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Neuigkeiten Mai 2018

ORGONIT Verbindung zu höherem Bewusstsein / Orgon Orgonite Wilhelm Reich Don Croftaufzurwahrheit aufzurwahrheit

Am 11.05.2018 veröffentlicht

Ich glaube den meisten ist nicht wirklich bewusst, wie viel Arbeit und Zeit mich dieses Video gekostet hat.(mehrere Wochen)
Dieses Video liegt mehr sehr am Herzen! Es bei nicht mal 3000 Aufrufen enden zu sehen, kommt mir einem Armutszeugnis gleich(wenn ich das mit anderen meiner Videos vergleiche)...
JEDEM, der auch nur einen Funken von mir und meiner Arbeit hält, bitte ich, sich dies zu Gemüte zu führen.
Deshalb hier der Reupload... ich wünsche euch viel Erkenntnis...

ACHTUNG!

Die hier veröffentlichen Seiten, können bei Lesern mit festgefahrener Sichtweise starke Gefühle auslösen... bei nachfolgenden Verwirrungen oder geistigen Auswirkungen haftet nicht die Webseiten Gestalterin! Betreten und lesen auf eigene Gefahr!

Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

cp

Warnung!

Lesen gefährdet die Dummheit!

Diese Beiträge dienen rein der öffentlichen Bildung und der Anregung geistiger Auseinandersetzung. Das Material dient rein zum Zwecke der Kritik, der Stellungnahme, der Berichterstattung, der Bildung und der Wissenschaft und stellt daher keine Urheberrechtsverletzung dar. "Fair use"

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Aktuelle Nachrichten auf meiner google+ Seite und mein youtube Kanal -

Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt". Don Freeman, amerikanischer Schriftsteller

Die Wahrheit wird uns frei machen, aber zuerst kotzt sie uns an!

Wir leben in einer globalen Pathokratie (Herrschaft der Pschopathen) darüber sollte sich jeder im Klaren sein! Verändert das!

***

ACHTUNG - DSGVO ab 25. Mai:

Großangriff auf DIE FREIEN MEDIEN

 

SCHREIBT MICH BITTE AN WEGEN DEM PASSWORT - DEMNÄCHST ALLE SEITEN NUR NOCH MIT PASSWORT! NICHT MEHR ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICH!

Passwort hier

warum Passwort? Die Anwälte sitzen in den Startlöchern um Abmahnungen zu versenden. Soviel Geld habe ich nicht! Darum muß es leider sein!cp

Sie sollten aufpassen, welche Daten Sie hier von sich preisgeben. Wir müssen sonst alle noch Erklärungen dafür unterzeichnen oder nachweisen, dass Sie einverstanden damit waren, dass wir dies in unserem Gehirn – zumindestens vorübergehend – abgespeichert haben.

Erste Maßnahme dieser Webseite: Die Verbindungen zu Google Analytics wurden gekappt

DSGVO: Visitenkarten sind problematisch

19. Mai 2018 Meinung 
EUDSSR - (Foto: Collage) 


Es gibt bekanntlich nichts Unproblematisches, das von der Politik nicht irgendwann entdeckt wird, um flugs in ein Problem verwandelt zu werden. 

Am 25.Mai tritt die neue Datenschutzgrundverordnung der EU in kraft und damit wird die gedruckte Visitenkarte zum Problem. Darauf wies der Digitalverband Bitkom hin. 

Susanne Dehmel, Geschäftsleiterin für den Bereich Datenschutz und Sicherheit, äußerte sich in der „Welt„: „Bei strenger juristischer Auslegung kann man zu dem Schluss kommen, dass ein Unternehmen bei der Übergabe einer Visitenkarte direkt informieren muss, was es mit den Kontaktdaten machen wird“. 

Wenn ein Unternehmen Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse in die Kundendatei überträgt oder diese Daten zum ersten Mal nutzt, müsse der Betroffene ausdrücklich darüber in Kenntnis gesetzt werden, so Dehmel. Eine Einverständniserklärung zur weiteren digitalen Verwendung von auf der Visitenkarte abgedruckten Daten könne zwar mündlich erfolgen, jedoch ergebe sich dadurch das Problem der fehlenden Nachweisbarkeit einer solchen Erklärung – und das sei problematisch, da die DSGVO zu großen Teilen mit der Beweislastumkehr arbeite. In der Praxis bedeute das, daß einen schon die Entgegenahme einer Visitenkarte in Erklärungsnot bringen kann. 

Bitkom-Sprecherin Dehmel rät Unternehmen dazu, den Visitenkarteninhabern nach dem Erhalt ihrer jeweiligen Karte eine E-Mail zu schicken. Sie solle Pflichtangaben zur Datenverarbeitung machen und auf die Möglichkeit des Widerspruchs hinweisen. Wie sich das in der Praxis handhaben und kontrollieren lassen soll, ist völlig unklar. (ME) 

Kommentar: 

Wie schützt man sich also vor dem inquisitorischen Eifer von Datenschützern, sollte man eine Visitenkarte überreicht bekommen haben, deren Daten man in ein digitales Adressbuch zu übernehmen gedachte? – Man nimmt Abstand von dem Gedanken. 

„Hier ist meine Karte.“ – „Herzlichen Dank, ich werde sie gleich schreddern und in den Papierkorb werfen.“ – „Deswegen habe ich sie Ihnen ja auch überreicht.“ 

Die EU ist eine Institution, die aus normalen Menschen Verrückte macht. (ME)
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/19/dsgvo-visitenkarten-sind-problematisch/

Der Bürger als Feind: Wie Brüssel und Berlin mit der DSGVO Politik machen

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein Todesurteil für viele Blogger, eine Gefahr für jeden Handwerker, der Geburtstagsgrüße verschickt, ein Risiko für jeden Hobbyfotografen und Fußballverein. Mehr noch -  sie offenbart die Brüssler Haltung: jeder Bürger ein Krimineller.

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“

Nur noch DSGVO

Alle reden in der fremden Sprache DSGVO – Datenschutzgrundverordnung – Handwerker, Aktive im Fußballverein, Blogger oder Anwälte. Alle jammern über ein Monster namens Datenschutzgrundverordnung, und alle reden wirr.

