Wirklich Wichtig

ACHTUNG!

Die hier veröffentlichen Seiten, können bei Lesern mit festgefahrener Sichtweise starke Gefühle auslösen... bei nachfolgenden Verwirrungen oder geistigen Auswirkungen haftet nicht die Webseiten Gestalterin! Betreten und lesen auf eigene Gefahr!

Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

cp

A U F K L Ä R U N G 

 sage niemals mehr:

Ich habe es nicht gewußt!

Jede Aufregung über das was in Deutschland, Europa der Welt passiert nützt nichts, wenn man die Zusammenhänge nicht versteht! Nur wer den ganzen großen Plan kennt, kann dementsprechend handeln und bei sich selbst (sehr wichtig) was verändern. Wenn jeder sein eigenes Verhalten ändert und so den Kampf gegen das Geplante aufnimmt, wird sich was verändern. Der Kampf Mensch gegen Mensch (teile und herrsche) ist gewollt und wird bewußt gesteuert!

Ich habe hier nun alte Filme von 1996 etc. eingestellt, ein muß für jeden der noch nicht begriffen hat was los ist (wir Aufgewachten nennen sie die Schlafschafe oder Gutmenschen).

Bitte seht Euch die Filme an und forscht weiter. Vergleicht was damals gesagt wurde, was ist bis heute passiert, was konnte verhindert werden - welche Aufklärer sind schon auf merkwürdige Weise gestorben - werdet einfach neugierig und glaubt niemandem - forscht selber - macht das für eure Kinder, Enkelkinder für alle nachfolgenden Generationen.

Sagt nicht - wir haben nichts gewußt - ihr alle wurdet aufgeklärt - habt die Möglichkeit euch selbst zu informieren. An allen was ab jetzt passiert - wenn du diese Zeilen gelesen hast - bist du mitschuldig - wenn du nicht handelst. cp 18.August 2015

SKLAVEREI: Was wirklich auf der Welt passiert aber niemand wissen soll

Deutsches Völkerrecht, Souveränität und Geheimverträge ?

Der grundlegende Denkfehler unserer Zeit - Alan Watts | deutsch

[Komplett synchronisiert] In diesem berühmten Monolog aus 1971 folgen wir Alan Watts, Autor und selbsternanntem "spirituellen Entertainer", auf eine Gedankenreise zu den Grundlagen des menschlichen Denkens in einer Welt unendlich großer Komplexität.

Gibt es tatsächlich einen grundlegenden Fehler innerhalb unseres Denkens, der uns im Westen schlicht entgangen ist? Und wenn ja - was können wir tun, um zu einer gesunden Perspektive auf unser eigenes Leben zurückzukehren, die kompatibel mit der Welt ist, in der wir leben, und nicht dessen Zerstörung vorantreibt?

Ein faszinierender Blick auf das, was wir unseren Verstand nennen, in einer Welt der kollektiven, spirituellen Amnesie. 

Unglaublich, aber auch nach 44 Jahren (!) aktueller denn je!


Die Vorlage dieses Videos findet sich in englischer Sprache hier, Originaltitel "Conversation With Myself": 
https://www.youtube.com/watch?v=Pe2u9...

Möchtest Du ein Geheimnis erfahren?

Veröffentlicht am 27.06.2016

In diesem kurzen audiovisuellen Kunstprojekt haben wir uns keine Denkverbote auferlegt und uns erneut im Gewandt des "Advocatus Diaboli" zu einer gewissen "intellektuellen Zügellosigkeit" hinreißen lassen und verweben hierzu Netzgeflüster und alternative Sichtweisen zu einem seltsamen und bisweilen auch erschreckenden Bild.

Verpackt in einem "Geheimnis" werfen wir einen alternativen Blick auf die herrschende, gönnerhafte Geschichtsschreibung, auf die Bildungsindustrie, die Systemmedien und in die Elfenbeintürme und Hexenküchen der "modernen Wissenschaft", die es in den letzten Jahrhunderten als "Priesterklasse" allesamt nicht versäumt haben, uns ein Giftmix aus modernen Mythen und Dogmen anzurühren, um uns in eine politische, ökonomische und geistige Gefangenschaft zu (ver)führen.

Erneut legen wir hierzu den Finger in die offene Wunde der demaskierten Raumfahrt, die sich seit Anbeginn ihrer Zeit auf a l l e n Seiten - als Frontorganisation des wissenschaftlichen Betruges - ausschließlich mit fiktiven und völlig absurden Erfolgsmeldungen bekleckert. Weiterhin wird betrachtet, in welchem Zusammenhang das heliozentrische Weltbild, der geisteskranke Unsinn des Urknalls sowie die Evolutionstheorie hier miteinander verknüpft sind.

"Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewusstsein zu entwickeln. Wir brauchen ein technisches Programm, um jeden auf die von uns vorgegebene Linie zu bringen." soll die Blaupause eines modernen Sklavensystems gewesen sein, die Professor José Delgado, als federführender Vertreter einer skrupellosen, nihilistischen Wissenschaft bereits vor Generationen an der Universität in Yale ausgerufen hat...

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

Sprecherin © Cassandra

Ton-Mix & Sprecher © Stoffteddy
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2016

Video - Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Musik: WAVE - Afterlife by WAVE

Zweierlei Maß | 16. April 2016

Veröffentlicht am 16.04.2016

In einer Zeit, wo selbst ernannte Herrscher, im Namen der Demokratie, ihre Diktaturen ausleben, und das Volk zu modernen Sklaven in Gesundheit, Finanzen und Meinung formen... in solch einer Zeit ist ein grundlegender Herrschaftswechsel unabdingbar. Die Kurzdokumentation „Zweierlei Mass“ zeigt auf der einen Seite die zwei Maße auf, mit denen diese Herrscher messen, und auf der anderen Seite, wie einfach ein Herrschaftswechsel ist, sobald sich Menschen wieder zusammenschließen.

Die Nebeneffekte von Multikulti

Helmut Schmidt, der Sozialdemokrat alter Schule, der als Wehrmachtssoldat „immer das Gefühl besonderer Zuversicht“ gehabt hatte, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte, welcher Kanzler der Deutschen sein wollte, nicht aber der Schwulen, der sich immer wieder mal für eine Überfremdungsbegrenzung aussprach und der Dummköpfe für intellektuell hielt (siehe Zitat oben), ist verstorben. Wer schon immer um ihn trauern wollte, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu.

So wie die CDU-Konservative Erika Steinbach, die twitterte: „Altkanzler Helmut Schmidt ist tot. Wir haben in unserer Fraktionssitzung seiner in Respekt gedacht“, dazu mit einem Zitat des Altkanzlers aus dem Jahr 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

Nicht nur Sören Bartol, SPD-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist empört: „Sie sollten sich schämen!“ SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel, der mit aufgesetzter Trauermiene von einem „Tag zum Weinen“ sprach, nannte Steinbachs Tweet einen „Mißbrauch von Schmidts Tod, der ungeheuerlich, pietätlos und schamlos“ sei. Man dürfe SPD-Leichen nur für die aktuelle Parteipropaganda benutzen. Die hessischen Grünen warfen Steinbach vor: „Was Sie hier treiben, grenzt an Leichenfledderei.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour hingegen hatte offenbar überhaupt nicht verstanden, daß es sich um ein Zitat Schmidts und nicht Steinbachs handelte: „Sie finden es nicht pietätlos, Ihre politischen Forderungen mit dem Tod eines gerade erst Verstorbenen zu verquicken?“

Ein Antifablog resignierte bereits vor Jahren: „Schmidt ist deutschnational, rassistisch, homophob und autoritär. Zu stören scheint das niemanden.“ https://eulenfurz.wordpress.com/tag/spd/

Multikultischadet - Die Nebeneffekte von Multikulti

Veröffentlicht am 01.04.2016

In diesem Video gehe ich auf die hochinteressanten Forschungsergebnisse von Robert Putnam und Frank Salter ein. Beide haben sich auf sozialwissenschaftlicher Basis mit dem westlichen Multikulturalismus auseinandergesetzt und Fakten aufgedeckt die VÖLLIG KONTRÄR zu dem Bild stehen, dass uns die Medien zeigen wollen.

