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Wasser

Die Macht der Konzerne: Von Monsanto bis Nestlé - sie versuchen, unser Leben zu kontrollieren

Das verbotene Wissen über Wasser - Die geheime Macht des Wassers

Wasser ist das wichtigste Element auf unserem Planeten. Es umgibt uns an jedem Tag, in jedem Augenblick unseres Lebens. Mehr als drei Fünftel der Fläche unseres Erdballs sind mit Wasser bedeckt, aber was wissen wir WIRKLICH über dieses rätselhafte Element? Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben nun führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln. In zahlreichen Experimenten wurde auf beeindruckende Weise aufgezeigt, wie Umwelteinflüsse prägende Spuren im Wasser hinterlassen: Alles, was um das Wasser herum geschieht, wird gleichsam aufgezeichnet. Alles, was mit Wasser in Berührung kommt, hinterlässt eine Spur! Wussten bereits unsere Vorfahren von diesem Geheimnis, als sie versucht haben, mit silbernen Gefäßen gewöhnliches Wasser in Heilwasser zu verwandeln? Wieso verwendet der Präsident der Vereinigten Staaten zur Handdesinfektion strukturiertes Wasser? Wie beeinflussen menschliche Emotionen nachhaltig die Struktur von Wasser? Und hat Wasser womöglich eine Art Gedächtnis, vergleichbar mit der Festplatte eines riesigen Computers, die sämtliche Daten des Lebens für immer abspeichert?

Vergleich der Osmoseanlagen Aquarius Minimus & Maximus

Veröffentlicht am 18.03.2017

http://www.lebendiges-trinkwasser.de/
In diesem Video gibt es einen Vergleich zwischen den Osmoseanlagen Aquarius Minimus und Aquarius Maximus.

Weitere Infos dazu:
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Osmosewasser - ist es wirklich gesund?

Aluminium im Trinkwasser


Wassermangel und Kopfschmerzen

Wir werden vergiftet?

Aluminium im Trinkwasser und in der Nahrung ist unter Verdacht geraten, das die Erkrankung an Alzheimer und Autismus, mit der Aufnahme von Aluminium in Zusammenhang steht.

Die wichtigste bekannte Quelle für Aluminium ist die Nahrung. Die in Süddeutschland beliebten Laugenbrezeln, weisen Spitzenwerte an Aluminium auf. Aluminium ist eines der häufigsten Elemente der Erdkruste und taucht deswegen in gewissen Mengen in fast allen Nahrungsmitteln auf, besonders in getrockneten Kräutern und Gewürzen, die im Mittel 145 Mikrogramm Aluminium pro Gramm enthalten, sowie in Schokoladenprodukten mit 33 Mikrogramm pro Gramm. Von der über den Magen-Darm-Trakt aufgenommenen Menge resorbiert man je nach Darreichungsform bis zu etwa einem Prozent, so dass nur ein Bruchteil des Aluminiums aus der Nahrung direkt in den Körper gelangt. Außerdem ist das Metall im Trinkwasser enthalten und wird auch in größeren Mengen als Medikament eingenommen.

Kochtöpfe, Lebensmittel, Kosmetika, Medikamente etc.

Wir machen Kochtöpfe daraus, verarbeiten es in Kosmetika, in Lebensmitteln, in Medikamenten auch in Impfstoffen und finden Aluminium im Trinkwasser: Aluminium scheint in unserem Alltag, unverzichtbar zu sein. Doch der breite Einsatz hat auch Schattenseiten. Seit langem wird ein Zusammenhang, zwischen der Alzheimer-schen Demenz und der Aufnahme von Aluminium vermutet.

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Aluminium in Impfstoffen

Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch, inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen („ASIA“), die u. a. durch Impfstoff Adjuvantien (Zusatzstoff) wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können. Protestaktionen von Elternverbänden und Interessengruppen, haben vor Jahren dafür gesorgt, dass kein Quecksilber mehr in Impfstoffen vorhanden sein darf. Und nun? – nun nimmt man eben Aluminium. 

