Ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang: EU will alle Kritiker zu Terroristen erklären!

Ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang: EU will alle Kritiker zu Terroristen erklären! Veröffentlicht von: Alpenschauam: 04. Dezember Ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang: EU will alle Kritiker zu Terroristen erklären!

Die erste unmittelbare Konsequenz der neuen EU-Richtlinie dürfte sich im Bereich der Meinungs- und Pressefreiheit zeigen.

Besonders abgesehen hat es diese dem Untergang geweihte EU auf Webseiten und Blogbetreiber, wie z.B. auch unsere Alpenschau, die sich kritisch über die unhaltbaren Zustände in Politik und Wirtschaft äußern.

So ist mit der neuen Richtlinie die Blockade von Websites über einen einfachen Verwaltungsakt möglich, wenn eine Regierung feststellt, dass eine Website die politischen und wirtschaftlichen Realitäten in einem Land „destabilisiert“.

Des „Terrorismus“ machen sich dann nicht nur die Betreiber der Website schuldig, sondern auch die Besucher einer solchen Seite. Der Zweck dieser Maßnahme dürfte weniger in der Tatsache bestehen, dass die Regierung Website-Besucher wirklich einzeln verfolgt. Allerdings sollen die Konsumenten präventiv eingeschüchtert werden, um sie vom Besuch kritischer Websites abzuhalten.

In der deutschen Medienlandschaft berichteten zunächst nur die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ über die neue EU-Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung, die von der Organisation Human Right Watch scharf kritisiert wird.

Mit diesem letzten Aufbäumen vor dem drohenden Untergang sollen am Montag weitreichende Einschränkungen der Rede- und Pressefreiheit und des Demonstrationsrechts möglich gemacht werden. Im EU-Land Spanien ist diese Praxis schon längst Alltag, dort sind Versammlungen bei Androhung von bis zu 6000 Euro Strafe bereits seit zwei Jahren verboten.

Am Tag nach dem möglichen Italiendesaster und einem möglichen blauen Wunder bei der Hofburg Wahl, möchte die EU sicher gehen, dass Kritiker es in Zukunft schwerer haben, auf politischem Wege Widerstand gegen die EU-Krake zu leisten.

Auch die Einschränkungen beim Bargeldverkehr dienen der Überwachung und Kontrolle, bei der angeblichen Bekämpfung von Schwarzarbeit und Geldwäsche sind diese Maßnahmen nahezu wirkungslos. Politische Gegner und Medien lassen sich mit diesen Methoden jedoch bestens kaltstellen. Erst kürzlich wurde der EinProzentInitative offenbar auf politischem Druck das Konto gekündigt.

In Deutschland ist die Bundesregierung unter Federführung von Justizminister Maas ebenso auf dem Weg in noch mehr Diktatur. Derweil wird sich Erdogan in Ankara ins Fäustchen lachen, denn was ihm vorgeworfen wird, kann kein EU-Politiker mehr ernsthaft aufrecht erhalten.

Auch was die Todesstrafe anbelangt, wurde diese EU-weit durch den Vertrag von Lissabon 2009 wieder ermöglicht, insbesondere die Tötung ohne Gerichtsurteil im Falle eines Aufstandes oder Aufruhrs.

Sollten die betrunkenen, korrupten und demokratisch nicht wirklich legitimierten EU-Schergen von diesen Methoden Gebrauch machen, was nicht mehr undenkbar ist, werden sich die Bürger sicher weiter der Gewalt fügen, doch innerlich noch mehr von diesem System abwenden, als es jetzt schon der Fall ist.

Die EU entfernt sich von einem freien Europa mit Lichtgeschwindigkeit…

Dem Untergang aber entkommt sie damit nicht!

„Europa muss sich von der Pseudo-Zivilisation USA emanzipieren“

Dr. Wolfgang Bittner, Publizist, promovierter Jurist und Autor des Buches „Die Eroberung Europas durch die USA“ spricht im Interview mit dem russischen Fernsehsender Rossija 1 über seine Einschätzung der Ukraine-Krise, der völkerrechtlichen Einordnung der Krim-Frage, die entsprechende Berichterstattung in den deutschen „Leitmedien“ sowie über den nötigen Mentalitätswechsel in Europa, um sich von der „US-amerikanischen Pseudo-Zivilisation“ und dem Kulturimperialismus Hollywoods zu emanzipieren.

Veröffentlicht am 02.09.2016

Link zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

Vermischung der Rassen ist gezielte Strategie der Neuen Weltordnung

Veröffentlicht am 10.09.2016

Vermischung der Rassen ist gezielte Strategie der Neuen Weltordnung 24.04.2015
Guten Abend, sehr verehrte Zuschauer Auch heute prägte die Flüchtlingsproblematik die Nachrichtensendungen des Tages. Dreimal so viel Geld wie bisher, um Flüchtlinge aus ihrer Seenot zu retten – mit diesem Beschluss reagiert die EU auf die Situation im Mittelmeer. Doch keiner spricht davon, das Problem an der Wurzel anzugehen und der Frage nachzugehen, wie es denn kommt, dass überhaupt soviele Flüchtlinge den Weg nach Europa suchen. Unser Medienkommentar von gestern zeigte Hintergründe dazu auf. In der heutigen Sendung nun ergänzen und bestätigen wir diese, indem wir Ross und Reiter der tatsächlichen Ursachen der Flüchtlingsproblematik beim Namen nennen. So gehört z.B. Thomas P. M. Barnett zu den gefährlichsten Befürwortern einer offensiven Völkervermischung. Er war früher Strategieberater des US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld und ist heute Chef von Wikistrat. Wikistrat ist eine geostrategische Denkfabrik, die im Dienste des US-African Command tätig ist. Das US-African Command wiederum ist ein Oberkommando für US-amerikanische Militäroperationen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent - mit Ausnahme von Ägypten. In seinen Büchern "The Pentagon`s New Map" - zu deutsch „Die neue Weltkarte des Pentagon“, meint also "Die neue Weltkarte des US-Verteidigungsministeriums" und in "Blueprint for Action" - zu deutsch „Bauplan für den Krieg“ erweist sich Barnett als zynischer Befürworter der Globalisierung. Deren Endziel sei - ich zitiere - „die Gleichschaltung aller Länder der Erde“. Erreicht werden soll dies - ich zitiere wieder - „durch eine Vermischung der Rassen “. In Europa würde - laut Barnett - auf diese Weise eine hellbraune Rasse mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 90 entstehen – die idealen Arbeitssklaven. Zur Information: Derzeit beträgt der durchschnittliche IQ 100. Barnett warnt in seinen Büchern vor „irrationalen Leuten, die diese „Vermischung der Rassen“ bekämpfen werden.“ Im Weiteren droht er: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ Selbstverständlich braucht es dringend Lösungen für die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer. Diese jedoch werden letztlich nur helfen, wenn sie an der Wurzel und bei den Verursachern der ganzen Flüchtlingsströme ansetzen. Informieren Sie deshalb Ihr Umfeld und speziell auch Politiker über diese Hintergründe. Langfristig ist das die effektivste Hilfe für die vielen Asylsuchenden, die auch nur für die Zwecke der Neuen Weltordnung missbraucht werden. Danke für Ihre aktive Unterstützung.

EU und Nato wollen Regeln für eine „Weltordnung“ erstellen

Strategie für eine EU-Sicherheitsarchitektur
Die Hohe Vertreterin Federica Mogherini beim Europäischen Rat am 28. Juni 2016

Zusammenfassung

Wir brauchen ein stärkeres Europa. Das sind wir unseren Bürgern schuldig, das wird weltweit von uns erwartet.

Wir erleben gegenwärtig eine existenzielle Krise, innerhalb und außerhalb der Europäischen Union. Unsere Union ist bedroht. Unser europäisches Projekt, das uns in beispielloser Weise Frieden, Wohlstand und Demokratie gebracht hat, ist in Frage gestellt. Im Osten wird gegen die europäische Sicherheitsordnung verstoßen. Terrorismus und Gewalt suchen Nordafrika und den Nahen Osten und auch Europa selbst heim. Das Wirtschaftswachstum hinkt der demografischen Entwicklung in Teilen Afrikas noch immer hinterher. Die sicherheitsgefährdenden Spannungen in Asien nehmen zu, während der Klimawandel weitere Verwerfungen verursacht.

Gleichzeitig bieten sich aber gerade jetzt außergewöhnliche Chancen.Globales Wachstum, Mobilität und technologischer Fortschritt – neben unseren zunehmend vertieften Partnerschaften – ermöglichen fortschreitende Entwicklung, so dass mehr und mehr Menschen der Armut entkommen und länger und freier leben können. Wir werden diese schwierige, zunehmend vernetzte, konfliktreiche und komplexe Welt navigieren und uns dabei von unseren gemeinsamen Interessen, Grundsätzen und Zielen leiten lassen. Auf Grundlage der in den Verträgen verankerten Werte und im Vertrauen auf unsere vielen Stärken und historischen Errungenschaften werden wir vereint eine stärkere Union schaffen, die ihre Rolle geeint in der Welt wahrnimmt.

1. Unsere gemeinsamen Interessen und Grundsätze

Die Europäische Union wird den Frieden fördern und die Sicherheit ihrer Bürger und ihres Territoriums garantieren. Interne und externe Sicherheit hängen mehr denn je miteinander zusammen: Unsere Sicherheit im Inneren hängt vom Frieden jenseits unserer Grenzen ab.

Die EU wird den Wohlstand ihrer Bevölkerung mehren. Wohlstand muss geteilt werden und setzt voraus, dass die Ziele für die nachhaltige Entwicklung weltweit, darunter auch in Europa, verwirklicht werden. Für eine wohlhabende Union bedarf es auch eines offenen und fairen internationalen Wirtschaftssystems und eines dauerhaften Zugangs zu den globalen Gemeingütern.

Die EU wird die Widerstandsfähigkeit ihrer Demokratien unterstützen.Ob wir konsequent an unseren Werten festhalten, ist ausschlaggebend für unsere Glaubwürdigkeit und unseren Einfluss nach außen.

Die EU wird eine auf Regeln basierende Weltordnung vorantreiben. Wir haben ein Interesse daran, vereinbarte Regeln für die Bereitstellung globaler öffentlicher Güter und für einen Beitrag zu einer friedlichen und nachhaltigen Welt voranzubringen. Die EU wird sich für eine auf Regeln basierende Weltordnung einsetzen, die in erster Linie auf dem Prinzip des Multilateralismus beruht und bei der die Vereinten Nationen im Zentrum stehen.

Wir werden uns von klaren Grundsätzen leiten lassen. Diese beruhen sowohl auf einer realistischen Einschätzung der derzeitigen strategischen Rahmenbedingungen als auch auf dem idealistischen Ziel, eine bessere Welt schaffen. Wir werden uns bei unserem auswärtigen Handeln in den kommenden Jahren von einem auf Grundsätzen beruhenden Pragmatismus leiten lassen.

In einer immer komplexeren Welt müssen wir zusammenstehen. Nur mit dem gesamten Gewicht einer echten Union sind wir in der Lage, unseren Bürgern Sicherheit, Wohlstand und Demokratie zu bieten und eine positive Veränderung in der Welt zu bewirken.

In einer mehr und mehr vernetzten Welt wird die EU mit anderen Partnerschaften schließen. Die Union kann angesichts externer Bedrohungen nicht einfach nach innen wenden. Zur Förderung der Sicherheit und des Wohlstands unserer Bürgerinnen und Bürger und zum Schutz unserer Demokratien werden wir die wechselseitige Abhängigkeit mit all den Chancen, Herausforderungen und Ängsten, die sie mit sich bringt, durch Zusammenarbeit mit der übrigen Welt gestalten.

In einer konfliktreicheren Welt wird sich die EU von einem starken Verantwortungsbewusstsein leiten lassen. Wir werden mit ganz Europa und den angrenzenden Regionen im Osten und im Süden verantwortungsvoll zusammenarbeiten. Wir werden global handeln, um die Ursachen von Konflikten und Armut zu bekämpfen und für die Menschenrechte einzutreten.

Die EU wird als verantwortungsvoller, globaler Akteur auftreten, aber die Verantwortung muss geteilt werden. Die Verantwortung geht mit der Umgestaltung unserer externen Partnerschaften einher. Bei der Verfolgung unserer Ziele werden wir auf Staaten, regionale Einrichtungen und internationale Organisationen zugehen. Wir werden mit unseren wichtigsten Partnern, gleichgesinnten Ländern und regionalen Gruppierungen zusammenarbeiten. Wir werden unsere Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor vertiefen, denn sie sind wichtige Akteure in einer vernetzten Welt.

2. Die Prioritäten unseres auswärtigen Handelns

Um unsere gemeinsamen Interessen voranzubringen, wird die EU fünf vorrangige Ziele verfolgen.