Wir sehen, dass es einfach gegen die Natur der Menschen geht in derart kurzer Zeit in derart massiver Art und weise in Multikulti-Gesellschafte gezwungen zu werden. Im Laufe des Videos zeige ich, dass Multikulti eine Katastrope für die gesellschaftliche Solidarität, Stabilität, für die Verwaltung, für das Vertrauen und das Wohlbefinden der Menschen ist.

Die meisten Grün- und Linkswähler bestätigen übrigens in ihrem Verhalten diese Untersuchungsergbnisse: wo Multikulti einzieht ziehen sie weg!

Bitte verbreitet dieses Video seht euch die Quellen an. Verwendet diese Argumente in Debatten mit Multikultis und treibt ihnen den Unnsinn aus. ;)

Aufruf an alle denkenden Menschen - Andreas Popp

Veröffentlicht am 22.08.2015-IMMER NOCH AKTUELL

Seit mehr als 25 Jahren steht der ehemalige Vorstandsvorsitzende einer sehr erfolgreichen
Unternehmensgruppe mit seiner konstruktiven Ordnungskritik im Licht der versierten Öffentlichkeit. Die sogenannte Finanzkrise prognostizierte der unabhängige Forscher lange Jahre vor der „Lehmann-Brother-Pleite“.
Andreas Popp, Jahrgang 1961, Dozent für Makroökonomie, begann seine Laufbahn 1983 im Bereich Risk-Management bei einer Unternehmenstochter der Londoner Guardian Royal Exchange Ltd. in Hamburg.
Ab 1984 war er verantwortlich für die Unternehmensorganisation der Popp GmbH und wurde im Jahr 2000 Vorstandsvorsitzender der Popp AG. Das im Jahr 1959 von seinem Vater gegründete Unternehmen verwandelte er zu einer prosperierenden Unternehmensgruppe.
Im Januar 2007 zog er sich als Vorstandsvorsitzender zurück, um sich der wissenschaftlichen Arbeit innerhalb der Wissensmanufaktur zu widmen. Das dort gesammelte Wissen vermittelt er in seinen spannenden Vorträgen. Dabei wird er nicht müde, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern.
Der international bekannte Autor und „Klardenker" hinterfragt und erklärt seit Jahren die Politik- und Wirtschaftswelt.
Die frappierenden Ergebnisse jenseits des Mainstreams kommuniziert er in allgemeinverständlicher, heiterer Form. Seine Bücher und sonstigen Publikationen sprechen für sich, selbst bei TV-Auftritten redet er Klartext.
Sein Credo: Um dem Kern der Wahrheit näher zu kommen, müssen auch noch so selbstverständliche „Tatsachen“ auf den Prüfstand!

Keine Sicherheit und keine Straßen ohne Staat!

Hi, hier ist Larken Rose. Heute bin ich etwas unhöflich und ungeduldig drauf, deshalb wird dieses Video bissiger als sonst.

Dieses Video ist für alle, die ständig sagen: „Ohne Staat haben wir keine Straßen, keine Polizei, niemand würde sich um die Armen kümmern, niemand würde uns vor Kriminellen oder fremden Armeen schützen, wir würden dieses und jenes nicht haben und deswegen können wir froh sein, einen Staat zu haben und Steuern zu zahlen, sonst würde es das alles nicht geben.“

Meine erste Reaktion auf so etwas ist, die Annahmen herauszustellen, die hinter diesen Argumenten liegen.

Erst mal zur Klarstellung: Staat bedeutet, dass es Leute gibt, die andere herumkommandieren. Und Steuern ist das Geld, was diese Leute von uns einfordern. Sie sagen also zu uns: „Rückt euer Geld raus und wir entscheiden, was damit passiert.“ Wenn wir nicht damit einverstanden sind, Pech gehabt, weil wir keine Wahl haben. Naja, man kann in ein paar Jahren zur Wahl gehen und vielleicht wird sich irgendwas ändern, obwohl das niemals passieren wird.

Wenn jemand also sagt: „Wenn wir keine Herrscherkaste haben, die uns unser Geld raubt, um es dafür auszugeben, uns zu schützen – wie kann es dann Straßen geben oder irgendwen, der uns schützt?“, dann bedeutet das, dass 300 Millionen Menschen in diesem Land einfach nur herumsitzen und sagen: „Oh nein, wir schaffen das einfach nicht ohne Politiker und Steuereintreiber. Wir können keine Straßen bauen, wir können uns nicht gegenseitig schützen…“ Dahinter steckt die bizarre Annahme, dass Dinge, die fast jeder haben will, nicht existieren können, so lange es keine Politiker gibt, die uns dazu zwingen, ihnen unser Geld zu geben, damit sie sie bereitstellen können.

Übertragen wir das Ganze auf Lebensmittel. Lebensmittel sind wichtig, ich glaube, da sind sich alle einig. Prüfen wir dieses ewige Argument mit den Straßen, wer kümmert sich um die Armen?, die Sicherheit usw. anhand von Lebensmitteln. In Verbindung damit, wird schnell klar, wie idiotisch dieses Argument ist. Wenn wir keine Regierung haben, die Geld unter Androhung von Gefängnis von uns allen erpresst – also durch Besteuerung: so und so viel schuldet ihr uns und das sind die schlimmen Konsequenzen, wenn ihr nicht zahlt – wenn das nicht passieren würde, so dass diese Leute damit ein großes Lebensmittelproduktions- und –verteilungssystem aufbauen und uns füttern können, dann würden wir alle verhungern. Wir würden alle herumsitzen und sagen: „Wir hätten gerne was zu essen, aber es gibt keine Politiker und Steuereintreiber… also müssen wir herumsitzen und verhungern.“
In diesem Land würde niemand so etwas dummes glauben, weil man einfach nur in den nächsten Supermarkt gehen müsste und dort ein perfektes Beispiel für eine wirklich effiziente, organisierte Zusammenarbeit sehen würde und – um zum Straßen-, Armen- und Sicherheitsargument zurückzukommen – bei dieser Zusammenarbeit wird niemand dazu gezwungen, irgendwelche Lebensmittel für irgendwen zu produzieren. Niemand sagt: „Also, dafür bin ich nicht zuständig und wir werden alle verhungern. Es gibt keine Garantie und keinen Masterplan, der allen garantiert, genug zu essen zu haben. Also wenn wir keinen Staat haben, der Geld von uns erpresst, um damit Lebensmittel zu produzieren und uns zu geben, werden wir alle verhungern. Weil wir das selbst nicht hinkriegen.“ In diesem Land würde niemand so argumentieren, weil man sieht, wie es auf freiwilliger Basis funktioniert. Niemand wird dazu gezwungen, auch nur einen Brotkrümel für jemanden zu machen. Es gibt keinerlei Garantie, von niemandem. Und trotzdem sind viele Amerikaner stark übergewichtig. Wir haben offensichtlich keine Lebensmittelknappheit. Vielleicht eine Knappheit an gesunden Lebensmitteln… Offensichtlich sieht man an diesem Beispiel, dass wir damit klarkommen. Freiwillige Zusammenarbeit, das funktioniert bei Lebensmitteln. Aber aus irgendeinem Grund klappt das nicht – und es scheint regelrecht unvorstellbar zu sein –, dass genau das gleiche auch funktioniert mit… Straßen. Oder mit Sicherheit oder mit anderen Dingen, die fast jeder haben will. Also hinter der Frage steckt diese seltsame Annahme, dass alle herumsitzen und etwas wirklich dringend haben wollen und nur weil es keine Politiker gibt, die uns herumschubsen und Geld von uns erpressen sagen sie: „Wie sollen wir das jemals schaffen?“

