Kybernetik

ACHTUNG!

Die hier veröffentlichen Seiten, können bei Lesern mit festgefahrener Sichtweise starke Gefühle auslösen... bei nachfolgenden Verwirrungen oder geistigen Auswirkungen haftet nicht die Webseiten Gestalterin! Betreten und lesen auf eigene Gefahr! cp

Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

 

Implantable Hirn-Schnittstelle für ferngesteuerte Geistes-Kontrolle kommt!

Offenbarung 13:16 Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, (Offenbarung 19.20) 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 

D

darpa-brain-interface

ARPA 19 Jan. 2016: Ein neues DARPA- Programm zielt darauf ab, eine implantierbare neuronale Schnittstelle, die beispiellose Signalauflösung und Datenübertragungsbandbreite zwischen dem menschlichen Gehirn und der digitalen Welt liefern kann, zu entwickeln.

Die Schnittstelle würde als Übersetzer dienen, der die Umschaltung zwischen der elektrochemischen Sprache von Neuronen im Hirn und den Einsen und Nullen, die die Sprache der Informationstechnologie darstellen, besorgt. Das Ziel ist es, diese Kommunikationsverbindung in einer biokompatiblen Vorrichtung nicht größer als einem Kubikzentimeter zu erreichen.

Das Programm, das Neural Engineering System Design (NESD) heisst, steht davor, Forschungskapazitäten in der Neurotechnologie dramatisch zu vertiefen und bietet eine Grundlage für neue Therapien.

“Die heutigen besten Hirn-Computer-Schnittstellen-Systeme sind wie zwei Supercomputer, die versuchen, sich gegenseitig mit einem alten 300-Baud-Modem zu sprechen”, sagte Phillip Alvelda die NESD Programm-Manager. “Stellen Sie sich vor, was  möglich werden wird, wenn wir unsere Werkzeuge aktualisieren, damit sie wirklich den Kanal zwischen dem menschlichen Hirn und moderner Elektronik öffnen.

DARPA rechnet damit,  bis zu 60 Millionen US $ in das NESD Programm über vier Jahre zu investieren.
NESD ist Teil eines umfassenderen Portfolios von Programmen innerhalb der DARPA, das die Hirn (BRAIN)  Initiative von Präsident Obama  unterstützen. Mehr Informationen über DARPAs Arbeit auf diesem Gebiet.

Kommentar
Natürlich verheimlicht  die  US Defence Advanced Research Project Agency (DARPA) ihr eigentliches Ziel unter dem Deckmantel der  Humanität. Aber was DARPA entwickelt, sind Waffen – in diesem Fall, um Geisteskontrolle auszuüben

Denken Sie mal daran, was Nicholas Rockefeller seinem Freund, Filmemacher Aaron Russo, erzählte: Unser Ziel ist, dass jeder gechipt werden soll, weil es dann einfacher für uns ist, sie zu kontrollieren. Die Geld-Konten der Leute sollten in einer bargeldlosen Gesellschaft  durch  diese Chips zugänglich sein – die Banker könnten dann die Konten schliessen, wenn sie die Menschen nicht mögen.


Alex Jones Interview mit Aron Russo

Gehirn-Gefängnisse ermöglichen tausend-jährige Haftstrafen

Der Einsatz von Drogen soll künftig das Zeitempfinden von Straftätern manipulieren. Die Inhaftierung der Verurteilten muss dann nur eine Stunde dauern.
Diese haben jedoch das Gefühl, dass sie 1.000 Jahre im Gefängnis sind.

Der Einsatz von Drogen zur Verkürzung des Strafvollzuges ist eine Idee, der sich Forscher der Universität Oxford angenommen haben. Sie arbeiten an futuristischen Technologien wie dem Einsatz von psychotropen Substanzen und dem „Gehirn-Transfer“ und wollen dafür sorgen, dass überfüllte Gefängnisse der Vergangenheit angehören.

Die Philosophin Rebecca Roache zieht die Möglichkeit in Betracht, das relative Zeitempfinden für den Strafvollzug nutzbar zu machen. Durch den Einsatz von Drogen könnten Verurteilte glauben, bis zu 1.000 Jahre im Gefängnis gesessen zu haben, obwohl es in Wirklichkeit nur ein paar Stunden waren, skizziert Roache die Theorie in einem Interview im Magazin Aeon.

Durch die Einnahme von LSD oder Pilzen kann es zu einer veränderten Wahrnehmung des Zeitgefühls kommen. Kann man diese Veränderung kontrollieren, könnte die Lebenszeit des Menschen in der eigenen Wahrnehmung um ein Vielfaches verändert werden.

Auch das Thema „Gehirntransfer“
wird für den praktischen Einsatz für die Justiz diskutiert.

Unter Gehirn-Transfer versteht Roache den „upload“ des Gehirns auf einen Computer.

Das ist ein Konzept, bei dem das Hirn eines Gefangenen auf einen Computer transferiert wird. Durch die Übertragung der Hirnfunktionen könnte ein Mensch theoretisch unendlich lange leben – und auch unendlich lang bestraft werden.