Die Sicherheit unserer Union: Die Globale Strategie der EU beginnt im Innern. Unsere Union hat ihren Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit, Demokratie und Wohlstand in nie dagewesener Weise gebracht. Gleichwohl werden unsere Bevölkerung und unser Hoheitsgebiet gegenwärtig durch den Terrorismus, hybride Bedrohungen, den Klimawandel und Energieversorgungsunsicherheit gefährdet. Geeignete Zielvorgaben und strategische Autonomie sind wichtig, damit Europa fähig ist, innerhalb wie außerhalb der eigenen Grenzen den Frieden zu fördern und Sicherheit zu gewährleisten. Wir werden daher unsere Anstrengungen in Bezug auf Verteidigung, Cybersicherheit, Terrorismusbekämpfung, Energie und strategische Kommunikation verstärken. Die Mitgliedstaaten müssen ihre in den Verträgen verankerten Verpflichtungen zur gegenseitigen Unterstützung und Solidarität in konkretes Handeln umsetzen. Die EU wird ihren Beitrag zur kollektiven Sicherheit Europas aufstocken und eng mit ihren Partnern – angefangen bei der NATO – zusammenarbeiten.

Widerstandsfähigkeit von Staat und Gesellschaft in unserer östlichen und südlichen Nachbarschaft: Es liegt im Interesse unserer Bürger, in die Widerstandsfähigkeit der Staaten und Gesellschaften in unserer östlichen Nachbarschaft, die bis nach Zentralasien reicht, und in unserer südlichen Nachbarschaft, die bis nach Zentralafrika reicht, zu investieren. Im Rahmen der derzeitigen Erweiterungspolitik der EU ist ein glaubwürdiger Beitrittsprozess, der auf strikten und fairen Bedingungen beruht, von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Länder des westlichen Balkans und der Türkei. Im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) möchten viele engere Beziehungen zur Union aufbauen: Unsere andauernde Anziehungskraft kann in diesen Ländern Ansporn für den Wandel sein. Aber die Widerstandsfähigkeit ist auch in anderen Ländern und über die ENP hinaus eine Priorität. Die EU wird verschiedene Wege zur Widerstandsfähigkeit gegen die akutesten Fälle von staatlicher, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und klima-/energiespezifischer Fragilität unterstützen und wirksamere migrationspolitische Maßnahmen für Europa und seine Partner ausarbeiten.

Ein integrierter Ansatz zur Bewältigung von Konflikten: Wenn gewaltsame Konflikte zum Ausbruch kommen, sind unsere gemeinsamen lebenswichtigen Interessen bedroht. Die EU wird in einer praktischen und auf Grundsätzen beruhenden Weise bei der Friedenskonsolidierung zusammenarbeiten und die Sicherheit der Menschen durch einen integrierten Ansatz unterstützen. Die Umsetzung eines „umfassenden Ansatzes der EU für Konflikte und Krisen“ durch eine kohärente Nutzung aller der EU zur Verfügung stehenden Strategien ist von wesentlicher Bedeutung. Aber die Bedeutung und der Anwendungsbereich dieses „umfassenden Ansatzes“ werden noch weiter ausgedehnt werden. Die EU wird auf allen Ebenen des Konfliktverlaufs handeln und prompt handeln, wenn es um die Prävention, die verantwortungsvolle und entschlossene Krisenreaktion, Investitionen in die Stabilisierung und die Vermeidung eines voreiligen Rückzuges beim Ausbruch einer neuen Krise geht. Die EU wird auf verschiedenen Governance-Ebenen tätig werden: Konflikte wie diejenigen in Syrien und Libyen haben lokale, nationale, regionale und globale Dimensionen, auf die eingegangen werden muss. Schließlich kann keiner dieser Konflikte von uns allein gelöst werden. Ein dauerhafter Frieden kann nur durch umfassende Vereinbarungen erzielt werden, die auf breiten, tiefen und dauerhaften regionalen und internationalen Partnerschaften gründen, die von der EU vorangebracht und unterstützt werden.

Auf Zusammenarbeit beruhende regionale Ordnungen: In einer Welt, die gefangen ist zwischen globalem Druck und lokalen Gegenkräften, tritt die jeweilige regionale Dynamik in den Vordergrund. Freiwillige Formen der regionalen Verwaltung bieten Staaten und Menschen die Gelegenheit, Sicherheitsanliegen besser gerecht zu werden, die wirtschaftlichen Vorteile der Globalisierung zu nutzen, die Kulturen und Identitäten umfassender zum Ausdruck zu bringen und Einfluss in der Weltpolitik geltend zu machen. Dies ist ein wesentliches Grundprinzip des Friedens und der Entwicklung der EU im 21. Jahrhundert und deswegen werden wir auf Zusammenarbeit beruhende regionale Ordnungen weltweit unterstützen. In verschiedenen Regionen – in Europa; im Mittelmeerraum, im Nahen Osten und in Afrika; jenseits des Atlantik, im Norden wie im Süden; in Asien; und in der Arktis – wird die EU sich von konkreten Zielen leiten lassen.

Globale Ordnungspolitik für das 21. Jahrhundert: Die EU bekennt sich zu einer globalen Ordnung auf der Grundlage des Völkerrechts, welche die Menschenrechte, eine nachhaltige Entwicklung und dauerhaften Zugang zu den globalen Gemeingütern gewährleistet. Aus diesem Bekenntnis ergibt sich das Ziel, das bestehende System zu ändern, anstatt es lediglich aufrechtzuerhalten. Die EU wird sich für eine starke Stellung der Vereinten Nationen als Fundament der auf Regeln beruhenden multilateralen Ordnung einsetzen und gemeinsam mit internationalen und regionalen Organisationen, Staaten und nichtstaatlichen Akteuren weltweit koordinierte Maßnahmen entwickeln.

3. Von der Vision zur Aktion

Wir werden unsere vorrangigen Ziele verfolgen, indem wir unsere einzigartigen Netzwerke, unser wirtschaftliches Gewicht und alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente in kohärenter Weise mobilisieren. Damit wir unsere Ziele verwirklichen können, müssen wir jedoch gemeinsam in eine Union investieren, die glaubwürdig, reaktionsfähig und koordiniert ist.

Eine glaubwürdige Union: Glaubwürdigkeit ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit mit der ganzen Welt. Die Glaubwürdigkeit der EU beruht auf unserer Geschlossenheit, unseren zahlreichen Erfolgen, unserer dauerhaften Anziehungskraft, der Wirksamkeit und Kohärenz unseres politischen Handelns sowie darauf, dass wir an unseren Werten festhalten. Eine stärkere Union erfordert auch Investitionen in alle Dimensionen der Außenpolitik. Insbesondere sind Investitionen in Sicherheit und Verteidigung dringlich. Das gesamte Spektrum der Verteidigungsfähigkeiten ist erforderlich, um auf externe Krisen zu reagieren, die Kapazitäten unserer Partner aufzubauen und die Sicherheit Europas zu gewährleisten.

Die Mitgliedstaaten bleiben in ihren Verteidigungsbeschlüssen souverän, doch zum Erwerb und zur Aufrechterhaltung vieler dieser Fähigkeiten muss die Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung zur Norm werden. Die EU wird die Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung systematisch unterstützen und bestrebt sein, eine solide europäische Verteidigungsindustrie zu schaffen, welche für die Handlungs- oder Entscheidungsfreiheit Europas von entscheidender Bedeutung ist.

Eine reaktionsfähige Union: Unser diplomatisches Handeln muss vollständig im Vertrag von Lissabon verankert sein. Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik muss reaktionsfähiger werden. Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten sollte sondiert werden und könnte zu einer stärker strukturierten Zusammenarbeit unter voller Ausschöpfung der Möglichkeiten des Vertrags von Lissabon führen. Die Entwicklungspolitik muss auch flexibler und stärker mit unseren strategischen Prioritäten abgestimmt werden.

Eine koordinierte Union: Wir müssen eine bessere Koordinierung in all unseren externen Politikbereichen zwischen den Mitgliedstaaten und den Institutionen der EU sowie zwischen den internen und externen Dimensionen unserer Politikbereiche vornehmen. Dies ist für die Umsetzung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung, der Migrations- und der Sicherheitspolitik, insbesondere der Terrorismusbekämpfung, besonders wichtig. Wir müssen zudem die Menschenrechts- und Gleichstellungsfragen in allen Politikbereichen und Institutionen systematisch berücksichtigen.

Diese Strategie wird geleitet von der Vision und dem ehrgeizigen Ziel einer stärkeren Union, die willens und in der Lage ist, eine positive Veränderung für ihre Bürger und die ganze Welt herbeizuführen. Unsere Bürger verdienen eine echte Union, die unsere gemeinsamen Interessen unterstützt, indem sie sich verantwortungsvoll und in Partnerschaft mit anderen einsetzt. Nun ist es an uns, dies in die Tat umzusetzen.

Quelle

Außerirdische besorgt über den Zustand der EU...?

Veröffentlicht am 02.07.2016

Nun ist es raus, die Ufo & Alien Religion hat einen neuen Fahnenträger und es ist niemand geringeres, als der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der öffentlich im Parlament für einen neuen Science-Fiction-Anstrich der Realität sorgte, die derzeit großzügig in den UFO-Kirchen, Massenmedien und in den sozialen Netzwerken ausgelegt werden.

Hinsichtlich des sog. "BrExit" und dem Zerfall des Brüssler Regierungsbordells, ergänze er die Religionsbücher der leichtgläubigen Ufo-Gemeinde mit folgenden Worten:

„Das britische Votum hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung der Horizont und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.“

Als Fahrkarte mit der Aufschrift „Wahrheit“, wird unter den UFO & Alien Gläubigen nun der Umstand gedeutet, das dieser Teil im offiziellen Transkript der Rede nicht enthalten ist und das dies allein bereits ein Beweis dafür ist, daß man die Außerirdischen Monarchen so vertuschen möchte.
Mögen sich Herr Juncker und das eloquente EU-Kommissariat bei ihrem beabsichtigten, scheibchenweisen Weiterflug Richtung Zukunft (wessen Zukunft??) nur nicht verzetteln...

EUROPA -Schwere Ausschreitungen

EUROPA -Schwere Ausschreitungen

JOHNNY.KOALA-STUDIOS
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FEMA CAMPS (deutsch) __ UNBEDINGT VERBREITEN !
https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vl.398644703672339/374343469441917/?type=1&theater

Aufrüstung am Himmel! Polizei-Drohnen sollen künftig Pfefferspray versprühen
https://www.facebook.com/wsdvm8y1/vid...

Konzentrationslager für Dissidenten
https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/409979435878320/?type=2&theater

Die Europäische FEMA/EGF
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NWO - FEMA Wer tötete David Crowley
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Flüchtlingslawinen, Armut, Aufstände, Polizeistaat
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Angela Merkel und ihre Geheimdienste BND, BfV
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Die Vorzeichen der absoluten Kontrolle unter einem Polizeistaat verdichten sich.
Psychologische konditionierung der Bevölkerung zur akzeptanz des Kriegsrecht?!
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ERSTES NWO-GESETZ ZUR UMERZIEHUNG ANDERSDENKENDER
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Krieg gegen die Menschlichkeit
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Matrix - Steuervieh auf einer Steuerfarm- Das bist Du
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Letzte Rede von John F.Kennedy bevor er ermordet wurde.
https://www.facebook.com/wsdvm8y1/vid...

USA: Tötungen von Farbigen durch die Polizei – was geht hier vor?
https://www.facebook.com/wsdvm8y1/vid...

Autor von "Gray State" tot aufgefunden
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Südtirol Offizielle Repotage 2016 Unabhängikeit... die Lösung für alle

Südtirol - Offizielle Reportage Unabhängigkeitstag Bruneck 2016. Mit weiß-roten Flaggen forderten tausende heimatliebende Menschen die Unabhängigkeit und die Freiheit ihres Landes. Die Devise lautete "Iatz", so wie es die Tiroler im Volksmund ausdrücken. Die Südtiroler haben ein klares Ziel vor ihren Augen, sie fordern das lang ersehnte "Los von Rom"! Und diese Forderung hallte bei Sprechchören durch die Stadtgasse der Rienzstadt.

Unser Europa -nicht Lampedusa -nicht Brüssel

Europa ist nicht Lampedusa. Europa ist unsere Kultur!
Europa ist nicht die Organisation von Brüssel, und weder eine Währung noch eine Zentralbank.

Europa ist kein globalisierter und grenzenloser Raum. Europa ist nicht die afrikanische Welt, und auch kein islamisches Land. Europa ist weder Hässlichkeit noch „Nicht-Kunst“.
Europa ist der Kontinent der Europäer.

Europa, das sind mehrere Jahrtausende von Geschichte 700 Millionen Europäer! Europa ist eine Identität: die der europäischen und christlichen Kultur.

Europa, das sind griechische Tempel, römische Aquädukte und Theatern, romanische Kapellen, gotischen Kathedralen, Renaissance-Paläste, Marktplätze, Klöster, barocke Kirchen, klassische Schlösser, Jugendstil-Gebäuden.

Europa, das sind wilde Klippen, großartige Berge, friedliche Flüsse.

Europa ist das Gefühl der Natur. Europa, das sind vom Menschen gepflegten Landschaften, Haine und Poldern, Wiesen und Terrassenkulturen.

Europa ist der Erdboden des Apfel- und des Olivenbaumes, der Weinreben und des Hopfens. Europa ist nicht die Welt industrieller Nahrung, sondern Kochkunst beruhend auf Öl und Butter, Wein und Bier, Käse und Brot, Wurst und Schinken...