Eine der häufigsten Fragen ist: „Wer baut dann die Straßen?“ Diese Frage ist unfassbar dämlich. Wirklich unfassbar dämlich. Hier habe ich so ein kleines Ding. Fast egal, wo ich in diesem Land bin, kann ich damit mit anderen Leuten auf der ganzen Welt sprechen. Und es gehört mir, obwohl ich alles andere als reich bin. Ich habe eins und ziemlich jeder, den ich kenne, hat eins davon. Ein kleines Ding in der Hosentasche und einfach so kann man es aufmachen und mit jemandem sprechen, der sich auf der anderen Seite des Planeten befindet. Und niemand wird dazu gezwungen, eins von diesen Dingern zu machen. Das ist das Ergebnis freiwilliger Zusammenarbeit. Das ist alles. Freier Handel. Organisation – super! Zusammenarbeit – super! Zwang, also Staat und Steuern, also Raub war unnötig, um das hier herzustellen. Leute, die sagen: „Dann gibt es keine Straßen…“, sagen, dass freie Individuen (relativ freie Individuen), die ein Ding bauen können, das in meine Hosentasche passt und mit dem ich mit fast jedem auf dieser Welt sprechen kann – mit einem Budget, das nicht besonders groß ist; meins ist nicht besonders groß, aber ich hab trotzdem eins, dass also Freiheit und nicht irgendeine Herrschaftsform mir das hier bringen kann, aber dass Freiheit keine ebene Fläche erzeugen kann. Weil genau das eine Straße ist. Sie ist eine ebene Fläche. Von hier nach da. Weil wir diese Maschinen haben, die uns von hier nach da bringen. Übrigens, wir haben diese Maschinen nicht wegen dem Staat. Wir haben sie wegen freiem Unternehmertum und freiwilliger Interaktion und Kooperation. Die Vorstellung, dass in Freiheit ein Auto gebaut werden kann, aber keine ebene Fläche ist einfach nur idiotisch. Ihr denkt, dass man wirklich keine ebene Fläche machen kann und so frage ich die Leute, die sagen „Und wer baut die Straßen?“: Willst du mir damit wirklich sagen, dass du wirklich und wahrhaftig denkst, dass wenn es keinen Staat gibt, 300 Millionen Leute in diesem Land, 7 Milliarden auf dem ganzen Planeten, in ihren Häusern herumsitzen und denken: „Oh Gott! Ich wünschte, ich könnte meinen Freund besuchen, aber ich kann das nicht, weil es da kein flaches Ding von mir zu ihm gibt. Und ich hab keine Ahnung wie ich das machen soll.
Und für die anderen 300 Millionen oder 7 Milliarden Leute ist das auch unmöglich, weil es keine Politiker und Steuereintreiber gibt. Wenn es sie geben würde, dann könnten wir es machen. Wenn sie uns herumschubsen und unser Geld stehlen würden und richtig ineffizient eine ebene Fläche machen würden, dann wäre alles gut, dann würde es uns gutgehen und wir könnten uns fortbewegen. Ich könnte Freunde besuchen und einkaufen gehen, aber jetzt sitzen wir alle in unseren Häusern herum und wünschen uns, zum Laden an der Ecke gehen zu können, aber wir können nicht, weil um Himmels Willen, wie können wir eine ebene Fläche von hier nach da machen? Wir können das hier machen, womit wir mit irgendwem auf der Welt reden können, wir können Maschinen bauen, mit denen wir herumfahren, aber unmöglich eine ebene Fläche.

Wenn Leute fragen: „Wer baut die Straßen?“, dann lautet die Antwort: „Die gleichen verdammten Leute, die das jetzt schon machen!“ Politiker und Steuereintreiber bauen keine beschissenen Straßen! Habt ihr jemals einen von denen da draußen gesehen? Nein, habt ihr nicht! Sie stehlen unser Geld, verschwenden das meiste davon, spielen ihre ganzen korrupten Spielchen und dann bezahlen sie andere Leute. Jetzt kommt die Idee: Wie wär’s, wenn wir diese anderen Leute bezahlen, die die beschissenen Straßen tatsächlich bauen? Die Tatsache, dass manche nicht auf diese Idee kommen, ist ein großartiges Beispiel dafür, wie sorgfältig die Leute durch ihre Herrscher indoktriniert wurden, die uns ständig erzählen: „Ihr könnt überhaupt nichts organisieren, ihr könnt nichts erreichen und nichts machen, ohne dass wir euch dazu zwingen.

Dafür gibt es zig Beispiele, also die Versorgung der Armen, Sicherheit, Straßen ganz offensichtlich… die Mehrheit der Bevölkerung sagt: „Ich bin wirklich besorgt darüber, dass sich niemand um die Armen kümmert.“ Das bedeutet, dass die meisten wollen, dass hilfsbedürftige Menschen unterstützt werden. Und wenn es keine Politiker geben würde, die unser Geld stehlen, wie könnte das funktionieren? Jetzt kommt die Idee: Nimm etwas Geld aus deiner Tasche und gib es einem der Menschen, von denen du denkst, dass er Hilfe braucht. Warum kapierst du das nicht? Stattdessen erzählst du, dass irgendein Typ, der ein paar Tausend Meilen weit entfernt ein Gesetz macht, dir einen bewaffneten Schläger schickt, um dein Geld wegzunehmen, um 90 Prozent davon zu verschwenden und den Rest jemandem zu geben, der möglicherweise das System bescheißt und eigentlich keine Hilfe braucht.

Was für ein Ausmaß an Indoktrination, das dazu nötig ist, Menschen dazu zu bringen, solche Fragen überhaupt zu stellen… „Wie können wir das ohne Staat schaffen?“ Was glaubt ihr, trägt denn ein Staat dazu bei? Er stellt keine Ressourcen zur Verfügung, er produziert nichts. Alles was er ausgibt, stiehlt er vorher von uns durch die Besteuerung. Er trägt keine Fähigkeiten bei und kein Wissen. Die Leute, die hier sind, wären immer noch hier, wenn es keinen Staat gäbe. Wir haben das ganze Knowhow, die Ressourcen und die Technologie. Das einzige, was hinzukommt ist eine Gruppe, die das angebliche Recht hat, alle anderen gewaltsam zu überfallen, zu kontrollieren und zu erpressen.

Was also die Frage wirklich bedeutet ist: „Wie kann es Straßen geben oder Hilfe für die Armen oder jemanden, der für unsere Sicherheit sorgt, wenn es keine Bande aus Schlägertypen geben würde, der es erlaubt wäre, uns gewaltsam zu kontrollieren und auszurauben?“ Und wenn man kapiert, dass das die tatsächliche Bedeutung dieser Frage ist, sieht man schon, wie idiotisch sie ist. Sie ist das Ergebnis staatlicher Indoktrination. Niemandem würde so eine Frage von selbst einfallen. Das zeigt das Beispiel mit den Lebensmitteln oder den Autos oder Handys. Niemand sagt: „Wir könnten nicht miteinander sprechen, wenn es nicht diese Schlägertypen geben würde, die uns herumkommandieren und ausrauben dürfen. Und allein schon wirtschaftlich gesehen müsste man wirklich ausgesprochen dumm sein, wenn man denkt, das sei eine gute Idee.

Ich stelle dir zwei Dinge zur Wahl, wie du in Zukunft durchgefüttert werden wirst. Entweder gibst du einfach dein Geld für was auch immer aus, also du entscheidest, was, wieviel und zu welchem Preis du von wem kaufen willst – das ist Auswahlmöglichkeit Nummer 1. Aber Achtung: Möglichkeit Nummer 1 garantiert nicht, dass du durchgefüttert wirst. Es gibt keinen Masterplan, der andere Leute dazu zwingt, dich durchzufüttern. Also um Gottes Willen, solltest du wirklich Angst vor dieser Möglichkeit haben! Obwohl du das tagein tagaus machen kannst und es funktioniert ganz gut und füttert nicht nur dieses Land durch, sondern weit darüber hinaus. Das ist also Option Nummer 1, wovor die Staatsbefürworter offensichtlich Angst haben. Option Nummer 2 ist, dass dir Politiker so viel Geld wegnehmen, wie sie wollen. Dann entscheiden sie, was für Lebensmittel sie – wenn überhaupt – davon kaufen werden, um es dir zu geben, um dich durchzufüttern. Glaubst du wirklich, dass das besser für dich ist? Ja, es ist ok für mich, wenn ich durchgefüttert werde und in Sicherheit leben kann, wenn eine Bande aus Schlägertypen, denen ich vollkommen egal bin, mir mein Geld raubt und entscheidet, wenn überhaupt, wieviel sie mir zurückgeben. Das steckt implizit in der Frage nach was auch immer. „Ohne Staat, wer sorgt dann für XYZ?“ Das bedeutet: „Wie können wir, die Menschen, die wirklich Straßen, was zu essen, Handys, Sicherheit, alle Dinge, die fast jeder haben will, wie können wir das alles haben, ohne jemandem die Erlaubnis zu geben, uns unser Geld zu stehlen und uns herumzukommandieren und dann zu entscheiden, was sie uns geben werden?“