Dabei, persönliche und private Datensouveräntität, das ist eine wichtige Angelegenheit – wer will schon seine Daten den digitalen Kraken im Netz ausliefern? Doch was in der Woche nach Pfingsten auf Druck der EU über jeden im Netz aktiven Bürger oder Unternehmer hereinbricht, hat schon was Seltsames an sich: Es drohen für Selbstverständlichkeiten, die nichts mit Datenklau zu tun haben, drakonische Strafen. Kommunikation, die immer auch darin besteht, dass man Adressen austauscht, sich meldet, kontaktiert, ein Netzwerk aufbaut: all das wird unter Straftatverdacht gestellt – und der Beschuldigte hat seine Unschuld zu beweisen.

Zukünftig droht Strafe, wenn Handwerker die Daten ihrer Kunden aufschreiben, und ganz schlimm: Einen Geburtstagsglückwunsch schicken: das Geburtstagskind kann sich beschweren und im Zweifel, Anzeige bei der Datenschutzbehörde erstatten. Dann muss ermittelt werden, ist auf alle Fälle Strafe fällig. Eine neue Strafbehörde legt sich über Europa, mit weitreichenden Befugnissen und prinzipieller Schuldvermutung.

Brüsseler Bürokratie gegen Alle

Das kann nur vermeiden, wer vorher schriftlich eine Genehmigung eingeholt hat. Eine Bürokratie nach Brüsseler Muster entsteht, die jetzt über die ganze EU ausgerollt wird. Selbst ein Verein wie Rotary, mit ein paar Dutzend Mitgliedern am Ort,  muss künftig von Vortragenden beim wöchentlichen Treffen eine Einverständniserklärung einholen – weil ein Protokoll vom Vortrag angefertigt wird. Die Whats-App-Gruppe von Elternvereinen wird zur Stolperfalle, falls ein Beteiligter plötzlich dagegen klagt.

Der Alltag eines Freiberuflers oder Selbständigen wird auf den Kopf gestellt und mit Bürokratie überhäuft:

Gefährdet sind:

Freiberufler, die ihre Dienste auf einer Homepage anbieten und auf Anfragen antworten;

Sportvereine, die die Rangfolge beim örtlichen Tennisturnier, dem Waldlauf oder den örtlichen Leichtathleten vor dem Vereinsheim anschlagen;

Opernhäuser, die ihre Besetzungslisten veröffentlichen.

Wir alle: Sie schicken Ihren Kunden gelegentlich Werbung für Ihr Produkt, gerne noch per Post? Sie haben noch Unterlagen früherer Mitarbeiter oder Kunden gespeichert, irgendwo in den gigantischen Tiefen ihres PCs?  Sie fotografieren digital? Haben eine What´s App-Gruppe? Dann sind Sie schon ein potentieller Straftäter.

Selbst Bundestagsabgeordnete brauchen einen Datenschutzbeauftragten.  (Wie immer haben die Damen und Herren im Reichstag nicht gewußt, worüber sie abgestimmt haben.)

Kurzum: Alle trifft es. Natürlich unsere Abgeordneten nicht ernsthaft – deren  Datenschutzbeauftragten zahlt am Ende doch der Steuerzahler.

Die Visitenkarte wird zum Straftatbestand

Selbstverständlichkeiten können zum Rechtsproblem werden: Noch ist die Entgegennahme von Visitenkarten kein Rechtsverstoß. Aber sobald Sie die Visitenkarte in ein Adressverzeichnis eingeben und speichern, ohne im Vorfeld aufgeklärt zu haben, wird es eines. Dazu ist die besondere Erlaubnis erforderlich. Und bitte schriftlich, da Sie jetzt nachweispflichtig sind. Möglicherweise erinnere sich jemand in einigen Jahren nicht mehr, dass er einst seine Visitenkarte überreichte. Bei einer Beschwerde des Geschäftspartners kann dies ein Unternehmen in Erklärungsnot bringen. Die Beweislastumkehr gehört zu den wesentlichen Neuerungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der Datenverarbeiter, und das ist buchstäblich jeder Unternehmer, ist verantwortlich, für alles, was damit geschieht. Wie konnten wir eigentlich bisher leben? Warum haben wir unsere Visitenkarten ausgetauscht? Brüssel überzieht Selbstverständlichkeiten wie den Aufbau von Netzwerken mit Strafandrohungen, und nur Formulare und Bürokratie ungeahnten Ausmaßes bringen Rettung. Es ist eine komplett unsinnige Regelung.

Kriminalisierung der Bürger

Es ist eine Kriminalisierung auf breiter Ebene, die den Bürger sensibilisieren soll, im Umgang mit personbezogenen Daten – ihn aber faktisch zum Datendieb stempelt:

Schon eine simple Digital-Fotografie ist das „unerlaubte Anlegen eines personenbezogenen Datenspeichers“. Die DSGVO-Folge: wir werden unseren Kindern menschenleere Fotografien unserer Städte hinterlassen. Denn jeder, der auf einem Foto erkennbar ist, muss dafür eine ebenfalls schriftliche Erlaubnis abgeben. Fotografieren Sie also nie mehr Menschen. Auch nicht beim Sportfest, der Schulveranstaltung, der Firmung oder dem Klassentreffen. Wer das macht, macht sich bereits beim Druck auf den Auslöser strafbar. Es sei denn: schriftliche Einwilligung der Fotografierten. Gibt es in Zukunft noch Klassenfotos? Bilder der siegreichen Fußballmannschaft? Vergangenheit, Brüssel will es so.

Unsere kleine Welt wird kälter, unpersönlicher

Die Welt wird kälter, wenn wir uns nicht mehr kennen dürfen: In diesen Tagen stellen Lokalzeitungen ihre „Personalien-Seite“ ein, also jene wichtige Information über runde Geburtstage, Jubiläen, Gedenk- und Todestage. Was seit Erfindung der Lokalzeitung ein guter Service war, ist jetzt Straftatbestand, in der Höhe existenzgefährdend. Sie begründen das Gesetz mit Facebook und ruinieren kleine Verlage.

