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Seitenübersicht

  • Bloodlines of Illuminati
    WENN ES MÖGLICH IST, dass dir, der Leser, Gedankenkontrolle angetan wurde, musst du das folgende Buch als GEFAHR betrachten. Wenn du einen Therapeuten für DID (auch bekannt als MPD) konsultierst, wird empfohlen, dass du deinen Therapeuten konsultierst, bevor du dieses Buch liest. Die Komplikationen, die sich für diejenigen unter Gedankenkontrolle ergeben könnten, die die Wahrheit lernen - könnten tödlich sein.
  • Clinton Chronik
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Die Weltschmieder der Fabian Society

Wer möchte, der findet hier ein wenig Lesestoff über die Freimaurerei nebst Nachrichten. Encyclopädie der Freimaurerei, nebst Nachrichten über die damit in wirklicher oder vorgeblicher Beziehung stehenden geheimen Verbindungen (Geduld, PDF bis zu 200MB groß). 

Encyclopädie der Freimaurerei, nebst Nachrichten Band 1 aus dem Jahre 1822 

Encyclopädie der Freimaurerei, nebst Nachrichten Band 2 aus dem Jahre 1824 

Encyclopädie der Freimaurerei, nebst Nachrichten Band 3 aus dem Jahre 1828

Assange • Endzeit • Okkultes • Pizzagate • Fakenews – Wolfgang Eggert - #NASA 09

*NWO-DIE PRIESTERKASTE SATANS*

Frieden, wie sAtana ihn gibt

Astana, Kasachstan

NWO Deutsch 2018 HD,Massenmedien manipulieren UNS für Eliten,unbedingt ansehen!!!Mainstream

NWO tägliche Angriffe jetzt wird es ernst

N W O

Meine kurze Stellungsnahme:

NWO bedeutet... Umverteilung von reichen Staaten an die armen Staaten, von reichen Menchen zu armen Menschen (ausgenommen einer kleinen elitären „Elite“) eine einheitliche Mischrasse mit einer einheitlicher Weltreligion (Anbetung Luzifers (sun - nicht son) - alles unter einen faschistischen Weltstaat. Gleichheit für Alle mit der Pflicht zur gegenseitigen Liebe, beseelt für einander zu arbeiten ohne Geld und persönliches Gut. Mit der Pflicht die Natur zu schützen (die nur der elitären „Elite“ vorbehalten ist) aber kein persönliches Anrecht mehr sich frei in der Natur aufzuhalten. Menschen werden nur noch in Megastädten gehalten. Anrecht auf Grund und Boden ist verboten usw usw. Dies wurde nun seit Jahrhunderten vorbereitet (von den sogenannten Blutlinien (alten Familien) und zwar hauptsächlich von den im Untergrund agierenden Jesuiten - die alle Religionen gegründet haben zum Zwecke dieses Weltstaates unter Herrschaft des schwarzen Papstes. Alles mittlerweile nachzuvollziehen und bewiesen. Auch wenn die ganzen Schlafschafe dies noch nicht wahrhaben wollen. Egal ob Hippiebewegung, New Age - alles gehört dazu und beinhaltet nur diesen einen Plan und wir werden es nicht mehr verhindern können. Willkommen in der so grauen einheitlichen Wirklichkeit.

Filmtipp aus der Youtube Kiste:

Hochgeladen am 21.04.2011
Der Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. "Trading Places" mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) wollte herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der US-Steuerbehörde IRS ist. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, war um einiges bedrohlicher...und von Bedeutung für den gesamten Planeten.

Sehen sie wie hunderte von Milliarden Dollar Einkommenssteuer trotz unmissverständlicher Urteile des obersten Gerichtshofes verfassungswidrig eingefordert werden und die Einnahmen vollständig an die privaten Zentralbanker fließen. Sehen sie wie sich Sheldon Cohen, ehemaliger Comissioner des IRS, in einem Interview mit Aaron Russo um Kopf und Kragen redet.

Die US-Notenbank Federal Reserve ist, genau wie die anderen Zentralbanken der Welt, ein Kartell aus Privatbanken die sich illegalerweise das Monopol auf das Drucken der Dollars beschafft und Stück für Stück die Deckung der Währung aufgehoben hatten bis der Dollar genausowenig abgesichert wie Spielgeld war.
Geld wird aus dem Nichts hergezaubert, an die Regierung verliehen und es werden immense Zinszahlungen dafür kassiert.
Die hinter verschlossenen Türen ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschränkungen, vorantreiben. Eine Handvoll Medienkonzerne lenken währenddessen die Bevölkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorzüge eines Orwell'schen Überwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der Bürger kontrolliert werden sollen.

Nazis« als Waffe gegen hinderliches Nationalbewusstsein (Im Sinne der NWO)

Neue Weltordnung: Ist der Plan der Eliten gescheitert? Teil 1

Neue Weltordnung: Ist der Plan der Eliten gescheitert? Teil 2

Veröffentlicht am 21.05.2016

Aufgrund des großen Erfolgs des Vortrags in Fulda hier nun auch der Videomitschnitt für alle, die nicht dabei sein konnten.

Unter anderem erhält der Zuhörer Antworten auf folgende Fragen:
-Wer steht wirklich hinter der neuen Weltordnung?
-Welche Pläne verfolgen die wahren Verschwörungspraktiker?
-Warum sind alle Wahlen nur eine Illusion?
-Welche Personen stehen in Wirklichkeit hinter den Politikern?
-Welche Geheimorganisationen geben die Richtung vor?
-Welcher geheime Zirkel steckt hinter der EU?
- Bargeldverbot und RFID Chip für jeden! Was plant die   Bundesregierung
-Welche Personen stehen hinter den US –Präsidenten
-Neue Erkenntnisse im Fall Barschel
-Methoden der psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk
-Wie manipulieren die Medien alle Menschen?
-Warum jeder Einzelne wichtig ist beim Übergang in die neue Zeit?
-Wie findet man in den turbulenten Zeiten Glück und Zufriedenheit?
-Beispiele für zivilen Ungehorsam, die jeder Einzelne umsetzen kann
-Die Macht der Gedanken
-Wie findet jeder seine Lebensaufgabe?
Erkennen –Erwachen-Verändern
Webseite von Heiko Schrang:
http://macht-steuert-wissen.de

Ernst Wolff - "Weltmacht IWF" - Erst Krieg, dann Crash?

dazu auch Talkrunde mit

-Prof. Dr. Athanassios Giannis, Leiter des Instituts für organische Chemie der Universität Leipzig,
-Peter König, der über 20 Jahre für die Weltbank Wasserentwicklungsprojekte geleitet hat,
-Ernst Wolff, Autor des Buches "Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzuges",
-Albrecht Müller, Ökonom, ehemaliger Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Kopf des alternativen Nachrichtenportals NachDenkSeiten.

Webster Tarpley: ISIS – die Drahtzieher & Finanziers im Hintergrund

Die Eugenik-Agenda der Elite und Transhumanismus

Richard Melisch: Globalisierung durch Kriege? (von 2008)

Veröffentlicht am 05.02.2016

Globalisierer & Hochfinanz auf dem Weg zur Weltregierung

Richard Melisch im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt


Gibt es eine gar nicht so geheime Allianz von Pentagon und Wall Street – also von Militär und Wirtschaft – zur Eroberung der Welt durch das Mittel der Globalisierung? Der Historiker und Publizist Richard Melisch ist davon überzeugt. Und er führt zahlreiche Argumente an für seine Warnung vor den Globalisierern: So habe mit Thomas Barnett einer der profiliertesten Militär- und Geostrategen der USA in einem aufsehenerregendem Buch ein ganz eindeutiges Szenario der geplanten „Eroberung der Welt“ publiziert.

Detailliert hat Richard Melisch die als sehr einflußreich geltenden Aussagen Barnetts analysiert und dessen Werk in Deutschland erstmals öffentlich gemacht. Auch wenn Barnett als „Showmen“ und „Einpeitscher“ des amerikanischen Polit-Zirkus gilt – sein an Aggressivität nicht zu überbietendes „Kill them! – Tötet sie!“ in Richtung der Globalisierungsgegner läßt nach Richard Melischs Einschätzung kaum Raum für Deutungen.

Man werde nicht zögern, so zitiert Richard Melisch aus dem Werk Barnetts, neue Kriege zu erzwingen, einen neuen ›11. September‹ zu inszenieren oder gar kritische Politiker zu liquidieren, wenn es den Zielen der Globalisierung diene. Da spiele es auch keine Rolle, daß der Dollar, auf den allein sich die Macht der USA – und damit der Globalisierer – politisch, militärisch und wirtschaftlich gründe, immer stärker an Wert einbüße. Der Dollar sei trotzdem nach wie vor weltweit als Leitwährung installiert.

Richard Melisch sieht durch die Äußerungen Barnetts die große Gefahr bestätigt, die Globalisierung könnte das Ziel verfolgen, ausnahmslos alle Völker, Konfessionen und Kulturen „gleichzuschalten“ und alle nationalen Grenzen niederzureißen. Insofern erweise sich die EU mit ihrer Regulierungswut als ein williger Vollstrecker der Globalisierer, folgert Richard Melisch weiter.
Richard Melisch geht in seinem Resümee sogar soweit, von einer globalen Verschwörung zu sprechen, deren letzter Akt auf dem Weg zur Weltherrschaft längst eingeläutet worden sei.