Das gleiche gilt für alles, was man anstelle von XYZ einsetzt. Wie bekommen wir XYZ ohne Staat? Eines der dämlichsten Beispiele ist die Hilfe für die Armen. „Wie sollen wir den Armen helfen?“ Denkt mal darüber nach, was das bedeutet. Wenn mehr als die Hälfte der Leute für eine Partei stimmt, dann sagt mehr als die Hälfte der Leute: „Wir machen uns Sorgen um die Armen und wir wollen, dass man denen, die Pech gehabt haben, hilft. Aber wir glauben nicht, dass normale Leute, die in Freiheit leben, sich um sie kümmern wird.“ Wenn die Armen den Leuten egal wären, dann würden diese Parteien nicht die Wahlen gewinnen. Wenn du für einen Wohlfahrtsstaat abstimmst, bist du per Definition ein Idiot. Weil die Leute entweder herzlose Arschlöcher sind und du verlieren wirst oder die Leute sind mitfühlend und großzügig und du brauchst keine gewonnenen Wahlen. Gib ihnen einfach dein beschissenes Geld. Aber die Leute spielen dieses Spiel und das bedeutet, dass die Sozialdemokraten von der idiotischen Vorstellung leben, dass ihr so herzlos seid, dass ihr für uns stimmen sollt und wir euer Geld stehlen, um es den Armen zu geben. Und die Hälfte des Lands fällt darauf rein. Ja, wir sind so herzlos, dass wir euch an die Macht gebracht haben, damit ihr uns unser Geld wegnehmt, um damit den Armen zu helfen. Das ist einfach nur verdammt brilliant! Wie wär’s wenn die Hälfte des Landes einfach ihr beschissenes Geld den Armen geben würde? Dann wären die Armen alle reich, weil das millionenfach effizienter wäre als die staatliche Version von „Wohlfahrt“. Außerdem wäre es echte Hilfe anstatt massenhafter Raub, ausufernde Korruption, Betrug und das alles.
Aber jetzt kommt der Gipfel. Die ultimativ verrückteste Sache aus der Reihe „Wer sorgt dann für XYZ ohne eine parasitäre Herrscherkaste und ein paar Auftragsräuber?“, also was extra superdämlich ist, ist die Frage: „Wer soll uns beschützen?“. Wer beschützt uns vor Dieben und Räubern, wenn es keinen Staat gibt? Es ist gleichzeitig die idiotischste und häufigste Frage von Staatsbefürwortern. Diese Frage bedeutet wörtlich: „Wenn wir es einer bestimmten Gruppe von Leuten nicht erlauben, uns gewaltsam zu kontrollieren und unser Geld unter Androhung, uns in einen Käfig zu sperren, wegnehmen – wer soll uns vor Leuten schützen, die gewaltsam gegen uns vorgehen könnten und uns unser Geld wegnehmen?“ Den Staat hierfür einzufordern ist genau die gleiche brilliante Idee, wie zu sagen: „Wir brauchen einen Autodieb in unserer Stadt, weil uns sonst jemand die Autos klauen könnte.“ Der Staat ist ein Auftragsräuber. Wenn ihr wirklich glaubt, dass Steuern kein Raub sind, dann seid ihr, erstens, wirklich gut dressierte Sklaven und zweitens, verweigert einfach die Zahlung und schaut, was dann passiert. Schaut ob sie sagen: „Okay, geht in Ordnung.“ oder ob sie eher sagen: „Zahle oder wir werden dir dein Zeug wegnehmen oder dich in einen Käfig stecken.“

Und wenn die Leute sagen: „Das ist nicht Raub, weil wir auch was zurückbekommen.“ – Lerne zu denken! Ich nehme dann immer dieses Beispiel und alles was ich als Antwort zurückbekomme, sind dumme Gesichter: Wenn ich dir mit vorgehaltener Waffe 100 Dollar abknöpfe und dir am nächsten Tag ein Sandwich gebe und du sagst: „Hä?“ und ich sage: „Hey, jetzt ist doch alles okay! Weil du ja profitiert hast. Das war ein Service von mir. Ich habe dir Essen gegeben, so dass das im Nachhinein okay war, dich auszurauben.“ Würdest du dieses Argument akzeptieren? Nein, du würdest sagen, dass das deswegen nicht in Ordnung gegangen ist. Was soll das mit dem Sandwich? Und trotzdem bringt jeder Staatsbefürworter genau dieses Argument, wenn es um den Staat geht. Uh, wir bekommen ja was dafür, nachdem sie das Geld unter Androhung von Gewalt und Einsperren in einen Käfig von uns erpresst haben. Wir bekommen „Dienstleistungen“ oder irgendein Zeug. Wir bekommen nicht das, was wir haben wollen und wir bekommen haufenweise Sachen, die keiner haben will, aber wir bekommen irgendwas und dadurch ist es im Nachhinein okay, dass sie zu uns gesagt haben: „Gib uns diesen Teil deiner Einkünfte oder wir hetzen euch Bewaffnete auf den Hals, die euch euer Eigentum wegnehmen.“ Und die Sklaven rechtfertigen ihre eigene Versklavung: „Ich bin stolz darauf, meine Steuern zu zahlen. Ich bin stolz darauf, von einer parasitären Herrscherkaste ausgeraubt zu werden, um ein bisschen was zurückzubekommen und fühle mich gut dabei.“ Also nicht nur: „Das ist gerechtfertigt.“ sondern auch noch: „Ich bin stolz darauf, mich von einem Haufen Verbrecher und Parasiten ausrauben zu lassen!“

Aber nochmal: Das Allerletzte ist Sicherheit. Sie sagen: „Wer soll uns vor Gewalttätern, Schlägern und Räubern schützen, wenn es keine Regierung gibt?“ Obwohl die Regierung dadurch definiert ist, dass er aus Gewalttätern, Schlägern und Räubern besteht. Sie erteilt die Befehle durch die Gesetze, die unter Androhung von Gewalt durchgesetzt werden: Du musst dies machen, jenes ist dir verboten, das sind die fiesen Dinge, die wir dir antun werden, wenn wir dich bei Ungehorsam erwischen. Jeder weiß das. Sie reden normalerweise nicht ehrlich und direkt darüber. Aber zu sagen, dass Steuern notwendig seien, um geschützt zu werden – dümmer geht es nicht mehr. Es bedeutet: „Wir brauchen Diebstahl um Diebstahl zu verhindern.“ Die Leute sind darauf konditioniert, verschiedene Worte zu benützen, so dass dieser Diebstahl in Ordnung klingt, weil er legal ist und „Besteuerung“ heißt und wir haben für die Leute abgestimmt, die uns ausrauben, als ob wir den Autodieb gewählt hätten und das dann bedeuten würde, dass er uns repräsentiert, wenn er die Herausgabe des Autos unter vorgehaltener Waffe verlangt. Er dient uns, indem er uns das Auto klaut, weil er das Auto verkaufen und zu Geld machen wird, nur damit sichergestellt ist, dass niemand anderes das Auto klaut. Das ist das Wesen des Staates. Und die Tatsache, dass es hunderte Millionen von Opfern dieses Betrugs gibt, die das alles vehement verteidigen und sagen: „Nein, ich bleibe dabei! Ich bleibe beim Staat! Wer würde uns sonst beschützen? Ich will nicht den größten Unterdrücker und Dieb auf dem Planeten aufgeben“ – sieh dir deine Steuererklärung an und vergleiche das mit dem, was dir private Verbrecher klauen.

