Natron

ACHTUNG!

Die hier veröffentlichen Seiten, können bei Lesern mit festgefahrener Sichtweise starke Gefühle auslösen... bei nachfolgenden Verwirrungen oder geistigen Auswirkungen haftet nicht die Webseiten Gestalterin! Betreten und lesen auf eigene Gefahr! cp

Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

 

Natron und Soda – Unterschiede ein für alle Mal erklärt

Natron und Soda sind zwei überaus nützliche Hausmittel, die oft miteinander verwechselt werden. Sie sind beide sehr preiswert und ersetzen viele handelsübliche Wasch- und Reinigungsmittel, zu Omas Zeiten war das noch sehr weit verbreitet. Auch heute lösen viele Menschen allerlei Probleme mit diesen beiden Mitteln. Selbstgemachte Haushaltsreiniger, Pflegeprodukte wie Haarwaschmittel, Deodorant, Geruchsneutralisation, Kochen und Backen – Die Anwendungen sind endlos:

Anwendungen für Natron – das Wundermittel für Küche, Haus, Garten und Schönheit Anwendungen für Soda – dieses Mittel gehört in jeden Haushalt Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Natron und Soda, und kann man sie problemlos gegeneinander austauschen? In diesem Beitrag gehen wir dieser Frage nach und geben weitere Hintergrundinformationen zu diesen beiden Verbindungen.

Chemischer Unterschied – Natriumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat

Soda und Natron sind verwandte Stoffe, mit einem kleinen aber wesentlichen Unterschied. Der chemische Name für Natron ist Natriumhydrogencarbonat. Für Soda verwenden Chemiker die Bezeichnung Natriumcarbonat. Beide Mittel basieren auf Natrium und sind Karbonate, also von Kohlensäure abgeleitete Salze. Der feine Unterschied besteht im “hydrogen”, der Wasserstoffkomponente.

Die Formel für Natron ist NaHCO3 (Lebensmittel-Backsoda) wohingegen die Formel für Soda Na2CO3 ist. Du siehst, beim Natron verbindet sich das Carbonat mit einem Natriumatom und einem Wasserstoffatom. Beim Soda wird das Wasserstoffatom mit einem weiteren Natriumatom ersetzt. Soda wird auch oft als Kristallsoda aufgeführt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Abwandlung, bei der das reine Soda in Verbindung mit Wasser kristalliert. Auf ein Natriumcarbonat-Molekül kommen hier 10 Wasser-Moleküle.

Natron – Was steckt im Namen?

Natron und Soda auseinander zu halten wird erschwert durch die vielen unterschiedlichen Namen, unter denen sie zu finden sind. Natron (NaHCO3) ist wohl am bekanntesten unter den Markennamen Kaiser Natron und Bullrich-Salz. Andere Namen für Natron sind Natriumbicarbonat, Speisenatron, Backsoda und Speisesoda. Im englischsprachigen Raum wird es meist baking soda (Backsoda) oder bread soda (Brotsoda) genannt. Es wird schnell klar, dass Natron wohl häufiger in der Küche verwendet wird. Als Lebensmittelzusatzstoff E500 geführt, ist es auch ein Inhaltsstoff von Backpulver. Deshalb eignet sich Backpulver auch für einige Einsatzzwecke von Natron.

Soda – Was steckt im Namen?

Soda (Na2CO3) ist auch bekannt als Waschsoda, Reine Soda und Kristallsoda. Im englischsprachigen Raum spricht man meist von washing soda. In Deutschland wird Soda meist als “reine Soda” verkauft – ein sehr feines, weißes Pulver. Für unsere Tipps und Tricks auf smarticular.net verwenden wir fast ausschließlich reine Soda, entweder von Holste oder von Heitmann. Diese sollte trocken gelagert werden, da sie zusammen mit Wasser leicht Kristallsoda bildet. Es gibt aber auch Kristallsoda direkt zu kaufen, dies ist laut unseren Lesern besonders in Österreich stark verbreitet. Wenn du diese Variante verwendest, sollte die Mengenangabe im Rezept angepasst werden. Laut Holste entsprechen 500g reines Soda (kalzinierte Soda) 1300g Kristallsoda (siehe oben, Kristallsoda enthält gebundenes Wasser). Darüber hinaus solltest du aufpassen, dass Kristallsoda kühl und in verschlossenen Behältern lagert. Kristallsoda sollte nicht frühzeitig mit Säuren (wie zum Beispiel Zitronensäure) in Kontakt kommen, da sonst die gewünschte Reaktion vorzeitig einsetzt.

Aussehen von Natron und Soda

Natron und reine Soda (kalzinierte Soda) sind beides feine, weiße Pulver. Diese sollten nicht verwechselt werden, daher bei der Lagerung immer auf akkurate Kennzeichnung achten! Kristallsoda besteht, wie der Name schon sagt, aus kleinen Kristallen.

