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Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt". Don Freeman, amerikanischer Schriftsteller

Die Wahrheit wird uns frei machen, aber zuerst kotzt sie uns an!

Wir leben in einer globalen Pathokratie (Herrschaft der Pschopathen) darüber sollte sich jeder im Klaren sein! Verändert das!

Buchauszug und Empfehlung

Alles liegt in uns, in dir – Verändere dich und du veränderst die Welt!

Die Schönheit des Glaubensatzes von Hermes Trismegistos - „Wie oben, so unten“ liegt darin, daß uns die Bedeutung jeder einzelnen Entscheidung vor Augen geführt wird: Aller Entscheidungen, die jeder Mann und jede Frau jeglichen sozialen Hintergrunds in jedem Augenblick fällt.

Unabhängig von Geld oder Privilegien haben alle Entscheidungen das gleiche Gewicht und den gleichen Wert. Unseren Kurs durch die Möglichkeiten des Lebens zu bestimmen, ist eindeutig ein Gruppenprozess. In der Quantenwelt gibt es kein verborgenes Tun, und jede Handlung eines jeden einzelnen Menschen zählt. Wir leben in einer Welt, die wir gemeinsam erschaffen. 

Weder alte noch aktuelle Prophezeihungen können unsere Zukunft vorhersagen – wir fällen ja schließlich in jedem Augenblick neue Entscheidungen! Es mag zwar den Anschein erwecken, daß wir uns auf einem Weg befinden, dem ein spezieller Ausgang bestimmt ist, und doch können wir radikal die Richtung ändern, um ein anderes, ganz unerwartetes Ergebnis zu produzieren. Ich erinnere an den Pasus in der Bibel, in dem es heißt: „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ Johannes 14,2

Wer das immer noch nicht begriffen hat - tut mir leid - mit all euren negativen Gedanken nährt ihr den Untergang - ERWACHT ENDLICH - und werdet euer selbst bewußt! cp

Erinnerung

Armin Risi / Urwissen ...

Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”

Die “göttliche Matrix” ist eine Art elektrisches Netzwerk oder vielmehr eine Art ‘Quantenmasche’, die unser gesamtes Universum verbindet und wiederum aus einem Netzwerk vieler dieser Filamente (Synapsen) besteht, die auch in unserem Gehirn vorhanden sind.

Wir haben immer von der Macht gehört die wir besitzen, vor allem durch die Bibel, aber diese Information wurde nie öffentlich gemacht, da sie eine „Macht ist, die ein Teil des Menschen ist“. Das wurde durch die Kirche verborgen, um den Menschen schwach und formbar zu machen. Alles hat sich verändert, seit die Manuskripte von Qumran oder des Toten Meeres entdeckt wurden.

Im Jahr 1947 verließ Max Planck, der Vater der Quantentheorie, die Welt, als er sagte, dass alle Dinge reine Energie sind und wir auch. Laut dem Forscher Gregg Braden, der mehr als 20 Jahre seines Lebens der Erforschung dieser Quantentheorie gewidmet hat, enthalten diese Entdeckungen Beweise dafür, dass es tatsächlich die Planck-Matrix gibt und dass es die göttliche Matrix ist. Planck sagte, dass diese Matrix von Sternen, Felsen, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, herrührt. Mikroskopisch gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles ist ein kondensierter Effekt von Energie. Wir leben in einem Universum voller Schwingungen und unser Körper besteht aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.

Auf der anderen Seite haben wissenschaftliche Experimente gezeigt, dass sich unsere DNA mit der Frequenz ändert, die von unseren Gefühlen und Emotionen erzeugt wird, also von Schwingungen. Dies zeigt uns eine neue Art, Dinge zu sehen, wir haben die Kraft, uns mit der gesamten Schöpfung durch die DNA zu verbinden, die kleine Torsionsfelder erzeugt, die ihrerseits kleine dimensionale Portale erzeugen, die Ringlöcher genannt werden. Aus diesen Portalen strömt eine kraftvolle Energie aus, die ein Teil von uns ist.

Diese mächtige Energie scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet, während wir dieses Netzwerk durch unsere Schwingungen beeinflussen.

Experimente haben herausgefunden, dass die höchsten Energiefrequenzen diejenigen der Liebe sind und dass sie Auswirkungen auf die Umwelt haben, materielle Veränderungen in unserer DNA und unserer nächsten Umgebung bewirken. Das hat eine tiefe Bedeutung, und wir haben viel mehr Macht, als wir uns vorstellen können.

Dem Propheten Jesaja zugeschrieben, scheinen die Manuskripte vor mehr als 2.000 Jahren geschrieben worden zu sein. Einer der Manuskripttexte beschreibt alles, was die Quantenwissenschaft erst vor wenigen Jahren zu verstehen begonnen hat, nämlich die Existenz vieler möglicher Zukünfte für jeden Augenblick unseres Lebens und die meiste Zeit haben wir unbewusst gewählt.

Wir können Zeitlinien erstellen und ändern. Zeitlinien sind zerbrechliche raum-dimensionale Sequenzen, die in der Stille stehen und darauf warten, von unseren Entscheidungen in der Gegenwart geweckt zu werden. Zeitlinien-Quantensequenzen sind mit den Matrix- und magnetischen Portalen verbunden.

Die erstaunliche Wirkung des Betens

Die Wüste von New Mexico – seit vielen Monaten ist kein Tropfen Regen gefallen. Pflanzen, Tiere und Menschen dürstet es nach dem erlösenden Nass, aber am Himmel zeigt sich nicht die kleinste Wolke, kein Anzeichen des sehnlich erwarteten Niederschlags. In einem Steinkreis inmitten des wilden Salbei steht David, Angehöriger eines hiesigen Indianerstammes. Er hat das Medizinrad, diesen heiligen Ort seines Volkes aufgesucht, um eine Zeremonie abzuhalten. Mit bloßen Füßen steht er im heißen Wüstensand, seine Augen sind geschlossen.

Was genau David tut, ist für seinen Begleiter Gregg Braden nicht zu erkennen, denn es geschieht ohne Worte: David betet Regen! Nein, hier fehlt kein Wort, David bittet nicht um oder für etwas – er selbst wird zu seinem Gebet. Wenn wir erleben könnten, was David in diesem Moment erlebt, dann würden wir klatschnass bis auf die Haut und mit den Füßen knöcheltief im Schlamm inmitten eines gewaltigen Wolkenbruchs stehen! Dieser Art zu beten ist der amerikanische Forscher und spirituelle Lehrer Gregg Braden auf der Spur. Er hat an diesem Tag in der Wüste eindrucksvoll erfahren, wie wirksam sie ist!  Schon wenige Stunden später fällt tatsächlich endlich der bitter benötige Regen auf das ausgetrocknete Land.

Was genau war hier passiert? Wie funktioniert diese „fünfte Gebetsform“, die Gregg Braden in seinem neuen Buch „Der Jesaja Effekt“ beschreibt? Um zu verstehen, was das Neue an der Art des Betens ist, die Braden anhand alter vorchristlicher Schriften entwickelt hat, werfen wir einen Blick darauf, was Beten eigentlich für uns heute bedeutet. Beten ist ein universelles menschliches Bedürfnis, das in allen Zeiten und Kulturen einen wichtigen Platz einnimmt. Es dient dem Menschen seit er denken kann als Möglichkeit der Kommunikation mit der Schöpfung und gibt ihm die Gewissheit, ein Teil davon zu sein. Beten erleichtert das Herz, tröstet bei Kummer und beruhigt in Zeiten innerer Aufruhr.