Wohl noch nie hat ein Gesetz in diesem Umfang aus einem harmlosen Interesse ein Vergehen formuliert und ahnungslose Menschen unter Verdacht gestellt. Die DSGVO offenbart, welches Bild Brüssel von den EU-Bürgern hat: Alles kleine Zuckerbergs, denen ihr schändliches Handwerk gelegt werden muss, wenn sie es wagen, ungefragt zum Geburtstag zu gratulieren. Aber Kommunikation setzt immer Datenspeicherung voraus, jedes Date, die gespeicherte Telefonnummer des oder der Angebeteten. Alles strafbar. Der Bürger soll zum Einzelwesen werden, mit möglichst wenige Außenkontakten.

Natürlich wird da von den EU- und Berlinbürokraten und den daran anhängenden Politikern, auf die Datenklaus von Facebook und Amazon verwiesen.

Aber im Alltagsleben geht es genau darum nicht.

Im Alltag geht es um Sensibilisierung, die man durchaus als Schikane wahrnehmen kann und eher zum Nichtstun, im Sinne von nicht-kontakten, nicht-netzwerken, führt. Es wird Misstrauen gesät, dass bei aller momentanen harmonischen Einigkeit einer weiteren Verbindungaufnahme, nicht doch das plötzliche Vergessen, ein Blackout, eintritt, um sich dann plötzlich mit einem Anwaltschreiben konfrontiert zu sehen.

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit

Und es geht um Einschränkung der Meinungsfreiheit, die sich mit der Erfindung von Blogs verbreitert hat.

Denn die DGSVO trifft Blogger – und die besonders hart. Auch jene, die noch nie im Traum daran dachten, dass sie Daten ihrer Leser weiterverwenden oder sogar verkaufen könnten: Aber die Standardprogramme von WordPress oder Google, Paperli und all die kleinen Helfer sind dem Datenschutz ein Dorn im Auge. Sie fordert, eigentlich zurecht, Transparenz darin, welche Daten erhoben werden, aus welchem Grund, wofür und den Speicherort, und zwingt damit jeden in seine Verantwortung. Viele Blogs haben schon ihr Erscheinen eingestellt. Weitere werden folgen, wenn die Behörden einen Grund suchen, sie still zu legen. Aber nicht nur darum geht es: Viele sind so sehr mit der DSGVO beschäftigt, statt diese Kraft und Zeit produktiv und kreativ zu investieren. Aber Qualität zählt nicht für Brüssel – nur die Erfüllung bürokratischer Forderungen. Denn die DSGVO eignet sich auch für politische Repressalien: So können ebenso idealistische wie lästige Abweichler vom Mainstream zum Verstummen gebracht werden. Der Preis ist hoch.  Wer kommuniziert, riskiert Bestrafung.

Newsletter, wie sie von Vereinen, Gemeinden, Kirchen oder Freundeskreisen heute wie selbstverständlich benutzt werden, können zu einer Gefahr für den Absender werden, wenn ein doppeltes Opt-In und der Hinweis auf die eigene Datenschutzerklärung fehlen. Alle Vergehen müssen verfolgt und bestraft werden, im ersten Schritt mittels (wohlwollender) Abmahnung, im Wiederholungsfall je nach Schwere bis zu EUR 20 Mio oder 4% des globalen Jahresumsatzes, je nachdem welcher Wert höher ist: Und das kann zur Eintrittskarte für den geschäftlichen oder auch privaten Ruin werden.

Wer „unsensibel“ und unbedacht das Internet nutzt, so scheint es, soll bestraft werden. Wer Kundendateien anlegt, macht sich verdächtig. Wer fotografiert, ist kriminell. Wer Visitenkarten sammelt und einscannt und seinem Zweck nach entsprechend nutzt, nämlich zur Kontaktpflege, macht sich ohne Aufklärung und Einwilligung, bereits strafbar.

Die Täter der Politik sitzen nicht nur in Brüssel

Natürlich wird das so nicht gesagt. Einer der Haupttreiber ist Jan Philipp Albrecht, 35 Jahre alt, neun Jahre für die Grünen im Europaparlament. Als Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments wirkte er zuletzt an der Grundverordnung der EU mit, die seit 2016 europaweite Standards im Datenschutz setzt und ab dem Mai dieses Jahres in Kraft tritt. Und er ist mächtig stolz darauf, denn endlich hat er die ganz großen Elefanten vor der Flinte, Google, VW, Amazon, wie sie alle heißen.

Sie sollen Angst vor ihm haben. Der kleine Jan macht auf David, allerdings erschlägt er nicht Goliath, sondern viele Bürger Davide.

Rotzig droht er: „Es sollte ihnen jedenfalls klar sein, dass ihnen sowohl gerichtliche Verfahren als auch Verfahren der Datenschutzbehörden drohen. Da wird es kein Pardon geben. Behörden und Gerichte sind verpflichtet, das neue Recht anzuwenden und auch Sanktionen zu verhängen, die schmerzhaft sein können – immerhin bis zu vier Prozent vom weltweiten Umsatz.“

Das „weltweit“ bedroht vielleicht den Freundeskreis der Nachbarschaftshilfe nicht, auch nicht den Augenoptiker mit seiner Kundendatei. Es reichen schon die EUR 20 Mio – und dafür soll es kein Entkommen geben:

Sie gehen ein enormes Risiko ein, und das halte ich schon rein betriebswirtschaftlich für eine schlechte Entscheidung – sie kann zu einer Gefahr für das gesamte Unternehmen werden. Sehen Sie sich die Strafen der US-Umweltbehörde gegen VW oder die der EU-Wettbewerbsbehörde gegen Google an. Das kostet die Firmen nicht nur Milliarden, sondern verursacht einen schweren und bleibenden Imageschaden.

