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Reverse-Aging

Reverse Aging - das neue Zeitalter der biologischen Verjüngung!

Reverse Aging - das neue Zeitalter der biologischen Verjüngung! ????

Ist es nicht erstaunlich, wie viele Menschen heutzutage als Fortbewegungsmittel das Auto, statt dem guten, alten Fahrrad nutzen, auf einem Induktionsherd, statt Gasherd kochen, mit Öl heizen, statt mit Holzkohle, mit einem Smartphone, statt dem Telefon mit Wählscheibe telefonieren....

andererseits aber immer noch Anti-Aging, statt des weitaus fortschrittlicheren

REVERSE-AGINGS betreiben...?!

Eigentlich doch wenig erstaunlich, angesichts der Tatsache, dass bereits der Begriff "Reverse-Aging", bzw. "Rejuvenation"  den wenigsten Menschen bekannt ist...

Was genau unterscheidet Reverse-Aging vom Anti-Aging?

Während sich das Anti-Aging lediglich um die VERLANGSAMUNG der biologischen Alterung dreht, hierzu seit mehreren Jahrzehnten tagtäglich äusserlich allerlei Cremes und Seren, innerlich Vitamine, Mineralien und Enzyme durch Millionen von Menschen weltweit konsumiert werden, stellt  das Reverse-Aging (Übersetzung: "Rückbildung der Alterung") die nächste Evolutionsstufe dar, die darauf fokussiert ist, biologische Alterung nicht lediglich nur aufzuhalten, sondern diese gar wieder RÜCKGÄNGIG zu machen!

Ein gutes Anti-Aging-Programm konzentriert sich sehr stark auf wirkungsvolle Radikalfänger (Antioxidantien) und ist bekanntlich allenfalls in der Lage, Ihre weitere Alterung gewissermassen zu verzögern.

Das Reverse-Aging hingegen beschäftigt sich mit der Reparatur unseres Erbguts und kann Ihre Alterung sogar schrittweise wieder umkehren  - dies sicher und kostengünstig. Die Fachbezeichnung hierfür lautet "REJUVENATION" (Verjüngung) !

Hierzu greift ein ausgeklügeltes Reverse-Aging-Programm viel tiefer in die Zell-Materie hinein, als es beim Anti-Aging der Fall ist,  und entfaltet seine Wirkung regulativ und regenerativ direkt auf Stammzellen- und DNA-Ebene!

Warum ist Reverse-Aging so unbekannt?

Zum Einen handelt es sich beim Reverse-Aging um eine sehr junge Kategorie, des Weiteren werden bestimmte Errungenschaften nicht in gebührender Weise an die Bevölkerung weitergetragen, wenn sie mit dem kommerziellen Gedanken der Pharmaindustrie kollidieren, konkret gegen diese zwei Bedingungen verstoßen:

1) sie sind nicht patentierbar, denn es handelt sich um Natursubstanzen:

in dem Fall profitiert die mächtige Pharmaindustrie nicht davon, denn hier lohnt die teure Medikamentenzulassung nicht!

„Geld kann nur verdient werden, wenn Medikamente aus der chemisch pharmazeutischen Fabrik stammen“Dr.Puttich

Im Buch von Hans Dietle / Dr.med.Gerhard Ohlenschläger, „Handbuch der OrthomolekularenMedizin - Prävention und Therapie durch körpereigene Substanzen (1994), wird am Beispiel von Co-Enzym Q10, einem populären Anti-Aging-Naturstoff, sehr plausibel Stellung zu dieser Problematik genommen:

"Bei den guten klinischen Erfolgen mit Ubichinon (Co-Enzym Q10) bei Herzerkrankungen stellt sich die Frage, warum Ubichinon nicht als Arzneimittel in Deutschland erhältlich ist.

Dazu wäre in Deutschland notwendig, dass ein pharmazeutisches Unternehmen beim Bundesgesundheitsamt einen entsprechenden Antrag stellt und dann dafür auch die Genehmigung erhält.

Dazu sind allerdings umfangreichste Untersuchungen nötig und damit ein hoher finanzieller Aufwand.

Nach einer evtl. Genehmigung muss das Arzneimittel bei den Ärzten bekannt gemacht werden. Dies ist wiederum mit hohen Kosten verbunden.

Ubichinon ist nicht durch Patente geschützt.

Das bedeutet, jedes Unternehmen könnte Ubichinon als Arzneimittel (nach einer entsprechenden Genehmigung) vermarkten. Ist jedoch einmal ein Arzneimittel, z.B. Ubichinon, genehmigt, ist es für Nachahmer äußerst preiswert, es ebenfalls genehmigt zu bekommen, da das Bundesgesundheitsamt für Nachahmer bei einer weiteren Genehmigung keine Untersuchungen mehr verlangt, man sich vielmehr kostenlos auf die Untersuchungen des ersten Anmelders berufen kann.

