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Impfen 2020

Die Aufdeckung des Impfverbrechens ist die Weltrevolution!

Jenner-Pasteur-Koch

Jenner-Pasteur-Koch

13.09.2012
zuletzt geändert: 11.01.2020

Vom Irrtum zum Betrug: Jenner, Pasteur, Koch
Die Säulenheiligen der Impfologie näher beleuchtet --
Materialismus und Reduktionismus in einer Sackgasse

1. “Vaccination is a grotesque superstition.”
-- Dr. Charles Creighten, MD, MA, in: Vaccines: The Biggest Medical Fraud in History

2. “I have perceived the progressive, dangerous influence of Vaccination in France, England and Germany.”
-- Alexander von Humboldt, Brief an Mr. Gibbs, Präsident der Anti-Vaccine League, London, zit. n. Alexander Wilder, M. D.: Vaccination, a Medical Fallacy, n. d. [1879].

3. „Alle Fachleute wissen, daß die Experimente, Tiere oder Menschen unter natürlichen Bedingungen mit Mikroben zu ‚infizieren’, bis heute fehlgeschlagen sind.”
-- Dr. rer. nat. Stefan Lanka, 2004

4. “Erschreckend: die fehlende Virusisolierung und die fehlende elektronenmikroskopische Darstellung, der fehlende Nachweis der Pathogenität (also der Ansteckung) und der Schindluder, der mit den Medikamenten getrieben wird, die die Situation der Menschen erst herstellen, die angeblich das Virus verursacht haben soll.
Es wird gezeigt, welche „Pathogenitätsnachweise“ existieren: Man spritzt zum Teil sogar über die Artgrenzen hinweg (bei Mensch und Tier!) den zu infizierenden Lebewesen irgendwelchen als infektiös behaupteten Sud – große Mengen davon! – direkt ins Gehirn und deutet die dann folgenden Krankheitserscheinungen als vom Virus verursacht. Wirklich, das ist keine Übertreibung!
Vergleichende Untersuchungen, nämlich genauso viel nichtinfektiösen Sud anderen vergleichbaren Versuchstieren ins Gehirn zu spritzen und dann zu beobachten und zu vergleichen, gibt es nicht! Diese unmenschlichen und dazu unwissenschaftlichen Versuche erinnern tatsächlich an KZ-Versuche – und leider sind fast alle unsere Ärzte feige und wagen nicht, solch „Forschungsverhalten“ abzustellen.”
-- Rezension von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemetz in: Newsletter klein-klein-verlag vom 09.05.2006.


Nachweis des Impfbetrugs vom Beginn an durch die Jenneristen mit der Reprintserie: History of Vaccination: 25 Books On Vaccination by Trung Nguyen (2016), 4 GB zip-Datei.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

Jenner-Pasteur-Koch

Foto: Dr. Lanka, mit freundlicher Genehmigung, aus:

Zeitschrift WissenschafftPlus: http://www.wissenschafftplus.de/.

Gerhard Wisnewski: Das wackelnde Fundament der Väter der Impfungen

Auf den Grundlagen dreier großer Impfkoryphäen wird seit 200 Jahren fast die gesamte Menschheit geimpft. Gerhard Wisnewski nimmt die hochgejubelten Impferfolge dieser Männer unter die Lupe. Seine Recherchen lassen die impfgeplagte Gesellschaft aufhorchen.

Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz über Pasteur und Koch, in: Das Phänomen der Unterdrückung

Gute Gegenüberstellung der beiden Weltbilder

Schulmedizin/Impferei vs. Naturheilkunde/Homöopathie oder:Unterdrückung vs. Stärkung.
Schon 1806 war bekannt: Impfungen machen krank und tot! Ist auch heute noch so! Nichts dazugelernt! Oder ist es von Menschenfeinden und Psychopathen so gewollt?

„Dr. med. Wilh. Rowley, Oxford, nannte Jenner einen frechen Charlatan (Quacksalber) und schrieb schon 1806: “Der geträumten Sicherheit durch Kuhpockenimpfung stehen so viele Tatsachen von Kindern gegenüber, welche die Blattern bekamen, nachdem sie (zwei Monate bis 6 Jahre vorher) regelrecht geimpft waren, daß es kaum noch einer anderen Widerlegung bedarf.”

Der impfeifrige Geheimrat Med.-Rat Dr. Müller, Berlin, mußte konstatieren, daß 1871 zu Berlin unter den Pockenkranken 1191 geimpfte Kinder sich befanden, von denen 484 gestorben sind.

Med. Rat Dr. von Kerschensteiner, München, mußte im Jahre 1871 bekennen: „Die gesamte bayrische Bevölkerung ist nahezu geimpft, und trotz 55 jähriger strenger Impfung erkrankten an Pocken:

a) Geimpfte 29.429 = 65,7 %
b) Ungeimpfte (Säuglinge) 1.313 = 4,3%“

-- Aus: Der Impfspiegel, 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage, Dresden 1890, (Hervorh. i. O.), Nachtrag zum Impfspiegel.

selbst gesichert - Der Impfspiegel.... pdf

                           Nachtrag zum Impfspiegel

Richard Ungewitter: Der “Segen” der Impfung -- Damals wie heute

“At present, intelligent people do not have their children vaccinated, nor does the law now compel them to. The result is not, as the Jennerians prophesied, the extermination of the human race by smallpox; on the contrary more people are now killed by vaccination than by smallpox.”
-- George Bernard Shaw, The Irish Times, August 9, 1944, zit. n. whale.to.

“Gegenwärtig impfen intelligente Menschen ihre Kinder nicht, und es zwingt sie auch kein Gesetz dazu. Das Ergebnis ist nicht die Ausrottung der Menschheit durch die Pocken, wie es die Jenneristen prophezeit haben; im Gegenteil werden jetzt mehr Menschen durch die Impfungen getötet als durch die Pocken.”

Foto: http://vactruth.com

Foto: http://vactruth.com

5 erschreckende Fakten zu Edward Jenner 

1. In seinem ersten Bericht von 1798 gibt es 23 Fälle, die seine Theorie untermauern sollen. Davon waren 14 ungeimpft (!), aber angeblich auch an Pocken erkrankt und die trotz Kontakten zu Pockenerkrankten gesund wurden.

 2. Der fünfjährige John Baker starb wenige Tage nach der Impfung. In Jenners Bericht unterschlagen. Erst im zweiten Bericht von 1799 nebenbei kurz erwähnt. 

3. Nur vier Fälle könnte man gelten lassen. Jenner beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an. Alle vier Fälle impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“ – es gab also weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war erklärt, wie hoch die Impfdosen waren und wie die Schutzdauer zu berechnen sei. (Edward Jenner, Inquiry, 1798). 

4. Jenner ging auch nie davon aus, daß die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit schützte, denn er wußte sehr wohl, daß ein Mensch mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er schrieb. 

5. Die Wissenschaft und die heutige „moderne Medizin“ mit ihrer milliardenschweren Impfindustrie bauen also ihren Glauben an die Wirksamkeit der Pockenimpfung auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser bis heute niemals mitwissenschaftlichen Standards bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit, bzw. vergiften sie und die zukünftigen Generationen mit ihren ekelerregenden Substanzen

Quelle: Basierend auf dem Aufsatz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek‐Dimmer (z.Zt. kein link verfügbar), mit freundlicher Genehmigung von aegis.at.

Siehe auch Stefan Reiff: Die Geschichte des Impfens -- Edward Jenner – Vater der kommerziellen Impfung.