Indem wir uns vertrauensvoll an Gott wenden (manche sagen vielleicht lieber Kosmos, das Eine, Schöpfung oder Großer Geist), öffnen wir Herz und Seele in einer Weise, die im Umgang mit anderen Menschen nur selten so gelingt. Wer regelmäßig betet, fühlt sich gesehen und verstanden und wird auch schwierige Situation besser meistern können.

Man kann vier verschiedene Arten des Betens unterscheiden:

Im umgangssprachlichen Gebet finden wir unsere eigenen Worte, um sozusagen “aus dem Bauch heraus” unser aktuelles Bedürfnis nach Hilfe, Danksagung oder Erleichterung auszudrücken. Anlass für das bittende Gebet sind oft tiefere Probleme wie eine schwere Krankheit, Einsamkeit oder ein schmerzhafter Verlust. Wir wenden uns an eine höhere Instanz, weil wir mit unserem Latein am Ende sind. Wenn alle weltlichen Mittel versagt haben, soll die göttliche Macht aus reiner Gnade Heilung bringen.

Als rituelles Gebet bezeichnet man die zahlreichen bereits vorformulierten Gebete, die auswendig gelernt und seit Generationen in immer der gleichen Form bei verschiedenen Anlässen gesprochen werden. Da sich die Worte seit Jahrhunderten kaum verändert haben, hapert es bei dieser Form des Betens oft am inhaltlichen Verständnis.

Das meditative Gebet kommt ohne Worte aus. Schweigend nehmen wir Kontakt auf zu den schöpferischen Kräften in unserer Welt und in unserem Körper. Die Meditation geht über das hinaus, was üblicherweise als Gebet bezeichnet wird, denn hier wird im glücklichsten Fall die Trennung zwischen physischer und nicht-physischer Welt überwunden.

Natürlich wünscht sich jeder, der betet, auch erhört zu werden. Wir möchten erleben, dass unsere Gebete eine Wirkung haben und sich etwas in unserer Lebenswirklichkeit verändert. Leider ist das oft genug nicht der Fall und wir geben uns damit zufrieden, es wenigstens einmal ausgesprochen zu haben. Langfristigen und dauerhaften Verbesserungen auf persönlicher oder gar weltweiter Ebene allein durch Beten halten wir schlichtweg für utopisch.

Unsere Erziehung zum rationalen Denken macht es schwer, diese Möglichkeit überhaupt ins Auge zu fassen. Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass spirituelle Themen und religiöse Praktiken wieder gesellschaftsfähig werden. Auch das Beten findet nicht mehr ausschließlich im privaten Kämmerlein oder im Schoß der Kirche statt. Die regelmäßigen Leipziger Friedensgebete 1989 sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich durch das gemeinsame Beten ein neues Bewusstsein einstellen konnte, das die äußeren Umstände tatsächlich verändert hat.

Dass unsere Gebete so oft nicht den gewünschten Erfolg haben liegt nicht daran, dass wir etwas falsch machten oder nicht genug glaubten. Gregg Braden ist bei seiner Forschung auf ein uraltes Wissen der Prophezeiungen und des Gebets gestoßen, das verloren gegangen ist und uns jetzt für eine effektive Technologie des Betens fehlt. In den alten Kulturen Chinas, in tibetischen Klöstern und auch in den Stammestraditionen nordamerikanischer Indianer existiert diese Wissen bis heute – in Davids „Regen beten“ hat es sich gezeigt. Gregg Braden hat die alten Schriften der Essener vom Toten Meer studiert, die etwa 500 Jahre vor Christus entstanden sind.

Besonders die Schriftrolle des Propheten Jesaja hat ihn zu aufregenden Entdeckungen geführt: Die Aussagen über die Zukunft der Menschheit sind wahrscheinlich über viele Jahrhunderte hinweg falsch interpretiert worden. Nach der neuen Deutung von Gregg Braden ist das, was uns erwartet, nicht das Werk eines mehr oder weniger gnädigen Schicksals, sondern Folge von bewussten Entscheidungen! Auch die Quantenwissenschaft, auf die sich Braden dabei bezieht, hat erkannt, dass unsere Zukunft in Form von unzähligen Möglichkeiten bereits angelegt ist. Welche Möglichkeit Realität wird liegt daran, welche Wahl wir treffen – und das Werkzeug unserer Entscheidung ist das Gebet.

Die fünfte Art des Betens

Wenn wir auf die bekannte Weise beten, dann erkennen wir bestimmte Umstände in unserem Leben als problematisch und bitten um göttliches Eingreifen, damit sich etwas ändert. Gregg Braden nennt diese Art zu beten „auf Logik gegründet“. Die von ihm entwickelte fünfte Gebetsform ist hingegen „auf Gefühl gegründet“ und mutet geradezu revolutionär an:

Wir bitten nicht länger darum, dass unsere Gebete erhört werden, sondern wir sehen unsere Vorstellung als bereits verwirklicht an – wir fühlen uns so, als sei unser Gebet bereits erhört worden! Wenn wir auf diese Weise beten, ist das ein aktiver Entscheidungsprozess: Wir wählen aus den latent vorhandenen Möglichkeiten diejenige aus, die Zukunft werden soll. Welch machtvolle Vorstellung! Aber wie geht das genau?

Das Instrument zur Veränderung ist das Gefühl. Schon die alten Essener haben gewusst, dass die Welt um uns herum Gefühle und Empfindungen widerspiegelt, die wir in uns tragen, Es ist bekannt, dass Gefühle als feinstoffliche Energie unser Immunsystem beeinflussen und seit Albert Einstein wissen wir, dass jegliche Materie im Grunde Energie ist.

Quantenphysiker haben die Wechselwirkungen verschiedene Energien beobachtet und erkannt, dass sogar ihre eigenen Gefühle während eines Experiments dessen Ergebnis verändern können. Diese Einflüsse dehnen sich auf die Welt um uns herum aus. Genau das passiert auch beim Beten! Unsere Gefühle sind es, die den Kontakt zur Schöpfung herstellen und die Intensität unserer Bitte, unseres Wunsches vermitteln.

In seinen Seminaren hat Gregg Braden herausgefunden, welche Anteile in uns eigentlich aktiv sind, wenn wir beten. Da ist zuerst mal der Gedanke (die Idee, die Zielvorstellung, der Wunsch) den wir zum Ausdruck bringen wollen. Der Gedanke braucht einen antreibenden Motor, der ihm Kraft verleiht, die gesteckten Ziele anzustreben. Diese Energiequelle ist die Emotion, ein Zustand, der auf einer Skala zwischen Liebe und Angst angesiedelt ist.

