MMS

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∞ Das verkannte "Wundermittel" DMSO

Veröffentlicht am 28.01.2017

"Es gibt da etwas, was seit 150 Jahren bekannt ist, beim Menschen hervorragende Therapieerfolge erzielte, für kurze Zeit offiziell zugelassen war und dann aufgrund des enormen Erfolges wieder vom Markt genommen wurde – nur um jetzt eine Renaissance zu erleben. Die Rede ist von Dimethylsulfoxid"

DMSO (Dimethylsulfoxid)

DMSO (Dimethylsulfoxid)

ist ein Stoff, der sehr viele nützliche Eigenschaften besitzt. Aufgrund der regenerierenden, aufbauenden, stärkenden, versorgenden Eigenschaften nenne ich es nun auch "flüssige Liebe".

Es wird aus Baumrinde hergestellt.

Ich habe diese hier aus Erfahrungen und Informationssammlung zusammengestellt:

Erfahrungen zu DMSO – Dimethylsulfoxid

Eine Zusammenstellung aus Erfahrungen und Berichten. Hier nun die wichtigsten Eigenschaften von DMSO in kurzform: Es ist * entzündungshemmend, * abschwellend, * gefäßerweiternd und * effektiv bei der Bindung giftiger Radikale.
  DMSO dient als Trägersubstanz für auf der Haut angewendeten Arzneimitteln wie Salben, Gelen und Tinkturen. Zum Einschleusen von Wirkstoffen wie z.B. Natriumbicarbonat/Procain, Vitamin B12, Ascorbat ist es damit ebenfalls sehr geeignet. DMSO ist also ein Penetrationsverstärker. In DMSO gelöste Substanzen werden schnell und leicht vom Organismus auch durch die Haut aufgenommen. Das gilt aber leider auch für Kontaktgifte. Alles, was auf der Haut vorhanden ist, dringt mit DMSO ebenfalls mit ein. Daher soll es immer nur bei sauberer Haut verwendet werden. Am Besten wäscht man die Stellen zuvor mit einer MMS-Lösung, läßt diese einen Moment einziehen und reibt sie dann mit einem, von Reinigungsmitteln befreiten, neutralen Tuch ab. Dann kann DMSO aufgesprüht oder aufgepinselt werden.
  DMSO neutralisiert zellschädigende freie Radikalen: Es bildet mit ihnen chemische Verbindungen, die über die Nieren ausgeschieden werden. Es erhöht die Durchlässigkeit der Zellmembranen und erleichtert so den Zellen, sich von Giftstoffen selbst zu befreien. Selbst allergische Reaktionen mildert DMSO - das Immunsystem wird entlastet.
  Positive Wirkungen wurden auf folgende Krankheitsbilder beobachtet: Arthritis und rheumatoider Arthritis, Arthrose, ADHS, Akne, Allergien, altersbedingte Makuladegeneration, Angina Pectoris, Augenerkrankungen, Bandscheibenprobleme, Burnout, Colitis ulcerosa, Entzündungs- und Schmerzzuständen, Exzeme (allergische), Gewebeverkalkung, Gürtelrose, Herpes, interstitieller Cystitis, Krebs, Kontaktdermatitis, Lepra, Multipler Sklerose, Nasennebenhöhleninfektionen, Sarkoidose, Schleimbeutelentzündung Sklerodermie, Thyroiditis, Verbrennungen und vielen weiteren.
 
  Das kann man auch nachvollziehen, wenn man sieht, was DMSO alles so bewirken kann.
  So werden die pharmakologischen Eigenschaften von DMSO wie folgt beschrieben: - Durchdringen biologischer Membranen - Transport anderer Moleküle durch diese Membranen, - Entzündungshemmung, - gerinnungshemmend - moduliert die Blutfette - vorübergehendes Blockieren schmerzleitender Nerven, - Wachstumshemmung für Bakterien, - entwässernde Wirkung (diuretisch), - Verstärkung der Wirkung bestimmter Medikamente,     (diese können dann ggf. geringer dosiert oder abgesetzt werden) - Förderung der Resistenz gegen Infektionen, - Fördert die Konzentration und wirkt beruhigend - Blutgefäßerweiterung, - Muskelentspannung, Lockerung - Stärkung der Zellfunktion, - Hemmung der Verklumpung von Blutplättchen, - schützende Eigenschaften für biologische Gewebe bei Bestrahlung oder Frost - Gewebeschutz bei Durchblutungsstörungen. - antioxidative Eigenschaften - wirkt als Radikalfänger im Entzündungsherd.
  Der entzündungshemmende Effekt wirkt durch äußerlich aufgetragenes DMSO auch auf Gelenke. Auch bei Kontaktdermatitis, allergischen Ekzemen und Gewebeverkalkung wirkt DMSO.
  Außerdem hat es folgende Effekte: - Wachstumshemmung gegenüber Bakterien, Pilzen und Viren, - Beseitigen von Schmerzzuständen, - Wirkung gegen Blutarmut - Anregung des Immunsystems und - die Förderung der Wundheilung.
  Bei Anwendung einer 80%-igen Konzentration werden einige Viren inaktiviert: RNA-Viren: Influenza A, Influenza A2, Newcastle disease virus, Semliki Forest virus. Mit dem neuen DMSO 100% (innerlich) ist also noch mehr drin. DMSO kann die Resistenz der Bakterien gegen Antibiotika für den Menschen positiv beeinflussen.
  Es scheint selbst vor Röntgenstrahlen zu schützen. Sehr gute Erfolge wurden bei der Behandlung von Narbengewebe erzielt. Es bildet sich zurück, auch in der Tiefe. Schwellungen klingen merklich ab. Die schmerzstillende Wirkung von DMSO tritt unmittelbar ein, zumindest bei akuten Schmerzen.
  Weiterhin auch bei Schleimbeutelentzündung im Schultergelenk mit heftigen Schmerzen. Nach dem Einreiben der Schultern tritt oft bereits nach 20 Minuten starke Besserung oder Schmerzfreiheit ein.
  Sogar pathologische Kalkablagerung im Schultergelenk sollen mit DMSO aufgelöst werden können. DMSO ist sieben Mal sicherer als Aspirin: die einzigen, bislang beobachteten „Nebenwirkungen“ sind ein knoblauchartiger, bzw. schwer definierbarer Geruch und manchmal zeitweilige Hautreizungen. Bei Hautreizungen (auch stärkerem Jucken) verdünne ich die Lösung mit Wasser, bis diese verschwinden. Manche empfinden den Geruch in Richtung Meeresalge, Austern oder Krabben. Bei DMSO 100% ist der Geruch und Hautreizungen wesentlich geringer. Ich trage dies sogar teilweise unverdünnt bei mir auf. Zunächst teste ich es an einer kleinen Hautstelle, bevor ich es großflächig benutze. Über die Haut (perkutan) verabreicht, ist die höchste Konzentration im Blutserum nach vier bis acht Stunden erreicht. Oral gewöhnlich nach vier Stunden. Nach 120 Stunden ist DMSO nicht mehr im Körper nachweisbar.
  ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN
  DMSO kann wie folgt verwendet werden: * äußerlich aufgetragen, (aufpinseln, auftropfen oder besprayen) * orale Einnahme * Spritzen, Infusionen
 
  Für die Abmessung von Tropfen benutze ich eine Pipette. Für ml eine Spritze (ohne Kanüle). Kräftiges Einreiben oder gar massieren ist aufgrund der möglichen Hautirritation nicht zu empfehlen. Also immer nur besprühen oder mit dem Pinsel oder Finger sanft benetzen.
  Zum Dosieren und Auftragen am besten eine Spritze (ohne Kanüle) oder einen Sprayer benutzen. Metallöffel kann man zwar nehmen, aber aus einigen können sich Stoffe lösen. Bei Plastiklöffeln sind auch nicht alle Plastiksorten geeignet. DMSO ist ein Lösemittel. Daher bin ich vorsichtig bei Spritzern. Sie können PET aufweichen und Flecke auf Kunststoffen und Metallflächen hervorrufen. Daher am Besten sprühen.
  Meine DOSIERUNGEN
  1. Verträglichkeitsprüfung: Vor der Verwendung trage ich einen Tropfen auf die Haut auf und warte 20 Minuten. Ist alles in Ordnung, kann ich es verwenden. Innerlich nehme ich 4 Tropfen (ca. 0,18 ml.) und warte ebenfalls 20 Minuten.
  Äußerlich: Ich trage es äußerlich satt und großflächig auf, reibe es aber nicht. Punktuelle Einreibungen breiten sich ohnehin aus. Oberhalb der Gürtellinie verwende ich zunächst eine Verdünnung von 50 - 70 %. Unterhalb vertrage ich auch 100 %. Wenn es juckt oder sich eine Rötung ergibt, verdünne ich es mit reinem Wasser. Mit einem Sprayer mit einer 70 oder 100 %igen DMSO Lösung kann ich ebenfalls sehr gut die Hautflächen benetzen. Hier kann ich sogar (mit etwas Beweglichkeit) meinen Rücken selbst einsprühen. In allen Fällen besprühe oder benetze ich vorhandene, auch alte Narben, den sie können sowohl energetisch, als auch strukturell Störungen mit verursachen. Dazu gehören auch "Impfnarben", also die Einstichstellen, die oft noch sichtbar sind. DMSO ist auch äußerlich ein "Anti-Aging" mittel. Man kann es so verwenden und braucht keine Salbe kaufen oder mischen.
 
  Orale Einnahme: Ein Tropfen DMSO 100% aus einer Pipette hat ca. 0,05 gramm.
  Variante 1: Ich nehme DMSO, gemischt in Saft zu mir. 1.) Ich beginne mit (ca. 0,3 ml. = 6-7 Tropfen aus einer Pipette) einmal täglich und steigere dann auf 3 Mal täglich. 2.) Schließlich steigere ich auf 3 mal täglich 22 Tropfen (1,0 ml.) Wenn es der Erfolg zuläßt, lege ich am Wochenende jeweils eine Pause ein.
  Variante 2: - Verstärkung von MMS - Eine weitere Variante ist die Einnahme analog, wie MMS. Dazu verwende ich DMSO in der doppelten Tropfenzahl wie aktiviertes MMS. Bei einer Tagesmenge von 24 Tropfen aktivierten MMS also insgesamt 48 Tropfen DMSO 100%. Da ich  das MMS 8 mal täglich einnehme, ergibt sich bei jeder Einnahme von MMS (3 aktivierte Tropfen in Wasser und/oder Saft) oder 3 ml. CDH, eine Menge von 6 Tropfen DMSO 100% pro Einnahme. DMSO mische ich immer erst kurz vor der EInnahme in die feritge Mischung MMS.
  Übrigens: Viele Anwender berichten, daß der Geschmack von MMS/CDH angenehmer ist, wenn man DMSO hinzufügt.
 