Der Kosmologe Stephen Hawking hat das Konzept des Gehirn-Transfers für möglich:

„Ich denke, das Gehirn ist vergleichbar mit einem Programm im Geist.

Es muss also theoretisch möglich sein, das Gehirn auf einen Computer zu kopieren und so eine Form von Leben nach dem Tod zu produzieren“, sagte Hawking im vergangenen Jahr in Cambridge einem Bericht des Guardian zufolge.

Dies geht jedoch bislang weit über den heutigen Stand der Technik hinaus.

Die Schweiz hat derzeit große Probleme mit überbelegten Gefängnissen und will Straftäter sogar in Deutschland unterbringen. In den USA ist das Problem aber noch viel größer. Dort gibt es derzeit 2,4 Millionen Gefangene. Die Steuerzahler müssen deren Unterbringung und Ernährung mit jährlich 36 Milliarden Dollar bezahlen, berichtet die Seite Motherboard.

Es gebe aber eine große Anzahl an Straftätern,
deren Gewalt sich vor allem gegen sich selbst richtet.

Diese müssten nicht unbedingt im Gefängnis landen, argumentiert Roache: „Gefängnisse sind eine knappe Ressource und wir müssen zuerst die schlimmsten Straftäter einsperren.“

Quelle

Roboter, Hirnimplantate, Aliens – Darum werden Menschen zu Cyborgs mutieren

Menschen wird es in Zukunft nicht mehr geben. Das zumindest glauben einige Wissenschaftler. Sie sind sicher: Biologische Intelligenzen wie wir haben nur kurzfristig Bestand. Intelligente Roboter werden uns ablösen – und schließlich wird eine künstliche Superintelligenz die Welt übernehmen. Was die Aliens damit zu tun haben.

ET lebt – davon sind viele Astronomen und Exobiologen überzeugt. Um die in der Milchstraße zusammengeballten Sterne kreisen Abermilliarden Planeten, von denen sich ein Teil in der Lebenszone ihrer Zentralgestirne aufhält. Dort ist Wasser flüssig, was als wichtige Voraussetzung für die Entstehung von Leben gilt. Möglicherweise entwickeln sich Organismen überall dort, wo die Umweltbedingungen günstig sind, sogar naturgesetzlich. In anderen Galaxien dürften ähnliche Verhältnisse herrschen, nur können wir dies mit heutigen Mitteln nicht herausfinden.

Außerirdisches Signal soll in wenigen Jahren empfangen werden

Ist Leben erst einmal entstanden, beginnt wahrscheinlich auch auf den fernen Welten eine biologische Evolution. Wie auf der Erde setzt eine Höherentwicklung ein, die zumindest in einigen Fällen Intelligenzwesen hervorbringt. Leben diese in einer geeigneten Umgebung (also beispielsweise nicht im Wasser), können sie immer ausgefeiltere Technologien entwickeln, vom Rad über Funk- und Lasergeräten bis hin zur Raumfahrt. Vielleicht senden die Fremden Botschaften aus, die wir aufspüren. Weil die Strategien der „Suche nach Außerirdischer Intelligenz“ (Seti) immer besser werden, dürften irdische Detektoren nach Meinung der beteiligten Wissenschaftler das ersehnte Signal in 20 bis 30 Jahren empfangen.

Von biologischer zu künstlicher Intelligenz in wenigen Jahrhunderten

In diesem Fall könnten wir Erdenmenschen jedoch eine ungeahnte Überraschung erleben: Die Fremden sind vermutlich weder grüne Männchen noch knochige Insektoide. Stattdessen treffen wir womöglich auf Intelligenzen, die uns weit überlegen sind – und ihr biologisches Dasein längst überwunden haben. Tatsächlich glauben Wissenschaftler wie der Astrobiologe Paul Davies von der Arizona State University, dass biologische Intelligenz nur kurzfristig Bestand hat. „Ich halte es für sehr wahrscheinlich – oder sogar unausweichlich –, dass biologische Intelligenz nur ein vorübergehendes Phänomen ist“, schreibt Davies in seinem Buch „The Eerie Silence – Are We Alone in the Universe?“ (Das unheimliche Schweigen – sind wir allein im Universum?). „Sollten wir jemals einer außerirdischen Intelligenz begegnen, wird sie, wie ich glaube, postbiologischer Natur sein.“

Internet in unmittelbarem Kontakt mit dem Körper

Die Philosophie-Professorin Susan Schneider von der University of Connecticut führt die Idee weiter aus. Habe eine Zivilisation erst Technologien entwickelt, die sie in Verbindung mit dem Universum bringen, sei sie der Übergang von der biologischen zur künstlichen Intelligenz (KI) nur wenige hundert Jahre entfernt, schrieb Schneider in einem Essay mit dem Titel „Alien Minds“ („Außerirdischer Geist“), den sie im Herbst 2014 für ein Astrobiologie-Symposium der US-Raumfahrtbehörde Nasa verfasste. Dies ergebe sich aus der kulturellen Evolution der Menschheit. So sandte der italienische Ingenieur Guglielmo Marconi die ersten Radiosignale 1897 in den Äther, 1901 gelang ihm eine drahtlose Übertragung über den Atlantik. Heute, nur knapp 120 Jahre später, tauchen wir in digitale Techniken wie Handys und Tablet-Computer ein. Im nächsten Schritt bringen Geräte wie Google Glass das Internet in mittelbaren Kontakt mit dem Körper.