Publikationen:
Richard Melisch, Das Schweigen der glücklichen Sklaven: Die letzte Chance zum Ausstieg aus der Globalisierung
Richard Melisch, Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer
Richard Melisch, Das perfide Albion und seine amerikanischen Erben

Globale Finanzkrise, Kollaps, NWO, Arbeitslosigkeit, Bail-in, kosmische Hinweise

Veröffentlicht am 27.02.2016

Einzig mit dem Ziel, zu versuchen, all jenen zu helfen, die seit über drei Jahren unsere Filme mitverfolgen, möchten wir darauf hinweisen, dass es dringend erforderlich ist, sich so gut es geht auf mögliche große Schwierigkeiten vorzubereiten, die mit dem nahen globalen Finanzkollaps auf uns zukommen, der sich auf unsere ganze Wirtschaft und unseren Lebensstil verheerend auswirken wird…

Wir warnen vor schrecklichen Ereignissen, die kurz bevorstehen. Wir stehen am Beginn einer viel schlimmeren Krise als bei der Depression von 1929, welche viele Millionen obdachlos machte und in eine Hungersnot stürzte, wie es nie zuvor geschehen war… Es gibt Beweise dafür, dass wir uns weltweit in einer schwierigen Lage befinden, die kurz vor der Explosion steht und auch wenn sie uns glauben lassen wollen, dass wir aus der globalen Krise herauskommen, ist jedoch die Realität, dass es sich um ein schweres, irreversibles Problem handelt.

Und um das zu wissen, braucht man nicht in die Finanzwelt, die Banken oder Börsen involviert zu sein, hier geht es um ein schreckliches Chaos, das die ganze Welt betreffen wird…

Die Welt des Terrortainment ► Beherrsche die Massen

Veröffentlicht am 26.03.2016

Terror! Die Welt des Terrortainment - Beherrsche die Massen
Terrortainment setzt sich aus Terrorismus und Entertainment zusammen und beschreibt die Darbietung einer Unterhaltsamen Sache die man als echten Terror auslegt. Die kann ein inszinierter Terror sein denen man als echten Anschlag verkauft.

weitere Infos: Norwegen und wer regiert die Welt

Wie Rockefellers Erdölindustrie die Medizin, die Finanzen und die Landwirtschaft eroberte

Wie Rockefellers Erdölindustrie die Medizin, die Finanzen und die Landwirtschaft eroberte Veröffentlicht am 10. Februar 2016 von Taygeta

Von Dr. Joseph Mercola ; übersetzt von Pippa

Eine Zusammenfassung des Corbett Reports

„Wie das grosse Öl die Welt eroberte“ ist ein ausgezeichneter Beitrag des Enthüllungsjournalismus, vorgestellt von James Corbett [unter diesem Link findet man den vollständigen englischen Text des Corbett Reports] , welcher das immense Ausmass aufdeckt, mit dem die Ölindustrie die Welt, wie wir sie kennen, geformt hat und beherrscht.

Von Landwirtschaft über Arzneimittel, Diesel-LKWs, Essteller, Pipelines bis hin zu Kunststoffprodukten – es ist unmöglich, an einen Bereich unseres täglichen modernen Lebens zu denken, der nicht von der petrochemischen Industrie beeinflusst ist.

Die Geschichte des Öls ist die Geschichte der modernen Welt.
Und dies hier ist die Geschichte über die, die beim Gestalten dieser Welt wesentlich mitbeteiligt waren. Und wie die „Öl-igarchie“, die sie etabliert haben, kurz davor ist, das Leben selbst zu monopolisieren.

Corbett beschreibt gewissenhaft und genau die schmutzige Hintergrundgeschichte der „Öligarchen“ der Gegenwart. Während die meisten Menschen mit dem Namen Rockefeller wohlvertraut sind, kennen wahrscheinlich nur wenige die wahre Geschichte von Rockefellers Aufstieg zur Macht.

Das grosse Öl – Eine Industrie, gegründet auf Verrat und Betrug

Wie Corbett anmerkt, sind einige Details der Erdölgeschichte gut bekannt. Andere sind unklarer. Die Geschichte beginnt im ländlichen New York im frühen 19. Jahrhundert mit William Avery Rockefeller, einem wahrhaftigen „Ölverkaufs-Scharlatan“, der unter dem erfundenen Namen „Dr. Bill Livingston“ bekannt war.

Rockefeller, weder Arzt noch Krebsspezialist, alias „Dr. Livingston“, alias „Devil Bill“, bereiste Strassen im Hinterland und betrog Leute durch den Verkauf seines „Rock Oil“-Elixiers gegen Krebs – „eine nutzlose Mischung aus Abführmittel und Petroleum, welches keinerlei Wirkung hatte“, nach Corbets Aussage.

William Avery Rockefeller zeugte mit drei Frauen zahlreiche Kinder und nahm den Namen Livingston an, nachdem er im Jahre 1849 wegen Vergewaltigung angezeigt wurde. Eines dieser Kinder war John D. Rockefeller, welcher der erste Milliardär der Welt wurde, nachdem er Standard Oil gegründet hatte.

Corbett berichtet:

„Wenn er (William Avery Rockefeller) nicht vor ihnen davonlief, oder gleich mehrere Jahre lang verschwand, pflegte er seinen Kindern die Tricks seines betrügerischen Handels beizubringen. Einmal prahlte er mit seiner erzieherischen Technik: `Ich betrüge meine Jungs bei jeder Gelegenheit. Ich möchte sie gerissen machen´ …

Die Welt, in der wir heute leben, ist die Welt, die `Devil Bill´ nach seinem Bild geschaffen hat. Es ist eine Welt, gegründet auf Verrat, Betrug und der Naivität eines Volkes, das sich niemals über die billigen Tricks klar wurde, die die Rockefellers und ihresgleichen verwenden, um die Welt in den letzten eineinhalb Jahrhunderten zu gestalten.“

Die Geburt der Ölindustrie

Ein weiterer Charakter mit einem ähnlich fragwürdigen Hintergrund ist „Colonel“ Edwin Drake, ein arbeitsloser Zugführer, der es schaffte, sich einen Arbeitsplatz bei der Pennsylvania Rock Oil Company zu verschaffen, nachdem er die Gründer, George Bissell und James Townsend, zufällig in einem Hotel traf.

Der Titel „Colonel“ wurde ihm durch Bissell und Townsend zuteil. Sie dachten, dass es ihm helfen würde, „den Respekt der Einheimischen“ zu erwerben, als er das Geschäft der Firma in Angriff nahm, ‚Seneca’-Öl zu beschaffen, welches die Firma zu Petroleum (Lampenöl) destillierte. [Seneca war der Name der Firma von Bissell, die Rohöl aus einer Ölquelle in Titusville, Pennsylvanien förderte.]

Seine Aufgabe war, genug Seneca-Öl zu fördern, um das Geschäft profitabel zu machen – eine Aufgabe, die sich als schwieriger erwies als vermutet, da mit der üblichen ‚Einsammelmethode’ nur wenige Gallonen gewonnen werden konnten.

Schliesslich versuchte er, durch den Schiefergrund zu bohren, um an grössere Ölvorkommen zu gelangen, und am 28. August 1859 – sprichwörtlich an dem Tag, an dem er seine letzten Geldmittel aufgebraucht hatte – begann das Öl aus dem Boden zu sprudeln. Und damit war ein neuer Industriezweig geboren.

Es dauerte nicht lange, bis weltweit Häuser und Fabriken das aus Rohöl raffinierte Lampenöl verwendeten, und Ölsucher aus dem ganzen Land strömten in Scharen nach Pennsylvanien auf der Suche nach dem „schwarzen Gold“.

Unter ihnen war John D. Rockefeller, ein Buchhalter aus Cleveland, der, gemäss Corbett, zwei Ziele im Leben hatte: „100.000 Dollar zu verdienen und 100 Jahre alt zu werden“. Mit einem Darlehen von 1.000 Dollar seines Vaters, „Devil Bill“, brach John D. Rockefeller auf, um sein Vermögen zu machen.

Das Standard Oil – Monopol

Nach einer Reihe von Teilhaberschaften und Fusionen während eines Zeitraumes von 7 Jahren gründete John D. Rockefeller im Jahr 1870 schliesslich Standard Oil of Ohio.

Gemäss Corbetts Bericht:

„Im Jahr darauf setzte er im Stillen um, was er `unseren Plan´ nannte – seine Kampagne, um die unbeständige Ölindustrie zu beherrschen – mit einer verheerenden Wirkung. Rockefeller wusste, dass die Raffineriegesellschaft mit den niedrigsten Transportkosten die Konkurrenz in die Knie zwingen könnte.

Er trat in ein geheimes Bündnis mit den Bahngesellschaften ein, das South Improvement Company genannt wurde. Im Austausch gegen grosse regelmässige Transporte sicherten sich Rockefeller und seine Bündnispartner Transportpreise, die weit niedriger waren als die ihrer fassungslosen Konkurrenz.

Ida Tarbell, die Tochter eines Ölmannes, erinnerte sich später, wie Männer wie ihr Vater darum kämpften, Ereignisse wie diese zu verstehen: `Ein beunruhigendes Gerücht ging in den Ölregionen um´, schrieb sie.

Die Frachtkosten stiegen. Jedoch waren alle Mitglieder der South Improvement Company – eine Firma, von der man bisher nichts gehört hatte – davon ausgenommen. Nur ein Wort war in aller Munde, und das hiess `Verschwörung´.“

John RockefellerAls er 40 Jahre alt war, kontrollierte John D. Rockefeller 90 Prozent der globalen Ölraffinerien. Innerhalb weiterer weniger Jahre (in den frühen 1880ern) kontrollierte er auch 90 Prozent der Vermarktung von Öl und ein Drittel aller Erdölbohrungen. Seine Macht und seine Überlegenheit können an dieser Stelle nicht übertrieben werden.

Er besass ein internationales Monopol auf etwas, was die wichtigste Handelsware der Weltwirtschaft werden sollte.