Variante 3:

Zähneputzen mit MMS und DMSO: Zu den 15 aktivierten Tropfen MMS mit Wasser nehme ich nach dem ersten Putzen, 15 Tropfen DMSO 100% in das verbleibende Putzwasser. Da habe ich gleich alle Effekte. Die Lösung, die ich mehrmals beim Zähneputzen im Mund erneuere, bis das Glas leer ist, behalte ich bei der letzten Portion  mindestens 2-3 Minuten in dem Mund. Ich kann sie dann herunterschlucken oder ausspucken und dann mit reinem Wasser ausspülen.
  Variante 4: Ich tropfe 3-5 Tropfen pur in den Mund und speichle es 2-3 Minuten. Bei wackeligen Zähnen aufgrund von Zahnfleischproblemen kann ich des direkt auch pur auf das betroffene Zahnfleisch mit dem Finger streichen. Bei der Verwendung von DMSO 100% merke ich meist sofort einen Effekt, da es über die Mundschleimhaut in das Blut geht. Der Darm zeigt an, daß er sich entspannt und die Stühle entgiften danach.
  Variante 5: Bei starken Problemen trinke ich eine Gesamtmenge von 1 gramm pro KG Körpergewicht gemischt in reinem Wasser oder Saft. Wiege ich 77 kg sind es 70 gramm, die ich täglich verteilt auf mehrere Einnahmen maximal nehmen kann. Der Geschmack von DMSO ist süßlich und ein bisschen bitter. Wenn es mir in den hohen Mengen nicht mehr schmeckt und unangenehm ist, vermische ich es nur mit einer Menge Saft, die ich brauche, damit es angenehm schmeckt.
  Ich teste mich immer langsam an die Menge heran. Geht es mir gut, kann ich weiter steigern. Geht es mir nicht mehr gut (Kopfschmerzen oder Durchmarsch mit unverdauten Nahrungsresten) senke ich die Menge.
  Es gibt sehr viele Kombinationsmöglichkeiten...
  DMSO schmeckt unverdünnt süßlich/bitter. In der Mischung mit Wasser wird es zunehmend bitterer.  Daher mische ich es so, wie es sich angenehm trinken läßt. Ggf. spüle ich nochmal mit etwas Saft oder Wasser nach oder trinke es gleich in Saft. Die Gesamtgrenze von täglich 1 g pro Kilogramm Körpergewicht überschreite ich jedoch nicht.
  Bei Tieren sollte man 0,5g pro KG Körpergewicht nicht überschreiten. Diese Grenzen ist jedoch nur eine fiktive theoretische. Meist benötige ich jedoch auch gar nicht soviel.
  Vermutlich ist der biologischer Schwefel (MSM) im molekularen Verband des DMSO mit für die enormen Erfolge ausschlaggebend. Umfassend gesagt, führt DMSO zu einer effektiven Regeneration mit einem raschen Ausgleich, sozusagen als natürliche Reparatur. DMSO hilft also die Zellen zu regenerieren.
  Spritzen, Infusionen: Sollten nur von Heilpraktikern, Ärzten, und erfahrenen Therapeuten vorgenommen werden. Sie können bei sehr schwerwiegenden Problemen helfen.
  Äußerliche Anwendung: Mit einem Sprayer die Haut besprühen. Dabei nutze ich eine Mischung, die ich gut auf der entsprechenden Hautstelle vertragen kann. Ich beginne mit 30 % und steigere mich. Dabei achte ich darauf, daß die Haut nicht zu stark brennt, juckt oder sich rötet. Es muß angenehm bleiben.
  Mit einem Pinsel oder einem Finger die Haut leicht mit DMSO befeuchten. Möglichst vollständig einziehen lassen (15-20 Minuten). Sollte man es eiliger haben, den Rest mit einem Küchentuch, ohne schemische Zusätze, abtupfen. Ich nehme mir aber immer genug Zeit für mich.
  NOTFALL: Möchte ich DMSO für den Notfall bei mir führen, empfiehlt sich im Winter, bzw. unter 18,5 Grad C eine 70 %tige Mischung, da es ja sonst kristallisiert und nicht verwendbar ist.
  Was vermag DMSO?
  Generelle Anwendungen In der medizinischen sowie pharmazeutischen Literatur, wird über dieses Arzneimittel berichtet, dass es über die weiteste Bandbreite und größte Anzahl von therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten verfügt, die keine andere einzelne Chemikalie je aufwies.
  DMSO weist in etwa 40 pharmakologische Eigenschaften auf, die vorteilhaft sind: * in der Prävention, * der symptomatischen Linderung, * oder der pathologischen Aufhebung von menschlichen organischen Krankheiten.
  Nachfolgend werden die 16 wichtigsten therapeutischen Eigenschaften aufgezählt: 1. Blockiert Schmerz (Unterbrechen der Übertragung in den kleinen c-Fasern). 2. entzündungshemmend 3. bakteriostatisch, fungizid, sowie virostatisch 4. transportiert vielzählige Pharmazeutika durch die Membrane 5. reduziert die Häufigkeit von Plättchenthromben in den Blutgefäßen 6. hat einen spezifischen Effekt auf die kardinale Kontraktilität (Fähigkeit des Herzens sich zusammenzuziehen) durch die Hemmung von Calcium, um die Arbeitsbelastung des Herzens zu reduzieren. 7. wirkt wie ein Beruhigungsmittel, sogar, wenn es einfach auf die Haut aufgerieben wird. 8. verbessert antifungale (pilzabtötende) sowie antibakterielle Mittel, wenn sie mit ihm kombiniert werden 9. Es ist ein Vasodilator (erweitert die Blutgefäße), wahrscheinlich zusammenhängend mit der Histaminausschüttung in den Zellen und durch Prostaglandin-Hemmung 10. hemmt die Freisetzung von Cholinesterase (Enzyme, die Cholin-Ester spalten ) 11. neigt dazu Kollagen aufzuweichen, durch seinen besonderen Vernetzungseffekt 12. fängt das freie Hydroylradikal 13. stimuliert verschiedene Typen von Immunität 14. ist ein potentes Diuretikum (ein Wirkstoff, der eine Ausschwemmung von Wasser aus dem menschlichen oder tierischen Körper durch die Niere bewirkt), speziell wenn es intravenös verabreicht wird 15. treibt die Interferon Bildung im Körper an 16. stimuliert das Heilen von Wunden
  Das sind fast unendliche Möglichkeiten, wie dieser Stoff mir helfen kann. Ich vergessen jedoch nicht die Ursachen, die eine Krankheit oder ein Symptom ausgelöst haben. Auch diese müssen ganzheitlich angegangen werden, damit nicht nur das Symptom verdrängt und behandelt wird. Ich lasse mir nie einreden, daß eine chronische Krankheit unheilbar sei, denn Gedanken sind so stark, daß sie das Gedachte auch auslösen können. Das trifft auf das positive, wie leider auch das negative zu. Nach dem Motto: „Was wir glauben, werden wir erleben“. "Wir erschaffen uns unsere Welt durch unsere Gedanken“. „Die Gedanken gehen allem voraus“.
  Jedes Symptom ist eine Nachricht und ein Hinweis. In diesem Sinne ist zu überlegen, was mir meine Störung mir eigentlich sagen will. Wo liegt die eigentliche Ursache? Eine ganzheitliche Heilung kann aus verschieden Ebenen angegangen werden. Oft erfordert es jedoch die Aufmerksamkeit und "be-handlung" also das Hand anlegen auf alle Ebenen. Eben Körper, Geist und Seele.
 
 
  SICHERHEITSHINWEISE: DMSO-Dämpfe nicht einatmen, auch nicht in selbst gemischtem DMSO Spray. Bei intravenöse Gabe oder hoher Dosierung können vorübergehend Kopfschmerzen auftreten. Toxizität oder eine karzinogene (tumorbildende) Wirkung ließ sich durch DMSO übrigens nicht nachweisen. Wegen der hohe Durchdringungskraft ist darauf genau zu achten, daß keine Verunreinigungen mit DMSO in den Körper hineingelangen. Diese könnten die Leber und andere Organe schädigen. Es gibt offenbar keinerlei bekannte Kontraindikationen, schreibt Dr. Morton Walker. Es gibt von ihm ein kostenloses Ebook im Internet. Bei äußerlicher Anwendung können aufgrund der kapillarerweiternden Eigenschaft von DMSO vorübergehend lokale Hautrötungen auftreten, die sehr individuell ausfallen können. Unter 18 Grad Celsius kristallisiert DMSO. Das liegt am so genannten "Schmelzpunkt". Bei Erwärmen über 22 Grad verflüssigt es sich wieder. Man sollte DMSO allerdings nicht zu stark erwärmen und auf keinen Fall kochen. Beim Hinzufügen von Wasser erwärmt sich DMSO vorübergehend. Das ist eine normale chemische Reaktion. Verdünnungen stelle ich möglichst mit reinem Umkehrosmosewasser, destilliertem Wasser, oder mineralarmen Atheser Quellwasser, her.
Quelle

 

Der Propagandakrieg gegen MMS – Lügen vs. Wissenschaft & Medizin

MMS Wirkung. Wie funktioniert MMS und was ist MMS eigentlich?

MMS Wirkung. Wie funktioniert MMS und was ist MMS eigentlich?

Wer die Wirkweise von MMS verstehen möchte, muß wissen, was Chlordioxid vermag, denn MMS ist eine Mischung aus Natriumchlorit 25% (mit t und nicht d) und Säure (z.B. Salzsäure 4-6%), die in einem Glas gemischt wird und dann zu Chlordioxid-Gas reagiert.

Also: MMS = Chlordioxid !

Die Mischung wird zunächst gelblich und sieht nach diesem "Aktivierungsprozeß" (ca. 30 sec.) schließlich gelb-grünlich bis bernsteinfarben aus. Die Zeit schwankt, je nach Raumtemperatur. Um so wärmer es ist, desto schneller geht es. Wenn ich also "MMS" suche und aufgrund von Querelen um dieses Desinfektionsmittel, nicht finde, suche ich nach "Chlordioxid" oder ein Set zur Herstellung von Chlordioxid. Oder aber nach Natriumchlorit 25% +Salzsäure (z.B. 4%) oder Milchsäure 21%.

Wahl des Aktivators:

Als bester Aktivator hat sich Salzsäure herausk ristallisiert. Das Wort Salzsäure löst bei vielen Menschen den Gedanken an eine stark ätzende Flüssigkeit aus, die alles zersetzt. Bei einer 35%igen wäre das auch so. Aber auch hier kommt es natürlich eben auf die Konzentration an. Bei einer 4 %igen, chemisch reinen Salzsäure, die auch als Lebensmittelzusatz verwendet werden kann, ist gerade nur soviel Säure vorhanden, wie benötigt wird. Außerdem ist sie von allen Aktivatoren die Bekömmlichste und Neutralste. Auch ein langjähriger MMS-Händler, der sonst stark für Weinsteinsäure plädierte, berichtete Ende 2013 in seinen News darüber, daß es keinen besseren Aktivator gibt als Salzsäure. Salzsäure kommt zudem im Körper natürlich vor und wird nicht, wie Zitronensäure, häufig aus Schimmelpilzen gewonnen. Milchsäure hingegen wird sogar zur Krebstherapie eingesetzt und ist von daher auch sehr gut geeignet. Allerdings etwas teurer.

 

Sinn der Säure:

Die Säure soll ja nur den PH-Wert des Natriumchlorits verhältnismäßig schnell von 13 auf unter 9 senken, damit dann das Chlordioxid, welches zur Desinfektion benötigt wird, entsteht. Das ist der ganze Sinn der Säurebeimischung. Würde man das Natriumchlorit in reines Wasser geben, würde es sich mit der Zeit auch dort selbst aktivieren und Chlordioxid bilden, jedoch nur nicht so stark wie bei der Zugabe von Säure. Der Vorgang wäre also nur sehr langsam. Bei Tieren, die das MMS über den Tag verteilt über das Trinkwasser einnehmen, geht man auch genauso vor. Entscheidend wäre zudem noch, welcher Säurewert im Körper vorliegt. Liegt eine Gewebeübersäuerung vor, benötigt man nicht einmal mehr die 1:1 Mischung mit Sazlzsäure sondern nur noch die Hälfte. Mit dieser Maßnahme würde man zur Entsäuerung beitragen.

 

Die Herstellung von Natriumchloritlösung (Komponente 1):

Eine Natriumchoritlösung wiederum wird aus NaClO2 Pulver und destilliertem oder auch gereinigtem Wasser hergestellt. Die fertige Natriumchloritlösung hat daher somit tatsächlich nur einen Anteil von 24,5 %, bei sehr reinen Komponenten. Es bezeichnet sich dann als "Natriumchlorit 25%", denn in der Chemie gibt es meist nicht so sehr genaue Berechnungen. Bei der ehemals von Jim Humble angegebenen 28%igen Variante kommen aufgrund anderer Fremdsalze tatsächlich nur 22,4% Anteil heraus. Damit ist die alte Variante also unreiner und hat weniger Potential.

Häufige Irrtümer:

Chlor-Dioxid ist kein Chlor und auch keine Chlorbleiche. Denn Chlor-Dioxid geht keine Verbindungen im Körper ein, während Chlor etliche Verbindungen im Körper eingeht, was es schließlich auch giftig macht. Chlorbleiche hat eine andere chemische Zusammensetzung und auch eine ganz andere Chemieformel. Von der Nutzung von Chlorbleiche hat auch Jim Humble in seinem Congress 2014 in Hannover dringend abgeraten. Er sieht es als großes Problem, daß in der Kritik zu MMS immer von Chlorbleiche gesprochen wird. Dadurch könnte es sein, daß Menschen tatsächlich Chlorbleiche zu sich nehmen und geschädigt werden, weil sie glaubten es wäre MMS.

 

Was macht Chlordioxid?

