Europa 2017

Die HATHOR PENTALPHA

Beweis:Gioele Magaldi, Groβmeister der Loge Oriente Democratico, Buch ("Massoni - Società a responsabilità illimitata: La scoperta delle Ur-Lodges
Es bekämpfen sich zur Zeit 2 Fraktionen, die allerdings das selbe Ziel haben, eben nur auf verschiedenen Wegen. Zur einen Fraktion gehören Magaldi und Brzezinski die das o.g. Buch veröffentlicht haben um gegen die menschenverachtende und tödliche Fraktion der HATHOR PENTALPHA vorzugehen. Die HATHOR PENTALPHA gegründet 1997 von der Clique um G.H.Bush jr eine der blutrünstigsten und gefährlichsten aller Ur-Logen überhaupt, mit der Zielsetzung „Kampf der Kulturen“ (in der Verbindung mit PNAC) und verantwortlich für, 11.9.2001 – Gründung der ISIS – Terror und Schrecken zu verbreiten usw. Gründungsmitglieder: G.Busch,J.Bush, Cheney, Rumsfeld, I.Kristol, W.Kristol, D.Quayle, S.Huntington, P.Wolfowitz, M. Ledeen, B.Bennett, L.Libby, R.Kagan,D.Kagan, R. Perle, T.Blair, K.Rove, Larry Fink, Charlie Hallac, Rob Kapito, Zoellick, Brooks, Keith Brian Alexander, C.DeMuth, Condoleezza Rice. Aufgenomme Mitglieder: Qabus bin Said Al Said Sultan von Oman (und weitere), Hamad bin Isa Al Khalifa emir von Bahrain (u.weit.Verwandte);Abd Allah ibn al Soud (insg 6 Prinzen) von Saudi Arabien; Iran: ali Akkbar Hashemi Rafsanschani uvm) Hamad bin Khalifa al Thani Emir von Quatar uvm.;Jordanien: König Hussein ibn Talal, Israel: Ariel Sharon, David Klein, Stanley Fischer, Moshe Yaálon uvm; Europa: Balkenende, Aznar, Kwasniewski, Sarkozy, Pera, Erdogan, Kaeser, Schröder, Kleinfeld,(Verbündete aus Der Ring wissen genau über ISIS Bescheid: Schäuble, R.Obermann, M.Diekmann, H.Hiesinger u.a. Aufgenommen zur Gründung ISIS: Abu Bakr al Baghdadi, Abu Al Horeth, Abu Sufyan, Anwar al Awloki u.a.
UND ÜBER ALLEM WACHT NATÜRLICH DER ROTSCHILDCLAN

ZIEL:WIR SOLLEN UNS GEGENSEITIG DIE KÖPFE EINSCHLAGEN - KRIEG - BÜRGERKRIEG - BEDEUTET= DEZIMIERUNG DER MENSCHHEIT (Steine von Georgia) - WIEDERAUFBAU – GELD VERDIENEN – GIER – MACHT
LEITFADEN: HUNTINGTON´S BUCH: KAMPF DER KULTUREN

Anschläge in Europa - Saudisch-amerikanische Kooperation im Nahen Osten

Wenn ihr eure Augen nicht zum Hinsehen braucht, dann werdet ihr sie zum Weinen brauchen

Der amerikanische Stratege Samuel Huntington erfand den Begriff vom "Clash of Civilizations". Er wollte weniger über Interessen reden als über kulturelle Unterschiede. Angesichts eines US-amerikanischen Präsidenten zu Besuch in Saudi-Arabien und ermordeter Konzertbesucher in Manchester sollte aber über Interessen geredet werden.

Während der neue US-amerikanische Präsident Saudi-Arabien und Israel besucht, ereignet sich in Europa erneut ein Anschlag. Nach ersten Erkenntnissen spricht alles dafür, dass es sich um ein Selbstmord-Attentat handelt. Wie schon in Paris wählten der oder die Täter jugendliche Konzertbesucher als Ziel. Das Ergebnis ist deutlich erkennbar. Die Bevölkerung soll in ihrem Lebensstil, ihren Werten angegriffen werden. Massenmord an Kindern und Jugendlichen - was eignet sich besser, um den Hass zu schüren?

