BRDDR 2017

Vernichtung2

Am 29.11.2017 veröffentlicht

Meine Gedanken zur geplanten Vernichtung Deutschlands.
Die Zeit läuft gegen Deutschland und sein Volk.
Es wird Zeit, dass die Deutschen im Land was tun, sonst haben sie verloren.

Werbevideo für Flüchtlinge - BRD - Volkstod!

Veröffentlicht am 25.07.2017

BRD produzierte dieses Werbevideo für Flüchtlinge in 16 Sprachen.
Deutschland muss sterben, so der Slogen der Linken und Grünen, den die Marionetten der Politiker, Antifa genannt verbreiten. Das Deutsche Volk wird abgeschafft! Pläne der selbsternannten Eliten, George Soros und Co. Aber schau selbst.

Es darf gar keine Wahlen mehr geben !!!
am 15. Januar 2017 von ddbagenturin Allgemein, Betrugsladen BRD, Einheitslüge, Hier meldet sich das Volk, das Ihr Pack nennt!, hier spricht das Volk, Krieg, Lügenpresse, Meinungsfaschisten, Plünderung, Rechtsgrundlage, Referendum, Scheinjustiz, Selbstbedienung, Selbstbestimmungsrecht, Verfassungsreferendum, Verrat durch Nichtstun, Volksabstimmung, Wahlen, Wahlfälschung, WIR sind Deutschland ! WIR sind NICHT BRD! 

Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 (BVerfG, 25.07.2012 – 2 BvF 3/11; 2 BvR 2670/11; 2 BvE 9/11) steht nunmehr endgültig fest, dass unter der „Geltung“ des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie „ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber“ am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

Da nichtig und ungültig Gewählte auch keine neuen Gesetze erlassen können, bleibt die Situation wie sie war, nichtig und ungültig und damit illegal !

Nun wird zwar von Seiten der Politik befürchtet, daß sich Russland in die Wahlen einmischt und Hacker ansetzt, da muß man sich allerdings fragen, was es bei illegalen Wahlen ,die sowieso nichtig sind, zu hacken gibt, ausser, daß es einem größeren Leserkreis und Publikum bekannt wird, was hier eigentlich los ist.

Leider fragt man sich immer noch warum überhaupt noch jemand wählt , wenn doch bekannt ist, daß sich hier jede Partei im System anmelden muß und das System BRD ein betrügerisches ist, welches eben keine Volksvertretung, jedenfalls nicht die des Deutschen, ist!

Deshalb sind eher massive Fakes von BRD Seite zu erwarten !

Das ist zu ändern, damit in unserem Land wieder unsere Rechte festgeschrieben sind denn es ist unser Land und wir tragen alle diese Rechte daran ! Eine Regierung hat dies umzusetzen und nichts anderes. Die BRD tut das nicht und sie ist auch nicht Deutschland! Sie ist das hier:

Firmen haben kein Volk,

Firmen haben keine Bürger,

Firmen kann man nicht wählen,

Firmen haben keine Kanzler,

Firmen sind keine Staaten; Firmen haben weder Staats- noch Völkerrecht

Firmen haben Vertrags- und Handelsrecht

Firmen gibt es um Profite zu generieren, das ist ihre Aufgabe. Die BRD benutzt uns als Humankapital und holt raus was zu holen geht. Die derzeitige Geschäftsführerin macht das im Akkord!
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Weiterführende Links:

aktuelle Rechtslage:
https://www.verfassunggebende-versammlung.com/rechtslage/

Video: Wahlrecht verfassungswidrig ~ Alle BRD-Gesetze nichtig
https://www.youtube.com/watch?v=WcabqxkFPpY
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Quelle: https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/15/es-darf-gar-keine-wahlen-mehr-geben/

https://www.ddbradio.org/

Die Rechte der benutzten Bilder, Filme und Videos liegen bei den Erstellern.

§24 des UrSchG erlaubt die freie Verwendung von Medien in eigenen Werken.

Während wir schön mit der ,, Ehe für alle " abgelenkt werden, passiert das im Hintergrund !!!

Während wir schön mit der ,, Ehe für alle " abgelenkt werden, passiert das im Hintergrund !!!

Das Bankgeheimnis in Deutschland ist abgeschafft, der Paragraf "Schutz von Bankkunden" im StUmgBG wurde am 23. Juni 2017 gestrichen. Die Änderungen traten am 25. Juni in Kraft.

Bundestag beschließt Gesetz gegen Falschmeldungen und Hetze im Internet
Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zur Bekämpfung von Falschmeldungen und Hetze im Internet mit der Mehrheit der Koalition beschlossen.

Die Neuregelung verpflichtet Internetkonzerne wie Facebook zu einer schnelleren Löschung von rechtswidrigen Beiträgen. Bei systematischen Verstößen drohen den Unternehmen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) warb in der Debatte für die Neuregelung.

Kritik äußerte vor der Abstimmung Linken-Parteichefin Katja Kipping. Fast alle Experten hätten die von der großen Koalition geplante Neuregelung vergangene Woche im Rechtsausschuss des Bundestages als „verfassungswidrig“ bezeichnet, sagte Kipping der Nachrichtenagentur AFP. Mit dem „Last-Minute-Gesetz“ werde die Unterscheidung zwischen strafbarer Hetze, Satire und freier Meinungsäußerung „nun faktisch an Drittdienstleister der Internetmonopolisten wie Facebook delegiert“.

„Maas’sches Zensurvorhaben“: Die Abschaffung der Freiheit per Gesetz

Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas verfassungswidrig? Unsere Gastautorin Vera Lengsfeld war gestern bei der Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag dabei. Ihr Fazit lässt nichts Gutes erahnen.

Gestern fand im Bundestag eine Anhörung des Rechtsausschusses zum Maas’schen Zensurvorhaben, genannt Netzwerkdurchsetzungsgesetz statt. Wegen der Brisanz der Angelegenheit wurde die übliche Expertenzahl, die von den Fraktionen bestimmt wird, auf zehn erweitert.

Von diesen zehn Experten haben sieben das Gesetz für untauglich oder gar verfassungswidrig erklärt. Einige schlugen substanzielle Nachbesserungen vor, andere waren der Meinung, dass der von Maas vorgelegte Entwurf nicht zu heilen sei.

Meines Wissens ist noch niemals ein Gesetzentwurf einer Regierung so massiv verrissen worden. Besonders beunruhigend ist, dass aus dem Hause des Justizministers ein Entwurf vorgelegt und vom Kabinett Merkel durchgewunken wurde, der verfassungswidrig ist.
Zweifel an Unabhängigkeit der Justiz?

Lediglich der Vertreter der Staatsanwaltschaft und des Richterbundes Bornemann begrüßte das Gesetz vorbehaltlos. Merkwürdig ist, dass ein zweiter Befürworter, Dr. Buermeyer, der wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin ist, zwar kleine Veränderungen, wie eine unabhängige Prüfung der angeblichen Hasspostings möchte, die Verfassungswidrigkeit aber nicht erkennen wollte.

Sein angeblich vorbehaltloser Kollege Bornemann von der Staatsanwaltschaft räumte später überraschend in der Fragerunde ein, dass ein Gesetz schon verfassungskonform sein müsste und schloss sich den gemachten Veränderungsvorschlägen an.

Das ist ein verstecktes Eingeständnis, dass der Entwurf, den er in seinem Vortrag Makellosigkeit bescheinigte, den im Grundgesetz garantierten Grundrechten widerspricht.

Das Verhalten der beiden Herren lässt erhebliche Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz aufkommen. Es ist eine gefährliche Untergrabung der Rechtsstaatsprinzipien, wenn ausgerechnet die Gesetzeshüter Expertisen abgeben, die Gefälligkeitsgutachten gleichen.

Noch problematischer ist, dass offenbar trotz aller Bedenken dieses Gesetz noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.
Das waren die Experten:

Ulf Bornemann, Generalstaatsanwaltschaft Hamburg: Dem Gesetzentwurf sei „uneingeschränkt beizupflichten“, warum sollten „Daten eines mutmaßlichen Hetzers unter Schutz stehen“.

Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin wünschte sich mehr Strafverfolgung von Hetze, stimmte dem Entwurf zu, wollte aber eine unabhängige Prüfung eingebaut wissen.

Martin Drechsler, Multimedia-Dienstanbieter Berlin, nannte den Entwurf verfassungswidrig. Es müssten Elemente der freiwilligen Selbstregulierung eingebaut werden.

Bernhard Rohleder, Bitkom e.V., unterstützt Drechsler, fordert, anekdotisch motivierte Politik zugunsten analytischer Politik aufzugeben. Das Gesetz richte mehr Schaden als Nutzen an. Es sei handwerklich nicht gelungen, die Fristen müssten raus und Selbstregulierung rein. Es gäbe keine schnelle Lösung. Sorgfalt müsse vor Schnelligkeit gehen.

Diethelm Gerhold, Bundesbeauftragter für Datenschutz sieht im Entwurf „schwere Einschränkungen von Grundrechten“. Eine Verfahrenssicherung und ein Richtervorbehalt seien nötig. Es dürfe keine Auskunftspflicht ohne Prüfung geben.

Holger Herzog, jugendschutz.net Mainz, stimmt dem Entwurf zu, weil er es nicht für ausreichend hält, verdächtige Inhalte erst nach richterlicher Prüfung zu entfernen.

Bernd Holznagel, Universität Münster ist überzeugt, dass das Gesetz ungeändert vor dem Verfassungsgericht scheitern wird. Es hätte eine Ausstrahlwirkung auf die Grundrechte und es setze Comliance-Regeln voraus, statt sie zu definieren. Die kurze Fristsetzung sollte nur für wenige Delikte gelten. Außerdem brauche der Staat keinen Sonderschutz im Kommunikationsraum, wie im Entwurf festgelegt.