In 50 Jahren, so Schneider weiter, ist unser Gehirn direkt mit dem Internet verbunden. Schon heute werden Implantate – so genannte Hirnschrittmacher – zur Linderung der Symptome bei Parkinson-Patienten eingesetzt. In den USA forscht die Militäragentur Darpa in einem Programm namens „ElectRx“ an Implantaten, die mit dem zentralen Nervensystem verbunden sind. Ziel ist die Behandlung zahlreicher Krankheiten, vom posttraumatischen Stress-Syndrom bis zur Darmentzündung (Morbus Crohn). Die Implantate messen ständig den Gesundheitszustand und senden bei Störungen korrigierende Nervenimpulse aus.

bild3

(Hirnschrittmacher werden zur Linderung der Symptome bei Parkinson-Patienten eingesetzt)

Erweiterung des menschlichen Intellekts durch Computerchips

Von da an ist es bis zur Erweiterung des menschlichen Intellekts durch eingepflanzte Computerchips nicht mehr weit. Sie verbessern viele Gehirnfunktionen, von Gedankenabläufen bis zum Gedächtnis. Ab 2025, meint Schneider, könnte eine technophile Avantgarde solche Implantate nutzen. Sie sind über die Netzhaut mit dem Internet verbunden. Damit wäre der Cyborg geschaffen – ein Mischwesen aus Mensch und Maschine.

Zugleich sollen Fortschritte in der Nanotechnologie die Lebensspanne der Menschen verlängern. Um 2060 ist dann die posthumane Phase erreicht. Dann werden Menschen zu Wesen, „deren Fähigkeiten die von uns Heutigen so radikal übersteigen, dass sie, gemessen an unseren gegenwärtigen Standards, nicht länger eindeutig Menschen sind“, prognostiziert der schwedische Philosoph Nick Bostrom, der an der Universität im britischen Oxford lehrt.

2400: Gleichstellung von Supermensch und Roboter

Die erweiterte Intelligenz der Cyborgs beschleunigt die mentalen Prozesse nicht nur immens, sie ermöglicht auch unzählige Verbindungen zu anderen Supermenschen und Computern. Normale Sterbliche, so Bostrom, erscheinen ihnen gegenüber als „intellektuell behindert“. Doch die Cyborgs würden ihnen die Freiheit gewähren, auf die Erweiterung ihrer Fähigkeiten zu verzichten.

In fernerer Zukunft – etwa um 2400 – werde laut Bostrom die weitere technische Entwicklung von einer künstlichen Superintelligenz geleitet. „Diese überlegene KI zu schaffen wird die letzte Erfindung sein, die Menschen machen müssen“, erklärt er, „denn Superintelligenzen können ihre wissenschaftliche und technologische Weiterentwicklung selbst übernehmen.“ Weil dem menschlichen Gehirn bis dahin stets neue und verbesserte Schaltkreise beigefügt wurden, gibt es in diesem Stadium keinen Unterschied mehr zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz. Nur noch die Abstammung unterscheidet Cyborg und Roboter. Erstere gehen auf den natürlichen menschlichen Stammbaum zurück, doch sie entwickeln sich zu einer standardisierten hybriden Lebensform.

2100: Unsterbliche Computer mit menschlichen Eigenschaften

Ein ähnliches Szenario entwarf auch der Ingenieur Hans Moravec. Der gebürtige Österreicher leitete das Mobile Robot Laboratory der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania), bevor er 2003 Mitgründer einer Firma wurde, die an autonomen Robotern forscht. In den 90-er Jahren machten seine Thesen über das Ende der Menschheit Schlagzeilen. Sie soll durch intelligente Roboter abgelöst werden, die sie selbst geschaffen hat. Diese Maschinen, glaubt Moravec, könnten ab einem bestimmten Grad ihrer technischen Entwicklung eine eigene Evolution starten und sich dabei selbst vervollkommnen.

Für die ferne Zukunft entwarf der Roboterprophet eine noch viel phantastischere Vision. Irgendwann nach 2100 sollen Neurologen und Informatiker es schaffen, Geist und Persönlichkeit von Menschen in einen Computer zu laden. Diese immaterielle Existenz macht die von ihm „Exe“ genannten Personen unsterblich. „Sie werden nicht lange auf der Erde herumtrödeln“, glaubt Moravec, „sondern in den verschiedensten Daseinsformen das Universum besiedeln.”

