Tiere

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Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

 

Machenschaften in der Tiermedizin - Dirk Schrader

Live übertragen am 27.04.2017

Machenschaften in der Tiermedizin – Von pfeifenden Spatzen, Profitgeiern und anderen Affen

Dirk Schrader, Tierarzt in Hamburg, zeigt auf was mit nicht universitären Heilmethoden in der Tierarztpraxis erreicht werden kann und ist Kritiker der Missstände, die durch Gesetze, Behörden, Lobbyisten, Pharmazeuten und nicht zuletzt auch durch Tierärzte selbst, zu ihrem eigenen Vorteil aufrecht erhalten werden.
Mit seiner „Menschlichkeit“ hatte Dirk Schrader schon früh in seiner tierärztlichen Karriere erste Auseinandersetzungen mit Kollegen und Behörden. Doch statt Menschhörigkeit, bevorzugte Tierarzt Schrader menschliche Vernunft einzusetzen und ging eigene Wege.
Ignoranz, Habgier und Machtmissbrauch sind wesentliche Punkte, die Schrader nicht nur im Umgang mit Tieren sauer aufstoßen. Mit diesen Missständen rechnet Dirk Schrader in seinem neuem Buch “(Keine) Menschlichkeit in der Tiermedizin“ ab.

BUCH: (Keine) Menschlichkeit in der Tiermedizin
http://bit.ly/buch-dirk-schrader

Dirk Schrader - Tierarzt
http://www.tieraerzte-hamburg.com

10 tolle Tipps für Hundehalter.

Wenn der beste Freund des Menschen seinen Besitzer auf Trab hält, kann dessen Leben durchaus seine anstrengenden Momente haben.
Aber unsere Liebe zum Tier und seine Treue zu uns sind alle Mühen wert. Um den alltäglichen Umgang mit unserem vierbeinigen Gefährten dennoch zu vereinfachen, können diese 10 tierischen Tipps sehr hilfreich sein:1. Natürliche Mittel zur Zeckenabwehr

Anstatt teure Chemiekeulen kaufen zu müssen, kannst du deinem Hund auch mit ätherischen Ölen vor Flöhen und Zecken schützen.

Verwende Zitronengras-, Rosmarin-, Eukalyptus- oder Zedernöl als natürliche Alternative. Der von den Ölen ausströmende Geruch sollte die kleinen Biester auf Abstand halten.

2. Babypuder gegen verfilztes Fell

Sollte dein Hund verfilztes Fell haben, kannst du es mit Babypuder lockern, bevor du es ausbürstest.

3. Gummihandschuhe zur Haarentfernung

Als Alternative zur Fusselrolle kannst du die Haare deines Haustiers von deiner Kleidung und deinen Möbeln mit Hilfe von Gummihandschuhen entfernen. Wenn es trocken nicht funktioniert, feuchte die Handschuhe an. Die Haare werden von der statischen Aufladung wie magisch angezogen.

4. Bettbezug fürs Körbchen

Wenn du das Hundekörbchen mit einem Kopfkissenbezug beziehst, wird es einfacher zu reinigen sein, weil du wie bei deinem eigenen Bett nur den Bezug abziehen und waschen musst.

5. Hundefutter in Tupperdosen

Wenn du es in Plastikbehältern aufbewahrst, bleibt das Trockenfutter nicht nur trocken, sondern es lässt sich auch ganz einfach in den Napf füllen.

6. Duschhaube fürs Baden

Setze deinem Hund eine Duschhaube auf, während du ihn badest, damit Wasser und Seife nicht in seine Augen und Ohren kommen. Außerdem sieht er verdammt niedlich damit aus.

7. Backpulver und Essig gegen das kleine Malheur

Wenn dein Hund sich auf dem Teppich erleichtert hat, kannst du Backpulver und Essig verwenden, um den Geruch von Urin loszuwerden. Wische mit einem Tuch alles auf und besprühe den Fleck mit einer Mischung aus Essig und Backpulver. Lass sie 10 Minuten einziehen und tupfe danach alles mit einem Papiertuch auf.

Streue noch zusätzlich etwas Backpulver auf die Stelle und sauge es weg, nachdem es getrocknet ist. Aber halte deinen Hund so lange vom Fleck fern, weil Backpulver giftig für ihn sein kann.

8. Lavendel gegen Nervosität

Ein paar Tropfen Lavendelöl auf dem Halsband können dabei helfen, einen gestressten Hund zu beruhigen.

9. Petersilie gegen schlechten Atem

Etwas Petersilie im Futter kann den schlechten Atem deines Hundes mindern.