Die jeweilige Emotion bestimmt das Motiv unseres Gebets. Man kann sie auch als das Verlangen beschreiben, mit dem unsere Vorstellungskraft nach einer Lösung sucht. Aus der Verbindung von Gedanke und Emotion entsteht das Gefühl. Wenn uns diese drei Anteile des Gebets vollkommen bewusst sind, können wir eine wahrhaft kraftvolle Vision entwickeln, die als eine Veränderung unserer Realität Gestalt annehmen kann. In den Schriften der Essener heißt es: „Wenn diese drei zu Eins werden, dann kannst du zum Berg sagen, bewege dich fort, und der Berg wird sich fort bewegen.“ Unser Herzenswunsch wird in dieser Form des Gebets zu einer verkörperten Bewusstheit, die in uns aufrecht erhalten bleibt. Wir leben also gewissermaßen in einem andauernden Gebet, dessen Energie nicht wie üblich abbricht, wenn das Gebet beendet wird. Man kann sich leicht vorstellen, wie intensiv Massengebete sein können, die auf diese Weise abgehalten werden, zum Beispiel auch über das Internet! Das funktioniert, und Gregg Braden führt in seinem Buch einige eindrucksvolle Beispiele an.

„Die fünfte Gebetsform ermächtigt uns, in der Gegenwart des Leidens das Leben zu wählen, indem wir das Denken verändern, welches uns erst in das Leiden hineinmanövriert hat. Das Massengebet ist die Technologie, die das (kollektive) Bewusstsein berührt. Die innere Technologie der verschwundenen Gebetsform ist vielleicht das allermächtigste Werkzeug der Schöpfung. Die Frage ist, bemerken wir die Macht, die wir in uns tragen?“

Fazit: Wenn wir das Gebet als ein Gefühl sehen, führt uns dieser Weg zu der Qualität von Gedanken und Gefühlen, die ein solches Gefühl erzeugen. Von diesem Standpunkt aus ist unser Gebet, das auf unseren Gefühlen basiert, nicht etwas zu gewinnen und es wird etwas, das akzeptiert werden kann und das gewünschte Ergebnis bereits geschaffen wurde.

Die Kirche und die mächtigen Kräfte haben dieses Manuskript blockiert und korrigiert, um die ganze Welt zu versklaven und weiterhin zu beherrschen. Wir wissen, wir müssen der Wahrheit näher kommen, weil die Wahrheit das einzige ist, was uns frei macht!

 

Eine stimmige Theorie-Teil 1

Eine stimmige Theorie-Teil 2

Infos zu den Video´s zum weiteren selber forschen

KRIEGE WELTWEIT 2018

Bodenschätze   Übersicht über Rohstoffländer und dessen Rohstoffe bzw. Bodenschätze.

"Die USA haben den Irakkrieg verloren" / "The U.S. Has Lost the Iraq War"Von Immanuel Wallerstein / by Immanuel Wallerstein

SINUS-MIGRANTEN-MILIEUS®DIE SINUS-MIGRANTEN-MILIEUS SEGMENTIEREN UND BESCHREIBEN DIE VIELFALT MIGRANTISCHER LEBENSWELTEN IN DEUTSCHLAND 2008

SINUS hat als erstes Institut 2008 die Lebenswelten und Lebensstile von Menschen mit unterschiedlichem Migrationshintergrund, so wie sie sich durch das Leben in Deutschland entwickelt haben, mit dem gesellschaftswissenschaftlichen Ansatz der Sinus-Milieus untersucht. Sie bieten ein unverfälschtes Kennenlernen und Verstehen der Alltagswelt von Migranten, ihrer Wertorientierungen, Lebensziele, Wünsche und Zukunftserwartungen. 
Die Studie zeigt deutlich, dass so wie es im interkulturellen Vergleich über Ländergrenzen hinweg Gruppen Gleichgesinnter gibt, so gibt es auch im "intra-nationalen" Vergleich gemeinsame lebensweltliche Muster bei Migranten aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Die Migranten-Milieus unterscheiden sich weniger nach ethnischer Herkunft und sozialer Lage als nach ihren Wertvorstellungen, Lebensstilen und ästhetischen Vorlieben. Man kann also nicht von der Herkunftskultur auf das Milieu schließen.

Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten im Jahr 2008

Very High Readiness Joint Task Force

Bundeswehr Jounal

Klimawandel-Anpassungsstrategie.pdf

Unsere Politiker sind so dumm..... die glauben alles was sie vorgesetzt bekommen.... man beachte wer diese Papiere entworfen hat - und erforsche auch weiter die Ziele und Absichten dieser gewissen Personen..... !!!!

Karte zu den beiden Videos

Germanen & slawisch arische Weden "Odin Sohn - Frank Willy Ludwig"

Yggdrasil als Lebensweisheit - Die nordische Legende von Yggdrasil

Wir müssen lernen, daß alles 2 Seiten hat - GUT UND BÖSE - wir sollten uns das Gute zu eigen machen und dann gegen das Böse damit kämpfen. Informiert euch und forscht in diese Richtung. Es wird euch sehr bereichern und wenn ihr in eurer Herz hinein horcht - findet ihr den richtigen Weg. Jeder muß diesen Weg alleine finden. Nur so geht es. Die Wahrheit liegt in Euch😘

Kommentar zu Olivers Video

Carsten Christian Linke

Ein kleiner Hinweis zu Popper. 
Ich hab mich im Studium intensiv auf sein 'Hauptwerk' gestürzt, intuitiv wie immer, um mit Philosophie fertig zu werden. Denn Philosophie ist- wie Alice Miller als Philosophin und Psychotherpeutin richtig sagte- eine Beschäftigung für intelligente Schizophrene- was sie auch immer schon war, auch seit Platon, Aristoteles und Sokrates. 
Oder wie es Francis Picabia sagte: "Sich vor den Sinnen fürchten heißt: Philosoph werden." 


Im ersten Teil 'Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" war Popper noch halbwegs klar- er deckte perfide und stockperverse Ideen und Methoden der Herrschenden auf und bezog menschlich und eben kritisch Stellung dazu. Gemeint ist hierbei eine Staats- und Herrschaftsform nach dem Modell des alten Rom- einem massenmörderischen Angriffsstaat- dem sich z. Bsp. Platon, selbst ein narzistisch-perverser Psychopath, mit perversen Gesetzes- Ideen (zum Glück nicht ganz erfolgreich im Sinne der von ihm erträumten festen Anstellung im Staatsapparat) andienen wollte. 


Ein Beispiel für diese Perversität: In Platons Staat steht: "Es ist für die Hilfstruppen ein Paarungssystem zu finden, das so ausgeklügelt ist, daß ihr Scheitern daran sie sich selbst und nicht den Staat verantwortlich macht." 
Aus diesen Gedanken, die Platon nicht als erster hatte, aber noch perverser formulierte, wurden Paragraphen entwickelt, die das Heiraten der 'Freien' im Staat regeln- also Kaufleute, Offiziere, Gelehrte usw.- und weil die Liebe auf natürliche Weise kommt und geht und man Paaren natürlich erlauben muß, daß sie sich bei Verlust der Liebe problemlos und in Frieden trennen, wobei ohnehin der ganze Stamm für die Kinder da ist und die Kinder nicht irgendeines Elternteiles Besitz sind, hat man Gesetze erdacht, die genau das erschweren oder sogar verhindern. Das heißt bis heute: "Bis das der Tod euch scheidet". So legt man Seelen in Ketten, erzeugt Leid und Unglück- und zerbricht auf diese subtile Weise die Persönlichkeiten und behauptet dann, die Unglücklichen würden sich verfehlen oder wären 'schuldig'. 
Obendrein schanzt man über 'Honorarordnungen' sogenannten Anwälten des Rechts üppige Gelder zu- und enteignet subtil diejenigen, die mit ihrer Natur leben wollen. 