Also bevor du diese Frage stellst: „Wie können wir Straßen, Sicherheit, Wasser, Luft, Weihnachten und den Nikolaus haben…“ oder irgendwas anderes, was Staatsbefürworter sich vorstellen, was wir nicht haben könnten ohne eine Herrscherkaste, denk mal darüber nach, was diese Frage tatsächlich bedeutet. Wenn du einmal die Implikationen deiner eigenen Frage verstehst, in der du nach irgendwas fragst, was es ohne eine parasitäre Verbrecherbande die uns ausraubt geben soll, wenn du wirklich verstehst, was du da fragst, dann stellst du diese Frage einfach nicht, weil du kapiert hast, dass dieses Frage vollkommen idiotisch ist.

Quelle freiwilligfrei

 

Veröffentlicht am 18.03.2016

UNO: Bis 2030 soll jeder Mensch einen biometrischen Ausweis bekommenMichael Snyder
Wussten Sie, dass jeder Mann, jede Frau, jedes Kind auf dem gesamten Planeten einen biometrischen Ausweis bekommt, wenn es nach den Vereinten Nationen geht? Geschehen soll das Ganze bis 2030. Und wussten Sie auch, dass die Daten von vielen dieser Ausweise in einer zentralen Datenbank in Genf zusammenlaufen sollen?
http://ogy.de/UNO-RFID-2030

----------------------------------------­--

Die “EU” kündigt derzeit für jeden offen einsehbar an, die Grundfreiheiten der Bürger einschränken zu wollen. Die freie Meinungsäußerung wird es dann nicht mehr geben und Widerstand gibt es nicht.
------------------------------

USA schaffen militärisch-polizeiliche Behörde in Deutschland

Die Behörde heißt „Joint Interagency Counter Trafficking Center (JICTC)“. In ihr arbeiten Agenten des FBI und der US Homeland Security. Die Bundesregierung räumt dem JICTC große Freiheit ein.
Die USA haben in Deutschland eine im Graubereich zwischen militärischer Gefahrenabwehr, Terror- und Kriminalitätsbekämpfung operierende Sicherheitsbehörde aufgebaut. Sie heißt „Joint Interagency Counter Trafficking Center (JICTC)“ und befindet sich beim Zentralkommando der amerikanischen Streitkräfte in Stuttgart, dem US European Command (EUCOM). Dort ist auch das Hauptquartier für die US-Spezialkräfte (Special Operations Command Europe) untergebracht. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion hervor.
Für das JITC ermitteln insgesamt 40 Mitarbeiter mehrerer US-Behörden auf deutschem Territorium. Darunter sind auch Mitarbeiter des nach dem 11. September 2001 eingerichteten US-Heimatschutzes, des amerikanischen Bundeskriminalamtes (FBI), des US-Verteidigungsministerium, des US-Außenministeriums, des US-Finanzministeriums, des amerikanischen Grenzschutzes, des US-Energieministeriums, der amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde und der amerikanischen Drogenvollzugsbehörde (DEA).
Die US-Behörde hält sich nicht an die in Deutschland geltende strikte Trennung zwischen Verteidigungsaufgaben und Kriminalitätsbekämpfung. In Deutschland darf die Bundes-wehr ausdrücklich nicht an polizeilichen Maßnahmen beteiligt werden. Beim JITC ist diese Kooperation Prinzip.
Dazu schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort an die Linke:
„Es wird zunächst darauf hingewiesen, dass die US-Regierung in ihrem Vorgehen nicht strikt zwischen Verteidigung und polizeilicher Gefahrenabwehr unterscheidet, sondern einen erweiterten Sicherheitsbegriff zugrunde legt. Sie stützt sich hierbei auf die An-nahme, dass der internationale Drogenhandel und auch der Waffen- und Menschen-schmuggel für terroristische Zwecke genutzt werden.“
Der Verteidigungspolitiker der Links-Fraktion, Paul Schäfer, mag diese nicht akzeptieren: „Die Bundesregierung zeigt ein erschreckendes Desinteresse an den Aktivitäten US-amerikanischer Sicherheitsbehörden auf deutschem Hoheitsgebiet“ sagt er. „Unter dem Motto ,wissen wir nicht, interessiert uns auch nicht, wir sind nicht zuständig’ entzieht sie sich ihrer Kontrollverantwortung.“ Erst auf Anfrage der Linken habe sich die Regierung die Aktivitäten der JICTC überhaupt erst genauer angesehen.
Tatsächlich heißt es in der Antwort der Bundesregierung:
„Die US-Seite hat das Joint Interagency Counter Trafficking Center JICTC) bzw. entsprechende Überlegungen gegenüber der Bundesregierung ab Ende des Jahres 2010 anlässlich verschiedener Gesprächskontakte erwähnt. Anfang November 2012 wurde die Bundesregierung durch die US-Botschaft auch offiziell über die Einrichtung des JICTC unterrichtet.“

WER REGIERT DIE WELT

Deutscher Blitzkrieg gegen Deutschland

Jahrzehntelang hat man die Deutschen mit der "Nazikeule" alles Erdenkliche abgepresst, sie klein gehalten, umerzogen zu guten Europäern, Transatlantikern, Weltbürgern, Multikulturalisten und Selbstzweiflern. Alles haben wir erduldet, mitgemacht, bezahlt – und dabei jede Geringschätzung hingenommen. Selbst total pazifiziert haben wir die Kriege anderer gesponsert, Kriegsflüchtlinge aufgenommen und den Wiederaufbau finanziert. Sogar für die [Anm. d. Red.: Pseudo-]Vereinigung des eigenen Landes mussten wir teuer mit der Aufgabe der Währung bezahlen.

Geplante Vernichtung der Europäer - ihrer Kultur und Vielfalt

Veröffentlicht am 13.01.2016

Geplante Vernichtung der Europäer - ihrer Kultur und Vielfalt

Auswirkungen der Globalisierung
“1. Globalisierung bedeutet Amerikanisierung. Die angebliche wechselseitige Bereicherung durch fremde und ferne Kulturen entpuppt sich als Farce zugunsten einer primitiven Standardisierung von Kunst,  Musik, Kultur und Sprache.
2. Der Traum vom Weltstaat wird zum Albtraum, weil die Einebnung der Unterschiede ganzer Völker  und Kulturen im Zuge der Globalisierung damit unwiderruflich verknüpft ist.
3. Dasselbe gilt für das Konzept “Multikulturelle Gesellschaft“. “Bunt“ führt zu “grau“.
4. Wenn Globalisierung bedeutet, dass globale Unternehmen fast keine Steuern zahlen, dann ist  Globalisierung irgendwann der Ruin für die ganze zivilisierte Welt.“ – Quelle: Metapedia – WeltnetzEnzyklopädie

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin

Die 4 “Flows“ (Ströme, Flüsse), welche von der Globalisierung vorgegeben wären:

“Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung  für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Ströme, Flüsse)  gewährleistet sein:

“1. Der ungehinderte Strom von Einwanderern (zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur)  Laut Barnett dürfen diese Strömungsbewegungen von keinem Volk behindert werden. Speziell sieht  Barnett`s Plan die Zuwanderung in die EU zu verzehnfachen.

2. Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen
So dürfen laut Barnett in einer globalisierten Welt die Völker und ihre Staaten nicht mehr über ihre  Rohstoffe verfügen. Diese werden privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet.

3. Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten.
So sollen nach Barnett`s Plänen die nationalen Banken, Rohstoffe und Ressourcen sollen mit DollarKrediten beliehen werden. Staaten dürfen also nichts machen, was den Profit verhindert. Abzug der  Profite in die USA.

4. Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US – security services to regional markets)“  Kein Staat, kein Land und keine Regierung darf die Friedenseinsätze des amerikanischen Militärs  behindern.

Gleichschaltung der Länder und Flüchtlingsströme  “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen  herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich
1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.
Das Ergebnis ist eine  Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um  zu Arbeiten.”

ganzes Video von Jasinna: P E G I D A - Stress ohne Grund ?

siehe auch

Video von Jasinna: Die Deutschen - HASSER

Die Deutschen - HASSER

Veröffentlicht am 15.12.2015

In diesem Vid geht es nur sekundär um die Antifa ... (auch wenn der Anfang anderes vermuten lassen würde).
Es ist vielmehr ein Überblick über die (Geistes-)Haltung, die viele in Deutschland sich selbst gegenüber haben, und im weiteren geht es ergo somit natürlich auch die (Geistes-)Haltung diverser "Volksvertreter".