(…)

10.Tennisball ins Futter

Um zu verhindern, dass dein Hund sein Essen viel zu schnell herunterschlingt, kannst du einen Tennisball in die Mitte seines Napfs legen. Dadurch wird er nicht mehr so hastig essen können.

Diese simplen Tricks helfen nicht nur dem Herrchen, sondern auch dem Hund. Setze sie doch gleich einmal in die Praxis um!

Quelle: http://www.tierfreund.co/tricks-hunde/

Erkennt ihr es? Erst das Tier - dann der Mensch........... begreift - versteht - wacht auf - und wehrt euch!

Wegen EU-Norm: Massentötung von Rindern Gesellschaft Innenpolitik News — 25 Juni 2016

In den letzten Tagen fand in Großbardau im sächsischen Landkreis Grimma eine Massentötung von schottischen Highland-Rindern statt, weil diese nicht nach EU-Vorschrift registriert werden konnten. 40 von insgesamt 140 Tieren sind bereits getötet worden, weil sie keine oder mutmaßlich falsche Ohrmarken trugen und daher von der Behörde nicht identifiziert werden konnten. 

 

Seit vergangenem Montag ist die Behörde des Landkreises Leipzig dabei, mit Hilfe einer Spezialfirma und der Polizei Tiere der Herde von größtenteils schottischen Highland-Rindern zu töten. Grund: die Behörde wollte die Ohrmarken der Rinder prüfen und Blut abnehmen.

Da die Tiere »mangelndes Herdenmanagement« -so der Behördenvorwurf- nicht zusammentreibbar waren, wurden mittlerweile gut zwei Dutzend unregistrierte, aber gesunde Tiere umgebracht, darunter tragende Muttertiere, so das Medienportal Grimma.

Laut EU-Norm darf kein unregistriertes Tier existieren

Der Besitzer, der in letzter Minute versuchte, seine Tiere zu retten, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Behörde. Er habe fristgerecht dem Landkreis die Herde zur sogenannten Pensionspflege übertragen. Der Tierarzt, der den Aufbau und die Betreuung der Tiere von Beginn an begleitet hatte, bestätigte eine »extensive und tierartgerechte« Haltung und bescheinigte dem Halter, da es sich um Freilandrinder handele, eine korrekte Tierhaltung.

Die Behörde hätte jedoch die Rinder als Stalltiere eingestuft und entsprechende Auflagen erteilt, so der Besitzer. Da es sich hier aber um wild lebende Tiere handelt, könne man diese nicht einfach in einen Stall pferchen. Deshalb habe es die Probleme mit der Kennzeichnung gegeben, so der Viehhalter. Eine durchgehende Kennzeichnung sei ihm bislang zudem nicht möglich gewesen, weil er kein Narkosegewehr nutzen durfte, obwohl die schottischen Rinder aggressiv auf eine Markierung reagieren.

Die sächsische Behörde erklärt gegenüber der Bild-Zeitung, dass der Besitzer zum einen nicht in der Lage war, die Tiere zusammenzutreiben um die Ohrmarken prüfen oder Blut abnehmen zu lassen. Zudem sei offenbar geworden, dass viele Rinder gar keine oder falsche Marken tragen würden, wodurch die Herkunft nicht einwandfrei nachvollziehbar sei. Das bedeutet, die Tiere müssen vernichtet werden, denn laut EU-Norm darf kein unregistriertes Tier existieren.

Qualvolles Verenden der unregistrierten Tiere

Daraufhin begann die vom Landkreis beauftragte Firma die Tiere durch Stromstöße ins Herz zu töten. Dies sei unblutig und kostengünstig, so Experten. Aber wohl qualvoller. Anwohner berichteten gegenüber der Bild-Zeitung, dass jene Tiere, die die Stromstöße vorerst überlebt hätten, mit »wehmütigen Rufen« und nach stundenlangem Todeskampf qualvoll verendet seien. Inzwischen seien 44 der insgesamt 149 Rinder tot, weil sie keine oder falsche Ohrmarken trugen. 33 weitere Tiere, deren Status unklar sei, könnte jedoch dasselbe Schicksal ereilen. Die überlebenden Tiere werden laut dem Besitzer, der dem Landkreis die Herde zur Pensionspflege übertragen hat, nur mangelhaft versorgt. Es fehlende an Futter und ausreichend Trinkwasser.

Zudem vermutet der Besitzer »Vorteilnahme im Amt« um der Spezialfirma aus Norddeutschland Aufträge zu verschaffen und erhebt auch schwere Vorwürfe gegen die Amtsleiterin des Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramtes und des 1. Beigeordneten des Landkreises in Bezug auf den von Amtswegen untersagten Schusswaffeneinsatz zur Betäubung der Rinder.