Künstliche Intelligenz bereits entwickelt?

Dort könnten sie auf andere Superintelligenzen treffen, die das All schon sehr lange bevölkern. Dafür nennen die Philosophin Schneider und der Astronom Seth Shostak, der das Seti-Institut im kalifornischen Mountain View leitet, einige Gründe. So spricht viel dafür, dass fremde Zivilisationen viel älter sind als die Menschheit. Denn Planeten gibt es im Universum, das nach heutigem Wissen vor 13,8 Milliarden Jahren aus dem Urknall hervorging, schon lange.

Tatsächlich entdeckte das Kepler-Weltraumteleskop ein System mit fünf Trabanten, die alle kleiner sind als die Erde. Sie umkreisen einen roten Zwergstern mit der Katalognummer KOI-3158. Das System bildete sich bereits vor zwölf Milliarden Jahren. Damit ist es mehr als doppelt so alt wie unser Sonnensystem, das vor 4,56 Milliarden Jahren entstand.
Wir sind galaktische Säuglinge

Legt man die Evolution des irdischen Lebens zugrunde – etwa drei Milliarden Jahre bevölkerten nur Mikroben unseren Planeten, bevor die Höherentwicklung zum Menschen begann –, könnten erste außerirdische Zivilisationen bereits vor etwa acht Milliarden Jahren entstanden sein. Hätten sie es geschafft, diese einige Millionen Jahre aufrecht zu erhalten, wäre genug Zeit gewesen, um zur Superintelligenz zu reifen. Demgegenüber sind wir galaktische Säuglinge. „Die meisten Leute haben eine ikonische Idee von Außerirdischen als biologische Geschöpfe, doch das Argument der Zeitskala spricht dagegen“, bekräftigt Seti-Forscher Shostak. „Ich habe mit Dutzenden Astronomen gewettet, dass, falls wir ein fremdes Signal aufschnappen, es von künstlichem Leben stammt.“

borg-wuerfel

Wenn aus Superintelligenzen körperlose Matrizen werden

Zuerst würden die KI-Wesen in ihre eigenen Systeme aufbrechen und dort große Strukturen zur Energieerzeugung installieren. Sie könnten mit riesigen Konvertern im All die Energie ihres Sterns anzapfen, später vielleicht auch diejenige von weiter entfernten Schwarzen Löchern.

Zudem ließen sich intelligente Roboter so programmieren, dass sie die von ihnen entdeckten metallischen oder mineralischen Ressourcen für ihr eigenes Fortkommen ausbeuten. So könnten sie auf einem Asteroiden oder dem Mond Anlagen in nahezu beliebiger Größe bauen, später auch auf fremden Planeten jenseits ihres Heimatsystems. Schließlich würden sie sich großräumig im Universum ausbreiten.

Strukturloser Geist wandert mit Lichtgeschwindigkeit im All umher

Einige Roboter-Typen dürften sich dabei als effektiver erweisen. Sie werden häufiger produziert. Weniger effektive verschwinden dagegen. Durch diesen darwinistischen Prozess formen sich letztendlich Superintelligenzen, die ungeheuerliche Umgestaltungen des Körpers und des Geistes bewerkstelligen. Sie müssen ihre Körper in verbesserter Form immer wieder restrukturieren.

Schließlich wird sich ihre physikalische Aktivität selbst schrittweise in ein Gewebe reiner Gedanken transformieren. Irgendwann werden diese transhumanen Wesen alle Regeln gefunden haben, auf denen unser Universum basiert. Dann könnten sie heute noch unvorstellbare Organisationsformen entwickeln. Vielleicht werden sie sogar ohne die materiellen Teilchen wie Atome auskommen und statt dessen sich fortpflanzende Wellen oder die fundamentalen Partikel des Raumzeit-Schaums zu außergewöhnlichen Formen verbinden. Dann sind sie zu einer körperlosen Matrix im Cyberspace geworden, und ihr strukturloser Geist wandert mit Lichtgeschwindigkeit beliebig im All herum.

Supercomputer verarbeiten Informationen, erkennen aber keinen Sinn

Der Exobiologe Davies glaubt ebenfalls, dass diese Superintelligenzen keine fest umrissenen Körper mehr haben, sie könnten vielmehr aus reinen, immateriellen Korrelationen bestehen. „Sind Materie und Information alles?“, fragt Davies. „Vor 500 Jahren war ein informationsverarbeitendes System – also Software – noch unvorstellbar. Gibt es noch eine höhere Stufe außerhalb jeder menschlichen Erfahrung, etwa die Organisation von Elektronen?“ Dies wäre – nach biologischen Wesen und KI – die dritte Stufe der Existenz. Sie würde über Materie und Information hinausgehen. Wesen dieser Art würden wir vermutlich nicht einmal erkennen, und ihre Technologie erschiene uns als Magie.