Wolfgang Schulz, Universität Hamburg, schloß sich Holznagel und dem UN-Sonderbeauftragten Caine an, der das Gesetz als Verletzung von UN-Konventionen sieht, die Deutschland ratifiziert hat. Verbesserungen seien dringend nötig. Es fehlten der Opferschutz und die Frage, wie mit unrechtmäßig gelöschten Inhalten umgegangen werden soll.

Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen, stellt fest, dass Private nicht über Löschungen entscheiden dürfen. Das Gesetz bedrohe Presse- und Meinungsfreiheit. Es gäbe keine Definition von Fake News. Das Gesetz könne missbraucht werden, es müsse im Ganzen verworfen werden, damit es nicht zum Negativbeispiel werde.

Rolf Schwartmann, Technische Hochschule Köln, hält den Entwurf für nicht verfassungsgemäß und fordert eine Entfernung der Fristen.

Noch nie hat ein Justizminister so blamiert dagestanden. Allerdings ist zu befürchten, dass Maas keinerlei Konsequenzen ziehen und versuchen wird, sein Vorhaben koste, was es wolle, durchzupeitschen.

Über die Autorin: Vera Lengsfeld ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. 1983 wurde sie wegen der Mitarbeit in einer Bürgerrechtsbewegung aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Heute ist sie freischaffende Autorin in Berlin. Ihr Blog: http://vera-lengsfeld.de

Der Abschlussbericht des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses ist veröffentlicht

Der Abschlussbericht des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses ist veröffentlicht, als offizielle Drucksache auf bundestag.de (Mirror auf unserem Server).

Einige der 1.822 Seiten sind geschwärzt. Manche dieser Schwärzungen sind jedoch nur oberflächlich und lassen sich rückgängig machen. Das haben wir für euch getan und bieten an dieser Stelle das Dokument ohne Schwärzungen als PDF und HTML sowie ein PDF, in dem die ehemals geschwärzten Stellen gelb markiert sind.

Manche Textteile waren nicht wiederherstellbar. Auffällig ist, dass die fehlerhafen Schwärzungen im Bewertungsteil der Opposition sind. Die Große Koalition hatte diesen Teil zunächst als geheim eingestuft und in der Geheimschutzstelle versenkt. Nun ist er doch drin, mit schlechten Schwärzungen.

Wir kommen auch ein paar Mal vor:

Auf besonderes Interesse sind die öffentlichen Beweisaufnahmesitzungen bei der Internetplattform netzpolitik.org gestoßen, die regelmäßig in Echtzeit über deren Inhalt berichtet hat. Diese Berichterstattung in Form einer – teils stichpunktartigen – Protokollierung war so ausführlich, dass einige Zeugen sie nach eigenem Bekunden zur Vorbereitung auf ihre Vernehmung genutzt haben.

Wir freuen uns besonders über die offizielle Bestätigung, dass der von uns veröffentlichte Prüfbericht der Bundesdatenschutzbeauftragten echt ist:

Am 1. September 2016 ist auf der Internetplattform netzpolitik.org über die rechtliche Bewertung der BfDI berichtet worden.

Das Blog netzpolitik.org hatte die Bewertung unterdessen im September 2016 vollständig veröffentlicht.

Mysteriös ist, dass auf dem Titelblatt des Abschlussberichts nur die Namen des Vorsitzenden und der Berichterstatter aus CDU/CSU und SPD stehen, nicht die von Linken und Grünen. Dazu werden wir im Laufe der Woche sicher interessante Entwicklungen hören.

Linke: „An Peinlichkeit kaum noch zu überbieten“

Update: Wir haben alle Obleute des Ausschusses nach einen Statement angefragt. Wir werden die Antworten nachtragen, wie sie eintreffen. Den Anfang macht Martina Renner der Linksfraktion:

Wir haben einen vernünftigen Vorschlag vorgelegt, wie unser Sondervotum vorläufig zu schwärzen ist – siehe die hier am Mittwoch veröffentlichte Version. Grund dafür ist zum Beispiel, dass bestimmte Aktenstellen erst noch von der Bundesregierung für die Veröffentlichung freigegeben werden müssen, und an anderen Stelle Dritte betroffen sind, die gehört werden müssen.

Wir sind der Meinung, dass die inhaltliche Hoheit über das Sondervotum der Opposition nicht bei der Bundesregierung oder deren Willen exekutierenden Fraktionen liegen kann. Die Übergriffigkeit des Vorsitzenden selbstherrlich in unserem Text herumzufuhrwerken und die Eigenmächtigkeit der Berichterstatter*innen von SPD und CDU haben jetzt dazu geführt, dass eine ungeschützte Version in der Welt ist. An Peinlichkeit für die Große Koalition kaum noch zu überbieten.

Quelle: https://netzpolitik.org/2017/geheimdienst-untersuchungsausschuss-wir-veroeffentlichen-den-abschlussbericht-ohne-die-schwaerzungen/

Dokument ohne Schwärzungen als PDF

sowie ein PDF, in dem die ehemals geschwärzten Stellen gelb markiert sind.

Die Säuberung der Bundeswehr

Veröffentlicht am 13.05.2017

Ursula von der Leyen führt eine radikale Säuberung der Bundeswehr durch - jeglicher Bezug zur Wehrmacht gehört verboten und muß schleunigst entfernt werden.
Ihre Inquisition führt soweit, daß im vorauseilenden Gehorsam sogar Bilder des ehemaligen SPD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt an der Bundeswehruniversität in Hamburg entfernt werden und aus einem Liederbuch der Bundeswehr die Klassiker "Das Panzerlied", "Das Westerwaldlied" und "Schwarzbraun ist die Haselnuß" gestrichen werden sollen.
Am Ende soll aus unserem Militär eine wurzel- und identitätslose Armee geschaffen werden, die lediglich ausführendes Organ der Regierung sein darf - aber bloß keine eigene Geschichte oder Interessen haben darf.
Ein Skandal, was sich eine "konservative" CDU-Politikerin in der Position als Verteidigungsministerin erlaubt.

KFZ Raub und Enteignung in der BRD durch das Straßenverkehrsamt!

Wer „Parteien wählt“, stimmt seiner Unterdrückung zu!

Wer „Parteien wählt“, stimmt seiner Unterdrückung zu!

 

 

Die deutsche Bevölkerung sollte sich die deutsche „Politik“ mal genau anschauen, statt sich mit „Politik“ anderer Länder zu beschäftigen, nur weil die großen Lügenmedienhäuser die Deutschen damit bewusst von deutscher „Politik“ ablenken wollen.

Trump und Erdogan werden seit Wochen und Monaten durch die deutsche Lügenmedienlandschaft gepeitscht. Raten Sie mal warum?!

Trump und Erdogan lenken vom Dreck vor der eigenen Haustür ab. Wenn man aber vor der eigenen Tür nicht fegt, bleibt der Dreck liegen, durch den sich die Deutschen täglich quälen, und das ist der politische Dreck, der den Menschen in Deutschland das Leben schwer macht.

Am 24. September 2017 findet mal wieder die Vortäuschung einer sogenannten „Bundestagswahl“ statt – und das auch noch ohne jede rechtliche Grundlage.

Das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ hat am 25.07.2012 (BVerfG, 25.07.2012 – 2 BvF 3/11; 2 BvR 2670/11; 2 BvE 9/11) endgültig und eindeutig festgestellt, dass seit dem 07.05.1956 noch nie ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

Das ist übrigens absolut folgerichtig, denn wo keine Verfassung, da logischerweise auch kein verfassungsmäßiger Gesetzgeber.

Da nichtig und ungültig Gewählte keine Gesetze erlassen dürfen, bleibt die Situation wie sie war: nichtig und ungültig und somit illegal!

Verfassung und Bundesverfassungsgericht

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum es ein „Bundesverfassungsgericht“ gibt, obwohl die Bevölkerung des hiesigen Landes gar keine Verfassung besitzt?

Falls Sie sich diese Frage noch nie gestellt haben, dann sollten Sie das dringend nachholen. Die Bevölkerung des hiesigen Landes besitzt nämlich in der Tat keine Verfassung, was in diesem Artikel eindeutig bewiesen wird: „klick“

Warum – in drei Teufels Namen – gibt ´s dann ein „Bundesverfassungsgericht“, obwohl hierzulande gar keine Verfassung existiert?!

Wo wir gerade so schön dabei sind: Fragen Sie sich doch bitte auch gleich mal, warum Sie eigentlich eine sogenannte „Haushaltsabgabe“ (früher Rundfunkgebühr / GEZ-Gebühr) bezahlen, obwohl Sie nie eine Sendeanstalt beauftragt haben, Rundfunksendungen zu produzieren und auszustrahlen.

Ist doch seltsam, oder?! Warum sollen Sie für etwas bezahlen, was Sie nie verlangt und nie bestellt haben?!

Warum bezahlen Sie eigentlich Steuern?

Die deutsche Bevölkerung lässt sich von einem Unrechtsregime durch gigantische Steuerabgaben, wie Lohnsteuer, Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Tabaksteuer, Energiesteuern, Kraftfahrzeugsteuer, und so weiter, Lügenpropagandazwangsabgabe, Gebühren, soziale Beiträge und die Eurowährung ausbeuten und ausplündern, sodass sie fast nur noch für das kriminelle Unrechtssystem arbeiten geht – und das nennen manche dann auch noch „Bundesregierung“, obwohl hierzulande erwiesenermaßen seit dem 07.05.1956, mangels Verfassung und mangels gültigen Wahlgesetz, noch nie ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber am Werk war!