Der Besitzer hat angekündigt, sich gegen die Maßnahmen wehren zu wollen und auch um Schadensersatz zu kämpfen. Die Kosten in Höhe von 75.000 Euro wolle er nicht übernehmen. Bei der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden habe er gegen den Landrat und die Amtsleiterin bereits Anzeige erstattet.

Einmal mehr wird durch die Brüsseler Bürokraten einem Bürger die Lebensgrundlage genommen und der Tierschutz mit Füßen getreten, was aufzeigt, dass hier jeglicher Bezug zur Lebensrealität verloren gegangen ist. (BS)

Oh man... ich wollte mich heute doch nicht mehr ärgern... aber wenn ich so etwas höre... ich kann nicht so viel lesen wie ich kotzen könnte.. entschuldige die Ausdrucksweise.. aber mir fehlen mal wieder die Worte.. ich könnte weinen.... so traurig alles! cp

Tierschutz nutzt allen! Tier&Mensch

in meinen Augen sind das korrupte Richter - Menschen- und Tierverachtendes Personal! Man muß ja nicht gleich sein Leben total umkrempeln - aber einfach nur BEWUßT einkaufen. Kein Puten und Hähnchenfleisch - höchstens vom Bauern. Fleisch höchstens 1 mal die Woche und dann von Tieren aus artgerechter Haltung. Auch wenn du wenig Geld hast - du alleine kannst die Welt verändern. Esse bewußt und mit Verstand - die Tiere und dein Gewissen - dein Herz - werden es danken! cp

PETA: Sind alle Milchtrinker Nazis ?

Ab und zu ein paar Tiere retten ist sicherlich ganz nett aber was PETA sich da neu ausgedacht hat ist einfach nur absurd. 

Die Tierrechtsgruppe hat ein neues Video auf Twitter veröffentlicht, in dem man das nahrhafte Getränk mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt. Ausgestattet mit der für solche Organisationen typischen linken Hysterie über Donald Trump und dem angeblichen weissen Rassismus sagt PETA: 

„Wussten Sie, dass Milch seit langem ein Symbol von weissen Nazis ist?“ 

Es ist eine alternative Tatsache, begleitet von einem ebenso lächerlichen Video, das sie auf Twitter veröffentlicht haben. Sie nennen Milch das „neonazistische Getränk“ und sagen, dass es „lange“ als ein Symbol von weissen Nazi-Gruppen als „dünn verschleierte Allegorie für rassische Reinheit“ verwendet wurde. 

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/29650-PETA-Sind.. 

Gruß an die Milchtrinker

7 Lifehacks die das leben vom Kater vereinfachen

Naturheilkunde für Tiere bedroht! Helfen Sie mit, es eilt!

Alternative Heilmittel spielen nicht nur in der Humanmedizin eine grosse Rolle, sondern auch in der Tierheilkunde. Sowohl Tierheilpraktiker als auch manche Tierärzte wenden erfolgreich naturheilkundliche Arzneimittel an, um Tiere zu heilen oder ihre Leiden zu lindern. Nun soll eine neue EU-Verordnung für Tierarzneimittel in Kraft treten, die den Einsatz genau dieser natürlichen Heilmittel bei Tieren erschweren oder gar ganz verhindern würde. Eine Petition könnte die Verordnung stoppen. Bitte zeichnen Sie mit! Helfen Sie mit, die Naturheilkunde für Tiere zu retten!

Naturheilkunde für Tiere bedroht - Petition

© Eugene Chernetsov – Fotolia.com Petition für Naturheilkunde in der Tiermedizin

Eine geplante EU-Verordnung könnte die Verfügbarkeit von Naturheilmitteln für Tiere enorm einschränken. Pflanzliche Heilmittel oder Homöopathika wären dann in der Tiermedizin nicht mehr einsetzbar. Auch wäre der Beruf des Tierheilpraktikers kaum noch praktikabel. Eine Petition will der Verordnung Einhalt gebieten. Doch schon am 24. Februar 2016 läuft die Frist ab – und von den 50.000 erforderlichen Stimmen sind erst 30.000 eingetroffen. Zeichnen Sie daher noch heute mit! Zur Petition geht es hier: Die Petition

Was aber ist der Grund für die geplante Verordnung? Noch immer ist es in der Massentierhaltung üblich und auch legal, Tieren flächendeckend Antibiotika zu verabreichen. Sind also beispielsweise nur wenige Tiere im Stall erkrankt, dann werden nicht ausschliesslich die kranken Tiere behandelt, sondern alle Tiere. Denn in einem Massenstall mit Hunderten oder gar Tausenden Tieren stehen heute keine Möglichkeiten für eine individuelle Therapie zur Verfügung. Eine solche würde u. U. mehr Mitarbeiter und somit mehr Geld erfordern. Dann aber wären die gängigen Billigpreise bei Ei, Milch und Schnitzel nicht mehr möglich.