Zusatzstoff Aluminiumhydroxid

Aluminiumhydroxid kommt in der Natur nicht in einer verfügbaren Form vor und wirkt als starkes Nervengift. Wird es unter Umgehung der natürlichen Abwehrmechanismen (in den Schleimhäuten und dem Magen-Darm-Trakt) direkt in menschliches Gewebe injiziert, kann das Immunsystem bereits durch geringste Mengen in den größtmöglichen Alarmzustand versetzt werden. Da das Immunsystem, Aluminium als gefährlich erkennt, jedoch nicht weiß, wie es damit umgehen soll, wenn es z. B. im Rahmen einer Impfung urplötzlich und unerwartet im Gewebe auftaucht, kann es zu Irritationen kommen, indem das Immunsystem andere Substanzen, mit denen es gleichzeitig konfrontiert wird, ebenfalls als gefährlich einstuft und angreift.

Alzheimer bedeutet einen rasanten geistigen Verfall. Im fortgeschrittenen Stadium können die Patienten weder sehen noch sprechen und nicht mehr für sich selbst sorgen. Aluminium im Trinkwasser und die Häufigkeit der Demenz nimmt mit den Jahren schnell zu, bei Sechzigjährigen beträgt sie nur etwa ein Promille, bei Neunzigjährigen bereits 45 Prozent. Mit der steigenden Lebenserwartung in den Industrienationen wird die Krankheit zu einem Grundproblem der Volksgesundheit. Bei mehreren Schwer- oder Leichtmetallen im Trinkwasser, kommt es zum Summationseffekt und die Toxizität der einzelnen Metalle steigt.

Alzheimer – die Nervenzellen der Großhirnrinde sterben ab Die Wissenschaft gleicht manchmal einem Krimi. Werden neue Hinweise gefunden, dann kann auch hier ein bereits freigesprochener Verdächtiger Jahrzehnte später wieder in den Fokus der Ermittler rücken. So stuften die meisten Wissenschaftler das Leichtmetall Aluminium lange Zeit als harmlos ein. Dabei galt es in den 70-ziger- und 80-ziger-Jahren als Schwerverbrecher. Man glaubte, es könne an der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung beteiligt sein. Damit könnte es etwa 200.000 Deutsche auf dem Gewissen haben – und das jedes Jahr. Ein Eiweiß speichert Aluminium? Nachdem zahlreiche Untersuchungen die Schuld des Aluminiums aber nicht beweisen konnten, wurde es in den 90er-Jahren erst einmal freigesprochen. Sorglos durfte es weiter zur Aufbereitung von Trinkwasser, im Haushalt und natürlich in der Verkehrstechnik, genutzt werden. Doch nun könnte der Fall noch einmal ganz von vorn aufgerollt werden. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom haben einen neuen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium entdeckt. Die Arbeitsgruppe um Pasquale de Sole hat sich ein Speichereiweiß des menschlichen Körpers vorgeknöpft, das vor allem Eisen speichert, aber ebenso mit anderen Metallen verknüpft sein kann.

 

Schulmedizin

NACH ALLGEMEINER Lesart wird Aluminium nicht vom Darm aufgenommen. Sollte dies dennoch passieren, würde es an der Blut-Hirn-Schranke, die unser Gehirn vor schädlichen Stoffen aus dem Blut schützt, abgewiesen. Schließlich haben zahllose Patienten täglich grammweise aluminiumhaltige Medikamente ohne erkennbare Nebenwirkungen geschluckt. Ihr Alzheimer-Risiko ist nicht erhöht.

Doch auch die andere Seite hat gute Argumente: So erkrankten vor Jahren Dialyse-Patienten an einer Alzheimer-ähnlichen Demenz, die durch Aluminium-spuren im Dialyse-Wasser ausgelöst worden war. Seit das Metall daraus entfernt wird, gibt es keine Neuerkrankungen mehr. Außerdem finden sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten deutlich erhöhte Aluminium-werte. Deren Ursache war bisher rätselhaft.

Die erste Fährte – Aluminium im Trinkwasser:

Heilung-von-Alzheimer

Alzheimer tritt bei erhöhten Aluminiumgehalten etwas häufiger auf, berichtetet die Epidemiologie. Die Toxikologen wiederum meinten: Die Mengen von Aluminium im Trinkwasser sind im Vergleich zu denen aus der Nahrung, absolut unbedeutend. Warum sollte gerade das Produkt mit den geringsten Rückständen, also mit Aluminium im Trinkwasser, am schädlich-sten sein?

Die Antwort fand der britische Forscher J. D. Birchall vom Chemiekonzern ICI. Ihm fiel auf, dass die an Demenz erkrankten Dialyse-Patienten zudem an Knochenerweichung litten. Dieses Krankheitsbild lässt sich im Tierversuch auch durch Silikat-Mangel erzeugen. Zuwenig Silizium schädigt den Knochen genauso wie zu viel Aluminium im Blut.