Europa ist gerade nicht die Welt der Abstraktion: Europa ist Kunst der Darstellung, von Praxiteles bis zu Rodin, von den Fresken von Pompeji bis an der Wiener Sezession. Europa ist die keltische Einbildungskraft, und das christliche Mysterium. Europa ist die Zivilisation, die den Stein in Spitzen verwandelt.

Europa ist die Ablehnung der Verwirrung: Es ist die Kultur, die den mehrstimmigen Gesang und das Symphonieorchester erfunden hat. Europa ist nicht die Welt von Belphegor: es ist die Kultur, die die Frau ehrt, — als Göttin, Mutter oder Kriegerin.

Europa ist die Kultur des Rittertums und der Minne. Europa ist nicht die Welt der Überwachung, es ist das Land der Freiheit: die altgriechische Staatsbürgerschaft, das Römische Forum, die englische Charta von 1215, die freien Städten und Universitäten des Mittelalters, das Erwachen der Völker im XIX. Jahrhundert.

Europa ist ein literarisches und mythologisches Vermögen: Homer, Vergil, Hesiod, die Edda, das Nibelungenlied und der Artus-Zyklus. Und auch Shakespeare, Dante, Cervantes, Goethe, Tolstoi... Europa ist der Geist der Erfindung und der Eroberung: es ist Leonardo da Vinci und Johannes Gutenberg; die Karavellen, die Heißluftballons, die Anfänge der Luftfahrt, und Ariane.

Es sind die über das Meer geworfene Brücken. Europa sind die Helden, die über Jahrhunderte hinweg sie verteidigt haben: Leonidas und seine 300 Spartaner, die Griechenland von Asien erretten; Scipio der Afrikaner, der Rom von Karthago bewahrt; Karl Martell, der die Arabische Invasion zurückweist; Gottfried von Bouillon, der das Heilige Land befreit und das Frankenreich von Jerusalem gründet; Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien, die Granada befreien; Iwan der Schreckliche, der die Mongolen von den Heiligen Russland entfernt; don Juan de Austria, Johann von Österreich, der die Türken bei Lepanto besiegt.

Europa, das sind historischen Stätten: der Parthenon, die Piazza San Marco, der Petersdom, der Turm von Belém, Santiago de Compostela, der Mont Saint-Michel, der Tower of London, das Brandenburger Tor, die Türme des Kremls. Dies alles bildet unser Kultur-Epos! Heute ist Europa der kranke Mann der Welt: schuldtragend, kolonisiert, geschwächt.

Dies ist weder unvermeidlich, noch dauerhaft. Genug mit Buße und Reue! Lasst uns den Faden unser Gedächtnis wiederfinden! Lasst uns an der hoffnungsvollen Botschaft von Dominique Venner lauschen: «Ich glaube an die spezifischen Eigenschaften der Europäer, die vorübergehend sich im Schlafe befinden. «Ich glaube an Ihre eigenartige Wirksamkeit, an Ihren erfinderischen Geist und am Wiederaufwachen ihrer Kraft.

« Das Erwachen wird kommen.
« Wann?
« Es ist mir unbekannt.
« Doch an dieses Erwachens habe ich kein Zweifel.»

Nigel Farage - Europas Neue Weltordnung

Nigal Farage redet Tacheles Zitate zur neuen Weltordnung: "Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker... Haben wir das so gewollt?" Carl Friedrich von Weizsäcker "Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als "Internationalisten" und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine Weltregierung, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf." David Rockefeller, Weltbanker und Bilderberger „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen." David Rockefeller, Weltbanker und Bilderberger "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen." David Rockefeller, 1991 auf der Bilderberger-Konferenz in Baden-Baden "Wir befinden uns am Rande einer globalen Umwälzung. Alles was nötig ist, wäre eine Krise großen Ausmaßes und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen." David Rockefeller, 1994 vor dem US-Business-Council "Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint - unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert - [die Eliten] planen es und ihre Absichten sind unglaublich bösartig." Larry P. McDonald "Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert - egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert - die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird." Henry Kissinger "Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzigste Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird." Paul Warburg, Architekt des Federal Reserve Systems "Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein grosses Vorhaben, ein grosser Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir alle als treue Knechte mitwirken dürfen." Winston Churchill, Britischer Premierminister „Kurz, das „Haus der Weltordnung" wird man eher von unten nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird wie ein großes „boomendes, geschäftiges Durcheinander" aussehen, um einmal William James' berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren. Denn wenn es darum geht die nationale Souveränität zu zerstören ist es viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen als den altmodischen Frontalangriff durchzuführen." Richard N. Gardner, im CFR-Magazin Foreign Affairs April 1974

Mainz FREE-TV-SHORT CUT: "Blaupause • Kriegslüge Kosovo"

Veröffentlicht am 13.05.2016

In einem neuen "Format", wie man das im Fernsehen gerne nennt, versuche ich mal meinen Redefluss zu "cutten" und in einem Short Cut noch mal "häppchenweise" einige Themen zu behandeln.

Hier geht es um den Kosovokrieg 1999 und eine Dokumentation, die im Jahr 2001 einen neuen und kritischen Blick auf einen Aspekt wirft, der inzwischen zur Blaupause geworden ist als KRIEGSLÜGE: Die Ausschlachtung und Instrumentalisierung von nationalen Konflikten und "Bürgerkriegen" die aufgeplustert oder gar inszeneiert und/oder eskaliert werden zu Konflikten, in die die NATO eingreifen muss, um vermeindlich "Schlimmeres" zu verhindern. Letztlich geht es aber nur um Geopolitik oder schlicht wirtschaftlichen Imperialismus, siehe: Afghanisten, Libyen, Ukraine, Syrien, Irak, Iran u.s.w.

Hier noch mal der Link zur Doku, auf die ich mich bezogen habe: https://www.youtube.com/watch?v=ZtkQY...

Auch noch mal, weil ich's im Beitrag auch erwähnt habe: Operation Täuschung -Die Methode Reagan- Doku von Dirk Pohlmann
https://www.youtube.com/watch?v=rc0jT...

Schachtschneider das blutige Ende für Europas Völker

Veröffentlicht am 13.04.2016

Die Masseneinwanderung, die wir in Deutschland seit September 2015 erleben, passt absolut nicht mit der rechtsgültigen Gesetzeslage überein. In Deutschland gibt es das Asylrecht. Sauber formuliert ist es im Grundgesetz verankert. Die Entscheidungsträger in der aktuellen Einwanderungspolitik berufen sich bei ihren Taten darauf. Doch passen Taten und Gesetz überhaupt zusammen?

„Keinesfalls“ meint Karl-Albrecht Schachtschneider. Denn eine Begründung mit und aus dem existierenden Recht hat er bisher noch gar nicht wahrnehmen können. Für ihn ist die Auslegung der derzeitigen Asylpolitik der Bundesregierung nur ein zarter Hauch aus dem Gesetzestext, welcher hinzukommend noch wahnwitzig interpretiert werde. Denn es sei vor allem so, dass die Gesetze, die bestimmte Schutzrechte begründen – auch das Asylrecht – massiv umgangen werden.

Denn im deutschen Asylrecht heißt es explizit, dass Asyl nicht in Anspruch nehmen kann, wer aus einem Land der Europäischen Union oder einem sicheren Drittstaat, wie zum Beispiel der Schweiz, einreist. Darüber hinaus gibt es noch ein weiteres Schutzrecht, nämlich das des „Flüchtlings“. Wird einem Einwanderer der Flüchtlingsstatus anerkannt, so genießt dieser das sogenannte „kleine Asylrecht“, das heißt er darf nicht abgeschoben werden. Karl-Albrecht Schachtschneider weist explizit darauf hin, dass durch das kleine Asylrecht kein Einreiserecht begründet wird. Wenn jemand eingereist ist, stellt sich die Frage, ob legal oder illegal. Bei illegaler Einreise stellt sich die Frage, ob der Flüchtlingsstatus überhaupt anerkannt werden muss.

Diese Frage wird im Asylgesetz geregelt. Dort heißt es, daß niemand einreisen darf, der nicht über irgendeinen Einreisetitel verfügt, Staatsbürger oder Unionsbürger ist. Von den bisher weit über einer Million eingereisten Einwandern seit August 2015 sei kein einziger nach gültigen Recht eingereist, so Karl-Albrecht Schachtschneider.

Der Soziologe Jost Bauch spricht bei der aktuellen demographischen Entwicklung von der Bildung einer Multiminoritätengesellschaft bis zu einem gezielten Ethnosuizid der Deutschen. Die Deutschen – schon vor mehreren Jahrzehnten von Experten warnend prognostiziert – sind auf dem Weg zum selbstgewählten Volkstod. Die Zukunft der Enkelgeneration wird gerade verspielt. Es ist absehbar, dass spätestens um 2090 herum die Deutschen im eigenen Land ihre Mehrheit verlieren und zu einer Minderheit neben anderen werden.

Berücksichtigt man die Tatsache, dass die deutsche Minorität eher alt, die eingewanderten Minoritäten eher jung sein werden, so dürfte klar sein, dass eingewanderte Minoritäten ihren Anspruch auf Dominanz geltend machen werden. Verteilungskämpfe zwischen den verschiedenen ethnischen und kulturellen Gruppierungen sind unausweichlich, wobei die "altdeutsche" Fraktion in diesen Verteilungskämpfen schlechte Karten hat. Verstärkt wird diese Entwicklung durch unterschiedlichen Religionen – einer schwachen und sich aufgebenden christlichen bei den Einheimischen auf der einen und einem aufstrebenden Islam bei den Einwandern auf der anderen Seite.

Jost Bauch schließt vor dem Hintergrund der Dynamik des Prozesses und des kompletten Scheiterns der "Multikulti-Gesellschaft" und der Integrationsillusionen auch bürgerkriegsähnliche Entwicklungen nicht aus.

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Wichtige Rede von Karl-Albrecht Schachtschneider

Zeitumstellung als Gesinnungs- und Loyalitätstest der EU

28. März 2016

sommerzeit_zeitumstellung_uhr_uhrzeit_rein_raus_eu_angelegenheit_regelunsgwueste_verwirrung_unsinn_idiotie

EUR-OPA: Viele Menschen rätseln bereits seit einigen Jahren warum wir diese dusselige Zeitumstellung in Europa noch immer so klaglos mitmachen. Ist doch längst zweifelsfrei nachgewiesen, dass der volkswirtschaftliche Schaden, verursacht durch den Zeitumstellungsaufwand, um einiges größer ist als der einstmals versprochene Nutzen aus dieser Maßnahme zur angeblichen Energieeinsparung. Zu letzterem Zweck wurde ja einst die Sommerzeit wiederbelebt. Mehr und mehr entpuppt sie sich aber nun als ein Vehikel mit völlig anderer Bedeutung.

Wenn wir schon keine wirtschaftliche Vorteile mehr durch diese Maßnahmen erzielen können, muss es dennoch welche geben, sonst würden doch unsere schlauen Vertreter auf EU-Ebene längst die Notbremse in dieser Sache gezogen haben, wie man es bei allen bürgerlichen Freiheiten für gewöhnlich macht, die einer vernünftigen EU-Diktatur noch im Wege stehen. Aber dem Grunde nach sind wir mit dieser Feststellung auch schon rein zufällig auf das Kernelement dieser in Europa unverzichtbaren Zeitschieberei, gestoßen. Aber selbst hier erfahren wir nur schemenhaft warum sich die EU an die Zeigerschieberei klammert: Doch Brüssel bügelt noch jede Reformidee ab[SpeiGel auf Linie], die Besetzung der Zeiger der Zeit ist offensichtlich politisch motiviert.

Wer mehr zur Geschichte der Zeit-Schieberei erfahren möchte, kann sich das Elend hier in Gänze antun: Sommerzeit[Wikipedia]. Erstmals gab es die Zeitumstellung 1916 in Deutschland, wie es aussieht kriegsbedingt. Das zog sich bis Ende des zweiten Weltkrieges durch. Nach den Wirren des Krieges vergaß man eine Weile sich um die Zeit zu kümmern, es gab schließlich wichtigeres zu tun und beim Wiederaufbau schien der natürliche Lauf der Sonne auch nicht hinderlich zu sein. Die Vorliebe dafür wurde dann 1973, in der sogenannten Ölkrise, wiederentdeckt. Das Gerangel um die Zeiger sollte aber noch bis 1980 andauern, führte auch zu allerhand deutsch-deutschen Synchronisationsproblemen, bis es endlich wieder eine “verordnete Sommerzeit” gab.

Seither ist der zeitliche Wahnsinn wieder fest gebuchtes Programm. Beim ersten Aufkeimen von Widerstand gegen diesen UN-Sinn ergriff sogleich die EU im Jahre 1996 alle Zeiger und klammert sich seither daran. Und was einmal bei der EU gelandet ist, kann vermutlich nur im Wege einer Revolution wieder rückgängig gemacht werden, da jede auch noch so unsinnige Regelung von den EU-Beamten bis aufs Messer verteidigt wird. Oftmals haben einige EU-Beamte ihre gesamte Lebensenergie in solche über-lebenswichtigen Sinnlosprojekte investieren dürfen. Da gebietet es die Ehrfurcht vor dem wiehernden Amtsschimmel diese Heiligtümer nicht anzutasten. Die Frage nach Sinn oder Unsinn solcher Regelungen ist aus besagten Gründen ein politisches No-Go-Areal.