Der Nachahmer kann das Mittel daher wesentlich preiswerter anbieten. Die Krankenkassenverlangen jedoch, das billigste Präparat einzusetzen. Der Erstanmelder, der die hohen Kostenhatte, verliert den Markt.

Folge: Für Naturprodukte, wie z.B. Ubichinon Q10, die nicht durch Patente geschützt sind, findet sich aus Kostengründen kein Unternehmen, welches die hohen Kosten für eine Genehmigung eingeht, weil nachher wahrscheinlich nur die Nachahmer den Nutzen haben."

2) sie heilen Krankheiten:

Als zweite Bedingung dafür, warum bestimmte Errungenschaften erst gar nicht bekannt werden, ist dann gegeben, wenn diese gleichzeitig ganz nebenher eine positive Wirkung auf zahlreiche Erkrankungen aufweisen und damit mit unzähligen (synthetischen) Medikamenten der Pharmaindustrie direkt konkurrieren!

Auf die Spitze wird diese konsumorientierte Heimlichtuerei im Bereich des Reverse-Agings dadurch getrieben, dass ein ganzer Wissenschaftszweig und vor allem dessen Errungenschaften dem Volke und sogar den Ärzten verschwiegen wird.

Was ist damit gemeint..?   

Seien Sie mal ehrlich...

welchen der 5 Begriffe hören Sie heute zum allerersten Mal? :

·       Kardiologie

·       Gynäkologie

·       Orthopädie

·       Chirurgie

·       Gerontologie

Lassen Sie uns raten, es dürfte der letztgenannte Begriff "Gerontologie" sein, richtig?

"Gerontologie" ist die Alternswissenschaft, seit vielen Jahrzehnten befassen sich innerhalb der Gerontologie weltweit Tausende Ärzte und Professoren (s.g. Gerontologen) u.a. mit der Frage:

"Wie kann man Alterung aufhalten und sogar umkehren..?!"

Doch wie kommt es, dass eine ganze medizinische Ausrichtung kaum jemandem bekannt ist, noch nicht mal namentlich?

Krankheiten sorgen für Milliarden-Umsätze, Reverse-Aging verhindert Krankheiten!  

Ganz einfach, es trifft die Aussage zu, dass Alterung krank macht (nicht etwa umgekehrt, wie uns die achso "moderne" Schulmedizin seit 150 Jahren  weismachen möchte...).

Fakt ist, Krankheiten entstehen, in dem die Zellen unserer Organe altern und hierdurch nach und nach ihre Funktion einbüßen!

Einige Beispiele:

Altern unsere Herzzellen, arbeitet das Herz entsprechend nicht mehr produktiv, so  leiden wir sehr bald an einer altersbedingten Herzschwäche.

Altert unsere Bauchspeicheldrüse, kann diese nicht mehr hinreichend Insulin produzieren und wir bekommen (Alters-)Diabetes.

Altern unsere Gelenkknorpelzellen, geht die Pufferung unserer Gelenke nach und nach verloren und wir bekommen Arthrose (Gelenkverschleiß).

Altern unsere Hirnzellen, nennt sich die Krankheit (Alters-) Demenz...

usw.

Merken Sie etwas? Richtig, es handelt sich um die wichtigsten Einnahmequellen für die mächtige Pharmaindustrie und Ärzteschaft...

Krankheiten sind also (abgesehen von bakterien- viren-, und pilzbedingten Erkrankungen), stets das Ergebnis der Zellalterung - im Umkehrschluss aber bedeutet die Verjüngung der Zellen, dass Krankheiten verschwinden.

Sie werden uns sicherlich Recht geben, es handelt sich um ein GRUNDLAGENWISSEN, das eigentlich bereits in der  Grundschule gelehrt werden müsste, das die politisch mächtige Big Pharma aber für sich behält, andernfalls würde sie sich sehr bald komplett selbst eliminieren...!

Ein Paradebeispiel unter vielen ist die Nobelpreisverleihung für Medizin des Jahres 2009!

im Jahre 2009 wurde der Nobelpreis für Medizin für die Entschlüsselung des UNSTERBLICHKEITS-

ENZYMS  "Telomerase"  verliehen, namentlich  an die US-Wissenschaftler Elizabeth H. Blackburn

(Universität Kalifornien in San Francisco), Carol W. Greider (Johns-Hopkins-Universität in Baltimore) und

Jack W. Szostak (Harvard-Universität). 

Auf diesen grundlegenden Erkenntnissen aufbauend, gelang der mit Abstand größte

"Coup der Alternsforschung"!