Verhalten von Natron und Soda

Durch Hitze, Feuchtigkeit und im Kontakt mit Säure reagiert Natron und setzt Kohlensäure frei. Beim Backpulver zum Beispiel sorgt dies für den lockeren Teig. Waschsoda reagiert sehr viel stärker und ist basischer als Natron. Daher ist sie für Reiniger meist besser geeignet. Es ist daher auch als Gefahrstoff gekennzeichnet und sollte umsichtig gehandhabt werden. Zusammen mit Säuren findet eine heftige Reaktion mit starker Schaumbildung statt.

Unterschiedliche Anwendungesgebiete

Sowohl Natron als auch Soda werden für Haushaltsreiniger verwendet. Dabei wirkt Soda gerade bei starken Verschmutzungen besser. Natron wird zusätzlich in verschiedenen Lebensmitteln und auch in Kosmetikprodukten verwendet. Als Bullrich Salz wird Natron bei Sodbrennen eingesetzt, um Säuren im Magen schnell zu neutralisieren.

Nachteile, bzw. Vorsicht geboten

Insbesondere Soda reizt die Haut, Augen und Atemwege. Wenn du reine Soda verwendest, staubt das Pulver leicht. Deswegen ist besondere Vorsicht geboten. Vermeide das Einatmen, Augenkontakt und übermäßigen Hautkontakt. Auch wenn Soda hervorragend für Haushaltsreiniger geeignet ist, solltest du es nicht auf aluminiumhaltigen Oberflächen anwenden. Soda ist außerdem nicht geeignet für tierische Fasern wie Wolle und Seide, da es die Fasern aufquellen lässt. Wie schon oben beschrieben, es besteht die Gefahr der Verwechslung, daher bei der Lagerung immer auf die korrekte Kennzeichnung achten! Weiterführende Informationen Zusammen mit Essig und Zitronensäure kannst du mit Natron und Soda unzählig viele Haushaltsreiniger herstellen:

25 Tipps für natürlich reinigen mit Natron

Natron, ein Multitalent für das natürlich reinigen von Haus, Hof und sogar Körper. Natron ist ein natürliches, umweltschonendes, preiswertes, hochwirksames Hausmittel das vielseitig einsetzbar ist. Im Handel ist Natron (Natriumhydrogenkarbonat) unter den Bezeichnungen Speisesoda, Backsoda, Speisenatron, oder Haushaltsnatron zu finden. Am bekanntesten ist Natron sicherlich in kleinen Tüten abgepackt als Kaiser Natron oder Bullrich Salz. Wenn man allerdings Natron oft einsetzt, lohnt es sich eine preiswerte größere Packung zu kaufen.

1. Ein Schälchen Natron neutralisiert schlechte Gerüche im Kühlschrank, Gefriertruhe, Schrank, Toilette, Aschenbecher, Keller, Mülleimer, Wäsche, Waschmaschine, Auto, Geschirrspüler usw. innerhalb von wenige Minuten.

2. Nach jedem Waschgang einen Esslöffel Natron auf den Boden der Spülmaschine streuen. Das bindet Gerüche, die Spülmaschine bleibt frisch.

3. Natronpulver auf den Boden des Mülleimers streuen. Neutralisiert schlechte Gerüche.Nach jedem Wechsel des Beutels wiederholen.

4. Man streut Natron auf ein angebrannten Topboden und gibt dann heißes Wasser darüber, Über Nacht einwirken lassen, die verkrustete Reste lässt sich leicht entfernen.

5. Eine Paste aus 3 teile Natron auf 1 teil Wasser ist besonders wirksam gegen Flecken auf Oberflächen in Küche und Badezimmer.

6. Mit Natron lassen sich Teppiche gut reinigen. Natron gleichmäßig auf dem Teppich verteilen, einige Stunden einwirken lassen, anschließend absaugen.

7. Matratze mit Natron reinigen. Natron gleichmäßig auf der Matratze verteilen, einige Stunden einwirken lassen, anschließend absaugen.

8. Eine Paste aus 3 Teile Natron gemischt mit 1 Teil Wasser ist ein effektiven Fleckentferner für fast alle Flecken auf Textilien. Die Paste auf dem Fleck geben ein wenig einreiben, einwirken lassen und waschen.

9. Ein Löffel Natron zum Hauptwaschgang der weiße Wäsche und die Wäsche strahlt.

10. Natron als natürliche Weichspüler: eine halbe Tasse Natron in den Spülgang der Waschmaschine.

11. Eine Paste aus 1 EL Salz, 2 EL Natron gemischt mit etwas Wasser ist ein effektiven Backofenreiniger. Im Backofen verteilen, einwirken lassen und nach 30 Minuten Putzen.

12. Obst und Gemüse werden sauberer wenn Sie dem Waschwasser 1 Teelöffel Natron auf 1 Liter Wasser hinzufügen. Oder einfach vor dem waschen ein bisschen Natron auf dem Obst streuen.

13. Natron ist giftig für Ameisen. Natron auf eine Ameisenstraße streuen und es übt sein tödliche Wirkung aus auf des gesamten Volkes im Ameisenhaufen.