Schön fände ich es, wenn man das "einfach nur" betrachtet und zur Kenntnis nehmen könnte, im Sinne von "Aha, okay .., wieder nen zusätzlichen Blickwinkel", .. ein Kontrast-Programm , .. anstatt (verbal) wütend auszuteilen.

**L.G.@All

Die verbotene Predigt zur Flüchtlingslüge

Pastor Jakob Tscharntke im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
von Quer-Denken.tv.
Jakob Tscharntke von der Evangelische Freikirche Riedlingen
sprach in zwei Predigten zur aktuellen Einwanderungsfrage
unbequeme Wahrheiten aus – und bekam es prompt mit 
dem Staatsanwalt zu tun.
Der Pastor bekam für seine mutigen Predigten neben vielem
Zuspruch von der Basis und seiner Gemeinde das übliche
„bashing“von den Mainstram Medien und aus dem eigenen
kirchlichen Leitungsbereich.

Weitere Gesprächsthemen im Interview:
mediale Berichterstattung
öffentlicher Druck der Politik
Polarisierung
Überfremdung
Islamisierung
Bedrohung des gesellschaftlichen und religiösen Friedens in Deutschland
Sicherheit & Rechtssicherheit in unserem Volk überhaupt
Angst, Resignation, Mut der Menschen

*

*

Das große Bild: Was westliche Medien Ihnen verschweigen

Die Erzählung des Westens über sich selbst bricht in sich zusammen. Man kann es mit jedem Tag deutlicher fühlen: Hier kommt etwas an sein Ende. Die große Erzählung der unter dem Namen “Der Westen” verbundenen Nationen und deren selbst reklamierten Stellung in der Welt zerbricht an den Fakten.

Die Kollision der Erzählungen des Westens über Demokratie und Freiheit mit seinem eigenen Tun bleibt selbst denen nicht mehr verborgen, die sich über offizielle Kanäle im Mainstream-Journalismus informieren. Dort bleiben zwar die einzelnen Nachrichten unvermittelt nebeneinander stehen und es werden Diskussionen geführt, die die Verbindung der einzelnen Neuigkeiten zu einem geordneten, systematischen Ganzen eher verhindern als befördern. Es findet also das genaue Gegenteil von Journalismus statt. Doch auch dort, im Herzen der westlichen Propaganda, bleibt den Zuschauern und Lesern immer weniger das Auseinanderklaffen von berichteter Wirklichkeit und Realität verborgen.

So erscheint im Mainstream die Welt derzeit auf den ersten Blick als ungeordnet und chaotisch. Doch das berechtigte Misstrauen in die dortige Berichterstattung wächst und eine größer werdende Zahl von Menschen versetzt sich inzwischen selbst in die Lage, aus den einzelnen Fragmenten eine konsistente Deutung herzuleiten. Dieses aus den Fragmenten zusammen getragene Bild muss allerdings jeden Glauben an den Westen in seinen Grundfesten erschüttern.

Der deutsche Ein-Themen-Journalismus wird derzeit von der Flüchtlingskrise in Bann gehalten. Massenweise strömen Menschen nach Europa und nach Deutschland. Die im Mainstream entfachten und geförderten Diskussion hierzu, könnten absurder nicht sein. Da geht es um Belastungsfragen der Republik, so einen Unsinn wie neue Völkerwanderung, um den Mindestlohn und um Fachkräftemangel. Nur Nebelkerzen. Es geht um die merkwürdig verschrobene und auch nicht haltbare Unterscheidung von politischen und Wirtschaftsflüchtlingen. Als wäre das Wirtschaftliche nicht immer auch in tiefer Weise politisch. Die Griechen können davon gerade ein ganz trauriges Lied singen.

Ganz selten geht es um die Ursachen von Flucht, wenn dann spät in der Nacht oder in Spartensendern. In Syrien sei Krieg, erfährt man dann, davor würden die Menschen fliehen, weshalb wir sie aufzunehmen hätten. Außerdem Fachkräftemangel, können wir den Mindestlohn zahlen und sofort wieder allgemeiner Themenwechsel.

Krieg, so scheint es, kam wie eine Geißel über Syrien, das von einem grausamen Diktator beherrscht wird. Über die Ursachen des Krieges wird man in Blogs freilich viel besser informiert als durch diejenigen Nachrichtenlieferanten, die damit Geld verdienen oder dafür von den deutschen Haushalten Geld anvertraut bekommen.

Man muss sich schon ein bisschen tiefer ins Internet hineingraben, um zu stimmigen Berichten zu kommen. Das erschreckende dabei: Der Mainstream ist dabei dringend außen vor zu lassen. Wenn man ihn umgeht, stößt man auf Berichte wie diesen hier, der versucht die Anfänge des Aufstandes zu beleuchten, wobei die Spur in die USA führt. Überraschend ist das natürlich nicht.

Dann stößt man auch auf das Selbstverständnis des angeblichen Diktators Baschar alAssad, der sich einen Sozialisten nennt. Einem redlichen Journalisten müssten spätestens dann die Ohren klingeln. Die USA greifen einen Sozialisten an. Aha! Das klingt doch nun in dieser Form höchst plausibel, wenn auch nicht gerade nach guter Ethik- daher aber schon passend für die USA.
Und war da nicht in der Region noch ein anderer, laut Mainstream ebenfalls barbarischer Diktator, der sich auch als Sozialist verstand: Muammar al-Gaddafi. Der musste dringend liquidiert werden, um der Demokratie, der Freiheit und den Menschenrechten Raum zu geben. Das Ergebnis ist bekannt: Gaddafi wurde getötet, pikanterweise unter Mithilfe des syrischen Geheimdienstes und unter der Verabredung, dass sich die NATO dann aus den inneren Angelegenheiten Syriens heraushalte. Auf solche Verabredungen pfeift der Westen allerdings, Vertragsbruch ist sein Wesen. Lybien zerfällt nun, es herrschen Chaos und Barbarei. Von Demokratie und Menschenrechten will sich partout nichts zeigen.

Es mag sein, dass Gaddafis Regentschaft höchst fragwürdig war und es mag sein, dass die von al-Assad auch höchst fragwürdig ist. Allerdings wird mit dem Attribut des Diktators in unseren Medien inflationär um sich geschmissen wodurch es unglaubhaft wird.

Was ich nämlich ganz sicher weiß, ist, das der Präsident der Russischen Föderation Vladimir Putin kein Diktator ist, obwohl er hierzulande zu einem gemacht wird. Die Politik Putins und der russischen Regierung ist durch und durch verständlich, vollkommen rational und klar. Man muss nicht mit allem einverstanden sein. Doch nur dann, wenn man Verstehen von vorn herein diskriminiert, nur dann kann man in Putin einen Macht besessenen, homophoben Wahnsinnigen sehen, der in seinem Land autoritär und willkürlich herrscht. Allerdings hat es selbst etwas von Wahnsinn, Bemühen um Verstehen mit Verachtung zu strafen. Solch ein Gestus passt in totalitäre Regime und erinnert an den psychotisch durchtränkten Glauben an den Erzfeind.

Bei meinen Reisen nach und meinen Recherchen zu Russland fand ich genau das Gegenteil von dem, was bei uns über Russland und Putin erzählt wird. Im Umkehrschluss halte ich auch die Geschichten über andere Diktatoren für bestenfalls fragwürdig. Den Darstellungen in unseren Medien jedenfalls glaube ich aufgrund meiner Erfahrung mit Russland und der Auseinandersetzung mit russischer Politik ungeprüft jedenfalls gar nichts mehr.  Denn es sind unsere Medien, die in ihrer Affirmation und politischen Konformität eher in eine Diktatur als in eine Demokratie passen.

Doch zurück zum redlichen Journalisten: Beim weiteren Graben würde der redliche Journalist dann noch erfahren, dass sich in Syrien eng mit Russland kooperiert. Diese Information floss erst, als Russland in den Konflikt eingriff, von Syrien aufgefordert und damit UN-konform übrigens – im Gegensatz zu den USA und Frankreich. Die brechen das Völkerrecht. Für die USA freilich nichts anderes als wohl eingeübte Routine.