Unter der Leitung von Maria Blasco gelang es kurz darauf am Nationalen Krebsforschungszentrum in

Spanien mit einem Molekül (isoliert aus einer chinesischen Heilwurzel), das in unserem Körper ansonsten

deaktivierte "Unsterblichkeitsenzym" Telomerase zu aktivieren und kritisch kurze Telomere (unsere s.g.

"Lebenslichter") wieder zu verlängern, Körperzellen zu verjüngen und in verschiedenen Organsystemen zu heilen! 

Dies war es aber noch lange nicht, denn am 28.10.2010  bestätigte die Forschungsgruppe des Harvard-Professors Ronald A. DePinho Verjüngungserfolge am Säugetier und spricht wortwörtlich von: 

"dramatischer Umkehr der altersbedingten Degeneration!"

Prof. Regelson und Dr.Walter Pierpaoli von der Universität Milano läuteten zuvor schon das neue Zeitalter

der Alternsforschung (Gerontologie) mit den folgenden Worten ein…: 

„Zum ersten Mal können wir nicht nur den körperlichen Verfall vermeiden,

der mit der Alterung verbunden ist, sondern wir sind in der Lage, den

Alterungsprozess hinauszuzögern und sogar umzukehren. Das ist das echte

Wunder! "   

Lediglich nur 3 Beispiele der erfolgreichen Rejuvenation (Reverse-Agings) der letzten Jahre.  Berühmte

Experten der Forschungsbereiche Molekularmedizin, Gerontologie, Biochemie und Epigenetik sprechen

vom Durchbruch im Kampf gegen die

Alterung und prägen kollektiv den neuen Begriff:

"REVERSE-AGING"

Reverse-Aging - was können Sie erwarten?  

Stellen Sie sich vor, Ihre Hautfalten glätten sich und Ihr Bindegewebe strafft sich, Ihr graues

Haar gewinnt wieder seine ursprüngliche Farbe, Ihr alter Muskeltonus und Ihre

Knochendichte kehren zurück, Ihre Arterien werden von Gefäßverkalkung befreit, Ihre

Organe regenerieren sich wieder auf den Stand eines 20 Jahre jüngeren Menschen, Ihr Arzt

attestiert Ihnen bessere Blutwerte und EKG-Ergebnisse, denn zuvor...

Was ist passiert?

Nehmen wir mal an, Sie haben unser Buch "MEDIZINSKANDAL ALTERUNG" (siehe Abbildung unten) gewissenhaft studiert und nehmen über mehrere Wochen hieraus regelmäßig nur die folgenden vier Reverse-Aging-Substanzen zu sich:

1) kolloidales Silber 2) Colostrum (Erstmilch-Extrakt)  3) Bromelain  4) Astragalus-Wurzelextrakt

Die Einnahme von kolloidalem Silber hat die Entwicklung neuer Stammzellen begünstigt, wodurch Ihre selbst als irreversibel  verloren gegangene Haarfarbe zurückgekehrt ist - aber auch insgesamt eine Verjüngung des Organismus stattgefunden hat.

Colostrum hat ihre altersbedingten Defizite an Wachstumshormonen ausgeglichen, wodurch Ihre Muskulatur wieder zur alten Form zurückgekehrt ist.

Bromelain, ein Enzym aus der Ananas-Pflanze hat Ihre Arterien von Arteriosklerose befreit und gleichzeitig Ihre Hormondrüsen wieder reaktiviert.

Astragalus, eine chinesische Wurzel, hat Ihre Telomere (unsere "Lebenslichter") an den Chromosomen wieder verlängert, was zur allgemeinen Zellverjüngung geführt hat.

Kein Science fiction und  kein Hokuspokus - sondern lediglich Teil-Aspekte der modernen Gerontologie (Alternswissenschaft)..!

In weiteren Beiträgen werden wir  Ihnen in diesem Blog einige dieser potentiell verjüngenden Natursubstanzen vorstellen.

Sollten Sie dieses wertvolle Wissen ausführlich und detailliert nachschlagen wollen, empfehlen  wir Ihnen

das unten dargestellte Buch "MEDIZINSKANDAL  ALTERUNG", das Ihnen auf 1300 Seiten all diese verheimlichten Fakten des Reverse-Agings verrät.

Ein unvorstellbar wertvolles INSIDER-Wissen, das Ihnen 20, 30, 40 oder mehr zusätzliche, gesunde Lebensjahre zu schenken vermag...!

Erfahrungsbericht

Astragalus, Colostrum und Bromelain bestellt.

Nahrung: Ich habe 2 Monate hauptsächlich Rohkost gegessen, damit komme ich aber nicht mehr klar - zur Zeit esse ich worauf ich Appetit habe. Kokosöl und Butter (nur ab und zu auf Schwarzbrot o.s) an Fetten. Ich nehme MSM 1 TL morgens und abends in einer Tasse warmes Wasser ein. Morgens 1 Tablette B 12. Silberwasser hatte ich bisher nur genommen, wenn ich spürte das ich krank werde oder bei Verletzungen. Werde ich jetzt auch täglich 1 Schluck nehmen. Desweiteren reibe ich die Beine, Gesicht oder Arme je nachdem wie mir ist - 2 mal täglich mit Magnesiumöl ein.