Die Physikochemie

Das Bindeglied zwischen diesen Erkenntnissen aus der Physiologie und Toxikologie lieferte die Physikochemie: Beide Elemente ähneln sich in ihrer typischen Erscheinungsform so verblüffend, dass Sie austauschbar sind. Der Körper nutzt das Silikat als unschädlichen Platzhalter an Stellen, an denen schädliches Aluminium eindringen könnte. Silizium regeneriert zudem Enzyme, die mit Aluminium “vergiftet” sind.

Zurück zum Aluminium im Trinkwasser: Den Schlüssel zur nächsten Tür in diesem Labyrinth lieferte die Geochemie: Aluminium-reiches Trinkwasser enthält nur wenig Silizium und umgekehrt. Nun erhellt sich die Szene: Auch wenig Aluminium im Trinkwasser bedeutet viel Silizium, und das wiederum hemmt die Aufnahme von Aluminium aus der übrigen Nahrung oder verhindert nachteilige Wirkungen des Leichtmetalls im Körper.

Damit wären die Trinkwasser-Befunde erklärt: Nicht ein höherer Aluminiumgehalt im Wasser ist schuld an Alzheimer, sondern der damit verbundene Silikat Mangel. Er steigert die Schädlichkeit des Aluminiums.

DIE CHEMIE des Elements hält noch mehr Überraschungen bereit:

Wird fluorhaltiges Wasser in Aluminium-Töpfen gekocht, so löst sich zehnmal so viel Leichtmetall heraus wie bei Wasser ohne Fluorid-Zusatz. Damit nicht genug Es bildet sich Aluminiumtrifluorid, ein Stoff, der leicht durch die Darmwand und durch die Blut-Hirn-Schranke schlüpft. Es ist zu beachten, dass das Ungeborene Kind, Säuglinge und Kleinkinder über noch kein intaktes Immunsystem oder einer Blut-Hirn-Schranke verfügen – sie nehmen gelöste Schwermetalle 5-Mal schneller auf, als ein Erwachsener….

Aluminium Taxis

Auch andere Bestandteile in Lebensmitteln wirken als Alu-Taxis, darunter die beiden Geschmacksverstärker Glutamat und Maltol sowie die Zitronensäure. Sie binden das Metall und transportieren es in unseren Körper. Deshalb lösen Glutamat-haltige oder saure Speisen wie Sojasoße, Kompott und Tomaten-Sugo manchmal beachtliche Mengen Metall aus Aluminium-Töpfen und machen dieses somit Darm-gängig.

Russell Blaylock, Professor für Neurochirurgie an der Universitätsklinik Mississippi, verweist darauf, dass Aluminium an Glutamat gebunden wird und so die Blut-Hirn-Schranke passieren kann. Zudem, so Blaylock, würden hohe Plasma-Pegel von Glutamat Schädigungen des Gehirns verursachen, die denen der Alzheimerschen Demenz recht ähnlich seien. Vielleicht ist Aluminium das lange gesuchte Bindeglied. Dann wäre auch dieser bisher unverstandene Teil des Aluminium-Rätsels geklärt.

Verursacht Aluminium Krebs?

Die Vermutung, Aluminium habe etwas mit Brustkrebs zu tun, gründet sich auf der Beobachtung, dass Tumoren der Brust etwas häufiger außen sitzen – also zur Achselhöhle gewandt. Eben dort finden auch die aluminiumhaltigen Antitranspiranten regelmäßige Verwendung. Die messerscharfe Schlussfolgerung: Aluminium in Deos verursacht Brustkrebs.

Dahinter stecken zwei Grundideen. Zum einen steht die These im Raum, dass mit dem aufgestauten Schweiß schädliche Substanzen nicht mehr abgeführt werden und ins Gewebe zurückdiffundieren. Dagegen steht die Tatsache, dass Schweiß fast ausschließlich Wasser, Salz und Proteine enthält. Außerdem, vermuten einige Forscher, könnte das Aluminium selbst auf Grund seiner Giftwirkung zum Krebs beitragen.

Aluminium in Säuglingsmilch

Aluminium im Trinkwasser und dadurch auch ein erhöhter Aluminium – Gehalt in SÄUGLINGSMILCH hat sich tatsächlich als Ursache von Demenz entpuppt: Australische und amerikanische Flaschennahrung, wies bis zu hundertmal höhere Konzentrationen als in Muttermilch auf. Da der Darm von Säuglingen viel durchlässiger ist als der von Erwachsenen, erkrankten sogar Kinder an einer Demenz.