Es oxidiert in kurzer Zeit Bakterien, Viren und Pilze. Oxidation ist ein Prozess, den unser körpereigenes Immunsystem verwendet, um mit krankmachenden Angreifern fertig zu werden. Was ist nun wieder Oxidation? Ich erkläre es hier mal einfach:

Als Oxidation bezeichnet man eine Elektronenübergangsreaktion, bei der die Substanz1 (Reduktionsmittel z.B. Viren, Bakterien, Pilze, Keime) ein oder mehrere Elektronen an eine andere Substanz2 (Oxidationsmittel- z.B. MMS/CDH) abgibt und die Substanz1 damit "oxidiert", also reduziert wird. Dem Schadstoff werden sozusagen einige Elektronen "geklaut", die den Schadstoff zusammenhalten. Dadurch zerfällt der Schadstoff in seine Einzeteile und kann vom Immunsystem "entsorgt" werden. Die Substanz, die hier oxidiert wird, kann nichts gegen die Oxidation "unternehmen". Daher gibt es keine Resistenzen gegen MMS/CDH. Es muss nur dort hin gelangen.

Somit unterstütze ich mein Immunsystem, wenn mangelnde Oxidationskraft vorliegt.

 

Wer hat das entdeckt?

Jim Humble hat zuletzt die Wirkung von Chlordioxid beim Menschen (wieder-) entdeckt und dokumentiert. Vor allem hat er sein Wissen darüber einer breiten Masse zur Verfügung gestellt. Er hat über viele Jahre die Mengen, die man benötigt, erforscht und ist zu den heutigen Mischungsmengen von Säure und Natriumchlorit gekommen.

Zuerst wurde es bereits vor gut 100 Jahren entdeckt. Nur wurde es hier zur Desinfektion, nicht im menschlichen Körper, untersucht. Es seit seiner Entdeckung zur Wasserdesinfektion in Wasserwerken und auch zur Desinfektion von Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch benutzt.

 

Das Mischungsverhältnis heute:

Das Mischungsverhältnis hat Jim Humble mehr als 14 Jahre verfeinert. Nun ist ein Verhältnis entstanden, daß wenigere Tropfen mit einer häufigen Verwendung verbindet. Dies war in der Vergangenheit anderes. Die Verträglichkeit hat sich dadurch wesendlich verbessert. Bei guten Komponenten kann man MMS, also Chlordioxid, sogar im Verhältnis 1: 0,5 aktivieren. Man braucht also nur die Hälfte der Säure. Im Magen kommt dann ja auch noch einmal Magensäure hinzu. Das reicht völlig aus.

 

Warum werden keine „guten“ Bakterien oxidiert?

MMS ist ein verhältnismäßig schwacher Oxidator, der nur 9,69 mV (Redoxpotentialmischung) besitzt. Krankheitskeime (pathogene Mikroorganismen, Zellen), sowie viele sonstige, giftige Stoffe haben ein Oxidationspotential von unter 10 mV und können daher von Chlordioxid oxidiert werden.

Für uns wichtige und nützliche Mikroorganismen und Bakterien liegen zwischen 10 und 20 mV.

Diese kann MMS also nicht oxidieren.

 

Wozu wird Natriumchlorit bzw. Chlordioxid z.B. noch benutzt?

Desinfektion von Nahrungsmitteln (z.B. Käse, Fleisch, Fisch etc.)

Desinfektion in Krankenhäusern bei Staphylokokken-Infektionen

Desinfektion von Transportgefäßen

Entkeimung von Trinkwasser und Abwasser

Wasserdesinfektion auf Expeditionen / Camping, etc.

Im Salzsäure-Chlorit- Verfahren, werden Salzsäure und Natriumchlorit gemischt. Dieses Verfahren ist für den Gebrauch zur Trinkwasseraufbereitung in Deutschland zugelassen. Man kann hierzu auch Milchsäure 21% verwenden.

 

Es wird als Desinfektionsmittel eingesetzt, vor allem bei der Trinkwasserdesinfektion. Aber auch Abwässer werden manchmal mit Natriumchlorit desinfiziert. Zudem wird es zur Schimmelbekämpfung eingesetzt.

Sorgar bei einem Anthrax-Anschlag (Milzbrandsporen) wurde es zur Gebäude-Desinfektion erfolgreich eingesetzt, ebenso gegen MRSA.

Naturlich kann man damit auch im Haushalt desinfizieren. Einige Menschen nutzen chorhaltige Reiniger. Sie sollten dabei nicht vergessen, daß alles, was auf die Haut gerät, auch in den Organismus eindringt. Chlor ist für den Körper schädlich. Daher nutze ich eben lieber MMS in Form von Chlordioxid.

 

Nebenwirkungen:

Da eine Nebenwirkung, eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung eines Arzneimittels auftretenden Wirkung ist, kann man bei MMS, welches weder ein Medikament, noch ein Arzneimittel ist, nicht von Nebenwirkung sprechen.

Von dem Begriff Nebenwirkungen abzugrenzen ist der Begriff der Überdosierung. Dieser würde hier wohl besser passen.

Das Chlordioxid hilft durch seine Oxidationsfähigkeit sozusagen dem Immunsystem bei der Oxidation. Ist das Immunsystem schwach, wird es das Chlor-Dioxid dementsprechend nur mäßig „verwenden“ können. Andererseits befreit MMS das Immunsystem (welches übrigens zu gut 70 % im Darm liegt) auch, so daß es wieder besser arbeiten kann.

Ist das Immunsystem durch eine zu große Eliminierung von von Krankheitskeimen mit Hilfe von MMS  überfordert, kann es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Dies liegt daran, daß die oxidierten krankmachenden Stoffe nicht schnell genug durch das Immunsystem abtransportiert werden können. Diese Symptome, ähnlich einer "Herxheimer Reaktion" weisen mich dann daraufhin, daß ich zuviel MMS verwendet habe. Ich senke daher dann die Menge, bis diese Anzeichen vorbei sind. Je nachdem, wie belastet der Organismus ist, treten solche Erscheinungen auf. Es ist für mich also ein Zeichen von Belastung mit Krankheitskeimen oder sogar Parasiten, wenn solche Reaktionen bei geringer Einnahmemenge von MMS auftauchen. Wenn schon bei geringen Mengen MMS solche Reaktionen aufteten, nehme ich ein Vollbad mit 40 aktivierten Tropfen MMS. Danach ist die Verträglichkeit wesendlich höher und mir geht es auch gleich besser. Bei Parasitenbefall mache man zunächst einen Einlauf mit steigender Tropfenzahl bis zu 30 Tropfen. Es gibt aber auch Parasitenprotokolle.

 

Wie kann MMS verwendet werden?

Es gibt viele Verwendungsarten, die auch kombiniert werden können, oder sollten:

* Sprayer (äußerlich)

* Bäder (Voll- Fuß- oder Armbäder) 

* Begasen der Haut

* Betupfen

* Umschläge

* Nasen-, Augen-, Ohrentropfen

* Einnahme 

* Einlauf

* Mundpflege (Zahnpflege, Spülen, Gurgeln)

* Wundbehandlung (Brand- und sonstige Wunden)

* Inhalation (nie tief einatmen!)

* Infusionen (nicht ohne geschultes Fachpersonal)

Hinweis: Ich verwende nur angemessene Mengen! 

 

Literatur:

Ausführliche Informationen erhalten Sie in den Büchern von/über Jim Humbles Entdeckung z.B.:

- "MMS-Krankheiten einfach heilen"

(Beschreibt auch die Geschichte über die Entdeckung, enthält jedoch veraltete Anleitungen)

 

- "Jim Humbles MMS-Misson" (Seminarinhalte mit neueren MMS-Anleitungen)

 

- "Das MMS Handbuch" von Dr. med. Antje Oswald

(für das deutsche Verständnis gut lesbar, ebenfalls mit neuen Anleitungen und ganzheitlicher Sicht)

Meine Meinung zu den Büchern stehen in Klammern.

Viel Spaß bei der weiteren Recherche auf dieser Seite.

Alles Gute!

Quelle

Das Wundermittel MMS

Veröffentlicht am 05.05.2016

Im Interview mit Jo Conrad erzählt Jim Humble, wie er mit MMS Tausende Malariakranke heilte und behauptet, daß auch alle anderen Krankheiten damit geheilt werden können.

Ab 12:50 min
Dieses Video beweist endlich, dass das Rote Kreuz einen Feldversuch durchgeführt hat, der zeigt, wie MMS Malaria mit einer 100%igen Erfolgsrate in 154 Fällen innerhalb 24 bis 48 Stunden heilt. Dieses ehemals geheimgehaltene Video wurde der Öffentlichkeit für über 5 Monate vorenthalten bis es vor kurzem entdeckt wurde.

Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes, welche die Malaria-Behandlung durchgeführt haben, sind von dem Erfolg des Tests begeistert. Doch die Internationale Föderation der Rotkreuz-und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC - die Dachorganisation) war nicht begeistert, überhaupt nicht. Als Leo Koehof seine Videodokumentation vom gleichen Feldversuch veröffentlichte, kam der IFRC mit einer Erklärung und sagte: "Die IFRC distanziert sich stark von der Behauptung, dass ein"Wunder"-Mittel Malaria heilt". Darüber hinaus tat Klaas Proesmans, der Erzähler von dem Video, in den folgenden Wochen und Monaten nach dem Abschluss des Tests, alles, was er konnte, um die Ergebnisse geheim zu halten. Hinweis: Proesmans ist der Gründer und CEO des "Water Reference Center", welches zum Roten Kreuz gehört.

Seit den späten 90ern hat Jim Humble in seinen Büchern, Webseiten und Videos etc. der Welt mitgeteilt, dass MMS sicher Malaria heilt. Viele Ärzte haben den Wahrheitsgehalt seiner Behauptung anerkannt, aber nur wenige trauen sich dies in der öffentlich zu sagen, aus Angst ihre medizinischen Lizenzen zu verlieren. Seit Humble angefing sein Malaria-Heilmittel zu verbreiten, gab es aktive Desinformationskampagnien um seine Reputation und seine Behauptungen zu zerstören. Dieser Feldversuch bestätigt seine Aussagen.

DIE WICHTIGSTEN STELLEN IM VIDEO:
Diese Version des Videos beinhaltet eine Einleitung von Jim Humble, abschliessend Kommentare von Leo Koehof, der Person, die das Rotkreuz-Personal im korrekten Umgang mit dem MMS-Protokoll angeleitet hat und auch mehrmals in diesem Video auftaucht. Koehof produzierte sein eigenes Video (http://www.youtube.com/watch?v=8lzPpZ...), welches er veröffentlichte bevor obige Aufnahmen ans Tageslicht kamen.

Klaas Proesmans redet dadrüber, wie er auf verschiedene interessante Technologien im Bereich Wasser, Gesundheit und Energie und auch Natriumchlorit gestossen ist.

Klaas Proesmans:" Es wurde gesagt und geschrieben, dass der Gebrauch von Natriumchlorit den Körper innerhalb von 1 bis 4 Stunden vom Malaria-Parasiten säubert
und das war zu gut um wahr zu sein und wert weiter untersucht zu werden.

Die wehende Flagge der "Uganda Red Cross Society" ist klar sichtbar in dem Bereich wo die Tests durchgeführt werden.

Leo Koehof redet in der Klinik mit Klaas Proesmans und den Mitarbeitern davon, dass er gerade die Testergebnisse aus dem Gefängnis erhalten hat, wo die Gefangene gegen Malaria behandelt wurden und innerhalb von 24 Stunden geheilt wurden.

Klaas Proesmans: "An jedem einzelnen anderen Tag hatten wir 150 vielleicht 200 Patienten, insgesamt identifizierten wir davon zusammen mit den lokalen Gesundheitsautoritäten und Doktoren 154 Malaria positiv getestete Patienten."

Hannington Segirinya, ehemaliger Präsident des Rotkreuz Jugendrates: "
Ich bin so sehr von diesem Wasser beeindruckt. Es ist so unglaublich!
Laien könnten meinen, dass es unmöglich ist. Aber..es ist sehr wohl möglich, ich habe gesehen wie Leute geheilt wurden. Ich habe die Ergebnisse von gestern gesehen und die Resultate von heute nachdem sie das Wasser zu sich genommen haben. "

Vincent Okonera, URCS (Rotes Kreuz Uganda) Senior Branch Manager, Iganga:
"Ich bin aufgeregt, wegen der schnellen Ergebnisse, die sich bei allen Menschen zeigen, die wir behandelt haben. Es ist unfassbar und unglaublich zu sehen, dass gestern einige Malaria positiv getestet wurden und sich heute rausstellt, dass sie negativ sind und sich extrem besser, glücklicher und gesünder fühlen.Für mich ist das eine sehr gute Partnerschaft und ich hab das Gefühl, dass wenn es die Gelegenheit gibt das hier auf andere Gemeinden auszuweiten, es von grossem Nutzen für die Gesundheit der Menschen ist."