Stand: 21.07.2017 - Na dann schaun wir mal - ich werde berichten, ob sich was an mir oder besser in mir verändert. cp

Stand: 06.10.2018 - Da ich jetzt auf D3 Therapie umgestiegen bin, habe ich im Moment Astragalus abgesetzt. Colostrum und Bromelain brauche ich noch auf. Kol. Silberwasser nehme ich nur bei Bedarf (Krankheit, Unwohlsein) kommt allerdings kaum noch vor.

 

Magnesiumöl

Magnesiumchlorid Hexahydrat 1kg - reinste Pharmaqualität (E511) – Magnesium chloride zur Herstellung von Magnesiumöl, Magnesium Spray, Magnesium Fußbad, Magnesium Vollbad uvm

Ich habe eine 100 ml Sprühflasche: 1 - 2 TL auf 100 ml Wasser

1 - 3 mal täglich einreiben - Gesicht - Arme - Beine oder auch ab und zu den ganzen Körper - ich mache das nach Gefühl

23.06.2018

Letztens habe ich ja den Bericht von Prof. DR. Jörg Spitz angesehen und war doch sehr überrascht.

Nun habe ich mir also D3 Tropfen und K2 Tropfen bestellt. Ich habe heute mit 5 Tropfen K2 und 10 Tropfen D3 angefangen.

Weiterhin täglich 1 TL MSM in einer Tasse Wasser, mehrmals täglich mit Magnesiumöl

Gesicht, Arme und Beine o.ä. einreiben. 1 Kapsel Bromelain und Colostrum. Astragalus ist alle und setze ich nun erstmal ab.

Meine Augen sind besser geworden, ich trage keine Brille mehr. 23.08.2018 cp

*

So heute nacht hatte ich Wadenkrämpfe, also Magnesiummangel durch D3. Ich brauche also mehr Magnesium. Da ich durch ein Fußbad wohl am meisten Magenesium aufnehme werde ich dies heute abend machen. 24.06.2018 cp

Zwischenzeitlich habe ich mal D3 hochdosiert genommen (60 bis 100 Tropfen plus 10 Tropfen K2 Mk7 plus Magnesium (tägl. mehrmals einreiben und Fußbad oder Wannenbad). Z. Zt. 40 Tropfen (40 000) D3 und 10 Tropfen K2 Mk7. Um mich rum war alles öfter erkältet - mich hat es nicht erwischt. Fühle mich sehr wohl. 06.08.2018cp

12.01.2019

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So nach langer Zeit - Ich nehme täglich morgens 5 Tropfen K2Mk7 und 40 Tropfen D3 auf nüchernen Magen. Dann reibe ich mir Magnesiumöl aufs Gesicht, Arme und Beine. Dann kommt meine "Creme" auf mein Gesicht, Hals und Arme (habe 4 EL Kokosöl mit 2 EL Aloa Vera gemischt, leicht erwärmen damit es sich gut mischt).

Ca. 2 Stunden später 1 TL MSM - das war es. Abends reibe ich mich noch einmal mit Magnesiumöl und meiner "Creme" ein.

Mir geht es richtig gut. Meine kleinen Äderchen im Gesicht sind weg. Am Oberschenkel hatte ich auch die Anfänge von Besenreitern, die sind auch fast verschwunden. Bis heute keine Erkältung oder sonstige Krankheiten.

Ach im Dezember hatte ich mir eine Fischvergiftung zugezogen. Grausam - oben unten Schüttelfrost - wirklich schlimm. Hatte 3 Tage damit zu kämpfen. Meine Therapie - kol. Silberwasser und viel Schlaf. cp

Meine Produkte

Meine Bücher 2019

Das rote Buch - schluck - 198,-- € - dieses Buch gibt es beim Kopp Verlag wesentlich billiger! So als Tipp.

Allerdings ohne Bilder und nur Text - Preis 58,--

Meine Bücher aus 2018

Fußbad

Von vielen Anwendern werden auch Fußbäder mit Magnesiumchlorid zur Entspannung geschätzt. Dafür werden meist beträchtlich größere Magnesiumchloridmengen als für bloße Hauteinreibungen verwendet. Die Dosierungsangaben hierzu schwanken allerdings beträchtlich, weil verlässliche Daten über eine dafür günstige Konzentration fehlen. Wie rasch das Magnesium bei einem Fußbad oder Vollbad durch die Haut aufgenommen wird, hängt von der Konzentration der Magnesiumgabe, der Größe der Körperoberfläche und der Verweildauer des Magnesiums auf der Haut ab.