Lebensmittel-Zusatzstoffe auf Aluminium-Basis

Aluminium-in-Muttermilch

Hier fragen sich Fachleute: Wie unbedenklich sind Zusatzstoffe auf Aluminium-Basis? In einigen Staaten finden sich nicht nur Aluminium im Trinkwasser sondern sogar auch in Backpulver und Schmelzsalz. In Deutschland werden Zusätze von Aluminium zur Trinkwasseraufbereitung – so nicht im Trinkwasser Filtersystem PROaqua 4200 -, als Zusatz für Flüssig-Ei und als Farbstoff verwendet. Die Mengen sind jedoch gering gegenüber denen aus einer ganz anderen, von der Lebensmittel-Überwachung, unlängst aufgespürten Quelle: In Laugen-Brezeln fand sie Spitzenwerte von fast einem halben Gramm pro Kilogramm.

Der Belastungs-Pfad ist abenteuerlich:

Damit das Gebäck seine so geschätzte rostbraune Oberfläche erhält, wird es in Natronlauge getaucht. Manche Bäcker legen es auf Aluminiumbleche und versenken diese komplett in der Lauge. Diese greift die Bleche an und löst Aluminium heraus, das dann zum Teil in die Brezeln gelangt.

Der Belastungs-Pfad von Aluminium

AUF EINEN GANZ anderen, ebenfalls brisanten Belastungs-Pfad stießen Epidemiologen aus Washington. Die Arbeitsgruppe um Amy Borenstein Graves untersuchte, ob die Verwendung von Magensäure-Bindern und – schier unglaublich – von Deosprays das Alzheimer-Risiko beeinflusst.

Das Ergebnis:

Keines von beiden korrelierte mit der Krankheit. Als die Daten dann im Detail untersucht wurden, gab es jedoch eine Überraschung: Die Wissenschaftler fanden einen klaren Zusammenhang zwischen Häufigkeit und Dauer der Benutzung von aluminiumhaltigen Deosprays und dem Auftreten von Alzheimer. Vielleicht gibt es neben der Aufnahme über das Essen und Aluminium im Trinkwasser, noch eine weitere Route.

Quelle: https://www.wasserklinik.com/aluminium-im-trinkwasser/

Nitrate im Trinkwasser?

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Wir finden Nitrate im Trinkwasser, denn Deutschland hat ein immer größer werdendes Nitrat – Problem. Viele ober- und unterirdische Gewässer sind bereits hoch mit Nitrat belastet.

Die Stickstoffverbindung diffundiert nicht nur aus Gülle in den Boden, sie kommt auch mit künstlichem Dünger in die Landschaft oder sickert aus schlampig abgedichteten Silage Silos. Seit einigen Jahren mittlerweile, landet sie zusätzlich als Gär-Reste aus Biogasanlagen auf unseren Äckern.

Ein Drittel unseres Grundwassers ist bereits verschmutzt.

Deutschland bekommt die Grundwasserverschmutzung durch Nitrat nicht in den Griff. Nach Recherchen von WDR und NDR liegt die Konzentration des Salzes in immer mehr Grundwasservorkommen über den EU-weit gültigen Grenzwerten von 50 Milligramm pro Liter. Inzwischen gilt das auf fast einem Drittel der Fläche der Bundesrepublik.

Wasserversorger benötigen Grund- und Oberflächenwasser zur Aufbereitung unseres Lebensmittels Wasser. Die meisten Aufbereitungsanlagen können Nitrat nicht vollständig filtern und so finden wir Nitrate im Trinkwasser.

In einigen Bundesländern ist die Belastung sogar noch weiter verteilt: In Nordrhein-Westfalen überschreiten die Nitratwerte die EU-Vorgaben auf 40 Prozent der Fläche, in Schleswig-Holstein auf 50 Prozent und in Niedersachsen sogar auf mehr als 60 Prozent. Das berichten die Sender unter Berufung auf eine Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen. (Quelle: zeit.de vom 16.09.2016)

Seit Jahr-zehnten  ist das Problem bekannt

„Alle Jahre wieder kommt das Thema, Nitrat im Trinkwasser, in der Politik zur Sprache und seit Jahren wird uns dann vom zuständigen Bundesumweltministerium erklärt, dass man sich darum kümmert. Und wie immer, nichts passiert“.