Klaas Proesmans Schlusskommentar: "Wir beenden die Operation. Gut genug. Wir werden im Januar zurückkommen und sicher fortfahren.
Wir beenden die Operation und werden dem Generalsekretär der ugandischen Rotkreuz-Gesellschaft berichten und melden die Ergebnisse dieses Feldversuches dem W.R.C. .

Alles in alllem 100% geheilte Menschen in weniger als 5 Tagen alles innerhalb von 24 bis 48 Stunden, das schreit nach weiteren Untersuchungen."

Medienskandal – Die öffentliche Berichterstattung zu Chlordioxid

Medienskandal – Die öffentliche Berichterstattung zu Chlordioxid

Autor: Rainer Taufertshöfer

Wie wird eine wässrige MMS-Lösung oder eine gebrauchsfertige Chlordioxidlösung (CDS) sinnvoll angewandt; alternativ gibt es ein gleichzusetzendes Präparat, welches als freiverkäufliches Nahrungsergänzungsmittel seit Jahren erfolgreich in der Medizin eingesetzt wird und in Apotheken frei verkäuflich ist. Dieses und vieles mehr, wurde Ihnen von den »Leitmedien« bisher verschwiegen! Noch schlimmer, es wurden falsche Ängste geschürt!

Medienskandal - Die öffentliche Berichterstattung zu Chlordioxid

Am Beispiel der Aussagen des Universitätsdoktoren und Toxikologen, Dr. rer. medic. Guido Kaiser, habe ich mich nochmals dem Thema der öffentlichen Berichterstattung zu MMS, einer wässrigen Chlordioxidlösung (als CDS bekannt) und einem gleichwertigen freiverkäuflichen Apothekenartikel angenommen. Die beiden letztgenannten sind bisher in der öffentlichen Berichterstattung verschwiegen worden.

Dr. Guido Kaiser kam bereits bei ARD, HR, MDR, ORF und WDR zu Wort und ist Angestellter der Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Er wurde von der ARD Kontraste Redaktion, als Toxikologe zu MMS und einer gebrauchsfertigen wässrigen Chlordioxidlösung (CDS) befragt. Dieses unvollständig ausgestrahlte Interview wurde am 16. April 2015 in der ARD und am 07. Juni 2015 auch im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt. Die reißerischen TV-Überschriften beider Sender lauteten hierzu:

»Gefährliche Quacksalber – Wer stoppt das Geschäft

mit dem gefährlichen ‚Wundermittel‘ MMS?«

und

»Gefährliche Quacksalber –

Wie MMS-Anhänger Kinder verätzen«

In all meinen mündlichen und schriftlichen Abhandlungen, die auch der ARD Kontraste Redaktion vor der Ausstrahlung am 16.04.2015 vorlagen, wie zum Beispiel mein Artikel »Wissenswertes über die eigenverantwortliche Therapie mit Chlordioxid/ClO2, CDS oder auch CDL genannt, welches unter dem Synonym MMS bekannt wurde.«, wies ich darauf hin, dass die bisherige eigenverantwortliche Anwendungen durch das Aufgießen einer aktivierten MMS-Lösung, wie sie durch die Sendeanstalten dargestellt wurden, heute von visierten Fachleuten und auch von mir nicht empfohlen wird, da diese, je nach Falschdosierung, zu den bekannten Nebenwirkungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Haut- und Schleimhaut-Reizungen »möglicherweise« führen könnte. Ebenfalls gab ich stets bekannt, dass bisherigen Beobachtungen zufolge diese Reaktionen bei der Einnahme einer gebrauchsfertigen wässrigen Chlordioxidlösung – welche der eigentliche Wirkstoff des Synonympräparates MMS in Reinform darstellt, jedoch nahezu pH neutral und frei von Natriumchlorit ist – vermieden werden könnten.

Dr. Guido Kaiser bestätigte schriftlich, dass ihm eine MMS-Lösung, nach dem von mir abgelehnten und eingangs beschriebener Zusammensetzung und eine gebrauchsfertige Chlordioxid-Lösung (CDS) zur Beurteilung vorgelegt wurde. Er äußerte die Feststellung, dass aus Sicht der Toxikologie, die ihm vorgelegte gebrauchsfertige CDS/Chlordioxidlösung medizinisch betrachtet nicht beurteilt werden könne, dies sei der Bereich der jeweiligen Fachdisziplin. Eine toxikologische Untersuchung der von KONTRASTE (rbb-Sendeformat) vorgelegten gebrauchsfertigen CDS/Chlordioxid-Lösung unterließ er aus vorgeschobenen Gründen.

Dr. Guido Kaiser, der durch bundesweite Ausstrahlungen Berühmtheit erlangte

Dr. Guido Kaiser, der durch bundesweite Ausstrahlungen Berühmtheit erlangte, wurde als Fachmann für Schleimhäute vorgestellt. Doch im Rahmen seiner Tätigkeit als Toxikologe im Giftinformationszentrum-Nord ist ihm kein Fall bekannt geworden, der im Zusammenhang mit einer gebrauchsfertigen wässrigen Chlordioxidlösung (CDS) steht. So sein Statement! Bei meinen schriftlichen Anfragen der im Verzeichnis der Giftinformationszentren der Bundesrepublik Deutschland (gemeldet nach § 16e ChemG; Stand: Januar 2015) gelisteten Instituten, kam heraus, dass bundesweit kein einziger Fall einer Vergiftung mit CDS gemeldet wurde!

Mir ist ebenfalls kein Fall einer negativen Wirkung bei der Einnahme einer wässrigen Chlordioxidlösung bekannt, das deutliche Gegenteil ist sogar der Fall. Der rbb lies diese Informationen lieber unter den Tisch fallen. Denn CDS ist vielversprechend und passt nicht in eine reißerische Berichterstattung. Also wurde nur seine Einschätzung zu der im TV gezeigten MMS-Lösung ausgestrahlt, doch die der CDS nicht. Hierzu gleich mehr – Vorab, die Chlordioxid-Lösung (CDS) wird weltweit in der Medizin sehr erfolgreich eingesetzt und ist überaus umfangreich erforscht.

Lasse ich dies alles Revue passieren, wird bewusst weshalb die öffentliche Berichterstattung CDS nicht angreift, sondern sich ausschließlich an MMS vergeht. Obendrein wird auch noch versucht durch Begriffsverwirrungen alles Mögliche zu unternehmen, um den interessierten Bürger völlig zu verwirren.

Die Sicherheit und Nebenwirkungsfreiheit bei der Anwendung von CDS/Chlordioxid-Lösungen am Menschen, wurde bereits in einer klinischen Studie bei über 20.000 Personen in drei Phasen durchgeführt, die hierbei sogar eine Höchstdosis von 24mg Chloroxid je Liter eingenommen haben! Kein Heilberufler würde jemals in diesen Dosierungen denken!

WHO-Studie zur oralen Einnahme von Chlordioxid

Eine WHO-Studie zur oralen Einnahme von Chlordioxid aus dem Jahre 1982/1984 über die orale Einnahme einer wässrigen Chlordioxidlösung ergab. Dass in verschiedenen Dosierungen einer wässrigen Chlordioxidlösung über 12 Wochen keine signifikanten Nebenwirkungen gemessen werden konnten. Hierbei wurden Blutdruck, Atemfrequenz, Puls, Mundtemperatur und EKG sowie umfangreiche Blut- und Urinanalysen durchgeführt. Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) hatte eine Vielzahl von Studien an Mensch und Tier zu den Folgen einer oralen Einnahme von wässrigen Chlordioxidlösungen in Auftrag gegeben bzw. aus der Literatur zusammengefasst. Ergebnis: Die 100-fache Konzentration von Chlordioxid wie in unserem Trinkwasser gesetzlich erlaubt, zeigt keine negativen Auswirkungen auf Mensch und Tier. Hierbei bezieht sich die 100-fache Konzentration auf einen in den USA viel höheren Grenzwert als z.B. in Deutschland. Dosis-Konzentrationen der bekannten oralen Einnahmeprotokolle von CDL/Chlordioxid liegen in der Regel deutlich unter diesen getesteten und für unbedenklich erklärten Werten.

Dennoch wurde durch den KONTRASTE Bericht vom 16.04.2015 MMS-Lösungen mit CDS-Lösungen in Verwechslung gebracht. Es handelt sich hier um grundsätzlich unterschiedliche Lösungen – eine konzentrierte MMS-Lösung (Natriumchlorit-Lösung 22.5 %ig und eine z.B. 3,5 %igen HCL-Lösung, im Verhältnis 1:1 mit Wasser aufgegossen) kann dunkle Stoffe bleichen, eine höchstkonzentrierte CDS-/Chlordioxid-Lösung (0,3%ige wässrige CDS-/Chlordioxid-Lösung) erreicht diesen Effekt jedoch niemals! Die rbb-Berichterstattung zu MMS beruft sich immer wieder auf das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), jedoch ist in deren Pressemitteilung Nummer 08/14 zu lesen »…diese und vergleichbare Produkte mit Natriumchlorit als arzneilich wirksamer Bestandteil in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen sind…«. Hier werden ausdrücklich Präparate mit Natriumchlorit genannt.

Für Fachkundige ist klar, dass eine Chlordioxid-Lösung (CDS) kein Natriumchlorit enthält, demzufolge ist die Aussage des BfArM eindeutig auf MMS (welches Natriumchlorit enthält) bezogen und nicht auf CDS! Über die Zulassungspflicht von CDS entscheidet das BfArM nur auf Antrag einer zuständigen Landesbehörde. Der schriftlichen Stellungnahme der Behörde, vom 13.07.2015 ist zu entnehmen, dass für CDS keinerlei Anträge vorliegen. Hierin liegt ein weiterer gravierender Fehler in der öffentlichen Berichterstattung zu MMS. Denn MMS wird stets mit CDS in Verwechslung gebracht und in einen Topf geworfen.

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Chlordioxid

Ich war erschrocken, als ich bei meinem Anruf beim BfArM erfuhr, dass der verantwortliche Gesprächspartner, Dr…., überrascht war, dass die Substanz NaClO2/Natriumchlorit, von der Europäischen Kommission als Medikament für eine seltene Krankheit, die Amyotrophe Lateralsklerose, zugelassen wurde. Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Sie wird auch Amyotrophische Lateralsklerose oder Myatrophe Lateralsklerose genannt, englisch auch Motor Neuron Disease, auch Lou-Gehrig-Syndrom oder nach dem Erstbeschreiber Jean-Martin Charcot Charcot-Krankheit.

Prema Seva Naturheilpraxis

Heilpraktiker Praxis für Irisdiagnose/Augendiagnose, Chiropraktik, NPSO, alternative Intensiv- und Krebstherapien sowie Komplexmittelhomöopathie

Bei dieser Krankheit tritt der Tod häufig infolge von Lungenentzündung ein, deren Entstehung durch die zunehmenden Schluckstörungen und die Lähmung der Atemmuskulatur begünstigt wird. Zulassungsverfügung der Europäischen Kommission, vom 19.06.2013. Das BfArM gab in seiner Pressemitteilung 3/15 bekannt, dass sie Natriumchlorit-Produkte ausschließlich der Firma Luxusline Ltd. als Präsentationsarzneimittel einstuft. Als Präsentationsarzneimittel sind nach dem Arzneimittelgesetz Produkte einzustufen, die zur Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten bestimmt sind. Anders als bei Funktionsarzneimitteln ist dabei nicht die pharmakologische Wirkung eines Stoffes ausschlaggebend, sondern die Frage, wie ein Produkt ausgelobt wird und wie es daraufhin vom Verbraucher verstanden wird.

Also hat das BfArM immer noch nicht den Schuss der EU aus 2013 gehört, als Natriumchlorit als Funktionsarzneimittel durch die EU zugelassen wurde und weit mehr als ein Präsentationsarzneimittel darstellt oder soll dieser Sachverhalt dem Bürger verheimlicht werden?