Nach allen bisherigen Anschlägen wäre es nicht überraschend, wenn sich erneut herausstellt, dass auch diesen Angriff dubiose Extremisten verübten, die ihr Mordhandwerk mit religiösen Motiven verbrämen. Wer diese Leute bezahlt und ausbildet, wer seit Jahrzehnten den Terror deckt, wird auch nach diesem Angriff kaum öffentlich diskutiert werden. Dabei befand sich der US-Präsident kürzlich noch genau dort, wo der dschihadistische Terror seinen Ausgangspunkt nahm.

Öl-Milliarden wandern in extremistische Missionstätigkeit

Seit Jahrzehnten fördert das saudische Königshaus weltweit eine extremistische Auslegung des Islam. Überall in der muslimischen Welt bekämpfen die Absolventen der religiösen saudischen Glaubensschulen die Vielfalt des Islam. Aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten finanzierte Söldner tauchen überall auf, wo es geostrategische Interessen gibt. Von Afghanistan über die ehemaligen Sowjetrepubliken, von Algerien bis Libyen, vom Irak bis Syrien verbreiten sie Terror und Zerstörung, vor allem in den arabischen und muslimischen Gesellschaften.

Wie dieses Modell funktioniert, demonstriert Donald Trump in diesen Tagen wieder deutlich. Die USA kaufen Saudi-Arabien täglich eine Million Barrel Rohöl ab. Die Gewinne schickt das saudische Königshaus zurück in amerikanischen Rüstungsfirmen. Dafür halten die USA ihnen militärisch und öffentlich der Rücken frei. Und sind ihnen behilflich, gemeinsame Gegner in der Region zu zerstören. Nachdem der Irak, Libyen und Syrien beinahe vollständig und dauerhaft zerstört sind, rufen Donald Trump, König Salman und Benjamin Netanjahu nun das nächste gemeinsame Ziel aus: den Iran.

Ihre an Zynismus nicht zu übertreffende Begründung lautet: Der Iran unterstützt den internationalen Terrorismus. Nun waren es nicht iranische Agenten, welche die zahllosen Anschläge der letzten Jahre in Europa durchführten. Es ist nicht der Iran, der die dschihadistischen Söldnerbanden weltweit ideologisch und finanziell ausrüstet. Aber die Strategen der dunklen Mächte scheinen sich darauf verlassen zu können, dass den meisten Menschen in Europa die feinen Unterschiede nicht so klar sind. Sie setzen darauf, dass wir pauschal "den Islam" für diese Verbrechen verantwortlich machen.

Huntington war Auftragstäter

Mit großer Inszenierung machen die USA derweil den Bock zum Gärtner. In Saudi-Arabien gründet Donald Trump eine "Anti-Terror-Allianz". Die neue Redewendung aus der Orwell-Welt soll lauten, dass Saudi-Arabien und die Golfstaaten den Terror bekämpfen. Wir wissen noch nicht, wer den Anschlag in Manchester verübt hat. Aber wir wissen, wes Geistes Kinder die Attentäter von Petersburg, Paris, Brüssel und vielen anderen Orten waren. Wahhabitische und salafistische Extremisten, ausgebildet in der Internationale der Dschihadisten, finanziert und ausgebildet von sunnitischen Extremisten.

Vor 25 Jahren machte Professor Samuel Huntington, damals Berater für Sicherheitsstrategien der US-Regierung im Nationalen Sicherheitsrat, einen visionären Vorschlag. Nach dem Ende der Sowjetunion brauche der Westen einen neuen Gegner. Idealerweise, so Huntington, solle zukünftig nicht mehr öffentlich über unterschiedliche Interessen geredet werden, sondern nur über kulturelle Unterschiede. Nachdem Europa nun ideologisch wieder vereint sei, brauche ein anderes Merkmal, anhand dessen sich der Kontinent spalten lässt:

Seit die ideologische Teilung Europas verschwunden ist, tritt die kulturelle Spaltung Europas zwischen dem westlichen Christentum einerseits und dem orthodoxen Christentum und dem Islam andererseits wieder auf.

Hinter dem islamistischen Extremismus stehen US- und saudische Machtpolitik

Gut meinende Zeitgenossen nahmen nahmen diesen Ansatz des Clash of Civilizations nicht besonders ernst. Sie hielten Huntington für einen Professor mit einer schrulligen Theorie. Sie übersahen, dass der Mann ein Stratege war, beauftragt, eine Rechtfertigung für das amerikanische Imperium und dessen Rüstungsindustrie zu finden. Sie übersahen, dass die USA damals in Afghanistan bereits über die Fußsoldaten des zukünftigen Kulturkriegs verfügte. Aber seit September 2001 nimmt diese Spaltung einen dauerhaften und kriegerischen Charakter an.