Einigermaßen stimmen die Angaben darin überein, dass ein Fußbad

  • körperwarme Temperatur bis 40 Grad C. aufweisen soll
  • die Wassermenge die Knöchel überdecken soll
  • 20-40 Minuten dauern kann/soll, am besten vor dem Schlafengehen, da es gut entspannen hilft.
Die Fußsohlen nehmen Magnesium sehr gut auf. Körperwarmes Wasser öffnet die Poren und so kann Magnesium schneller und effektiver in die Haut eindringen. Wärme regt den Blutkreislauf an, wodurch es noch schneller transportiert werden kann.

Zur Dosierung: Die Mengenangaben variieren stark, weil eine stärkere Magnesiumkonzentration bessere Effekte bringt. Wenn aber z.B. empfohlen wird, 2-3 Esslöffel voll oder eine Tasse voll zu verwenden - ohne zu sagen, ob gestrichene oder gehäufte Esslöffel gemeint sind und wieviel Gramm ein Löffel aufnimmt oder welches Fassungsvermögen die Tasse hat - sind solche Angaben sehr ungenau.
In der medizinischen Literatur werden 3 bis 5%ige Magnesiumchloridlösungen empfohlen, d.h. für eine 3%ige Lösung sind 250 g Magnesiumchlorid in 4 Liter Wasser nötig, für 5%ige Lösung 425 g in 4 Litern Wasser.
Da es sinnvoll ist, mit niedrigen Dosierungen zu beginnen und je nach Verträglichkeit die Magnesiumkonzentration bis zum gewünschten Effekt zu steigern, muß die individuell passende Dosis selbst ausprobiert werden.

Generelle Nachteile dieser Methode: Die Haut weicht auf, wird 'schrumpelig'; relativ großer Zeitaufwand; unklar, wie viel vom angebotenen Magnesium tatsächlich in dieser Zeit in den Körper gelangt; höherer MgCl2-Verbrauch als bei Ganzkörpereinreibung.

Vollbad

Von Anwendern mit empfindlicher Haut werden auch Vollbbäder mit Magnesiumchlorid geschätzt. Die Dosierungsangaben hierzu schwanken noch mehr als für die Fußbäder. Verlässliche Daten über eine dafür günstige Konzentration fehlen. Einigermaßen stimmen die Angaben darin überein
  • Am besten nur so viel Wasser benutzen, dass der Körper gerade damit bedeckt ist. Eine normale handelsübliche Einbau-Badewanne hat etwa ein Fassungsvermögen von 140 Litern. Zur bloßen Körperbedeckung sind wohl 50 oder mehr Liter nötig.
  • Badedauer ca. 15 - 30 Min.
  • Wassertemperatur nicht unter 37 Grad.
Die Dosierungsangaben der Verkäufer variieren gewaltig und sind teils sehr vage: z.B. von "1 Tasse voll", oder "ca. 200-250 g MgCl2", 700 g bis zu "1000 g Magnesiumchlorid".
Medizinisch-wissenschaftl. Literatur empfiehlt für therapeutische Zwecke eine ca. 1%ige Lösung: 1000 g Magnesiumchlorid in 50 Liter Wasser.
1000 g Magnesiumchlorid enthalten 120 g pures Magnesium!

Nachteile dieser Methode wie beim Fußbad: Haut weicht auf, wird 'schrumpelig'; relativ großer Zeitaufwand; unklar, wie viel vom z.T. extrem hohen angebotenen Magnesium tatsächlich in dieser Zeit in den Körper gelangt; extrem höherer MgCl2-Verbrauch und Kosten als bei Ganzkörpereinreibung.

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Auch interessante Seiten:

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Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!

12.01.2019

Keine Angst vor mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren im Kokosöl: In den letzten 30 Jahren wurde das Öl der Kokosnuss von der Sojaindustrie und der Magarineindustrie verdammt. Magarine und ungesättigte Fettsäuren wurden empfohlen.

Doch die neuesten Untersuchungen zeigen eindeutig, dass die Verteuflung dieser mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren ein Fehler war. Es erhöht nicht den Cholesterinspiegel. Aber es hat eine Heilkraft bei Infektionen der Lider, der Bindehaut und der Hornhaut. Sogar Erkrankungen wie Grüner Star und Maculadegeneration profitieren vom Kokosöl-Geuß.

Durch Kokosöl können Nervenzellen wieder wachsen

Für den Mediziner völlig neu ist die Tatsache, dass Kokosöl bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns Nervenzellen zur Neubildung anregt. Dies hat sich bei Parkinson Erkrankung genauso bewahrheitet wie beim Morbus Alzheimer.