In Rockefellers Fussstapfen traten eine Handvoll anderer wohlhabender Familien, einschliesslich der Nobels [zu denen der Dynamit-Erfinder Alfred Nobel gehörte], der Rothschilds [unter diesem Link findet man eine ‚vollständige Geschichte des Hauses der Rothschild], der holländischen königlichen Familie und des Millionärs William Knox D´Arcy, welcher der Erste war, der in Persien auf Öl stiess.

Diese frühen „Ölbarone“ wurden enorm reich. Und als Milliarden von Menschen buchstäblich in jedem Lebensbereich zunehmend abhängig von Öl wurden, erlangten sie gewaltig an Macht und Einfluss.

Öl hätte jedoch durch andere Ressourcen ersetzt werden können, wenn es die gerissene Manipulation dieser frühen „Öligarchen“ nicht gegeben hätte.

Der Tod des Elektroautos und andere Glücksfälle

Das Erscheinen der elektrischen Glühbirne brach einen grossen Brocken aus dem Lampenöl-Markt und bedrohte das Ölmonopol vorübergehend. Aber Lampenöl wurde schnell durch den Benzinbedarf ersetzt, um den Zweitakt-Verbrennungsmotor zum Laufen zu bringen, den der deutsche Ingenieur Karl Benz erfand.

1888 wurde der Benz Motorwagen das erste kommerziell verfügbare Automobil und damit waren die Gewinne der Petroleumindustrie wieder einmal gesichert. Aber selbst dann war deren fortlaufendes Monopol nicht garantiert.

Das erste Elektroauto wurde 1884 gebaut und bis 1897 gewannen Elektroautos in London an Beliebtheit. Im frühen 20. Jahrhundert waren 28 Prozent der in den USA verkauften Autos ebenfalls elektrisch.

Wie von Corbett erwähnt:

„Die Elektrik war dem Verbrennungsmotor überlegen: diese Autos brauchten keinen Gangwechsel oder Handkurbel und hatten keine der Erschütterungen, Gerüche oder Geräusche wie die benzinbetriebenen Autos. Die Glücksgöttin griff am 10. Januar 1901 erneut ein, als Ölsucher bei Spindletop im Osten vonTexas auf Öl stiessen.

Die Ölquelle stiess 100.000 Barrels pro Tag aus und löste den nächsten grossen Ölboom aus, der den amerikanischen Markt mit reichlich billigem Öl versorgte und die Benzinpreise drückte. Es dauerte nicht lange, bis die teuren Elektromotoren mit geringer Reichweite vollständig abgeschafft wurden und grosse, laute spritschluckende Motoren die Strasse beherrschten…“

Schaut Euch auch an: Who Killed the Electric Car?

Interessanterweise sollte der Vorfall, der John D. Rockefeller zum ersten Milliardär der Welt machte eigentlich seine zügellose Macht bremsen.

Er wurde einer genauen Untersuchung unterworfen, als sein Reichtum zunahm und am 15. Mai 1911 bezeichnete der US Supreme Court Standard Oil als wettbewerbsbeschränkendes Monopol und ordnete dessen Auflösung an.

Durch die Auflösung der Firma in mehrere Einheiten verdreifachte sich jedoch der Wert der Standard Oil-Aktien und innerhalb weniger Jahre betrug Rockefellers Wert beinahe 2 Prozent der US-Gesamtwirtschaft.

„Für die Öligarchen war die Lektion des beständigen Aufstiegs von Rockefeller offensichtlich: je unbarmherziger dieses Monopol (vom Staat) verfolgt wurde, je strenger die Kontrollen zugriffen, je grösser die Gier nach Macht und Geld war, desto grösser würde die Belohnung am Ende ausfallen. Von nun an würde keine Erfindung die Ölbarone mt ihrem Streben nach totaler Kontrolle sie zu Fall bringen können. Konkurrenz würde nicht toleriert werden. Keiner Bedrohung der Öligarchen würde es erlaubt werden, aufzusteigen.“

Das kontinuierliche Auspressen der Konkurrenz

Während das Elektroauto erfolgreich beseitigt wurde und sich Big Oil dadurch seine Profite sicherte, erschien ein anderes konkurrierendes Produkt am Horizont: Alkohol.

Henry Ford konstruierte sein Model T Automobil so, dass es entweder mit Benzin oder Alkohol betrieben werden konnte. Er erklärte, dass so gut wie alles, was fermentiert werden kann, auch als Treibstoff genutzt werden kann und prophezeite, dass die Zukunft des Treibstoffs für zahlreiche Alternativen offen wäre.

Die Ölindustrie war jedoch wieder einmal erfolgreich mit der Beseitigung der Konkurrenz – dieses Mal, indem sie die Anti-Alkoholbewegung und die Gründung der Prohibitionspartei im Jahr 1869 unterstützte.

Obwohl Rockefeller sich dem Alkohol enthielt, galt seine erste Sorge nicht der Aufrechterhaltung der Moral in den USA. Das Alkoholverbot diente seinen Absichten, belastende Auflagen für Ethanol-Produzenten zu schaffen, und indem Ethanol teurer wurde, liess dessen Reiz als alternativer Treibstoff nach.

Wie ich in meinem letzten Artikel über Clair Pattersons Kampf für das Abschaffen von bleihaltigem Benzin detailliert schilderte, fingen Autofabrikanten an, auf Performanceprobleme zu stossen, sobald der Kompressionszündungsmotor entwickelt war.

General Motors diagnostizierte das Problem und stellte fest, dass das Problem vom Treibstoff herrührte. General Motors testete ungefähr 15.000 verschiedene Kombinationen von Elementen, um eine Lösung für das Klopfen im Motor zu finden.

Indem man dem Benzin Benzol aus Steinkohle beifügte, funktionierte es, ebenso durch das Zuführen von Alkohol. Durch die Beigabe von 10 Prozent Alkohol zum Benzin stieg die Qualität des Treibstoffs und das Motorklopfen verringerte sich.

Dies hatte weitere Vorteile, einschliesslich einer sauberen Verbrennung, welche Russemissionen verhinderte, und die Motorleistung ohne Klopfgeräusche erhöhte.

Als jedoch die Forschung weitergeführt wurde, legte General Motors fest, dass die Bleizugabe zum Benzin einen idealen Klopfschutz-Treibstoff ergab – ideal hauptsächlich, weil das Produzieren des Blei-Additivs, Bleitetraethyl, ihnen ermöglichen würde, die grösstmöglichen Profite zu machen.

Wenn sie Alkohol zum Benzin gäben, würde die Ölindustrie Gefahr laufen, eine grosse Summe von Petroleumverkäufen zu verlieren, in etwa zwischen 10 und 20 Prozent, abhängig davon, wie viel Alkohol beigemischt würde.

Durch die Zugabe von Blei hatte die Ölindustrie ein Produkt, das sie wieder einmal in seiner Gesamtheit kontrollieren konnte. Also tat sich Standard Oil mit General Motors zusammen und sie schufen ein gemeinsames Unternehmen, das sich Ethyl Corporation nannte.

Bleihaltiges Benzin wurde die Norm, und während der nächsten 80 Jahre erkrankten zahllose Menschen und wurden durch diesen neurotoxischen Kraftstoffzusatz geschädigt, der den Leuten aus keinem anderen Grund aufgedrängt wurde, als dem, dass damit der grösstmögliche Profit gemacht werden konnte.

Big Oil 2 Big Oil kauft heimlich öffentliche Transportsysteme auf und demontiert diese

1936 waren Standard Oil und General Motors auch an der Umgestaltung des öffentlichen Transportwesens beteiligt. Nur 10 Prozent der Amerikaner besassen ein Auto und die meisten Grossstadtbewohner verliessen sich auf das Netzwerk der elektrischen Strassenbahnen.

Durch den Austausch von elektrischen Strassenbahnen durch spritfressende Busse verschaffte sich die Ölindustrie sogar einen noch besseren Stand innerhalb der US-Wirtschaft. Wie in Corbetts Bericht ausführlich beschrieben wird:

„Das Kartell war sorgsam bedacht, seine Beteiligung an den National City Lines zu verbergen, aber im Jahr 1946 wurde es der Öffentlichkeit von … Edwin J. Quinby… offenbart. Er enthüllte das Aktieneigentum der Öligarchen an den National City Lines und seinen Tochterunternehmen, und erklärte detailgetreu, wie sie das öffentliche Transportsystem in Baltimore, Los Angeles, St. Louis und anderen grossen städtischen Zentren Schritt für Schritt aufgekauft und zerstört hatten …

1947 waren die National City Lines der Verschwörung angeklagt, sich ein Transportmonopol aufzubauen und Verkäufe von Bussen und Zubehör zu monopolisieren. Im Jahr 1949 waren General Motors, Firestone, Standard Oil of California und ihre Direktoren und Firmenteilhaber zum zweiten Mal wegen Verschwörung verurteilt.

Die Strafe für den Aufkauf und die Zerlegung der amerikanischen öffentlichen Verkehrsinfrastruktur? Eine Geldbusse in der Höhe von 5.000 Dollar. H.C. Grossman, der zu dieser Zeit Direktor der Pacific City Lines war, als die Verschrottung von LA´s 100 Millionen Dollar teurer Elektrolinie stattfand, wurde mit einem Bussgeld von exakt 1 Dollar belegt.“

Als nächstes war die Untergrabung des Schienennetzes an der Reihe. 1953 wurde der Präsident von General Motors, Charles Wilson, zum US-Verteidigungsminister ernannt und zusammen mit Francis DuPont, dem Verwaltungschef der Bundesstrassen, setzte er das grösste öffentliche Bauprojekt der amerikanischen Geschichte in Gang – die Errichtung des Fernstrassennetzes.