In Teil 1 übt Popper genau an solchen Gesetz gewordenen Ideen Kritik- was mich zuerst begeisterte. Die schizophrene Keule kam in Teil 2, und da war ich dann selbsterklärter Feind dieses häßlichen kleinen Mannes. 
In Teil 2 verteidigte er diese Methoden und Ideen plötzlich- man erlebt und kommuniziert solche Schizophrenie heutzutage als 'kognitive Dissonanz'. Er konstruiert dann Erklärungen, die diese perfiden Ideen als staatstragende und weise Ideen rechtfertigen- von Kritik keine Spur mehr- um sich dem Establishment anzudienen, was ihm mit dem 'Sir' und sehr viel Geld dann auch gelang. Am Ende seines Lebens war es sein größter Stolz, sein Leben hinter einer 3 Meter hohen Hecke verbracht zu haben- denn seit früher Jugend machte ihm ehrliche Arbeit Angst, und als psychopathischer, selbstschutzversessener Egozentriker hatte er schlichtweg nichts zu geben. Er war nicht nur ein Soziopath- er war ein lebensunfähiger, infantiler Psychopath und durch und durch antisozial eingestellt. Für diesen Dreck, den er produziert hatte, wurde er von den englischen Eliten als großer Philosoph gefeiert- auch ein Helmut Schmidt, sich selbst völlig fremd und erklärter Feind der Intuition und des gesunden Menschenverstandes, war dem diskursiven Irrsinn von Popper abgöttisch erlegen. Abgöttisch heißt wörtlich: "ab von Gott"- und von Schmidt stammte ja auch mal der arrogant- blödböse Satz: "Wenn sie Visionen haben, müssen sie zum Arzt gehen!). 


Albert Einstein wurde mal mit Popper für zwei Stunden Gespräch zusammengebracht, übliche Praxis in elitären Geisteskreisen oder dem, was sich dafür hält, und Einstein winkte nur stumm ab, als er von einem Mitarbeiter irgendeiner Universität nach seinem Urteil über Popper gefragt wurde. Und Einstein war ein Meister der Intuition, den die Welt jenseits unserer diskursiven Experimente interessierte, also die unendlich rätselhafte Wirklichkeit, die wir hier und da aber eben doch erkennen können. Einstein war mit Popper ganz schnell fertig. 


Ich aber, als Kind 'sozialistisch' (und also schizophren!) einst sozialisiert, versuchte geduldig, auf den großen Erkenntnisknall wartend, auch in Teil 2 seine Gedanken nachzuvollziehen, weil ich ihn in Teil 1 als kritischen Menschen gelesen hatte. Mit etwa 12 Stunden Studium täglich machte ich das, über viele Wochen hinweg. Das ist dann in etwa so, als würde man sich einen Kino- Film nicht nur sehr oft ansehen, sondern in ihn hineintreten. Das gelingt mir besonders intensiv, weil ich ein überlebender Zwillingsbruder (einer getöteten Schwester) bin, mit dem zweiten Gesicht u n d einem Zwillingsherz mich in andere und ihre Gedanken intensiv hineinversetzen kann. 
Und wenn man das macht, dann reagiert der Körper auf irgendeine Weise. Das nennt man dann 'Psycho- Somatik'. Und das Leben siegt immer über die Lüge- d e s w e g e n sendet der Körper unüberhörbare Signale, wenn wir die Wirklichkeit nicht wahrnehmen (wollen oder können), ob nun mit Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen oder auch Schmetterlingen im Bauch. 


Eines Tages konnte ich nicht mehr gut sehen, obwohl meine Augen immer gesund waren. Ich machte noch 3 Tage krampfhaft weiter, die Bücher auf Armlänge, mal mit, mal ohne Lupe, dann ging nichts mehr, ich war halbblind. Ich sah nur noch verschwommen, konnte nichts mehr lesen, sah Gesichter unscharf, erkannte Blätter am Baum nicht mehr an ihrer Form. 
Mir kam, aus der Medizin kommend, der Verdacht, daß es daran liegt, daß ich etwas zu verstehen versuche, was nicht zu verstehen ist. Ich begriff, daß Popper ein bösartiger Lügner ist- er hat ja auch diese typisch satanischen Gesichtszüge eines narzistisch-schizophrenen Psychopathen (seine bösartige Mutter, sein kaltherziger Vater und seine schwächliche Natur sind hierfür die Ursachen). 
Ich beendete das Studium komplett, ging in die Natur für 2 Wochen, und meine Augen wurden wieder gesund. Ich hatte Lügen und Wahnsinn studiert, die Wirklichkeit verlassen. Mutter Natur zog die Bremse, und ich nahm die Zeichen an. 


Jahre später fand ich eine Biographie von Popper, wo er angab, daß er nach der 'aufopferungsvollen Arbeit an seinem Hauptwerk' erblindete und sich an beiden Augen operieren lassen mußte. 
Noch Fragen? 


Soros beruft sich auf Popper- und noch auf dem Sterbebett wurde Popper gefragt, was denn die offene Gesellschaft sein solle. Er sagte: "ich weiß es nicht." 


Der Wahnsinn muß aufhören. Die UN gehören geschlossen, die wissenden Mitstreiter dort gehören lebenslang in den Knast, die unwissenden Mitstreiter auf die Schulbank und auf die Couch. 
Die krankesten Ideen feiern fröhliche Urständ, und das Ergebnis wird schrecklich sein. 


Wie eine schizophrene Patientin mal sagte: "Sich irren heißt: dem Tod den Hof machen." 
-— 
Und übrigens zum Irren etwas Anderes: Der Teufel hat den Schnaps gemacht! Finger weg- sonst ist die Leber bald weg, und alles ist vorbei!

waternixe stöverstuuv 
Hallo Carsten! Versuche doch mal ein Video über deine Erfahrungen zu machen. Dies wäre für viele Hilfreich und wohl sehr interessant. Nur Mut....man kann alles lernen und es bereichert das Leben. Lg

Carsten Christian Linke 
@waternixe stöverstuuv Das geht leider derzeit existenziell nicht- wenn das Wellen schlägt, bin ich tot. 
Aber ich schreibe dazu- ich sollte das finden, ich fand es und stehe dazu- veröffentliche dazu, wenn ich es kann, wenn ich lebensmüde geworden sein sollte oder posthum.