Letztlich muss man diese Zeitumstellung als Gesinnungstest und Belastungsbarometer betrachten, mit denen ausgelotet wird, was man den Menschen noch so alles zumuten kann, bevor sie auf die Barrikaden gehen. Weitere ernstzunehmende Gründe, als die bereits erwähnten, gibt es kaum diesen EU-weiten Schwachsinn weiterzuführen. Ähnlich wie beispielsweise vereinheitlichte Bauvorschriften vom Nordfinnland bis nach Süditalien, wegen der energetischen Normierung! Dies, obgleich es klimatisch keine Gemeinsamkeiten besagter Gebiete gibt, die gleiche Bauvorschriften rechtfertigen könnten (außer das sie in der EU sind). Aber sie haben es schon beim Lesen bemerkt nicht wahr, es geht hier ums Prinzip und da darf man keine Luft heranlassen, wenn man schon mal die Macht hat.

Nun, ein ganz scharfes Argument wollen wir natürlich nicht unterschlagen und es knüpft nahtlos an frühere ideologische Grabenkämpfe an, bei denen man unbedingt Flagge zeige®n muss. Unausgesprochen dürfte es wohl der einzige Hinderungsgrund sein, sich ein für alle Mal von der Sommerzeit zu trennen. Das böse Russland vollzog die finale Abschaffung der Sommerzeit bereits im Jahre 2014. Wäre Russland der EU hier nicht so dreist zuvorgekommen, hätte eine reale Chance auf Abschaffung der Sommerzeit auch hier bestanden. Mithin kann die Europäische Union jetzt unter keinen Umständen mehr die Sommerzeit abschaffen. Es käme einer grandiosen ideologischen Niederlage gleich. Lieber wird man im Sommer eine Stunde eher verglühen als die Russen, bevor man hier auch nur einen Jota wieder auf Russland zugeht.

Der Sandman Ost Merkel Kumpel Gute Nacht Deutschland Endzeit

Das eine veritable Mehrheit der Europäer diesen Quark völlig satt hat, wie hier beschrieben: Mehrheit gegen Zeitumstellung wächst[Heise] … es auch keine logischen Gründe mehr für die Fortführung dieses Unsinns gibt, spielt dabei gar keine Rolle mehr. Man kann es sich einfach nicht erlauben das Machtinstrument Zeit aus der Hand zu geben, es kommt einem smarten Gängelband gleich. Und man muss, wie soeben erläutert, auch gegen Russland, wenigstens temporär, einen zeitlichen Vorsprung rausschinden können, um die eigene Idiotie nicht preisgeben zu müssen. So kann die EU sowohl dem bösen Putin als auch der eigenen, renitenten Bevölkerung eindeutig zeitlich anzeigen, wo der Bartel den Most holt und nur das ist wichtig. Wir sollten es doch inzwischen gelernt haben:

Demokratie ist …
wenn EU-Beamte verordnen wo es langgeht!

Quelle qpress

wika: Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

∞ Die letzte Chance für Europa !

Veröffentlicht am 09.01.2016

Augen auf "Neues" (205) - Die letzte Chance für Europa !

(Neujahrsbrief von Bernhard Schaub zum Kampfjahr 2016)

"Die Agonie des identitären Europa, die mit den Niederlagen Deutschlands in den Weltkriegen begonnen hat, tritt ins kritische Stadium. Wenn jetzt nichts geschieht, werden schon unsere Kinder als verschüchterte Minderheit in einem gemischtrassigen, islamisch dominierten Europa leben, das dann auf Drittweltniveau steht und endgültig gelenkt wird von transatlantischen Klubs und jüdischen Bank-und Medienzaren, eine kontrollierte, manipulierte und genveränderte Menschenmasse."

Es ist der letzte Moment, um aufzuwachen...
BITTE TEILT DIESEN BRIEF UNBEDINGT WEITER!

∞ Flüchtlinge ?

Veröffentlicht am 12.01.2016

Augen auf "Neues" (206) - Flüchtlinge ?

Dieses Video folgt als Ergänzung zu dem letzten Video "Die letzte Chance für Europa !", wo dieses Dokument "Flüchtlinge ?" bereits Erwähnung fand und daher eine Wichtigkeit darstellt dieses sich ebenfalls anzuhören/durchzulesen!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angegebenen Quelle konform gehen... ***

Quelle:
http://www.europaeische-aktion.org/Ar...

Das Video "Die letzte Chance für Europa !"
https://www.youtube.com/watch?v=BmoII...

DIE 7 ZIELE DER EA:
https://www.youtube.com/watch?v=g1pfH...

SCHRIFTEN DER EA:
http://www.europaeische-aktion.org/Do...

Private Seite Berhard Schaubs:
(Bücherbestellung - u.a. SOL INVICTUS ...HELIOS ODER PLUTO?)
http://www.bernhard-schaub.com/

Auch als MP3 Download verfügbar:
http://www.file.upload.net/download-1...

LG ChemBuster33

Gründungsakt eines totalitären Europa

Gründungsakt eines totalitären Europa

7. Januar 2015. Dieses Datum wird man wohl ebenso wenig vergessen wie den 11. September 2001: Am Vormittag gegen 11.30 Uhr stürmen plötzlich zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris und schießen wild um sich. Elf Redakteure und Mitarbeiter des Magazins sterben. Der Terroranschlag und die spektakuläre Flucht der Täter wird tagelang das bestimmende Medienereignis in Europa und der ganzen Welt. Im Großraum Paris wird der Ausnahmezustand verhängt. Am 9. Januar stürmt ein weiterer Täter einen jüdischen Supermarkt, tötet vier Menschen und nimmt mehrere Geiseln. Am selben Tag werden alle drei Verdächtigen in ihren Verstecken aufgestöbert und erschossen. Fazit: »Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein islamistisch motivierter Terroranschlag«, so das Mainstream-Lexikon Wikipedia. Doch in Wirklichkeit ist in Sachen Charlie Hebdo gar nichts klar:

  • Warum beging ein führender Ermittler noch in der Nacht nach dem Anschlag Selbstmord?
  • Weshalb ähnelten die vermummten Täter bei Charlie Hebdo so verdächtig Angehörigen eines polizeilichen Sondereinsatzkommandos?
  • Weshalb war die Polizei an diesem Tag nicht vor dem Redaktionsgebäude auf ihrem Posten?
  • Warum hatten die vermummten Täter einen Personalausweis dabei und ließen ihn nach der Tat auch noch im Fluchtwagen liegen?
  • Warum sollten Kiffer und »Gelegenheitsislamisten« aus Glaubensgründen ein Massaker begehen und anschließend den Märtyrertod sterben?
  • Warum konnten sie ihre Taten verüben, obwohl sie längst auf dem »Radarschirm« der Behörden waren?
  • Weshalb sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan, das Attentat sei von den Franzosen selbst begangen worden?
  • Warum erklärten auch andere hochkarätige Persönlichkeiten, die Anschläge seien das Werk der Sicherheitsbehörden?
  • Warum hatte die Polizei kein Interesse, die Verdächtigen festzunehmen, sondern erschoss sie alle drei wie bei einer Hinrichtung?


Ganz im Gegensatz zu der Darstellung der Mainstream-Medien hören die Fragen im Fall Charlie Hebdo nicht auf. Die offizielle Version steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten. Diesen Widersprüchen und Ungereimtheiten ist der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski nachgegangen. Er klopfte nicht nur das Attentat selbst in allen Details ab, sondern durchleuchtete auch die politischen, geostrategischen und geschäftlichen Hintergründe - und kam dabei zu einem beunruhigenden Ergebnis: Das Attentat auf Charlie Hebdo war der Gründungsakt eines totalitären Europa.

Sizilien wird Startplattform für bewaffnete US-Drohnen

Italien hofft weiterhin auf eine politische Lösung in Libyen und lehnt unilaterale Militäreinsätze ab. Doch mit dem Erstarken des IS im südlichen Nachbarland jenseits des Meers wächst in Rom die Angst. Deshalb macht man Washington gegenüber Konzessionen.

Vom sizilianischen Luftwaffenstützpunkt Sigonella aus werden künftig amerikanische Drohnen zu Kampfeinsätzen in Libyen starten können. Die italienische Regierung bestätigte diese Woche einen Bericht des «Wall Street Journal», dass sich Washington und Rom nach neunmonatigen Verhandlungen darauf geeinigt hätten. Die Nachricht sorgte in der italienischen Öffentlichkeit für Erstaunen und im Parlament für einigen Aufruhr. Die rechte Lega Nord, das populistische Movimento Cinque Stelle, kleine Linksparteien und auch der linke Flügel der Regierungspartei kritisieren den Entscheid heftig. Seit 2011 werden von dem Stützpunkt zwar unbewaffnete Drohnen zu Aufklärungsflügen in Libyen losgeschickt, Ministerpräsident Renzi hat eine Beteiligung Italiens an unilateral beschlossenen Kampfhandlungen bisher aber strikt abgelehnt.

Washington will noch mehr

Renzi rechtfertigte die Kehrtwende damit, dass strenge Auflagen für solche Operationen gälten. Zum einen seien nur «defensive» Einsätze gegen Kämpfer des Islamischen Staates (IS) möglich, das heisst, ausländische Truppen oder Zivilisten müssten unmittelbar bedroht sein. Zum anderen müsse jeder einzelne Einsatz von der italienischen Verteidigungsministerin gebilligt werden. Die Kooperation geht damit deutlich weniger weit, als sich die Amerikaner erhofft hatten. Diese wollten gerne freie Hand zur Benutzung des strategisch wichtigen Militärflugplatzes. Den jüngsten Angriff auf ein Ausbildungslager des IS in Sabrata mussten sie von einem weit entfernt gelegenen Stützpunkt in Grossbritannien aus fliegen.

In Sigonella sind derzeit rund 1000 italienische und 2000 amerikanische Soldaten im Einsatz. Die USA haben dort sechs Global-Hawk- und fünf Reaper-Drohnen stationiert. Laut dem «Wall Street Journal» arbeitet das Pentagon weiter intensiv daran, den zögerlichen Nato-Partner von der Notwendigkeit «offensiver» Drohneneinsätze in Libyen zu überzeugen.

Schrumpfende Hoffnungen

Wegen der geografischen Nähe beobachtet die Regierung in Rom die Ausbreitung des IS in dem nordafrikanischen Land mit besonderer Sorge. Im Dezember hatte sie eine Libyen-Konferenz organisiert, um die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit voranzutreiben, allerdings ohne grossen Erfolg. Doch Renzi befürchtet, dass ein militärisches Engagement nur noch grösseres Chaos in Libyen anrichten könnte. Man werde sich nur an einer Mission beteiligen, wenn eine offizielle libysche Regierung internationale Hilfe anfordere oder der Uno-Sicherheitsrat zustimme, lautet sein Credo.

Doch von einer politischen Einigung zwischen Tripolis und Tobruk scheint man weiter entfernt denn je. Darauf angesprochen, gab die Verteidigungsministerin Roberta Pinotti in einem Interview zu, dass eine Ausweitung des Drohneneinsatzes vorstellbar sei, wenn sich die Lage in Libyen weiter verschlechtere. Renzi scheint die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung noch nicht aufgegeben zu haben. Doch schliesst auch er eine Ausweitung des Mandats nicht mehr aus. Wenn man konkrete Beweise dafür habe, dass der IS Anschläge in Europa vorbereite, werde Italien handeln, sagte er kürzlich in einem Radiointerview. Dafür würde er allerdings die Zustimmung des Parlaments brauchen.

Quelle

Stoppt die NATO jetzt!

Stoppt die NATO jetzt! - Über die inszenierten Konflikte in der Ukraine und in Syrien zum Dritten Weltkrieg Der US-Historiker Eric Zuesse befasst sich mit den Folgen, die ein türkischer Angriff auf Syrien haben könnte.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Von Eric Zuesse

Die Osterweiterung der NATO, die trotz der im Jahr 1991 erfolgten Auflösung des gegnerischen Warschauer Paktes weitergehen soll, ist ein Wahnsinnsvorhaben, das die Welt unaufhaltsam in den Dritten Weltkrieg treiben wird.

Das NATO-Mitglied Türkei will jetzt mit Unterstützung des Golf-Kooperationsrates [weitere Infos dazu hier], zu dem auch Saudi-Arabien, der größte Käufer von US-Waffen, gehört, von Norden her ins benachbarte Syrien einfallen; sie lässt bereits Truppen an der syrischen Grenze aufmarschieren und hat damit den Finger am Abzug zur Auslösung eines Weltkrieges [s. hier].