Da die schlechten Haltungsbedingungen (sehr viele Tiere auf sehr engem Raum) in Kombination mit krankheitsanfälligen Hochleistungstieren zu einer verstärkten Ansteckungsgefahr führen, dient die flächendeckende Antibiotikatherapie auch der Vorbeugung, damit nicht in kürzester Zeit der ganze Stall (heute ist es eher eine Industrieanlage) krank wird.

Jetzt soll der Einsatz von Antibiotika drastisch reduziert werden. Doch was dem ersten Anschein nach gut klingt, könnte bereits in der nahen Zukunft schwerwiegende Folgen haben.

EU-Verordnung will Antibiotika-Einsatz reduzieren

Im September 2014 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine EU-Verordnung für Tierarzneimittel (COM 558) eingereicht, wodurch das bisher geltende Recht für Tierarzneimittel abgelöst werden soll. Ziel sei es, die Gesundheit von Mensch und Tier zu schützen, die Umwelt zu schonen und für die Sicherheit der Lebensmittel zu sorgen. Auch soll der Bildung von Antibiotikaresistenzen vorgebeugt werden, indem man neue Beschränkungen bei der Zulassung, Werbung und Abgabe von Antibiotika einführen möchte.

Gegen diese guten Absichten dürfte auch kaum jemand Einsprüche erheben, doch der Teufel steckt im Detail. Aus diesem Grund rufen die Kooperation deutscher Tierheilpraktiker e.V. und der Verband Artgerechte Tiergesundheit zum Unterzeichnen der Petition 61871 auf. Doch warum soll erreicht werden, dass der in dieser Form vorliegende Entwurf vom Europäischen Parlament nicht angenommen wird?

Pharmariesen profitieren von neuer EU-Verordnung

Mit der neuen EU-Verordnung würden zentrale Zulassungsverfahren für Human- und Tierarzneimittel in Kraft gesetzt werden. Noch können Tiere mit für den Menschen zugelassenen pflanzlichen und homöopathischen Arzneimitteln behandelt werden, da es für den Veterinär-Bereich keine separate Zulassung gibt. Damit würde mit der neuen Verordnung Schluss sein, da Tierärzte nur noch Medikamente einsetzen dürften, die explizit eine tiermedizinische Zulassung haben.

Das hätte zur Folge, dass die genannten Naturheilmittel – auch wenn sie sich in der Praxis längst bewährt haben – einen aufwändigen Zulassungsprozess durchlaufen müssten. Der Zulassungsprozess aber verschlingt viel Zeit und Geld. Beides steht kleinen Herstellern naturheilkundlicher Mittel meist nicht zur Verfügung – zumal auch noch für jede Tierart (Hund, Katze, Huhn, Rind, Schwein etc.) speziell eine Zulassung beantragt werden müsste! Die grossen Pharmahersteller würden davon natürlich profitieren, da sie finanziell in der Lage wären, den zusätzlichen Aufwand zu stemmen.

Petition für die Tier-Naturheilkunde

Von der neuen Zulassung wären selbstverständlich auch die kranken Tiere und ihre Halter betroffen, die nicht mehr auf alternativmedizinische Heilmittel wie Homöopathika und Phythotherapeutika (z. B. Teufelskralle) zurückgreifen könnten, welche nicht explizit für Tiere zugelassen wurden.

Dies lässt sich am Beispiel der Homöopathie klar offenlegen: In diesem Bereich wird bisher nämlich fast ausschliesslich mit auf den Menschen zugelassenen Homöopathika gearbeitet, da es quasi keine Therapeutika – insbesondere Hochpotenzen – gibt, die auf Tiere zugelassen wurden.

Zudem würde auch der Einsatz von naturheilkundlichen Arzneimitteln (z. B. Heilpflanzen) und Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. Spirulina) zur Gesunderhaltung faktisch unmöglich gemacht. Die neue Verordnung würde ausserdem dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten pflanzlichen Ursprungs sowie homöopathische Arzneimittel nur noch auf Verschreibung des Tierarztes erhältlich wären – wenn sie denn irgendwann die passende Zulassung erhalten hätten.

Dadurch wären viele alternativ arbeitende Therapeuten, wie Tierheilpraktiker und Tierhomöopathen, in ihrer Existenz bedroht, da diese nicht dazu berechtigt sind, den Tieren verschreibungspflichtige Arzneimittel zu verabreichen.