Nicht die Großen – die Kleinen hängt die EU

Man schüttelt den Kopf: VW, Google – und was hat das mit meinem Reifenhändler nebenan zu tun? Die Kleinen werden genauso gehängt wie die Großen, vielleicht mit einem Unterschied: In Großkonzernen arbeiten hunderte von Mitarbeitern an der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung. Sämtliche Unternehmensprozesse müssen dokumentiert und abrufbar gehalten werden, sämtliche: Sollten Sie als Inhaber einer Mode-Boutique beispielsweise die Kleidergröße einer Kundin gespeichert haben, müssen sie innerhalb eines angemessenen Zeitraums (4 Wochen) in der Lage sein, nicht nur diese Daten über Kundin X dieser vorzulegen. Es muss auch wasserdicht nachweisbar sein, wer sie danach gefragt, wer die Daten eingegeben, wer Zugang zum PC hat und wie dieser gegen unbefugten Zugang oder Feuergefahr geschützt ist.

Kein Wunder, dass die DSGVO zum Geschäftsmodell wurde: Juristen mit datenrechtlichen Grundkenntnissen sind ausgebucht, Unternehmensberater verdienen sich eine goldene Nase, im Netz sind letzte Sofortmaßnahmen erhältlich, und nicht immer sind sie ihr Geld wert. Selbst die Buchreihe „Simplyfy your Life“, die sonst dabei hilft, ihren Terminkalender oder Kleiderschrank aufzuräumen, simplyfied jetzt ihren Datenschutz.

Die Großen kommen durch oder stecken die Strafe weg – die Kleinen werden gehängt. So funktioniert Datenschutz in Europa. Außer Beratungsgeschäft wird keines gemacht. Selbst die Verlage rechnen mit bis zu 30 Prozent Einbußen für ihre Onlineportale, die das wegbrechende Printgeschäft ersetzen sollen. Denn zukünftig wird Internet-Werbung erschwert. Werbung, die an frühere Klicks im Netz anknüpft und, zum Beispiel jene Werbung für Eiscreme schickt, an die, die sich mal für Eiscreme interessierten, ist zukünftig erschwert, denn es muss darüber aufgeklärt werden. Die Entscheidung, diese Werbung zu erhalten, war immer schon die ihrige. Dieses setzt ja voraus, dass irgendwo gespeichert ist, was den Kunden interessiert – und dafür braucht es zukünftig eine bewusste Entscheidung des Kunden. Sicher, das befreit von oft als lästig empfundener Werbung. Aber auch hier wird der Händler am nächsten Eck behandelt wie Amazon. Es gibt keine Unterschiede mehr, ob groß, ob klein.

Kampf gegen das Internet

Internet ist böse, da intransparente Datenströme, folgt man der EU. Also wird verstärkte Transparenz gefordert und Verantwortung aller, die Daten „reingeben“ oder damit „arbeiten“. Die Folgen sind eine allgemeine Lähmung aufgrund der bestehenden Rechtsunsicherheit, denn heute hat selbst Tante Emma einen PC und Internet. Das alles kostet jetzt noch mehr Zeit und noch mehr Geld. Dafür wird kein Artikel mehr recherchiert, kein Handwerker schafft den Auftragsstau deshalb schneller, kein Fußballverein schießt mehr Tore und kein Tennisclub kriegt den Platz gründlicher gepflegt – aber unendlich viele Menschen sind beschäftigt mit Bürokratie.

Europa tötet den Gründergeist und kleinere Unternehmen ohne tiefe Taschen für ewige Prozesse. Nur die Bürokratie wuchert, Brüssel ist jetzt in jedem PC:

Hierzulande hatten Rechtsgutachter schon im vergangenen Jahr errechnet, dass mit der DSGVO bei jeder Aufsichtsbehörde der Bundesländer ein personeller Mehrbedarf von jeweils 24 bis 33 Stellen entstehe. Die Kontrolle wird ihnen zufolge aufwendiger, da unbestimmte Rechtsbegriffe und widersprüchliche Bestimmungen einen höheren Interpretationsaufwand mit sich brächten. Zudem könnten Bürger eine schnelle Bearbeitung von Fällen vor Gericht erzwingen. Sollten die zuständigen Ämter nicht angemessen ausgestattet werden, drohe ein Vertragsverletzungsverfahren. Deutlich aufgestockt worden ist 2017 mit knapp 50 Stellen nur das Personal der Bundesdatenschutzbehörde.

Denn merke: Die Behörden müssen ermitteln. Sie müssen – und sie müssen zahlen.

Berlin trägt Mitschuld

In letzter Minute will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angeblich die Regeln zur Umsetzung der umstrittenen EU-Datenschutzgrundverordnung lockern. Sie reagiert damit auf massive Kritik aus Wirtschaft und Verbänden. Merkel sagte  auf einer Kreisvorsitzendenkonferenz ihrer Partei in Berlin, die bisher vorgesehene Umsetzung in die Tat lasse Probleme entstehen. „Manches ist wirklich eine Überforderung.“ In anderen Ländern, wie etwa Österreich, werde die EU-Vorschrift anders realisiert als in Deutschland. Darüber werde sie nun noch einmal mit dem zuständigen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) beraten.

Aber das riecht nach der üblichen Als-Ob-Politik der Bundeskanzlerin. Die Probleme wurden im Vorfeld vorgetragen, Warnungen gab es genug vor genau dem, was jetzt passiert. Bis zum Stichtag 25. Mai wird es keine Erleichterung geben können. Merkel spielt die Besorgte; im Zweifel war es dann Brüssel.

Dabei hat Berlin versagt, das Monster DSGVO in seine Schranken zu weisen. Viele Regelungen waren schon bisher gültig – aber ohne derartig vernichtende Strafandrohung und Beweislastumkehr; ohne schwammige Rechtsformulierung, die zum Galgen werden kann. Jetzt spielt Berlin den Unschuldigen. Das eminent politische Geschehen, die Umkehr der Beweislast, der Angriff auf kleinere Unternehmen und freie Blogger wird einseitig auf Brüssel abgewälzt; Berlin wäscht seine Hände in Unschuld. Dabei ist es für die wahnwitzige Umsetzung in die Tat verantwortlich und hat beispielsweise darauf verzichtet, so wie andere Länder Ausnahmen für Kleinunternehmen einzubauen. Schlimmer noch: Berlin hat die EU-Vorgaben benutzt, um daraus ein allgemeines Datenüberwachungsgesetz zu basteln: Dazu wurde der Anwendungsbereichs auf „alle natürlichen und juristischen Personen“ ausgeweitet, ganz gleich, ob sie tatsächlich  „personenbezogene Daten“ verarbeiten (wie beispielsweise Facebook) oder nur auf Facebook posten – was nun wirklich keine „Datenverarbeitung“ ist.  Damit ist faktisch jegliche Betätigung im Internet durch dieses Überwachungs-Gesetz erfasst. Der Datenschutz für das Individuum wird zur staatlichen Datenkontrolle ausgenutzt. Die Totalüberwachung ist damit einen Schritt näher gerückt – und wird nett unter „Datensouveränität“ getarnt.