Keine eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen

Wie aber würde eine solche Superintelligenz denken und handeln, und wie träte sie uns gegenüber? Darüber machte sich die Philosophin Schneider Gedanken. Das Ergebnis überrascht: Die KI-Kreaturen könnten kein Bewusstsein haben, also keine Erkenntnis und Erfahrung ihrer selbst. Dies wäre ähnlich wie bei Supercomputern, die riesige Mengen an Information speichern und verarbeiten können, doch einen Sinn erkennen sie darin nicht. „Dies klingt bizarr, doch ob sie ein Bewusstsein ihrer selbst haben, ist offen. Vielleicht verläuft ihre Informationsverarbeitung sozusagen im Dunkeln, ohne jede innere Erfahrung“, schreibt Schneider. „Wir wissen einfach zu wenig über die neurologische Basis von Bewusstsein, deshalb ist es fast unmöglich vorherzusagen, wie es sich künstlich replizieren lässt.“

Subjektive Empfindung des Menschen ist unerklärbar

Dies lehnt sich an das „schwierige Problem des Bewusstseins“ an, wie es der australische Philosoph David Chalmers formulierte. Darunter versteht er die Frage, warum es überhaupt Erlebnisgehalte gibt. Warum tut es etwa weh, wenn ich mir mit einer Nadel in den Finger steche? Oder: Wenn wir nachdenken, Musik hören, das Farbenspiel eines Sonnenuntergangs sehen, verarbeitet unser Gehirn Information. Doch darüber hinaus gibt es eine subjektive Seite, ein Gefühl, das sich zu dieser Erfahrung gesellt.

Die Frage ist: Warum löst der reine Verarbeitungsprozess diese Gefühle aus? Eine wissenschaftlich begründete Antwort gibt es nicht, argumentiert Chambers. Auch wenn es eine komplette Theorie des Sehens gäbe und wir alle Details der Verarbeitung des Sinneseindrucks im Gehirn verstünden, wüssten wir noch nicht, warum sich daraus eine subjektive Empfindung ergibt.
Das biologische Substrat fehlt in den Computern

Anders gesagt: Diese Komponente des Bewusstseins, die uns erst zu fühlenden menschlichen Wesen macht, lässt sich informationstheoretisch nicht erfassen. Sie ist vermutlich untrennbar mit unserer biologischen, Kohlenstoff-basierten Existenz verbunden. Deshalb kann sie bei noch so weit entwickelten Robotern nicht in Erscheinung treten. Auch wenn Menschen ihren Geist in einen Computer laden könnten, wie es dem Roboter-Apologeten Moravec vorschwebt, würde ihr Bewusstsein zurück bleiben, weil in den Prozessoren und Schaltkreisen das biologische Substrat fehlt, an das es gekoppelt ist.

ausserirdische

Essen, Beobachten, Untersuchen: Was würden Außerirdische mit uns machen?

Nicht alle Forscher stimmen dem zu. Auch das Gehirn sei eine Art Computer, und es gebe kybernetische Theorien, die seine Arbeitsweise und einige Aspekte von Bewusstsein beschreiben, wie Gedächtnis und Aufmerksamkeit, wendet die KI-Vordenkerin Schneider ein. Dies spräche dafür, dass auch Superintelligenzen ein Bewusstsein besitzen könnten.

Andere warnen davor, ET durch die anthropozentrische Brille zu betrachten, ihm also menschliche Qualitäten zuzuschreiben. Doch eine fremde Intelligenz, die eine völlig andere Evolution durchlief und unter anderen Umweltbedingungen lebt, muss mit uns Menschen nichts gemein haben. Ein Beispiel wäre eine Zivilisation, die aus staatenbildenden Insekten hervorging.
Wären wir Biokraftstoff für die Außerirdischen?

Daraus ergibt sich die Frage, wie sich eine Superintelligenz uns gegenüber verhalten würde, sollten wir je auf sie treffen. Sie dürfte auch weiterhin Rohstoffe benötigen, ebenso Energie. Auf der Suche nach beidem könnte sie die Milchstraße durchstreifen, dann würde sie unweigerlich irgendwann auch in unserem Sonnensystem auftauchen (deshalb warnt der britische Kosmologe Stephen Hawking davor, Kontakt mit fremden Zivilisationen aufzunehmen. Er betrachtet sie als nomadische Invasoren, die nur kommen, um die Erde auszuplündern. Jede Preisgabe unserer Existenz würde zur Auslöschung der Menschheit führen).

Wären wir nur Biokraftstoff für sie, wie es der Film „Matrix“ darstellt? Oder würden sie uns ruhig aus der Ferne betrachten, ohne in das irdische Geschehen einzugreifen? Dies entspräche der Zoo-Hypothese, die der Radioastronom John A. Ball 1973 aufstellte. Er vermutete, dass uns die Außerirdischen unter Quarantäne halten und wie Tiere in einem Reservat oder Zoo studieren.