Wenn die Türkei und ihre Verbündeten von türkischem Territorium aus in Syrien einfallen, können die syrische Armee und ihre russischen Unterstützer nicht nur auf syrischem Boden Widerstand leisten, sie müssten die Eindringlinge mit einem Gegenangriff zurückwerfen, der sicher nicht an der Grenze des NATO-Mitgliedes Türkei zu stoppen wäre; dieser Gegenangriff wäre zwar moralisch zu rechtfertigen, könnte aber leicht als Angriff auf ein Mitglied der NATO umgedeutet und zum Auslöser eines Atomkrieges werden.

Im Art. 5 des NATO-Vertrages wird zur kollektiven Verteidigung ausgeführt: "Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten." (zitiert nach http://www.staatsvertraege.de/natov49.htm)

Mit anderen Worten heißt das, wenn Syrien und Russland auf einen Angriff der Türkei reagieren und ihrerseits einen Gegenangriff auf die Türkei starten, sind alle NATO-Verbündeten automatisch dazu verpflichtet, den berechtigten Gegenangriff syrischer und russischer Streitkräfte auf die Türkei gemeinsam abzuwehren.

Wenn Russland das verbündete Syrien im Stich lässt, würde es vor der NATO kapitulieren; wenn es aus moralischen Gründen seine Verpflichtungen gegenüber Syrien erfüllt, wird damit der Dritte Weltkrieg zwischen Russland und allen NATO-Staaten ausgelöst. Das wird ein Atomkrieg sein, durch den unsere Zivilisation und in kurzer Zeit auch alles Leben auf unserem Planeten ausgelöscht würde.

Wenn sich nach der Auflösung des Warschauer Paktes im Jahr 1991 auch die NATO aufgelöst hätte, wäre niemals eine derart gefährliche Situation entstanden.

Der damalige US-Präsident George Herbert Walker Bush (Vater) und seine Helfershelfer, die (dem sowjetischen Präsidenten) Michail Gorbatschow mündlich versichert hatten, der Kalte Krieg sei jetzt zu Ende, erklärte im privaten Gespräch mit Politikern der NATO-Staaten: "Die Russen sollen zur Hölle gehen! Nicht sie, wir haben gewonnen." [weitere Infos dazu hier]. Bush wollte noch immer einen "militärischen Sieg", obwohl mit dem Kommunismus auch der angebliche Grund für den Kalten Krieg nicht mehr existierte. Bush wollte Russland unterwerfen, und alle US-Präsidenten nach ihm wollten das auch.

Bushs Lüge hat die Existenz der NATO bis heute verlängert – mit fatalen Konsequenzen. Alle nachfolgenden US-Präsidenten haben die NATO nicht nur erhalten, sondern nach und nach bis zu den Grenzen Russlands erweitert; und Präsident Obama möchte, dass der nächste US-Präsident damit fortfährt. Sein "Verteidigungsminister" Ash Carter hat erst kürzlich erklärt, dass die USA die Ausgaben für den Truppenaufmarsch an Russlands Grenzen im Budget für das Haushaltsjahr 2017 vervierfachen wollen. (S. hier)

Die Türkei will nicht warten. Die Irren, die im Westen seit 1991 regieren, haben zugelassen, dass Erdogan jetzt den Finger am Abzug hat. Heute bedroht die NATO alle auf unserem Planeten lebenden Menschen, selbst wenn der größenwahnsinnige Türke noch nicht sofort abdrückt.

Wir müssen die NATO jetzt stoppen, bevor es zu spät ist!

Übersetzung luftpost-kl.de

Quelle: Gegenmeinung

Swastika in modern military forces (photos from Finland, Lithuania, and Latvia)

February 9, 2016 Swastika in modern military forces (photos from Finland, Lithuania, and Latvia)

One of the “scariest” things about AZOV for brainwashed western journalists is its “intolerant” symbol, which includes the Black Sun and the Idea of the Nation (aka “the flipped wolfsangel”):

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However, these liberal watchdogs would be surprised to know that several European countries, including Finland, Lithuania, and Latvia (all three are members of the EU) are officially using the swastika in their military forces and nobody makes a big deal out of it. Now imagine the shitstorm that would come if AZOV (or any other military unit in Ukraine) was to publicly use the swastika symbol…  

Meanwhile, the following photos from Finland, Lithuania, and Latvia have never raised any questions:

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- Finnish Air Force

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- Latvian Army, National Guard 22nd Infantry Battalion

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- Latvian Army, National Guard 51st Infantry Battalion

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- Government Security Department’s EOD team, Lithuania

Filed under reconquista Finland Latvia Lithuania Azov

- See more at: http://reconquista-europe.tumblr.com/post/139002916961/swastika-in-modern-military-forces-photos-from#sthash.S3KgP3Ve.dpuf

*

Dazu paßt denn die nachfolgende Rede dieses Schwachmaaten...... alles klar? Seine Rede............ und die ersten bekommen schon die Swastika....................... jip.... das ist der Anfang!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das Unheil kroch“ (Bert Brecht) - Nato-General Domröse

Der Krieg der Reichen gegen die Armen ist in vollem Gange

Anmerkung... nun ist es auch bei den Netzfrauen angekommen.... danke liebe Netzfrauen für diese mutige Veröffentlichung! cp

62 Reiche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung, doch wer sind diese Reichen? Der Konflikt des 21. Jahrhunderts: Krieg der Reichen gegen die Armen. So viele Jahre ist der Beginn der Finanzkrise noch gar nicht her und zeigt bei näherer Betrachtung eine Spur der Verwüstung. Doch die Reichen wurden trotzdem reicher.  Pünktlich zum Weltwirtschaftsforum in Davos veröffentlicht die Hilfsorganisation Oxfam die Studie der Reichen.War Ihnen das wirklich neu? 

Vor einem Jahr habe dieses noch dem Vermögen der 80 Reichsten entsprochen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hilfsorganisation Oxfam. Wer die Reichen sind und wie sie zu ihrem Vermögen gelangten, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag erläutern. 

hier bitte weiterlesen: Netzfrauen

Die Vielfalt als höchstes Gut der Menschen

Hat Erdogan die EU mit Flüchtlingen erpresst? Verhandlungsprotokoll zum 3 Milliarden-Deal geleakt

Veröffentlicht am 10.02.2016

Das griechische Nachrichtenmagazin Euro2Day hat am Montag Dokumente veröffentlicht, die belegen, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die EU in Zeiten der Flüchtlingskrise vor sich hertreibt. In den geleakten Gesprächsprotokollen spricht Erdogan unverhohlen von 10.000 bis 15.000 toten Flüchtlingen, wenn die EU auf Erdogans Milliardenforderungen nicht eingeht. Auch sonst ist das Gespräch geprägt von Konfrontation. Derweil treffen immer mehr Flüchtlinge in der Türkei ein. RT sprach mit Andrea Papamiltiadou, die die geleakten Dokumente veröffentlicht hat.

Die Blindheit der Europäischen Union gegenüber der Militärstrategie der USA

von Thierry Meyssan

Die Beamten der Europäischen Union irren sich komplett bei den islamistischen Anschlägen in Europa und bei der Migration zur Union der Kriege fliehenden Menschen. Thierry Meyssan zeigt, dass das alles nicht die unbeabsichtigte Folge der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika ist, sondern ein strategisches Ziel der Vereinigten Staaten.

Die Führer der Europäischen Union sind plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert. Zum einen, mit Angriffen oder Angriffsversuchen, die von Personen außerhalb von identifizierten politischen Fraktionen begangen oder vorbereitet wurden; zum anderen mit einem Zustrom von Migranten über das Mittelmeer, von denen mehrere tausende vor ihren Toren sterben.

Mangels strategischer Analyse werden diese beiden Ereignisse als von vornherein unabhängig betrachtet und von verschiedenen Behörden behandelt. Die ersten vom Geheimdienst und der Polizei, die zweiten vom Zoll und der Verteidigung. Sie haben aber einen gemeinsamen Ursprung: die politische Instabilität in der Levante und in Afrika.

Die Europäische Union hat auf ihrer Mittel zum Verständnis verzichtet.

Wenn die Militärakademien der Europäischen Union ihre Arbeit getan hätten, würden sie seit 15 Jahren die Lehre des amerikanischen ’Big Brother’ studiert haben. In der Tat veröffentlicht das Pentagon schon seit sehr vielen Jahren alle Arten von Dokumenten über die "Chaostheorie", die dem Philosophen Leo Strauss entlehnt wurde. Vor ein paar Monaten noch hatte Andrew Marshall, ein Beamter, der seit mehr als 25 Jahren in Ruhestand sein müsste, ein Budget von jährlich $ 10 Millionen, um an diesem Thema zu forschen [1]. Aber keine Militärakademie der Union hat die Lehre und ihre Folgen ernsthaft studiert. Weil sie eine Form eines barbarischen Krieges ist und auch weil sie von einem Meister der amerikanischen jüdischen Elite entwickelt wurde. Aber es ist ja allgemein bekannt, die USA-die-uns-vom-Nazismus-gerettet-haben können solche Grausamkeiten nicht befürworten [2].

Wenn die EU-Politiker ein wenig gereist wären, nicht nur im Irak, in Syrien, in Libyen, im Horn von Afrika, Nigeria und Mali, sondern auch in der Ukraine, hätten sie mit ihren eigenen Augen die Umsetzung dieser strategischen Doktrin gesehen. Aber sie begnügten sich, in einem Gebäude der grünen Zone in Bagdad, auf einem Podium in Tripolis oder auf dem Kiewer Maidan Platz zu diskutieren. Sie ignorieren, was die Bevölkerung durchmacht und haben auf Antrag von ihrem "big Brother" oft ihre Botschaften geschlossen, sodass sie auf ihre eigenen Augen und Ohren vor Ort verzichtet haben. Noch besser, wieder auf Antrag ihres "big Brother" stimmten sie Embargos zu, sodass kein Geschäftsmann vor Ort sehen konnte, was dort passiert.

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Eine unbestimmte Anzahl an Migranten starb im Mittelmeer. Manchmal schwemmen die Wellen Körper an die italienischen Strände oder der Zoll beschlagnahmt ein Boot voller Leichen.
Das Chaos ist kein Zufall, es ist das Ziel

Im Gegensatz zu dem, was Präsident François Hollande gesagt hat, ist die Auswanderung der Libyer nicht das Ergebnis mangelnder Konsequenz der Operation "Vereinigte Beschützer", sondern das durch diesen Vorgang angestrebte Ergebnis, an dem sein Land eine führende Rolle spielte. Das Chaos hat sich nicht gebildet, weil es den "libyschen Revolutionären" nicht gelungen ist, nach dem "Sturz" von Muammar el-Gaddafi untereinander eine Vereinbarung zu treffen, es war das strategische Ziel der Vereinigten Staaten. Und sie waren erfolgreich. Es hatte niemals eine "demokratische Revolution" in Libyen gegeben, sondern eine Abspaltung der Kyrenaika. Es hatte niemals eine Durchführung des Mandats der Vereinten Nationen zum "Schutz die Bevölkerung" gegeben, sondern das Massaker von 160 000 Libyern, drei Viertel davon Zivilbevölkerung, durch die Bomben der NATO (Zahlen vom Internationalen Roten Kreuz).

Ich erinnere mich, bevor ich in die Regierung der Dschamahirija kam, gebeten worden zu sein, als Zeuge bei einem Treffen in Tripolis zwischen einer US-Delegation und libyschen Vertretern zu dienen. Während dieses langen Gesprächs erklärte der Leiter der US-Delegation seinen Gesprächspartnern, dass das Pentagon bereit wäre, sie vor dem sicheren Tod zu retten, aber verlangte, dass der Führer ihnen ausgeliefert werde. Er fügte hinzu, dass, wenn el-Gaddafi tot sein würde, die Stammesgesellschaft mindestens eine Generation bräuchte, bis sie einen neuen Führer hervorbringen könnte, und das Land also in einem Chaos versinken würde, das es noch nie gekannt hat. Ich habe dieses Gespräch in vielen Gelegenheiten überbracht und habe sofort nach dem Lynchmord des Führers Oktober 2011 nicht aufgehört vorherzusagen, was heute passiert.

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Leo Strauss (1899 – 1973) war Spezialist der politischen Philosophie. Er versammelte um sich eine kleine Gruppe von Studenten, von denen die meisten später für das Verteidigungsministerium arbeiteten. Sie bildeten eine Art Sekte und inspirierten die Pentagon-Strategie.
Die "Chaostheorie"

Als die amerikanische Presse im Jahr 2003 begann, die "Chaostheorie" zu evozieren, reagierte das Weiße Haus mit einem "Konstruktivem Chaos", was bedeuten sollte, dass man unterdrückende Strukturen zerstören würde, damit Leben ohne Einschränkung entstehen könnte. Aber nie hatten Leo Strauss, noch das Pentagon zuvor diesen Begriff verwendet. Im Gegenteil, ihrer Meinung nach sollte das Chaos so sein, damit sich nichts strukturieren könnte, abgesehen von dem Willen des Schöpfers der neuen Ordnung, der Vereinigten Staaten [3].

Das Prinzip dieser strategischen Doktrin lässt sich so zusammenfassen: das einfachste, um natürliche Ressourcen eines Landes über einen langen Zeitraum zu plündern, ist nicht, es zu besetzen, sondern den Staat zu zerstören. Ohne Staat, keine Armee. Ohne feindliche Armee, kein Risiko für eine Niederlage. Deshalb ist das strategische Ziel der US-Armee und der von ihr geleiteten Allianz, der NATO, die Staaten zu zerstören. Was aus der betroffenen Bevölkerung wird, ist nicht Washingtons Problem.