14. Ein Teelöffel Natron vermischen mit ein paar tropfen ätherische Öl in eine Sprühflasche mit Wasser geben für eine angenehm duftende wirksame Lufterfrischer.

15. Streue ein bisschen Natron auf eine Zitronenhälfte und entferne damit wirksam Flecken von Holz Schneidebretter, es tötet auch die Keimen ab.

16. Edelstahl Spülbecken lassen sich glänzend sauber reinigen mit eine Mischung aus Natron und Essig.

17. Zum verstopften Abfluss 3 Esslöffel Natron in den Abfluss schütten und gleich danach eine halbe Tasse Essig hinein gießen. Den Abfluss mit dem Stopfen verschließen, oder mit einem feuchten Tuch abdecken . 10 Minuten einwirken lassen. Es entsteht durch die Verbindung Natron/Essig Kohlensäure, die im Abflussrohr sprudelt. Anschließend mit kochendes Wasser nachspülen.

18. Eine Paste aus 3 Esslöffel Natron, 1 Teelöffel Essig vermischt mit 1 Esslöffel Wasser eignet sich hervorragend für das Fugenreinigen. Paste Aufbringen, einige Stunden oder über Nacht einwirken lassen, mit ein Zahnbürste reinigen.

19. Thermoskannen Reinigen mit Natron. Kanne mit Heißem Wasser füllen ein Esslöffel Natron hinzugeben, einige Stunden einwirken lassen, Ausspülen.

20. Silberputzen mit Hilfe von Natron und Alufolie eine Schale (keine Metallschüssel!) mit Alufolie auslegen mit heißen Wasser füllen 1 Esslöffel Natron und 1 Esslöffel Salz zu geben. 15 Minuten warten. Glänzenden Silber herausholen, nach spülen mit Wasser.

21. Verteilen Sie 1 Tasse Natronpulver in Ihrer Toilette, 30 Minuten einwirken Lassen, Essig drauf Sprühen, Toilette schrubben mit der Toilettenbürste und nach spülen.

22. Autoscheiben mit Natron Reinigen. Etwas Natron auf einen angefeuchteten Schwamm streuen. Hiermit die Autoscheiben putzen, Nachspülen mit klarem Wasser.

23. Als Natürliche Zahnpasta Ersatz, zum Zähneputzen die Feuchte Zahnbürste in Natronpulver Tauchen und damit die Zähne Putzen. Sorgt für einen guten PH Wert im Mund

24. Als natürliche Shampoo Ersatz, zum Haare waschen 1 EL Natron in einem 250 ml lauwarmen Wasser auflösen und in die Haare massieren. Kurz einwirken lassen, ausspülen und die Haare mit 1 Teil Essig oder Zitronensaft 3 Teile Wasser spülen, kurz einwirken lassen und ausspülen. Bei gefärbten Haaren aufpassen! Natron kann die Farbe ausbleichen.

25. Als natürliche Gesichtsreinigung 4 TL Natron in ein Waschbecken mit warmen Wasser auflösen, damit das Gesicht waschen und ohne nach spülen abtrocknen. Macht eine weiche Haut.

Altes Hausmittel: Was Oma gegen Haarausfall machte

Altes Hausmittel: Was Oma gegen Haarausfall machte

Laut Statistik sind 40 Prozent der Männer und sogar
20 Prozent der Frauen von Haarausfall betroffen.

Im Laufe eines Lebens beklagt sich jede zweite Frau einmal über Haarausfall.
Ab dem 30. Lebensjahr sind es von vier Männern drei, die unter Haarverlust leiden.

Die Erscheinungsformen sind vielfältig: kahle Stellen, Geheimratsecken oder Glatze –
vom diffusen über den kreisrunden bis hin zum kompletten Haarverlust.
Auch die Gründe dafür sind unterschiedlich… 

Von Oma und Opa lernen:

Natron stoppt Haarausfall und
fördert Haarwachstum innerhalb von kurzer Zeit! 

Es ist kein Geheimnis, dass Natron vielseitig einsetzbar ist. Du kannst es um dein Haus herum zum Kochen oder Reinigen verwenden oder sogar für die Behandlung von bestimmten medizinischen Problemen.

Aber hast du jemals darüber nachgedacht, es in dein Haar zu geben?

Ja, das ist richtig. Natron hat einige erstaunliche Vorteile für dein Haar!
Du kannst es anstelle von deinem Shampoo verwenden. Es ist ein sicheres und erschwingliches Produkt das natürlich reinigt dein Haar gesünder macht.

1. NATRON ENTFERNT RÜCKSTÄNDE

Natron wird dir helfen, alle verbliebenen Rückstände aus deinem Haar zu entfernen. Rückstände bleiben von Shampoo, Spülung oder Haarspray und machen dein Haar beladen und fettig. Natron ist das perfekte Mittel um sicherzustellen, dass dein Haar wirklich sauber ist.

2. NATRON ENTFERNT CHLOR

Wen du häufig schwimmen gehst weisst du, wie wahrscheinlich es ist, dass Chlor deine Haare schädigt. Es kann sogar die Farbe deines Haares verändern! Natron hilft dabei, Chlor von deinem Haar und deiner Kopfhaut zu entfernen und schützt es zudem vor Schäden.