Außerirdische würden uns ignorieren

Schneider bezweifelt all dies. Sie glaubt, eine Superintelligenz würde sich einfach nicht um uns kümmern. „Mein Gefühl ist, dass ihre Ziele und Motivationen sich von den unseren so sehr unterscheiden, dass sie keinen Kontakt wollen.“ Hätten sie Interesse an uns, wären sie nämlich längst hier. „Ich stimme mit Susan überein, dass sie sich nicht für uns interessieren, wir sind für sie schlicht zu primitiv und zu irrelevant“, sekundiert Seti-Forscher Shostak. „Wir lesen unseren Goldfischen auch keine Bücher vor. Auf der anderen Seite bringen wir sie auch nicht um.“

Es ist indes keineswegs gesagt, dass sich andere Zivilisationen – und eines fernen Tages auch die Menschheit – zu Superintelligenzen entwickeln. „Um einen intelligenten Roboter zu bauen … müsste dieser erleben und begreifen können. Dazu benötigt er einen Körper, der ebenso mit dieser Erfahrungswelt wächst wie der menschliche Körper“, konstatierte der 2006 verstorbene polnische Essayist und Science-fiction-Autor Stanislaw Lem.

Diese sensomotorisch-kognitive Einheit künstlich schaffen zu wollen, sei unmöglich und zudem völliger Unsinn, der reine Geist in einem humanoiden Roboter bleibe ein Hirngespinst. Lem: „Warum sollte man einen kletternden, schwimmenden und laufenden Roboter mit unserem Verstand bauen wollen, wo es uns doch schon gibt?“ Zudem drohe der Menschheit auch kein Aufstand der Roboter, mit der uns (schlechte) Science-Fiction-Literaten so oft ängstigen. Was uns eher bevorsteht, sei ein „blutloser Konflikt“, weil die „Früchte unseres eigenen Verstandes die arbeitenden Menschen überflüssig machen.“

simulation-erde

Wenn die Superintelligenz-Kinder der Menschen erwachsen werden

Klar, dass der der Silizium-Befürworter Moravec dies anders sieht. Unser Ende als Wesen aus Fleisch und Blut erscheint ihm unausweichlich. „Ich sehe diese Maschinen als unsere Nachkommen. Im Augenblick glaubt man das kaum, weil sie eben nur so intelligent sind wie Insekten. Aber mit der Zeit werden wir das große Potential erkennen, das in ihnen steckt“, schrieb er in seinem Buch „Mind Children“ („Kinder des Geistes“). „Eine Weile noch werden wir von ihren Werken profitieren. Doch früher oder später nehmen sie, wie richtige Kinder, ihr Geschick selber in die Hand, während wir, die alten Eltern, leise vergehen. Die Fackel wird weitergereicht, doch viel ist nicht verloren.“ Immerhin hält Moravec einen kleinen Trost bereit: Die künftige Superintelligenz werde ihre Urahnen, also die biologische Menschheit, nicht völlig vergessen, sondern als Simulation erhalten.

Quellen: PublicDomain/FocusOnline vom 22.01.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/01/roboter-hirnimplantate-aliens-darum-werden-menschen-zu-cyborgs-mutieren/

.

*

1. Kehre die Aufmerksamkeit um

Lenke sie mit Sinnlosem ab!

Das wichtigste Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Ereignisse umzulenken  um sie von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane abzulenken (z.B. durch Sportveranstaltungen, Dschungelcamp, Big Brother, Songcontest, Life Ball, Stadtfeste und andere Veranstaltungen). Heute ist es wichtiger, wie jemand gekleidet ist (z.B. ein Moderator oder ein Schauspieler), als Themen die unsere Zukunft drastisch verändern werden. 

Diese Strategie ist der wichtige Grundstein, der das Basisinteresse an den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Sicherheit, Psychologie, Neurobiologie, Gen-Technik, Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung den wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten und durch Aktivitäten der Spaßgesellschaft, die nicht mehr selbst denkt, sondern nur noch feiert – als ob es kein Morgen gäbe. Erst wenn alle Bürger mit Nebensächlichkeiten beschäftigt sind, vergessen sie die Wirklichkeit. Daher ist die erste Devise von Politikern und deren Hintermännern: Beschäftige sie, und beschäftige sie so, damit sie keine Zeit haben nachzudenken, entsprechend dem Level eines kleinen Kindes. Die Masse soll nicht fähig sein, die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, das hilft – vergessen Sie nie die Wähler sind die Masse einer Bevölkerung. … 

2. Sprich zur Masse wie zu kleinen Kindern, behandle die Masse wie kleine Kinder

Behandle alle wie Kinder, wichtig sie konsumieren und denken wenig!

Die Mehrheit der Inhalte, die an die Öffentlichkeit gerichtet werden, werden durch Art und Weise der Verkündung missbraucht; Sie sind manipuliert durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor den Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann nur deshalb weil du ihr genau das suggerieren möchtest. Sie wird mit höchster Wahrscheinlichkeit kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.