Einer macht vor, wie man siegt

Es gibt also fast nur Verlierer – und zumindest einen Gewinner: Den Miterfinder Jan-Phillip Albrecht. Er ist mit seinem Monstergesetz DSGVO einer der neuen Stars der Grünen. Klar, es könnte ihm gelingen, die Wirtschaft zu blockieren. Damit kann man dort Karriere machen. Er ist Nachfolger des neuen Bundesvorsitzenden der Grünen, Habeck, im Amt des Umweltministers von Schleswig-Holstein.

Jan-Phillip Albrecht ist einer der neuen, hochgejubelten klugen Köpfe der neuen deutschen Politik. Er hat gelernt, Schaden anzurichten und sich rechtzeitig aus dem Staub zu machen.

Die Jünger Jesu redeten in fremden Sprachen. Die Vertreter der EU reden nur wirr.

Quelle

Qanon Initiative "Jetzt kommt Schmerz"

Russlands 2. Dyatlov Fall!

Odin, Deutschland, Buddhismus

Am 19.05.2018 veröffentlicht

HINWEIS: DIE INHALTE DIENEN AUSSCHLIESSLICH DER INFORMATION, SIND OHNE GEWÄHR UND OHNE BEWERTUNG. 
In diesem Video geht es um Odin, die Verwandtschaft dieses Namens mit Kulturbringern weltweit; über die Verbindungen gewisser Kreise in Deutschland (seit den 1920er Jahren und während des NS-Regimes) zu den Buddhisten in China und Tibet; und die Rede der Präsidentin d. Theosophischen Gesellschaft 1925.

00:00 Einleitung, Beschreibung: Odin, Wodan
06:20 Zitate-Sammlung: Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans
06:30 Dalai Lama: Einführung in den Buddhismus. Die Harvard-Vorlesungen, Freiburg i. B. 1993, S. 177-178.
09:28 Der IX. Panchen Lama zum deutschen Geschäftsmann Edmund Fürholzer, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krishna , Wien 2002, S. 131-132.
11:29 Info von www.trimondi.de
11:47 Qutuqtu von Rva-sgren, Reichsverweser und Regent von Tibet 1939
14:07 Der Tibetforscher und Hitlervertraute Sven Hedin in einem Brief vom 04.06.1949, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krishna , Wien 2002, S. 117.
14:46 Das Oberhaupt der Buddhisten in China 1937
18:09 Zeitschrift für Buddhismus“, 1921
19:24 Miguel Serrano: Das Goldene Band, S. 366
19:58 Dalai Lama im Interview mit dem deutschen Playboy, 3/1998
20:57 Dalai Lama in einem Vortrag am 31.05.2003 in Berlin
21:34 Karl Maria Willigut im Trancezustand zu Ernst Schäfer 1937 in Berlin-Dahlem, zit. n. Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krishna , Wien 2002, S. 103.
22:34 Erhard Landmann: Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. O. O. 1993, SS. 50, 97, 123
30:16 Nostradamus III:67 (Nolan)
30:45 A. H., zit. n. Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krishna , Wien 2002, S. 546.
31:25 Auszug aus einem „aus dem Stehgreif gehaltenen Vortrag“ von Katherine Tingley, Leiterin der originären Theosophischen Gesellschaft, legitimierte Nachfolgerin und Tulku von Helena Blavatsky in der esoterischen tibetischen Übertragungslinie, gehalten am 11. Oktober 1925 im Beethovensaal in Berlin, zit. n. dem stenographischen Bericht „Germany’s Mission“ in: The Theosophical Path, Point Loma, Febr. 1926, pp. 105-112

Originalartikel: 
https://germanenherz.wordpress.com/20...

Alexanders Tagesenergie #114 - Teil 1 von 2 | 12.5.2018

Alexanders Tagesenergie #114 - Teil 2 von 2 | 12.5.2018

QAnon G.U.N.-Report Doppel-Agend "Prince" Ep30/18

#ShadowGov #nationalseurityaction #brilliantminds #Markle

#Zwischenruf - Deine Meinung - Dein Gespräch E20

Wenn die Bevölkerung hinters Licht geführt wird! POLIZEISTAAT!

Campino von den Toten Hosen - Gehört seine Familie zum Freimaurer-Bankiersadel?

Beim Echo 2018 hat Campino, der Frontsänger der Toten Hosen, eine Moralpredigt gegen die vermeintlichen "Antisemiten" Kollegah und Farid Bang gehalten. Warum ist der Punkrebell inzwischen so spiessig und politisch korrekt? Wer einen Blick auf Campinos Familienstammbaum wirft, mag sich wundern. Mit bürgerlichem Namen heisst Campino Andreas Frege und kommt aus einer hochelitären Familie, deren Reichtum im 18. Jahrhundert fast mit dem der späteren Rothschilds zu vergleichen war. Sein Bruder hat bei der Abwicklung der Lehman Brothers Bank Millionen verdient. Doch Rockstars aus dem Establishment sind keine Seltenheit, Stichwort: Laurel Canyon. In diesem Video ordne ich Songs und Alben der Toten Hosen wie "Unter falscher Flagge", "Opium fürs Volk" oder "Hier kommt Alex" mal in einen grösseren Zusammenhang ein. 

DANIELE GANSER - Trump bombardiert Syrien-Ist das legal -was sagen die Medien?