3. NATRON FÖRDERT DAS HAARWACHSTUM

Wenn dein Haar beladen ist mit Rückständen oder Chemikalien kann es den Haarwuchs hemmen. Natron ist in der Lage dein Haar besser zu reinigen als Shampoo! Natron zu verwenden um jeden zusätzlichen Schmutz loszuwerden kann deinem Haar helfen, lang und stark zu wachsen!

Hier siehst du wie du Natron Shampoo verwendest um deine Kopfhaut
und dein Haar zu reinigen:

  1. Mische Natron mit Wasser im Verhältnis 1:3 in einer kleinen Flasche. Je mehr Haare du hast, desto mehr wirst du brauchen. Für schulterlanges Haar, verwende 1 Esslöffel Natron und 6 Esslöffel Wasser.
  2. Du kannst Natron entweder auf trockenem oder nassem Haar verwenden. Beginne mit der Einarbeitung der Mischung an deinen Wurzeln und massiere es bis in deine Haarspitzen ein.
  3. Lass die Mischung ein paar Minuten einwirken und wasche sie dann mit warmem Wasser ab.
  4. Spüle dein Haar mit einer Mischung aus Apfelessig und Wasser. Das Verhältnis sollte 1:4 sein. Füge ein paar Tropfe ätherisches Öl hinzu wenn du möchtest.
  5. Um die Apfelessig-Mischung anzuwenden, neige deinen Kopf nach hinten um zu vermeiden, dass der Apfelessig in deine Augen gelangt.

Natron ist erschwinglich, sicher und chemikalienfrei. Es ist das perfekte Peeling um dein Haar zu revitalisieren, vor allem wenn es ein wenig düster oder fettig aussieht.

Bastelanleitung für Raumduft

Bastelanleitung für euren eigenen veganen Raumduft

Ich habe den Lufterfrischer mit Back-Natron (nimmt Gerüche auf) und getrocknetren Lavendelblüten (geben den Duft) gefüllt. Wer mag, kann auch ein paar Tropfen einer Duftessenz, hineingeben.

Sucht euch euren veganen Lieblingsduft aus, gebt diesen zusammen mit Backpulver bzw. dem Natron in ein verschließbares Glas und der natürliche Raumduft ist schon fast fertig. Es fehlen nun nur noch die Löcher im Deckel. In meinen Deckel kamen die mit Hilfe von Nagel und Hammer. Dabei ist es am besten, wenn man den Deckel umgedreht auf ein Holzbrett legt, so dass man die Löcher von Innen hineinstanzen kann. Das Natron im Glas nimmt Gerüche auf, die Essenz (bzw. getrocknete Blüten) geben einen leichten Duft ab und wenn das mal nicht reicht, kann man das Glas vorsichtig schütteln und die Luft so erfrischen. Wie ihr im Bild seht, eignet sich so etwas auch gut zum Verschenken. Dafür einfach ein Stofftuch oder eine Serviette mit einer Kordel am Deckel befestigen.

Selbstgemachtes Raumspray Als Luftreiniger bzw. Luftverbesserer: Einen Teelöffel Natron mit einem Teelöffel Zitronensaft und zwei Tassen heißem Wasser vermischen und in eine Pumpsprühflasche füllen. Bei unangenehmen Gerüchen wie ein Raumspray benutzen.

oder: hier von Schwatzkatz:

1 handelsübliche (Blumen-) Sprühflasche, z.B. vom Baumarkt oder von Ikea, min. Füllvermögen 400 ml
150 ml (Billig)-Wodka
1 EL Kaisernatron (oft beim Reiniger zu finden)
250 ml abgekochtes Wasser (auf Zimmertemperatur abgekühlt), egal welches, auch destilliertes oder Mineralwasser
*optional* 10-15 Tropfen ätherisches Öl nach Wunsch. Ich liebe Zitrusdüfte, besonders Bergamotte und Lemongras. Letzteres reinigt die Luft ganz besonders nachhaltig.

So wird’s gemacht

Natron in 150 ml lauwarmen Wasser unter Rühren auflösen. Das dauert ein Weilchen, aber wenn du immer wieder mal rührst, auch wenn das Wasser schon kalt ist, wirst du belohnt! Anschließend mit dem restlichen Wasser, Wodka und den Ölen in die Sprühflasche füllen und vor jedem Gebrauch gut schütteln!

Wirkungsweise

Natron neutralisiert unangenehme Gerüche.

Wodka tötet Bakterien ab, desinfiziert und wirkt so ebenfalls Gerüchen entgegen.

Duftöl gibt der Anwendung einen angenehmen Geruch. Ich persönlich mag es nach dem Sprühen in einer Duftwolke zu stehen. So habe ich das Gefühl, mein Tun bringt auch wirklich etwas. Für den reinigenden Effekt ist das Öl allerdings total unnötig. Man kann es auch einfach weg lassen.