 

Wissenschaftliche Kritik an Jenner im 19. Jahrhundert

vom Stuttgarter Arzt Dr. Carl Georg Gottlob Nittinger:
Mémoire sur la Vaccination, contenant une réfutation de la doctrine de Jenner, lu au XXVIII, congrés scientifique de France par le Dr. Nittinger, Bordeux le 18. Sept. 1861, Imprimerie Lafargue. Abgedruckt im Stuttgarter Anzeiger 1862, 27.-29. März.

Zit. nach: “Gott und Abgott oder Die Impfhexe. Stuttgart an Ostern 1863, S. 3:
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10391643_00218.html

Foto: FRFoto: FR

“Vaccinatien is a gigantic delusion. It has never saved a single life. It has been the cause of so much disease, so rnany deaths, such a vast amount of utterly needless and altogether undeserved suffering, that it will be classed by the coming generation among the greatest errors of an ignorant and prejudiced age, and its penal enforcement the foulest blot.”
-- Alfred R. Wallace, LLD DUEB., DCL OXON., FRS, etc., 1898, in: Vaccines: The Biggest Medical Fraud in History

“Es ist kein Fehler, einen Fehler einmal zu begehen, aber es ist unärztlich, den eigenen Fehler nicht einzugestehen oder erkennen zu wollen, um daraus für später die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.”
-- Georg Ernst Stahl (1660 -- 1734), deutscher Arzt und Chemiker, Leibarzt Friedrich Wilhelms I.

Jenner-Pasteur-Koch

Aus dem Video: Impf-Zwang -- Was man über das Impfen wissen muss!

 

Wie der Impfstoff-Mythos begann

Michelle Goldstein

 Edward Jenner wird von vielen das “Verdienst” zugerechnet, als erster mit Pockenimpfungen experimentiert zu haben. Am 14. Mai 1796 unternahm er einen Versuch mit einem achtjährigen Jungen namens James Phipps. Er injizierte ihm Pocken-Eiter unter die Haut; später wiederholte er die Prozedur an anderen Kindern. Jenner behauptete, das Verfahren schütze vor Pocken, und redete Georg III. ein, sein Impfstoff werde die Krankheit ausrotten. König Georg gewährte Jenner nach heutigem Geld gerechnet eine halbe Million Dollar, um die Allgemeinheit gegen Pocken zu impfen. 

Nach der Einführung der Impfung meldete das Pocken-Hospital in London einen ständigen alarmierenden Anstieg von Pockenerkrankungen. Lag die Verbreitung der Pocken zu Beginn des Jahrhunderts noch bei fünf Prozent, so stieg sie 1845 auf 44 Prozent und 1855 auf 64 Prozent. 1885 schnellte sie auf 96 Prozent hoch. Die Sterblichkeitsrate aufgrund von Pocken stieg nach den obligatorischen Impfungen von 2,04 pro 10 000 Menschen im Jahr 1850 auf 10,24 im Jahr 1871. 

Der Pockenimpfstoff verursachte viele Krankheiten wie Syphilis, Tuberkulose und Lepra. Viele medizinische Autoritäten, darunter M. Depaul, Chef des Impfdienstes der Nationalen Akademie für Medizin in Frankreich, Dr. A. Wilder, Pathologieprofessor und ehemaliger Herausgeber der New York Medical Times, und Dr. Maclean haben über die Gefahren des Pocken-Impfstoffs gesprochen. Ungeachtet der Statistik und der Beweise gegen Pockenimpfungen setzten die Impfbefürworter ihren erfolgreichen Immunisierungs-Feldzug fort.

 -- Quelle: Auszug aus: Der Mythos über Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen von Michelle Goldstein, Kopp-Online, 14.02.2014, mit freundlicher Genehmigung, offline, s. Waybackmachine

Über die Herstellung der ekelerregenden Impfjauche:

Dr. Th. Chalybaeus: Die staatliche Lymphanstalt, Dresden 1911:
https://impfen-nein-danke.de/u/Chalybaeus-Staatl-Lymphanstalt-in-Dresden.pdf

sicherung - Die staatliche Lymphanstalt und die Gerurinnun g tierischer Sch utzpockenlymphe Dresdell. pdf

Wer hat das Impfen erfunden?

Wikipedia CC, gemeinfrei.

Wikipedia CC, gemeinfrei.

Edward Jenner

Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.

Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.

„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Louis Pasteur

Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen. Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein. Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat. Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.

Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten -- bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Robert Koch

Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug in nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.

Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.

-- Quelle: https://impfen-nein-danke.de/u/Die20Impfluege-1.pdf

sicherung  - die Impflüge pdf

Jenners Arbeiten und Rezeption:

https://impfen-nein-danke.de/u/1798-Jenner-1.pdf 
https://impfen-nein-danke.de/u/1799-Jenner-2.pdf 
https://impfen-nein-danke.de/u/1800-Jenner-3.pdf 
https://impfen-nein-danke.de/u/Jenner-Untersuchungen-ueber-Kuhpocken.pdf 
https://impfen-nein-danke.de/u/Hering-1839.pdf

sicherungen: pdfs

Jenner 1     Jenner 2     Jenner 3      Kuhpocken        Hering 1839


 

Robert Kochs Wissenschaftsbetrug

Impfen ist ein nachvollziehbarer Betrug. Es war niemals möglich, mit Mikroben entsprechende Krankheiten auszulösen.Im Jahre 1882 begann der Bakteriologe Robert Koch im politischen Auftrag Wissenschaftsbetrug: Da es ihm und anderen nicht gelang, mit Bakterien die behaupteten Krankheiten auszulösen, erzeugte er in irrsinnigen und grausamen Tierexperimenten “ähnliche Symptome” und wertete dies als Beweis für “Infektiösität.” Auf diese Schein-Experimente aus dem 19. Jahrhundert berufen sich bis heute alle, die impfen.

Text basiert auf dem Flugblatt “Macht Impfen Sinn?”:
http://www.neue-medizin.com/impftab.htm

Betrug des Robert Koch & Postulate

20.02.2013
zuletzt geändert: 11.01.2020

Sogar die FAZ schrieb es (2005, wäre wohl heute kaum noch denkbar): Robert Koch hat nie eingestanden, daß die Wirksamkeit seines Impfstoffes auf Glauben beruht!

Medizingeschichte : Der große Irrtum des Doktor Koch

Zitat: “Bisher wurde stets behauptet, Koch sei zu der verfrühten Veröffentlichung seiner laufenden klinischen Versuche gedrängt worden. Der Historiker Gradmann deutet das Geschehen eher als „geschickt inszenierte Markteinführung“ […] Die Autorität Virchow wies nach, daß sich bei Leichen frische Tuberkeln an der Injektionsstelle nachweisen ließen, was Kochs Geheimmittel nicht nur als unwirksam auswies, sondern sogar fürchten ließ, daß Tuberkulin den schwelenden Krankheitsprozeß anheizen konnte. […] Nie hat er sich eingestanden, daß die Heilwirkung des Tuberkulins ein Glaubensakt war.” 

Betrug des Robert Koch & Postulate

Foto: FAZ, fair use.

Kein Wunder, denn Robert Koch hatte, wie alle Anhänger der Infektionstheorie im Gegensatz zu den Anhängern der Milieutheorie Ursache und Wirkung verwechselt.

Robert Kochs Statistiktricks, um die fehlende Sicherheit und Wirksamkeit der Pockenimpfungen herbeizuzaubern!
Blumenlese aus den Verhandlungen der Sachverständigen-Commission vom Nov. 1884.
Koch sieht, was kein Verstand der Verständigen sieht.

Betrug des Robert Koch & Postulate


Foto: Impfzwanggegner, public domain.

Aus: Der Impfzwanggegner. Organ des deutschen Impfzwanggegner-Vereins, Nr. 5, 1886, S. 20.