Als Ergebnis dessen gingen die Eisenbahnfahrten zwischen 1945 und 1964 um 84 Prozent zurück, während der Privatwagenbesitz zunahm und die Benzinverkäufe im gleichen Zeitraum um 300 Prozent anstiegen. In Europa fanden ähnliche Meisterleistungen der sozialen Manipulation statt; ausserdem die Sicherstellung der Zukunft des Ölgeschäftes, das als hauptsächliche Antriebskraft galt.

Der Bericht geht auch auf Einzelheiten zum Gas-Engpass ein, der die USA in den frühen 1970ern finanziell ins Schleudern brachte und deckt auf, wie die geheimnisvolle Bilderberg-Gruppierung (gegründet von Prinz Bernhard der Niederlande im Jahr 1954) erfolgreich ein neues Finanzsystem, basierend auf dem Petrodollar, eingeführt hat – ein System, das den Öligarchen eine noch nie dagewesene Kontrolle über die Wirtschaft gewährte.

UNITED STATES - JULY 08: John D. Rockefeller marks his 84th birthday by handing out a nickel to Robert Irving Hunter, 2, who politely gives it back at first, after services at New Community Church in Westchester County. (Photo by NY Daily News Archive via Getty Images)

Die Rockefeller-Transformation

Zu seiner Zeit war John D. Rockefeller ein verachteter Mann. Das alles änderte sich, als er Ivy Ledbetter Lee anwarb, der im Grunde die Pressebranche erfand, wie wir sie heute kennen.

John D. wurde gefilmt, wie er 10-Cent-Stücke an die Armen verteilte und wurde öffentlich als freundlicher und warmherziger Mann geschildert. Während es nach heutigen Massstäben kitschig wirkt, funktionierten derart simple Kunststücke damals.

Trotzdem musste Rockefeller sogar noch weitergehen, um das öffentliche Vertrauen wirklich für sich zu gewinnen.

Wie Corbett beschreibt:

„Um die Öffentlichkeit auf seine Seite zu bringen, musste er ihnen geben, was sie wollten. Und was sie wollten, war nicht schwer zu verstehen: Geld.

Aber genauso wie sein Vater, Devil Bill, es ihm beigebracht hatte, sorgte Rockefeller in all seinen geschäftlichen Transaktionen dafür, dass er dabei selbst am besten wegkam. Er würde sein beträchtliches Vermögen der Erschaffung staatlicher Einrichtungen `spenden´, doch diese Einrichtungen würden dazu genutzt werden, um sich die Gesellschaft gefügig zu machen.

Wie jeder Möchtegern-Machthaber im Verlauf der Geschichte erkannt hat, muss die Gesellschaft von Grund auf (zum eigenen Nutzen) umgewandelt werden. Die Amerikaner des 19. Jahrhunderts schätzten Bildung und intellektuelles Vorgehen immer noch hoch ein – mit einer bemerkenswerten Alphabetisierungsrate von 93 bis 100 Prozent.

Vor den ersten Gesetzen zur Schulpflicht im Jahr 1852 in Massachusetts gab es eine private und dezentralisierte Ausbildung und als Ergebnis … waren solide Grundkenntnisse in Geschichte und Naturwissenschaft weitverbreitet. Eine Nation von Individualisten jedoch, die selbständig denkt, war für die Monopolisten ein Gräuel. Die Öligarchen brauchten unbedingt eine Masse von gehorsamen Arbeitern … .“

Die Übernahme des Bildungssystems

John D. Rockefellers erster bedeutsamer Akt der Nächstenliebe war die Gründung der Universität von Chicago, dem später eine Spende in Höhe von 180 Millionen Dollar an den Bildungsausschuss folgte.

Aber entgegengesetzt zu dem, was ihr jetzt denken werdet, galten diese Kulanzleistungen nicht der Weiterbildung, sondern dazu, sie zu kontrollieren und verkümmern zu lassen.

Frederick Taylor Gates wurde ein vertrauter Mitstreiter und in der Broschüre „The Country School of Tomorrow“ legt er Rockefellers Plan für die Ausbildung zukünftiger Amerikaner dar:

„In unserem Traum haben wir unbegrenzte Mittel und die Menschen begeben sich mit perfekter Fügsamkeit in unsere führende Hand. Das gegenwärtige Bildungsabkommen verschwindet aus unserem Gedächtnis; und wir wirken – ungehindert durch Traditionen – mit unserem Wohlwollen auf ein dankbares und empfängliches Volk ein. Wir wollen nicht versuchen, aus diesen Leuten oder einem ihrer Kinder Philosophen oder Menschen der Gelehrtheit oder der Wissenschaft zu machen.

Wir machen aus ihnen keine Autoren, Redner, Poeten oder Gelehrte. Wir wollen auch nicht nach dem Keim von grossen Künstlern, Malern oder Musikern suchen. Noch werden wir ein noch so demütiges Streben wertschätzen, das aus ihnen Anwälte, Ärzte, Prediger, Politiker oder Staatsmänner, von denen wir reichlich Vorrat haben, heranziehen will.“

Die erfolgreiche Strategie, die die Naturheilkunde beseitigte

Rockefeller Institut for Medical ResearchAndere ölgestützte Projekte, um das amerikanische Bildungssystem zu gestalten und umzuformen, folgten; einschliesslich eines Planes, den Unterricht amerikanischer Geschichte abzuändern, eine zentrale Wirtschaftsplanung voranzutreiben, sowie ein Projekt, das in der Umwandlung ärztlicher Tätigkeiten gipfelte.

Naturheilkundliche Kräutermedizin war die Regel, und Rockefeller machte sich auf, die Medizinbranche auf die Verwendung von Arzneimittel auf Erdölbasis umzustellen. Zu diesem Zweck wurde 1901 das Rockefeller Institut for Medical Research (Rockefeller Institut für Medizinforschung), unter der Leitung von Simon Flexner, gegründet.

Sein Bruder, Abraham, war ein Pädagoge, der von der Carnegie Foundation (Carnegie-Stiftung) unter Vertrag genommen wurde, um einen Bericht über den Zustand des medizinischen Ausbildungssystems in Amerika zu schreiben. Seine Studie `The Flexner Report´, zusammen mit den hunderten Milllionen Dollar, mit denen die Rockefeller und Carnegie Stiftungen die medizinische Forschung in den kommenden Jahren überschüttete, hatte eine dramatische Revision des amerikanischen Medizinsystems zur Folge.

Naturheilkundliche und homöopathische Medizin, nicht patentierbare medizinische Versorgung, unkontrollierbare Naturheilmittel und Heilverfahren wurden jetzt als Quacksalberei abgelehnt; nur auf Medikamenten basierende allopathische Medizin, die teure medizinische Prozeduren und lang andauernde Krankenhausaufenthalte verlangte, wurde ernst genommen …

Mit den Vermögen von Carnegie, Morgan und Rockefeller finanzierte man Operationen, Bestrahlungen und synthetische Arzneimittel. Sie waren die zukünftige wirtschaftliche Basis für das neue medizinische Wirtschaftssystem. Sie gebaren ganze Medizinbranchen aus ihren eigenen Forschungszentren und dann verkauften sie ihre eigenen Produkte aus ihren eigenen petrochemischen Firmen als die „Heilmittel“.

Die Übernahme von Amerikas Finanzsystem und die Erschaffung eines Lebensmittelmonopols

Die finanzielle Macht dieser Ölindustrie-Giganten ist mittlerweile beinahe unermesslich, aber das Ziel war, das gesamte Finanzsystem zu kontrollieren.

Dies war mit der Gründung der Federal Reserve Bank im Jahr 1913 tatsächlich vollbracht, mit einer darauffolgenden Besprechung auf Jekyll Island, während der die Details herausgearbeitet wurden. Teilnehmer dieses Treffens waren der Schwiegervater von John D. Rockefeller Junior, Senator Nelson Aldrich und diverse Bank-Repräsentanten.

Später, in den 1950er Jahren, wurde James Stillman Rockefeller, der Enkel von John D´s Bruder, Leiter der National City Bank, während David Rockefeller, John D.´s Enkel die Chase Manhatten Bank übernahm. Trotzdem waren sie noch nicht zufrieden.

„Während sie von Erfolg zu Erfolg sprangen, als sie Monopole aus jedem Bereich der menschlichen Betätigung zusammenfassten, wurde ihr Ehrgeiz sogar noch grösser. Dieses Mal war es ihr Ziel, ihre Kontrolle über die gesamte Nahrungsmittelversorgung der Welt zu verstärken – und wieder einmal würden sie Menschenliebe als Titel für ihre Geschäftsübernahme heranziehen“, erklärt Corbett.

Die Rockefeller Foundation finanzierte die Green Revolution (Agrarrevolution), die zum Einsatz mineralölbasierter Agrarchemikalien führte, welche die Landwirtschaft, sowohl in den USA als auch im Ausland, schnell umgestalteten.

Präsdent Lyndon Johnsons „Food for Peace“-Programm (Nahrung für den Frieden) ordnete tatsächlich den Gebrauch von petroleumabhängigen Technologien und Chemikalien für Beihilfeempfänger an, und Ländern, die sich das nicht leisten konnten, wurden Kredite aus dem Weltwährungsfonds und der Weltbank gewährt. [Die von diesen bedürftigen Ländern verzinst werden mussten …]

Die „Genrevolution“ war das nächste, und wie Corbett schildert:

„Die Spieler, die in diese `Genrevolution´ involviert waren, sind fast identisch mit denen in der Green Revolution, mit I.G Farbens Nebenzweig Bayer CropScience and BASF Plant Science, vermischt mit den traditionellen Beteiligungsunternehmen der Öligarchen wie Dow AgroScience, DuPont Biotechnology und natürlich Monsanto – alle gegründet durch die Rockefeller Foundation …“

Das finale Endspiel: die Monopolisierung von Leben

In seinem üblichen Stil schafft es Corbett, eine unglaubliche Menge an Informationen, soweit menschenmöglich, in einen möglichst kompakten Zeitrahmen, zu packen [es wird hier auf die Videodokumentation Bezug genommen, die wir unten verlinken], und ich empfehle aufs Höchste, sich die Zeit zu nehmen und das Video in voller Länge anzuschauen. Was ich hier mitgeliefert habe, ist lediglich ein zusammengefasster Überblick der vielen Details, die er in diesem faszinierenden Bericht vorträgt.