Vanille mit Bergamotte riecht göttlich bei Textilien, die direkt auf der Haut getragen werden. Ich mag den Geruch auch im Eingangsbereich der Wohnung und sprühe ihn gerne an die Garderobe oder direkt in den Kleiderschrank. Auch in der Küche macht sich der Geruch super. Dort allerdings würde ich Bergamotte mit süßer Orange mischen – unschlagbar nach der Zubereitung geruchsintensiver Speisen wie z.B. Kohl

Zitrusduft, besonders Lemongras oder Grapefruit nehme ich gerne als Allrounder, besonders im Bad – da werden auch größere Geschäfte zum Erlebnis… hüstel – und zur Erfrischung bereits getragener Klamotten, z.B. Mäntel oder Jacken, die man ja nicht nach jedem Ausgang reinigt (besonders empfehlenswert nach dem Besuch einer Raucherkneipe o.ä.). Manche Blusen und Shirts lassen sich ja durchaus mehrmals tragen bevor sie wieder in die Wäsche wandern. Ich sprühe solche Teile nach dem Tragen mit dem Zitrus-Wodkaspray ein und hänge sie über Nacht auf den Balkon oder ans offene Fenster. Außerdem ist diese Miscung auch meine Wahl, wenn ich mein Nicht-Febreze als Oberflächenreiniger verwende.

Sandelholz mit einem Hauch Vanille ist lecker im Schlafzimmer (scheckschy).

Lavendel auf dem Kissen macht schöne Träume; im Kleider- oder Küchenschrank vertreibt es Motten und/oder beugt den Biestern vor.

Basilikum im Arbeitszimmer ist toll für einen munteren Geist. Gerade wenn bei einem Arbeitsmarathon der Energiepegel zu sinken droht, hilft Basilikum sich noch einmal neu zu konzentrieren.

von Schwatz Katz

Du nimmst etwas Natron und Öl und mischt es. Danach macht der Zahnarzt richtig große Augen.

Vielleicht hat der ein oder andere bereits auf seiner Zahnpasta-Packung das Kleingedruckte gesehen: „Bitte nicht verschlucken“ oder „Bei Verschlucken Vergiftungszentrale anrufen“. Um solchen potentiell gefährlichen Zahnpasten zu entgehen, folge einfach diesem Rezept. Das lehrt dich, ganz einfach und natürlich Zahnpasta selbst herzustellen.

Dazu brauchst du:

  • 3 EL Natron (neutralisiert kariesverursachende Säuren und wirkt ein wenig aufhellend)
  • Xylitol oder Stevia nach Geschmack (damit schmeckt die Zahnpasta ein bisschen süß. Xylitol reduziert außerdem Bakterien und regt den Speichelfluß an)
  • 3 EL Bio-Kokosöl (hilft, Bakterien im Mund zu bekämpfen, außerdem gegen Zahnfleischentzündungen und bei schlechtem Atem)
  • 15 - 20 Tropfen ätherische Öle, zum Beispiel "4 Diebe" oder "Pfefferminze", die nicht nur gut schmecken, sondern auch den Atem frisch machen und stressabauend wirken können (achte darauf, welche zu nehmen, die zum Verzehr geeignet sind. Im Zweifel sollte man sich an den Hersteller wenden).

So, dann geht es auch schon los:

Gib das Natron und das Xylitol (bzw. Stevia) in eine Schüssel. Mit einem Löffel müssen die beiden Zutaten miteinander vermischt werden.

Als nächstes kommt das Kokosöl hinzu und wird ebenfalls untergerührt. Falls das Kokosöl zu fest ist, erhitze es ein wenig. Kokosöl wird sehr schnell bei Wärme flüssig.

Danach füge das ätherische Öl deiner Wahl hinzu und vermische alles wieder, bis eine gleichförmige Masse entsteht.

Nun muss die frisch hergestellte Zahnpasta in ein entsprechendes Behältnis gefüllt werden. Hierbei kannst du entweder eine hinten aufgeschnittene und ausgewaschene Zahnpastatube verwenden, eine Squeeze Flasche oder einen Plastikbeutel. Beim Plastikbeutel musst du die Zahnpasta einfüllen, dann zubinden und schließlich eine Spitze abschneiden. Aus dieser Spitze kannst du dann die Zahnpasta herauspressen.

Und voilá, du hast deine eigene Zahnpasta hergestellt - und du weißt genau, mit was du dir deine Zähne säuberst.

Natron und Salz als Backofenreiniger

Natron und Salz als Backofenreiniger

Backofenspray und Backofenreiniger haben oft einen aggresiven chemischen Geruch, der sich nur schwer aus der Küche und dem Backofen vertreiben läßt. Obendrein ist das Backofen reinigen mit einem handelsüblichen Backofenreiniger oder Backofenspray oft mühsam, obwohl es sich dabei um echte Chemiekeulen handelt.
Weder Bäcker noch Köche benutzen ein Backofenspray oder einen speziellen Backofenreiniger. Sie verwenden häufig das ohnehin vorrätige und preiswerte Hausmittel Natron zum Backofen reinigen. Denn erfahrungsgemäß wirkt Natron ebensogut wie ein spezieller Backofenreiniger oder ein Backofenspray, ist aber in der Verwendung nicht so unangenehm und im Abbau eine deutlich umweltschonendere Alternative.