Dieses Projekt ist für Europäer unvorstellbar, die seit dem englischen Bürgerkrieg durch den Leviathan von Thomas Hobbes überzeugt wurden, dass es notwendig wäre, gewisse Freiheiten aufzugeben, oder sogar einen tyrannischen Staat zu akzeptieren, anstatt ins Chaos gestürzt zu werden.

Die Europäische Union verweigert ihre Mitschuld an den Verbrechen der USA

Die Kriege in Afghanistan und Irak haben bereits 4 Millionen Menschen das Leben gekostet [4]. Sie wurden im Sicherheitsrat als notwendige Rückschläge "aus Notwehr" dargestellt, aber heute wird zugegeben, dass sie lange vor dem 11. September in einem viel breiteren Kontext der "Umgestaltung des Nahen und mittleren Osten" geplant wurden und die für ihre Implementierung gegebenen Gründe nur Propaganda-Fabrikationen waren.

Es ist üblich, die Völkermorde durch den europäischen Kolonialismus als solche anzuerkennen, aber selten sind jene, die heute diese 4 Millionen Toten, trotz der wissenschaftlichen Studien die sie bestätigen, zugeben. Es ist nun so, dass unsere Eltern "schlecht" waren, aber wir sind "gut" und können nicht Komplizen dieser Schrecken sein.

Es ist üblich, das arme deutsche Volk zu verspotten, das bis zum Ende Vertrauen in seine Nazi-Führer hatte und erst nach seiner Niederlage der in seinem Namen begangenen Verbrechen bewusst wurde. Aber wir handeln genauso. Wir vertrauen weiterhin unserem "big Brother" und wollen die Verbrechen nicht sehen, in die er uns verwickelt. Sicherlich werden unsere Kinder über uns lachen...

Die Fehler der Europäischen Union bei der Auslegung

- Kein westeuropäischer Staatsmann, absolut keiner, wagte öffentlich zu sagen, dass die Flüchtlinge aus dem Irak, Syrien, Libyen, vom Horn von Afrika, Nigeria und Mali nicht den Diktaturen entfliehen, sondern dem Chaos, in das wir absichtlich, aber unbewusst, ihr Land gestürzt haben.

- Kein westeuropäischer Staatsmann, absolut keiner, wagte öffentlich zu sagen, dass die ’islamistischen’ Attentate die auf Europa einbrechen, keine Erweiterung der Kriege im ’erweiterten Nahost’ sind, sondern von denjenigen gesponsert werden, die auch das Chaos in dieser Region gesponsert haben. Wir bevorzugen weiterhin zu glauben, dass die "Islamisten" Juden und Christen Böses antun wollen, obwohl die überwiegende Mehrheit ihrer Opfer nicht jüdisch oder christlich, sondern muslimisch ist. Mit Überzeugung werfen wir ihnen vor, den "Krieg der Zivilisationen" zu betreiben, obwohl dieses Konzept im nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten geschmiedet wurde und in ihre Kultur fremd bleibt [5].

- Kein westeuropäischer Staatsmann, absolut keiner, wagte öffentlich zu sagen, dass der nächste Schritt die "Islamisierung" der Drogen-Vertriebsnetze sein wird, nach dem Modell der Contras in Nicaragua, welche die Drogen in der schwarzen Gemeinschaft von Kalifornien mit Hilfe und unter dem Kommando von der CIA verkauften [6]. Wir haben beschlossen zu ignorieren, dass die Karsai-Familie den Vertrieb des afghanischen Heroins der Kosovo-Mafia entzogen und an Daesh übergeben hat [7].

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Die Stellvertretende Außenministerin, Victoria Nuland, und der US-Botschafter in Kiew, Geoffrey R. Pyatt. In einem von den Befürwortern der Legalität abgehörten Telefongespräch offenbart sie ihm, sie wolle ’die Europäische Union ficken“ (SIC!).
Die Vereinigten Staaten wollten nie, dass die Ukraine der Union beitritt

Die Militärakademien der Europäischen Union haben die "Chaostheorie" nicht studiert, weil es ihnen verboten wurde. Die wenigen Lehrer und Forscher, die sich auf dieses Gebiet gewagt hatten, sind stark bestraft worden, während die Presse zivile Autoren, die daran interessiert waren, als "Verschwörer" bezeichnet hat.

Die Politiker der Europäischen Union glaubten, dass die Ereignisse auf dem Maidan-Platz spontan gewesen wären und dass die Demonstranten die russische autoritäre Welt verlassen wollten und ins Paradies der Union eintreten wollten. Sie waren verblüfft, als die Konversation der Stellvertretenden Außenministerin, Victoria Nuland, veröffentlicht wurde, die ihre geheime Kontrolle der Ereignisse erwähnte und bestätigte, dass ihr Zweck wäre, "Die Union zu ficken“ (SIC!) [8]. Von diesem Moment an haben sie nicht mehr verstanden, was geschah.

Wenn sie die Forschung in ihren Ländern frei gelassen hätten, hätten Sie auch kapiert, dass durch ihre Intervention und ihren organisierten "Regimewechsel" in der Ukraine die Vereinigten Staaten dafür gesorgt haben, dass die Europäische Union in ihrem Dienst bleiben würde. Die große Angst von Washington, seit der Rede von Wladimir Putin in 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz, war, dass Deutschland verstünde, wo sein Interesse liegt: nicht bei Washington, sondern bei Moskau [9]. Der Hauptkanal der Verständigung zwischen der EU und der Russischen Föderation wurde von den Vereinigten Staaten durch die schrittweise Zerstörung des ukrainischen Staates abgeschnitten. Wie Sie auch die Folge der Ereignisse drehen und wenden mögen, Sie werden keinen anderen Sinn dafür finden. Washington will nicht, dass die Ukraine Mitglied der Union wird, wie die Worte von Frau Nuland bezeugen. Ihr einziges Ziel ist, dieses Gebiet in eine gefährliche Zone zu verwandeln.

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Am 8. Mai 2007 (Jahrestag des Zusammenbruchs des deutschen Nazi-Regimes), erstellen nazi- und islamistische Gruppierungen in Ternopil (westliche Ukraine) eine sogenannte antiimperialistische Front, um gegen Russland zu kämpfen. Organisationen von Litauen, Polen, Ukraine und von Russland sind daran beteiligt, darunter auch die islamistischen Separatisten von der Krim, von Adygeja, aus Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Ossetien und Tschetschenien. Da Dokka Umarov wegen der internationalen Sanktionen nicht kommen konnte, wird sein Beitrag vorgelesen. Die Front wird von Dmytro Jarosch, dem jetzigen Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums geleitet.
Die US-militärische Planung

Wir sind hier also mit zwei Problemen konfrontiert, die sehr schnell wachsen: die "islamistischen" Attentate stehen erst am Anfang. Die Auswanderungen haben sich im Mittelmeer in einem einzigen Jahr verdreifacht.

Wenn meine Analyse richtig ist, werden wir im nächsten Jahrzehnt ’islamistische’ Attentate sehen, die mit dem erweiterten Nahen Osten und Afrika verbunden sind und ähnliche "Nazi"-Attentate, die mit der Ukraine verbunden sind. Dann werden wir entdecken, dass al-Kaida und die ukrainischen Nazis seit ihrer gemeinsamen Konferenz in 2007 in Ternopil (Ukraine) verbunden sind. In Wirklichkeit kannten sich die Großeltern der einen und anderen seit dem zweiten Weltkrieg. Die Nazis hatten damals sowjetische Moslems gegen Moskau (es war das Programm von Gerhard von Mende im Ostministerium) eingestellt. Am Ende des Krieges wurden die einen und die anderen von der CIA (das Programm von Frank Wisner mit der AmComLib) zur Durchführung von Sabotage Operationen in der Sowjetunion zurückgewonnen.

Die Migrationen im Mittelmeer, die im Moment nur ein humanitäres Problem (200000 Personen im Jahr 2014) sind, werden weiter wachsen, um ein ernstes ökonomisches Problem zu werden. Die jüngsten Entscheidungen der Union, Schiffe von Menschenhändlern in Libyen zu versenken, werden der Eindämmung der Migration nicht dienen, sondern um neue militärische Operationen zu starten, um das Chaos in Libyen aufrecht zu halten und zu rechtfertigen (und nicht um es zu beheben).

All das verursacht erhebliche Probleme in der Europäischen Union, die heute eine Oase der Ruhe zu sein scheint. Es kommt für Washington nicht in Frage, diesen Markt zu zerstören, der für die USA wesentlich ist, aber um sicherzustellen, dass er sich nie im Wettbewerb ihm gegenüber befinde, und um seine Entwicklung einzugrenzen.

Im Jahr 1991 beauftragte Präsident Bush Senior einen Schüler von Leo Strauss, Paul Wolfowitz (damals noch unbekannt in der breiten Öffentlichkeit), um eine Strategie für die post-sowjetische Ära zu entwickeln. Die "Wolfowitz-Doktrin" erklärte, dass die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten über den Rest der Welt fordert, um gewährleistet zu sein, die Europäische Union zu zügeln [10]. Im Jahr 2008, während der Finanzkrise in den Vereinigten Staaten, erklärte die Präsidentin des Wirtschaftsrates des Weißen Hauses, die Historikerin Christina Rohmer, dass der einzige Weg zur Rettung der Banken die Sperrung der Steueroasen in Drittländern sei, und man dann Probleme in Europa schaffen müsste, damit das Kapital in die Vereinigten Staaten zurückfließe. Letztlich schlägt Washington heute vor, die EU mit der NAFTA, den Dollar mit dem Euro zu fusionieren und die Mitgliedstaaten der EU auf das Niveau von Mexiko zu senken [11].

Leider sind sich weder die Völker der Europäischen Union, noch ihre Führer dessen bewusst, was Präsident Barack Obama ihnen vorbereitet.

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Neue Rheinische Zeitung (Deutschland)

Blitzkrieg gegen das eigene Volk

Der EU-Testlauf zur Enteignung der Massen lief auf dem Testgelände Zypern erfolgreich ab, es gab keine ernstzunehmenden Widerstände. Die Masse fügte sich brav ihrem zugedachten bolschewistischen Schicksal, der fast totalen Massenenteignung. Damit steht die absolute Versklavung jetzt in ganz Europa vor der Tür, vor allem in der BRD.

Doch Zypern geschah nicht aus heiterem Himmel. Den neubolschewistischen Plan zur Versklavung und Massenenteignung der Völker hatten die Drahtzieher des Weltgeschehens schon lange vorher gefasst. An diesem Plan arbeitet schon seit November 2011 der jüdische Tributexperte Levin Holle im BRD-Finanzministerium. Holle wurde von der Lobby dort eingesetzt, um alles Erarbeitete der Deutschen, auch ihr Immobilienvermögen, zu konfiszieren und nach Übersee umzuleiten.

Seit November 2011 organisiert die sogenannte Boston Consulting Group (eine der vielen Untergesellschaften von Goldman-Sachs) durch die Abstellung ihres Senior Partners Levin Holle ins BRD-Finanzministerium die “Lösung der Schuldenkrise”. Von Anfang an stand die Enteignung der privaten Sparvermögen im Zentrum der Lösungsvorschläge. Ob Enteignungssteuer oder Bankenrettung durch die Sparer war 2011 noch nicht ausgemacht. [1] Formal stellte Finanzminister Wolfgang Schäuble im Dezember 2011 Levin Holle als “Abteilungsleiter Finanzmarktpolitik” ein.

Aus Holles damaligem Geheimplan, “Back to Mesopotamia” (Zurück nach Mesopotamien), die privaten Vermögen der Europäer zu stehlen, ist seit dem Testlauf Zypern brutale Wirklichkeit geworden. Das Finanzministertreffen der wichtigsten EU-Staaten am 13./14. April 2013 in Dublin (Irland) beschloss nunmehr offiziell den bolschewistischen Holle-Plan: “Sparer sollen künftig für Bankenrettung zahlen. EU-Finanzminister wollen Zypern-Lösung zum Exempel machen.” [2]

Die Boston Consulting Group rechnete bis ins Detail durch, wie stark die Politiker in die privaten Vermögen der Bürger eingreifen müssten, um die Verschuldungssituation angeblich wieder auf ein“erträgliches Niveau” zurückzuführen. Heute liegt dieser errechnete Konfiszierungssatz bei nahezu 100 Prozent. Pikant ist übrigens auch, dass Holle im BRD-Finanzministerium angeblich nur noch ein Zehntel dessen “verdient”, was er vorher bei BCG (Boston Consulting Group) bekommen hatte. Vereinbart wurde angeblich mit Schäuble und Merkel, dass Holle zum Ausgleich seiner Minderbezüge im Finanzministerium an dem angepeilten 6-Billionen-Raub an den Deutschen mit einer beträchtlichen Erfolgsprämie beteiligt werden soll. “Levin Holle hat noch letzten September vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.” [3]

Es bleibt natürlich ein unüberwindliches Hindernis, dem verdummten Lobby-Bürger klarzumachen, dass die Banken nicht durch Vergabe von wirklichen Krediten in derart hohe Schuldenverpflichtungen geraten sind, sondern weil sie mit Goldman-Sachs selbst, also auf Kosten ihrer Kunden, gewettet haben (man nennt diese Wetten “Risiko-Investments” bzw. “Investment-Banking”).