Neue EU-Verordnung für Tierarzneimittel birgt Widersprüche

Immer mehr Tierärzte, Tierheilpraktiker und Tierhomöopathen setzen aufgrund der guten Behandlungserfolge auf alternative Heilmittel, wovon sowohl Haustiere wie Hunde und Katzen als auch landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine oder Rinder profitieren können. Einerseits kann dadurch nämlich die Lebensqualität der Tiere erhöht werden, andererseits kann aber auch der Einsatz von Antibiotika umgangen werden. Aus diesem Grund hat die EU in der Regulation EU 834/07 den Einsatz von pflanzlichen sowie homöopathischen Arzneimitteln in der Bio-Landwirtschaft ausdrücklich etabliert.

Doch wie soll in Zukunft dieses Ziel erreicht werden, wenn auf die spezifischen Besonderheiten von alternativen Heilmitteln keine Rücksicht mehr genommen wird? Die Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin (GGTM), die International Association for Veterinary Homeopathy (IAVH) und das European Committee for Homeopathy (ECH) haben festgestellt, dass der Vorschlag der geplanten EU-Verordnung diese Besonderheiten ignoriert und vertreten die Auffassung, dass widersprüchliche oder ungenaue Formulierungen zum Verschwinden alternativer Therapien führen können.

Und wie soll der Einsatz von Antibiotika verringert werden, wenn alternative Heilmittel unnötig bürokratisiert und ihre Anwendung auf diesem Wege stark eingeschränkt wird?

Petition: Die Forderungen im Überblick

Die Petition 61871 richtet sich nicht grundsätzlich gegen eine neue EU-Verordnung für Tierarzneimittel, es soll aber u. a. Folgendes erreicht werden:

  • Die Therapievielfalt in der Tiernaturheilkunde soll erhalten bleiben.
  • Alternativen zu Antibiotika dürfen nicht eingeschränkt werden.
  • Tierheilpraktiker und Tierhomöopathen dürfen in ihrer Arbeit nicht behindert werden.
  • Der Einsatz von alternativen Arzneimitteln, Präparaten zur Tierpflege, zur ergänzenden Fütterung und natürlichen Gesunderhaltung darf nicht durch aufwändige Zulassungsverfahren erschwert bzw. behindert und in Folge künstlich verteuert werden.
  • Tiere sollen nicht ausschliesslich Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen oder registriert sind.
  • Homöopathische Arzneimittel müssen für Mensch und Tier gleichermassen erhältlich bleiben.

Wenn Sie diesen Forderungen zustimmen, können Sie die Petition bis zum 24.02.2016 hier mitzeichnen. Das Quorum ist erst dann erreicht, wenn 50.000 Mitzeichnungen eingegangen sind, bisher (Stand: 18.02.2015) liegt die Anzahl der Online-Mitzeichner erst bei rund 33.000. Es bleibt noch eine Woche Zeit! Bitte machen Sie mit!

(…) Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/petition-naturheilkunde-fuer-tiere-ia.html

Krankes Tierfutter

Als Tierbesitzer ist man bemüht, seinem Tier ein gesundes, nährstoffreiches Futter anzubieten. Oft verleiten die Bilder auf der Verpackung von gesunden Tieren mit glänzendem Fell sowie die angepriesenen Inhaltsstoffe, wie z.B. hochwertige Proteine, ausgewogene Mineralstoffe etc., zum Kauf.

Tierfutter: Verpackungen versprechen viel

Die Verpackungen versprechen z.B. gesunde Haut und glänzendes Fell durch Omega-3-Fettsäuren, ein gutes Sehvermögen durch Vitamine und Mineralstoffe, ein gesundes Immunsystem durch eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung sowie starke Muskeln durch hochwertige Proteine.

Fragwürdige Zusammensetzungen

Sieht man sich dann allerdings die tatsächlichen Inhaltsstoffe an, sieht das oft ganz anders aus. Häufig findet sich im Tierfutter folgende Auflistung:

  • ca. 8 % Rohprotein (Eiweiss) – Die Quelle, aus denen dieses Eiweiss stammt, wird verschwiegen, was darauf schliessen lässt, dass es sich um minderwertiges Eiweiss handelt.
  • ca. 3,5% Rohfett – Der Rohfettgehalt ist der Teil des Futtermittels, der sich in Fettlösungsmitteln, wie beispielsweise Petrolether, löst.
  • ca. 2,5% Rohasche – Unter dem Begriff Rohasche werden sämtliche Rückstände einer Verbrennung des Futters bei 550°C zusammengefasst. Dies können alle möglichen anorganischen Substanzen – also Mineralstoffe -, aber auch Sand oder ähnliche Verunreinigungen sein.
  • ca. 0,5% Rohfaser – Unter “Rohfaser” ist derjenige Anteil eines Futtermittels zu verstehen, der nach Behandlung mit verdünnten Säuren und Laugen als “unverdaulicher” Bestandteil zurückbleibt. Hauptbestandteil dieser Stoffklasse ist die Cellulose. Rohfaser darf nicht mit Ballaststoffen gleichgesetzt werden, da diese nur zu ca. einem Drittel aus Cellulose besteht und noch viele andere unverdauliche Komponenten enthält.
  • ca 80% Feuchtigkeit – Wasser
  • die restlichen 5,5% wurden nicht aufgeführt