Du brauchst zum Backofenreiniger selber machen:
  • 1 EL Salz (Kochsalz)

  • 2 EL Natron (Natron-Pulver)

  • 1-2 EL Wasser bzw. Mineralwasser

  • Schwamm, Lappen oder Mikrofasertuch

Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad:
  • Zeitaufwand: 10 Minuten + 20 Minuten Einwirkzeit

  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Backofenreiniger selber machen Schritt für Schritt
  1.  Mischen Sie in einer Schale eine Natron-Paste an, indem Sie 2 EL Natron mit 1 EL Salz und 1-2 EL Wasser verrühren.

  2.  Nun die Natronpaste alternativ zum Backofenreiniger mit einem Schwamm oder feuchtem Tuch im Backofen verteilen.

  3.  Sollten die Heizstäbe bzw. Heizelemente im Backofen frei liegen, dann unbedingt darauf achten, dass nicht mit der Paste in Kontakt kommen.

  4.  Backofentür schließen und 20 Minuten einwirken lassen (bei starken Verschmutzungen Einwirkzeit verlängern).

  5.  Mit einem feuchten Tuch beziehungsweise Mikrofasertuch den Backofen auswischen bis alle Natron-Reste entfernt sind.

Eine weitere Variante den handelsüblichen Backofenreiniger durch das Hausmittel Natron zu ersetzen ist die Dampf-Methode: Dazu streut man 50 Gramm Natron-Pulver auf den Backofen-Boden, gibt circa 100 Milliliter Wasser darüber und erhitzt den Backofen für circa 10 Minuten auf 50-70 Grad. Die Natron-Lösung beginnt zu verdampfen, löst den Schmutz im Innenraum und lockert die Krusten. Danach mit klarem Wasser auswischen.

Die Wirkung vom Backofen-Reiniger

Backofenreiniger soll eingebrannte Speisereste und Krusten entfernen, welche aus Eiweiß, Fett und deren Nebenprodukten wie Fettsäuren und Aminosäuren bestehen. Durch Natron zusammen mit Wasser im schmutzigen Backofen entsteht eine sodaalkalische Lösung worin Eiweißstoffe und auch Fette in Säuren gespalten werden, welche dann wiederum wasserlösliche Salze bilden. Die eingebrannten Flecken im Backofen lösen sich. Aufgrund dieser chemischen Reaktion hat sich das Hausmittel Natron als schonende Alternative zum Backofenreiniger auch bei Profis bewährt.

Lieber vorbeugen als Backofenreiniger:
    1. Benutzen Sie stets Backpapier, um Verschmutzungen im Backofen vorzubeugen.

    2. Reinigen Sie Ihren Backofen am besten nach jeder Benutzung. Stellen Sie dafür eine Tasse warmes Leitungswasser mit einem TL Natron verrührt in den noch heißen Backofen und wisch diesen nach circa 15 Minuten feucht aus.

    3. Frische Flecken gleich mit etwas Salz bestreuen und feucht auswischen, damit sie gar nicht erst im Backofen einbrennen können.


Backbleche reinigen Backblech reinigen – aber wie?

Backbleche reinigen Backblech reinigen – aber wie?

Backen macht Freude, wenn danach nur nicht das lästige Backblech reinigen anstehen würde.
Häufig wird der Backofen über 200°C erhitzt, sodass die Rückstände einbrennen und sich die Backbleche nicht einfach durch feuchtes Abwischen reinigen lassen.
Machen auch Sie es wie die Profis aus der Backstube und verwenden Sie das Hausmittel Natron zum Backblech reinigen.

Sie brauchen zum Backblech reinigen:

  •     50 g Natron-Pulver
  •     1 Liter Wasser bzw. Mineralwasser
  •     Schwamm oder Lappen

Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad:

  •     Zeitaufwand: 10 Minuten + 20 Minuten Einwirkzeit
  •     Schwierigkeitsgrad: einfach
  Backblech reinigen Schritt für Schritt:

Verteilen Sie ca. 50 g Natron-Pulver auf Ihrem Backblech.

  1. Benetzen Sie nun das Backblech am besten mit Mineralwasser oder alternativ mit Wasser.
  2. Schieben Sie das Backblech in den Backofen und stellen Sie diesen auf 100 Grad Unterhitze ein. Erhitzen Sie das Backblech solange, bis das Wasser beginnt zu verdampfen.
  3. Holen Sie das Backblech heraus und lasse es ein wenig abkühlen. Nun können Sie einfach mit einem Lappen das Natron und gleichzeitig die Verschmutzungen leicht vom Backblech reinigen.
  4. Spülen Sie das Backblech zum Schluss einmal mit klarem Wasser ab.
  5. Sollte ausreichend Natron-Lösung verdampft sein, dann können Sie nun auch direkt noch Ihren Backofen auswischen.