DIE THEMEN:
1. Wir sind eine Menschheitsfamilie 
2. Das UNO Gewaltverbot gilt für alle Länder
3. Trump, Macron und May: Angriff auf Syrien 14. April 2018
4. Der UNO Sicherheitsrat ist blockiert
5. Der Einsatz von Giftgas gegen Iran 1988
6. Die CIA bewaffnet Rebellen: Operation Timber Sycamore
7. Warum wurde OPCW Bericht zu Duma nicht abgewartet ?
8. Gab es in Duma am 7. April 2018 einen Giftgasangriff ?
9. Die Medien und der Kampf um die öffentliche Meinung
10. Der Angriff von Trump auf Syrien am 7. April 2017
11. Deutschland zwischen Russland und den USA
12. Fazit: Achtsamkeit und Frieden

Erdbeben - EMP - 5G - Und mehr schlechte Nachrichten (Deborah Tavares)

KONTROLLIERTER WAHNSINN APRIL 2018 Chemtrail Skyfall oder Pollen bzw Sahara Staub Magnet Test

Stammt Campino aus einer Illuminaten-Familie?

Laurel Canyon - Hollywood Hills - Verrücktes aus der Rock'n Roll-Szene

Laurel Canyon - die dunkle Seite der Hippie Bewegung LSD MK ULT

Von Laurel Canyon über Aldous Huxley zur UNESCO und Agenda 21

Merkel half Obama, Trump-Beamte zu enttarnen und den Fall "Russland" aufzubauen

Merkel half Obama, Trump-Beamte zu enttarnen und den Fall "Russland" aufzubauen

WASHINGTON - Capitol Hill und Insider der nationalen Sicherheit sind jetzt fest davon überzeugt, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel direkt mit Barack Obama und Samantha Power und anderen zusammenarbeitet, um Trump-Beamte zu entlarven und eine "russische geheime Abmachung" zu entwerfen, die einen Strafprozess gegen Präsident Donald auslösen könnte Trumpf. 

Dies ist ein klarer Beweis dafür, dass eine ausländische Macht - mit einem Führer, der sich für den grenzenlosen Globalismus einsetzt und den Nationalismus weltweit bekämpft - mit der Obama-Administration kollaboriert (selbst nachdem Obama sein Amt niedergelegt hat), um den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu versenken. 

Die Obama-Regierung brauchte eine Einheit, um den Geheimfall an die deutsche Regierung weiterreichen zu können, damit die Anti-Trump-Nachrichten nach dem Amtsverzicht Obama weiter fließen. 

Das langjährige ehemalige FBI-Mitglied der Special Surveillance Group, Chuck Marler, arbeitete unter Robert Mueller und ist jetzt ein Mueller-Whistleblower in Bezug auf Mueller's Verhalten. Er legt für die Big League Politics die Zeitlinie der Ereignisse fest, die unter Insidern eine Überprüfung hervorruft: 

"Juli 2008 - Der Kandidat Obama trifft sich privat mit Merkel in Berlin. 

2008 September und Oktober - Mehrheit der deutschen Zeitungen arbeiten zusammen, um Obama zum US-Präsidenten zu drängen. 

2008 November - Merkel ruft Präsident Obama sofort nach der Wahl an und spricht US-Politik, während Bush noch Präsident ist. 

2008 bis 2016 - Obama enge Beziehung Merkel. 

2016 November - Trump gewinnt die Präsidentschaft über Hillary. 

2016 November - UN-Botschafterin Samantha Powers (in direkter Kommunikation mit dem deutschen Botschafter / deutschen Geheimdienst) beginnt in geheimen Kommunikationsprotokollen schnell US-Namen zu demaskieren. 

2017 Januar - Samantha Powers bezieht sich auf Informationen, die sie kürzlich vom deutschen Geheimdienst erhalten hat, als sie versuchten, die Wahlen in Russland zu hacken. 

2017 Mai - Obama (ohne Zugang zu US-Geheimdiensten) trifft Merkel Stunden vor Trumps erstem Besuch in Deutschland. 

Was haben Samantha Powers und Obama von Deutschland gegeben und erhalten und war es der Zweck, den Willen des amerikanischen Volkes zu untergraben? " 

Interessant. Werfen Sie einen Blick auf dieses Zitat aus der letzten Rede von Samantha Power vor den Vereinten Nationen im Januar 2017 und halten deutsche Informationen als Gründe für einen Fall gegen Russland fest: "Der deutsche Geheimdienst meldete einen alarmierenden Anstieg" aggressiver und verstärkter Cyberspionage und Cyberkriminalität - Operationen, die deutsche Regierungsbeamte, Parlamentsmitglieder und Mitarbeiter demokratischer Parteien gefährden könnten, "die die Agentur russischen Hackern zuschrieb. Der Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes sagte, das Ziel der Täter sei eine "Delegitimierung des demokratischen Prozesses". 

Big League Politics berichtete kürzlich: 

WASHINGTON - Die Parlamentarier des Repräsentantenhauses sind auf ein Treffen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel mit Präsident Obama in einem entscheidenden Moment eingestellt, als einer der FISA-Haftbefehle gegen Trump auslaufen sollte. Gesetzgeber sind sich der Rolle ausländischer Regierungen bei der Zusammenarbeit mit US-Geheimdiensten in der Trump-Untersuchung erst im Jahr 2017 bewusst. 

Deutschland stellte ab 2015 Informationen bereit, um britische Spione und die Obama-Administration bei der Zusammenstellung des "Dossiers" von Christopher Steele zu unterstützen. 

Obama war im Drudge-Bericht aufgerufen worden, im Frühling 2017 ausländische Staats- und Regierungschefs in Europa zu besuchen, kurz bevor Präsident Trump diese Führer in Europa besuchte. Es stellt sich heraus, dass eines dieser Obama-Treffen jetzt auf dem Capitol Hill unter die Lupe genommen wird. 

Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Rod Rosenstein gab dem Abgeordneten Devin Nunes ein redigiertes Dokument, in dem er zwei Hauptbeschwerden über die Schaffung des Trump "Dossiers" und den Start von FISA-Haftbefehlen sowie Robert Müllers Untersuchung während der Kampagne 2016 veröffentlichte. Die Redaktionen waren: "der Name eines Landes und der Name eines ausländischen Agenten, der Informationen lieferte." 

Jetzt wissen wir: Das Land ist Deutschland und der ausländische Agent war entweder Angela Merkel oder jemand, der für Angela Merkel in der Auslandsnachrichtendienst arbeitete. 

