Themen im Einzelnen: Kriminalität, Mafia etc Verkauf von Nieren durch Arme Festlegen des Todeszeitpunktes, sog. Hirntod Procedere in einem Krankenhaus, wo zwei Teams koordiniert werden müssen Warten auf den Tod, Unfall Lieferungen via Todesstrafe (z. B. China) „Leichen“sammeln hinter der Front (Irakkrieg, Afghanistan …) Probleme der Spenderseele Probleme der Empfängerseele Wesensveränderungen, DNS, Epigenetik, Bewußtsein künstliche Lebensverlängerungen vs. Lebensplan gesetzliche Regelungen, was ist die Norm, freier Wille Zustimmungslösung vs. Widerspruchslösung Situation des Arztes, der das Beste für seinen Kranken will politische Propaganda in der BRD (SPD-Politiker Steinmeier und seine Nierenspenden-PR)

Organspende: Mordsgeschäft mit „lebenden“ Organen von noch lebenden Körpern jetzt per App

Organspende: Mordsgeschäft mit „lebenden“ Organen von noch lebenden Körpern jetzt per App

Das „Mordsgeschäft“ mit der Organspende
soll jetzt mit dem neuen iOS10 „automatisch“ per APP angekurbelt werden.

Jetzt wurde bekannt, dass Apple sein neues iPhone Softwareupdate iOS 10 mit einem automatischen „Organspende-Notfallpass“ ausstattet. Dabei wird die Gesundheits-App Health im kommenden iOS 10 um eine Funktion zur Anzeige der Organspendebereitschaft ergänzt. Das neue iOS 10 soll im Herbst 2016 erscheinen.

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