Noch erstaunlicher für den Augenarzt ist die Tatsache, dass auch bei Maculadegegenration und auch beim Grünen Star diese Heilkraft der Kokosnuss besteht. Eigentlich ist es verständlich, zumal das Auge in seiner Embryonalentwicklung eine vorgeschobene Hirnblase ist. Da sind Parallelen mit Hirnerkrankungen durchaus nachvollziehbar.

Die antientzündliche Wirkung von Kokosöl

Viele Bakterien und Viren haben eine fetthaltige Schutzhülle. Dazu benötigen sie langkettige Fettsäuren. Werden die mittelkettigen Fettsäuren der Kokosnuss in die Zellwand der Bakterien der Viren eingebaut, geben sie den Mikroorganismen keinen Halt mehr.

Diese platzen oder werden inaktiviert. Darunter fallen der Eitererreger Staphylokokkus aureus, die Streptokokken der Gruppen A,B,F und G, der Erreger Chlamydia trachomatis der zur Erblindung fühenden ägyptischen Körnerkrankheit, dem Trachom.

Selbst Parasiten oder auch der Candida Pilz werden unschädlich gemacht. Und dabei entstehen keine Resistenzen wie wir sie von den Antibiotika kennen.

Nicht zu viel von den mehrfach ungesättigten Fettsäuren

Die vorherrschende Meinung der letzten 30 – 40 Jahre bestand darin, dass man glaubte, dass die ungesättigten Fettsäuren unbedenklich und gesund seien. Nur in maßvollem Verzehr ist das richtig. Doch Wissenschaftler konnten belegen, dass bei Patienten, die viel ungesättigte Pflanzenöle aßen, eine Maculadegegenration  3,8 Mal schneller  fortschritt.

Ja dass durch den Verzehr von ungesättigten Fettsäuren das Anspreechen der Zelle auf Insulin vermindert wird, sich eine Insulinresistenz entwickieln kann (Wie du Kokosöl und Natron mischst für eine unglaubliche Gesichtsreinigung (Video)).

Wie soll ich das Kokosöl zu mir nehmen

Vorweg: Kokosöl ist ein Fett, das bei unseren Temperaturen unter 24 ° C  fest ist. Alle Speisen die gekocht oder gebraten werden, sollte man mit dieser gesättigten, mittelkettigen Fettsäure anrichten, die auch bei großer Hitze sehr beständig ist.

Nur für die Salate empfehlen sich die ungesättigten Pflanzenöle. Da ein täglicher Verzehr von 2 – 4 Esslöffel Kokosöl empfohlen wird, kann man auch wie Butter auf den Spargel Kokosöl auf das Gemüse auftragen.

Bei Lidrandentzündungen oder trockenen Augen kann man das Kokosöl auf den Finger legen und dann auf den Lider verstreichen. Das Öl spreitet langsam auch in die Bindehaut hinein, verbessert den Tränenfilm und tötet Bakterien, Viren und Pilze ab.

Einen ähnlichen Effekt jedoch ohne entzündungshemmende Wirkung kennt man bei dem Liposomenspray Tears again. Da das Öl  das Sehen für einige Minuten verschwommen macht, muss jeder herausfinden, wann er das Kokosöl aufträgt oder in die Bindehaut bringt.

Zur Behandlung des  Glaukoms und der Maculadegeneration sollte das Kokosöl eine Komponente der Therapie sein. Dabei müssen diese Krankheitsbilder der Augen augenärztlich eng überwacht werden.

Mit Kokosöl die Sehkraft verbessern

Die Ursache vieler degenerativen Augenerkrankungen liegt, und das ist inzwischen nachgewiesen, in unserer Ernährungs- und Lebensweise. Durch die industrielle Verarbeitung vieler unserer Nahrungsmitte werden Augenleiden und Verluste der Sehkraft zunehmend zu einem ernsthaften Problem.

Vor gut 40 Jahren waren es etwa 40%, aber inzwischen tragen ungefähr 62% der Erwachsenen in Deutschland entweder eine Brille oder Kontaktlinsen. Auch in den Nachbarländern sieht es ähnlich aus und die Bewohner sehen immer schlechter.

Fakt ist: Ihr könnt mit Kokosöl Augen und Sehkraft verbessern.

Sehkraft-Killer – Industrialisierung und Umwelteinflüsse

Zum einen sind schädliche Einflüsse aus unserer Umwelt für eine Zunahme der Augenerkrankungen schuld, aber vor allem unsere Ernährung mit industriell gefertigten Produkten trägt maßgeblich dazu bei. Durch die richtige Wahl der Lebensmittel und die Verwendung hochwertiger Öle könnt ihr eure Augen langfristig gesund erhalten.