KOCHsche Postulate -- keines erfüllt, dafür aber Betrug

Wissenschaftsbetrug von Robert Koch -- “Virenbeweis” durch eingespritztes Leichengift

 

Tatsächlich wurde in Sachen Infektionstheorie und Erreger-Nachweis der Goldstandard in Form der Henle-Koch-Postulate nie erfüllt, weder zu Kochs Zeiten, noch heute [2016].

Kritik an Robert Koch: Die Koch’sche Entdeckung.

Foto: Gemeinfrei.

Foto: Gemeinfrei.

Aus Koch und die Kochianer von Dr. med. H. Lahmann aus dem Jahr 1890, S. [5]. Da wußte man also bereits, daß die Infektionstheorie wissenschaftlich nicht haltbar sein kann!

Robert Kochs Forderungen

Betrug des Robert Koch & Postulate

 

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6. Virus-Beweisfragen

6.01 Dr. Lanka: Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren? Die publizierten Virusfotos sind gefälscht und zeigen Zelltrümmer, Eiweißmoleküle, Mizellen usw.

6.02 Dr. Lanka: Impfen: Und sie lügen – wie lange noch? (2002) Der bekannte Virologe über den Sachstand zur Virus-Lüge von 2002 – bis heute aktuell.

6.03 Eidesstattliche Versicherung von Dr. Stefan Lanka über die Virus-Lüge Unwiderlegte, gerichtsverwertbare EV des Virologen  vom 16.11.2010.
6.04 Eidesstattliche Erklärung Wissenschaftsbetrug Publikation Blauzungenvirus 13.03.2009  Dito von Dr. Stefan Lanka zum BTV (Blauzungen-Virus).

6.05 Hans Tolzin: Anforderungen für einen evidenzbasierten Wirkungsnachweis Wie Virologie und Infektiologie nach wissenschaftlichen Methoden arbeiten müßten, es aber nicht tun, weil die Ergebnisse erwünscht sind.

6.06 Hans Tolzin: In 11 Schritten von der Virushypothese zum VirusbeweisBis heute nicht erfüllt.

6.07 Virusnachweis vom Institut für Virologie in Gießen 2002 angefordert Ergebnislose Aufforderung zum Virusnachweis von Dieter Hansch, 1. Vorsitzender von Verein Gesundheit + Impffreiheit für Tiere e.V. Quelle: http://www.gesundheit-und-impffreiheit.de/

6.08 Netzwerk Impfentscheid: Was sind Viren und was bewirken sie? (August 2014)

6.09 Impftod und Impfschaden durch Virus-Mythen – Peter Schmidt (2009)

6.10 Der Inspektor – Keine Angst vor Viren und Bakterien (2009)

6.11 Dr. Johann Loibner: Was alles ist Virus? (Impuls Nr. 4, 2016) Gewohnt einfach erklärt und auch für Einsteiger nachvollziehbar.

6.12 Hans Tolzin – Virusforschung (2003, unverändert aktuell) Warum legen die Gesundheitsbehörden ihre Virusbeweise nicht auf den Tisch?
Warum lehnte das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg in Stuttgart die Einladung ab, einen Vertreter zum Stuttgarter Impfsymposium zu entsenden, der die Sichtweise der Behörden und Schulmedizin darstellt und die bislang offenen Fragen nach den wissenschaftlichen Beweisen für die Virenexistenz beantwortet?

6.13 Aajonus – All viruses are good viruses (April 2009)

6.14 Achtung, gewalttätige Todessekte! Virusbeweis-Fragen an Schweizer Behörden Die Impf- und Pandemie-Propagandisten sind Anhänger einer gewalttätigen Todessekte! Sie fordern Menschen- und Kinderopfer für den Virus-Exorzismus!

6.15 Stellungnahme zur Nukleinsäuresequenz des „Masernvirus“
(eingereicht im Masern-Virus-Prozess am 10.02.2016)

Die Ergebnisse der nachfolgend aufgeführten Untersuchungen widerlegen alle Existenzbehauptungen zum behaupteten Masern-Virus. Die Vergleiche der sog. genetischen Sequenz des angenommenen Masern-Virus mit den ganz normalen Sequenzen der Zellen haben eindeutig ergeben, dass die sog. Erbsubstanz des behaupteten Masern-Virus in Wirklichkeit aneinander gereihte, typische Stückchen an Molekülen sind, wie sie in allen Zellen vorkommen.

Weil ein „Masern-Virus“ niemals in einem Menschen oder Tier gefunden, isoliert und biochemisch charakterisiert wurde, werden immer nur Zellen benützt, um das „Masern-Virus“ angeblich zu vermehren. Mit diesen Untersuchungen ist bewiesen, dass es kein Masern-Virus gibt und zelleigene Moleküle als Bestandteil des vermuteten Virus fehlgedeutet wurden und leider immer noch fehlgedeutet werden.

6.16 HIV – Das unsichtbare Virus: Wo bleibt das Foto des isolierten Virus?

6.17 Jürgen Faas – Anfrage an das Gesundheitsamt Heilbronn (10.01.2003) Sie legen ein gefälschtes Pockenvirus vor.

6.18 Dr. Stefan Lanka: Vogelgrippe-Virus-Angst-Entwarnung!

6.19 Email von Dr. Kary B. Mullis: PCR-Test kann keine Viren nachweisenPCR kann nur kopieren, nicht identifizieren, sie tun aber trotzdem so.

6.20 Brief des Virologen Prof. Sänger 1996 an eine impfkritische MutterÜber Zweifel an Herdenschutz und Mikroben als Krankheitsursache der Schulmediziner.

6.21 Lanka – Keine Panik. Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS (FAKtuell 2006)

6.22 Virusbeweise-Frage an Bayerisches Landesgesundheitsamt von 2006. Bis heute inhaltlich unveränderte Lage zur Virusfrage.

6.23 Vogelgrippe-Virus-Angst? Entwarnung(20.08.2005, bis heute unveränderte Lage)

6.24 Dr. Stefan Lanka & Karl Krafeld: Impfen. sie lügen. wie lange noch (2002) Unveränderte Lage, hier aktualisierte Fassung.

6.25 Dr. Juliane Sacher: AIDS – Das Virus, das es nicht gibt (2006)

6.26 Lanka – Fehldiagnose AIDS (WechselWirkung Dez. 2004)

6.27 Ulla Schmidt – Konsens-Viren (2004)

6.28 Virusisolation nach wissenschaftlichen Regeln

6.29 Dr. Claus Köhnlein & Torsten Engelbrecht: Virus Mania: How the Medical Industry Continually Invents Epidemics, Making Billion-Dollar Profits At Our Expense (2007)

6.30 The Infectious Myth: A Book Project by David Crowe, pdf der Webseite The Infectious Myth.

6.31 Hans Tolzin – Gibt es überhaupt ein Masernvirus? (Die Masern-Lüge 2017)

6.32 Robert O. Young – Dismantling The Viral Theory pdf-Sicherung des Onlineartikels

6.33 Robert O. Young – A Second Thought About Viruses, Vaccines etc. pdf-Sicherung des Onlineartikels

6.34 Marita Vollborn, Vlad Georgescu – Die Viren-Lüge (Leseprobe)

6.35 Anzeige Eva-Maria Oeser wegen Viruslüge vom 03.04.2019

6.36 Stefan Lanka – Pandemie ohne Virus. Im Impfstoff ist nur NANO drin

7. Leseproben

7.01 Hans Tolzin: Macht Impfen Sinn?
Weiterführend: http://www.macht-impfen-sinn.de/

7.02 Hans Tolzin: Die Seuchenerfinder Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!
Weiterführend: http://www.seuchen-erfinder.de/

7.03 impf-report Juli/August 2009: Schwangere im Fadenkreuz Zeitschrift für unabhängige Impfaufklärung.

