Vernichtung

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Hiermit stelle ich mich in den Schutz des Esausegens!

 

Der Verlust der Hebammenkunst – eine Strategie der neuen Weltordnung? (1 von 2)

Der bürokratische Aufwand für meine Bewilligung zur Selbstständigkeit war enorm. Für jeden Kanton, in dem ich Frauen betreuen möchte, muss ich einen neuen Antrag stellen, der wieder mit Zeitaufwand und neuen Kosten verbunden ist. Hunderte von Franken fallen jährlich erneut an für Versicherung und diverse obligatorische Beiträge. Zudem verbringe ich Stunden mit administrativen Arbeiten. Doch hier in der Schweiz sind wir noch privilegiert. Eine deutsche Berufskollegin, die als selbstständige Hebamme arbeitete, erzählte mir, dass ihre Berufshaftpflichtversicherung trotz geringem Einkommen ca. 7000 Euro im Jahr war. Um von ihrem Beruf leben zu können, arbeitete sie 50 bis 70 Stunden in der Woche. Viele deutsche selbstständige Hebammen geben darum den Beruf auf, da sie sich nicht über Wasser halten können und viele Frauen finden darum keine Hebamme mehr. Dieser Überlebenskampf raubt die Freude an diesem wunderschönen Beruf.“ Aufgrund der geschilderten eindrücklich positiven und wichtigen Bedeutung der Hebammen für schwangere Frauen ist es Zeit, die Technisierung der Geburt und die zunehmende einseitige Entwicklung im Sinne der Neuen Weltordnung aufzuhalten und zu stoppen. Hebammen setzen sich vielerorts dafür ein, dass der Start des Lebens einen natürlichen Verlauf nehmen kann. Diese Bestrebungen gilt es zu schützen und zu fördern. Schließlich bedeutet die Stärkung der Familie eine Stärkung der Gesellschaft und damit der kommenden Generation.