Die, welche die Geschichte nicht kennen, laufen Gefahr, dass sie sich wiederholt und wenn uns diese Geschichte etwas lehrt, dann ist es, dass wir wieder und wieder getäuscht werden, bis wir verstehen, was getan wurde. Denn das Endspiel der Öligarchie wird sich noch verwirklichen, wenn wir es zulassen. Wie Corbett schlussendlich vermerkt:

„Die Übernahme von Bildung, Medizin, Geldwesen, und selbst der Lebensmittelversorgung zeigte, dass das Ziel viel grösser war, als lediglich ein Ölmonopol: es war das Bemühen, alle Aspekte des Lebens zu monopolisieren, das perfekte System der Kontrolle über jeden Aspekt der Gesellschaft zu errichten, jeden Bereich, von dem aus die Gefährdung eines Wettbewerbs gegen ihre Macht entstehen könnte… Aber die Öligarchen sind noch nicht fertig.

Ihr nächstens Projekt, gestartet im späten 20. Jahrhundert, ist fast zu ehrgeizig, um verstanden werden zu können… Es geht darum, das Leben als solches zu monopolisieren.

Sie haben Jahrzehnte damit verbracht, den Weg für diese Übernahme vorzubereiten, und stellten ihre überwältigenden Hilfsmittel in den Dienst dieser Aufgabe. Und die grosse Mehrheit der Weltbevölkerung, die immer noch das Hütchenspiel spielt, das die Öligarchen vor langer Zeit vollendet und aufgegeben haben, steht kurz davor, wieder einmal direkt in deren Hände zu fallen.“

Vom Dr. Joseph Mercola über seine Arbeit und Angebot: Das bestehende medizinische Establishment ist verantwortlich für das Töten und permanente Schädigen von Millionen von Amerikanern, aber die steigenden Besucherzahlen auf Mercola.com, seit ich mit dieser Seite 1997 startete (wir sind nun üblicherweise unter den Top 10 Gesundheitsseiten im Internet), überzeugt mich, dass auch Ihr genug von dieser Betrügerei habt. Ihr wollt ein praktikables Gesundheitskonzept ohne den Rummel, und das ist es, was ich anbiete.

Michael Vogt: Der Weg in die NWO-Diktatur - Macher - Hintergründe - Ziele und Auswege

Veröffentlicht am 09.01.2016

Michael Friedrich Vogt beim Kongreß 2015 "Neue Wege im Wandel der Zeit" in Botti's Kräutergärtnerei. Die Neue Weltordnung (englisch: New World Order – NWO) ist gemäß Wikipedia auf der einen Seite ein politisches Schlagwort für Konzepte, eine Friedens- und Rechtsordnung für die Weltpolitik zu etablieren, ein Begriff insbesondere in der US-amerikanischen Außenpolitik des 20. Jahrhunderts.

Eine Seite weiter beschreibt dieselbe Enzyklopädie, daß die NWO von „Verschwörungstheoretikern“ als das angebliche Ziel von Geheimgesellschaften bezeichnet wird, die Weltherrschaft an sich zu reißen oder zu behalten und eine neue Weltordnung zu begründen, die mit einer massiven Entrechtung der Bevölkerung einherginge, dem Zusammensturz des Geldsystems und der totalitär ausgerichteten Verfolgung von freiheitlich und verfassungstreu denkenden und handelnden Menschen. Was stimmt nun?

Und: Gibt uns der Dollar einen Hinweis? Die Aufschrift: „NOVUS ORDO SECLORUM“ = Neue Ordnung der Zeitalter/Neue Weltordnung weist auf ein anzustrebendes Ziel? Was sind die Ziele, wer sind die Protagonisten und was steht uns bei dieser Neuen Weltordnung ins Haus?



Michael Friedrich Vogt / Der Weg in die NWO Diktatur
Kongreß 2015: "Neue Wege im Wandel der Zeit"
Botti's Kräutergärtnerei

UR: LOGEN PLÄNE VON INSIDERN AUFGEDECKT

George Soros – Verfechter einer Weltdiktatur

UNSERE Diener der Weltenlenker: Mitglieder der Transatlantischen (Mafia) Brücke …

Ich schlag Alarm, denn hier regiert die Mafia,
… die transatlantische Mafia …
Die Bandbreite im Song “Die Mafia”

Schon mit der Finanzkrise, aber spätestens mit der Urkaine-Krise wird uns deutlich vor Augen geführt, wie sehr unsere Poltiker und Medien den Konzernen und Banken, richtiger ihren Besitzern dienen. Ich hatte vor Kurzem spekuliert, dass es nur 300 Köpfe sind, die am Rad unserer Welt drehen. Stellt sich die Frage, mit welchen Mitteln sie das hin bekommen. Im Netz sieht man immer wieder Grafiken mit einer Pyramide von Organisationen. Wenn wir in unser Land schauen, so scheint ein Dreh- und Angelpunkt in dieser Machtpyramide die Atlantik-Brücke zu sein.

hier weiterlesen:

Der Mensch - das fazinierende Wesen

*

Die unvorstellbar große Lüge – Larken Rose

Warum geben Menschen ihre Freiheit auf und lassen sich beherrschen? Es liegt an der ausgezeichneten Fähigkeit von Tyrannen, Menschen in den Glauben zu versetzen, dass das zu ihrem eigenen Wohl sei. Es ist traurig zu sehen, dass das immer wieder funktioniert. Es ist wie bei einem Sklaventreiber, der seine Sklaven davon überzeugt, dass der Sinn der Versklavung darin besteht, den Sklaven zu dienen. Wie gelingt es diesen Größenwahnsinnigen eigentlich, ihre Opfer dazu zu bringen, auf diese ganz offensichtliche Lüge hereinzufallen?

Ein sehr beliebtes Mittel zur Rechtfertigung von Tyrannei, ist es, ständig von sehr großen Dimensionen zu sprechen. So groß, dass sie sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen können. Der Tyrann spricht ständig von realen oder erfundenen Problemen, die so groß sind, dass normale Menschen keine Chance haben, sie zu lösen.

Produktion:
InfokriegerBerlin

NWO Das System Ethnoforming

David Crowley - Zur Erinnerung -

David Crowley, Drehbuchautor und Regisseur von “Gray State” tot aufgefunden!

David Crowley, Drehbuchautor und Regisseur von “Gray State” tot aufgefunden!

BY  on 22. JANUAR 2015 • ( 6 )

Quelle: http://www.wahrheitsbewegung.net/
Dienstag, den 20. Januar 2015 um 09:22 Uhr

+++ Eilmeldung +++

David Crowley, Drehbuchautor und Regisseur von “Gray State” wurde am Wochenende in seinem Haus ermordet aufgefunden, neben ihm wurden auch Frau und Tochter tot vorgefunden. Gray State sollte ein aufklärender Film (im Spielfilm-Format) über den kommenden totalitären Überwachungsstaat inklusive RFID-Zwangsverchippung, FEMA-Konzentrationslager etc. werden. Also Themen, die das Establishment nicht veröffentlicht sehen möchte.

Zur Fertigstellung wird es nun wahrscheinlich nicht mehr kommen! Die Film-Crew ist sich unsicher über den weiteren Verlauf des Filmprojektes. Es deutet alles auf eine gezielte Ermordung eines Wahrheitsaktivisten hin. Ähnlich wie es auch beim ehemaligen Angehörigen des Marine-Geheimdienstes und späteren Enthüllungsautor Milton William Cooper († 2001) vermutet wird. (Cooper schrieb ebenfalls über die Themen wie Fema-Camps, Überwachungsstaat etc.)

Die offizielle Theorie der Polizei: Doppel-Mord von D. Crowley und dann Selbstmord. Enge Freunde, Kollegen und Bekannte berichten allerdings, dass er optimistisch, voller Tatendrang und absolut stabil war, als sie ihn das letzte Mal sahen!

Angeblich ist D. Crowley und seine Familie bereits kurz vor Weihnachten gestorben. Keinem Nachbar sind Schüsse oder Sonstiges aufgefallen. Erst drei Wochen später (!) fiel einem Nachbar auf, dass sich das Licht in dem Haus nicht veränderte.

Auch sind Gerüchte im Umlauf, wonach Hollywood versucht habe, auf den Film Einfluss zu nehmen und so mehrere Millionen Dollar geflossen sind. Den Wahrheitsgehalt konnte ich bislang nicht verifizieren.]

Alles in Allem denke ich, dass es sich um eine vom “Gray State” gezielte Beseitigung eines Staatsfeindes handelte um den, von der Wahrheitsbewegung heißersehnten und enthüllenden Film “Gray State” zu stoppen, bevor er fertig gestellt wird. Der Trailer hatte bereits fast eine Million Aufrufe.

Die Offizielle Vorschau von Gray State (Behind the Scenes):

Der Grau-Staat ist ein non-fiktionaler Dokumentationsfilm des kürzlich ermordeten regierungskritischen Filmemachers D.C., in der "Roh-Fassung",
welcher aus einer freiheitlichen Perspektive zeigt, was in naher Zukunft auf die Menschen in den USA & EU (Westen) zukommt.