Backblech reinigen – so funktioniert's:

Beim Backblech reinigen geht es darum, eingebrannte Speisereste zu entfernen, welche aus Eiweiß, Fett und deren Nebenprodukten wie Fettsäuren und Aminosäuren bestehen. Durch das Erhitzen von Natron zusammen mit Wasser auf dem schmutzigen Backblech im Backofen entsteht eine sodaalkalische Lösung worin Eiweißstoffe und auch Fette in Säuren gespalten werden, welche dann wiederum wasserlösliche Salze bilden. Die eingebrannten Reste auf dem Backblech lösen sich. Aufgrund dieser chemischen Reaktion hat sich das Hausmittel Natron zum Backblech reinigen auch bei Profis bewährt.

Zusätzliche Tipps zum Backblech reinigen:

 

    1. Wenn Sie etwas auf Ihrem Backblech backen möchten, sollten Sie möglichst Backpapier unter das Backgut legen, um Verschmutzungen zu verhindern.

    2. Reinigen Sie Ihr Backblech am besten nach jeder Benutzung. Das erspart Ihnen das Einbrennen und das Backblech reinigen geht schneller.

 

Essig-Natron-Wasser: ein ausgezeichnetes Heilmittel

Essig wirkt stark entwässernd und fördert den Stoffwechsel, deshalb hilft dieses Naturprodukt auch, überschüssige Flüssigkeiten auszuleiten und Fett abzubauen.

Essig und Natron werden schon seit langem für verschiedene Gesundheits- und Schönheitsmittel verwendet. Beide sind preiswert, überall erhältlich und sehr wirksam. Deshalb sollten sie in keinem Haushalt fehlen. Sowohl Essig als auch Natron können als Reinigungsmittel verwendet werden. In diesem Beitrag geht es jedoch um Essig-Natron-Wasser zur Vorbeugung verschiedener Krankheiten und als Unterstützung von Abnehmdiäten.

Warum ist Essig-Natron-Wasser so wirksam?

Sowohl Apfelessig als auch Natron haben zahlreiche gesundheitliche Vorzüge. Beide Mittel haben einen entgegengesetzten pH-Wert, Essig ist sauer, Natron alkalisch. Dadurch kann der Organismus von allen Vorteilen profitieren, ohne dass es zu einer Übersäuerung kommt, die oft durch schlechte Essgewohnheiten verursacht wird.

Viele verwenden Natron gegen Sodbrennen, doch langfristig gesehen ist dies nicht empfehlenswert, da dadurch der natürlich saure pH-Wert im Magen verändert werden kann. Es ist wichtig, dass die Salzsäure im Magen ausgeglichen ist, um eine korrekte Verdauung der Nahrungsmittel zu garantieren. 

Eigenschaften des Apfelessigs

Apfelessig hilft bei der Reinigung des Organismus und wirkt durch die enthaltenen Nährstoffe gleichzeitig revitalisierend. Er enthält Vitamin A und B, essentielle Fettsäuren, Enzyme und Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor, Magnesium, Schwefel, Zink, Eisen, Silizium und viele mehr.

Die wichtigsten Eigenschaften:

  • Dank des enthaltenen Schwefels, fördert Apfelessig die Ausscheidung von Schadstoffen und hilft der Leber bei der Verstoffwechslung der Fette.
  • Beugt Harnwegsinfektionen vor und schützt die Nieren, da er die Harnwege reinigt und den Urin sauer hält.
  • Verbessert den Stoffwechsel und hilft bei der Ausscheidung überschüssiger Fette. Folglich ist Apfelessig auch zum Abnehmen gut.
  • Apfelessig wirkt stark entwässernd und ist deshalb bei Flüssigkeitseinlagerungen sehr empfehlenswert.
  • Er enthält Vitamin A und beugt deshalb Augentrockenheit vor.
  • Apfelessig verbessert den Verdauungsprozess, da er reich an Enzymen ist. Besonders empfehlenswert ist er bei Blähungen, Säure, Völlegefühl etc.
  • Er hilft auch bei Verstopfung und verbessert die Darmflora.
  • Apfelessig kann auch bei Zahnfleischbeschwerden als Mundspülung verwendet werden.
  • Er wirkt schleimlösend und ist deshalb bei Erkältungen und Sinusitis hilfreich.
  • Apfelessig verbessert ebenfalls die Cholesterin-, Triglycerid- und Harnsäurewerte.
  • Auch bei Husten und Halsschmerzen ist Apfelessig ein bewährtes Hausmittel.
  • Durch den hohen Mineralstoffgehalt wirkt er auch ausgezeichnet gegen Muskelkrämpfe.
  • Apfelessig ist gut für Haut und Haare, da er – wie bereits erwähnt – zahlreiche Vitamine und Mineralien enthält.
  • Er beugt der Bildung von Steinen und Ablagerungen in der Galle, der Leber und den Nieren vor.
  • Apfelessig hilft bei Magenübersäuerung und kann zur Behandlung und Vorsorge gegen Magengeschwüre in einem übersäuerten Medium helfen.
  • Auch die Zahngesundheit und Beschwerden wie Karies, Zahnfleischentzündung oder Zahnstein können mit Apfelessig verbessert werden.