Die genaue Zusammensetzung sieht bei einem Hundefutter einer bekannten Supermarktkette – als Eigenmarke – wie folgt aus:

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse mind. 4%, wobei diese 4% in der Regel auch nicht überschritten werden (zu den Nebenerzeugnissen gehören Tierteile wie Füsse, Köpfe, Pansen und weitere Tierteile, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind, also die Abfälle der tierverarbeitenden Industrie).

Tierfette

Werden die tierischen Nebenprodukte, wie Tierfüsse oder -köpfe gekocht, so wird das dabei an der Oberfläche abgelagerte Fett im Tierfutter verwendet. Der Tierbesitzer weiss leider nicht, um welche Art von Fetten es sich hier handelt. In Tierfutter können dann auch schon mal Rückstände von Pentobarbital gefunden werden, ein Medikament, das zum Einschläfern von Tieren verwendet wird.

Desweiteren finden sich dann Sojabohnenmehl, Aroma, Phosphorsäure, Calciumcarbonat und Salz. Geschätzte 95% des Inhalts habe also nichts mit Fleisch zu tun und der Nährwert für das Tier ist eher fraglich.

Als Tierbesitzer empfiehlt es sich deshalb, genau hinzuschauen. Zwischen der Produktwerbung und den tatsächliche Inhaltsstoffen liegen in der Regel Welten…

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankes-tierfutter-ia.html

Gruß an die Barfenden und Alle die, die Hunde und Katzen artgerecht füttern.-

10% pro Kg. Körpergewicht an Fleisch( am Besten Rohes) , der Rest sollte Gemüse, Obst, Kräuter, Rohöle und Gewürze sein- optimiert mit Zeolith und Propolispulver. 1- 2 Mal in der Woche Rohmilch vom Bauern- ggf. mit handwarmen Wasser mischen.

TA KI

Ernähren Sie Ihren Hund, als wäre er ein Wolf!

Warum „Rohköstler“ die gesündesten Hunde sind – und was man über industriell gefertigtes Tierfutter wissen sollte. Von: Kristina Peter Die Ernährung eines Hundes ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr. Überall kann der Hundefreund praktische Dosen oder Säcke mit Hundefertigfutter erstehen, welches sich absolut hygienisch und ohne den geringsten Aufwand verfüttern läßt. Fertigfutter soll aufgrund langjähriger Studien optimal auf die Bedürfnisse des Hundes ausgerichtet sein – so zumindest informiert die Werbung. Fertigfutter sei ausgewogen und führe zu einem kräftigen Gebiß, leuchtenden Augen, einem glänzenden Fell und bester Kondition. Nicht nur die Werbung, auch Tierärzte machen dem Hundeliebhaber klar, daß es absolut riskant sei und verheerende Mangelerscheinungen nach sich ziehen könnte, sollte er in Erwägung ziehen, den Hund mit frischer, selbst zubereiteter und womöglich noch roher Kost zu ernähren.

Je öfter also die Hundefutterwerbung auf den seinen vierbeinigen Freund über alles liebenden Menschen herniederrieselt, um so sicherer ist sich dieser, seinem Hund nichts Besseres angedeihen lassen zu können als industriell hergestelltes Fertigfutter. Die Hunde von heute müßten sich folglich einer hervorragenden Gesundheit erfreuen. Das tun sie aber nicht! Statt eines kräftigen Gebisses sehen wir Karies und Zahnstein, und übler Mundgeruch weht uns entgegen. Ja, der kleine Kerl stinkt nicht nur bestialisch aus dem Maul, die ganze Wohnung riecht nach Hund – egal wie oft man ihn auch badet, einschamponiert und parfümiert. Statt leuchtende Augen blicken uns traurig-trübe Augen mit oft chronisch eitrigem Ausfluß an, und statt ein glänzendes Fell sein eigen zu nennen, tragen viele Hunde ein stumpfes Fellkleid spazieren und leiden permanent unter Juckreiz sowie wunden, nässenden Ekzemen. Verdauungsbeschwerden verschiedenster Art sind an der Tagesordnung. Daß die Kondition solcher Hunde bei all diesen Beschwerden nicht gerade die beste ist, wird kaum einer erwarten.