Die aktuellste BfArM Pressemitteilung 3/15 zu »MMS«, wurde von der rbb-Redaktion vorsätzlich falsch dargestellt. Im KONTRASTE Sendebeitrag vom 14.04.2015 sollte suggeriert werden, dass der Verkauf von »MMS« Natriumchlorit-Lösungen in Deutschland generell verboten sei! Auf meine Anfrage hin, bestätigten der rbb-Chefredakteur Christoph Singelnstein und die rbb-Intendantin Dagmar Reim gemeinschaftlich, dass sich der Sendebeitrag mit dem »generellen MMS-Verbotshinweis« auf genau diese Pressemitteilung bezog.

Tatsächlich wurde jedoch durch das BfArM ausschließlich ein einzelnes Natriumchlorit-Produkt der Firma Luxusline Ltd. als Präsentationsarzneimittel einstuft, da dieses Unternehmen im Zusammenhang mit dem Verkauf ihrer »MMS-Produkte« auch Dosierungsangaben und Krankheitsbilder angaben, die mit ihren Präparaten möglicherweise heilbar gewesen seien. Diese Tatsache bestätigte Herr Philipp Scheb vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, am 13.07.2015 telefonisch.

»MMS-Produkte«, also Natriumchlorit-Produkte, sind nicht verboten!

Eine wahrheitsgemäße Berichterstattung hätte unterstrichen, dass »MMS-Produkte«, also Natriumchlorit-Produkte, für die Wasserdesinfektion generell frei verkäufliche Substanzen darstellen und nur der Verkauf einer einzigen »MMS (Natriumchlorit-Lösung)« der Firma Luxusline Ltd., aufgrund von unzulässigen Verkaufsangaben untersagt wurde. Mögliche Nebenwirkungen werden in der Pressemitteilung nur vermutet!

Lassen Sie sich das nochmals auf der Zunge zergehen: Es war den Amtsträgern möglich, auf der Basis des AMG, das Verkaufsverbot für ein einzelnes Produkt der Firma Luxusline Ltd., auszusprechen, da nur ein Verdacht bestand, dass es bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben könnte. Nach meinen Recherchen kam ich zur Auffassung, dass die derzeitigen negativen Beurteilungen der Bundesinstitute und Medien zu MMS auf der Basis von Mutmaßungen basierend ausgesprochen werden – die Informationssammlungen der bundesweit 37 MMS-Fallbeispiele der bundesdeutschen Giftnotrufzentralen ausschließlich telefonischer Natur sind – und klinisch nicht verifiziert wurden. Die Giftnotrufzentralen haben demzufolge in keinem Fall einen klinischen Nachweis einer durch MMS erfolgten negativen Reaktion erbracht. Doch sterben jährlich mindestens nachweislich 25.000 Menschen durch Pharma-Medikamente und es gibt mindestens bis zu 300.000 Fälle von schweren Nebenwirkungen im Jahr alleine nur in Deutschland! Der §5 des AMG betrifft bedenkliche Arzneimittel, also solche Arzneimittel, die auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht vertretbare schädliche Wirkungen haben.

Stellen Sie sich an dieser Stelle auch die berechtigte Frage, weshalb die zum Teil sogar frei verkäuflichen Medikamente, welche verantwortlich sind für jährlich 25.000 tote Patienten und 300.000 Fälle von schweren Nebenwirkungen, nicht verboten werden?!

Nach diesem kleinen Exkurs eine Grätsche zu den wesentlichen Unterschieden von MMS und CDS. Während MMS im sauren pH Bereich liegt, pH 2,5-3, ist CDS fast pH neutral und liegt bei pH 5,5 -7, ist somit verträglicher. Bei MMS, in hohen Dosen, können die bereits erwähnten und unerwünschten Reaktionen entstehen – CDS verursacht dies offensichtlich nicht. Daher kann CDS in sehr viel höheren und eigenverantwortlichen Dosierungen sehr gut vertragen werden.

Selbstversuch über fünf Monate

Ich habe bei meinem Selbstversuch über fünf Monate täglich 50-80ml CDS (3000ppm) auf 1000ml Wasser, über den Tag verteilt getrunken, SEHR-SEHR gut vertragen! Zum Vergleich: Ein Milliliter CDS entspricht in etwa einem Chlordioxidgehalt von 3 Tropfen aktiviertem MMS. Demzufolge entsprächen 80ml CDS einem Chlordioxidgehalt von 240 Tropfen aktiviertem MMS. Selbst 10ml steriles CDS in 500ml Infusionslösung habe ich mir offensichtlich mehrfach Nebenwirkungsfrei infundiert – ich bin immer noch am Leben und erfreue mich bester Gesundheit und heilte mich hierdurch von einer akut lebensbedrohlichen Infektion. Dies habe ich überdies ärztlich begleiten lassen. Gleiches und Ähnliches sah ich persönlich bei zahlreichen anderen Menschen geschehen, nämlich ausschließlich Heilungen. Doch muss ich auch an dieser Stelle aus gesetzlichen Gründen darauf hinweisen, dass dies NICHT zur Nachahmung empfohlen wird, kein Heilversprechen darstellt und CDS oder MMS in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen wurde und nicht als solches empfohlen oder eingenommen werden darf – auch wenn ich es gerne anders täte.

Speziell in der Kontraste Sendung vom 16. April 2015, wurde die Aussage des Herrn Dr. Guido Kaiser zu einer MMS-Einlaufmischung gezeigt und dass diese mit großer Wahrscheinlichkeit Schäden anrichten würde – wohlbemerkt wahrscheinlich, so sein Wortlaut!

Spezialklinik Neukirchen – MMS-Einlauflösung

Mir gegenüber bestätigte Dr. Guido Kaiser sogar, dass ihm der Therapieplan mit der gezeigten »Spezialklinik Neukirchen MMS-Einlauflösung« nicht einmal vorlag, sondern eine Rezeptur von »Susis MMS-Rezepten« von 15 Tropfen aktiviertem MMS auf 300 ml Wasser beurteilt wurde – wer auch immer »Susi« sein könnte, entzieht sich meiner Kenntnis. Dieser Sachverhalt geht aus dem Zusammenschnitt der rbb-Redaktion nicht hervor, doch sollte in diesem Zusammenhang eine Verbindung mit der Spezialklinik Neukirchen suggeriert werden. Bleibt auch hier der Zweifel bestehen, ob es sich tatsächlich um eine Mischung nach Angaben der medizinischen Abteilung der Spezialklinik Neukirchen handelte. Wie dem auch sei, liegen mir schriftliche Beweise vor (offensichtlich auch der KONTRASTE Redaktion, da diese im Bericht Erwähnung fanden), aus denen hervorgeht, dass der Medizinische Dienst der Krankenkassen keinen Behandlungsfehler in der Therapie, mit der von der rbb-Redaktion diffamierten »MMS-Einlauflösung«, sieht!

Eine kleine Gegenüberstellung kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen. Aus toxikologischer Sicht ist die Verwendung eines Tampons während der Menstruation tatsächlich gefährlicher als eine MMS- oder gar eine CDS-Lösung. Es kann bei der Anwendung eines solchen frei verkäuflichen Drogerieartikels »Tampon« das Toxic Shock Syndrome (TSS) auftreten. Eine toxikologische Vergiftung des Organismus, welche bereits bei Anwenderinnen tödlich verlief. Als Auslöser des TSS wurden extrem saugfähige Tampons verantwortlich gemacht (daher wird TSS auch als »Tamponkrankheit« bezeichnet), die aufgrund ihrer hohen Saugfähigkeit lange in der Vagina verbleiben. Da diese Tampons jedoch eine starke Bindung von Magnesiumionen verursachen, können im magnesiumarmen Scheidenmilieu ansässige Staphylococcus aureus-Stämme vermehrt Exotoxine bilden. Ein entsprechender Hinweis ist in den Beipackzetteln der Tampon Hersteller zu finden.

Um von diesem toxikologischen Beispiel wieder auf die Chlordioxid-/CDS Fertiglösungen zurückzukommen – leider war es mir nicht möglich in Erfahrung zu bringen, ob es sich im Interview mit dem Göttinger Toxikologen um eine der frei verkäuflichen Chlordioxid-/CDS Fertiglösungen gehandelt hat. Nach seinen Angaben seien bei einer unverdünnten Einnahme einer solchen Chlordioxid-/CDS Fertiglösung die gleichen Nebenwirkungen wie bei einer verdünnten MMS-Lösung zu erwarten. Zu erwarten wohl bemerkt, doch keiner würde eine solche Chlordioxid-/CDS Fertiglösung unverdünnt zu sich nehmen wollen. Entgegen seiner Einschätzung belegen Internationale Studien die Unbedenklichkeit, ja sogar die eindeutige medizinische Wirksamkeit von CDS!

Bei all meinem Entsetzen im öffentlichen Umgang mit ClO2/Chlordioxid, empfand ich erfreulich, dass dem »rbb-Fachmann« Dr. Guido Kaiser wenigstens bekannt ist, dass Chlordioxid in Wasser gelöst gesundheitsfördernde Eigenschaften bei der Trinkwasseraufbereitung, auch in Entwicklungsländern, besitzt. Selbst dieses kleine Beispiel einer positiven Anwendungsmöglichkeit von MMS, CDS und Chlordioxid sind die Medien wie es scheint nicht bereit zu erwähnen.

Selbst wenn die Sichtweise des Universitätstoxikologen Dr. Guido Kaiser zu MMS tatsächlich negativ geprägt sein sollte, so würden ihm die Grundlagen seines Philosophie Studiums ermöglichen (durch die Einnahme verschiedener Perspektiven), seine Meinung durch den Inhalt dieses Artikels und nachfolgende Sensationsmeldung zu überdenken oder ihn gar befähigen, öffentlich für eine wirkliche Aufklärung einzutreten – wenn nicht die Weisungen des zuständigen Bundesamtes (BfR & BfArM) nicht zu befolgen wären. In der schriftlichen Stellungnahme der toxikologischen Universität Göttingen heißt es »Auch wenn eine niedrig konzentrierte Lösung von Natriumchlorit und Säure keine toxische Wirkung hervorruft, müssen wir der entsprechenden Stellungnahme unserer zuständigen Bundesoberbehörde folgend unseren Anrufern von der Einnahme zur Behandlung von Gesundheitsstörungen abraten«. Im Einzelfall kann allerdings auch das Trinken einer Lösung mit niedriger Konzentration Unwohlsein hervorrufen (Anm. d. Verf. – wie auch bei Tomatensaft), sofern der chlorähnliche Geschmack (Anm. d. Verf. – oder der Tomate) als unangenehm empfunden wird, so die Universitätstoxikologie weiter in ihrer Stellungnahme.

MMS und Exotoxine

Am 19. Juni 2015 verkündete der Tierarzt Dirk Schrader des Tierärztliches Institutes der tierärztlichen Gemeinschaft für ambulante und klinische Therapien in Hamburg, dass eine mit Wasser aufgegossene MMS-Lösung – in der herkömmlichen Einnahmevariation – mit nur 3-mal – 3 Tropfen eines aktivierten Natriumchlorit (im stöchiometrischen Verhältnis von 1:1, einer 22.5 %igen Lösung Natriumchlorit und einer 3,5 %igen HCL-Lösung, aufgegossen mit Leitungswasser), täglich oral eingenommen, einen an Wundstarrkrampf erkrankten Hund im Endstadium, mit schweren Krämpfen, nach nur 10 Tagen vollständig heilte. Die Verwaltungsbehörden hatten ihm unter Androhung einer Geldstrafe von 10.0000 Euro verboten, MMS weiterhin in seiner Praxis einzusetzen. Aktuell hatte das Verwaltungsgericht diese »Nummer« als »Unsinnig und überzogen« gekippt. Der Tiermediziner kündigte an, dass er eine Klage zur Durchsetzung der Chlordioxid-Therapie in Notfällen anstreben wird. Er sieht Notfälle auch dort, wo schulmedizinische Substanzen nicht so gut wirken wie das Chlordioxid. Aus dieser Sensationsmeldung lässt sich sagenhaftes herleiten, dass MMS nicht nur gegen pathogene Keime seine überragende Wirkung zeigt, sondern auch gegen Toxine unvorstellbare Wirkung entfaltet. Der Tetanus ist eine lebensbedrohliche Wundinfektion, die durch den Erreger Clostridium tetani hervorgerufen wird. Clostridium tetani tritt bei einer Wundinfektion in die Wunde ein und bildet anaerob zwei Exotoxine. Das erste ist das Tetanolysin, welches eine hämolytische und kardiotoxische Wirkung besitzt und das zweite ist Tetanospasmin. Dieses Toxin erreicht hämatogen oder retrograd über die peripheren Nerven die motorischen Vorderhornzellen des Rückenmarks. Es hemmt dort die Freisetzung von GABA und Glycin und verursacht so eine spastische Lähmung mit tonischen und klonischen Krämpfen, die zu Herz-/Kreislaufversagen oder Herzstillstand führen kann.