Impfzwang rettet Millionen - Massenaussterben - Killerwal

Wer sind die wirklichen Herrscher der Welt? 10.05.2019

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

Klima Dokument enthüllt Geheimplan, um die Welt

Notfallmodus - Die Klimamobilisierung https://www.theclimatemobilization.org/emergency-mode/

ganzes Dokument: pdf


https://archive.org/details/TheShabbateanFrankistsUndTheEuropeanNobility
https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Forster https://de.wikipedia.org/wiki/Blätter_für_literarische_Unterhaltung https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/90009/1/0/ Christine Lagarde 777 Nun, die numerologische Interpretation der Zahl 7 besagt, dass die Zahl in ihrer dynamischen Variante dem Mars repräsentiert, unseren guten alten Kriegsgott also, und in der statischen Variante die Sonne, unseren alten Sonnengott Ra als Basis aller Buchreligionen. Es findet also ein Religionskrieg statt, besser gesagt benutzen die Okkultisten wieder den alten Aberglauben zur Durchführung von Menschenopfern. Zuerst wird also eine 777 der Malaysian Airways „aus Versehen bei einem Manöver“ abgeschossen. Die Maschine geistert dann monatelang durch die Medien. Und wie es der Zufall so will, wird am 17.7.2014 eine weitere 777 der Malaysian Airways „abgeschossen“, und zwar gegen 17 Uhr. Die Maschine wurde am 17.7.1997, also vor 17 Jahren in Betrieb genommen. Ich will hier keineswegs ein okkultistisches Weltbild verbreiten sondern erklären, wie diese von altägyptischen Kulten, missverstandener Astrologie, Kabbala und Freimaurer-Mystik inspirierten Verrückten ticken. Deren Weltregierungsambitionen erfüllen ja einen „göttlichen Plan“ und bereiten die Menschheit auf den Eintritt in das „Wassermannzeitalter“ vor. Ihr Kult besagt auch, dass sie Hinweise auf ihre Verbrechen geben müssen, damit sie erfolgreich sind. Daran hat es bei 9/11 wirklich nicht gemangelt. Lagarde ist offensichtlich „Freimaurerin neuerer Bauart“, das machen ihre kruden Statements deutlich. Die Freimaurer haben übrigens die USA gegründet und waren durchaus ehrenwerte Leute, die uns letztlich die Demokratie gebracht haben. Der Verein wurde aber von Okkultisten wie den Bushs im Sinn einer faschistischen Agenda gekapert. https://www.youtube.com/watch?v=QYmViPTndxw 1:22 - "Now I'm going to test your numerology skills by asking you to think about the magic seven" 1:34 - "Most of you will know that seven is quite a number 2:24 - "2014, you drop the zero, fourteen, two times, seven" 4:08 - "It will mark the 70th anniversary, 70th anniversary, drop the zero, seven, of the Bretton Woods Conference that actually gave birth to the IMF" (7 + 0 = 7) 4:22 - "And it will be the 25th anniversary of the fall of the berlin wall, 25th.." (2 + 5 = 7) 4:38 - "It will also mark the 7th anniversary of the financial market jietters" 5:08 - "After those seven miserable years, weak and fragile" 5:14 - "We have seven strong years" 5:43 - "Now I don't know if the G7 will have anything to do with it" (G is also the 7th letter of the alphabet) "2014" references: 1:18 - "The global economy and what we should expect for 2014" 2:19 - "So if we think about 2014" 2:24 - "2014, you drop the zero, fourteen, two times, seven" 3:54 - "So 2014 will be a milestone and hopefully a magic year in may respects" 5:05 - "So my hope and my wish for 2014" To watch the full video go to: https://www.youtube.com/watch?v=ZUXTz...

Deagel Liste

also da muß ich mich entschuldigen, auf diese Liste bin ich auch hereingefallen.... ich werde die Liste und die Zusammenhänge so schnell wie möglich von meiner Webseite löschen!

Eine Ansage an die Bevölkerung und wie wollen wir unseren Staat nennen

DEAGEL LISTE SCHOCK: 2025 nur noch 28 Mio. Deutsche? Die hinterlistige Lüge hdLüge

Der rote resonante Mond - Klärung und Reinigung - Martin Strübin

Der Tempel, Der Einst Von RIESEN Bewohnt Wurde Tempel von Ain Dara

Was du noch vor den EU Wahlen 2019 wissen solltes

ENDSPIEL: JETZT GEHT‘S UMS GANZE

Die Ruhe vor dem Sturm

Seelenpläne

Werner Altnickel - Die GRÜNE Abrechnung | KT 164

Seid Ihr reif für dieses Wissen!?! Schrang TV 03.05.2019

Barfuss (1): für Anfänger

Wie ich zum Minimalismus fand

Erleuchtet wie Meister Eckhart

Erleuchtet wie Meister Eckhart. Vortrag von Prof. Dr. Sabine Bobert
Es ist doch wirklich komisch.... ich war auf der Suche nach Antworten.... über Jakob Lorber, Emanuel Swedenborg, Meister Eckhart bin ich nun schlagartig nach 2 Stunden Schlaf heute morgen auf Prof. Dr. Sabine Bobert gestoßen und mit einem Schlag war alles beantwortet. Es gibt keine Zufälle - alles ist Bestimmung. Ein wunderbarer Tag fängt an! 😊

1. Mai Das Beltanefest

Gedanken zum 1. Mai

Erkenntnis oder Trugschluss

Kraft Feuer Walpurgisnacht

5G und das geheime Gen-Patent: Es ist ganz anders als Ihr glaubt!

Tschernobyl GAU = SKALARWELLENKRIEG USA- UDSSR vor 33 Jahren

Mir ist da wieder was zugeflogen:

Manchmal kommt es mir so vor, als ob ich direkt auf meine Fragen hingestubst werde. Momentan suche ich die Antworten auf Reinkarnation. Die fundamentalen Judea/Christen streiten das Thema absolut ab, dabei ist erst ca. um 500 n Chr. die Reinkarnation nachweislich aus der Bibel gestrichen worden. In der Bibel ist soviel rumgefuscht worden - ohne Worte. Gestern bin ich über Jacob Lorber gestolpert.... wenn es euch interessiert - nun denn schaut es euch an:

Reinkarnation im Christentum Jesus lehrte die Reinkarnation als erneute Chance, nicht als Ziel

Jacob Lorber der Film

Haushaltung Gottes 1/157

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Reinkarnation: Die größte Lüge der Kirche

553 n. Chr. wurde die Wiedergeburt von 165 Kirchenleuten verdammt. Zuvor war sie ein Fundament christlicher Lehre: Auf den Spuren einer Verschwörung.

Reinkarnation

Das Gesetz von Karma und Wiedergeburt. In endloser Reihe kommt jeder Mensch wieder auf die Erde, bis er gelernt hat, seine Energien zu kontrollieren.

Die Reinkarnation ist eine Tatsache. Daß sie im heutigen christlichen Glauben nicht mehr existiert, ist einer machthungrigen Frau zu verdanken. Sie ließ all jene Stellen, die in der frühen Bibel auf die Reinkarnation hinwiesen, entfernen. Eine scheinbar kleine Tat mit epochalen Folgen: Wie anders wohl wäre die Geschichte der letzten 2000 Jahre verlaufen, hätten die Menschen immer gewußt, daß sie selbst es sind, die die Früchte ihrer (Misse-)Taten ernten werden, indem sie in einem kommenden Erdenleben die Suppe auslöffeln müssen, die sie sich eingebrockt haben?!

Am Anfang der Christenheit war die Reinkarnation eine der Säulen im ganzen Glaubensgebäude. Ohne sie hätte (und hat dann auch tatsächlich) das Christentum jeder Logik entbehrt. Wie könnte ein gütiger Gott dem einen Menschen goldene Löffel und dem anderen nur das Hungertuch geben in seinem angeblich einzigen Erdenleben? Frühe Kirchenfürsten und Theologen wie Origenes, Basilides oder der Heilige Gregor lehrten selbstverständlich die Wiederverkörperung der Seele ­ schließlich stand sie ja auch in der Bibel. Mittlerweile wittern viele Christen Gotteslästerung, erwähnt jemand die Reinkarnation.