Laut dem österreichischen Insolvenzrecht-Experten Hans-Georg Kantner vom Kreditschutzverband 1870 arbeitet die EU mit Hochdruck an dem Plan zur schnelleren “Bankenrestrukturierung”. Der Zugriff soll künftig laut Kantner über Nacht erfolgen: “Von Freitagabend bis Montag soll in Zukunft das Ganze abgeschlossen sein und im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Sie würden dann nur am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto belastet wurde. So kann man verhindern, dass ein Bank-Run passiert und das Banken vorübergehend geschlossen werden. Im Laufe dieses Jahres ist mit einer entsprechenden Richtlinie zu rechnen, aber noch ist viel von Nebel umhüllt.” [4]

Goldman-Sachs/Rothschild wollen also das über Jahrzehnte angesparte Privatvermögen der Menschen, und danach den privaten Grundbesitz, in ihre Krallen bringen. Die Lügen wären durch ein wenig Nachdenken leicht durchschaubar, aber denken dürfte der Menschheit wohl schwerer fallen als hart zu arbeiten. Auf den Banken in Zypern, die angeblich in Schieflage gerieten, lagen nach offiziellen Angaben 68 Milliarden Euro. Davon wurden 40 Milliarden ganz einfach gestohlen, also mehr als das Doppelte der angeblich notwendigen Staatsrettung. Dennoch musste dem Land selbst mit sogenannten weiteren 17 Milliarden Euro “geholfen” werden. Warum, wofür? Der Bankraub bescherte dem Staat 40 Milliarden Euro. Selbstredend, dass die BRD am 18. April 2013 ihren Deutschen die “Zypernrettung” in Höhe von 17 Milliarden Euro dennoch per Abstimmung im Bundestag aufgeladen hat.

Da es immer unpopulärer wurde, mit Steuergeld Banken “retten” zu müssen, wurde die Parole erfunden, jene, die ihr Geld bei den Banken riskant anlegen, also zu höheren Zinsen, müssten auch die Konsequenzen dafür tragen. Das ist natürlich eine weitere gewaltige Lüge, denn wenn jemand bei einer Bank ein riskantes “Investment-Geschäft” (es sind im Kern immer Wetten mit dem Goldman-Sachs-System, die nie gewonnen werden können) abschließt, haftet sowieso nur der Kunde, nicht die Bank. Wenn also das “Investment” wegfliegt, ist die Bank in keiner Weise belastet, nur der Kunde hat sein Geld verloren.

Da stellt sich die Frage, warum also der Normalkunde, der bei der Bank sein Geld zu NULL-Prozent Zinsen deponiert, ebenfalls sein Geld genommen bekommt? Und genau das wurde von den wichtigsten EU-Finanzministern in Dublin am 13. April 2013 beschlossen: “Selbst Einlagen auf dem Sparkonto sollen also künftig nicht mehr verschont werden, wenn eine Bank Pleite geht.” [5]

Die Antwort darauf ist einfach. Die Banken in der gesamten EU werden von der Politik gezwungen, “Investment-Banking” zu betreiben, also mit dem Goldman-Sachs/Rothschild-System zu wetten. Diese Wetten übersteigen bis zum Tausendfachen das Eigenkapital, wodurch die sogenannte Bankenrettung erzwungen wird. Und bei der “Bankenrettung” wird neuerdings auch das Geld der Sparer gestohlen und als Wett-Tribut an das Goldman-Sachs-System abführt. Stephen Lendman erklärt das so: “Wall-Street-Betrüger verwandelten Amerika in ein beispielloses Geld-Betrugssystem. Goldman symbolisiert den Meister des universalen, manipulativen Betrugs. Goldman-Sachs war sozusagen in alle Finanzskandale seit dem 19. Jahrhundert verwickelt. Goldman-Sachs verschafft sich das Geld der Menschen mittels Betrug, Großdiebstahls, Finanzmanipulationen, setzt Scheinunternehmen und Scheininvestoren ein, besticht die Politik und platziert seine Direktoren immer wieder in Regierungsschaltstellen.” [6]

EZB-Chef Mario Draghi, ehemaliger Goldman-Sachs-Direktor, regiert Europa über die EZB für die Vermögensabsauger von der Wall-Street und der Deutschland-Direktor für Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, fungiert als persönlicher Berater von Kanzlerin Merkel. Diese Machtverstrebungen sind wichtig, da die Wetten natürlich auch mit dem Abräumen aller Konten und der Konfiszierung allen Grundbesitzes nicht bezahlt werden können. Die Ablieferung jeglicher Arbeitsentlohnung soll nach dem Abräumen der Konten von der EZB über den ESM-Vertrag abgesaugt und nach Übersee transferiert werden. So der Plan.

Unter der Regierung Schröder/Fischer wurde damit begonnen, die Banken in die Wettfalle mit Goldman-Sachs zu treiben, weil Übersee den totalen Tribut forderte. Dieser Tribut wurde zunächst als sogenannte Bankenrettung durch den Steuerzahler geleistet, jetzt wird er durch den Diebstahl aller Einlagegelder bei den Banken ergänzt und seiner kriminellen Zielvorgabe zuführt. Der Steuerzahler, der ehemalige “Bankenretter”, muss jetzt also ein weiteres Mal bezahlen, diesmal zusätzlich mit seinem Spargeld, das ihm einfach gestohlen wird.

Das System lockt die verdummte Masse damit, dass Einlagen bis 100.000 Euro nicht angetastet würden. Das ist natürlich eine Lüge, selbstverständlich wird am Ende alles weggenommen werden, auch die kleinsten Beträge. Länder- und Bankenrettung hätte es ohnehin nicht geben dürfen laut den EU-Verträgen.

Die Drahtzieher kennen sich natürlich mit der menschlichen Psyche sehr gut aus, sie sind schließlich die Erfinder des Bolschewismus, des Kapitalismus, der Demokratie und der sogenannten Menschenrechte. Das Konzept der Massenenteignung und der –versklavung wird unter diesen Lügen-Bannern immer schon betrieben. Sie bauen auf den Neid der Massenverdummten bei der Durchsetzung ihrer Raubpolitik. Die meisten mit wenig oder gar nichts auf der Bank prusten, dass die mit etwas mehr deponiertem Geld, das über den Zeitraum eines Lebens angespart wurde, endlich für alles aufkommen sollten, denn sie selbst müssten schließlich auch Steuern bezahlen. Das palavert auch der Harz4-Empfänger ohne Scheu in die Welt hinaus.

Der Neidfaktor der Denkbehinderten dürfte die Woge sein, die Merkel bei der kommenden Bundestagswahl im September in den sicheren Hafen der Neubolschewisierung tragen wird. Zudem dürfte die aus der kommunistischen Kaderschmiede Erich Honeckers hervorgegangene Kanzlerin mit ihrem neubolschewistischen Kurs jetzt auch noch die Stimmen der LINKS-Partei abräumen. Die Botschaft des Merkel-Systems wird von den LINKEN dahingehend verstanden: Das DDR-System ist unter dem Banner des Euro-Raubs aktiv zurückgekehrt – und alle machen bitteschön mit.

Was die denkblockierte Masse natürlich wieder einmal vergisst ist die offene Tatsache, dass die Menschen im sowjetischen Vernichtungs-System des Bolschewismus/Kommunismus die ärmsten und versklavtesten Menschen in der Weltgeschichte waren. Und schon wieder sollen nach diesem System die Menschen nunmehr für nichts arbeiten und nur noch dahinvegetieren. Aber das übersieht man im Anfangsstadium der Neid-Epidemie gerne, Hauptsache, den anderen wird noch mehr genommen. Und dann ist es plötzlich für alle zu spät. Dabei merken sie nicht, dass ihnen ihre letzte finanzielle Lebensgrundlage genommen wird, denn sie müssen schon jetzt für die europäischen Nationen bezahlen, obwohl sie ärmer sind als alle zu “rettenden” EU-Mitgliedsnationen: “Als Fazit der Studie bleibt: Das Vermögen des mittleren Haushalts in Deutschland ist das niedrigste in der Währungsunion. … Auch dort, wo über Kriege hinweg vererbt werden konnte, sind große Vermögen zu Hause, etwa in Belgien, Spanien, Italien, Frankreich und den Niederlanden.” [7]

Finanzkapitalismus und Kommunismus entstammen ein und derselben Geistesschmiede. Es handelt sich um zwei Kampfstrategien, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: Die absolute Unterwerfung der Menschheit unter ihr Ausbeutungssystem. Am 8. Januar 1944 erließ Adolf Hitler einen Befehl zur Aufklärung der kämpfenden Truppe, um dem Soldaten klar zu machen, wofür er kämpft, was seinen Kindern droht, wenn dieser globalistische Terror obsiegen würde. Hitler glaubte, und behielt auch recht, dass der deutsche Soldat noch heldenhafter kämpfen würde, wenn er die Hintergründe für dieses furchtbare Weltenringen verstehen würde. Eine Passage seines Befehls zur Aufklärung der Truppe lautete: “Dieser Krieg wird deswegen so erbittert und erbarmungslos geführt, weil er das entscheidende Ringen zweier völlig entgegengesetzten Weltanschauungen darstellt. Das deutsche Volk ringt heute um die Freiheit seines Daseins und seiner Lebensgestaltung und um seinen Lebensraum.” [8]

Adolf Hitler verweigerte nämlich die Auslieferung seines Volkes an die menschenverachtenden Globalisten. Das war der wirkliche Kriegsgrund, was sogar recht deutlich von dem jüdischen Journalisten und Buchautor Rafael Seligman bestätigt wird: “Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.” [9] Aber nicht nur Seligman enthüllte die Tatsache, dass der 2. Weltkrieg wegen Hitlers Weigerung, die Deutschen der globalistischen Versklavung auszuliefern, geführt wurde:“Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA … war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” [10]

Die bekannte Publizistin Gertrud Höhler erklärte in einer Fernsehdiskussionsrunde, dass die Eurofolgen “die jungen Menschen in Südeuropa zu Verlierern machte und die Europakrise Auswirkungen wie ein Krieg hat.” [11] Überdies haben Goldman-Sachs/Rothschild das Euro-Finale eingeleitet, wofür sie alles private Geld in der BRD abzusaugen gedenken. Anfang April 2013 verlangte der jüdische Finanzmogul George Soros erneut die Einführung von Euro-Bonds, damit auch auf dem Papier die Deutschen auch formal die Schulden der übrigen Euro-Länder bezahlen müssen. Soros:“Es gibt jetzt nur eine Lösung: Eurobonds.” Also ein Tribut für die Ewigkeit mit den Zins- und Wettaufschlägen. Ansonsten müsse Deutschland aus dem Euro austreten, so Soros. Merkel und Schäuble zierten sich, nicht vor der Wahl, ließen sie Soros und Goldman-Sachs wissen. Doch die machten bereits Druck und veranlassten die EU-Kommission zu der Erklärung, die Merkelsche Sparpolitik sei in einer Sackgasse gelandet, die Sparpolitik müsse beendet werden. Was nach Merkel und Schäuble das Ende des Euro bedeutet, wenn, ja wenn nicht rasch die Eurobonds eingeführt werden. Die Eurobonds werden dann wie ein gewaltiger Staubsauger wirken und die Konten der Deutschen leersaugen.

Und wenn sich manche Kleinstsparer jetzt sicher zu fühlen glauben, dass sie nicht drankommen würden, täuschen sie sich gewaltig. Das Verlangen der Wall-Street-Machtelite nach Tribut schließt auch das finanzielle Schlachten der sogenannten Unterschicht ein. Arnoud Montebourg, der jüdische Minister für Reindustrialisierung im Kabinett Hollande, also Minister für das Ausschlachten der französischen Industrie zugunsten jüdischer Heuschrecken, leitet gerade dazu über, dass die BRD unbezifferbare Milliardenzahlungen als Ausgleich bzw. “Angleichung” für die in der BRD bezahlten “Billiglöhne” leisten muss. “Die deutsche Wirtschaft hat sich über viele Jahre mit Lohnzurückhaltung einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Wir dringen also darauf, dass es hier zu einer Angleichung zwischen unseren Ländern kommt.” [12] Das bedeutet, dass der unterbezahlte Deutsche von seinem kargen Einkommen in Zukunft auch noch eine Strafsteuer für sein zu niedriges Lohnniveau bezahlen muss. Merkel und Schäuble haben angeblich schon zugesagt, allerdings solle sich Montebourg noch bis nach der Bundestagswahl im September gedulden.