 

Diese Multimilliardengelder, welche der Bevölkerung Jahr für Jahr ohne Rechtsgrundlagen abgenommen und somit gestohlen werden, fließen in Militär und Kriege, in sogenannte „Behörden“ und andere nichtstaatliche Apparate, in das EU-Finanzkartell, in Überwachungsprojekte und viele andere kriminelle Machenschaften – aber so gut wie überhaupt nichts fließt dorthin, wo es zum Wohle der Bevölkerung eigentlich hinfließen sollte und müsste!

Die Menschen leben in einem System der nichtstaatlichen illegalen Kriminalität und Willkür, wo Gesetze zum Vorteil von Schwerverbrechern ausbaldowert werden, die mangels Rechtsgrundlagen noch nicht einmal Gültigkeit besitzen!

Wenn man sich objektiv und intensiv mit dem BRD-Politkriminalismus beschäftigt hat, lässt sich keine mildere Bezeichnung, als Volkszertreter finden, weil diese am laufenden Band Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung begehen.

Hochverrat an der deutschen Bevölkerung ist für BRD-politkriminelle Nachfolgenazis an der ständigen Tagesordnung. Das weiß jeder, der Mitglied dieser Schwerverbrecherbande ist und das weiß auch jeder, der Mitglied werden will.

Sogenannte „Parteien“ sind und waren schon immer kriminelle Vereinigungen – noch dazu nicht selbst haftend und keine sogenannte „Partei“ unterscheidet sich von der anderen. Es ist alles ein und dieselbe braune Dreckbrühe, was wir in einem anderen Artikel bereits ausführlich bewiesen haben.

Sogenannte „Parteien“ kommen zwar mit unterschiedlichen Namen und Farben daher, doch das dient einzig und allein zur Vortäuschung von Unterschieden, die erwiesenermaßen nicht existieren.

Wer erfolgreich korrupte Geschäfte mit Banken, Konzernen oder anderen Seilschaften macht, kommt in sogenannten „Parteien“ weit nach oben und erhält nach der politischen Schwerverbrecherkarriere bei Banken, Konzernen oder anderen Seilschaften „ein warmes Plätzchen am Ofen“.

Die Bevölkerung des hiesigen Landes wird von sogenannten „Parteien“ in einem Ausmaß betrogen, wie es sich die meisten noch nicht einmal annähernd vorstellen können!

 

Keine einzige sogenannte „Partei“ hat eine „weiße Weste“ – nicht die neueren sogenannten „Parteien“ und die alteingesessenen schon gar nicht.

 

 

Zur Hauptaufgabe dieses Schwerverbrechergesindels gehört es, das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung zu verhindern, Freiheit unmöglich zu machen und das schwerkriminelle Unrechtssystem aufrechtzuerhalten.

Die Bevölkerung ist dafür mit allen Tricks zu täuschen. Dabei ist alles erlaubt, was die Trickkiste hergibt – zum Beispiel durch sogenannte „Parteien“ Unterschiede vorzugaukeln.

So viel kriminelle Energie gegen die eigene Bevölkerung zu richten, ist einfach nur ekelhaft und abstoßend.

Die deutsche Bevölkerung lebt nicht in ihrem Staat, sondern in einem großen Gefängnis.

Dem Naiven, der noch immer glaubt, dass es bei politischen Wahlen etwas zu wählen geben würde, ist mitzuteilen, dass er sich auf einen Schwerverbrecherclan einlässt, der ausschließlich aus Nachfolgenazis besteht.

 

 

Dem Naiven ist im Weiteren mitzuteilen, dass er mit zwei Kreuzchen auf einem sogenannten „Wahlzettel“ nichts verändern kann.

Ex-„Richter“: „Das System schützt sich durch konsequente Manipulation“

Ein nichtstaatliches Unrechtsregime, welches ohne jede rechtliche Grundlage so kriminell und so meilenweit entfernt vom Interesse und Wohle der Bevölkerung agiert, hat in Deutschland nichts verloren!

Ein derart totalitäres und bevölkerungsverachtendes Unrechtsregime lässt sich auch nicht reformieren, weil die Schwerkriminalität die Grundlage für diesen Abschaum ist, der 2017 dann mal wieder „gewählt“ werden will.

 

Wenn die Menschen in Deutschland sich wieder als würdige Menschen sehen möchten, dann haben sie als souveräne Gemeinschaft neu anzufangen – und sie haben das Recht dazu, weil das Selbstbestimmungsrecht, laut Völkerrecht und naturgegebenen Menschenrecht, bei den Menschen des Landes liegt.

Seit es hierzulande sogenannte „Parteien“ gibt, wurde die Bevölkerung getäuscht und belogen!

Darum merke: Wer sich an sogenannten „Wahlen“ (die keine sind) beteiligt, der stimmt Unterdrückung, Ausbeutung, Beraubung und Ausplünderung an sich selbst und seinen Landsleuten zu!

Regierung bedeutet nichts anderes, als Freiheitsberaubung! Aus diesem Grunde hat Regierung weltweit im Brackwasser der Geschichte unterzugehen!

Wir brauchen nicht Wahlen, die noch nie Wahlen waren, sondern eine Bevölkerungsrevolution, um den ganzen politkriminellen und scheinamtlichen Dreck ein für allemal in die Kanalisation zu spülen!

Der 24. September 2017 wäre ein sehr guter Tag dafür.


EILMELDUNG: Chaos im ReGIERungsviertelAM 1. APRIL 2017

VON DDBAGENTURIN ALLGEMEINFLUCHTKURIOSESMERKELMERKELMUSSWEGSATIRE

von Andy Würger

Aus dem „Regierungsviertel“ in Berlin werden gerade eben von einer unserer Quellen Tumulte gemeldet. Das Ferkel, der Gollum und der Buchhändler Martini sollen sich um die Beute sowie einen Platz im Fluchtflugzeug, welches noch heute abheben soll, gestritten haben. Zur Stunde rollen mehrere Überfallkommandos an, um das Abseilen der Führungsriege der Bunten Republik Germoney zu vereiteln.

Auch vom noch immer nicht fertiggestellten Fluchhafen BER, wurden seltsame Vorgänge berichtet. Tatsächlich steht auf dem Vorfeld eine Maschine der Bundesluftwaffe und wollte eigentlich Ferkel, Gollum und Konsorten in deren Fluchtburgen nach Paraquay oder Neuseeland bringen. (Anmerkung der Redaktion: Alfcatraz oder die Teufelsinsel wäre mehr als ausreichend.) Leider kann im Moment niemand mehr in das Fluchtflugzeug einsteigen, da ein gewaltig breites Mannsbild in der Flugzeugtür steckengeblieben ist. Es geht keinen Millimeter vorwärts und auch nicht zurück. Wir bleiben dran und sehen in 2 Wochen noch einmal nach, wenn Siggis Hungerkur endlich Wirkung zeigt.

Liveticker:

14:31  Das boarische Doofrind hat Gollums Rolli stillgelegt, da der TÜV abgelaufen ist und die Maut nicht entrichtet wurde. Der Gollum trägt es mit Fassung. Er kann ja eh nicht weg.

14:34  Der noch immer in der Flugzeugtür steckende Siggi hat Hunger und läßt 2 Dutzend Pizzen bestellen. Der will das Fluchzeug doch nicht sprengen?

14:36  Ferkel liefert sich einen Kampf von *hüstel Frau zu *hüstel Frau mit Fatima. Der Ausgang des Kampfes ist ungewiß. Sicher ist, mit der Raute kommt das Ferkel hier nicht weiter. Wieso filmt das keiner?

14:41  Der vollschlanke Neumüller rennt den falschen Buchhändler Martini um. Nanu, ist da gerade ein Gebiß auf den Boden gefallen? Wo bleibt die Kamera?  Martini braucht jetzt einen Selbigen und zwar vierfach.

14:47  Unterdessen wird aus dem Saarland berichtet, dass weitere 5 Millionen Stimmzettel für den abgewrackten CDU-Karren aufgetaucht sind. Damit haben 921% der Saarwähler CDU gewählt. Der Krampfkarren verwaltet die Saarländer jetzt ohne jegliche Opposition. Laffo versteht die Welt nicht mehr.

14:48  Das Ferkel hat Fatima in einem faszinierenden Kampf besiegt. Fatima glotzt plärrend in die Kamera. Endlich haben wir ein, zugegeben furchtbares Bild:

Fatima

wir bitten die bildliche Entgleisung zu entschuldigen, mea maxima culpa

14:50  Aus dem Reichstag werden Tumulte gemeldet. Die von den Deutschen in Unwissenheit oder besser in vollkommener Umnachtung „gewählten“ „Volksvertreter“ sind gerade dabei den Reichstag auseinanderzunehmen. Die Sicherheitskräfte haben alle Ausgänge verriegelt und verrammelt und schauen dem illustren Treiben der Creme de la Creme des US-Firmenkonsortiums BRD einfach nur zu. Der Locus weigert sich noch immer über die Vorgänge in Berlin zu berichten.

14:54  Der Wahrheits- und Gesinnungsminister, ja der mit der klugen Brille, die ist tatsächlich intelligenter als ihr Träger, hängt am Hosenbein der Rautenkönigin. Nein, nicht was ihr denkt, obwohl …. so genau können wir das nicht sehen. Wir bemühen uns um Details.

Bleiben Sie dran, es wird spannend.

in vino veritas

ddbnews A.