Die redigierten Abschnitte werden auf eines der europäischen Länder und Agenten verweisen, die SIGINT (Signal Intelligence) mit dem US-Geheimdienst teilen ", sagt Chuck Marler, ein langjähriger Agent der FBI Special Surveillance Group unter Robert Mueller, der in diesem Fall ein offizieller Whistleblower ist . 

Die SIGINT-Länder waren an der Weitergabe von Informationen beteiligt, die dazu beigetragen haben, dass das Christopher-Steele-Dossier zusammenkam. The Guardian berichtete in einem erstaunlich wenig beachteten Artikel: "In den nächsten sechs Monaten, bis zum Sommer 2016, teilten einige westliche Agenturen weitere Informationen über Kontakte zwischen Trumps innerem Kreis und Russen mit, hieß es. Zu den europäischen Ländern, die die elektronische Intelligenz - SIGINT - weitergegeben haben, gehören Deutschland , Estland und Polen. Australien, ein Mitglied der Spionage-Allianz "Five Eyes", zu der auch die USA, Großbritannien, Kanada und Neuseeland gehören, hat ebenfalls Material übermittelt, hieß es aus einer Quelle. " 

Also half Deutschland beim Erstellen des Dossiers. Wann taucht Merkel auf diesem Bild wieder auf? 

"Fast Forward bis April / Mai 2017, ungefähr zur gleichen Zeit, als der vierte und letzte FISA-Haftbefehl ausging (weil die Carter-Page-Story falsch bestimmt wurde). Rosenstein und McCabe brauchten dringend neue Hilfe von den Geheimdiensten, um die russische Collusion-Erzählung lebendig zu halten ", berichtet Marler. 

"Nun, sie würden keine Hilfe von der CIA bekommen, weil Pompeo jetzt CIA-Direktor war und nicht mit einer falschen Kollusionsgeschichte helfen würde. In kommt Obama zur Rettung. Er trifft sich privat mit Merkel (die USA haben ihre Kommunikation wegen des vorherigen Missgeschicks nicht mehr überwacht), um um weitere Sigint-Informationen zu betteln, um die geheime Erzählung lebendig zu halten. Praktisch trifft er ihre Stunden vor Trumps Treffen und seinem Aufenthalt in ihrem stark überwachten Gebiet. " 

Hier ist ein Artikel von The Independent, der beschreibt, wie Präsident Trump Brüssel am selben Tag besuchte, an dem Angela Merkel Obama in Berlin traf. 

https://vk.com/away.php?to=https%3A%2F%2Fbigleaguepolitics.com%2Ftimeline-merkel-helped-obama-unmask-trump-officials-build-russia-case%2F&post=278097974_44304&cc_key=

Straßennamen und der Flottenbefehl - Conrebbi - 03.05.2018

TD 05.2018 - Parallelwelten: Marina Abramović und ihr Spirit Cooking

Unsterblichkeitskraut / Jiaogulan - Gynostemma pentaphyllum

Unsterblichkeitskraut / Ginsengkraut Jiaogulan
Das Geheimkraut der 100jährigen Mönche aus dem Song-Shan-Gebirge! Das Unsterblichkeitskraut, auch Jiaogulan-Pflanze (bot. Name Gymnostemma pentaphyllum) genannt, ist eine aus China und Japan stammende, stark wachsende, krautige Kletterpflanze und gehört zur Familie der Kürbisgewächse. In ihrer Form bildet sie drahtige Ranken und ist mit fünffach gefingerten Blättern beschmückt. 

Als Kraut der Unsterblichkeit bekannt, wird ihrer Anwendung eine heilende Wirkung nachgesagt. Ob in Form von Tee oder als Zutat zum Salat, hat sie den Nebeneffekt, den erhöhten Blutfettwert zu senken, die Durchblutung zu fördern und das Immunsystem zu stärken. Irgendwas muss das Kraut auch mit der biologischen Uhr anstellen, gerüchteweise wird die zurück gedreht, wenn es nach den Mönchen aus dem Song-Shan Gebirge geht. Dort wird sie oft aufgrund des lakritzähnlichen Geschmacks als Süßigkeit für zwischendurch verzehrt. Forschungen stellten fest, dass Menschen aus Zentralasien, die das Kraut in bestimmten Regionen verzerren, weitaus älter werden als der Schnitt der Bevölkerung und locker ein Alter von über 100 Jahren erreichen. 

Ob als Topfpflanze oder im Gartenboden, das Unsterblichkeitskraut verbreitet sich bei fehlender Rankhilfen den Boden entlang wie ein Teppich. Bei kaltem oder frostigen Wetter zieht die Pflanze ihre Drähte unter der Erde zurück. Um das Kraut der Unsterblichkeit ideal wachsen zu lassen, sollte die Pflanze entlang eines Gitters oder Zaunes als Rankhilfe ausgebreitet und befestigt werden. Jiaogulan ist bis ca. -20 Grad absolut frosthart und sollte nur in Sibirien oder oberhalb von 2000 Metern, beiszpielsweise im Himalayagebirge, abgedeckt und geschützt werden. Es wird empfohlen, 2 bis 3 Pflanzen pro Meter nebeneinander zu setzen, wenn man mehrere Pflanzen neben einander setzen möchte. 