Jährlich sterben mindestens 25.000 Menschen

Mit Verärgerung stelle ich fest, dass durch die derzeitige Berichterstattung zu MMS und Chlordioxid explizit vermieden wird, MMS-Lösungen und gebrauchsfertige CDS/Chlordioxidlösungen differenziert darzustellen, obwohl beide Varianten den Redaktionen nachweislich bekannt sind und diese in der Bevölkerung auch beide so eingenommen werden. Die eine Lösung mit scheinbar »wahrscheinlichen« Nebenwirkungen, die andere offensichtlich ohne! Meine Recherche ergab, dass keine der acht bundesdeutschen Giftnotrufzentralen, nicht einmal dem BfR oder BfArM, auch nur ein Fall einer Vergiftungserscheinung durch CDS bekannt ist!

Noch dramatischer empfinde ich die Tatsache, dass das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) bei seiner Risikobewertung zu MMS, sich auf NUR FÜNF Fallmeldungen stützt. Folgende schriftliche Stellungnahme erhielt ich hierzu am 31. Juli 2015: »Im Rahmen der ärztlichen Mitteilungen zu Vergiftungen (auf der Basis des ChemG §16e Abs.2) haben wir bislang 5 Fallmeldungen zu MMS erhalten«. Diese Mitteilung im Zusammenhang mit dem Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (ChemG) erfolgt in anonymisierter Form. Daher bleiben der tatsächliche Schweregrad und mögliche Falscheinnahmen der nur fünf Fallbeispiele im Unklaren und sind klinisch nicht weiter verifizierbar. Daher bleibt der berechtigte Zweifel bestehen, ob es sich in diesen fünf Fällen tatsächlich um MMS gehandelt haben könnte. Von Lebensgefahr oder gar bleibenden Schäden kann in keinem der fünf Fälle die Rede sein, da eine solche Einschätzung in die Pressemitteilung des BfR mit Sicherheit eingeflossen wäre. Nochmals: Jährlich sterben mindestens 25.000 Menschen durch »zugelassene« Pharma-Medikamente und mindestens 300.000 Menschen erleiden durch selbige schwere Nebenwirkungen, alleine nur in Deutschland und dies bei bestimmungsgemäßen Gebrauch!

Das Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG) verbietet sogar solche Arzneimittel. Im § 5 »Verbot bedenklicher Arzneimittel« heißt es:

  1. Es ist verboten, bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr zu bringen oder bei einem anderen Menschen anzuwenden.

  2. Bedenklich sind Arzneimittel, bei denen nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen.

Ist der Tod von 25.000 Menschen und sind 300.000 schwere Nebenwirkungsfälle nicht Grund genug diese Pharma-Medikamente zu verbieten? Offensichtlich NICHT! Doch genügen fünf bundesweit klinisch nicht verifizierbare »MMS-Fälle«, um gegen MMS bundesweit mit allen Mitteln vorzugehen, mit dem Ziel dieses verbieten zu wollen und Menschen zu verängstigen. Interessant wäre zudem zu erfahren, wie viele Menschen durch Pharma-Medikamente induzierte Symptome erleiden wie sie MMS zugeschrieben werden – möglicherweise mehrere Millionen jährlich?

Provozierte Unfälle

Durch die mediale Desinformation und derer Begriffsverwirrungen werden überdies Unfälle provoziert. Von MMS-/Chlordioxid-Gegnern wird auch heute noch sehr gerne, die sehr gefährliche Substanz Chlor (Cl) bewusst mit Chlordioxid (ClO2) in Verwechslung gebracht. So auch bei der HR Ausstrahlung durch die Aussage des Universitätstoxikologen Dr. Dr. rer. medic. Guido Kaiser geschehen, indem er das Trinken einer wässrigen MMS-Mischung mit der oralen Einnahme eines desinfizierenden Reinigungsmittels aus dem Sanitärbereich verglich. Im Falle eines Einnahmeunfalles durch Chlor, eines Desinfektionsmittels aus dem Sanitärbereich oder irgendeines Reinigungsmittels zur Linderung oder Heilung von Krankheiten, durch eine Verwechslung mit einer MMS- oder CDS/Chlordioxid-Lösung, wäre der Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung gegen die Verbreiter solcher Begriffsverwechslungen zu prüfen.

Obwohl ich mich der ARD KONTRASTE Redaktion mit meinen Informationen und Erfahrungen schriftlich zur Verfügung stellte um einen Informationsfluss zu erzeugen, brachte diese mich lieber eigenmächtig mit der MMS-Therapie in der von mir abgelehnten Einnahmeform in Verbindung und unterstellte mir öffentlich und nochmals schriftlich rechtswidrige Handlungen – bei aller Mühe ist dies für mich nicht nachvollziehbar und äußerst unseriös.

MMS ARD_Kontraste_04_2015

All dies hätte KONTRASTE leicht in Erfahrung bringen können, da ich mich, wie bereits erwähnt, zu einem Interview anbot, doch zog es die Redaktion vor, mich ohne meine Einwilligung mit versteckter Kamera während meiner Praxistätigkeit zu filmen, um eine rechtswidrige Gefährdung meiner Patienten zu unterstellen. Stattdessen werden »Fachleute« wie Dr. rer. medic. Guido Kaiser aufgesucht, um diese offensichtlich unvollständig wiederzugeben und sich die Schädlichkeit von MMS und einer fadenscheinig suggerierten Verbindung zu CDS – ganz im Sinne der Pharmalobby – bescheinigen zu lassen, wobei sich der Fachbereich des Toxikologen Dr. rer. medic. Guido Kaiser doch auf Brandrauchintoxikationen bezieht und nicht auf Darmschleimhäute. Woher er das Wissen einer wahrscheinlichen Schädigung der Darmschleimhaut hat, oder die Gefahren bei der oralen Einnahme einer wässrigen MMS-Lösung sieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Der oben erwähnte Tierarzt Dirk Schrader konnte noch keine Schäden oder negativen Nebenwirkungen bei der Einnahme einer wässrigen MMS-Lösung beobachteten. Dies ist bei der richtigen Dosierung aus Sicht des Toxikologen Dr. rer. medic. Guido Kaiser auch nicht zu erwarten, so seiner schriftlichen Stellungnahme zu entnehmen. All die in meinen Artikeln aufgeführten Informationen waren für die rbb-Redaktion, trotz hochgehaltener »umfangreicher Recherche«, allen Ernstes nicht recherchierbar gewesen?

ARD Werturteile, die auf umfangreichen Recherchen, Experten- und Behördenauskünften beruhen

Auf meine schriftliche Sendebeschwerde hin teilten mir die rbb-Verantwortlichen unverfroren mit »In der Anmoderation wird die Anwendung und Empfehlung von Chlordioxid (gemeint war MMS) als „gefährliche Scharlatanerie“ und „Quacksalberei“ bezeichnet – Werturteile, die auf umfangreichen Recherchen, Experten- und Behördenauskünften beruhen. Die Autoren beschäftigen sich seit über zwei Jahren mit dem Thema MMS/Chlordioxid und haben mit zahlreichen Experten auf den Gebieten Toxikologie, Chemie und Parasitologie Gespräche geführt«. Diese Aussage lässt den Schluss zu, dass die rbb-Redaktion trotz »umfangreichen Recherchen« MMS und CDS immer noch gleichsetzt. Trotz zweijähriger Beschäftigung mit diesen Themen ist es den Redaktionellen nicht in das Bewusstsein gerückt, dass sie grundsätzlich falsch liegen oder fehlt es diesen einfach nur an einer entsprechenden Eloquenz.

Ich bin mir sicher, dass an dieser Stelle jedem Leser bewusst wird, dass eine derart geplante tendenziöse Berichterstattung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt nicht nur unwürdig ist, sondern geradezu durch die Gesetze des Staatsvertrages für Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag – RStV –) untersagt ist!

Bei genauer Betrachtung dieser hier dargelegten Fakten, stellt sich jedoch die Frage, wie die übrigen Darstellungen der ARD und des Hessischen Rundfunks zu bewerten sind. Sind diese noch objektiv, vollständig und glaubhaft? Sollte der Zuschauer daraufhin auf die Idee kommen sich gegen solche Verstöße, im Sinne des Rundfunkstaatsvertrages zu beschweren, wird ihm von der Intendantin kurzerhand dieses Recht genommen, sich bei den zuständigen Gremien des Rundfunkrates beschweren zu können. Selbst der Versuch eines persönlich, an die Vorsitzende des rbb-Rundfunkrat adressiertes Beschwerdeschreiben landete »postwendend« bei der zuständigen Intendantin – ein möglicher Verstoß gegen das Postgeheimnis wird noch geprüft. Erst durch mein unentwegt öffentliches Nachhaken in dieser Angelegenheit konnte ich erreichen, dass sich die rbb-Intendantin aktuell dazu bereit erklärte, meine Beschwerde dem rbb-Rundfunkrat doch vorlegen zu dürfen.

Wie schlecht recherchiert und unvollständig im TV berichtet wird, mache ich an einem weiteren Beispiel deutlich.

Die Chemikalie Tetrachlorodecaoxid (Oxoferin) ist ein äußerst gut erforschter Wirkstoff, wie der medizinischen Datensammlung PopMed zu entnehmen ist. Auf diese Datenbank kann jeder medizinische Wissenschaftler zugreifen. In diesem Zusammenhang kam die Wissenschaft bereits im Jahre 1989, in einem Vergleich zwischen Oxoferin und Chlordioxid, zu dem Ergebnis, dass beide Elemente völlig identisch in ihrer Wirkung sind. Im Jahre 2011 erschien hierzu eine umfassende Dissertation zu dieser Thematik, die die Wirksamkeit des identischen Elements Oxoferin und die sagenhaft positiven Eigenschaften beider Wirkstoffe eindeutig belegt.

Mit meinen Artikeln zu MMS, bzw. CDS, möchte ich es besser machen, als die durch den Rundfunkstaatsvertrag gedeckten »SENDEANSTALTEN« – ich setze mir das Ziel, Sie objektiv und vollumfänglich zu informieren.

Chance im Negativen der derzeitigen Berichterstattungen

Bei der sachlichen Betrachtung sehe ich doch eine Chance im Negativen der derzeitigen Berichterstattungen; sie fokussieren den Blick auf das Positive. Diese Pole des Negativen und des Positiven führten zwangsläufig zu nachfolgender und aus meiner Sicht sehr erfreulichen Information, die wohl im Sinne der Pharmalobby und des Mainstreams am Besten in den untersten Schubladen des Vergessens verschwinden sollte.

Was würden Sie dazu sagen, wenn es ein frei verkäufliches Präparat gäbe welches ebenfalls so gut gegen pathogene Keime wirkt wie MMS oder eine wässrige Chlordioxid-Lösung, obendrein als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel angeboten wird, wissenschaftliche Abhandlungen die Wirksamkeit belegen und sogar einen Nobelpreis in diesem Gebiet erhielt?! Es wirkt auf Basis von Wasserstoff-Ionen. Zusammen mit freien Sauerstoff-Radikalen und Hyperchlorid-Ionen wird hierdurch eine sehr starke Desinfektionsfähigkeit erreicht. Da es sich um eine metastabile Lösung handelt, wirken deren Oxidantien wie Sauerstoff, Chlordioxid, Ozon, Wasserstoffperoxid und Hyperchlorid in einer ständig wechselnden Stärke, damit werden keinerlei Resistenzen der Mikroorganismen aufgebaut.