Die Autobahn und Bundesfernstraßen GmbH - Die Infrastrukturgesellschaft (InfrGG) - Bananenrepublik

Bundesfernstraßengesellschaft verhindern

Privatem Kapital soll über eine Bundesfernstraßengesellschaft (BFG) der Zugriff auf Autobahnen und Bundesstraßen ermöglicht werden. Wir sagen: Nein! Denn das ist nur der Anfang einer großen Privatisierungsinitiative. Der Neu- und Ausbau und der Betrieb der Bundesfernstraßen soll privatisiert werden, damit Versicherungen, Banken und Baukonzerne daraus hohe Renditen ziehen können. Insgesamt geht es dabei um ein Privatisierungsvorhaben von mindestens 150 Milliarden Euro.

Dazu sagen wir: NEIN!

1. Wir wollen eine ökologische Verkehrswende mit gut funktionierenden und bezahlbaren öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Bundesfernstraßengesellschaft stärkt den schädlichen Straßenverkehr. Wie das geht? Die Bundesfernstraßengesellschaft soll sich jenseits der Schuldenbremse verschulden dürfen. Gleichzeitig soll sie die Lkw- und Pkw-Mautgebühren sowie erhebliche Haushaltsmittel erhalten. Dem Verkehrssektor droht damit eine gravierende Strukturveränderung zu Lasten ökologischer Verkehrsträger. In einer Renaissance des Autobahnneubaus würden Fernbusse und Gigaliner die Bahn niederkonkurrieren.

2. Durch die Privatisierung entstehen erheblich höhere Kosten, denn in Geheimverträgen wird KapitalanlegerInnen über 30 Jahre eine hohe Rendite garantiert. Dieses Geld fehlt im Haushalt dann auch für umweltfreundliche Verkehrsmittel. PPP (Public Private Partnership oder ÖPP / Öffentlich Private Partnerschaften) soll wiederbelebt werden - ein Modell, das längst in Verruf geraten war, weil es schon immer nur den Privaten nützte.

3. Mit der Bundesfernstraßengesellschaft wird die Schuldenbremse umgegangen und damit die Finanzierung der Infrastruktur undurchsichtig. Öffentliche Schulden verschwinden in Schattenhaushalten.

4. Das Grundgesetz soll geändert werden, damit die Auftragsverwaltung der Länder für die Autobahnen und Bundesstraßen abgeschafft werden kann. Die Bundesfernstraßengesellschaft soll privatrechtlich angelegt werden und wäre damit der parlamentarischen Kontrolle entzogen. Sie könnte dann nach eigenem Gutdünken beispielsweise öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) als Standardmodell einsetzen.

5. Mit dieser Privatisierung werden öffentliche Institutionen abgebaut und in die Abhängigkeit von Privaten getrieben. Besonders betroffen sind die Beschäftigten in den Straßenbauverwaltungen und Straßenmeistereien. Tarifgebundene Stellen fallen weg, und den Ländern und Kommunen geht das Wissen über Bau und Erhalt von Bundesfernstraßen dauerhaft verloren. Damit bleiben sie auch nach Ablauf der Verträge von den Privaten abhängig.

Die Einrichtung einer Bundesfernstraßengesellschaft muss gestoppt werden. Jetzt!

Gibt es die BFG erst einmal, werden die weiteren Schritte deutlich schwieriger zu verhindern sein. Die Zeit ist knapp: Eine zugehörige Grundgesetzänderung soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden.

Wir fordern die Regierungen und Parlamente der Bundesländer auf:
Verhindern Sie die Bundesfernstraßengesellschaft!

https://www.gemeingut.org/civi-public/?page=CiviCRM&q=civicrm/petition/sign&sid=20&reset=1

Art. 5: die "Köter-Rasse

Nazi-Vergangenheit deutscher Politikrimineller

 

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Die Scheinbundesscheinregierung hat auf Anfrage der sogenannten „Linken“ in ihren Archiven gestöbert und einen umfangreichen Bericht herausgegeben.

Das Ergebnis: Die Zahl ehemaliger sogenannter „Politiker“ mit Nazi-Vergangenheit ist erschreckend!

Gefunden wurde auch der NSDAP-Aufnahme-Antrag des früheren baden-württembergischen sogenannten „Ministerpräsidenten“ Hans Filbinger.

nazi-vergangenheit-filbinger

 

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Des weiteren kam heraus, dass 26 sogenannte „Bundesminister“ und ein sogenannter „Bundeskanzler“ (Kurt-Georg Kiesinger) Mitglieder in der NSDAP oder einer nationalsozialistischen Organisation wie SA, SS oder Gestapo gewesen waren.

Darunter auch der bereits erwähnte Hans Filbinger (CDU), Horst Ehmke (SPD), Walter Scheel (FDP), Friedrich Zimmermann (CSU), Hans-Dietrich Genscher (FDP), Karl Carstens (CDU). Zwei davon waren Bundespräsidenten (Scheel und Carstens).

Die NSDAP wurde im Oktober 1945 von den Alliierten verboten (Kontrollratsgesetz Nr. 2 vom 10. Oktober 1945, in Kraft getreten am 12. Oktober 1945), in Österreich bereits mit dem Verbotsgesetz vom 8. Mai 1945 (Verbotsgesetz 1947).

Mit diesem Artikel veröffentlichen wir eine Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach dem Mai 1945 in den Westzonen bzw. in der Firma „Bundesrepublik Deutschland“ politkriminell tätig waren.

Sofern von keinen weiteren Anhaltspunkten ausgegangen werden kann, ist für diese Liste spätestens mit Datum Mai 1945 die Mitgliedschaft in der NSDAP für die aufgelisteten Personen als beendet verstanden.

Ehemalige NSDAP-Mitglieder in der Nachkriegspolitkriminalität:

nazi-vergangenheit-deutscher-politikrimineller

Achenbach, Ernst (1909-1991); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1957-1976 Deutscher Bundestag (MdB); 1964-1977 Mitglied des Europaparlaments.

Adelmann von Adelmannsfelden, Raban Graf von (1912-1992); NSDAP ab 1939, auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Ahrens, Adolf (1879-1957); NSDAP ab 1934; nach 1945: 1949-1953 MdB.

Ahrens, Hermann (1902-1975); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP ab 1955; 1951–1963 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Bundestages, ab 1962 Bundesvorsitzender der GDP.

Ahrens, Karl (* 1924); NSDAP ab 1942; nach 1945 SPD; 1969-1990 Mitglied des Bundestages, 1983-1986 Präsident der Parlamentsversammlung des Europarates.

Albrecht, Erwin (1900-1985) 1936–1945, auch SA 1936-1945, auch SA; nach 1945: CDU; ab 1955 Mitglied des saarländischen Landtags, ab 1957 Vorsitzender der CDU-Fraktion daselbst.

Alef, Heinrich (1897-1966); NSDAP 1930-1945, 1933-1945 NS-Bürgermeister von Bad Godesberg; nach 1945: FDP; kandidierte ab 1953 für den GB/BHE zum Deutschen Bundestag, später in der FDP im Landkreis Altena aktiv und Kreistagsmitglied in Meinerzhagen.

Angermeyer, Joachim (1923-1997); NSDAP ab 1941; nach 1945: FDP; 1976-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Landesminister Hans-Adolf Asbach (CDU)

Landesminister Hans-Adolf Asbach (CDU)

Arndt, Rudi (1927-2004); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD; 1956-1972 Landtagsabgeordneter und Ministerämter in Hessen, 1972-1977 Oberbürgermeister Frankfurt a. M., 1979-1989 MdEP, davon 1984-1989 als Fraktionsvorsitzender der SPD.

Asbach, Hans-Adolf (1904-1976); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/B

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HE bzw. GDP ab 1950; Minister für Soziales, Arbeit und Flüchtlingsfragen bzw. Stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.

Aschoff, Albrecht (1899-1972); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1965 MdB.

Auer, Theodor (1899-1972); NSDAP ab 1934; bis 1964 Botschafter der Bundesrepublik.

B

Bachmann, Georg (1885-1971); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946 Mitglied der Verfassungsgebenden Landesversammlung Bayerns, bis 1962 Mitglied des Bayerischen Landtages.

Bading, Harri (1901-1981); NSDAP 1937-1939 (Austritt); nach 1945: SPD (ab 1945); Mitglied des Deutschen Bundestages.

Baeuchle, Hans-Joachim (1922-2007); NSDAP ab 1933; nach 1945: SPD (ab 1946); 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestages

Baier, Fritz (1923-2012); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU; 1956-1977 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Bargen, Werner von (1898-1975); NSDAP 1933-1945; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

Bartels, Wolfgang (1903-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1945); 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.

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Bartram, Walter (1893-1971); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU (ab 1946); 1950-1951 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, 1952-1957 Mitglied des Bundestags.

Bauer, Josef (1915–1989); NSDAP am 1937; nach 1945: CDU (ab 1951); 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Bayerl, Alfons (1923-2009); NSDAP ab 1941; nach 1945: SPD (ab 1955); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Becher, Walter (1912-2005); NSDAP 1931-1945; nach 1945: Deutsche Gemeinschaft (DG) ab 1947, ab 1954 GB/BHE, ab 1967 CSU.

Berg, Hermann (1905-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP, FVP, DP; 1955-1957 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Binder, Paul (1902-1981); NSDAP ab 1940 als NSBDT; nach 1945: CDU (ab 1946); 1947-1952 Landtag von Württemberg-Hohenzollern, 1953-1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

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Birrenbach, Kurt (1907-1987); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953), MdB.

Bismarck, Otto von (1897-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU ab 1946); Mitglied des Deutschen Bundestags.

Blankenhorn, Herbert (1904-1991); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953); MdB.

Bläsing, Anneliese (1923-1996); NSDAP 1941-1945; nach 1945: NPD; Sekretärin im Deutschen Bundestag 1953-1957, Mitglied des hessischen Landtags für die NPD (1966-1970).