Einem redlichen Journalisten hätte dies doch mindestens ein Stirnrunzeln ins Gesicht gezeichnet. An zwei von einander unabhängigen Orten brechen nahezu zeitgleich Bürgerproteste aus und jedesmal hat Russland dort politische und wirtschaftliche Interessen? Und jedes Mal führt die Spur des Geldes, mit dem diese “Bürgerbewegungen” ermöglicht werden, in die USA? Und jedes Mal werden diese “Bürgerbewegungen” blutig, trotz Zugeständnisse der dort gewählten Regierungen? Das kann kein Zufall sein und das Stirnrunzeln des Journalisten hätte sich in seinen Beiträgen niedergeschlagen.

Weiteres Stirnrunzeln hätte sich spätestens dann abgezeichnet, als deutlich wurde, dass dieses Eingreifen Russlands in den Konflikt in weniger als zwei Wochen Erfolge verschafft, die die USA und ihre westlichen Verbündeten nach einem Jahr des Engagements nicht vorzeigen können. Wird hier nicht deutlich, dass der Konflikt am Leben gehalten und vermutlich auch befeuert wird? Es besteht doch zumindest ein begründeter Verdacht, dem guter Journalismus nachgehen würde.

Dann würde auch deutlich, dass die USA, wie sie es denn so gerne tun, wohl mehrere Seiten gleichzeitig fördern und unterstützen, um so die Auseinandersetzung am Laufen zu halten. Eine seitens der USA immer wieder gern praktizierte, wenn auch im Kern zynische, weil Menschen verachtende Strategie.

In dem von den USA und Westeuropa beförderten Putsch in der Ukraine, erschossen die Sniper vom Maidan einfach Vertreter beider Seiten, um das Chaos zu erzeugen, in dem der Putsch erst möglich wurde. Dass die ausführenden Scharfschützen nicht von allein auf diese Idee gekommen sind, sondern nur etwas umsetzten, was andere ihnen zu tun aufgegeben hatten, davon kann ausgegangen werden.

Mit anderen Worten, sowohl der Bürgerkrieg in Syrien, der die Flüchtlingsströme auslöste als auch der Bürgerkrieg in der Ukraine sind keine getrennt zu betrachtenden Phänomene, will man zu einem konsistenten Bild der aktuellen Welt kommen.

In beiden Fällen ging es darum, einen missliebigen aber gewählten Machthaber wegzuputschen. Mit Demokratie und Achtung vor dem Souverän hat das natürlich gar nichts zu tun. Man muss es sich nur mal umgekehrt vorstellen. Der russische Außenminister Lawrow und sein chinesischer Kollege Wang Yi besuchen PEGIDA inDresden und drängen Merkel und ihr Kabinett zum Rücktritt, wobei im Vorfeld nachweislich Milliarden geflossen sind, um die Leute richtig in Stimmung zu bringen. Nicht weniger widerlich und verachtenswert ist das Treiben des Westens. Nirgendwo wird mehr Verachtung gegenüber demokratisch gewählten Regierungen gezeigt als gerade in Europa und den USA.

Aber es lassen sich noch weitere Vorgänge in dieses Bild integrieren, TTIP zum Beispiel.
Da verhandeln Leute, die niemand kennt im Geheimen eine neue Ordnung. Niemand hat sie gewählt und sie unterliegen keiner Kontrolle. Diejenigen, die von uns gewählt sind, die Parlamentarier, haben praktisch keinen Zugang. An dieser Stelle kann man eigentlich aufhören zu argumentieren. Das ist das Gegenteil von demokratisch, das ist das gängige Verfahren in totalitären Systemen.

Und jedes neue Leak zu TTIP bestätigt die Befürchtung, dass es hier weniger umFreihandel als vielmehr den Umbau des Westens in eine postdemokratische Konzern- und Bankendiktatur geht, in dem die Parlamente weitgehend entrechtet sind, weil sie die Regeln von TTIP beachten müssen, bevor sie Gesetze und Verordnungen erlassen. Marktkonforme Demokratie ist keine.

Am Ende wird der Westen das sein, was die Eurozone heute schon ist, die unter Führung des deutschen Finanzministers Schäuble auf die Einhaltung von Regeln besteht und jede demokratische Willensäußerung verachtet. Das Verfahren zu TTIP verhöhnt jede Form der Demokratie, wie auch die Vorgänge in der Ukraine und in Syrien jede Achtung vor internationalem Recht und den Menschenrechten verachtet. Und die, die hier verachten, sind die westlichen Eliten wohlgemerkt. Der Terror, unter dem die Welt leidet, geht von hier aus. Der Westen ist ein Angriffsbündnis auf die Freiheit des Einzelnen und  auf die Solidarität der Gemeinschaft mit ihm.

Man muss das so deutlich sagen, denn ein anderer Schluss ist gar nicht mehr zu ziehen. Der Westen, sein Wirtschaften und seine Politik generieren das Leid, vor dessen Folgen in Form von Terror und Migration er meint sich durch Massenüberwachung, höhere Zäune, Militär und Gewalt schützen zu müssen. Es ist ein Teufelskreis. Es wird nicht funktionieren. All das ist ein Zeichen von Verfall und Niedergang. Von einer Wendung hinein ins Dunkle und Autoritäre.

In dieses neue und viel konsistentere Bild vom totalitären Westen, der das alte Bild vom Westen als Hort der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte, das im Mainstream noch immer alltäglich zelebriert wird, das aber immer tiefere Risse bekommt, die den Lesern und Zuschauern nicht verborgen bleiben, in dieses neue Bild, passt auch die Geschichte von außer Kontrolle geratenen Nachrichtendiensten und der Wandel der USA hin zu einem rassistischen Polizeistaat.

Dahinein passt auch der konzertierte Unwillen zahlreicher staatlicher Organe den NSA-Skandal aufzuklären.

Dahinein passt auch die Vorratsdatenspeicherung, die, obwohl im Kern verfassungsfeindlich wie ein Zombie alle paar Jahre eine Auferstehung erlebt und untot durchs Parlament getrieben wird. Hier zeigt sich eine tiefe Verachtung gegenüber dem Bundesverfassungsgericht und eine noch größere gegenüber den Persönlichkeitsrechten der Bürger.

Dahinein passt auch ein sich in Affirmation übender Staats- und Konzernjounalismus, der eher seine Leser beschimpft und verunglimpft als sich selbst wieder einem der Demokratie und damit der Vielfalt verpflichteten Journalismus zuzuwenden. In totalitären Regimen hat Journalismus immer eine domestizierende und keine aufklärende Funktion. Gerade die Deutschen, vor allem aber die deutschen Journalisten sollten das wissen. Gerade die Deutschen sollten sich darüber im Klaren sein, wie sehr der Journalismus Deutschlands zeigt, wo wir stehen. Man kann ihn daher bei der Suche nach guten Informationen getrost vergessen. Er ist zum bloßen Spektakel verkommen.

Wenn etwas über Putin im Spiegel steht, ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gelogen. Wenn Atai GEZ-finanziert auf Tagesschau über Russland berichtet, wärmt sie nur eine Pressemeldung irgendeines transatlantischen Think-Tanks mit null Wahrheitsgehalt auf und wenn Jutta von Ditfurth mal wieder ihre kruden Thesen zur Querfront von uns allen bezahlt öffentlich-rechtlich vortragen darf, dann wird deutlich, wie sehr sich unsere Medienlandschaft von der Aufklärung hin zur Domestizierung und Kontrolle ihrer Zuschauer gewandelt hat.

Ich persönlich glaube nicht an die Reformfähigkeit unserer Institutionen. Auch wenn ich neulich mit 250.000 anderen gegen TTIP auf die Straße gegangen bin, glaube ich nicht, dass wir es innerhalb der hiesigen Strukturen schaffen, TTIP zu verhindern. Hier fahren eher Panzer auf, als dass die sich hinter TTIP verbergende Ideologie begrenzt und der eingeschlagene Weg verlassen wird. Politik und Journalismus verhöhnen den Souverän, betreiben Maskenspiele, um zu verschleiern, worum es eigentlich geht, hier in Deutschland, in Europa, in der Ukraine, in Syrien, im Konflikt mit Russland, überall in der westlichen Welt. Es geht um eine Neuausrichtung des Westens. Demokratie ist dabei eher hinderlich und daher zu beseitigen.