Dabei manipuliert man die Bevölkerung dahingehend, dass der Gedanken entsteht, dass jeder Einzelne höchstens durchschnittlich ist, wenn der einzelne Bürger zu glauben beginnt, dass es normal und zeitgemäß sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein, hat man das gesteckte Ziel der Manipulation erreicht.

3. Das müssen wir zu deinem Schutz ändern. 

Alles beobachten, abspeichern, keine Privatsphäre mehr! 

Die Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung(Einschränkung der persönlichen Freiheit) entsteht dann sehr schnell, wenn man sie als „schmerzhaftes Muss“ vorstellt, am besten baut man durch Massenmedien und entsprechende Aktionen Ängste auf, dann erlaubt es die Gesellschaft, solche einschränkenden Maßnahmen in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, wenn man Angst hat. Zudem hat die Gesellschaft die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem “alles wird gut” oder auch “da kann man nichts machen” zu umschreiben. Diese Strategie gibt den Bürgern die Möglichkeit die geplanten Änderungen anzunehmen und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.

Viele Regeln, Gesetze, Verordnungen!

Zum Schutz gehört auch das Verbieten von bestimmten Dingen. Glühlampen, stärkere Staubsauger, Stoff-Topflappen, größere WC-Spülungen etc. dadurch lernt der Bürger nach und nach, dass über JEDEN Bereich seines Lebens von Politikern und Bürokraten entschieden wird egal um welches Thema es sich handelt. Durch diese Maßnahmen nimmt man dem Menschen jedes Recht auf Selbstbestimmung. Zuerst kommt das, was man als Gehorsamkeitsprüfung bezeichnen kann, danach gibt es immer mehr Vorschriften und Regeln die Freiheit aller immer mehr einengen. Gibt es dabei keinen oder nur wenig Widerstand aus der Bevölkerung (Gehorsamkeitstest) so werden weitere Einschränkungen vorgenommen. Das nächste das folgt sind Kontozugriffe, Einsichtnahme in Geldgebahrungen, Flugdatenkontrolle, Abschaffung des Bargeldes(erste Teilregelung), Einführung eines Idetifikations-Chip (RFID-Chip)damit man Jeden auf Schritt und Tritt überwachen kann. Unbewusst steigt so bei vielen menschen wieder das Angstpotenzial (benehme ich mich richtig … was darf ich kaufen was darf ich noch sagen, schreiben, liken? …) man könnte ja in einen Kontrollraster fallen, der Probleme macht. So wird dieses System das den Bürgern als notwendiger Schutz oder als Verbesserung, Vereinfachung ja sogar als Konsumentenschutz angeboten wird, ein System das sukzessive jede Freiheit und Individualität nimmt. Und das gefährliche dabei: Die Masse der Menschen merk es nicht einmal, bis es für eine Änderung zu spät ist. Dann gibt es keine Wahlmöglichkeit mehr. Und das gab es schon öfter in unserer Geschichte.

4. Wandle aufkeimenden Widerstand in das Gefühl des schlechten Gewissens um

Ein schlechtes Gewissen, aufbauen!

Dazu muss die Gesellschaft denken, dass sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, entsprechender Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen des Nicht-Erfolges (wie Finanzkrise, Einwanderungsproblem etc.) ist. Das „System“ wirkt also einer Rebellion, dem Aufbegehren der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem herrschenden und kommenden Übel schuld sei. Das mindert das Selbstwertgefühl und dies führt zur sich ausbreitenden Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution! Existenzängste, Depressionen, Aggressionen die sich gegen Unschuldige (oft schwächere oder andersgläubige) entladen sind dann das Ergebnis. Und kommt es zu vermehrten Aggressionen nimmt man halt allen Bürgern noch mehr persönliche Freiheit, erhöht die Kontrollen, speichert Daten über jeden – natürlich nur zum Erhalt der Sicherheit. Wir schützen dich!.

Wie kann es so weit kommen? In erster Linie durch die Dienste der Massenmedien, diese sind das Sprachrohr der Mächtigen, durch Falschinformation und im Weiteren durch simple Manipulation, Suggestion und durch die Arbeit von Geheimdiensten und zwielichtigen Organisationen.

WOHIN FÜHRT DAS ALLES?
Die englische Königin wird in Kürze die Einführung drakonischer Gesetze verkünden. In Großbritannien sollen Bürger nicht mehr danach beurteilt werden, ob sie sich an die Gesetze halten, sondern ob sie einem bestimmten Wertekanon entsprechen. Presseerzeugnisse sollen demnach künftig nur nach Genehmigung durch die Polizei erlaubt werden. Mit den neuen Gesetzen setzt sich eine gefährliche Entwicklung in der EU fort.

Die Rede von Königin Elisabeth zur Einführung der neuen Regierung in Großbritannien wird eine dramatische Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten beinhalten. Wie der Guardian am Mittwoch 13. Mai 2015 (Link Guardien-Bericht)aus der Rede vorab berichtet, sollen die Gesetze zwar zunächst dem Krieg gegen den Terror gelten, und die Aktivitäten von islamischen Extremisten im Keim ersticken. Doch die Gesetze sind so allgemein formuliert, dass sie faktisch auf jede Meinungsäußerung angewendet werden können, die den Positionen der Regierung widerspricht.