Zivilisationskrankheiten beim Hund

Doch damit nicht genug: Hunde werden immer öfter von genau den Zivilisationskrankheiten heimgesucht, die bislang bevorzugt den Menschen befielen. So leiden viele Hunde an rheumatischen Gelenkbeschwerden, an Diabetes, an Schilddrüsenunterfunktion, an Herz-Kreislauferkrankungen, an Leber- und Nierenkrankheiten sowie immer häufiger an Krebs aller Art. Natürlich ist an diesem miserablen Gesundheitszustand der meisten Hunde – laut vieler Tierärzte und laut der Futtermittelindustrie – keinesfalls das verabreichte Futter schuld. Und in der Zwischenzeit werden die Körper der armen Hunde Tag für Tag mit in Säcken oder Dosen abgefülltem Müll gequält. Mit Müll, für den der gutgläubige und für seinen Hund nur das Beste im Sinne tragende Hundebesitzer – je nach Marke – richtig tief in die Tasche greifen muß. Was aber ist in all den vielen unterschiedlichen Säcken und Dosen enthalten, daß ich es als Müll bezeichne? Müll in unterschiedlicher Verpackung?!

“Knochen sind nahrhaft, beugen Mundgeruch vor – und sind erst noch ein Prima Zeitvertrieib. Feinschmecker liebe dennoch Abwechslung, etwa eine rohe Karotte.”

Zweifelhaftes Getreide

Der Hauptinhaltsstoff (60 bis 90 Prozent) der meisten Fertigfutter ist Getreide. Was ist daran so schlimm, könnten Sie nun denken. Es ist sogar sehr schlimm!! Erstens handelt es sich um Getreide, das für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet ist und deshalb den Hunden untergejubelt wird. Das bedeutet, dieses Getreide kann schimmelig sein oder aber es kann zu hohe Werte chemischer Insekten- oder sonstiger Bekämpfungsmittel aufweisen. Zweitens stellt sich die Frage, was Getreide überhaupt im Bauch eines Hundes verloren hat. Immerhin ist der Hund bekanntlich ein Fleischfresser und kein Körnerfresser wie etwa ein Vogel, der zur (Vor-)Verdauung der Körner einen Kropf hat.

Was aber ist die naturgemäße und artgerechte Ernährung eines Hundes? Um diese Frage beantworten zu können, brauchen Sie keine Vitamintabellen, keine Fachliteratur und auch kein veterinärmedizinisches Studium, sondern lediglich Ihren gesunden Menschenverstand. Überlegen Sie einfach, was ein Hund in freier Wildbahn fressen würde? Was fraßen seine Vorfahren – die Wölfe? Was fressen Wildhunde – z. B. die Dingos in Australien? Und schon wissen Sie, wie Sie – höchstpersönlich – Ihren Hund ohne die „Unterstützung” der Tierfutterindustrie optimal und ausgewogen ernähren können!
Marschierten Wolfsrudel – als es sie noch gab – gemächlich äsend über Getreidefelder und zupften sich behutsam Weizenähren von den goldgelben Halmen? Eine ziemlich groteske Vorstellung, nicht wahr? Eine Vorstellung, die Ihnen sofort zeigt, daß Getreide für Ihren Hund völlig ungeeignet sein muß. Bereits im Maul führt Getreide zu den ersten Problemen: Da Hunde weder dazu konzipiert sind, langsam zu kauen (sie haben nicht einmal Mahlzähne, sondern lediglich Zähne zum Reißen und Quetschen) noch ihr Speichel Enzyme aufweist, die Getreide bzw. Kohlenhydrate anverdauen könnten (wie das beim Menschen der Fall ist), vermehren sich im Hundemaul – bei getreidehaltiger Ernährung – gewisse Bakterien, die dort nicht hingehören. Zahnfleischprobleme und Zahnbeläge sind das Ergebnis. Getreide führt ferner allzu häufig zu Allergien. Es belastet die Leber, die Nieren und das gesamte Verdauungssystem. Blähungen sind noch die harmlosesten Auswirkungen einer auf Getreide basierenden Hundeernährung.

Der Gipfel nun ist, daß selbst Experten wissen: Hunde brauchen keine Kohlenhydrate in ihrer Nahrung! Warum also ist Getreide im Hunde-Fertigfutter enthalten? Ganz einfach: „Sämtliche großen Futtermittelhersteller sind Tochterfirmen von Konzernen, die Nahrungsmittel für Menschen herstellen. Die Abfälle der menschlichen Nahrungsmittelindustrie – u. a. das genannte minderwertige Getreide – sollen schließlich gewinnbringend verwertet werden…“ [1] (Als Beispiel: Die bekannte Firma Nestlé hat eine Tochterfirma namens Matzinger, die Hundefutter aller Art herstellt.)