Wichtig ist unter anderem, immer ausreichend Antioxidantien zu sich zu nehmen und dass ihr euch ausreichend bewegt. Das stärkt sowohl euren Körper als auch das Immunsystem und hält euch fit. Körperliche Fitness spiegelt sich letzten Endes auch in der Sehkraft wider (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Kokosöl für die Augen

Durch eine bewusste Ernährung könnt ihr viele Augenleiden von vornherein vermeiden. Zum Teil lassen sie sich sogar abschwächen und heilen. Gesunde Öle und Fette spielen dabei eine wichtige Rolle. Unsere Lebensführung und die Wahl unserer Nahrung können wir bewusst selbst entscheiden und damit einem altersbedingten Verlust der Sehkraft vorbeugen. Man ist, was man isst – dieser Spruch ist gar nicht so weit hergeholt und passt ganz gut.

Die Schulmedizin sieht das Auge als eigenständiges Körperteil und eine Sehschwäche wird nur selten mit dem kompletten Körper in Verbindung gebracht. Aber das Immunsystem, das Bindegewebe, die Leber, unsere Darmflora und sogar der komplette Skelett- und Muskelapparat spielen eine Rolle, wenn es um unsere Sehkraft geht.

Augenprobleme oft Folge anderer Erkrankungen

Schädigungen oder Funktionsstörungen an Organen oder Körperteilen können sich negativ auf das Sehvermögen auswirken. Augenprobleme können die Folge anderer Erkrankungen sein. Inzwischen weiß man, dass durch den aus Diabetes mellitus resultierenden hohen Blutzuckerspiegel feinste Blutgefäße der Netzhaut unseres Auges geschädigt werden können. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Erblindung führen. Ebenso verhält es sich bei anderen Erkrankungen, denn auch sie können Auslöser von Augenkrankheiten und einem Sehstärkeverlust sein (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Schulmedizin und Augen

Die Schulmedizin weigert sich trotzdem, einen Zusammenhang zwischen der Entstehung vieler Augenleiden und dem Allgemeinzustand des restlichen Körpers zu sehen. So wird das Auge nach wie vor als isoliertes Organ gesehen. Viele Erkrankungen, die unser Augenlicht betreffen, könnten verbessert oder vielleicht sogar von vornherein vermieden werden.

Hierzu müsste aber über den Zusammenhang zwischen den Augen und richtiger Ernährung aufgeklärt werden. Bei Augenproblemen sollte generell ein Blick auf das Allgemeinbefinden und den gesundheitlichen Zustand des Körpers geworfen werden.

Mit Kokosöl Augen und Sehkraft stärken

Fügt man seinen Speisen natives Kokosöl hinzu, werden die Mineralstoffe, Vitamine und vor allem die Antioxidantien aus der Nahrung wesentlich besser absorbiert und aufgenommen. Carotinoide (z.B. Lutein und Zeaxanthin) und Vitamin A – fettlösliche Vitamine und wichtige Nährstoffe für die Augengesundheit – können durch Kokosöl leichter vom Organismus resorbiert und verwertet werden.

Zudem kann Kokosöl durch seine entzündungshemmende Wirkung viele Entzündungsprozesse, die sich negativ auf die Sehkraft auswirken können, unterbinden oder wenigstens eindämmen. Auch der körpereigene Entgiftungsprozess wird durch Kokosöl verbessert und tägliches Ölziehen wirkt hier noch unterstützend (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Sehschwäche durch Diabetes melittus

Die durch Diabetes mellitus hervorgerufene diabetische Rethinopathie zählt in europäischen Breitengraden zu den häufigsten Ursachen einer Erblindung. Bei Diabetikern besteht ein recht hohes Risiko, an Sehstörungen zu erkranken. Im Zusammenhang mit Diabetes kann es zu Schädigungen des Sehnervs und zu Mangeldurchblutungen der Netzhaut kommen.

Nach dem Genuss von Kokosöl setzen im Körper unterschiedliche Reaktionen ein. Beispielsweise werden wichtige Proteine aktiviert, die für das Wachtum neuer Nervenzellen verantwortlich sind. Geschädigte Nervenzellen können sich unter Umständen erholen und sogar erneuert werden.

Das Auge – Teil unseres Gehirns?

Die Netzhaut besteht aus einem mehrschichtigem Gewebe aus Sinnes-, Nerven- und Gliazellen. Gliazellen bilden das Stützgewebe des Nervensystems. Sowohl die Netzhaut als auch der Sehnerv sind Teil unseres Gehirns. Daraus lässt sich schließen, weshalb bei einer neurodegenerativen Erkrankung oftmals als Nebenerscheinung die Sehkraft leidet. Natives Kokosöl bietet unserem Gehirn und damit sämtlichen weiteren Organen ausreichend Energie. Dabei wird der Blutzuckerspiegel nicht negativ beeinträchtigt.