Die EU-Kommission hat sich im Frühjahr 2016 dazu entschieden, Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof anzuklagen, wegen des zu hohen Nitrat-Gehaltes in deutschen Gewässern. „Die Lage ist äußerst besorgniserregend“ Deutschland habe es versäumt, strenger gegen die Gewässerverunreinigung durch Nitrat vorzugehen, und damit die europäische Nitrat-Richtlinie von 1991 missachtet.

Quelle unseres Trinkwassers, mit Nitrat belastet

Das Nitrat-verunreinigte Grundwasser dehnt sich zudem aus. Mittlerweile ist das Wasser in einem Drittel der Fläche Deutschlands in einem schlechten ökologischen Zustand. Die Belastung sei, so das Bundesumweltministerium, in mehreren Regionen deutlich zu hoch. Sie führe „zu deutlichen Auswirkungen bei der Trinkwassergewinnung und verursacht vermehrte Anstrengungen zum Schutz der Trinkwasser-Ressourcen.“ (Quelle: ARD Tagesschau vom 16.09.2016)

Das wir mittlerweile hohe Werte an Nitrate im Trinkwasser finden, ist seit Jahren bekannt und durch die weiter anwachsende Massentierhaltung, hausgemacht. Unsere Umwelt wird sukzessive verseucht, durch Monokultur und Massentierhaltung.

Bestandteil der Natur und chemischen Kampfstoffen

Nitrat kommt als Bestandteil von Natur- und Kunstdünger in den Boden der landwirtschaftlichen Anbauflächen. Da es wasserlöslich ist, kommt es auf diese Weise auch in das Grund- und Oberflächenwasser. Da das Grund- und Oberflächenwasser aber auch die Quelle unseres Trinkwassers ist, befinden sich Nitrate und Nitrite im Trinkwasser. Diese Nitrate nehmen wir somit, mit jeder Tasse Kaffee oder Tee, in unserem Körper auf. Es sind zwar in den letzten Jahren große Anlagen zur De-Nitritfizierung des Trinkwassers in Betrieb genommen, allerdings gibt es diese Anlagen noch nicht flächendeckend.

Eine Verbindung aus Stickstoff und Sauerstoff

Nitrate sind Verbindungen, die aus den Elementen Stickstoff (N) und Sauerstoff (0) bestehen. Die chemische Formel für Nitrate lautet NO3– . Nitrat ist ein Stoff, der im Boden natürlicherweise vorkommt. Da Pflanzen den Stickstoff der Nitrate zum Aufbau von Eiweiß benötigen, ist dies auch sehr sinnvoll. Nitrat wird dem Boden aber auch in chemischen Düngern zusätzlich zugeführt, um die Ernte-Erträge zu steigern. Der Mensch nimmt Nitrat vorwiegend über pflanzliche Lebensmittel und über Nitrate im Trinkwasser auf. Nitrate selber sind nicht giftig. sie sind aber die Vorstufe, durch Reduktion, zum gesundheitsschädigenden Nitrit.

Durch Regen gelangt Nitrat ins Grundwasser

Nitrate können direkt von pflanzlichen Organismen als Stickstoffquelle aufgenommen und verwertet werden. Überschüsse an Nitrat, die von den Pflanzen nicht aufgenommen werden, sammeln sich im Erdboden an. Bei Schneeschmelze oder Regen wird das Nitrat in tiefere Bodenschichten und damit ins Grundwasser ausgewaschen. Auch können Einträge über das Grundwasser oder oberflächliche Abschwemmungen, in Fließgewässer oder Seen, erfolgen. Unser mit Nitrat -belastetes Trinkwasser wird je nach Region, eben aus Grund- Oberflächen- und Quellwasser gewonnen. Nitrat in höheren Konzentrationen wird vor allem durch landwirtschaftliche Intensiv-Nutzung (Überdüngung) sowie Abwasser-Versickerungen verursacht.