Manche Wissenschaftler schätzen, daß ein Organismus etwa 10’000 Jahre brauche, um sich auf eine totale Ernährungsveränderung einzustellen. Um sich auf getreidehaltiges und stark verarbeitetes Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre Zeit.[2]

Wer also erwartet, daß sein Hund mit einer Ernährung aus Fertigfutter gesund und munter bleibt, wird feststellen müssen, daß dem Hund – wenn wir von der Richtigkeit der oben genannten Schätzung ausgehen – noch ziemlich genau 9’940 Jahre fehlen, bis er bzw. sein Körper mit dem ihm aufgezwungenen, von Menschenhand kreierten und überaus praktischen Hundefutter aus Dosen oder Säcken möglicherweise klar kommen wird.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse

Neben Getreide enthält Hunde-Fertigfutter – wie man auf den Säcken und Dosen lesen kann – auch Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse. Dahinter verbergen sich Schlachtabfälle, Federn, Füße, Schnäbel, Hufe, Tierkot, Kadaver, überfahrene Wildtiere, eingeschläferte Hunde und Katzen inkl. Flohhalsband und Hundemarke – wie Silvia Dierauer auf ihrer Webseite schreibt.

Abgesehen von den eingeschläferten Tieren samt Flohband und Marke ist diese Liste nicht einmal so dramatisch wie sie vielleicht vielen scheinen mag. Was ist gegen Schlachtabfälle zu sagen? Nicht viel! Auch Federn, Füße, Schnäbel und Hufe sind in Ordnung. All das würde der Hund – sofern er einen Vogel oder ein Reh erjagen würde – ebenfalls fressen. Auch Aas verschmäht er nicht. Und so unangenehm uns das auch sein mag: Tierkot insbesondere der von Katzen, Schafen, Kaninchen und auch vom Menschen wird von vielen Hunden als Delikatesse betrachtet. Überfahrene Wildtiere? Wunderbar! Hier bekommt der Hund alles, was er braucht!! Dazu noch in optimaler Qualität. Schließlich wurden Wildkaninchen oder Rehe weder geimpft noch mit Antibiotika gefüttert.

Druck und hohe Temperaturen

Der entscheidende Punkt in dieser ganzen Diskussion ist jedoch der Verarbeitungsgrad des Futters. Der Hund würde in der Natur niemals Nahrung zu sich nehmen, die mit Hilfe hoher Temperaturen und hohem Druck in Maschinen hergestellt wurde. Seine naturgegebene Nahrung ist roh und unbehandelt! Wenn der Hund draußen im Wald einen angemoderten Mäusekadaver findet und sich entscheidet, diesen zu fressen, dann wurde dieser Mäusekadaver zuvor nicht gekocht! In der Natur stehen keine Herdplatten in der Gegend herum, damit sich Fuchs und Hase ein Süppchen kochen können. Jener Mäusekadaver befindet sich also in einem Zustand, wie er von der Natur als Hunde- bzw. Wolf- oder Fuchsfutter vorgesehen ist. Und genau dieser Zustand ist der Richtige! Das trifft genauso auf die Federn und den Schnabel des erjagten Rebhuhnes zu, genauso auf das gefundene Rehbein mit Huf sowie auf den einen Tag alten Katzenhaufen, den sich Ihr Hund begeistert einverleibt, weil er diese oder jene Mikroorganismen gerade benötigt.

Bei der Herstellung von Hunde-Fertigfutter wird die oben erwähnte Mischung unter weiteren zweifelhaften Zusätzen wie abgelaufene Verkaufsware inklusive Verpackung, Abfälle aus der Zuckerindustrie, Abfälle von Gasthäusern, Fritierfett usw. zu einem einheitlichen Brei geformt, auf etwa 250 Grad Celsius unter Druck erhitzt und danach mit künstlichen Zusätzen versehen. Letztere sind deshalb nötig, weil die meisten natürlichen Vitamine und Spurenelemente, die einst vorhanden waren, durch den vernichtenden Verarbeitungsprozeß zerstört werden. Man vermutet jedoch, daß bislang lediglich 5 Prozent aller existierenden Vitalstoffe bekannt sind. Selbstverständlich können dann auch nur diese 5 Prozent ersetzt werden. Das wird getan, aber sie liegen dann in künstlich-synthetischer Form vor, wurden in einem Labor hergestellt und es darf bezweifelt werden, ob ihre Wirkung dieselbe ist, wie die der natürlichen Vitamine und Mineralien. Was aber ist mit den übrigen 95 Prozent?

— Ende des Artikelauszugs — Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/ernaehren-sie-ihren-hund-als-waere-er-ein-wolf#.VT-HO5NqtHA . Gruß an die artgerecht Gefütterten Hunde TA KI