wunderschöne Natur

Mysteries of The World in Hindi

Iceland in 4K Ultra HD

Mädchen wird von Löwen vor Entführern gerettet.

Als Mädchen im afrikanischen Land Äthiopien aufzuwachsen, ist schwer und voller Gefahren, denn die heranwachsenden Frauen genießen kaum Schutz und Rechte. Im drittärmsten Land der Welt werden Mädchen oft bereits im Teenager-Alter entführt, um dann zwangsverheiratet zu werden. Fast 70 % der Ehen in Äthiopien sind erzwungen.

Imgur/ Blue Nile Falls (Tis Isaat Falls), Lake Tana, Ethiopia

Umso beeindruckender ist diese Geschichte eines kleinen Mädchens, das im Alter von 12 Jahren von 7 fremden Männern entführt wurde. Eine ganze Woche lang war es schon verschwunden. Ihre Familie hatte keine Informationen über den Verbleib ihrer Tochter und bangte das Leben des Mädchens.

Youtube/ NJ River

Die Männer hatten das Mädchen geschlagen, misshandelt und ihr tiefe Wunden zugefügt, offenbar um sie zur Heirat zu zwingen und sie so lange zu erniedrigen, bis sie sich nicht mehr wehrte. Doch dann tauchten ihre tierischen Retter auf.

Youtube/ NJ River

Die 3 Löwen waren offenbar vom Weinen des Mädchens angelockt worden, das wie das eines Löwenjungen klang. Beim Anblick der gefährlichen Raubtiere ergriffen die Entführer panisch die Flucht und ließen das Mädchen zurück. Sie glaubten, dass die Löwen es fressen würden.

Youtube/ NJ River

Doch damit lagen sie falsch: Anstatt es anzugreifen, legten sich die drei Tiere beschützend um das kleine Mädchen, das weinend und zitternd auf dem Boden lag. Als die Polizei hinzukam, geschah das nächste Wunder.

Youtube/ NJ River

„Sie standen dort wie Leibwächter einen ganzen Tag lang, bis die Polizei und die Familie sie fanden, und dann überließen sie ihnen das Mädchen wie ein Geschenk“, sagte Sergeant Wondimu Wendaju, der ortsansässige Polizist. Das Mädchen stand nach wie vor unter Schock und musste im Krankenhaus wegen ihrer ernsthaften Verletzungen behandelt werden. Doch das Schlimmste haben die drei Großkatzen verhindert, denn die Kleine war nicht vergewaltigt worden. Heute lebt sie wieder im Schutz ihrer Familie. Eine beeindruckende Geschichte, die wieder einmal zeigt, dass es oftmals nicht wilde Tiere sind, vor denen sich ein Mensch fürchten muss.

Quelle: http://www.tierfreund.co/3-loewen/

Es gibt Menschen, die träumen ihr Leben und dann gibt es Menschen, die leben ihren Traum


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Was Catherine King und Ehemann Wayne Adams sich gebaut haben, sieht zunächst aus wie eine Hippie-esque Version einer Insel aus Waterworld. Auf den zweiten Blick ist es ein absoluter Traum. Die Ex-Ballerina und der Tischler / Bildhauer haben sich ihr eigenes schwimmendes Reich gebaut.

Es heisst Floating Cove, liegt in einer geschützten Bucht, vor Tofino / British Columbia / Kanada. Es besteht aus 12 Plattformen, ist nur über den Wasserweg zu erreichen und fast komplett selbstversorgend. Catherine und Wayne haben 4 Gewächshäuser in denen Gemüse angebaut wird und es gibt jede Menge Fisch zu essen. Strom wird aus Solarzellen gewonnen, Wasser aus einen nahen Wasserfall oder aus gesammeltem Regenwasser.

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Wer sich das mal ansehen möchte, kann Touren dorthin buchen. Ich würde das zu gern mal sehen.

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Quelle: http://blogbuzzter.de/2016/08/freedom-cove-eine-selbstgebaute-selbst-versorgende-insel/

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Im Drohnenvideo: Buckelwale auf dem Humpback Highway

DER DOMINOEFFEKT DER NATUR !

Ein Fotograf besuchte diesen verlorenen mongolischen Stamm und die Bilder die er machte sind unglaublich

Ein Fotograf besuchte diesen verlorenen mongolischen Stamm und die Bilder die er machte sind unglaublich

Die Ränder der menschlichen Zivilisation, einige der grössten Geheimnisse und Mysterien. Mit der Globalisierung wird mehr und mehr eingegriffen auf die, die versuchen ihre einzigartige Art und Weise des Lebens zu halten, es ist unglaublich diese zu beobachten, die durchhalten.

Das ist, was die Menschen in der Mongolei Dukha so faszinierend macht. Der Nomadenstamm lebt seit Jahrhunderten in der Region. Während dieser Zeit haben sie eine Beziehung mit wilden Tieren entwickelt, die ganz und gar erstaunlich ist. Fotograf Hamid Sardar-Afkhami dokumentierte sie kürzlich in einer Serie von beeindruckenden Fotos.

Durch ihre eigene Art von Tierhaltung haben die Dukha Menschen gelernt, Rentiere als Transportmittel über das tückische Gelände zu verwenden, welches sie Zuhause nennen.

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Kinder lernen, wie man Rentiere im frühen Alter trainiert.

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Wenn die Rentiere an ihre menschlichen Freunde gewöhnt sind, sind sie fügsame und sanfte Gefährten, selbst zu den kleinsten Dukha Kindern.

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Dieses junge Dukha Mädchen bereitet sich auf das Waschen eines Rentier-Kalbes vor.

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Die Dukha sind auch bekannt als ”Tsaatan”, ein Begriff, der übersetzt ”Rentier-Hirten” bedeutet.

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In diesen Tagen gibt es nur noch etwa 44 Dukha Familien, insgesamt etwa 200-400 Personen.

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Die Dukha leben von der Touristenbranche, da die Leute oft gutes Geld bezahlen für Performances, Kunsthandwerk und Rentier-reiten.

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Sie domestizieren nicht nur Rentiere, sondern auch Wölfe.

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Sie sind bekannt um kleine Waldtiere wie Kaninchen zu jagen, von den Fellen verdienen sie etwa $ 2.

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Dukha trainieren auch Steinadler um sie bei der Jagd zu unterstützen.

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Adler Jagd wird als Privileg angesehen. Diejenigen, die in der Lage sind es zu tun, werden in der Gemeinschaft geachtet.

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Die Dukha glauben, dass sie eine spirituelle Verbindung mit allen Tieren haben.

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Diese Verbindung ermöglicht es ihnen, sich in der Natur zu Hause zu fühlen und ihre Kultur zu pflegen trotz der eingreifenden Aussenwelt.

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Quelle: Messynessychic Via: The Idealist Revolution Übersetzt von Erhöhtes Bewusstsein.

Es ist wirklich unglaublich, die Beziehung der Dukha mit der natürlichen Welt zu sehen und wie sie funktionieren um ihre Lebensweise zu bewahren.

Quelle: www.erhoehtesbewusstsein.de/ein-fotografer-besuchte-diesen-verlorenen-mongolischen-stamm-und-die-bilder-die-er-machte-sind-unglaublich/

Gruß an das wirkliche Leben fernab des Unseren

TA KI