Vitalstoffe für die Sehkraft

Mit den passenden Vitalstoffen kann man die Sehkraft dauerhaft stärken und den Verlauf von Augenkrankheiten stoppen. Lutein, welches in Karotten oder Möhren, Eigelb, dunklem Blattgemüse wie Wirsing und Grünkohl oder Spinat, aber auch in Feldsalat und Mangold enthalten ist, kann in Verbindung mit nativem Kokosöl besser vom Körper aufgenommen werden.

Ein frisch gepresster Gemüsesmoothie oder Karottensaft, gemischt mit einem Teelöffel Kokosöl, ist eine richtige Vitalstoffbombe fürs Auge. Das Lutein hilft, die Pigmentdichte der Makula zu erhöhen. Das stärkt die Netzhaut des Auges und schützt somit vor einer Makuladegeneration. Ebenso wichtig für die Augen ist Zeaxanthin. Paprika und Mais enthalten Carotinoide. Diese dienen der Makula als Schutzschild gegen freie Radikale (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Freie Radikale – Auslöser vieler Augenerkrankungen

Die Hauptursache des menschlichen Alterungsprozesses sind freie Radikale. Sie sind es, die nahezu jedes Gewebe und die zugehörigen Zellen schädigen können. Auch die der Augen und damit unsere Sehkraft.

Werden Zellen von freien Radikalen angegriffen, so zerfallen und verkümmern sie. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr ein Übermaß an freien Radikalen und den von ihnen verursachten oxidativen Stress von euch abzuwendet.

Durch Stoffwechselvorgänge werden in unseren Körpern freie Radikale gebildet, die mit Sauerstoff zu tun haben. Sie kommen damit normalerweise ganz gut alleine zurecht, aber nur, solange die freien Radikalen nicht Überhand nehmen. Ihr solltet deshalb also immer weitestgehend gesund und das Immunsystem stabil sein.

Durch die Ernährung die Augen stärken

Mit der richtigen Ernährung unterstützt ihr den Körper bei seiner Arbeit und ebenso euren Stoffwechsel. Dadurch stärkt ihr nämlich eure Abwehrkräfte. Kokosöl leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen den Angriff freier Radikaler auf die Zellen. Die enthaltenen Antioxidantien sind wirksame Radikalfänger.

Äußerlich aufgetragen schützen sie euch vor schädigender Strahlung, innerlich angewendet schützen sie unsere Zellen vor dem Zerfall. Selbst eine tägliche Einnahme von kleinen Mengen Kokosöl kann schon helfen. Man empfiehlt, etwa drei Teelöffel über den Tag verteilt, davon über die Nahrung zu sich zu nehmen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Quelle

Gruß an die Wissenden

Wladimir Zhdanov: Sehen ohne Brille - die Zhdanov-Methode

ZHDANOV METHODE - Sehkraft natürlich wiederherstellen

Augenringe mit Backpulver WIRKLICH loswerden!

Das Backpulver als natürliches Haushaltsmittel nicht nur zum Backen gut, ist nichts Neues. Es wird in einer ganzen Reihe von Kosmetik-Behandlungen zu Hause eingesetzt.

Ursachen für die unansehnlichen Schattierungen können sein: Stress, Anämie, zu viel Schlaf, Ekzeme, weinen, zu viel Salz in der Ernährung, Alter, und übermäßiger Alkoholkonsum oder Zigarettenkonsum. Viele Produkte und Behandlungen versprechen effektiv Augenringe zu beseitigen. Jedoch kosten die meisten Produkte viel Geld oder schädigen die Haut unter der Augenpartie.

Ihr seid auf der Suche nach einer erschwinglichen, leichten 100 % natürliche Methode? Dann verwendet ganz einfach Backpulver!

Und so geht’s:

1. 1 TL Natron Lebensmittelqualität (Backpulver/Backsoda) mit etwas Wasser in einer kleinen Schale mischen (Brei)

2. Den Brei unter die Augen auftragen. Nehmt zum Auftragen einen kleinen Pinsel o.ä.!

3. Ich lasse es 5 Minuten einwirken. Länger - selber ausprobieren! Spätestens 15 Minuten Einwirkzeit, das Gesicht mit klarem, kalten Wasser abwaschen.

4. Fertig.

Das Geheimnis liegt im Natron: Backpulver reinigt hervorragend, da es effektiv den PH-Wert reguliert und neutral ist. Und es besitzt gemischt mit Wasser eine bleichende Wirkung – auch auf der Haut.

Ab und zu mache ich eine ganze Gesichtsmaske damit - abwaschen - Magenesiumöl einreiben - danach das Gesicht mit Kokosöl einreiben. Viel Spaß beim ausprobieren! cp

Bild gemacht 21.07.2017 - ungeschminkt - ausgeblendet

Bild gemacht 07.08.2018 - ungeschminkt - ausgeblendet