Bockenkamp, Walter (1907-1994; NSDAP 1930-1945; nach 1945: DP, CDU; 1959-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1960 Mitglied des Rundfunkrats des NDR.

Böhme, Georg (* 1926); NSDAP ab 1944; nach 1945: CDU (ab 1951); 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Böhme, Günter (1925-2006); NSDAP ab 1943; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Bosselmann, Gustav (1915-1991); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1963-1982 Mitgl. des niedersächsischen. Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Justizminister, 1976-1977 Innenminister.

Brandes, Bruno (1910-1985); NSDAP ab 1933; nach 1945: CDU; 1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1981-1985 Landrat des Landkreises Holzminden.

Brecht, Julius (1900-1962); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1957); 1949-1953 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft,1957-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags

Bremm, Klaus (1923-2008); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU (ab 1950); 1967-1969 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages, 1969-1976 Mitglied des Bundestags.

Brese, Wilhelm (1896-1994); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU (ab 1945); 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Brückner, Reinhard (* 1923); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Grünen; Mitglied des hessischen Landtags 1982–1984.

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Bucher, Ewald (1914-1991); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP/DVP 1950–1972, ab 1984 CDU; 1962–1965 Bundesminister der Justiz, 1965–1966 Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau.

Buchka, Karl von (1885-1960); NSDAO 1933-1945; nach 1945: DVP, ab 1948 CDU; 1953-1958 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Buggle, Wilhelm (1915-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags.

Büttner, Fritz (1908-1983); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD ab 1945; 1957-1969 MdB.

C

Campe, Carl von (1894-1977); NSDAP ab 1940; nach 1945: DP; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

Conring, Hermann (1894-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Carsten, Karl (1914-1992); NSDAP 1940-1945, SA an 1933; nach 1945: CDU (ab 1953); Bundespräsident.

Caspar, Helmut (1921-1980); NSDAP 1939-1945; nach 1945: SPD; 1963-1978 Mitglied des hessischen Landtags.

Conrad, Wilhelm (1911-1980); NSDAP 1937-1045; nach 1945: SDP; Mitglied des hessischen 1958-1970 Landtags.

Croll, Willi (geb. 1924); NSDAP 1942-1945; nach 1945: SPD; 1970-1976 Mitglied des hessischen Landtags.

D

Dahlgrün, Rolf (1908-1969); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP ab 1949; 1962-1966 Bundesminister der Finanzen.

Dannemann, Robert (1902-1965); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1949-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Deist, Heinrich (1902-1964; NSDAP ab 1938; nach 1945: SPD; 1953-1964 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Diebäcker, Hermann (1910-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1957-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Diel, Günter (1916-1999); NSDAP ab 1939; Staatssekretär im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Botschafter in Neu-Delhi und Tokio.

Doepner, Friedrich (1893- ?); NSDAP 1941-1945; nach 1945: GB/BHE; 1954-1958 Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags.

Dorls, Fritz (1910-1995); NSDAP 1929-1945; nach 1945: CDU (ab 1946) 1949 GuD/DKP-DRP, ab 1949 SRP; Vorsitzender der SRP.

Dreher, Eduard (1907-1996); NSDAP 1937-1945; Ministerialdirigent im Bundesjustizministerium.

Dreyer, Hugo (1910-1982); NSDAP ab 1935; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1955-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

Dreyer, Nicolaus (1921-2003); NSDAP ab 1939; nach 1945 FDP, CDU; 1963-1970 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

Duckwitz, Georg (1904-1973); NSDAP 1932-1945; Botschafter, Staatssekretär.

Duckwitz, Richard 1886-1972; NSDAP 1933-1945; nach 1945: DP, GDP; Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

Dürr, Hermann (1925-2003); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP, DVP, SPD; 1957-1965 uns 1969-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

E

Eckhardt, Walter (1906-1994); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1957-1961 uns 1964-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Edert, Eduart (1880-1867); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1949-1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Effertz; Josef (1907-1984); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1968 Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Ehmke, Horst (geb. 1927); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1947); 1973-1991 SPD-Vorstand, Bundesminister der Justiz, dann für besondere Aufgaben, Chef des Kanzleramts, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.

Eisenmann, Otto (1913-2002); NSDAP ab 1933; nach 1945: DP, FDP (1958-1979), CDU (ab 1970); 1957-1967 Mitglied des Bundestags, 1967-1969 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein.

Elsner, Martin (1900-1971); NSDAP 1939-1945; nach 1945 GB/BHE, 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Enders, Christian (1899-1984); NSDAP 1937-1945; nach 1945: SPD; 1962-1970 Mitglied des hessischen Landtags.

Engelbrecht-Greve, Ernst (1916-1990); NSDAP ab 1935; nach 1945: CDU; 1953-1962 Mitglied des Bundestags, 1962-1975 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schleswig-Holstein, 1971-1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein.

Engell, Hans-Egon (1897-1974); NSDAP 1931-1945, SS 1933-1945; nach 1945: GB/BHE (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Enseling, Elisabeth (1907-1998); NSDAP ab 19540; nach 1945: CDU; 1966-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Entemann, Alfred (geb. 1927); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

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Eppler, Erhard (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: GVP (ab 1952), seit 1956 SPD; 1968-1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Erdmann, Gerhard (1896-1974); NSDAP 1933-1945; 1949-1954 Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverbände, Vorsitzender der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung.

Ernesti, Leo (1925-1996), NSDAP ab 1943; nach 1945: CDU (ab1951); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Ertl, Josef (1925-2000); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP; 1961-1987 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1969-1983 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Etzdorf, Hasso von (1900-1989); NSDAP 1933-1945; Botschafter in Großbritannien.

F

Farke, Ernst (1895-1975); NSDAP ab 1937; nach 1945: DP; 1949–53 Mitglied des. Bundestags.

Fassbender; Heinrich (1899-1971); NSDAP 1931-1933; nach 1945: NDP ab 1945, ab 1946 FDP, ab 1955 DP, ab 1962 DNVP, ab 1964 NPD; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Feuring, Adolf (1902-1998); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1946); 1967-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Fiedler, Eduard (1890-1963); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE, ab 1962 FDP; 1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Filbinger, Hans (1913-2007); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CDU (ab 1951); Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Fischer, August (1901-1986); NSDAP ab 1937-1945; nach 1945: parteifrei; Bürgermeister von Kempten/Allgäu.

Frank, Karl (1900-1974); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP; 1951-1960 Finanzminister in Baden-Württemberg, 1952-1964 Mitglied des dortigen Landtags.

Franken, Paul (1903-1984); NSDAP 1933-1940; nach 1945: CDU; erster Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung.

Friedrich, Bruno (1927-1987); NSDAP1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1954); 1972-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Friedrich, Otto Andraes (1902-1974); NSDAP 1941-1945; 1969-1973 Präsident der Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverbände.

Fuhrhop, Hans-Jürgen (geb. 1915); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU; 1970-1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

G

Gemein. Heinz (1906-1958); NSDAP1930-1945; nach 1945:GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Genscher, Hans-Dietrich (geb. 1927); NSDAP 1945; nach 1945: LDPD (DDR)1946-1952, ab 1952 FDP; 1965-1998 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1974-1992 Bundesaußenminister.

Giesecke, Gustav (1887-1958); NSDAP 1925-1945; nach 1945: SRP 1949-1952; 1951-1952 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.

Gille, Alfred (1901-1971); NSDAP 1937-1945, SA ab 1933; nach 1945: GB/BHE ab 1950, ab 1961 GDP; Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, Mitglied des Deutschen Bundestags für die GDP.

Glüsing, Hermann (1908-1981); NSDAP: 1928-1933, auch SA; nach 1945: CDU (ab 1945); 1949-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Goppel, Alfons (1905-1991); NSDAP1937 oder 1939-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945: CSU; Bayerischer Innenminister (1958-1962), Ministerpräsident von Bayern (1962-1978).

Grewe, Wilhelm (1911-2000); NSDAP 1933-1945; nach 1945: Völkerrechtler im Beraterstab Adenauers, 1955 Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amts.

Güde, Max (1902-1984); NSDAP 1940-1945; nach 1945: GP, NPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.

Gutmann, Wilhelm (1900-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GP, NPD; 1968-1972 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

H

Halt, Karl Ritter von (1891-1945); NSDAP 1933-1945; Präsident des Westdeutschen Olympischen Komitees.

Hellwig, Karl (1924-1993); NSDAP 1944-1945; nach 1945 SPD; 1970-1983 Mitglied des hessischen Landtags.

Hellwig, Günter (1914-1996); NSDAP 1938-1945; nach 1945 SPD; 1939 SS; 1940 SD; 1943-1944 Gestapo Marseille; 1957 Mitglied des Landtags NRW, 1958 Bundesvorstand der SPD.

Henckel von Donnersmarck, Georg Graf (1902-1973); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CSU; 1953-1957, 1959-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Höcherl, Hermann (192-1989); NSDAP 1931-1932 uns 1935-1945; nach 1945: CSU (ab 1949); 1961-1965 Bundesminister des Innern, 1965-1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Hopf, Volkmar (1906-1997); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; ab 1959 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs.

Hunke, Heinrich (1902-2000); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; ab 1955 Mitglied des niedersächsischen Landtags, Staatsbeamter in Niedersachsen, zuletzt Ministerialdirigent (bis 1967).

Hütter, Margarete (1900-2003); NSDAP 1943-1945; nach 1945: DVP/FDP; 1949-1953 und 1955-1957 MdB.

J

Joel, Georg (1898-1981); NSDAP 1926-1945; nach 1945: DRP; 1955-1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.