7.04 Dr. med. Klaus Hartmann: Impfen, bis der Arzt kommt

7.05 Michael Winckler: Das Impf-Kartell

7.06 Peter Echevers: Impfen – Der Zweihundert-Jahre-Irrtum
Als eBook-Vollversion hier bestellbar: https://shop-impfen-nein-danke.de/shop/ebook-echevers/

7.07 Martin Hirte: Impfen – Pro & Contra

7.08 Surya Nr. 27 – Dez. 2013 Impfblockaden auflösen

7.09 Dr. Friedrich P. Graf – Konzept zur Gesunderhaltung Leseprobe

7.10 Wolfram Klingele: Impfen. Die Fakten. 5 Bände. Jeder Band einzeln in sich abgeschlossen. Im DE-Shop und im CH-Shop.
Wolfram Klingele – Impfen. Die Fakten. Band 1 Leseprobe
Wolfram Klingele – Impfen. Die Fakten. Band 2 Leseprobe
Wolfram Klingele – Impfen. Die Fakten. Band 3 Leseprobe
Wolfram Klingele – Impfen. Die Fakten. Band 4 Leseprobe
Wolfram Klingele – Impfen. Die Fakten. Band 5 Leseprobe

7.11 Wolfram Klingele – Autismus und Impfen Leseprobe

7.12 Anita Petek-Dimmer – Tierimpfungen (Leseprobe)

7.13 Dr. Peter Patzak: Impfen – Facetten einer Diskussion (Leseprobe)

7.14 Marita Vollborn, Vlad Georgescu – Die Viren-Lüge (Leseprobe)

8. eBooks

8.01 Prof. Peter Yoda – Ein medizinischer Insider packt aus (2007) Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben.

Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen.

Der Autor zeigt hemmungslos auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden.

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien, die jemals gemacht wurden.

Als Vorlese-Audio: http://contravid.com/watch.php?vid=5b1756810

8.02 Peter Echevers: Impfen – der 200-Jahre-Irrtum

8.03a Anita Petek-Dimmer – Kritische Analyse der Impfproblematik – Band 1 (2004, 416 S., Text)

8.03b Anita Petek-Dimmer – Kritische Analyse der Impfproblematik – Band 2 (2005, 504 S., Text)

8.04 Anita Petek-Dimmer & Julia Emmenegger – Rund um’s Impfen – Nachschlagewerk über Impfungen (2000, 176 S., Text)

8.05 Schwarzbuch Impfen Vollständige Ausgabe, bitte Spenden sie eine Anerkennung an Libertas & Sanitas.

9. Vortrags-Präsentationen (PowerPoint)

9.00 Lina Kühl – Impfen – Mythos und Wirklichkeit (2015) Vortrag einer Schülerin – dafür gab es Note 1, sehr nachahmenswert!
9.01 Rolf Kron – Impfvortrag VHS (2007-2013)
9.02 Stefan Reiff – Impfen (2004)
9.03 Dr. Johann Loibner – Gewissensfreiheit (2014)
9.04 Dr. Johann Loibner – Machen uns Impfungen gesünder (2017)
9.05 Dr. Manfred van Treek: Wir impfen nicht (21.09.2019)

English presentations
9.50 Del Bigtree – The Vaccine Safety Project

10. Impferklärungen zur Vorlage beim Arzt

10.01 33 Fragen an Deinen Impfarzt! (03-2019) Bewaffnet mit Wissen zur verpflichtenden Impfberatung!

10.03 Dr. van Treek – Impfunfaehigkeits-Bescheinigungen

10.04 Beratungs-Kompetenz-Schein Zur Vorlage beim Arzt, der hiermit schriftlich bestätigt, daß er über Impf-Beratungskompetenz verfügt und die wesentlichen Fakten (Inhaltsstoffe, Impfschäden) kennt, die nicht (oder unzureichender) Teil des Medizinstudiums sind.

10.05 Impferklärung Ärztesprüche von Hans-Peter BartosGebrauchsanleitung hier.

10.06 Ärztliche Behandlungsverweigerung

10.07 Erklärung zur Verweigerung der Impfung mit Arzt-Bestätigung.

Arzt-Erklärungen, daß Impfungen sicher sind und Haftungserklärung, versch. Versionen:

10.10 Impferklaerung.pdf
1
0.12 Impfbescheinigung.pdf
10.13 Impfaufklaerung-durch-den-Arzt.pdf
10.14 Impfbescheinigung-1.pdf
10.15 Ärztliche-Impfbescheinigung-2016.pdf
10.16 Erklärung-zur-Verweigerung-der-Impfung 
10.17 Wie-wehrt-man-sich-gegen-eine-zwangsimpfung
10.18 Ärztliche_impfbescheinigung.pdf

in anderen Sprachen:
10.30 English Version Warranty of Vaccine Safety English
10.31 Italienische Version Garanzia di Sicurezza del Medico riguard
10.32 Französische Version Formulaire Vaccins
10.33 weitere französische Version: Formular Arztbestätigung Haftung
10.34 Spanische Version Warranty of Vaccine Safety Spanish
10.35 Arabische Version impfbescheinigung

10.50 Anzeige gegen Arzt wegen Nichtmeldung eines Impfschadens Auch Verdachtsfälle müssen gemeldet werden.

Impfmobbing beim Arzt erlebt? Tipps, wie man sich über übergriffige Impfärzte wehrt, mit Beschwerdestellen nach Bundesländern:

10.51 Beschwerde gegen Impfärzte
Siehe auch unsere Seite Ärzte-Sprüche.

11. Historische Impfkritik 19./20. Jahrhundert
in chronologischer Reihenfolge. Nicht verlinkte Titel bleiben aufzufinden.