Angesichts der ermordeten Kinder und Konzertbesucher in Manchester muss immer wieder daran erinnert werden, dass zuerst die muslimischen Gesellschaften den Preis für diesen Wahnsinn zahlten. Hunderttausende Tote in Afghanistan, Pakistan, Irak, Libyen, Syrien und Jemen, Millionen von Vertriebenen sind das Ergebnis des sunnitischen Extremismus und des saudischen Söldnertums. Aber eine Spaltung braucht auch ein aktives Gegenüber: Betroffene in Europa, die sich in einen Kulturkrieg hineinziehen lassen, die mit verständlichem Hass reagieren, ohne die Interessen hinter dem Terror benennen zu können, die "Islam" sagen und die saudische und amerikanische Machtpolitik meinen.

NATO und EU am Terrorismus beteiligt: Wie Bulgarien Drogen und Waffen an den IS lieferte

Die am besten gehüteten Geheimnisse fliegen auf. Das Mafia-Kartell, das Bulgarien regiert, hat sich dabei ertappen lassen, dass es auf […]

Die am besten gehüteten Geheimnisse fliegen auf. Das Mafia-Kartell, das Bulgarien regiert, hat sich dabei ertappen lassen, dass es auf Anforderung der CIA gleichzeitig in Libyen und in Syrien Drogen und Waffen an al-Qaida und den Islamischen Staat (Daesh) geliefert hat. Die Angelegenheit ist besonders schwerwiegend, weil Bulgarien nicht nur Mitglied der NATO, sondern auch der Europäischen Union ist.

von Thierry Meyssan

Es scheint, dass der Anfang zufällig war. Seit etwa dreißig Jahren wurde Fenetyllin in westdeutschen Sportlerkreisen als Dopingmittel gebraucht. Trainer Peter Neururer zufolge nahmen es mehr als die Hälfte der Spieler regelmäßig. Für bulgarische Schwarzhändler war das eine Chance. Zwischen der Auflösung der Sowjetunion und dem Eintritt in die Europäische Union begannen sie, es selbst herzustellen und heimlich unter dem Namen Captagon nach Deutschland zu exportieren.

Zwei Mafiagruppen lieferten sich eine starke Konkurrenz, Vasil Iliev Security (VIS) und die Security Insurance Company (SIC), von der Karatekämpfer Bojko Borissow abhängig war. Dieser Spitzensportler, Lehrer an der Polizeiakademie, gründete eine Personenschutzfirma und wurde Leibwächter sowohl des früheren pro-sowjetischen Präsidenten Todor Schiwkow wie des US-freundlichen Simeon II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Sobald der letztere Ministerpräsident geworden war, wurde Borissow zum Generalsekretär des Innenministeriums ernannt, dann zum Bürgermeister von Sofia gewählt.

2006 zeichnete der US-Botschafter in Bulgarien (und spätere Botschafter in Russland) John Beyrle in einer geheimen Mitteilung, die durch Wikileaks bekannt gemacht wurde, ein Porträt von ihm. Er stellt ihn als eng verbunden mit zwei großen Mafiachefs vor, Mladen Mihalew („Majo“ genannt) und Roumen Nikolov (genannt „Der Pascha“), den Gründern des SIC.

2007 versichert die U.S. Congressional Quarterly auf der Grundlage eines Berichts durch eine große Schweizer Gesellschaft, er habe zahlreiche Untersuchungen im Innenministerium vertuscht und sei selbst in 28 Mafia-Morde verwickelt. Er sei ein Partner von John E. McLaughlin, dem stellvertretenden Direktor der CIA, geworden. In Bulgarien habe er ein geheimes Gefängnis der Agentur eingerichtet und im Rahmen eines Angriffsplans gegen den Iran geholfen, eine Militärbasis zur Verfügung zu stellen, führte die Zeitschrift aus.

2008 kennzeichnete Jürgen Roth, der deutsche Fachmann für das organisierte Verbrechen, Bojko Borissow als bulgarischen „Al Capone“. Als Borissow Ministerpräsident geworden war und sein Land bereits die Mitgliedschaft in der NATO und der EU hatte, wurde er von der Agentur gebeten, den geheimen Krieg gegen Muammar al-Gaddafi zu unterstützen. Bojko Borissow lieferte Captagon, das von der SIC hergestellt war, an die Dschihadisten von al-Qaida in Libyen. Die CIA machte diese synthetische Droge attraktiver und effektiver, indem sie sie mit Haschisch, einer natürlichen Droge, mischte, was – im Sinne der Arbeiten von Bernard Lewis – die Manipulation der Kämpfer erleichtert und diese furchterregender macht. In der Folgezeit weitete Borissow seinen Handel nach Syrien aus.