Jordan, Pascual (1902-1980); NSDAP 1933-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

K

Kempfler, Friedrich (1904-1985); NSDAP 1932-1945, nach 1945: CDU (ab 1949); 1957-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kiep, Walther Leisler (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU; 1965-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1971-1992 Bundesschatzmeister der CDU.

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Kiesinger, Kurt Georg, (1904-1988); NSDAP 1933-1945; nach 1945 CDU; 1958-1966 Ministerpräsident von Baden Württemberg, 1966-1969 Bundeskanzler.

Klaus, Udo (1910-1998); NSDAP 1933-1945, auch SA; nach 1945: CDU; 1951 bis 1954 stellvertretender, dann Geschäftsführer des Landkreistags NRW; 1954-1975 Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland.

Klausner, Wolfgang (1906-1958); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kley, Gisbert (1904-2001); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Köhler, Otto (1897-1960); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP (ab 1955); 1957-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kohlhase, Hermann (1906-2002); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; 1956-1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966-1970 Minister für Landesplanung in NRW.

Körner, Georg (1907-2002); NSDAP 1929-1945; nach 1945: GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kracht, Ernst (1890-1983); NSDAP 1933-1945; 1950-1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung.

Kraft, Waldemar (1898-1977); NSDAP 1943-1945; nach 1945: 1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU; 1950-1953 Finanzminister in Schleswig-Holstein, 1951-1953 geschäftsführender Justizminister in Schleswig-Holstein, 1953-1956 Bundesminister für besondere Aufgaben.

Krapf, Franz (1911-2004); NSDAP ab 1936, ab 1933 auch SS; bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik beim NATO-Rat in Brüssel.

Kuntscher, Ernst (1899-1971); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU; 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Kunz, Lothar (1892-1972); NSDAP 1938-1945; nach 1945: GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

L

Lange, Heinz (1914-1985); SS-Division „Das Reich“ bis 1945; nach 1945: FDP / CDU; 1954-1975 Mitglied des Landtags NRW, 1969-1970 Vorsitzender der FDP-Fraktion, später CDU.

Langeheine, Richard (1900-1995); NSDAP spätestens ab 1933; nach 1945: DP, GDP, CDU; 1955-1974 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1959 niedersächsischer Justiz- bzw. Kultusminister, 1959-1961 Vizepräsident des Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Kultusminister und stellvertretender Ministerpräsident.

Lemke, Helmut (1907-1990); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU (ab 1950); Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.

Leverkuehn, Paul (1893-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1958-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Lindrath, Hermann (1896-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1957-1960 Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes.

M

Maunz, Theodor (1901-1993); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; 1957-1964 Bayerischer Kultusminister.

Melchers, Wilhelm (1900-1971); nach 1945: Botschafter der Bundesrepublik Deutschland (bis 1965).

Meyer, Philipp (1896-1962); NSDAP 1932-1945; nach 1945 CSU; 1953-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Mikat, Paul (1924-2011); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CDU; 1962-1966 Kultusminister NRW

Mix, Erich (1898-1971); NSDAP1932-1934 und 1939-1945, SS-Standartenführer; nach 1945: FDP; Mitglied und Vizepräsident des hessischen Landtags.

N

Neinhaus, Carl (1888-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1952 Präsident der Verfassungsgebenden Landesversammlung und bis 1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg, 1952-1958 Oberbürgermeister in Heidelberg.

Neumann, Erich Peter (1912-1973); NSDAP bis 1941; nach 1945: CDU; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Nüßlein, Franz (1909-2003); NSDAP; nach 1945: Generalkonsul in Barcelona.

O, P

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Oberländer, Theodor (1905-1998); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU; 1953-1960 Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen, 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Petersen, Helmut (1903-1982); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Pohle, Wolfgang (1903-1971); NSDAP1933-1945; nach 1945: CDU, später CSU; 1953-1957 und 1965-1971 Mitglied des Bundestags.

R

Redeker, Martin (1900-1970); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.

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Reichmann, Martin (1907-2000); NSDAP ab 1. August 1932; nach 1945: FDP; Mitglied des Deutschen Bundestags (4. und 5. Legislaturperiode).

Reinefarth, Heinz (1903-1979); NSDAP ab 1932, auch SS; nach 1945: GB/BHE; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.

Rieger, Alfred (1907-1990); NSDAP ab 1. Oktober 1931; nach 1945: FDP; 1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-NRW, 2. Oktober 1961-1970 Nachrücker als Mitglied des Landtags NRW.

Röder, Franz-Josef (1909-1979); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Ministerpräsident des Saarlandes (1959-1979), 1957 Mitglied des Bundestags.

Rößler, Fritz (Dr. Franz Richter) (1912-1987); NSDAP 1930-1945; nach 1945: DKP-DRP, 1950 DRP und SRP; Mitglied des Deutschen Bundestags.
S, Sch, St

Saam, Hermann (1910-2005); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP/DVP; 1952-1955 und 1960-1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1966-1968 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP.

Samwer, Adolf Franz (1895-1958); NSDAP 1936-1945; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schachtschabel, Hans-Georg (1914-1993); NSDAP 1937–1945, ab 1933 SS; 1969-1983 Mitglied des Bundestags, ab 1974 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Schallwig, Friedrich-Wilhelm (1902-1977); NSDAP 1932-1945; nach 1945: BHE; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

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Scheel, Walter (* 1919); NSDAP 1942-1945; nach 1945: FDP (ab 1946); 1961-1966 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, 1969-1974 Bundesminister für Auswärtiges und Vizekanzler, 1974-1979 Bundespräsident.

Schiess, Karl (1914-1999); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU; 1964-1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, 1972-1978 Innenminister von Baden-Württemberg.

Schepmann, Wilhelm (1894-1970); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; Kreistags- und Stadtabgeordneter Gifhorn, stellvertr. Bürgermeister.

Scheringer, Richard (1904-1986); NSDAP 1923-1931, ab 1931 KPD; nach 1945 KPD/DKP; 1972-1982 Gemeinderat in Kösching.

Schild, Heinrich (1895-1978); NSDAP 1932-1845; nach 1945: DP/CDU; 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schiller, Karl (1911–1994); NSDAP 1937-1941/45; nach 1945: SPD; 1966-1972 Bundeswirtschaftsminister, 1971/72 auch Bundesfinanzminister.

Schleyer, Hans-Martin (1915-1977); NSDAP 1937-1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der Waffen-SS); nach 1945: CDU (ab 1979); 1973-1977 Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände.

Schlitter, Oskar (1904-1970); NSDAP ab 1934; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.

Schmitt-Widmack, Karl-Franz (1914-1987); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU: 1953-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schneider, Heinrich (1907-1974); NSDAP 1930-1937; nach 1945: DPS bzw. FDP (ab 1950); Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes.

Schneider, Ludwig (1893-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: DVP, später FDP; Mitglied des hessischen Landtags.

Schönhuber, Franz (1923-2005); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Republikaner (1983-1995), danach NPD; 2005 Bundestagskandidat der NPD; Europaabgeordneter.

Schranz, Helmuth (1897-1968); NSDAP 1925-1945; nach 1945: DP/GDP; 1953-1961 Mitglied des Bundestags.

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Schröder, Gerhard (1910-1989); NSDAP 1933-1941 (Austritt); nach 1945: CDU (ab 1950); 1953-1961 Bundesminister des Innern, 1961-1966 Bundesminister des Auswärtigen, 1966-1969 Bundesminister der Verteidigung.

Schütz, Hans (1901-1982); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CSU; 1949-1963 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Schwann, Hermann (1899-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1961 VDNV, ab 1965 AUD; Mitglied des Deutschen Bundestags.

Seiboth, Frank (1912-1994); NSDAP 1939-1945; nach 1945: GB/BHE ab 1952, ab 1961 GDP, ab 1967 SPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.

Seidl, Alfred (1911-1993); NSDAP 1937-1940; nach 1945: CSU; 1958-1986 Mitglied des bayrischen Landtags, 1972-1974 Fraktionsvorsitzender, 1974-1978 Staatssekretär im Justizministerium Bayern, 1977-1978 Innenminister.

Siemer, J. Hermann (1902-1996); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1947-1951 Mitglied des Niedersächsischen Landtags, 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Stegner, Artur (1907-1986); NSDAP 1931-1945; nach 1945: FDP ab 1945, ab 1957 GB/BHE); 1949-1957 Mitglied des Bundestags, 1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP in Niedersachsen.

Strathmann, Hermann (1882-1966); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946-1950 Mitglied des Bayerischen Landtags.

Stücklen, Richard (1916-2002); NSDAP 1939-1945; nach 1945: CSU; 1979-1983 Bundestagspräsident, 1957-1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, 1949-1990 Mitglied des Bundestags.

Stürtz, Gustav (* 1915); NSDAP 1934-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.

T

Taubert, Eberhard (1907-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: ab 1950 Volksbund für Frieden und Freiheit.

Troßmann, Hans (1906-1993); NSDAP 1935-1945; nach 1945: CSU; ab 1949 erster Direktor beim Deutschen Bundestag.

V, W, Z

Vogel, Werner (1907-1992); NSDAP 1938-1945; nach 1945: Die Grünen; 1983 gewählter Bundestagsabgeordneter (vor Konstituierung des Bundestags Mandat niedergelegt).

Weirauch, Lothar (1908-1983); NSDAP 1934-1945; nach 1945: FDP; 1950-1954 FDP-Bundesgeschäftsführer; danach Ministerialbeamter und Agent des Stasi der DDR in Bonn.

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Weyer, Willi (1917-1987); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1953 bis 1954 MdB; 1954-1958 und 1962-1975 NRW-Minister, zeitweise stvellvertr. Ministerpräsident; 1957-1987 Präsident des Landessportbundes NRW; 1974-1986 Präsident des Deutschen Sportbundes.