11.00 Prof. Abraham Vater: Das Blatter-Beltzen Oder Die Art und Weise, die Blattern durch künstliche Einpfropffung zu erwecken (Wittenberg, 1721) 10 MB
11.01 P. Chappon: Traité historique de dangers de la vaccine. Paris 1803
11.02 Carl G. Nittinger: Über die 50-jährige Impfvergiftung des württembergisches Volkes. Stuttgart 1850. Seine impfgegnerischen Schriften hat Dr. Nittinger auf eigene Kosten drucken lassen. Sie wurden in einigen deutschen Staaten beschlagnahmt.
11.03 Carl G. Nittinger: Die Impfvergiftung. Erster Ansicht, zweiter Theil. Stuttgart 1852.
11.04 Carl G. Nittinger: Die Impfung ein Mißbrauch (Stuttgart 1853)
Carl G. Nittinger: Evils of vaccination, Übers. Chr. Charles Schieferdecker; National Center for Homoeopathy (U.S.), American Foundation for Homoeopathy. Philadelphia, printed by Henry Ashmead 1856, viii+88 S., 20 cm.
11.05 Carl G. Nittinger: Das falsche Dogma von der Impfung und seine Rückwirkung auf Wissenschaft und Staat. 2 Abschn. München 1857.
11.06 Carl G. Nittinger: Das englische Blaubuch für die Vaccination und der Spiritualismus. 67 S., Stuttgart 1857.
11.07 Carl G. Nittinger: Das schwarze Buch vom Impfen. Zeugnisse und Thatsachen. Die Impfzeit und die Protestanten gegen Jenner’s Gift und Zauber vor der württemb. Ständekammer im Sept. 1858, vor dem engl. Parlament im Juli 1858. 136 S., Leipzig 1859.
11.08 Carl G. Nittinger: Mémoire sur la vaccination contenant nue réfutation de la doctrine de Jenner, présenté au xxviii Congrés scientific de France. Bordeux 1861.
11.09 Carl G. Nittinger: Das ärztliche Concordat: 1. Das illegitime Bündniss der Staatsgewalt mit den Dogmen der Impfärzte. 2. Das legitime Bündniss der Wissenschaft mit der Staatsgewalt ; nebst zwei Atmosphären-Karten. Stuttgart 1861.
11.10 Carl G. Nittinger: 
Grundriß des kosmo-dynamischen Systems zur Reform des mechanisch-dynamischen, i. e. der Allöopathie: Jenner’s Gant vor dem wissenschaftlichen Congreße von Frankreich zu Cherbourg 1860, zu Bordeaux 1861. Entscheid über 10,000 deponirte und 40,000 garantirte Franken, Preis für den, welcher den Vorwurf der Charlatanerie von der Vaccination wissenschaftlich abzuweisen vermöchte? oder Condemnation der Impfung als Ursache der Herbstfarbe des menschlichen Antlizes- , der Abschwächung und Verminderung des Menschengeschlechts. Eine Warnung für den Staat, für die Familie und für den Einzelnen. Mit Karten, Abbildungen und französischem Anhang. Leipzig 1862.
11.11 
Carl G. Nittinger: Gott und Abgott oder Die Impfhexe, Stuttgart 5. April 1863, 208 S.
11.12 
Benjamin Jung: Verbot der Kuhpoken-Impfung (1864, 56 S.)
11.13 Carl G. Nittinger: Testament der Natur gegen die Vergewaltigung der Völker durch den Heiland aus Bételehem, nemlich durch die giftige und nutzlose Impfung. Für alle Bürger, welche nun wie einst die Schweizer vor dem Gesslers-Hut ohne Kopf sich beugen und den Gruß sagen müssen: “Gloria der Impfung!” Ein Schmerzensruf aus Deutschland, Frankreich, England, Italien, Holland, Ungarn, Dänemark etc.  1. Offene Klage vor Gericht, allgemeine Beweisakten gegen die Vergifter. Leipzig bei Brauns. Nebst französ. Anhang. Cherbourg, Bordeaux, Paris. 1. A. 7. Juni 1865, 450 S., 2. A. 1866.
11.14 Carl G. Nittinger: Testament der Natur II. Die Staatsmagie. Das würtemb. Parlament entschuldigt die Vergifter. 14. März. 1866, 316 S. 
11.15 Carl G. Nittinger: Die Staatsmagie der Impfung und die üblen Gesundheitsverhältnisse der Bevölkerung vor der Abgeordneten-Kammer Würtembergs oder Was ist Wahrheit?, Leipzig 1866 
11.16 Carl G. Nittinger: Der Kampf wider die Impfung im Volk und Parlament von England. Dr. Nittingers Biographie. Stuttgart bei E. Ebner 1867, 240 S. 
11.17 Carl G. Nittinger: Fortsetzung. Zugleich 2. verm. A. von “Die Impfung ein Missbrauch, oder das betrogene Baiern”, Stuttgart bei E. Ebner 1867, 144 S.
11.18 Carl G. Nittinger: Die Impfregie mit Blut und Eisen. Der Raub am Mutterrecht, der Flügelschnitt der Nation und als Strafe dafür: die innere Abhäutung, Diphthera, statt der äusern, dera. Heilung der Diphtheren, insbesondere der Cholera des Abendlandes. An den Frauenverein für Gesundheitspflege in London und dessen Präsidentin, Gräfin von Noailles. Social-medicale Studie deutsch-englisch. Thesen französisch. Uebersicht italienisch. Verbot der Impfung holländisch. Stuttgart, C. Grüninger, 1868. 199 + 1 + XIV S.
11.19 Carl G. Nittinger: Staat und Volk im Zweifel an der Vaccination (Stuttgart 1868)
11.20 Carl G. Nittinger: Die Landplage mit Impfgift. Herausgegeben von der Impfprotest-Gesellschaft in Freiburg i. Br., in Stuttgart, in Baden im Aargau, Stuttgart 1869. Erwähnt in: Schweinfurter Anzeiger 1870, S. 55.
11.21 Heinrich Hansjakob: Ein Büchlein über Das Impfen: Dem badischen Volke vorgelegt. Freiburg 1869, 28. S.
11.22 Prof. H. Friedrich Germann: Ein offenes Wort gegen Impfung und Impfzwang (Leipzig 1873)
11.23 Carl G. Nittinger: Dr. Nittinger’s Biographie, aus dessen Nachlass vom Jahre 1871: ein Lebens- und Kampfes-Bild für das edelste Gut der Menschheit, die Gesundheit. Stuttgart, Wilhelm Müller 1874, iv+76 Seiten, Illustrationen Portrait, 22 cm.
11.24 Dr. med. H. Hennemann: Die schlimmsten Jesuiten des deutschen Reiches und des deutschen Reichstages. St. Gallen, Altwegg-Weber zur Treuburg, 1875. Beschuldigt in der Einleitung die Jesuiten, das Reichsimpfgesetz im Sinne des Vatikans durchgesetzt zu haben. Pseudonym des deutschen Apothekers und Heilpraktikers Hermann Theodor Hahn. 2. Aufl.: Die Pillenjesuiten oder das Sündenregister der Medicinheilkunde. Eine öffentliche Denunciation an Se. Durchlaucht den Fürten Reichskanzler v. Bismarck. Die schlimmsten Jesuiten des deutschen Reiches und des deutschen Reichstages 2., stark vermehrte Aufl., St. Gallen, Altwegg-Weber zur Treuburg, 1875.
11.25 Dr. med. H. Hennemann: Die Impfvergiftung der Jugend des deutschen Reiches. St. Gallen, Altwegg-Weber zur Treuburg, 1875. Pseudonym des deutschen Apothekers und Heilpraktikers Hermann Theodor Hahn. 
11.26 Prof. H. Friedrich Germann: Historisch-kritische Studien über den jetzigen Stand der Impffrage (Leipzig 1875, Band 1) dito weiterer Scan bei archive.org 52 MB
11.27 
Prof. H. Friedrich Germann: Historisch-kritische Studien über den jetzigen Stand der Impffrage (Leipzig 1875, Band 2)
11.28 Prof. H. Friedrich Germann: Historisch-kritische Studien über den jetzigen Stand der Impffrage
(Leipzig 1875, Band 3)
11.29 