Doch das Wichtigste kam, als die CIA die Eigenheiten eines ehemaligen Mitgliedsstaates des Warschauer Paktes, der der NATO beigetreten war, nutzte und ihm für 500 Millionen Dollar Waffen sowjetischer Bauart abkaufte und nach Syrien transportierte. Es handelte sich vor allem um 18.800 tragbare Abschussgeräte für Panzerabwehrgranaten und um 700 Panzerabwehr-Lenkwaffensysteme „Konkurs“.

Als die Hisbollah ein Team nach Bulgarien schickte, um über diesen Handel Erkundigungen einzuziehen, wurde ein Reisebus mit israelischen Urlaubern Ziel eines Attentats in Burgas, das sieben Tote und 32 Verletzte zur Folge hatte. Sofort beschuldigten Benjamin Netanyahu und Bojko Borissow den libanesischen Widerstand, während die Presse der NATO-Länder in vielen Meldungen ein vermeintliches Selbstmordattentat der Hisbollah unterstellte. Schließlich beobachtete die Gerichtsmedizinerin Dr. Galina Mileva, dass die Leichen nicht mit den Beschreibungen durch die Zeugen übereinstimmten; ein Verantwortlicher für Spionageabwehr, Oberst Lubomir Dimitrov, stellte fest, dass es sich nicht um einen Selbstmordattentäter gehandelt habe, sondern um einen einfachen Bombenträger, und dass die Bombe aus der Entfernung vermutlich ohne sein Wissen ausgelöst worden sei. Während die Presse zwei Araber kanadischer und australischer Nationalität beschuldigte, nannte die Sofia News Agency einen US-amerikanischen Mittäter, der unter dem Pseudonym David Jefferson bekannt war. Als die Europäische Union die Angelegenheit in Beschlag nahm, um die Hisbollah als „terroristische Vereinigung“ einzustufen, konnte somit der bulgarische Außenminister Kristian Vigenin der kurzen Periode, in der Borissow von der Exekutive ausgeschlossen war, deutlich machen, dass in Wahrheit nichts dafür spreche, das Attentat mit dem libanesischen Widerstand in Verbindung zu bringen.

Ab Ende 2014 hörte die CIA mit ihren Bestellungen auf und wurde durch Saudi-Arabien ersetzt, das auf diese Weise nicht nur Waffen sowjetischer Bauart kaufen konnte, sondern auch Rüstungsmaterial der NATO wie die drahtgelenkten Panzerabwehrraketen BGM-71 TOW. Bald wurde Riad durch die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützt. Die beiden Golfstaaten sicherten sich selbst die Lieferung an al-Qaida und Daesh über Saudi Arabian Cargo und Etihad Cargo, was entweder in Tabuk an der saudisch-jordanischen Grenze oder an der emirati-französisch-US-amerikanischen-Basis von Al-Dhafra stattfand.

Im Juni 2014 setzt die CIA noch eins drauf. Diesmal geht es darum, Bulgarien die Verlegung der russischen Ferngasleitung South Stream über sein Staatsgebiet zu verbieten, die Westeuropa hätte versorgen können. Diese Entscheidung, die Bulgarien um sehr wichtige Einnahmen bringt, dient einerseits  dem Plan von Wolfowitz, das Wachstum der EU zu verlangsamen und andererseits, die europäischen Sanktionen gegen Russland unter dem Vorwand der Ukraine-Krise zu verhängen, außerdem noch die Schiefergasvorkommen in Osteuropa zu entwickeln und schließlich das Interesse am Umsturz der Arabischen Republik Syrien wachzuhalten, dem potentiellen Exporteur von Gas in großem Stil.

Nach den jüngsten Nachrichten besteht Bulgarien – Mitgliedsstaat von NATO und EU – weiterhin darauf, illegal Drogen und Waffen an al-Qaida und Daesh zu liefern, trotz der Resolution 2253, die kürzlich einstimmig durch den Sicherheitsrat der Uno angenommen wurde.

Quelle

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cp