Die neue Weltordnung im Lehrbuch der Hauptschule

NWO / Großkonzerne

Die Wahrheit wird euch befreien! - John F. Kennedys letzte Worte

Warum der schöne Plan der NWO gerade zerbröselt

Sie können Bilderberg, die Trilaterale Kommission, den Council on Foreign Relations, die WelthandelsorganisationNAFTA, und die verschiedenen Handelsverträge, die kurz vor dem Abschluss stehen… Sie können all diese Rockefeller Globalistenorganisationen auf eine große gemeinsame Agenda

hier weiterlesen: Aber es gibt ein Problem. Ein Problem für den Globalismus.

Die Steine von Georgia

Vortrag Walter Veith 1. Teil

Die ältesten Monarchien der Welt sind das Papsttum und die britische Krone. Aber zwischen den beiden bestehen noch viel weitergehende Verbindungen -- und Abhängigkeiten. Tatsächlich ist das einstige Land der Reformation England mit seiner Adelslinie und seinen exklusiven Ritterorden zum verlängerten Arm des Vatikan geworden. Die Prinzen von damals sind die Präsidenten von heute. Besonders ökologische Themen dienen als Druckmittel zur Durchsetzung ihrer globalen Agenda.

Vortrag Walter Veith 2. Teil

Bilder

Finanzdynastie Rothschild

Finanzdynastie Rothschild. Ihr Vermögen wird auf mindestens 350 Milliarden Dollar geschätzt – liegt aber wahrscheinlich noch viel höher, weil das Geflecht ihrer Investitionen so undurchschaubar ist. Laut „celebritynetworth.com“ gehen viele Leute davon aus, dass sie auf über eine Billion US-Dollar Vermögen kommen.
Die Schätzungen beginnen bei 350 Milliarden Dollar, gehen bis eine Billion, laut einem Bericht von Billionaires Australia reichen andere Schätzungen sogar bis 500 Billionen (englisch: trillion) Dollar.

Microsoft-Mitgründer Bill Gates bleibt der Reichste unter den Superreichen. Das Vermögen des 59-Jährigen soll im vergangenen Jahr sogar um 3,2 Milliarden auf 79,2 Milliarden Dollar (70,5 Milliarden Euro) gestiegen sein.Gates, der in den vergangenen 21 Jahren 16 mal an der Spitze des Rankings stand, konnte seinen Reichtum ausbauen, obwohl er im November Microsoft-Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar der Bill & Melinda Gates Foundation stiftete.

Auf dem zweiten Platz findet sich mit 77,1 Milliarden Dollar der mexikanische Telekom-Tycoon Carlos Slim Helu.

Dahinter folgt US-Starinvestor Warren Buffett. Sein Vermögen erhöhte sich dank des gestiegenen Aktienkurses seiner Investmentfirma Berkshire Hathaway um 14,5 auf 72,7 Milliarden Dollar. Die als "Orakel von Omaha" bekannte Investorenlegende Buffett verbuchte den höchsten Vermögensanstieg im Ranking.

Der 84-Jährige konnte dadurch den spanischen Zara-Mitgründer Amancio Ortega überholen, der ein Vermögen von 64,5 Milliarden Dollar besitzen soll.

Auf Platz fünf wird Oracle-Chef Larry Ellison gelistet. Er besitzt angeblich stolze 54,3 Milliarden Dollar.

Mit einem Vermögen von 42,9 Milliarden Dollar folgen die Unternehmer-Brüder Charles Koch .und David Koch, die ihren Reichtum unter anderem ihrem riesigen Öl- und Chemieunternehmen in den USA verdanken.

Äußerst wohlhabend ist auch Jim Walton (l.). Er verfügt über ein Vermögen von 40,6 Milliarden Dollar, seine Schwester Christy (nicht im Bild) sogar 41,7 Milliarden Dollar. Sie belegen die Plätze acht und neun. Alice (m.) und Rob (r.) finden sich auf den Plätzen elf und zwölf wieder.Die Waltons sind somit die reichste Familie der Welt.

Die Top ten werden durch Liliane Bettencourt abgerundet. Die L'Oreal- Erbin besitzt geschätzte 40,1 Milliarden Dollar. Mit 92 Jahren stemmt sie sich erfolgreich gegen den Trend, ...

Tresor des Jüngsten Gerichts

Warum bauen Gates, Rockefeller und die GMO-Giganten den Doomsday »Tresor des Jüngsten Gerichts« in der Arktis?

Eines kann man dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht vorwerfen, und das ist Faulheit. Mit 14 Jahren konnte er bereits programmieren, mit 20 gründete er, noch als Harvard-Student, seine Firma Microsoft. 1995 stand der Hauptaktionär von Microsoft ganz oben auf der Liste des Forbes-Instituts als reichster Mann der Welt. Microsoft hatte es in einem unaufhaltsamen Feldzug geschafft, seine Software auf nahezu allen Personalcomputern der Welt zu installieren.

Die meisten Menschen würden in solch einer Situation daran denken, sich auf eine ruhige Pazifikinsel zurückzuziehen - nicht so Bill Gates. Seit 2006 konzentriert er seine Energie auf die "Bill & Melinda Gates Foundation", die sich selbst als größte "transparente" private Stiftung bezeichnet, mit einem sagenhaften Stiftungsvermögen von 34,6 Milliarden Dollar und der Vorgabe, jedes Jahr 1,5 Milliarden für wohltätige Zwecke auf der ganzen Welt auszuschütten, um den Status der Gemeinnützigkeit und damit der Steuerbefreiung zu bewahren. 2006 bescherte das Geschenk eines Freundes und Geschäftspartners, des Großinvestors Warren Buffett - Anteile an Buffetts "Berkshire Hathaway" mit einem geschätzten Wert von 30 Milliarden Dollar - der Gates-Stiftung den Aufstieg in eine Größenordnung, in der sie ebensoviel Geld vergibt, wie es der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen in einem Jahr zur Verfügung steht.


Kommentar:

Wenn sich Bill Gates nun entscheidet, 30 Millionen Dollar seines hart verdienten Geldes in ein Projekt zu investieren, dann lohnt es, sich die Sache genauer anzusehen.

Und nichts ist momentan aufschlussreicher als seine Beteiligung an einem seltsamen Vorhaben in einem entfernten Winkel der Erde, auf Spitzbergen. Hier investiert Bill Gates, mitten im arktischen Meer, 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, einige Millionen Dollar in eine Samenbank. Spitzbergen, die Hauptinsel des Svalbard-Archipels, ist ein karger Felsen im Arktischen Meer, von Norwegen beansprucht und dem Land seit 1925 durch internationale Verträge überlassen. Auf diesem gottverlassenen Eiland steckt Bill Gates sein Geld, gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als »Tresor des Jüngsten Gerichts« bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es »Svalbard - globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe«.

Diese Samenbank wird sich im Innern eines Berges befinden, der auf Spitzbergen in der Nähe der kleinen Stadt Longyearbyen liegt. SeinenBild

Unbekannt Konstrukteuren zufolge ist der Bunker schon so gut wie betriebsbereit. Er ist mit doppelten, explosionssicheren Türen und Bewegungsmeldern gesichert, außerdem mit Luftschleusen und Stahlbetonwänden von einem Meter Dicke. In ihm sollen mehr als drei Millionen Pflanzensamen aus allen Teilen der Welt gelagert werden, um, so die norwegische Regierung, »die Sortenvielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«. Durch spezielle, wasserdichte Verpackung sollen die Samen vor Feuchtigkeit geschützt werden. Zwar wird es keinen Wachdienst geben, doch die Unzugänglichkeit des Ortes soll die Sicherheit des Tresors vor unerlaubtem Zugriff gewährleisten.

Fehlt hier nicht irgendetwas? Die Presseerklärung lautet: »um die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft sicherzustellen«. Aber welche Zukunft sehen die Sponsoren dieses Saatgut-Tresors voraus, die einen Zugang zu den auf der Welt verbreiteten Kulturpflanzen bedrohen würde? Zumal fast alle Samen schon heute in gut geschützten Samenbanken überall auf der Welt gesammelt und gelagert werden.

Wenn aber Bill Gates, die Rockefeller-Stiftung, Monsanto und Syngenta sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden, dann lohnt es sich, ein bisschen tiefer in die Felsen von Spitzbergen vorzudringen. Und tatsächlich eröffnen sich hier einige faszinierende Zusammenhänge.

Der erste bemerkenswerte Punkt sind die Sponsoren dieses »Tresors des Jüngsten Gerichts«. Außer Norwegen beteiligen sich, wie bereits erwähnt, die Bill & Melinda Gates Foundation, der US-Agribusiness-Gigant DuPont Pioneer Hi-Breed, einer der größten Inhaber von Patentrechten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GMO) und die entsprechenden Pestizide, Syngenta, Schweizer Großproduzent von GMO-Saatgut und Agrochemie, vertreten durch die Syngenta-Stiftung, die private Rockefeller-Stiftung, die seit den 1970er Jahren die »Gen-Revolution« mit mehr als 100 Millionen Dollar Gründungskapital initiiert hat, und CGIAR, ein globales, von der Rockefeller-Stiftung ins Leben gerufenes Netzwerk, das seine Vorstellungen von "genetischer Reinheit" durch den Wandel der Landwirtschaft vorantreiben soll.

CGIAR und »Das Projekt«

Wie ich in meinem Buch Saat der Zerstörung (1) ausführlich beschrieben habe, gründeten die Rockefeller-Stiftung 1960 mit dem Landwirtschaftlichem Entwicklungsrat (John D. Rockefeller III.sAgriculture Development Council) und der Ford-Stiftung mit vereinten Kräften das Internationale Reisforschungsinstitut (International Rice Research Institute, IRRI) in Los Baños auf den Philippinen. 1971 schlossen sich das von der Rockefeller-Stiftung betriebene IRRI und ihr in Mexiko ansässiges Internationales Zentrum für die "Verbesserung von Weizen und Mais" (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT), sowie das von der Ford- und Rockefeller-Stiftung gegründete Internationale Forschungszentrum für tropische Landwirtschaft (International Research Center for Tropical Agriculture, IITA) in Nigeria zu einem globalen Netzwerk zusammen, einer Beratergruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR).