Zubereitung von Essig-Natron-Wasser

Für dieses gesundheitsfördernde Getränk benötigst du:

  • 1 Glas lauwarmes oder heißes Wasser (kaltes Wasser ist nicht gut für die Leber)
  • 1 Esslöffel Apfelessig
  • 1 Prise Natron

Empfehlenswert ist biologischer Apfelessig guter Qualität, die beste Wirkung wird mit natürlichem, nicht pasteurisiertem Essig erzielt.

Wie wird Essig-Natron-Wasser eingenommen?

Es können 1 bis 3 Gläser täglich getrunken werden, wichtig ist, das Essig-Natron-Wasser immer auf leeren Magen einzunehmen, mindestens eine Stunde vor der nächsten Mahlzeit.

Für die Reinigung des Organismus wird ein Glas jeweils eine Stunde vor jeder Hauptmahlzeit empfohlen. Wenn es sich nur um eine gesundheitsfördernde Maßnahme handelt, reicht ein Glas eine Stunde vor dem Frühstück auf leeren Magen.

Hausputz ohne Chemikalien

In den letzten Jahren wurden umweltfreundliche Putzmittel sehr beliebt, da sie eine ausgezeichnete Alternative zu handelsüblichen Mitteln darstellen, die eine Unzahl von chemischen Schadstoffen enthalten.

Dabei handelt es sich nicht nur um eine Modeerscheinung: Natürliche Mittel schützen nicht nur die Gesundheit aller Hausbewohner, sondern auch die Umwelt!

Auch wenn die Hersteller konventioneller Reinigungsmittel die Schädlichkeit dieser verleugnen, weisen immer mehr Studien darauf hin, dass das Risiko für gewisse Krankheiten durch die schädlichen Chemikalien erhöht wird.

Außerdem zählen Großkonzerne der chemischen Industrie zu den Hauptverantwortlichen für Umweltverschmutzung, da die Rückstände, die bei der Produktion anfallen, irreparable Schäden verursachen.

Glücklicherweise gibt es verschiedenste Hausmittel, die nicht nur preiswert sind, sondern auch eine ausgezeichnete Alternative für Chemikalien darstellen und bestens für den Hausputz geeignet sind.

Böden und Arbeitsoberflächen

Böden und Arbeitsflächen in der Küche werden täglich verunreinigt, wobei sich Bakterien verbreiten können, die gesundheitsschädlich wirken.

Deshalb verwenden wir für die Desinfektion die Kombination von antibakteriellen Zutaten wie Natron und Essig, die gleichzeitig aufhellend wirken.

Zutaten

  • 1/2 Tasse weißer Essig (125 ml)
  • 1/2 Tasse Wasser (125 ml)
  • 2 Esslöffel Natron (20 g)
  • 1 Teelöffel ätherisches Kiefernöl (5 ml)

Herstellung

  • Vermische alle Zutaten in einem sauberen Gefäß.
  • Damit kannst du anschließend die Oberflächen mit einem Tuch, einer Bürste oder einem Schwamm säubern.

Fenster

Fensterputzmittel enthalten Chemikalien, die zu allergischen Reaktionen führen können. Du kannst konventionelle Reinigungsmittel ganz einfach ersetzen, indem du die Fenster mit ein wenig Wasser und Zeitungspapier säuberst.

Wenn das Fenster zu schmutzig ist, um diese Methode zu verwenden, kannst du auch folgendes Hausmittel ausprobieren:

Zutaten

  • 1 Esslöffel Natron (10 g)
  • 1/2 Glas Wasser (100 ml)
  • 1 Sprühdose

Herstellung

  • Natron und Wasser vermischen und in die Sprühdose füllen.
  • Das Mittel auf die verunreinigten Fenster spritzen und diese mit einem Tuch oder mit trockenem Zeitungspapier reinigen.

 

Kühlschrank

Um die Kreuzkontamination und schlechte Gerüche im Kühlschrank zu vermeiden, empfiehlt es sich, diesen öfters zu reinigen.

Zur Desinfektion und Entfernung von Lebensmittelrückständen oder Schmutz kannst du ebenfalls die Vorzüge von Natron nutzen.

Zutaten

  • 2 Esslöffel Natron (20 g)
  • 1/2 Tasse Wasser (125 ml)

Herstellung

  • Die zwei Löffel Natron im Wasser auflösen und mit dieser Mischung den Kühlschrank reinigen.
  • Du kannst das Mittel 10 Minuten wirken lassen, bevor du es mit einem feuchten Tuch wieder abwischst.
  • Wenn du schlechte Gerüche verhindern möchtest, kannst du etwas Kaffee oder Zitrone dazugeben.

All diese alternativen Reinigungsmittel sind effektiv und preiswert, deshalb empfehlen wir dir, auch umzustellen und gleichzeitig deine Gesundheit und die Umwelt zu schonen.