Bei dem besagten Nahrungsergänzungsmittel sind keine Nebenwirkungen bekannt. Die Substanz ist nicht giftig, besondere Vorsichtsmaßnahmen müssen nicht getroffen werden, selbst bei einer unverdünnten oralen Einnahme nicht und wird auf Wasserbasis in Apotheken verkauft. Mir wurde von einer medizinischen Krebsklinik berichtet, die auf der Basis dieses »Nahrungsergänzungsmittels« erfolgreich Krebspatienten behandelt haben soll.

Erschreckend ist, dass die Hersteller dieser speziellen Nahrungsergänzungsmittel befürchten, durch die medialen MMS-Hetzkampagnen, ebenfalls in den Fokus des »Mainstreams« zu geraten und distanzieren sich daher von einer Benennung Ihrer Präparate an dieser Stelle. Verständlich, da hierdurch bereits Behörden gegen diese Unternehmen tätig wurden. Diese Präparate sind in der Naturheilkunde in ein synergetisches Therapiekonzept eigebunden, basierend auf einer jahrzehntelangen und erfolgreichen medizinischen Anwendung. In der Schulmedizin muss ein solches Therapiekonzept noch gefunden werden.

Wenn die Einnahme von MMS nach Auffassung der gleichgeschalteten Medienanstalten »doch so gefährlich« ist, dann doch nur, weil aus Unwissenheit Fehler in der Anwendung gemacht werden. Daher sollten dem Zuschauer eine sinnvolle Dosierung und das stöchiometrische Verhältnis zwischen einer 22.5 %igen Lösung Natriumchlorit und einer 3,5 %ige HCL –Lösung, näher gebracht werden – besser noch, die einfache Selbstherstellung und optimale Dosierung einer gebrauchsfertigen Chlordioxidlösung und deren umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten.

Da scheinbar das Ziel verfolgt wird, die Bevölkerung von der eigenverantwortlichen Einnahme von MMS und CDS abzubringen, eignet sich die in diesem Artikel benannte Alternative des »Wassers aus der Apotheke«, dessen Wirkmechanismus dem des MMS und CDS gleichzusetzen ist. Dies alles sollte meiner Ansicht nach zwingend vorgestellt werden – eine ordentliche Recherche der »Anstalten« natürlich vorausgesetzt. Leider bin ich der Auffassung, dass es den Sendern gar nicht um eine umfassende Aufklärung geht, obwohl diese durch den hier mehrfach genannten Rundfunkstaatsvertrag verpflichtet sind.

Global betrachtet präsentiert sich das Heer von »Politikern, Fachleuten und Medien« als die Fähnchen im Wind ihrer Geldgeber, welche die Nerven verlieren, wenn die Bürger beginnen Fragen zu stellen – die mit ihrer ausgeprägten Konformität zu zittern beginnen, wenn die Kofferträger den Raum verlassen. Ich möchte von solchen Leuten nicht regiert, informiert oder behandelt werden – danke, NEIN!

Es gibt aber noch Hoffnung in unserer Zeit, denn immer mehr Heilberufler, die sich in ihren medizinischen Fachbereichen als »Praktiker« betätigen und durch genaue Beobachtungen und Offenheit ihre Fähigkeiten und Erkenntnisse vertiefen, werden, meiner Überzeugung nach, zukünftig diejenigen sein, die sich vehement hinter Gerätschaften und industriell geprägtem Wissen zu verstecken versuchen, mehr und mehr verdrängen – positiv steht die Menschheit ebenfalls der Entwicklung im Bereich der alternativen Medien gegenüber.

Mitten in der heutigen globalen Revolution, auf allen Ebenen unserer Gesellschaft, gilt es – heute mehr denn je – nicht länger der konditionierten Angst des materiellen Verlustes den Vorrang zu gewähren. Persönliche Eigenverantwortlichkeit ist das heutige Schlagwort. Abzurücken von offensichtlich falschen Strukturen, im Sinne der Verblendung auf allen Gebieten des heutigen Seins, diese zu durchschauen, schenkt Ihnen Ihre geraubte Mündigkeit.

Nach wissenschaftlichen Studien, hörten Sie bis zu Ihrem 18. Lebensjahr mindestens 130.000-mal, dass Sie es nicht dürfen, nicht können, nicht verstehen. Diese Konditionierung führte dazu, dass Sie sich im Unterbewusstsein weniger zutrauen als Sie in der Lage sind zu erreichen – jedes Vertrauen wurde Ihnen genommen. Tief verwurzelte Ängste wurden hierdurch geschürt und machen Sie krank. Doch Sie kamen auf diese Welt mit allen Rechten eines Lebewesens, mit einem natürlichen Instinkt für das Richtige. Den Menschen wieder an seine Urinstinkte zu erinnern, um von Richtig und Falsch unterscheiden zu lernen, ist die Aufgabe eines jeden ernstzunehmenden Therapeuten.

Mein Ratschlag für Sie: Hören Sie heute auf alles systemkonform zu konnotieren – fangen Sie an zu hinterfragen! Der Schlüssel liegt heute in der persönlichen Eigenverantwortlichkeit des Individuums in allen Lebensbereichen – Unterstützung findet diese auf nachfolgende Weise.

»Ich bin kein Befürworter des positiven Denkens, ich bin ein Befürworter des positiven Handelns, welches das positive Denken voraussetzt«

Denken Sie noch oder handeln Sie bereits?

Quelle:

MMS = eine Revolution in der Medizin

Was ist MMS?

Ein seit Jahrzehnten für die Desinfektion von Trinkwasser eingesetztes Mittel erweist sich als stärkstes Antibiotikum für den Menschen. 

Was zur Hoffnung Millionen Kranker geworden ist, wird von offizieller Seite jedoch bewusst totgeschwiegen und bekämpft.Chlordioxid ist als das beste und gesundheitlich unbedenklichste Desinfektionsmittel durch internationale Behörden wie FDA, WHO und EPA anerkannt. Es tötet innerhalb von Minuten alle lebensbedrohlichen Viren, Bakterien, Pilze, Sporen, Parasiten und andere krankmachende Organismen ab. Deshalb wird es zur Sterilisation z.B. in Kliniken aber auch von Obst, Gemüse und Fleisch verwendet. Hauptsächlich jedoch wird es zur Desinfektion von Trinkwasser in Wasserwerken eingesetzt. Der Mensch besteht zu ca. 80% aus Wasser und nahezu alle Krankheiten beim Menschen gehen mit einer Infektion und explosionsartigen Vermehrung von krankmachenden Keimen im Körper einher. Dazu zählen Schnupfen, Grippe, EHEC, Schweinegrippe, Vogelgrippe, AIDS, Hepatitis A - E, Herpes, Tuberkulose, Blutvergiftung, Lebensmittelvergiftung, Wundstarrkrampf, alle ansteckenden Kinderkrankheiten, Fußpilz, Darmpilze..


Hier greift MMS auf eine natürliche Weise ein.


MMS1 besteht aus einer Flasche Natriumchlorit (ca. 28%) und einer Flasche mit einer Säure (Milchsäure 21%, oder Salzsäure 4 %) Der positive Effekt, der durch die Einnahme von MMS1 entsteht, wird in erster Instanz nicht durch das Natriumchlorit verursacht, sondern durch Chlordioxid (ClO2), ein Stoff, der durch Natriumchlorit freigesetzt wird, wenn dem Natriumchlorit eine Säure hinzugefügt wird. Die von Jim Humble empfohlene und verwendete Säure war bis 2012 eine 50%ige Zitronensäurelösung heute wird aber Salzsäure präferiert.


Die verwendete Säure als „Aktivator“ bezeichnet. Der Aktivator regt das Natriumchlorit dazu an, Chlordioxid frei zu setzen (ClO2). Heute empfiehlt Jim Humble nicht mehr Zitronensäure, sondern eine 4- bis 5-prozentige Salzsäure als Aktivator zu verwenden.


Wichtig: Bei der Aktivierung von MMS1 mit einer

4%igen Salzsäure-, oder 21%igen Milchsäurelösung arbeiten wir immer im Verhältnis 1:1. (Ausnahme sind Bäder Verhältnis 1:2) und die säurereduzierte Aktivierung (Verhältnis 2:1)


Das freigesetzte Chlordioxid riecht nach Chlor. Viele Menschen bekommen dadurch eine Abneigung gegen MMS und meinen, es sei giftig oder ungesund. Es riecht und schmeckt nicht angenehm, aber es ist weder giftig noch ungesund (sofern Sie sich an die Einnahmeempfehlung halten). Chlordioxid ist sogar etwas ganz natürliches. Das Immunsystem bekämpft im Körper anwesende Krankheitserreger nach dem gleichen Oxidations-Prinzip, wie auch Chlordioxid Keime abtötet. Das Chlordioxid ist in dem Sinne nur eine Unterstützung für das Immunsystem, denn es tötet nur die anwesenden Krankheitserreger im Körper und hat sonst keinen anderen Einfluss auf irgendwelche Körperprozesse. Gesunde Zellen haben eine Voltspannung von ca. 1,4 Volt, das Oxidationspotential von ClO2 besitzt in der Dosierung von MMS ein Potential von ca. 0,95 Volt.Die ClO2 Forschungen weltweit ergaben in den letzten Jahren ein mehrschichtigere Wirkung als nur die antibakterielle, antifungale & antivirale, z.B. befeuert ClO2 die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer ca. 70.000.000.000.000 (70 Billionen) Zellen.    


Um eine aktive Wirkung bei Krankheiten zu erzielen, muss die Konzentration an freigesetztem Chlordioxid bei 1 ppm pro Tropfen/pro Liter Wasser liegen, was bei einer 25-28%igen Natriumchloritlösung mit ca 1 mg freigesetztem Chlordioxid pro Liter Wasser übereinstimmt.    Chlordioxid versus Chlor: Es ist ein großer Unterschied, ob wir über Chlor sprechen oder über Chlordioxid. Obwohl Chlordioxid nach Chlor riecht, ist es kein Chlor und hat auch nicht die giftigen Eigenschaften von Chlor. Wenn Chlor mit einem anderen Stoff in Berührung kommt, entsteht daraus immer eine neue Verbindung (Chlorieren). Diese Chlorverbindungen sind meistens sehr giftig.


Obwohl dieses Verfahren teurer ist, verwenden die Wasserwerke immer häufiger Natriumchlorit zur Desinfektion von Trinkwasser, denn das freigesetzte Chlordioxid kann nie eine Verbindung mit einem Stoff eingehen. Chlordioxid kann nur oxidieren, wobei die Keime abgetötet werden und keine giftige Stoffe wie beim Chlor entstehen. Danach löst es sich auf, und es bleibt nur eine nicht nennenswerte Menge an Speisesalz übrig. Dies sollten Sie sich unbedingt merken und sich von anderen Menschen nicht beirren lassen, die Ihnen wegen des Chlorgeschmacks von MMS abraten wollen.

Übrigens gibt es heute schon fix und fertige Lösungen mit Chlordioxid, die nicht mehr den starken Chlorgeruch haben und angenehmer in der Anwendung sind.    


MMS ist weder gefährlich noch giftig. 

Es gibt weltweit mehr als 2 Millionen Menschen (2009), die inzwischen MMS einnehmen oder eingenommen haben. Keiner ist bisher daran gestorben oder hat mit negativen Folgeerscheinungen zu kämpfen gehabt. Aber, von diesen 2 Millionen Menschen waren viele von der Schulmedizin schon aufgegeben, oder sie befanden sich im letzten Stadium einer schrecklichen Krankheit. Entgiftungserscheinungen wie Durchfall & Übelkeit sind von kurzweiliger Dauer und können durch eine langsame Steigerung der Dosierungen vermieden werden.


Viele von Ihnen haben dank MMS ein neues und glückliches Leben zurückbekommen.


Eine gute Einführung ins Thema bietet das MMS Handbuch von Dr. Antje Oswald oder auch die Bücher von Jim Humble und Leo Koehof.Als Video ist jedem Einsteiger dieses Videointerview mit Andreas Kalcker zu empfehlen:http://youtu.be/6zn2DBEfbkQ

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Was ist Chlordioxid MMS CDL

Schulmedizin - ein Kartenhaus bricht zusammen: MMS = eine Revolution in der Medizin

Veröffentlicht am 17.03.2014

15. März 2014 Leo Koehof & Dipl.-Ing. Ali Erhan im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Chlordioxid ist der stärkste Viren- und Bakterienkiller, den die Menschheit kennt.