Keiner der aktuellen Repräsentanten deutscher Politik fühlt sich dem Souverän verpflichtet. Weder Gabriel, noch Merkel,  noch Gauck, Schäuble, von der Leyen. Gabriel findet die Deutschen reich und hysterisch, verachtet sie und auch die Beschlüsse seiner eigenen Partei, was Schäuble von Demokratie hält, hat er am Beispiel Griechenlands vorgeführt, Gauck findet, für die Durchsetzung der neoliberalen Ideologie müssten die Deutschen auch zu den Waffen greifen und ihr Leben lassen, weiter glaubt er, Freiheit bestünde darin, sich den Kräften des Marktes auszusetzen, Merkel will TTIP gegen die Interessen der Bürger Deutschlands, Europas und der USA noch in diesem Jahr abschließen.

Es ist ihr ganz besonderer Politikstil, unentwegt ein doppeltes Spiel zu betreiben. Die deutsche Politik wird von einem unglaublichen Zynismus getragen und ist in ihrer Tiefe absolut dekadent.

Es geht, wenn man die Teile zusammenfügt, um etwas ganz einfaches. Es geht ganz schlicht um den Erhalt von Macht. Es geht um die völlige Durchökonomisierung der Welt. Alles, was sich dem auch nur in Ansätzen entgegenstellt, wird diffamiert, angefeindet und bekriegt. Hinter der vermeintlichen, inszenierten Komplexität der Welt ist es ganz schlicht, so schlicht wie eh und je.

Das, was hier im Westen gerade vonstatten geht, ist wohl der größte Putsch der Weltgeschichte. Die völlige Enteignung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung, vollzogen von einer korrupten Elite in Politik, Wirtschaft und Medien, die sich offensichtlich Vernunft und Verantwortung nicht verpflichtet fühlt.

Es geht darum, das Auseinanderfallen des Westens mit Krieg, Chaos und Zerstörung, durch die Preisgabe von Demokratie, Freiheit und Völkerrecht zu verzögern. Es geht darum, den Wandel zu einer mulitipolaren Welt zu verhindern, in der sich die unterschiedlichen Einfluss-Sphären auf Augenhöhe begegnen. Es geht darum ein durch und durch unsoziales Wirtschaftssystem, das Leid für die Mehrheit und Wohlstandfür ganz wenige schafft, für lange Zeit festzuschreiben.

Das ist das große Bild, das sich aus den einzelnen Meldungen ergibt, die in den Nachrichten präsentiert werden und die der deutsche Journalismus sich weigert zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen. Also muss man es selbst tun. Ich habe es hiermit getan. Jetzt kann es nur noch darum gehen, dies alles zu verhindern.

 

Paul Craig Roberts: Die Neuversklavung der Völker des Westens

  • 12.11.2015 AUTOR Paul Craig Roberts

Die Neuversklavung der Völker des Westens findet auf verschiedenen Ebenen statt. Eine, über die ich über ein Jahrzehnt lang geschrieben habe, kommt aus der Auslagerung von Arbeitsplätzen. Zum Beispiel haben die Amerikaner einen immer geringer werdenden Anteil an der Produktion von Gütern und Dienstleistungen, die ihnen vermarktet werden.

Auf einer anderen Ebene erleben wir die Finanzialisierung der westlichen Wirtschaft. Finanzialisierung ist der Prozess der Entferung jedes öffentlichen Anteils an der Wirtschaft und die Umwandlung des wirtschaftlichen Ertrags in Zinszahlungen an den finanziellen Sektor.

Diese beiden Entwicklungen berauben Menschen ihrer wirtschaftlichen Zukunftsaussichten. Eine dritte Entwicklung beraubt sie ihrer politischen Rechte. Die Trans-Pazifischen und Trans-Atlantischen Partnerschaften eliminieren die politische Souveränität und übertragen die Regierungsgewalt an die globalen Konzerne.

Diese sogenannten „Handelspartnerschaften” haben mit Handel nichts zu tun. Diese geheim ausgehandelten Abkommen garantieren Konzernen Immunität gegenüber den Gesetzen von Ländern, in denen sie Geschäfte betreiben. Das wird dadurch erreicht, dass jede Beeinträchtigung von Konzerngewinnen durch bestehende und absehbare Gesetze als Behinderung des Handels gesehen wird, gegen die Konzerne „souveräne“ Regierungen klagen und Strafzahlungen kassieren können. Zum Beispiel würde das Verbot von gentechnischen Produkten in Frankreich und anderen Ländern von der Trans-Atlantischen Partnerschaft verhandelt werden. Die Demokratie wird einfach ersetzt durch Herrschaft der Konzerne.

Ich habe darüber schon jede Menge geschrieben. Wie auch immer, auch andere wie zum Beispiel Chris Hedges erklären sehr gut die Machtergreifung, die repräsentative Regierungen ausschaltet.

Die Konzerne kaufen die Macht billig. Sie kauften das gesamte Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika um nicht ganz $200 Millionen. Das zahlten die Konzerne dem Kongress, um „Fast Track“ zu beschließen, das dem Agenten der Konzerne, dem Handelsrepräsentanten der Vereinigten Staaten von Amerika erlaubt, ohne Beteiligung oder Aufsicht des Kongresses zu verhandeln.

Anders gesagt, ein Vertreter der Konzerne der Vereinigten Staaten von Amerika verhandelt mit Konzernvertretern in den Ländern, mit denen eine „Partnerschaft” besteht, und diese Handvoll gut geschmierter Leute arbeitet eine Vereinbarung aus, die das Gesetz durch die Interessen der Konzerne ersetzt. Keiner von denen, die die Partnerschaft verhandeln, vertritt die Interessen der Menschen oder der Öffentlichkeit. Die Regierungen der Länder der Partnerschaft bekommen dann die Vereinbarung zur Zustimmung oder Ablehnung vorgelegt, und sie werden gut dafür bezahlt werden, um für das Abkommenzu stimmen.

Sobald diese Partnerschaften gelten, ist die Regierung selbst privatisiert. Es braucht keine Gesetzgebungen, Präsidenten, Premierminister, Richter mehr. Tribunale der Konzerne entscheiden über Recht und Gerichtsurteile.

Wahrscheinlich werden diese „Partnerschaften” unbeabsichtigte Konsequenzen haben. Zum Beispiel sind Russland und China nicht an den Vereinbarungen beteiligt, auch nicht der Iran, Brasilien, Indien und Südafrika, obwohl es scheint, dass die indische Regierung vom amerikanischen Agrargeschäft gekauft wurde und dabei ist, Indiens System der eigenständigen Nahrungsmittelproduktion zu zerstören. In diesen Ländern werden sich nationale Souveränität und öffentliche Kontrolle halten, während Freiheit und Demokratie im Westen und unter den westasiatischen Vasallen des Westens ausgerottet werden.

Gewalttätige Revolution im gesamten Westen und die komplette Beseitigung des Einen Prozents ist eine weitere mögliche Folge. Sobald zum Beispiel die Franzosen draufkommen, dass sie alle Kontrolle über ihr Essen an Monsanto und an das amerikanische Agribusiness verloren haben, werden die Mitglieder der französischen Regierung, die Frankreich in die Gebundenheit an toxische Nahrungsmittel ausgeliefert haben, wahrscheinlich auf den Straßen umgebracht werden.

Ereignisse dieser Art sind möglich im gesamten Westen, wenn die Menschen draufkommen, dass sie die gesamte Kontrolle über alle Bereiche ihres Lebens verloren haben, und dass sie nur mehr zwischen Revolution und Tod wählen können.

URSPRÜNGLICH ERSCHIENENantikrieg.comQUELLEpaulcraigroberts.orgAUTORPaul Craig Roberts

*

Gästebuch nur mit PASSWORT