Standort: 
sonnig bis halbschattig 
Verwendung: 
Gehölzrand, Freiland, an Rankgittern, Kräutergarten 
Steckbrief 
Blattwerkstumpf bis spitz, unregelmäßiger Rand, handgroß und tiefgrün 
Laubkleid / Nadelkleidlaubabwerfend 
Wuchsformwiderstandsfähige, rankend, kletternd, ausdauernd, krautig, horstig 
Besonderheitwinterhart, frostempfindlich, winterresistent bis zu -18°, heilwirkend, benötigt Rankhilfen 
Blütenfarbegelblich bis hellgrünlich 
Laubfarbegrün 
BlühzeitJuni bis August 
Früchtedunkelgrün bis schwarzfärbende Beeren, runde und glatte 
Bodendurchlässig, normal 
Wurzelnstarke und langlebige Ginseng-Wurzel 
Blüteklein und zweihäusig (getrennte Geschlechter) 
Pflanzbedarf100cm Pflanzabstand, eine pro m² 
Blütenfüllung 
Blütendurchmesser2 cm 
PflegetippIm Winter zieht sich die Pflanze in den Wurzelballen unter die Erde zurück. 
Wuchsbreite100 bis 200 cm 
Wuchshöhe2,00 bis 3,00 m 
Zuwachs0,50 bis 1,20 cm / Jahr 
Blütenformtraubenförmig 
Jahrgang1460 
Frosthärtewinterhart bis -20 Grad 
Laubschmuckcheck 
Wuchsgeschwindigkeitbesonders schnell wachsend 
Zusätzliche Informationen Es eignen sich sowohl die getrockneten, als auch die frischen Blätter zum Aufkochen als Tee.

Jiaogulan Gynostemma pentaphyllum, 3 Pflanzen Jiaogulan Kraut der Unsterblichkeit, vegetativ vermehrt!

Frühlings Erwachen ▶ essbare Bäume

Vermutlich wird noch ein zweiter Teil folgen. Für den Fall dass in dem Video Werbung eingeblendet werden sollte, liegt es an der Musik die ich am Anfang des Videos eingebaut habe. Ich möchte auch nochmal darauf hinweisen, dass es viele Blätter von Sträuchern gibt, die vielen Blättern von Bäumen zum Verwechseln ähnlich sehen. Man sollte also wirklich darauf achten, dass man einen Baum und keinen Strauch vor sich hat.

Bezüglich der Fichte und der Eibe im Video, zeige ich hier ganz genau den Unterschied von Fichte und Tanne zur giftigen Eibe - https://www.youtube.com/watch?v=bMzsDzYr82U

In diesem Video zeige ich unter anderem auch den Unterschied von Douglasie zur giftigen Eibe (bei 11 Minuten) - https://www.youtube.com/watch?v=4pxV-NUK9Zo

Hier eine Seite für Baumbestimmung - https://www.youtube.com/redirect?v=8tOiptvhBOE&redir_token=N54bpUtgnIaTpOdYnOJmi_daLHB8MTUyNTI2NjE0NEAxNTI1MTc5NzQ0&event=video_description&q=https%3A%2F%2Fwww.baumkunde.de%2F

Für weitere Informationen über die im Video erwähnten Bäume, kann man folgende Seite besuchen (Link 1) - https://www.kostbarenatur.net/

Für weitere Informationen über die im Video erwähnten Bäume, kann man folgende Seite besuchen (Link 2) - http://www.heilkraeuter.de/

Essbare Bäume Teil 2

Am 12.05.2018 veröffentlicht

Kleine Info: Bei 15:56 wird eine Schrift zu früh eingeblendet, die hat sich scheinbar beim umwandeln des Videos leicht verschoben. Die Schriften "Berg-Ahorn" und "Spitz-Ahorn" sind auf die beiden Baumrinden-Bilder bezogen die dort dann auftauchen.

Bezüglich der Tanne im Video, zeige ich hier ganz genau den Unterschied von Fichte und Tanne zur giftigen Eibe - https://www.youtube.com/watch?v=bMzsD...

In diesem Video erkläre ich auch nochmal den Unterschied von Douglasie zur giftigen Eibe (bei 11:33 Minuten) - https://youtu.be/4pxV-NUK9Zo?t=11m33s

Essbare Bäume Teil 1 - https://www.youtube.com/watch?v=8tOip...

Hier eine Seite für Baumbestimmung - https://www.baumkunde.de/ 

Für weitere Informationen über die im Video erwähnten Bäume, kann man folgende Seite besuchen (Link 1) - https://www.kostbarenatur.net/

Für weitere Informationen über die im Video erwähnten Bäume, kann man folgende Seite besuchen (Link 2) - http://www.heilkraeuter.de/

Hier das Baumbestimmungsbuch welches ich nutze - https://www.amazon.de/Kosmos-Baumf%C3...

Das geheime Leben der Bäume Hörbuch von Peter Wohlleben (Start des Hörbuches im Video ab 4 Stunden) - https://youtu.be/7nW7SzxLqXs?t=4h

Videoliste - Flugsalben und Scheiterhaufen (Geschichte der Angst, Teil 1 - 17

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53 Kriegserklärungen gegen Deutschland

Augenöffner! Die Unterwerfung der BRD-Kanzler

Egon Bahr Alle Kanzler mußten die geheimen Zusatzprotokolle der Alliierten unterschreiben

Die Kanzlerakte - BRD bleibt US-besetzt bis 2099

Aus der Youtube Kiste:

Am 02.12.2010 veröffentlicht conrebbi

Das Lowther Patent ist eine Alternative zu den umständlichen Atomwaffen. Es bedarf nur eines Anteils von Aluminium in der Luft und eines entsprechenden Radarsignals um eine non- nukleare Explosion von atomarer Auswirkung zu erreichen.

mehr: Wetterkrieg YouTube Kiste    Archiv Umwelt 2017    Wettermanipulation 2017     Wettermanipulation 2016     Klimalüge aktuell 2017      Klimalüge     Haarp     Mind Control     Windenergie

Aluminium in der Luft- das Lowther Patent- Norwegenspirale

Mobilfunk als Mikrowellenwaffe- Barrie Trower

Am 28.10.2011 veröffentlicht

Mobilfunk wird auf Frequenzbändern betrieben, welche für Mikrowellenwaffen geeignet sind. Es kommt auf die Pulse des Frequenzbandes an, wann ein solches Gerät zur Waffe wird- Barrie Trower berichtet darüber.

http://www.buergerwelle-schweiz.org/f...

http://www.buergerwelle.de/assets/fil...

http://scharlatanprodukte.de/pdf/Phas...

Haarp-Anlagen:
http://www.mister-wong.de/user/Paradi...

19.05.2018

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Merkellutscher

Europas Bürger verhalten sich wie Untertanen in einer Diktatur 

Feuerfeste der Kelten

ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

DIE NATUR VERRECKT

Der totale Krieg gegen die Natur und Uns

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Musik gegen Unwetter

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