11.30 Hermann Theodor Hahn: Ein Opfer des Impf- und Arzneiaberglaubens der heutigen Medizinärzte. (Meine Krankheitsgeschichte). Cöthen, Paul Schettler, 1882. Nachtrag zu meiner Krankengeschichte. In: Der Naturarzt. 1882. S. 178,1883. S. 28 und 1883. S. 46.
11.31 Der Impfgegner: Organ der deutschen Impfgegner-Vereine. Zusatz anfangs: “Organ der Impfgegner Deutschlands und der übrigen deutschredenden Nationen – Oesterreich, Schweiz, Holland, zugleich Organ des Comités des internationalen Verbandes der Impfgegner aller Länder ” und “Monatsschrift für praktische Volkswohlfahrt und naturgemäße Gesundheitspflege / herausgegeben vom Deutschen Reichsverband zur Bekämpfung der Impfung (DRBI)”, Hrsg. Dr. med. Heinrich Oidtmann (1833-1890). Erschienen: 1.1876 – 2.1877; [N.S.] 1.1883 – 2.1884; 7.1889,8/9 – 33.1915,10; 36.1918,11; 40.1922 – 44.1926[?]. Bisher 2 Hefte von 1883 und 1890 als pdf.
Nachfolger: “Der Impfzwanggegner” 1930-1932 (Malte Thießen 2017, S. 146, Fn. 85.)
11.32 Hermann Theodor Hahn: Medizinische Inquisition des 19. Jahrhunderts in Deutschland und der Schweiz. St. Gallen, 1876 und Cöthen: P. Schettler, 1876.
11.33 Hermann Theodor Hahn: Der Stand der Impffrage am Beginn des Jahres 1879. Maidt bei St. Gallen, 1878.
11.34 Dr. Otto Bollinger: Über animale Vaccination (Leipzig 1879)
11.35 Der Impfspiegel. 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten (Dresden 1890)
11.35 a)
 Der Impfspiegel – Nachtrag (Dresden 1890)
11.36 Anon. – Wie schützen wir unsere Kinder gegen die Gefahren der Impfvergiftung. Eine ausführliche volkstümliche Belehrung auf Grund der neuesten Forschungen für Impffreunde und Impfgegner. Berlin: Heidemann, [1891].
11.37 Peter Spohr: Die Folgen der Impfung in Volk und Armee: ein Gutachten auf Grund 48jähriger Erfahrungen. Leipzig 1891.
11.38 Reinh. Gerling: Blattern- und Schutzpocken-Impfung (Berlin 1896)
11.39 Dr. Kübler: Impfgegnerische Beweismittel
in: Dtsch med Wochenschr 1896; 22(20): 314-319
11.40 Prof. Dr. H. Molenaar (Hrsg.): 
Anti-Vaccinator: Illustriertes Jahrbuch des internationalen Impfgegner-Bundes. Band 1: Leipzig, Erdenglück 1911, Band 2.: A. Leipzig, B. Winkler 1912.
11.41 Prof. Dr. H. Molenaar: Impfschutz und Impfgefahren 
(München 1912). “25 zwingende Gründe zur Beseitigung des Impfzwanges” ist ein Auszug daraus.
11.42 Hugo Wegener: Impf-Friedhof. Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierung vom ‘Segen der Impfung’ wissen.Erster Band mit mehr als 36.000 Impfschäden und 139 Abbildungen (Frankfurt a. M. 1912, 360 S., 50 MB)
11.43 Hugo Wegener: Impfung: Zurückweisung der von der wissenschaftlichen Leitung der Hygiene-Ausstellung erfolgten Verteidigung. Frankfurt a.M.Offenbach a.M. o.D. [um 1913], 32 S.
11.44 Programm für den VII. Kongreß des Deutschen Reichsverbandes zur Bekämpfung der Impfung: verbunden mit Tagungen des Deutschen Vereins Impfzwangsgegnerischer Aerzte, des Vereins Vivisektionsgegnerischer Aerzte, des Deutschen Vereins Impfgegnerischer Juristen, und des Deutschen Frauenbundes gegen den Impfzwang ; in Leipzig am 30. und 31. Juli, 1. und 2. August 1913
11.45 Hugo Wegener: Brief an Antonie Schwaner vom 07.02.1914.
11.46 Prof. Dr. H. Molenaar: Verzeichnis 600 angesehener Impfgegner 
aus vielen Kulturländern aus dem Adressbuch 
circa 1200 tätiger Impfgegner von Dr. med. Heinrich Oidtmann, Linnich (1882), ausgewählt, Bayreuth o.D. [1914]
11.47 Impfgegnerische Flugschriften: Hrsg. vom Deutschen Reichsverband zur Bekämpfung der Impfung, Band 8, Verlag des Reichsverbandes zur Bekämpfung des Impfzwangs, 1915

11.50 Erster in Deutschland anerkannter Impfschaden: BGH-Urteil von 1953. Typhus-Zwangsimpfung 1945 in Berlin auf alliierte Anordnung (Scan, hier Textversion). Vgl. auch den rechtsgeschichtlichen Artikel: Impfrecht 1953-1968: Im Wen­de­kreis der Auf­op­fe­rung. Von der ersten deutschen Impfpflicht 1807 (in Bayern) an bis 1953 gab es also 146 Jahre lange keinerlei deutsche Entschädigung für Impfopfer.

Zur aktuellen Impfpflicht-Diskussion siehe 2.20 Zum sog. Masernschutzgesetz (Impfpflicht, Impfzwang).


12. Gegen Impfpflicht und Impfzwang 1874 – laufend

In chronologischer Reihenfolge; nicht verlinkte Titel bleiben aufzufinden.

Im Deutschen Reich stieg mit Zunahme der Impfschäden und Impftoten um 1850 auch die Zahl der impfkritischen Publikationen sprunghaft an. Noch mehr nach Einführung des Impfzwangs 1874, der mit nur einer Stimme Mehrheit beschlossen wurde und die Gesellschaft weiter gespalten hatte. Woran sich bis heute nichts geändert hat. Siehe: Geschichte der Pharmazie, 1990 Nr. 2, S. 21.

Downloads - Seite 2Foto: Gesch d Pharm 1990, fair use.

12.01 Hermann Theodor Hahn: Über die Menschenpocken, über die Impfung und über den Impfzwang. Psychiatr. Antworten auf Herrn Prof. Dr. med. Kußmaul’s 20 Pocken- und Impf-Briefe. Freiburg: Wangler, 1870.
12.02 Hermann Theodor Hahn: Ueber die Menschenpocken (Blattern), über Impfung und Impfzwang.
 Motto: „Fort mit der Impfung!“ Dr. med Jos. Herrmann, k.k. Primararzt am Spitale Wieden Wien (Allgem. Wiener med. Ztg. Nr. 18 1870.) Berlin, Theobald Grieben 1870.
12.03 Dr. med. H. Hennemann: Die Impfvergiftung der Jugend des deutschen Reiches. Frei bearb. Abdr. d. 5. Todsünde aus: Die schlimmsten Jesuiten des deutschen Reiches und des deutschen Reichstages. Trogen, Bächinger & Kübler, 1875. Pseudonym des deutschen Apothekers und Heilpraktikers Hermann Theodor Hahn.
12.04 Dr. med. C. Jacobi und Dr. med. Alb. Guttstadt: Das Reichs-Impf-Gesetz vom 8. April 1874 nebst Ausführungs-Bestimmungen des Bundesraths und der Einzelstaaten (2. vervollst. Ausgabe, Berlin 1876) [Reichsimpfgesetz]
12.05 Dr. Heinrich Oidtmann: Als Impfgegner vor dem Polizeigericht. Weshalb ich meine Kinder nicht habe impfen lassen. Eine Vertheidigungsschrift. Düsseldorf, Bitter, 5 Auflagen 1877-1878, 114 S.
12.06 Dr. Heinrich Oidtmann: Auf der Anklagebank, weil ich gegen meine wissenschaftliche Ueberzeugung meine Kinder nicht wollte impfen lassen.  Linnich 1878, 4 Auflagen, 73 S.
12.07 Der Impfzwanggegner: Monatsschrift für Volksgesundheit und gegen ärztliche Irrlehren ; Haupt-Organ des Deutschen Reichsverbandes zur Bekämpfung der Impfung, des Deutschen Vereins impfzwangsgegnerischer Aerzte und des Deutschen Vereins impfgegnerischer JuristenHrsg. Dr. med. Heinrich Oidtmann ( 1833-1890), 1883 – 1920 [?], wohl parallel zum Impfgegner].  
Frühere Untertitel: “Zentral-Organ des Deutschen Reichsverbandes zur Bekämpfung der Impfung” und “Deutscher Impfzwanggegner-Verein”.
Bisher 6 Hefte von 1886-1889 als pdf.
Neuauflage 1927 – [1932?] als Der Impfzwanggegner. Monatsschrift der Reichs-Impfgegner-Zentrale, Sitz Berlins. DHMD.
Nachfolger Reichsdeutscher Impfgegner : Monatsschrift der Reichs-Impfgegner-Zentrale e.V., Sitz Berlins. ZDB.
12.08 Petition des Dr. Heinrich Oidtmann in Linnich um Aufhebung des Impfgesetzes. Beilage in: Der Impfgegner 1.1889
12.09 Johann John Most: Gegen die Zwangsimpfung, in: Memoiren von John Most, Selbstverlag, New York, 3465 Third Ave. 1903-1907 in 3 Bänden. Nachdruck in einem Band Hannover 1978.
12.10 Ratgeber für Impfprozesse. Herausgegeben vom „Deutschen Bund der Impfgegner“ 1908, “…in welchem detaillierte Verhaltensregeln für Impfgegner sowie Vorlagen für Schreiben an die Behörden zusammengestellt wurden, um die Pockenimpfung zu umgehen, möglichst unter Vermeidung von Strafe.”, in: ÄrzteZeitung vom 17.10.2019.
12.11 
Dr. Eugen Bilfinger: Eine ernste Volksgefahr (1909)
12.12 Hugo Wegener: Unerhört!
 Verteidigung und Angriff eines Staatsbürgers ; Gegen Kirchner! Frankfurt a.M-Offenbach a.M. 31. Mai 1911, VII+132 S. 
12.13 Programm für den VII. Kongreß des Deutschen Reichsverbandes zur Bekämpfung der Impfung: verbunden mit Tagungen des Deutschen Vereins Impfzwangsgegnerischer Aerzte, des Vereins Vivisektionsgegnerischer Aerzte, des Deutschen Vereins Impfgegnerischer Juristen, und des Deutschen Frauenbundes gegen den Impfzwang ; in Leipzig am 30. und 31. Juli, 1. und 2. August 1913
12.14 a) Hugo Wegener: Gelogen? – Offener Brief an den Kanzler des Deutschen Reichs, Se. Exzellenz Herrn Dr. v. Bethmann-Hollweg. Im Kampf gegen den Impfzwang. Frankfurt a. M.-Offenbach a. M. 7. Juni 1914, 132 S. (komprimiert, 30 MB)
12.14 b) Hugo Wegener: Gelogen? – Offener Brief an den Kanzler des Deutschen Reichs, Se. Exzellenz Herrn Dr. v. Bethmann-Hollweg. Im Kampf gegen den Impfzwang. Frankfurt a. M.-Offenbach a. M. 7. Juni 1914, 132 S. (146 MB)
12.15 Prof. Dr. H. Molenaar: 25 zwingende Gründe zur Beseitigung des ImpfzwangesAuszug aus Impfschutz und Impfgefahren (München 1912).
12.16 Entwurf eines Gesetzes über die Pockenschutzimpfung vom 01.12.1975 Einschränkung des Impfpflichtgesetzes vom 08.04.1974 nach 101 Jahren, mit historischem Rückblick im Begründungsteil und den üblichen Märchen über angebliche Impferfolge.
12.17 Lorenz Langer: Impfung und Impfzwang zwischen persönlicher Freiheit und Schutz der öffentlichen GesundheitZeitschrift für Schweizerisches Recht 2017 (ZSR):87-114.