Es wird seit Jahrzehnten weltweit u. a. zur Desinfektion von Trinkwasser verwendet. Der US-Ingenieur Jim Humble, entdeckte eher zufällig, daß es, als wäßrige Lösung oral eingenommen, innerhalb weniger Stunden Malariakranke zu 100% heilen konnte und nannte es MMS (Master Mineral Solution). Im Laufe der Zeit wurden weltweit immer mehr Behandlungserfolge mit MMS / Chlordioxid auch bei vielen anderen Infektionen wie z.B. Grippe, Wundinfektionen (Sepsis), Blasenentzündungen aber auch bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie Krebs bei Mensch und Tier gemeldet.

Eigenbehandlungen von Krankheiten mit dem pharmazeutisch nicht zugelassenen MMS und dessen eigentlichen Wirkstoff Chlordioxid sind weltweit stark im Kommen, da MMS keine Antibiotikaresistenzen kennt.

MMS hat zum Ärger der Pharmaindustrie und der Schulmedizin jetzt einen klinischen Test mit Bravour bestanden. In Kooperation mit dem Roten Kreuz ist man einer der schlimmsten Seuchen auf dem afrikanischen Kontinent zu Leibe gegangen, wie ein ganz besonderer Bericht zeigt:

„Am Ende des Jahres 2012, als ein Teil der Menschheit den Weltuntergang erwartete, hatten wir das Glück, eine neue Ära für MMS einleiten zu können. Der Zufall oder vielleicht auch das Glück wollte, daß wir in Zusammenarbeit mit dem Ugandischen Roten Kreuz eine Studie durchführen konnten, wobei wir vier Tage den Menschen in einer Klinik in Luuca, MMS geben konnten. Das Rote Kreuz war daran interessiert, in wie fern MMS einen positiven Einfluß auf die Gesundheit der Menschen hat, wobei man an erster Stelle an der Heilung von Malaria interessiert war.

Unser Ziel war es 200 malariakranken Menschen MMS zu geben. Am Ende des vierten Tages hatten wir 781 Menschen behandeln können. Es waren jedoch nur 154 Menschen mit Malaria darunter gewesen. Von diesen 154 Probanden die Malariapositiv bestätigt wurden, waren nach 24 Stunden 143 Probanden malariafrei. Und die elf , welche beim zweiten Bluttest noch Malaria hatten, hatten entweder den Becher nicht ganz leer getrunken oder den Wasserreiniger ausgespuckt, wodurch die Dosis zu niedrig wurde, um den Malariaparasit töten zu können. Sie bekamen nochmals eine zweite Dosis des Wasserreinigers zu trinken, wobei wir genau beobachteten, daß alles auch getrunken wurde. Zum Schluß wurden auch diese Probanden malariafrei."

www.spiritofhealth2014.org
www.jimhumbleverlag.com 
www.mms-seminare.de

Erfahrungsberichte

Feuerg.Man-dalAri hab mich ziemlich pöööse verbrannt (glühender draht hat ne schöne rille in meinen unteram geschmort - passiert halt als feuerkünstlerin ), sofort natriumchlorit pur unaktiviert drauf und nach 20 sek abgewaschen - so gut wie keine schmerzen. weiter behandelt mit mms aktiviert verdünnt und dmso - schnell und schön geheilt u fast keine narbe mehr sichtbar nach einigen wochen
C. Unr.erin ich habe einen Gallenstein, der nun schon nicht mehr schmerzt, mein Solarium-Hautpilz ist weg, mein Körpergeruch ist wieder neutral, ich habe innerhalb con 6 Wochen ca 15 kg abgenommen (vermutlich den candidda albicans aufgespürt und neutralisiert), Gelenkschmerzen in Hüfte, Knien und Schultern sind weg, meine Haut sieht besser aus, ich schlafe besser, esse kaum noch Fleisch und Zucker (freiwillig).. und ich mach das erst seit 3 Monaten.. freu mich
Lutz M. Jahrzehnte währende Borreleose Folgen in Form von cm Tiefen oder Großen Verkapselungen 4stck, inkl. im Umfeld Verstreute Erreger, Insgesamt als Hornhaut Ähnliche Wander Schwiele an Ungewöhnlicher Stelle am Fuß, welche in der Gesamten Zeit vom Schulmed. Hautarzt Falsch Diagnostiziert und Falsch Therapiert wurden, innerhalb mit meiner Persönlichen Form von MMS Anwendung überhaupt erkannt und innerhalb von 1 Monat fast Spurlos bereinigt, eine über ca 4 Jahre währende Wulstige, stark Juckende, stark Schuppende sich um fast den Gesamten Nacken erstreckende Ansammlung von Psoriasis Herden, meine Psoriasis auch in Sensiblen und Belastenden Bereichen welche vom Schulmed Hautarzt genauso Erfolglos mit Kortison Medis als Unheilbar Pharma Kosmetisch therapiert wurde innerhalb von ca 2 - 3 Wochen zur Symptomlosigkeit und fast Spurlosigkeit bereinigt, 4 seit über 10 Jahre währende Äußerst Quälende Schulmed Hautarzt nicht Diagnostzierbare und Therapierbare vermutlich Psoriasis Juckreiz Hotspots auf meinem Rücken sind vorerst mit MMS zusammen mit DMSO Erstmals Beherrschbar geworden, eine seit ca meinem 14 - 17 Lebensjahr Eingetretene, und mich mein ganzes Leben sehr Beunruhigende und Belastende (nun Offensichtlichen) Infecktion mit ? im Inneren Gewebe im Halsbereich bin ich zur Zeit seit ca 2 Wochen mit Heilungs Erfolg bezüglich Symptome noch am therapieren, die Krankheits Symptome sind beseitigt, es geht nur noch um die Letzten Kleinen Visuellen Feinheiten.     Ps. An einem Jarhrzehnte währendem Muskulärem Limpom im Nacken Bereich sowie Einigen Anderen Kleinen aber Bedrückenden Problemchen bin ich im Moment noch aber Erfolgreich und Vielversprechend mit meinem Radikal, Brachial MMS Anwendungs Konzepten am forschen und therapieren.

Thomas L Ich hatte seit ich ca. 16 war eine Hausstaubmilbenallergie und Anstrengungsasthma. Dazu wurde noch eine Katzen/Hundehaarallergie und eine Schimmelpilzallergie festgestellt. Das war nicht besonders stark ausgeprägt, aber bei Erkältungen musste ich immer aufpassen, dass neben dem Schnupfen nicht sofort eine starke Bronchitis dazukam. Seit 3 Jahren hatte ich dann von Oktober bis März/April praktisch eine Dauerkältung mit mittleren Asthma-Symptomen, dagegen hatte ich dann ein Asthma-Spray von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Letztes Jahr im Oktober habe ich dann MMS entdeckt, und nach ein paar Tagen Recherche bestellt. Nach einer 3wöchigen "Kur" nach dem 1000er Protokoll waren die Symptome (Erkältung fing schon wieder an, wie die Jahre vorher) so gut wie verschwunden. Ich habe seitdem kein Medikament mehr eingenommen und angehende Erkältungen kurz mit MMS behandelt. Ich kann endlich wieder frei durchathmen, mein Hausartzt hat mir kürzlich ein noch größeres Lungenvolumen bescheinigt, als ich ohnehin schon hatte. Ohne Symptome lag ich so bei 115-120%, jetzt bin ich bei 125%. Nach einem Allergietest sind die Katzen/Hundehaarallergie sowie die Schimmelpilzallergie nicht mehr feststellbar, die Stauballergie allerdings schon noch, Symptome habe ich aber keine mehr. Ich kann auch besser riechen und auch hören(!), und meine Kopfschuppen sind auch weg, mehr Haare sind mir allerdings nicht gewachsen (das wär noch was;-)). Ach ja, MMS macht "den Kopf frei", den Zustand, dass ich nicht mehr weiß, "wo mir der Kopf steht" kenne ich nicht mehr. MMS ist toll!!!
Frank H. Ein lkw-Fahrer bei mir auf Arbeit hat Diabetes. Wenn er mms nimmt, geht sein Spiegel auf 6,6 runter. Wenn er aufhört, wieder hoch, teilweise bis 21. Aber er nimmt mms nicht regelmäßig. Habe ihm das 1000er Protokoll empfohlen und heute hat er damit angefangen. Bin mal gespannt ob er es ganz wegbekommt.
Sylvia P. Mein Enkel, 19 Monate kam am Sonnabend hier mit einer heftigen Erkältung mit Husten und Schnupfen und Fieber hier an. Wir haben ihm abends 2 Tropfen gegeben, am nächsten Tag 3 x 2 Tropfen und am dritten Tag war die Erkältung weitestgehend Geschichte.
Georg S. Ich bekämpfe jede Erkältung mit MMS. Alle 3 Stunden 3-5 Tropfen je nach Schweregrad. " Tage und ich bin wieder auf dem Dampfer. Nach dem 3 Tag ist alles wieder ok. MMS ist ein Segen. Bin nur noch sehr selten erkältet! Sehnenscheidenentzündung innerhalb 5 Tagen verschwunden. Meine Mutter hatte schwere Bronchitis über Monate. 2 Wochen MMS Kur alle 2-4 Stunde 2-4 Tropfen und sie war geheilt. Mein Vater OP Prostata mit anschließender Blasenentzündung....1,5 Wochen MMS Kur und alles war gut. Vorher haben meine Eltern jeweils Antibiotika bekommen und es half nicht!!! Nehme MMS auch als Mundspülung. Seit 2 JAhren kein Karies oder ähnliches :)))) Mein Aufruf "Leute nehmt MMS"
Olaf M. Eine Fb Freundin hat gestern eine Erkältung mit einem MMS Bad beendet, Nase ist wieder frei. (Keine Einnahme)
Olaf M. Vor einigen Monaten hatte ich eine Dishydrosis auf dem Handrücken der linken Hand. Laut Schulmedizin Ursache unbekannt und gilt (mal wieder) als nicht heilbar. MMS Handbäder und MMS pur aufgetragen (wie oft weiß ich nicht mehr, hat einige Tage gedauert) führten zu Vernarbung (pur auftragen ist wohl etwas heftig) danach war es weg, die Narben sind mittlerweile auch wieder verschwunden.
Durch die regelmäßigen MMS Bäder gibt es keine Hautentzündungen mehr. Also auch als Pickelex tut MMS seinen Dienst.Auf Mückenstiche hab ich MMS auch schon pur aufgetragen (1 Tropfen aktiviert 3x wiederholt) nach wenigen Stunden kein jucken mehr, am nächsten Tag nichts mehr zu sehen.Auch wieder Effekt der MMS Bäder: Eine OP Wunde hat sich deutlich schneller geschlossen, als von meinen Ärzten erwartet. Die Wundheilung wird also auch gefördert. Nicht vernähte Wunde 6cm tief, nach 4 Wochen zu und das als Diabetiker, zusätzlich wurden dabei Antibakterielle Kompressen in die Wunde gepackt, damit sie von unten her zuheilt, immer täglich gewechselt vor dem Baden raus nach dem Baden neue rein. Mit den Bädern hatte ich 2 Wochen nach der OP wieder angefangen.Meine ME/pCFS ICD 10G93.3 (siehe: Canadische Consens Criteria, 2006) lässt derzeit eindeutig nach. Bin jetzt von 20 auf 30 nach der Bell Skala. Das muss aber noch weitergehen.(Arbeite noch am Gesamtgleichgewicht)Die Freundin einer ebenfalls Betroffenen berichtete, das diese ihre ME/pCFS nach einem Jahr MMS Behandlung (Bäder, Einnahme usw.) so weit eingedämmt hat, das sie wieder "alles machen kann". Diese ist aber mittlerweile in Altersrente, was also "alles" genau bedeutet, kann ich nicht beurteilen.Bei dieser Erkrankung ist die Schulmedizin bisher vollkommen hilflos. In Norwegen startet dieses Jahr eine von den Patienten über Crowdfunding selbst finanzierte Studie mit Rituximab (eigentlich ein Krebsmedikament gegen Non-Hodgkin-Lymphom, Seitens des Herstellers wurde die Finanzierung abgelehnt. Staatliche Unterstützung gab es erst nach erfolgter Crowdfunding Aktion.) Das ist das absolut erste mal, das eine wissenschaftliche Studie über Crowdfunding finanziert wird. Ein großartiger Erfolg der Initiatorin. Berichterstattung darüber in Deutschland nicht vorhanden.