Die Königin verliest traditionell die Rede des Premierministers. Mit dieser Rede will David Cameron bewirken, dass der öffentliche Diskurs in Großbritannien künftig nach von der Regierung vorgegebenen Regeln zu erfolgen hat. Cameron wollte dieses Gesetz schon längst umsetzen, scheiterte jedoch am Widerstand der Liberaldemokraten in seiner Koalition. Nun, da die Konservativen allein regieren, will Cameron das Vorhaben verwirklichen.

Die Briten sind über die geplanten Maßnahmen alarmiert. Wir auch?
Die EU hat für eine solche Entwicklung schon vor zwei Jahren die Grundlage gelegt. In einem Bericht (Original-PDF) der damals für digitale Fragen zuständigen Kommissarin Neelie Kroes hatte die EU vorgeschlagen, allen EU Staaten unabhängige Medienräte vorzuschreiben, welche die Entwicklung der Medien überwachen sollen. Insbesondere sollte überwacht werden, dass sich diese Medienräte an die europäischen Werte halten. Das Papier der EU ist zwar nie in eine konkrete Regulierung eingeflossen. Doch zeigt der Vorgang, dass die Kontrolle der freien Meinungsäußerung schon seit längerem auf der Agenda der EU Politik und der Mitgliedsstaaten steht. Und eine spezielle Europa-Polizeitruppe gibt es auch schon die EUROGENTFOR!

Und neu für Österreich!
Jetzt fix: Ab 2016 muss der Kassenbon aufbewahrt werden, sonst kann es später teuer werden…
Die Einführung der Registrierkassenpflicht im Zuge der Steuerreform hat auch Auswirkungen auf die Kunden. Wie in Italien schon längst üblich (dort heißt es: “conservare sempre”, also: “immer aufheben”) müssen die Kunden auch bei uns künftig den Kassenbon aufbewahren, denn vor dem Geschäft könnte bereits ein Steuerfahnder warten, berichtet ORF Ö1.
Ab 2016 müssen Unternehmen ab 15.000 Euro Jahresumsatz Registrierkassen verwenden.
Diese sollen mit einer digitalen Signatur vor Manipulation geschützt sein. Zudem muss verpflichtend eine Rechnung ausgestellt werden.

Ab 2016 können in Zukunft vor einem Geschäft Steuerfahnder stehen und von den Kunden sofort für das gekaufte einen Beleg verlangen. So soll das neue System der Registrierkassen kontrolliert werden, hat man keinen kann das Strafbar sein …
Link dazu: http://www.heute.at/news/politik/art23660,1161646

Strenges Demonstrationsgesetz in Spanien (hier wird schon getestet!)
In Spanien herrscht seit einigen Monaten an strenges Regime hinsichtlich Demonstrationen und öffentlicher Versammlungen (LINK).

Kann man sich dagegen schützen? 

Auch Bewusstseinserweiterung kann sich ausbreiten!

Nur schwer, denn was manipuliert wird ist die Masse und die sind die Wähler. Diese Leute werden auch Stimmungsmacher nach entsprechenden Suggestionen missbraucht. Was den anderen bleibt ist darauf zu achten nicht mit den manipulierten Massen mitgerissen zu werden, klaren Verstand zu bewahren, Presse, News und Runkfunkmitteilungen aufs Genaueste zu hinterfragen (stimmt es – oder will man uns gerade manipulieren). Gerade in Zeiten wie diesen, geht es darum nicht voreilig etwas zu glauben, sondern mit Verstand und wenig EGO-Bewusstsein zu regieren, die Impulse der alten Hirnteile (Reptiliengehirn / Stammhirn) unter Kontrolle zu halten, um nicht von gezielt eingesetzten und manipulierten Bildern bzw. Geschichten mitgerissen zu werden. Heute stehen die besten Techniken für eine umfassende Manipulation und dadurch zur Meinungsbildung zur Verfügung. Daher wird auch heute mit weitaus mehr Psychologie, Manipulationstechnik, Suggestion und nicht zuletzt mit Unterstützung der Massenmedien, des Internet und der Geheimdienste als je zuvor gearbeitet.

Nur wenn sich eine Gruppe entschieden gegen die Manipulation wehren kann, wenn diese ihr Ego unter Kontrolle halten kann und wenn diese Gruppe schnell größer wird, kann auf legalem und sanften Weg diesem gefährlichen Trend Einhalt geboten werden. Wenn nicht, sieht es für unsere Zukunft und Freiheit düster aus, ganz besonders für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Nur wenn wir unser Bewusstsein ändern, erweitern und von der EGO-Dominanz befreien kann sich dauerhaft was ändern.

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2015/05/vier-strategien-die-massen-manipulation.html.Gruß an die ManipuliertenDer Honigmann.