Zur aktuellen Masern-Impfpflicht-Diskussion siehe 2.20 Zum sog. Masernschutzgesetz (Impfpflicht, Impfzwang).

 

13. Historisierende Arbeiten über Impfgegner
In chronologischer Reihenfolge. Nicht verlinkte Titel bleiben aufzufinden.

13.00 A catalogue of anti-vaccination literature.Westminster [London]: London Society for the Abolition of Compulsory Vaccination (1882).
13.01 Johannes Peter Rupp: Hundert Jahre Impfgesetz
 (Gießen 1974)
13.02 
Axel Heimstädter: Zur Geschichte der deutschen Impfgegnerbewegung, in: Geschichte der Pharmazie, 1990, Nr. 2, S. 19-23.
13.03 James Colgrove: Science in a Democracy – The Contested Status of Vaccination in the Progressive Era and the 1920s (2005)
13.04 Bärbel-Jutta Hess: Seuchengesetzgebung in den deutschen Staaten und im Kaiserreich vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zum Reichsseuchengesetz 1900 (Heidelberg 2009). 
“Die Impfgegner, die sich ab etwa 1850 öffentlich zu Wort meldeten, traten mit konkreten nachweisbaren Gründen auf. Unregelmäßigkeiten im Impfverlauf, Impfnebenwirkungen oder die mögliche Überimpfung von Syphilis waren unbestrittene Tatsachen. Auch der nach einigen Jahren nachlassende Impfschutz war erwiesen. Die Ankündigung von Wiederimpfungen schürte geradezu die bestehenden Zweifel an der Wirksamkeit der Impfung und stellte den Nutzen der Impfung im Ganzen in Frage.” S. 98-99.
13.05 Elisabeth Haberl: Impfskeptiker und Impfgegner in Österreich. Diplomarbeit, Medizinische Universität Graz (30.07.2014).
13.06 History of Vaccination: 25 Books On Vaccination by Trung Nguyen (2016)
13.07 Malte Thießen: Immunisierte Gesellschaft: Impfen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert (400 S., 2017), als Artikel in den VfZ, Jan. 2013, S. 35-64.
13.08 Patrick Tassilo Mayr: Die Impfgegnerschaft in Hessen – Motivationen und Netzwerk (1874-1914), Inaugural-Dissertation (Marburg 2018).
13.09 Judith Schmidt: Impfeinstellung und -verhalten unter niedergelassenen Kinder-und Jugendmedizinern, Inaugural-Dissertation (Greifswald 2018).
13.10 Katharina Süß: Impfen: Ja oder Nein? Eine historische Betrachtung der Impfdebatte des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum im Vergleich zur Gegenwart (26.05.2019)

14. Impfkritische Bücherkataloge
in chronologischer Reihenfolge

15.00 klein-klein Impf-Folgen Faltblatt 2003
15.01 2004-10-23 klein-klein Verlagsprogramm
15.02 2005-02-01 klein-klein Bestellung
15.03 2008-01-12 klein-klein Verlagsprogramm 
15.04 Dr. Stefan Lanka u. a. – Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen 07-2009
15.05 Netzwerk Bücher Kat 2013
15.06 Tolzin Verlag Literaturliste 2015
15.07 Netzwerk Bücher Kat 2015-2016
15.08 Tolzin Verlag Preisliste 04-2017
15.09 Netzwerk Bücher Kat 2017
15.10 Netzwerk Bücher Kat 2017-18
15.11 Tolzin Verlag Preisliste 01-2018

15. Dateien zu AIDS und HIV
in chronologischer Reihenfolge

15.00 AIDS – The Last Great Plague. A Phoenix Journal, No. 8, 1989.
15.01 Peter Schmidt – Das Ende der AIDS-Theorie (raum&zeit, März/April 1991)
15.02 Handbuch HIV-Test BZgA 1993
15.03 Wissenswertes über den HIV-Test, BZgA (Datum unbekannt, ca. 1993)
15.04 1997-12-02 PEI an Dr. Lanka
15.05 Christian Joswig – AIDS ganz anders als man denkt (2011)

 

Pandemie- Theater: Die Coronavirus-Panikmache auf den Punkt gebracht!!!

Dr. Rudolf Steiner & Impfen

Impfungen aus Sicht der Theosophie & Anthroposophie

Steiner & Impfen

Impfen als Seelenmord

“Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer “gesunden Anschauung” heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. -- So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.

Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind. Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper“gesund” macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern “gesund” redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.”

-- Dr. Rudolf Steiner, GA 177, S. 97f., aus den Vorträgen in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917.

“Aber die Geister der Finsternis sind dafür unter uns, sie sind da. Wir müssen Wache halten, damit wir merken, wo sie uns begegnen, damit wir Anschauungen darüber gewinnen, wo sie vorhanden sind. Denn das Gefährlichste in der nächsten Zukunft wird sein, sich unbewußt den Einflüssen auszuliefern, die ja doch da sind. Denn ob sie der Mensch kennt oder nicht kennt, das macht keinen Unterschied für ihre Realität.