Grundwasser in einem schlechten, chemischen Zustand

Die intensivierte Bioenergie-Produktion auf den Äckern verschärft ein großflächiges Problem: 89 Prozent der Flüsse und Bäche, 57 Prozent der Seen und 38 Prozent der Grundwasserleiter in Deutschland sind nach den Kriterien der Europäischen Gemeinschaft derzeit in einem »schlechten chemischen Zustand«. Für die Verunreinigungen im Grundwasser seien »nahezu ausschließlich die Nitrat-Belastungen aus der Landwirtschaft verantwortlich«, konstatierte bereits im Jahre 2010 das Umweltbundesamt. 15 Prozent des hiesigen Grundwassers lagen über dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm Nitrat pro Liter. 36 Prozent wiesen »deutlich bis stark erhöhte Nitratwerte auf«, nur bei knapp der Hälfte der beprobten Wasserstellen lagen die Werte im Rahmen der natürlichen Belastung – unter zehn Milligramm pro Liter.

Die verschwiegene Wahrheit

Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen dieses reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig viel zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und dadurch, im Grund-und in unserem Trinkwasser.

Selbst wenn ab sofort kein Nitrat mehr in den Boden eingebracht wird, kann es aufgrund der regional sehr unterschiedlichen Grundwasser-Erneuerungs-Zeiten lange dauern, bis der Nitrat – Gehalt im Grundwasser wieder abnimmt. Ein hoher Nitrat Gehalt in unserem Trinkwasser ist äußerst gesundheitsgefährdend. Nitrat kann im sauren Milieu unseres Körpers, auch mit Hilfe von Bakterien, zu Nitrit und schließlich zu Nitrosaminen umgewandelt werden die krebserregend wirken können.

Schutz vor Nitrat im Trinkwasser

Die durch Bakterien verursachte Umwandlung, die Reduktion von Nitrat zu Nitrit, findet auch in Wasser- und Leitungsrohren, bei stehendem Wasser, statt. Keime, Bakterien, Parasiten, Viren und andere Mikroorganismen, sind heutzutage latent im Trinkwasser vorhanden. Auch kann Nitrat sowohl im Erdreich, in Lebensmitteln und auch im Körper des Menschen, im sauren Milieu, (z. B. Magen- und Mundschleimhäuten) zu Nitrit reduziert werden.

Nitrit und die Bildung von Nitrosaminen

Nitrit ist sehr giftig und an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt. Chemisch ist die Umwandlung von Nitrat zu Nitrit eine Reduktion, die von der Nitratreduktase, ein in vielen Bakterien und Pilzen vorkommendes Enzym, durchgeführt wird. Die Nitratreduktase (NADH) ist ein pflanzliches Enzym, das die Reduktion von Nitrat zu Nitrit katalysiert. Die Reduktion ist notwendig, um Nitrat assimilieren zu können, sie wird bis zum Ammonium fortgesetzt, das den Stickstoff für Aminosäuren liefert. (Quelle: Wikipedia)

Ablagerung von Nitrit in den kleinsten Gefäßen, den Kapillaren, können Durchblutungsstörungen verursachen.

Was sind Nitrosamine?

Nitrosamine entstehen aus Nitrit und Aminen (Stickstoffverbindungen, die auch im Körper gebildet werden können). Die Bildung kann nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen. Eine dieser Bedingungen ist ein saures Milieu. Dieses findet sich z.B. im menschlichen Magen und in den Mundschleimhäuten.

Nitrosamine sind in hohem Maße krebserregend. Aus den Werten, der uns vorliegenden Trinkwasser-Analysen, können wir ersehen wie viel Nitrat in mg/l in Ihrem Trinkwasser vorhanden ist. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf…

Risiko der Blausucht bei Säuglingen Besondere Beachtung bei Säuglingen

Besondere Beachtung ist dem zu hohen Nitrat-Gehalt zu schenken, wenn man das Wasser zur Herstellung von Säuglingsnahrung benutzt. Gerade bei Säuglingen bis zum 6. Monat, sollte gar kein Nitrat im Trinkwasser vorhanden sein!

Die Darmflora des Säuglings kann, wie die Darmflora eines Erwachsenen, Nitrit bildende Bakterien enthalten. Das entstehende Nitrit oxidiert das Hämoglobin zu Methämoglobin und verhindert die Sauerstoffversorgung der Zellen. Der Säugling kann, aufgrund seiner noch nicht ausgereiften Reduktionskapazität, dass Hämoglobin nicht wieder zurück-reduzieren, so dass der Säugling innerlich erstickt. (Blausucht) Die akute Vergiftung, die Blausucht, äußert sich in Kopfschmerzen, Schwindel, flacher Atmung und einer Blau-verfärbung der Haut und der Lippen.