In einer Serie von privaten Konferenzen im Tagungszentrum der Rockefeller-Stiftung in Bellagio, Italien, nahm die CGIAR Gestalt an. Die wichtigsten Teilnehmer der Konferenzen waren George Harrar für die Rockefeller-Stiftung, Forrest Hill für die Ford-Stiftung, Robert McNamara für die Weltbank und Maurice Strong, der für die Rockefeller-Familie tätige Umweltschutzorganisator, der als Vermögensverwalter der Stiftung die erste UN-Umweltkonferenz 1972 in Stockholm organisiert hatte. Die CGIAR war Teil der jahrzehntelangen Strategie der Rockefeller-Stiftung, die Wissenschaft in den Dienst der Eugenik zu stellen, einem abscheulichen Werkzeug zur »Rassenhygiene«, auch »Das Projekt« genannt.

Die CGIAR baute ihren Einfluss aus, auf die FAO, auf das Entwicklungsprogramm der UN und auf die Weltbank. Durch eine akribisch geplante Strategie der Einflussnahme mit gezielten Anschubfinanzierungen schaffte es die Rockefeller-Stiftung seit Anfang 1970, der globalen Landwirtschaftspolitik eine neue Form zu geben.

Durch großzügig von Rockefeller und Ford finanzierte Studienprogramme brachte die Beratergruppe CGIAR führende Agrarwissenschaftler und Agronomen der Dritten Welt in die USA, um sie auf moderne Produktionsformen des Agribusiness einzuschwören, die sie dann in ihren Heimatländern durchsetzen sollten. Auf diese Weise schuf man ein unbezahlbares Netzwerk, um dem US-Agribusiness Zugang zu neuen Märkten zu verschaffen, besonders, was die Durchsetzung der "gentechnischen Revolution" in den Entwicklungsländern betraf. Und alles im Namen von "Wissenschaft", Effizienz und freiem Handel.

Die gentechnische Produktion einer Herrenrasse?

Vor diesem Hintergrund wird die Samenbank von Svalbard schon etwas interessanter. Bei dem oben erwähnten geheimnisvollen »Projekt« handelt es sich um den Plan der Rockefeller-Stiftung und anderer mächtiger Finanziers, seit den 1920er Jahren die Idee einer gentechnisch konstruierte Herrenrasse mithilfe der Eugenik, später in Genetik umbenannt, zu rechtfertigen. Hitler und die Nazis nannten es die arische Herrenrasse.

Die Eugenik des Hitler-Faschismus wurde zum größten Teil von derselben Rockefeller-Stiftung finanziert, die heute am »Tresor des Jüngsten Gerichts« beteiligt ist, um die Proben aller Samen unseres Planeten einzulagern. Jetzt wird die Sache wirklich spannend. Dieselbe Rockefeller-Stiftung entwickelte die pseudowissenschaftliche Disziplin der Molekularbiologie, die das menschliche Leben unbarmherzig auf eine »bestimmte Gensequenz« zu reduzieren sucht, um diese so zu manipulieren, dass sich damit auch menschlichen Eigenschaften beeinflussen lassen. Hitlers Eugenikforscher, von denen viele nach dem Krieg stillschweigend in die USA gebracht wurden, damit sie ihre biologischen Eugenikforschungen weiterführen konnten, legten den Grundstein für die gentechnische Veränderung verschiedener Lebensformen. Viele dieser Forschungen waren öffentlich gefördert worden, bis hin zu großzügigen Spenden der Rockefeller-Stiftung an das Dritte Reich. (2)

Dieselbe Rockefeller-Stiftung schuf die sogenannte Grüne Revolution. Der Plan dafür entstand während einer Reise nach Mexiko, die Nelson Rockefeller 1946 zusammen mit Henry Wallace unternahm, der im New Deal für die Landwirtschaft zuständig war und später die Saatgutfirma "Pioneer Hi-Breed" gründete.

Die »Grüne Revoution« gab vor, das Problem des Hungers in der Welt zu lösen, in einem ersten Schritt in Mexiko, Indien und anderen ausgewählten Ländern, in denen die Rockefeller-Stiftung aktiv war. Der Agronom der Stiftung, Norman Borlaug, bekam für seine Arbeit den Friedensnobelpreis - nichts, worauf man noch stolz sein könnte, nachdem auch Henry Kissinger ihn bekommen hat.

Tatsächlich stellte sich wenig später heraus, dass die »Grüne Revolution« eine ausgezeichnete Strategie der Rockefeller-Familie war, um ein globales Agribusiness zu entwickeln, das sich genauso monopolisieren ließ, wie sie es mit der Ölindustrie ein halbes Jahrhundert zuvor getan hatte. Ganz so wie Henry Kissinger es 1972 formulierte: »Wer das Öl kontrolliert, der kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk.« 

Agribusiness und Rockefellers »Grüne Revolution« entwickelten sich Hand in Hand. Sie waren Teil einer langfristigen Strategie, die, nur einige Jahre später, zu der von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Forschung zur Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere führte.

John H. Davis war in den 1950er Jahren stellvertretender Landwirtschaftsminister unter Präsident Eisenhower. 1955 verließ er Washington, um sich in das Fortbildungsprogramm für Wirtschaft in Harvard (Graduate School of Business) einzuschreiben, zur damaligen Zeit ein ungewöhnliches Studium für einen Agrarexperten. Doch er hatte eine klare Strategie. 1956 veröffentlichte Davis einen Artikel in der Harvard Business Review: »Der einzige Weg, um das sogenannte Farmproblem ein für allemal zu lösen und schwerfällige Regierungsprogramme zu umgehen, ist die Entwicklung der Landwirtschaft hin zum Agribusiness«. Er wusste genau, was er damit meinte, auch wenn ihn damals nur wenige wirklich verstanden: eine Revolution der landwirtschaftlichen Produktion, die einigen multinationalen Konzernen die Kontrolle über die Nahrungskette verschaffen würde und ein Ende der traditionellen bäuerlichen Familienbetriebe bedeutete. (3)

Ein entscheidender Aspekt, der die Interessen der Rockefeller-Stiftung und anderer US-Agribusiness-Firmen bestimmte, war die schnelle Verbreitung des neuen Hybrid-Saatguts auf den expandierenden Märkten. Ein wesentliches Merkmal der Hybrid-Saat ist ihre begrenzte Fortpflanzungsfähigkeit. Hybride haben einen eingebauten Schutz gegen Vermehrung. Im Gegensatz zur normal befruchteten Spezies, bei der die Erträge denen der Elterngeneration gleichen, ist der Ertrag aus den Samen der Hybride deutlich geringer als bei der ersten Generation. Für die Saatgut-Lieferanten ist entscheidend, dass die Bauern jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen, um gleichbleibende Erträge zu erzielen. Zudem verhindert der verminderte Ertrag der zweiten Generation den freien Handel mit Saatgut, was oft ohne Genehmigung der Züchter passierte. Hybride verhindern die Verbreitung von kommerziellem Saatgut durch Zwischenhändler. Wenn die großen multinationalen Saatgutfirmen in der Lage sind, die Zuchtlinien ihrer Hybride zu sichern und zu kontrollieren, dann ist weder ein Bauer, noch ein anderer Wettbewerber in der Lage, solche Hybride zu produzieren. Die globale Konzentration der Patente für Hybrid-Saatgut auf eine Handvoll gigantischer Saatgutfirmen, angeführt von DuPonts Pioneer Hi-Bred und Monsantos Dekalb, schufen die Grundlage für die der »Grünen Revolution« folgende »Revolution mit gentechnisch verändertem Saatgut«. (4)

Tatsächlich stürzte die Einführung der modernen amerikanischen Landwirtschaftstechnologien, der chemischen Düngemittel und des kommerziell produzierten Hybrid-Saatguts die Bauern der Entwicklungsländer, vor allem die wohlhabenden, in die Abhängigkeit von ausländischen, meist amerikanischen Angribusiness- und Petrochemiefirmen. Das war der erste Schritt in einer von langer Hand sorgfältig geplanten Entwicklung.

Unter dem Banner der »Grünen Revolution« verschaffte sich das Agribusiness einen Zugang zu Märkten, die bis dahin für die US-Exporte begrenzt waren. Diese Entwicklung wurde später als »marktorientierte Landwirtschaft« bezeichnet. Tatsächlich war es eine vom Agribusiness kontrollierte Landwirtschaft.

Mit der »Grünen Revolution« entwickelte und unterstützte die Rockefeller-Stiftung, später gemeinsam mit der Ford-Stiftung, die außenpolitischen Ziele der USAID (United States Agency for International Development) und der CIA.

Ein weiterer Effekt der »Grünen Revolution« war die Vertreibung der Kleinbauern aus den ländlichen Gegenden in die Slums der Vorstädte, wo sie verzweifelt nach einem neuen Broterwerb suchten. Und dies war kein unerwünschter Nebeneffekt, sondern Teil eines Plans: der Schaffung einer Reservearmee billiger Arbeitskräfte für die expandierenden multinationalen US-Fabriken, die sogenannte Globalisierung der vergangenen Jahre.

Während die Werbekampagnen für die »Grüne Revolution« langsam verstummten, stellte sich heraus, dass die Resultate anders aussahen als die Versprechungen. Durch den wahllosen Einsatz von Pestiziden waren vielfach ernste Gesundheitsprobleme entstanden. Die Monokulturen des neuen Hybrid-Saatguts veringerte die Fruchtbarkeit der Böden, und nach einer gewissen Zeit sanken die Erträge. Anfangs waren die Ergebnisse beeindruckend gewesen: doppelte oder sogar dreifache Ertragsmengen bei einigen Getreidesorten wie Weizen und auch bei Mais in Mexiko. Doch die Erfolge hielten nicht lange an.