Vor allen Dingen aber wird es sich für diese Geister der Finsternis darum handeln, dasjenige, was nun auf der Erde sich verbreitet und in dem die Geister des Lichtes in ihrer richtigen Richtung fortwirken können, das in Verwirrung zu bringen, das in falsche Richtungen zu bringen.

Ich habe auf eine solche falsche Richtung, die zu den paradoxesten gehört, schon hingewiesen. Ich habe Sie darauf hingewiesen, daß ja freilich die Menschenleiber sich so entwickeln werden, daß in ihnen eine gewisse Spiritualität Platz finden kann, daß aber der materialistische Sinn, der sich immer mehr ausbreiten wird durch die Anweisungen der Geister der Finsternis, dagegen arbeiten und mit materiellen Mitteln dagegen kämpfen wird.

Ich habe Ihnen gesagt, daß die Geister der Finsternis ihre Kostgeber, die Menschen, in denen sie wohnen werden, dazu inspirieren werden, sogar ein Impfmittel zu finden, um den Seelen schon in frühester Jugend auf dem Umwege durch die Leiblichkeit die Hinneigung zur Spiritualität auszutreiben. Wie man heute die Leiber impft gegen dies und jenes, so wird man zukünftig die Kinder mit einem Stoff impfen, der durchaus hergestellt werden kann, so daß durch diese Impfung die Menschen gefeit sein werden, die «Narrheiten» des spirituellen Lebens nicht aus sich heraus zu entwickeln, Narrheiten selbstverständlich im materialistischen Sinne gesprochen. […]

Das alles tendiert aber dahin, zuletzt das Mittel zu finden, durch das man die Leiber impfen kann, damit sie nicht Neigungen zu spirituellen Ideen aufkommen lassen, sondern ihr ganzes Leben hindurch nur an die sinnenfällige Materie glauben. So, wie man aus den Impulsen, welche die Medizin aus der Schwindelsucht -- pardon, verzeihen Sie -, aus der eigenen Schwindsucht heraus gewonnen hat, gegen die Schwindsucht heute impft, so wird man impfen gegen die Anlage zur Spiritualität. Das soll nur hinweisen auf ein besonders paradox Hervorragendes unter vielem andern, was auf diesem Gebiet im Laufe der nächsten und ferneren Zukunft auftreten wird, damit das, was durch den Sieg der Geister des Lichtes aus den geistigen Welten auf die Erde herniederströmen will, in Verwirrung komme.

Dazu müssen natürlich zuerst die Weltanschauungen, die Auffassungen der Menschen verworren gemacht werden, die Begriffe, die Vorstellungen müssen zunächst verkehrt werden. Und hier ist ein ernstes Gebiet, auf das man sehr wachsam hinschauen soll, denn dieses Gebiet gehört zu den wichtigsten Hintergründen der Ereignisse, die sich gegenwärtig vorbereiten.

Ich wähle meine Ausdrücke vorsätzlich exakt. Ich sage «vorbereiten» und bin mir wohl bewußt, daß, wenn jemand von vorbereiten spricht, nachdem dasjenige stattgefunden hat, was in den letzten drei Jahren stattgefunden hat, er schon Bedeutungsvolles sagt, denn wer tiefer in die Dinge hineinsieht, weiß, daß es sich um Vorbereitungen handelt. Nur der Oberflächliche kann glauben, daß morgen oder übermorgen dasjenige, was nicht im alten Sinne ein Krieg ist, durch einen Frieden im alten Sinne abgeschlossen werden kann. Nur wer die Ereignisse recht oberflächlich beurteilt, kann solches glauben.

Wohl werden es viele glauben, wenn äußerlich dies oder jenes eintritt, was solchen Vorstellungen ähnlich sieht, wie mancher sie sich macht; dann wird man aber nicht bedenken, was unter der Oberfläche schlummern wird.”

-- Dr. Rudolf Steiner, GA 177, S. 236-238, aus den Vorträgen in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917.


Man wird einen Impfstoff finden…

Steiner & Impfen

Foto: Hier & Jetzt, Fachzeitschrift für Neurobiologie, fair use.

Schulmedizin wird Krankheiten hervorbringen aus egoistischen Motiven

“Das zweite ist, dass aus dieser Arbeit, aus dieser für die Engel Veränderungen hervorrufenden Arbeit noch ein zweites für die Menschheit erfolgen wird: die instinktive Erkenntnis gewisser Heilmittel, aber eine schädliche Erkenntnis gewisser Heilmittel. Alles dasjenige, was mit Medizin zusammenhängt, wird eine ungeheure, im materialistischen Sinne ungeheure Förderung erfahren. Man wird instinktiv Einsichten bekommen in die Heilkraft gewisser Substanzen und gewisser Verrichtungen, und man wird ungeheuren Schaden anrichten dadurch, aber man wird den Schaden nützlich nennen. Man wird das Kranke gesund nennen, denn man wird sehen, dass man da in eine gewisse Verrichtung hineinkommt, die einem dann gefallen wird. Es wird einem einfach gefallen, was die Menschen nach einer gewissen Richtung hin ins Ungesunde hineinführt. Also gerade die Erkenntnis der Heilkraft gewisser Vorgänge, gewisser Verrichtungen, die wird erhöht werden, aber sie wird in ganz schädliches Fahrwasser gelangen. Denn vor allen Dingen wird man erfahren durch gewisse Instinkte, was gewisse Substanzen und was gewisse Verrichtungen für Krankheiten hervorrufen, und man wird ganz nach egoistischen Motiven einrichten können, Krankheiten hervorzubringen, oder sie nicht hervorzubringen.”
-- Dr. Rudolf Steiner: Was tut der Engel in unserem Astralleib? Zürich, 9. Oktober 1918, GA 182.

Steiner sah Mind Control, Framing, Nudging voraus: 
Denkverbote im 21. Jahrhundert aus den USA!

 

“Der größere Teil der Menschheit wird seinen Einfluß von Amerika, von dem Westen herüber haben, und der geht einer anderen Entwickelung entgegen. Der geht jener Entwickelung entgegen die heute [1916] sich erst in den idealistischen Spuren, gegenüber dem, was da kommt, in sympathischen Anfängen zeigt. Man kann sagen: Die Gegenwart [1916] hat es noch recht gut gegenüber dem, was da kommen wird, wenn die westliche Entwickelung immer mehr und mehr ihre Blüten treibt. Es wird gar nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken. […]

Und damit nicht gestört wird das feste Gefüge des sozialen Zusammenhangs der Zukunft, werden Gesetze erlassen werden, auf denen nicht direkt stehen wird: Das Denken ist verboten, aber die die Wirkung haben werden, daß alles individuelle Denken ausgeschaltet wird. Das ist der andere Pol, dem wir entgegen arbeiten. Dagegen ist das Leben heute immerhin nicht gar so unangenehm. Denn wenn man nicht über eine gewisse Grenze hinausgeht, so darf man ja heute [1916] noch denken, nicht wahr? Allerdings eine gewisse Grenze überschreiten darf man ja nicht, aber immerhin, innerhalb gewisser Grenzen darf man noch denken. Aber das, was ich geschildert habe, das steckt in der Entwickelung des Westens, und das wird kommen durch die Entwickelung des Westens.”

-- Dr. Rudolf Steiner am 04.04.1916, in GA 167, S. 98-100, Hervorh. von uns.

Vorgetragen von Axel Burkart in: Von guten Mächten gestärkt für unsere Freiheit kämpfen -- über Denkverbote Manipulation & Impfpflicht, ab Min. 52:10.

Von guten Mächten gestärkt für unsere Freiheit kämpfen - über Denkverbote Manipulation & Impfpflicht

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cp