Hämoglobin der Sauerstoff-Transporter

Hämoglobin ist ein Eiweiß, das sich im Inneren der roten Blutkörperchen befindet. Es ist der wichtigste Transporter für Sauerstoff in den Blutgefäßen. Hämoglobin transportiert normalerweise den über die Lunge eingeatmeten Sauerstoff zu den Zellen.

Wenn Nitrit das Hämoglobin allerdings blockiert, ist keine Sauerstoffabgabe an Gewebezellen, nicht mehr möglich und es besteht, je nach Dosis, die Gefahr des inneren Ersticken, auch bekannt als Zyanose oder Blausucht. Besonders Säuglinge bis zum 6. Monat sind anfällig für eine „Säuglings-Blausucht“ (Methämoglobinämie). Diese Erkrankung hat ihren Namen von der sich bei einer Vergiftung einstellenden bläulichen Verfärbung der Lippen und Haut des Säuglings.

Warum sind gerade Säuglinge betroffen?
  • Säuglinge besitzen in den ersten Lebensmonaten noch sehr wenig Magensäure
  • Magensäure verhindert, zum Beispiel bei einer Darmerkrankung oder bei keim-haltiger Nahrung, eine Besiedelung des Dünndarmes mit Bakterien
  • Bakterien können das Nitrat zu giftigem Nitrit umwandeln

Das Trinkwasser-System PROaqua 4200 D, bietet auch Schutz vor Nitrate im Trinkwasser

Über die Entstehung wurde weiter oben schon berichtet. Das gesundheitliche Risiko betrifft alle Altersgruppen gleichermaßen. Nitrosamine kommen in einigen Lebensmitteln, wie z.B. in Bier, Fischen, Fischprodukten, in gepökelten Fleischerzeugnissen und im Käse direkt vor, sie können aber auch bei der Zubereitung von Lebensmitteln und im menschlichen Körper entstehen.

Als Entstehungsort für Nitrosamine gelten die Mundschleimhäute und der Magen, da hier die chemischen Bedingungen (Saures Milieu) am geeignetsten sind.

Langzeitwirkung von Nitraten

Nitrate besitzen aber auch eine gefährliche Langzeitwirkung: Im Speichel des Erwachsenen werden regelmäßig kleine Mengen Nitrate in Nitrite umgewandelt. Diese Nitrite können mit den Aminen im Magen zu Nitrosaminen reagieren: Nitrosamine sind sehr gefährlich: Sie können schon in geringsten Mengen Krebs erzeugen. Ein Liter Trinkwasser darf gesetzlich höchstens 50 mg/l Nitrat enthalten. Dies kann aber für Säuglinge bereits gefährlich sein. Deshalb sollten Säuglinge nur Nitrat-armes Trinkwasser erhalten. In einigen Wurst- oder Käsesorten wird Nitrat oder sogar Nitrit, als Lebensmittel-Zusatzstoff zur Konservierung zugesetzt. (E Nummern 250 bis 252) Nitrat wird mit Kochsalz zur Trocken-Pökelung eingesetzt. Die Umwandlung von Nitrat zu Nitrit findet im Lebensmittel völlig unkontrolliert statt.

Nitrat-Umwandlung in verzinkten Rohren

In neu verlegten, verzinkten Trinkwasserleitungen werden vorhandene Nitrate im Trinkwasser, durch das Zink in Nitrit reduziert. Dabei kann es zu einer bis zu 100-fachen Überschreitung des Grenzwertes für Nitrit kommen. Aber auch bei älteren Leitungen kommt es, wenn das Wasser längere Zeit in der Leitung gestanden hat, (in geringerem Ausmaß) zu einer solchen Umwandlung.

Die im Wasser vorhandenen Bakterien wandeln in dieser Zeit das Nitrat zu Nitrit um. Benutzen Sie daher morgens das erste Wasser zum Beispiel für das Blumen gießen und erst das folgende Wasser für die Nahrungsmittelzubereitung.

Zubereitung von Babynahrung

Für die Zubereitung von Babynahrung, sollte das Leitungs- “Trinkwasser” erst gar nicht benutzt werden. Wenn Ihnen Quellwasser zur Verfügung steht, haben sie das Beste Trinkwasser, denn reines Quellwasser ist nahezu identisch, biochemisch sowie biophysikalisch, dem in Ihrem Körper befindlichen Zellwasser – wissenschaftlich bewiesen!

Quelle:https://www.wasserklinik.com/nitrate-im-trinkwasser/

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cp