Willeke, Friedrich-Wilhelm (1893-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1953-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Wittenburg, Otto (1891-1976); NSDAP 1937-1945; nach 1945: DP; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Woitschell, Gerh. (1910-1969); NSDAP 1928-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.

Wurz, Camill (1905-1986); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

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Ziegler, Wilhelm (1891-1962); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/BHE; 1950-1954 Mitglied des hessischen Landtags.

Zimmermann, Friedrich (1925-2012); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CSU; 1957-1990 Mitglied des Bundestags, 1982-1989 Bundesinnenminister,1989-1991 Bundesverkehrsminister.

Zoglmann, Siegfried (1913-2007); NSDAP ab 1934; nach 1945: FDP, ab 1974 CSU; 1963-1968 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der NRW-FDP, ab 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages (CSU).

Deutschland die Naziseuche niemals losgeworden

Und was hat Deutschland aktuell? Nachfolgenazis!

 

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Jede sogenannte „Regierung“ des hiesigen Landes hat stets längst verbotene Nazigesetze angewendet!

Die aktuelle sogenannte „Regierung“ wendet bis zur Sekunde längst verbotene Nazigesetze an (Liste verbotener Nazigesetze)!

 

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Keine einzige sogenannte „Opposition“ hat sich jemals gegen die Anwendung längst verbotener Nazigesetze ausgesprochen und sich von der Anwendung selbiger ausdrücklich distanziert!

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Kein einziger sogenannter „Richter“ – kein einziger sogenannter „Staatsanwalt“ – kein einziger sogenannter „Rechtsanwalt“ – und kein einziger sogenannter „Polizist“ hat jemals etwas gegen die Anwendung von längst verbotenen Nazigesetzen unternommen!

Kein einziges alteingesessenes Medium (Fernsehen, Radio, Zeitung) hat jemals die Bevölkerung darüber aufgeklärt, dass längst verbotene Nazigesetze angewendet werden!

Fazit: Bei allem gerade Genannten (sogenannte „Regierungen“, sogenannte „Oppositionen“, sogenannte „Richter“, sogenannte „Staatsanwälte“, sogenannte „Rechtsanwälte“, sogenannte „Polizisten“, sowie die Macherinnen und Macher der alteingesessenen Medien) handelt es sich erwiesenermaßen um Nachfolgenazis!

Quelle

Darum bist DU ein Patriot

Angela Merkel´s politisch korrekte GutMenschDiktatur; zu Fall bringt dieses Video; von Rainer Wendt

Wählen gehen? Der Niedergang des Parteiensystems: Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Veröffentlicht am 12.03.2017

Am 24. September 2017 finden in Deutschland die nächsten Bundestagswahlen statt. Andreas Popp legt in einer hochspannenden Diskussion mit Michael Vogt die unterschiedlichen „Typen“ der Machtinhaber dar. In einfachen Worten erläutert er ein immer komplizierter werdendes Politiksystem, welches offenbar kaum noch ethische und moralische Grenzen gegenüber den Bürgern zu kennen scheint. Das Volk ist verunsichert. Ein neuer Begriff wird hier vorgestellt: Vom Schranz ist die Rede, einem Politikertypus, der von einer schweren Krankheit betroffen zu sein scheint. Ein Wahlgang wird damit obsolet.

Viele Menschen im Land sind stark verunsichert, wen, oder, ob sie überhaupt wählen gehen sollen. Angesichts der ungebremsten Masseneinwanderung, angesichts zahlloser weiterer, unerklärbarer Entscheidungen der Machtinhaber stellt sich vielen immer deutlicher die Frage: Sind unsere Staatsvertreter wirklich auch Volksvertreter? Wem nützen sie wirklich? Treffen sie ihre oft einsamen Entscheidungen wirklich für die Menschen im Land, oder geht es ihnen in erster Linie um ihr eigenes Wohl?

Wer auf Besserung im Land hofft, zum Beispiel durch die Wahl einer anderen Partei, steht am Ende doch wieder fassungslos vor der Tatsache, dass es immer und überall diese Menschen gibt, die sich nehmen, was sie haben wollen, Macht ansammeln, Cliquen bilden und ihre Vorteile und Positionen ausbauen und befestigen. Auf diese Weise entstehen, in immer neuer Verkleidung, stets wieder die alten Strukturen, die zur Ausübung von Unterdrückung, Ausbeutung und Bevormundung dienen. Was früher die Feudalherren, und deren Verwalter und Geldeintreiber waren, sind heute die Parteien und die Behörden. Die Pfründe zu sichern steht heute offenbar an oberster Stelle, die Seilschaften in den Parteien leisten da Großes.

Aber auch die vielgerühmte Institution, die eigentlich die Stimme und Schwert des Volkes und dessen ehrlicher Berichterstatter sein sollte, die "freie Presse", hat sich in diesen Seilschaften so gemütlich eingerichtet, dass die Grenzen zwischen den Partei- Schranzen und den Medienbossen vollkommen verschwommen sind. Die Parteien und die Medien haben sich den Staat auf dem Rücken der steuerzahlenden Bürger zur Beute gemacht. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel gegen das „Pack“ in der Gosse. Die Geschichtsbücher sind voll von Beispielen in Dekadenz untergehender Reiche.

(Mit diesem „überzeichneten“ Aufsatz zum „Schranz“ regt der Autor Josef A. Schmelzer zum Nachdenken an: http://www,wissensmanufaktur.net/medi...)

Art.5: MENSCH vs PERSON AL-(ausweis)

Rothschilds Zeitalter-vom Menschen zum Strohmann, vom Staat zur Firma

Politische Verfolgung in der BRD - Klartext No. 149

Willy Wimmer Merkel nutzt den Anschlag, um aus Deutschland einen Überwachungsstaat zu machen

Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott für’s Deutsche Volk!

Von Renate Sandvoß

„Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, das ist die Kurzfassung der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Leider verfügt sie nicht über die positiv liebenswürdigen, lebendigen,  strahlenden, ehrlichen und  begeisternden  Charaktereigenschaften einer Pippi Langstrumpf, sondern zeigt mal wieder ihr völlig empathieloses, eiskaltes, berechnendes, ausdrucksloses und machtbesessenes Gesicht. Was für ein Glück, dass die Kanzlerin professionelle Redeschreiber hat, die ihr die leidige Arbeit, ihre (nicht vorhandenen) Gefühle und Emotionen an „die Menschen, die hier schon länger leben und die, die später dazugekommen sind“  zu formulieren, abnehmen. Aber diese Unfähigkeit haben wir ja schon lange beobachtet. Jemand, der selbst die Worte „Ich fühle mit den Opfern“ vom Blatt ablesen muß, der hat wahrlich nicht die geringste Spur von Einfühlungsvermögen. Ja, unsere Kanzlerin ist eine Frau ohne Herz – und leider auch ohne  Verstand. Sonst hätte die „Mutter aller Wirtschaftslobbyisten“ den deutschen Bürgern im letzten Jahr nicht so überdeutlich gezeigt, wie „piepegal“ sie ihr seien. Ein paar Worte mit einem vertrockneten, öden Gesichtsausdruck vor irgendeiner hingehaltenen Fernsehkamera, und schon meint sie, alle wären besänftigt und wir würden lauter Adoptionsanträge an die sogenannten minderjährigen Migranten senden. Wenn ich die diesjährige Weihnachtsansprache auf mich wirken lasse, so denke ich, dass Angela Merkel eigentlich nur Flaschenweise Valium und Baldrian verteilen möchte, um „wir schaffen das“ ohne Widerspruch weiterführen zu können. OHNE WIDERSPRUCH, – darum geht es ihr.

Bemerkenswert ist, dass gleichzeitig zur Neujahrsansprache auch ein Bericht des BKA erschien, der berichtete, dass Zuwanderer im 3. Quartal 2016 deutlich weniger Straftaten begangen hätten. Dieser Artikel wurde von weiteren Nachrichten, – z.B. dass die Arbeitsagentur einen riesigen Geldüberschuss meldet und die sogenannten „Geflüchteten“ einen enormen Zugewinn erzeugen würden, flankiert. Wer´s glaubt, wird selig.

Wer bitte, der offenen Augen und Ohren und ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt, soll all das Geschwafel glauben? Zu allem Übel erschien heute ein Bericht der WELT mit den deutlichen, wörtlichen  Zeilen, dass die Polizeibeamten die jährlich verkündeten sinkenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken nicht mehr ertragen können. Sie würden ja schließlich  täglich die Realität auf den Straßen erleben. Besonders Berlin sei gefährlich, denn es gebe ein Problem mit jungen Ausländern, die ihren Frust an anderen Menschen auslassen würden. Ich selbst wurde kürzlich  Zeugin in Berlin, dass auch andererseits die Berliner Polizei ihren Frust an Unschuldigen ausläßt. So war ich zusammen mit ca. anderen 50  Zuschauern in unmittelbarer Nähe einer Besetzung der CDU-Parteizentrale durch die IDENTITÄREN , die mit Gewalt  aufgelöst wurde. Und damit meine ich, mit Schlägen und Fußtritten gegen uns, die wir uns nur in der Nähe aufhielten. Doch ich habe Verständnis für die Polizei, die an ihrer Belastungsgrenze angekommen ist. „Wenn Du jeden Tag im Einsatz beleidigt und angespuckt wirst, wenn Fremde vor Deinen Augen auf den Koran schwören, dich und Deine Familie zu töten, nur weil du sie zur allgemeinen Verkehrskontrolle bittest, dann ist das Maß voll“, so ein Beamter. Doch das sind ja für Angela Merkel alles nur Bagatelldelikte und nicht der Rede wert.