Charakteristisch für die »Grüne Revolution« war, dass sie von großen Bewässerungsprojekten begleitet wurde. Mit Krediten der Weltbank errichtete man gewaltige neue Talsperren, die bewohntes Gebiet und fruchtbares Ackerland überfluteten. Außerdem brachte der neue Super-Weizen nur hohe Erträge, wenn der Boden mit Düngemitteln geradezu gesättigt wurde. Die Grundstoffe des Kunstdüngers sind Stickstoff und Erdöl - Zutaten, die von den »Sieben Schwestern« geliefert wurden, den führenden, von Rockefeller dominierten Mineralölgesellschaften.

Die gigantischen Mengen an Pflanzenschutz- und Unkrautvernichtungsmittel, die zum Einsatz kamen, verschafften den Öl- und Chemiegiganten neue Märkte - oder wie es ein Kritiker ausdrückte: die »Grüne Revolution« war tatsächlich vor allem eine chemische Revolution. Von Anfang an waren die Entwicklungsländer nicht in der Lage, für die Mengen an chemischen Düngemitteln und Pestiziden selbst aufzukommen. Stattdessen erhielten sie großzügige Kredite von der Weltbank sowie gezielte Darlehen der Chase Manhattan Bank und anderer großer New Yorker Geldinstitute, abgesichert durch Regierungsbürgschaften.

In viele Entwicklungsländer vergeben, gingen diese Kredite in den meisten Fällen an die Großgrundbesitzer. Die Kleinbauern befanden sich in einer noch schwierigeren Lage. Oft konnten sie sich das moderne Set aus Saatgut, chemischem Dünger und Pestiziden nicht leisten und liehen sich das Geld dafür.

In manchen Entwicklungsländern gab es zuerst noch Regierungsprogramme, die an einige Bauern Kredite vergaben. Diejenigen, die nicht an den Programmen teilhatten, liehen sich privates Geld. Aufgrund der Wucherzinsen hatten die Kleinbauern aus den höheren Erträgen oft keinen Nutzen. Oft mussten sie vielmehr die gesamte Ernte verkaufen, um Zinsen und Darlehn zu tilgen. Sie wurden von Geldgebern und Händlern abhängig und verloren ihr Land. Aber auch bei den günstigen Regierungsdarlehen diente die Ernte nicht mehr dem Eigenbedarf, sondern dem Verkauf auf dem Markt. (5)

Seit Jahrzehnten sind es dieselben Interessen, die die Rockefeller-Stiftung zuerst die »Grüne Revolution« propagieren ließ, und nun eine zweite, die »Gen-Revolution«, wie der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Gordon Conway, sie einige Jahre zuvor taufte. Es geht um die Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft und kommerzieller Produktionsmittel, einschließlich gentechnisch manipulierten und patentierten Saatguts.

Gates, Rockefeller und eine »Grüne Revolution« in Afrika

Erinnert man sich an den wahren Hintergrund der in den 1950er Jahren von der Rockefeller-Stiftung inszenierten »Grünen Revolution«, so mutete es höchst seltsam an, dass dieselbe Stiftung nun, zusammen mit der Gates-Stiftung, Millionen Dollar investieren will, um das Saatgut der Welt für den »Tag des Jüngsten Gerichts« zu bewahren, während sie gleichzeitig Millionen Dollar in ein Projekt investieren, das sie »Allianz für eine grüne Revolution in Afrika«, AGRA, nennen.

Denn auch hier spielt wieder dieselbe Rockefeller-Stiftung eine entscheidende Rolle. Das bestätigt ein Blick auf die Liste der Führungsriege. Niemand anders als der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan hat den Vorsitz der AGRA übernommen und erklärte bei seiner Antrittsrede auf einem Weltwirtschaftsforum in Cape Town, Südafrika, im Juni 2007: »Ich nehme diese Herausforderung an und danke der Rockefeller-Stiftung, der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung und allen anderen, die unsere Afrika-Kampagne unterstützen.« 

Zum Aufsichtsrat der AGRA gehört der Südafrikaner Strive Masiyiwa, gleichzeitig Treuhänder der Rockefeller-Stiftung. Weiter gehören dazu: Sylvia M. Mathews von der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung, Mamphela Ramphele, von 2000 bis 2006 geschäftsführende Direktorin der Weltbank, Rajiv J. Shah von der Gates-Stiftung, Nadya K. Shmavonian von der Rockefeller-Stiftung, Roy Steiner von der Gates-Stiftung. Außerdem gehören zur AGRA Gary Toenniessen, Direktor für »Food security« bei der Rockefeller-Stiftung, und Akinwumi Adesina, Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung. Um die Mannschaft komplett zu machen, arbeiten am Programm der AGRA außerdem Peter Matlon, Geschäftsführer der Rockefeller-Stiftung, Joseph DeVries, Leiter des Programms für Afrikanische Saatsysteme und Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung. Genau wie die alte verfehlte »Grüne Revolution« in Indien und Mexiko, hat auch die neue afrikanische für die Rockefeller-Stiftung höchste Priorität.

Während sie sich bisher zurückhielten, hoffen Monsanto und andere GMO-Agribusiness-Riesen nun, mithilfe von Kofi Annans AGRA ihre patentierte Gensaat über ganz Afrika zu verbreiten, alles unter dem trügerischen Label »Biotechnologie«, einem neuen Euphemismus für gentechnisch verändertes und patentiertes Saatgut. Bisher ist Südafrika das einzige afrikanische Land, in dem der Anbau von GMO-Saat gestattet ist. 2003 erlaubte Burkina Faso erste Versuche mit GMO-Pflanzen. Im Herkunftsland von Kofi Annan, in Ghana, wurde 2005 ein Gesetzentwurf zur Biosicherheit vorgelegt und von offizieller Seite die Bereitschaft signalisiert, weitere Forschungen mit GMO-Saat zu betreiben.

Afrika ist also das nächste Ziel einer Kampagne der US-Regierung, gentechnisch manipuliertes Saatgut weltweit einzuführen. Seine fruchtbaren Böden machen es zum idealen Kandidaten. Es überrascht nicht, dass die Regierungen vieler afrikanischer Staaten von den GMO-Sponsoren nichts Gutes erwarten, eine Vielzahl von Gentechnikversuchen und Projekten zur "Biosicherheit" wurden in Afrika mit dem Ziel initiiert, die Gentechnik in die afrikanische Landwirtschaft einzuführen. Dazu gehören auch Förderprogramme zur Ausbildung afrikanischer Wissenschaftler im Bereich Gentechnik und Biosicherheits der US-Regierungsagentur für Internationale Entwicklung (United States Agency for International Development, USAID) und der Weltbank; die Genforschung will auch die einheimische afrikanische Nahrungsmittelproduktion in das Geschäft hineinziehen.

Schon seit Jahren fördert die Rockefeller-Stiftung Projekte, die gentechnisch veränderte Pflanzen auf den Feldern Afrikas verbreiten sollen. So unterstützte sie eine Untersuchung für den Anbau gentechnisch manipulierter Baumwolle in der Ebene von Makhathini in Südafrika.

Monsanto hat sich bereits fest auf dem südafrikanischen Saatgutmarkt etabliert, sowohl mit Hybrid- als auch mit GMO-Saatgut. Nun hat sich die Firma eine geschickte Kampagne einfallen lassen. Unter dem Titel "Same der Hoffnung" unterstützt sie eine geringe Anzahl von armen Kleinbauern mit ihrem Set für die »Grüne Revolution«, worauf dann natürlich Monsantos patentiertes GMO-Saatgut folgt. (6)

Die schweizerische Syngenta AG, einer der »Vier Reiter der GMO-Apokalypse«, steckt einige Millionen Dollar in eine Treibhausanlage in Nairobi, um dort schädlingsresistenten GMO-Mais zu entwickeln. Auch Syngenta ist Teil der CGIAR. (7)

Zurück nach Svalbard

Doch was bringt nun die Gates- und Rockefeller-Stiftungen dazu, einerseits die Ausbreitung von patentiertem und möglicherweise bald mit Terminator-Technologie manipuliertem Saatgut voranzutreiben - ein Prozess, der wie bereits in anderen Teilen der Welt die Pflanzenvielfalt zerstören wird, sobald sich die industrialisierten Monokulturen des Agribusiness durchgesetzt haben - , während sie andererseits Millionen von Dollar investieren, um jede einzelne Samenvariante in einem bombensicheren Tresor nahe dem Nordpol zu konservieren, um »die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«, so ihr offizielles Statement.

Es ist mit Sicherheit kein Versehen, dass die Rockefeller- und Gates-Stiftung mit vereinten Kräften in Afrika eine genmanipulierte »Grüne Revolution« starten, während sie in aller Stille gleichzeitig einen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in Svalbard finanzieren. Denn auch die GMO-Giganten des Agribusiness sind in Svalbard mit von der Partie.

Tatsächlich beschwört das ganze Svalbard-Unternehmen einschließlich der beteiligten Personen die schlimmsten Katastrophenszenarien, so wie Michael Crichtons Science-Fiction-Bestseller Andromeda-Art, wo eine tödliche Seuche außerirdischen Ursprungs, eine tödliche Blutgerinnung, die gesamte Menschheit bedroht. In Svalbard wird die bestgesicherte Saatgutsammlung der Zukunft von den Polizisten der Gentechnik und der »Grünen Revolution« bewacht - der Rockefeller- und der Gates-Stiftung, Syngenta, DuPont und der CGIAR.

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