Blenden wir zurück ins 6. Jahrhundert n. Chr., wo sich am Hof des byzantinischen Kaisers Justinian jene diabolische Verschwörung ankündigte, die 1'400 Jahre lang die Menschen in falschen Vorstellungen über die Realität von Leben und Tod gefangen hielt. Noch im Jahrhundert davor war die Reinkarnation unbestrittene Tatsache in der christlichen Kirche. Dafür stritt man sich darüber, wie sehr Jesus Mensch oder Gott gewesen sei. Nestorius, Abt von Antiochia, war der Ansicht, man dürfe Maria nicht ‚die Mutter Gottes' nennen, schließlich habe sie nur den ‚menschlichen' Jesus geboren. Doch ein Konzil verurteilte Nestorius als Häretiker (Ketzer), schickte ihn in die Wüste und stellte fest, Jesus sei zur gleichen Zeit menschlich und göttlich gewesen. Einer von Nestorius erbittertsten Gegnern war Eutyches, der wiederum behauptete, Jesus sei nurvon göttlicher Natur gewesen, weil seine Menschlichkeit in der Göttlichkeit aufgegangen sei. Diese Lehre nennen wir heute Monophysitismus (also die Lehre, nach der die zwei Naturen Christi zu einer neuen gottmenschlichen verbunden sind.). 451 verurteilte dann das Vierte Allgemeine Konzil den Monophysitismus ebenfalls als Häresie und verfolgte seine Verfechter. Einer der eifrigsten Häscher war der spätere Kaiser Justinian.

 

Konzil von 451 unterstreicht Wiedergeburt

Wie schon erwähnt war während dieser religiösen Kontroversen die Wiedergeburt nie ein Diskussionsthema gewesen. Man hielt sie für ein fundamentales Dogma, das am Konzil von 451 sogar nochmals bekräftigt wurde. Wer hätte damals ahnen können, daß sich die christliche Theologie mit der Thronbesteigung Justinians (527) grundlegend ändern sollte und unter welch tiefgreifenden Auswirkungen die nachfolgenden Jahrhunderte deswegen zu leiden hatten.

Die treibende Kraft im Hintergrund war eine Frau: Theodora, die Gattin von Kaiser Justinian. Sie hatte einen steilen sozialen Aufstieg hinter sich ­ und die Tochter eines Bärenbändigers im Zirkus von Konstantinopel bediente sich dabei der ältesten Waffe der Frau. Einst war sie eine blutjunge und hübsche Hure, deren Dienste selbst vom Adel gerne in Anspruch genommen wurden. So verfiel auch Hacebolus, der junge Statthalter von Pentapolis, ihren Reizen und nahm Theodora mit sich nach Nordafrika. Doch sie mißbrauchte das Vertrauen des Statthalters und häufte sich auf Kosten der Bevölkerung große Reichtümer an. Als sie in ihrer Raffgier den Bogen überspannte und Hacebolus von Beschwerden des Volkes überhäuft wurde, warf er Theodora aus seinem Palast hinaus und konfiszierte alle ihre Güter. Nur mit den Kleidern auf ihrem Leib kämpfte sie sich nach Alexandria durch. Vor den Toren der Stadt wurde sie von einem Eremiten namens Eutyches freundlich in dessen Höhle aufgenommen. Es war jener Eutyches, der den Monophysitismus ins Leben gerufen hatte und nun hier in der Verbannung lebte. Später sollte sich Theodora dieses gestürzten Mönches erinnern und zur Durchsetzung ihrer finsteren Pläne bedienen.

Zurück in Konstantinopel, schlief sie sich zielstrebig die Gesellschaftsleiter hoch. Sie wurde eine der Konkubinen Justinians, später seine Lieblingskonkubine und schließlich, im Jahre 523, gar seine Frau. Vier Jahre später sollte sie mit ihrem Gatten zusammen die höchste weltliche Macht erringen: die Kaiserkrone.

Theodora will ihre eigene Apotheose

Theodora hatte es geschafft ­ wenigstens beinahe. Denn ihr brennender Ehrgeiz trieb sie noch immer an. Eine weitere Stufe konnte noch erklommen werden, die letzte: Ihre eigene Vergöttlichung. Erst dann war sie den alten Cäsaren ebenbürtig geworden. Es war nämlich noch nicht allzulange her, daß die römischen Imperatoren automatisch zu Göttern gemacht wurden und ihren Eingang in die Tempelhallen fanden. Dieser Sitte hatte das Christentum jedoch ein Ende gesetzt. Und hier nun erwies sich die biblisch anerkannte Tatsache der Wiederverkörperung als unüberwindlicher Stolperstein: Denn wie könnte frau als Göttin in die Ewigkeit eingehen, wenn alle Menschen wiedergeboren werden? Was sollte dann verhindern, daß die sündige Kaiserin nicht wieder als ganz normaler Mensch geboren würde ­ womöglich als einfache Bettlerin? Solange der Glaube an die Reinkarnation im Bewußtsein der Christen verankert war, würden die Menschen Theodora niemals als Göttin akzeptieren, das wußte sie. Deshalb mußte die Lehre von der Wiedergeburt mit Stumpf und Stiel ausgemerzt werden.

Als willige Helfer erkor sich Theodora die monophysitischen Mönche, die bald darauf von ihrem Kirchenbann befreit wurden. Sie sollten dafür sorgen, daß die Reinkarnationslehre vollständig aus allen kirchlichen Schriften verschwand.

Man könnte nun denken, daß ein solches Ansinnen praktisch nicht durchführbar sei. Doch Theodora hatte ihr eigenes Agentennetz über das ganze Reich gespannt und dafür gesorgt, daß ‚ihre' Mönche nach und nach die kirchliche Führung übernehmen konnten. Dann stand ihr auch die gesamte Macht des byzantinischen Kaisers zur Verfügung, denn Justinian war längst zu ihrem willigen Werkzeug geworden.

Der Kaiser ­ besessen?

Es war jedoch nicht allein weltliche Macht, die solches Unheil vollbrachte. Dahinter wirkten dämonische Kräfte, die ihre Chance sehr wohl erkannten und zu nutzen wußten. Denn wenn es gelänge, den Menschen ihren Glauben an die Wiedergutmachung ihrer Vergehen und die daraus folgende Wiedergeburt zu nehmen, dann würde man nicht nur ihr Verantwortungsgefühl untergraben, sondern sie auch hilflos und nichtig machen. Die Menschen würden ihr wahres göttliches Ziel vergessen (dereinst selbst zu einem Gott zu werden) und sich auf die Gnade eines Gottes verlassen. Sie würden auf eine Erlösung warten, die so niemals kommt, weil sich jeder Mensch nur selbst erlösen kann. Eine solche Menschheit würde sich und die Welt leicht dem Bösen ausliefern.