Man muß sich doch nur mal in seinem Umfeld umsehen und muß schockiert feststellen, wie sich Deutschland in letzter Zeit verändert hat. Vor wenigen Tagen bin ich von Dresden in meinen Heimaort im Schwarzwald zurückgefahren. Allein diese eine Fahrt hat mir klar gemacht, dass hier in Deutschland niemand mehr sicher ist. Als ich in Frankfurt umsteigen mußte, gab es im Zug eine Durchsage, die alle Reisenden darauf hinwies, dass sie auf ihr Gepäck achten sollten, denn Diebe seien leider im Zug unterwegs. Kann sich jemand von euch daran erinnern, dass es diese Durchsagen vor 3, 4 oder  5 Jahren auch schon gab? Ich nicht. Ich lernte im Bistro einen sympathischen, seriösen Herrn kennen, der  erstaunlich positiv reagierte, dass ich dort die „Junge Freiheit“ las. Er sagte, dass er sehr gerne mit der Bahn fahren würde, nachdem er in NRW 2 mal mit dem eigenen PKW durch Bombendrohungen  stundenlang zu spät zu einem Geschäftstermin kam. Der AfD sei er persönlich sehr positiv gegenüber eingestellt. Im Laufe unseres sehr interessanten Gespräches wurde meine Gesprächspartner ernst und er schilderte mir einen Vorfall vor 6 Wochen, der  in einer Nachbarstadt meines Wohnortes passiert sei. Er kam gerade aus der Synagoge und trug noch seine Kippa, als ein sogenannter „Flüchtling“ auf ihn zukam und ihn mit einem Messer niederstach. Warum? Weil er Jude ist. Nur, weil er als Jude zu erkennen war. Ich war schockiert, als er mir sagte, dass er nicht mehr länger in Deutschland leben könne,-  einem Land, das nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Er leite einen großen Konzern, der Kindernahrung herstellen würde und ca. 300 Mitarbeiter hätte. Nun will er die Firma verkaufen und in die Schweiz auswandern. Noch während wir im Bistro saßen, kamen etliche Anrufe von Kaufinteressenten rein. Mein Gesprächspartner sagte mir, dass er nicht der einzige Jude wäre, der gehen würde. Es würden viele so denken, weil Deutschland vor den Moslemen knien würde. Ich konnte ihm leider nicht widersprechen. Als er sich verabschiedete, konnte ich nur seine Hände nehmen und ein „Gott schütze Sie“ murmeln. Doch ich habe ihn nicht vergessen.

Als ich anschließend in die Regionalbahn umsteigen mußte, fiel mir ein arabisch aussehender Mann auf, der durch alle Reihen ging. Er fixierte die Personen und ihr Gepäck…. ganz genau. Dann gab er Zeichen zu einem weiteren Araber, der hinter mir stand. Ich hatte Angst. Ich hatte pure Angst, da ich wußte, dass alle Bahnhöfe nur dörfliche Bahnhöfe sind, die schlecht beleuchtet werden. Ich sah, dass er und sein Freund gemeinsam mit mir zum Ausgang gingen…. doch ich hatte vorher einen Taxifahrer gebeten, mich direkt vom Zug abzuholen. Soll es normal sein, dass wir uns künftig 5 mal umdrehen müssen und in Angst leben werden, Frau Merkel? Sollen wir künftig auf Schritt und Tritt Angst haben?

Unsere Kanzlerin spricht in ihrer Neujahrsrede immer wieder von Zuversicht. Welche Zuversicht sollten wir Bürger, die hier schon länger leben, haben, wenn wir eine Kanzlerin wie Sie haben? Und DAS ist der eigentliche Hammer: sie spricht davon, dass „wir unserem gewohnten Leben und unserer Arbeit nachgehen sollten“ , damit wir den Terroristen den Wind aus den Segeln nehmen. „Denn wir sind frei, mitmenschlich und offen.“….. WIR SIND FREI? Seit wann? Uns erklärt man doch pausenlos, wir hätten den Mund zu halten, denn es hätte da mal in vergangenen Jahren einen gewissen Herrn aus Österreich gegeben und wir hätten Buße zu tun.

WIR SIND MITMENSCHLICH? Das haben doch SIE, Frau Merkel, verhindert, denn Sie haben unser Volk gespalten. In die Menschen, die Pack, Ratten, Nazis,  Rassisten sind und in die, die Ihnen kritik- und ahnungslos hinterher kriechen. Wir sollen also weiter die „Kohle“ ranschaffen, damit sie überall dort verteilt wird,  wo es nichts mit Deutschland zu tun hat.

In Ihrer Rede erinnern Sie, Frau Merkel,  an die Bilder des zerbombten Aleppo, um uns die „Schutzsuchenden“ ans Herz zu legen (wieder Schuldbewußtsein, weil Deutschland die Waffen geschickt hat). Darf ich daran erinnern, dass es sich hier nur um Aleppo-Ost handelt (wie immer wieder in den Medien betont wird) ? Das ist so ähnlich, als wenn in Hamburg Krieg ausgebrochen wäre und Eppendorf zerbombt werden würde. Wenn man das dann damit rechtfertigt, dass Hunderttausende Syrer hier eine neue wirtschaftliche Zukunft suchen, dann ist das schon verwunderlich. Keine Rede davon, dass 80 % der Zuwanderer keinen Pass und damit keine Herkunft haben ?

Frau Merkel, – Sie reden über unsere  „starke Demokratie“. „Sie ermögliche Mitwirkung und Mitsprache“. Wahrscheinlich haben Sie diesen Text ihrer Redeschreiber gar nicht vorher durchgelesen, denn sonst hätten Sie ihn nicht nachgeplappert. Der wäre mit einem gewissen Nachdenken nie über ihre Lippen gekommen, denn Sie sagten auch, dass es Ihnen eine Ehre sei, „unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen“. Entschuldigung, wenn ich lache, aber WELCHEN Menschen dienen Sie? Uns deutschen Bürgern jedenfalls nicht! Wir verlieren hier reihenweise unsere Jobs, weil wir in die NICHT VERBOTENE PARTEI AfD eintreten und dann fristlos gekündigt werden. Facebook überwacht jede Meinung und Ansicht. Was ist da noch frei?

Eines ist jedenfalls sicher: Zusammenhalt, Offenheit, Demokratie und eine starke Wirtschaft, wie Sie sie,  Frau Merkel prophezeit haben, wird es mit Sicherheit im Neuen Jahr NICHT geben. Es sei denn, Sie treten sofort zurück.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/01/renate-sandvoss-merkels-neujahrsansprache-hohn-und-spott-fuers-deutsche-volk/

Gruß an die Deutlichen

Lügende Immigranten, Scharia & Vielweiberei siegen über Deutschlands Sozialsystem

WER HIER ALS DEUTSCHER NOCH ARBEITEN GEHT MUSS DEN VERSTAND VERLOREN HABEN! DER FINANZIERT DIE GANZE SCHEISSE!!!! JAGT DIE POLITRATTEN ENDLICH ZUM TEUFEL! UND JEDER DER DA MITMACHT (ALLE ANGESTELLTEN DIESER FIRMA) MACHT SICH MITSCHULDIG UND IST VERANTWORTLICH UND WIRD IRGENDWANN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN!

Veröffentlicht am 04.01.2017

Lügende Immigranten, Scharia & Vielweiberei siegen über Deutschlands Sozialsystem...

Offene Worte zum Betrug am Staat von Imamen, Immigranten, Asylanten - "Ja, wir belügen die Beamten, die Gerichte, die Deutschen!" - Aber die Scharia & der Koran stehen auf unserer Seite!" Die Politik BELÜGT & BETRÜGT zusammen mit den Immigranten den deutschen Steuerzahler und "alten Bürger" Milliarden Euro zur Unterstützung SCHARIA-TREUER nach der Scharia lebender, ungezählter Flüchtlinge, Asylanten, Immigranten! Arbeiten müssen ? - Fehlanzeige !!!

D.h. im Gegensatz zum "alten Deutschen" müssen sie überhaupt nicht arbeiten und bekommen sogar großzügige Unterstützung und steuerliche Hilfen im Falle von Mehrfach -Ehen / Vielweiberei / Polygamie & Großfamilien (!!!) - obwohl Polygamie in Deutschland nach dem Gesetz verboten und strafbar ist! Warum ist das ganze Drama möglich? Weil der angeblich rechtschaffene Muslim die staatlichen Organe belügt, betrügt und täuscht - und ganz offensichtlich ganz im Sinne von Koran, Sunna,...

Nach dieser Doku muss man sagen, dass der "Urdeutsche" zu 100% verloren hat, da die meisten Deutschen eine derartige Dreistigkeit mit solch artiger Lügen nicht wagt, aber traditionell auch überwiegend nicht für richtig hält, da der anerzogene Anstand und das Christentum ihm das verbieten...

Dadurch wird er dann natürlich zusätzlich noch weniger gleichwertig unterstützt und behandelt. UND: Gerade auch der Bevölkerungsaustausch wird hier zusätzlich als definitiv geplant bewiesen, da der Staat ganz eindeutig nach zweierlei Maß misst - zum Vorteil der Immigranten, Asylanten, Flüchtlinge...

Die Parallelgesellschaft ist längst da und es wird ein neues Deutschland geschaffen! Selbst wenn der "Urdeutsche" von heute auf morgen wieder Familien gründen würde - und sogar auf Vielweiberei bestehen würde - und zugestanden bekäme - die Immigranten sind zeitlich ganz klar im Vorteil..

Pass auf...... - Ein Lied zur kommenden Bundestagswahl

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cp