In Theodora und Justinian hatten die dunklen Mächte zwei Helfer mit großem Einfluß gefunden. Es erstaunt somit nicht, daß man von beiden berichtet, sie seien besessen gewesen. Der zeitgenössische Geschichtsschreiber Procopius führt in seiner ‚Apocrypha' besonders viele Beispiele an. So erzählt er von einem Mönch, der nach Konstantinopel reiste, um dem Kaiser ein an Bauern begangenes Unrecht vorzutragen. Er wurde sofort vorgelassen, doch kaum hatte der Mönch einen Fuß in den Thronsaal gesetzt, als er zusammenzuckte und zurückwich. Er weigerte sich, vor den Kaiser zu treten und stürzte verängstigt in sein Quartier zurück. Dort sagte er dem Kämmerer, er habe den ‚Herrn der Dämonen' auf dem Thron sitzen gesehen und seine Gegenwart sei so schrecklich gewesen, daß er sie nicht habe ertragen können. Man möge sich daran erinnern, daß zu jener Zeit Hellsichtigkeit sehr weit verbreitet war. Der Dämon, den der Mönch erblickte, war also beileibe nicht sein eigenes Phantasieprodukt, sondern eine Realität der Astralebene, die wir heute in der Regel nicht mehr wahrzunehmen vermögen.

An anderer Stelle zitiert Procopius die Mutter Justinians, die einmal ihren Vertrauten gestanden habe, Justinian sei nicht der Sohn von Sabbatius, ihrem Gatten, noch eines anderen Mannes, sondern er sei von einem Dämon gezeugt worden.

Was immer man von diesen Berichten halten mag ­ das Vorgehen Theodoras und Justinians war tatsächlich teuflisch. Um ihre Pläne verwirklichen zu können, mußte Theodora zuerst die Westkirche (des gefallenen weströmischen Reiches) unter ihre Kontrolle bringen. Dazu verhalfen ihr Belisars Armeen, die den byzantinischen Einfluß auf Rom sicherstellten und es der Perfidie Theodoras erlaubten, den Papst abzusetzen. An seine Stelle trat ein Günstling der Kaiserin.

Nachdem sie sich so der Opposition der Westkirche entledigt hatte, konzentrierte sich Theodora wieder auf Konstantinopel und rief mit der Hilfe des ihr hörigen Patriarchen Mennas die Synode der Ostkirche von Konstantinopel (543) zusammen. Diese widerriefdie Verurteilung des Monophysitismus und ebenso die Bekräftigung der Reinkarnationslehre aus dem Jahre 451. Dies war der erste Todesstoß, den sie der Reinkarnationslehre versetzten.

Die Synode war für die nahezu dreitausend über das ganze Reich verstreuten Bischöfe jedoch nicht bindend. Deshalb wurde ein Konzil einberufen, welches die gefaßten Beschlüsse sanktionieren sollte. Es wurden an alle Bischöfe Einladungsbriefe verschickt. Sie waren jedoch so abgefaßt, daß man hoffen konnte, keiner der Bischöfe der Westkirche würde am Konzil teilnehmen. Papst Virgilius, der Verbündete von Theodora, tadelte die Briefe denn auch aufs Heftigste und bekräftigte dadurch manchen Bischof, dem Konzil fernzubleiben.

Ein abgekartetes Spiel

Selbst die Kirchenfürsten der Ostkirche schienen der Einladung nicht so recht Folge leisten zu wollen. So konnte das Fünfte Allgemeine Konzil erst zehn Jahre später (553) in Konstantinopel zusammentreten. Von den über dreitausend Bischöfen waren genau 165 anwesend, darunter nur gerade sechs aus dem Westen.

Theodora war in der Zwischenzeit 39jährig gestorben (547), vermutlich an Krebs. Doch Justinian war bereits so den dunklen Kräften und dem Ehrgeiz Theodoras verfallen, daß er die unvermeidlichen Schritte zur Vergöttlichung seiner Frau weiterverfolgte. Auf Druck des Kaisers entschied das Häuflein Bischöfe stellvertretend für die ganze Kirche, daß von nun an die Reinkarnationslehre als Ketzerei zu gelten habe und jeder, der sie vertrete, verdammt sei.

Damit verfluchten sie jedoch auch Männer wie Origenes (185­254), den Begründer der Kirchenwissenschaft und Theologie, dessen Schriften Theodora am meisten gefürchtet hatte. Origenes leitete die berühmte Katechetenschule in Alexandria, wo sich auch die größte Bibliothek des Altertums befand. Kein Kirchengelehrter nach Origenes konnte jemals wieder auf so umfangreiches Material zurückgreifen, denn die Bibliothek wurde 389 von einem christlichen Glaubensfanatiker, dem Patriarchen Theophilus, in Brand gesteckt. Diese unglaubliche Schandtat zerstörte wertvollstes Kulturgut und hat die historische Forschung erheblich erschwert. Vermutlich war genau dies das Motiv von Theophilus' Frevel: In dem Feuer gingen nicht zuletzt die Schriften des Urchristentums unter, die einen sehr genauen Einblick in die Anfänge christlicher Lehre gaben und bezeugt hätten, daß die Reinkarnation ein fundamentaler Teil des Christentums war.

Origenes nun lehrte die Präexistenz der Seelen, daß also die Seelen der Menschen schon vor der Entstehung der Welt vorhanden waren. Für ihn bestand der Sinn allen Lebens in der materiellen Welt darin, daß sich alle Seelen durch viele Inkarnationen hindurch läutern und veredeln, bis alle, durch Befolgen der Gebote Jesu und durch ihre Liebe und Hingabe zu Gott, wieder zurück in die Arme ihres Schöpfers gelangen. Und zwar alle Seelen, nicht nur jene, die an Jesus glauben. Origenes schrieb: „Diese Rückkehr zu Gott muß man sich aber nicht als ein plötzliches Geschehen vorstellen, sondern als ein allmähliches, stufenweise im Laufe von unzähligen und unendlich langen Zeiträumen sich vollziehendes." (Peri Achon III, 6,6).

Kirche vernichtet Beweise

Wie abgekartet dieses Fünfte Konzil im Grunde war, deutet allein die Tatsache an, daß bedeutende Teile der Konzilakten, die den Fall Origenes betreffen ‚zufälligerweise' verloren gegangen sind, obwohl man fünfzehn Anathemas gegen den 300 Jahre zuvor verstorbenen Kirchenvater formulierte.
So heißt es an einer Stelle nur: „Wer nicht verflucht... Origenes samt seinen gottlosen Schriften und alle anderen Häretiker, welche verflucht sind von der heiligen katholischen Kirche, ... der sei verflucht."

Die ersten Evangelien enthielten wie die Schriften Origenes oder Basilides viele Informationen, für deren Sicherstellung die heutige Wissenschaft jeden Preis zahlen würde. Basilides, der um 125 in Alexandria lehrte, soll seine Doktrin von den Aposteln Matthäus und Petrus (durch seinen Schüler Glaucus) erhalten haben. Dieser frühe Gnostiker hatte 24 Bücher als ‚Interpretationen der Evangelien' geschrieben. Keines seiner Werke ist heute noch vorhanden ­ die Heilige Kirche hatte sie alle verbrannt. Dabei hätten gerade sie ein unschätzbares Licht auf die Anfänge des Christentums geworfen, da sie viel früher entstanden waren, als die kanonisierte Bibel, welche 325 im Konzil von Nicaea abgesegnet wurde. Doch Dekrete und Gesetze allein können einen tief verwurzelten Glauben nicht so leicht ausradieren. Deshalb dauerte es einige Jahrhunderte, bis die Kirche endlich alle alten christlichen Schriften konfisziert, zerstört oder so stark verfälscht hatte, daß die Lehre der Wiederverkörperung kaum mehr in ihnen zu finden war und nach und nach aus dem Bewußtsein der Menschen schwand.

Denn die Lüge von einem einzigen Leben kam vielen raffgierigen und machthungrigen Kirchenfürsten sehr gelegen. Schon früh gierte die Kirche nach weltlicher Macht, die nicht die ihre sein durfte und verkaufte die Lehren ihres Herrn, um selbst den Herrn spielen zu können. Die Kirche häufte sich ungeheure Reichtümer und riesige Ländereien an und ihre Führer gebärdeten sich wie Fürsten.

Sie hatten die Macht an sich gerissen. Denn wo früher dank der Wiedergeburt die Versöhnung Gottes mit allen Seelen gnadenvoll leuchtete, herrschte nun das Dogma der ewigen Verdammnis mit eiserner Faust. Seit dem sechsten Jahrhundert hatte jeder Mensch nur noch ein Leben zur Verfügung, das ihn ­ unter gewissen Umständen ­ ins Himmelreich führen konnte. Der Schlüssel dazu war der Glaube an die ‚Erlösertat' von Jesus dem Christus. Und auf Jesus hatte die Kirche das Monopol. Sie war die einzige Mittlerin zwischen Ihm (dem Himmelreich also) und den Menschen. So stand zum Beispiel zu Zeiten von Franz von Assisi (um die Jahrhundertwende 12./13. Jh.) auf den privaten Besitz einer Bibel die Todesstrafe! Und wer nicht an Jesus glaubte, beziehungsweise an die Kirche als alleinige Stellvertreterin Jesu, fiel der ewigen Verdammnis anheim

Die Bibel lehrt es noch immer

Die Kirche verrichtete hervorragende Arbeit, als sie die Wiedergeburt aus der christlichen Lehre eliminierte. Eine solch effektive Verfälschung hätte selbst den Kommunismus stolz gemacht. Doch wie beim Kommunismus war auch in der Kirche schlampig gearbeitet worden. So entgingen den Augen der federbewehrten ‚Liquidatoren' einige wenige Hinweise auf die Wiedergeburt, die sich noch heute in jeder Bibel finden lassen:

„Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären: dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. (Lukas 1: 13­17)

Verschiedentlich wird in der Bibel darauf hingewiesen, daß Johannes der Täufer der wiedergekehrte Prophet Elija sei. So auch in der Prophezeihung des Maleachi, der vier Jahrhunderte nach Elija lebte: „Bevor aber der Tag des Herrn kommt, der große und furchtbare Tag, seht, da sende Ich zu euch den Propheten Elija." (Maleachi 3: 23)

Das Matthäus-Evangelium bezieht sich an drei Stellen auf diese Prophezeiung, die anderen Evangelien an sieben Stellen. Wie man den Bemerkungen der Jünger entnehmen kann, wurde unter den Juden schon viel über die Rückkehr Elijas und anderer hebräischer Propheten spekuliert. Als Jesus beispielsweise mit seinen Jüngern vom Berg der Verklärung hinabstieg, fragten sie ihn: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, Elija müsse zuerst kommen? Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wieder herstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen; doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer sprach. (Matthäus 17: 10­-13)

Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: ...Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende Meinen Boten vor dir her, er soll den Weg für dich bahnen... Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. Wer Ohren hat, der höre! (Matthäus 11: 7, 10, 14­-15)

Dasselbe steht auch in Markus 9: 11­13 und Lukas 7: 24-­35.

Der Tetrarch Herodes hörte von allem, was geschah, und wußte nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? (Lukas 9: 7­-9, auch Markus 6: 14-­17)

Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. (Matthäus 16: 13-­14; Markus 8: 27-­28; Lukas 9: 18­-19)

Diese Bibelstellen beweisen, daß die Menschen zu Jesu Lebzeiten an die Wiedergeburt glaubten. Deshalb war es für sie klar, daß sich die alten Propheten erneut inkarnieren (‚in carnere' ­ ins Fleisch kommen) würden, um Jesus zu helfen. Somit war Johannes der Täufer in einem früheren Leben tatsächlich der Prophet Elija gewesen. Er war auch Ezechiel. Dies allerdings geht nicht aus der Bibel hervor.

Damals wußte man, daß alle Menschen wiedergeboren werden: Unterwegs sah Jesus einen Mann der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, so daß er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden.(Johannes 9: 1-­3)

Dieser Vorfall belegt, daß die Jünger das Gesetz von Karma und Reinkarnation kannten; denn es ist klar, daß ein Mann, der bereits blind geboren wurde, nicht in diesem Leben gesündigt haben konnte. Jesus bestätigt wiederum, daß Menschen tatsächlich aufgrund Verfehlungen in früheren Leben krank geboren werden können, weist aber darauf hin, daß dieser Mensch nur deswegen blind sei, damit er von Jesus geheilt und an ihm das Wirken Gottes offenbar werden könne.

Reinkarnationslehre bricht die Macht der Kirche

Hätten wir Christen hingegen weiterhin an die Wiedergeburt geglaubt, so wäre die Kirche schnell aller weltlichen Macht enthoben worden. Dies belegen die Beispiele der hinduistischen und buddhistischen ‚Kirchen', die niemals auch nur annähernd eine solche Machtfülle angestrebt oder besessen hatten wie die katholische. Wir wüßten, daß es eine ewige Verdammnis nicht gibt und jeder Mensch irgendwann zu Gott zurückkehrt. Und wir wüßten vor allem, daß in Wirklichkeit keine Kirche der Welt uns den Weg zu Gott versperren und Wegezölle fordern kann.

Doch im Mittelalter bestimmte die katholische Kirche, wieviel der Glaube an den Erlöser und die Eintrittskarte ins Paradies zu kosten hatte. 
Sie entschied, welcher Geldbetrag einen von der Sünde des Betrugs, Ehebruchs oder noch schlimmeren freisprach. Und sie verdiente gut dabei. So erstaunt es nicht, daß die Reinkarnation im Konzil zu Lyon (1274) und im Konzil zu Florenz (1439) erneut verurteilt wurde. Mit dem Ablaß preßte die Heilige Kirche ihre Schäflein wie reife Zitronen aus. Zur Zeit der Gegenpäpste in Avignon hingen den Jesus-Figuren am Kreuz sogar Geldbeutel um die Hüften ­ als Zeichen dafür, daß der Herr Geld auch nicht abgeneigt gewesen sei. Welche Häresie!

Es ist diese Krämerseele der Kirche, die noch heute Anekdoten wie jene über den Küster kursieren läßt, der nach der Messe mit einem fleißigen ‚Vergelt's Gott' vom Kirchenvolk Geld einsammelte und ­ nachdem alle gegangen waren ­ vor den Altar trat, das Geld in die Luft warf und sagte: „Lieber Vater, nimm Dir, was Du haben möchtest ­ den Rest behalte ich!"

Swedenborg - Film

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