Dabei war es die jüdische Finanzelite, die in der BRD die Armutslöhne gefordert und selbstverständlich auch durchgesetzt hatte. Damals wurde diese Forderung damit begründet, die deutsche Exportwirtschaft müsste konkurrenzfähig bleiben, als könnte man chinesischen Löhnen Konkurrenz machen. Alleine die deutschen Sozialabgaben stellen ein Mehrfaches der chinesischen Gesamtlohnhöhe dar. In Wirklichkeit ging es darum, die Profite der von dieser Finanzelite kontrollierten Teile der BRD-Wirtschaft ins Unermessliche zu steigern. Die Deutschen verarmten somit immer mehr, sollen aber jetzt von ihrem Armutsrest auch noch eine Strafsteuer wegen ihrer niedrigen Löhne an die Weltelite in Form einer sogenannten “Angleichung” bezahlen.

In Frankreich werden derzeit die letzten Reste der französischen Spitzenindustrie in die Hände der jüdischen Finanzoligarchie gegeben. Die beiden jüdischen Spitzenminister in Hollandes Kabinett, Arnoud Montebourg, der Ausschlachtungsminister, und Pierre Moscovici, der Wirtschaftsminister, schlachten derzeit die noch profitable Hochindustrie aus. Nach außen geben die beiden oft vor, unterschiedlicher Meinung zu sein, aber am Ende bleibt das gemeinsame Projekt der Ausschlachtung zugunsten von jüdischen Heuschrecken ihr gemeinsames Ziel. Montebourgs Büroleiter, Stéphane Israël, ist gerade dabei, Chef des Raumfahrtunternehmens “Arianespace”, dem Vermarkter der Ariane-Trägerrakete, zu werden. Französische Politiker behaupten hinter vorgehaltener Hand, Stéphane Israël soll, sobald er zum Chef von “Arianespace” ernannt worden ist, diese militärische Hochtechnologie in israelische Hände übergeben. Und garniert soll dieses Geschenk mit der Milliardendreingabe aus der BRD werden, nämlich durch die “Angleichungszahlungen” für die in der BRD vorherrschenden “Billiglöhne”.

Darüber hinaus muss der verarmte deutsche Steuerdepp nicht nur sein Erspartes abliefern, sondern auch noch den Tribut für die den Kommunen von Merkel aufgezwungenen Wetten mit Goldman-Sachs bezahlen. Und diese Wetten enden nie, werden auch von niemandem verstanden. Alle wissen nur eines: wir müssen bezahlen. Sie glauben das nicht? Vielleicht glauben Sie dem ZDF-Magazin Frontal21 bezüglich eines Beispielfalles: “Wie doof kann man sein? Seriös gefragt: Warum versuchen Länder und Kommunen ihre Schulden in den Griff zu kriegen – ausgerechnet mit hochriskanten Wetten auf Zinsverläufe? Sogenannten Swaps. Klingt kompliziert, ist es auch. So dass Kreditnehmer kaum durchblicken. Und solche Geschäfte für sie häufig in noch mehr Schulden enden. … Susanne Weishaar war einmal die Kämmerin von Pforzheim. Sie wollte Schulden und Zinslast der Kommune senken und ließ sich 2006 auf Spekulationsgeschäfte, sogenannte Swaps, mit der Deutschen Bank ein. Die Folge: Pforzheim drohten Millionenverluste. … Neue Swaps sollten die Verluste der alten ausgleichen. Doch am Ende steht ein Minus von 57 Millionen Euro.” [13]

Wir haben schon öfters das Beispiel der Stadt Plauen nachgezeichnet, wo die Stadt ihre Schulden durch Wetten mit der Wall-Street bezahlen wollte. Doch die Schulden der Stadt verhundertfachten sich schon gleich zu Anfang. Aus 600.000 Euro Schulden wurden in wenigen Monaten 60 Millionen Euro Schulden, und nur drei Monate später waren es bereits über 90 Millionen. Und das alles, ohne auch nur einen einzigen Cent an Kredit aufgenommen zu haben. Wie hoch der derzeitige Schuldenpegel der Stadt Plauen steht, da die Wetten nie enden, ist unbekannt, denn mittlerweile wurde Geheimhaltung der Schuldenentwicklung beschlossen. Und so werden eben die Strom- und Wasserkosten erhöht, bis alle plattgeklopft sind. Derjenige ohne viel Geld auf der Bank, der jetzt jubelt, dass Merkel den über 100-Tausendern alles abnimmt, darf sich bald über das Dreifache an Wasserkosten freuen. Die Wasserversorgung “muss” privatisiert werden, hat die EU entschieden. Wasser wird in Bälde zum Besitz von Goldman-Sachs erklärt. Bezahlen oder verrecken, Halleluja.

Neben dem Milliarden-Tribut für die Zurückmietung städtischer Einrichtungen hängen die Wettverpflichtungen der Kommunen wie ein Billionen-Schafottbeil über den deutschen Köpfen. Da nützt es gar nichts, wenn der Denkbehinderte gelockt wird, man werde nur die etwas Wohlhabenderen berauben. Alle, jeder Einzelne, läuft Gefahr, im Rahmen der Neubolschewisierung unter der Regie der kommunistisch ausgebildeten und geprägten Kanzlerin Angela Merkel versklavt und vollkommen entrechtet werden.

Nochmals: Der Bankenrettungsbetrug wurde von der Vasallen-Regierung Schröder/Fischer/Eichel in die Wege geleitet und von Merkel/Steinbrück/Schäuble weiter ausgebaut. Die Banken wurden gezwungen in Milliardenhöhe mit der Wall-Street zu wetten, um zu verlieren, damit “gerettet” werden muss. Der Dokumentarfilmer Andres Veiel hat diese Tatsache bei seinen Recherchen für ein Theaterstück zweifelsfrei ermittelt: “Mehrere deutsche Banker erzählten ihm, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtet im Stück, ‘dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen’.” [14]

Das System kriminalisiert einen jeden Deutschen, da es so ausgelegt ist, dass sich ein jeder bei der Abgabe seiner Steuererklärung von vornherein schuldig macht. Die Deutschen werden ausgelaugt und ausgenommen mit kriminellen Steuer- und Abgabengesetzen zugunsten der Wall-Street-Regenten. Die BRD besteht sozusagen nur noch als riesige Steuereintreibungszentrale für die Welt-Finanzelite. Was ist das für ein Staat, in dem ein künstlich geschaffener Steuerhinterziehungs-Straftatbestand ein Verbrechen sein soll, die kriminelle Weiterleitung der unrechtmäßig erhobenen Milliarden-Steuern für Betrugs-Wetten mit der Wall-Street (Banken- und Eurorettung) aber als ehrenwert propagiert wird?

“Die meisten Deutschen spüren es, dass das BRD-System jede Chance nutzt, dem Bürger Geld abzuknöpfen. Sie spüren, dass das menschenverachtende Steuergesetz ein gefräßiges und verantwortungsloses Ungeheuer ist. Und zu dem man bei einer Staatsquote von über 50 Prozent nur noch ein Verhältnis haben kann: Notwehr. Es wächst der Verdacht, dass dieses Ungeheuer vor allem sich selbst versorgt. Wenn Steuerhinterziehung zunimmt, dann ist dies eben kein Indiz für eine moralische Krise oder unsoziale Einstellung, sondern für ein marodes System, das als illegitim empfunden wird. So hat es das deutsche Steuerunwesen geschafft, schätzungsweise 99 Prozent aller Deutschen zu kriminalisieren. Die viel berufenen ‘Steuerehrlichen’ sind vorrangig jene, die keine Flucht- oder Optimierungsmöglichkeiten haben. Und auch sie manipulieren ihre Steuererklärung. Das ist die staatlich herbeigeführte Zerstörung der Aufrichtigkeit. Was ist das für ein Staat, der Rechtsstaatlichkeit gegen das Linsengericht von einigen Steuermillionen verkauft? Dessen Politiker, die sich sonst als Moralathleten präsentieren, den offenen Rechtsbruch empfehlen? Der für die vergleichsweise mickrige Summe das Verhältnis zu einem befreundeten Nachbarstaat aufs Spiel setzt? Der die Stimme der Wissenschaft ignoriert, dass nämlich Vertrauen die Basis für Steuerehrlichkeit ist? Vertrauen in den Staat und dessen sorgsamen Umgang mit den ihm anvertrauten Mitteln. … Ich jedenfalls schäme mich, Bürger eines Staates zu sein, der sich eines Verbrechens bedient, um seine eigenen Bürger zu verfolgen.” [15]

1 “Levin Holle hat noch letzten September vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.” Die Welt, 21.01.2012, S. 17]
2 Die Welt, 15.04.2013, S. 9
3 Die Welt, 21.01.2012, S. 17
4 deutsche-wirtschafts-nachrichten.de. 09.04.2013
5 Die Welt, 15.04.2013, S. 9
6 worldmathaba.net, 19.03.2012
7 FAZ, 11.04.2013, S. 1
8 “Wofür kämpfen wir?”, Concept-Veritas, Original-Nachdruck.
9 Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
10 Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S. 21
11 handelsblatt.com, 28.03.2013
12 Die Welt, 17.04.2013, S. 9
13 Frontal21, 02.04.2013
14 Der Spiegel, 1/2013, S. 125
15 Welt-Kolumnist Reinhard K. Sprenger, Die Welt, 04.02.2010, S. 6
Quelle

Goldman Sachs – Nato AGvon Manlio Dinucci

Goldman Sachs – Nato AGvon Manlio Dinucci

Die mächtigste Investmentbank der Welt, Goldman Sachs, hat sich soeben die Dienste des ehemaligen Generalsekretärs des mächtigsten Militärbündnisses der Geschichte, der Nato, geleistet. Man könnte darin nichts weiter als einen bedauerlichen Wechsel zwischen Politik und Wirtschaft sehen, aber diese Vermischung der Genres ist nicht neu, denn Goldman Sachs und die Nato haben schon während des Krieges in Libyen fruchtbar zusammengearbeitet.

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Der mächtigste Privatbankier der Welt, Lloyd Blankfein, Präsident von Goldman Sachs, behauptete „die Arbeit Gottes zu machen“ (sic). Um die Sünder zu bestrafen, hat er jetzt die Dienste von Anders Fogh Rasmussen, dem ehemaligen Generalsekretär der Nato, hinzugezogen.

Nachdem er von 2009 bis 2014 Nato-Generalsekretär (unter dem Oberkommando der USA) war, wurde Anders Fogh Rasmussen als internationaler Berater von Goldman Sachs eingestellt, der mächtigsten Investmentbank der USA.

Rasmussens Lebenslauf ist wundersam. In seiner Eigenschaft als dänischer Premierminister (2001 – 2009) beschäftigte er sich mit „der Vergrößerung der EU und der Nato durch Beiträge zum Frieden und Wohlstand in Europa“. Als Generalsekretär vertrat er die Nato auf ihrem „operativen Höhepunkt mit sechs Einsätzen auf drei Kontinenten“, darunter die Kriege in Afghanistan und Libyen. Und „im Gegenzug auf die russische Aggression gegen die Ukraine hob er die kollektive Verteidigung auf ein Niveau an, das seit dem Kalten Krieg nicht da gewesen war“.

Darüber hinaus unterstützte er die „Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“ (TTIP) zwischen den Vereinigten Staaten und der EU, die ökonomische Grundlage einer „integrierten transatlantischen Gemeinschaft“.

Das sind kostbare Kompetenzen für Goldman Sachs, deren Strategie eine finanzielle, politische und militärische zugleich ist. Ihre Lenker und Berater wurden nach Jahren in der großen Bank auf Schlüsselpositionen in der Regierung der USA und anderer Staaten platziert: Dazu gehören Mario Draghi (Präsident der Italienischen Nationalbank, dann Präsident der Europäischen Zentralbank EZB) und Mario Monti (2011 durch Präsident Napolitano zum italienischen Regierungschef ernannt).

Man wundere sich nicht darüber, dass Goldman Sachs selbst Hand anlegt bei den von der Nato geführten Kriegen, zum Beispiel in dem gegen Libyen: Die Bank eignete sich zunächst Staatsgelder in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar an (und verursachte dabei Verluste von 98 Prozent), die Tripolis ihr 2008 anvertraut hatte; 2011 nahm sie dann am großen Raub der libyschen Staatsfonds (auf ungefähr 150 Milliarden Dollar geschätzt) teil , die von den USA und der EU zum Zeitpunkt des Krieges „eingefroren“ wurden. Und um die neuen aus den Ölexporten gezogenen Fonds mit Hilfe der Kontrolle der Zentralbank Libyens zu verwalten, schickt sich Goldman Sachs an, mit der von den USA und der Nato geplanten Operation unter der Flagge der EU und „italienischer Führung“ in Libyen an Land zu gehen.

Auf der Grundlage einer hellseherischen „Chaos-Theorie“ wird die durch die Kriege gegen Libyen und Syrien hervorgerufene chaotische Situation ausgebeutet, indem der tragische Exodus der Migranten infolge der Kriege instrumentalisiert und nach Italien und Griechenland kanalisiert wird – in Länder, die zu den schwächsten der EU gehören. Dieser Exodus dient als psychologische Kriegswaffe und als wirtschaftliches Druckmittel, um die Notwendigkeit eines „humanitären Friedenseinsatzes“ vorzuführen, der in Wahrheit die militärische Besetzung der strategisch und ökonomisch wichtigsten Zonen Libyens zum Ziel hat. Ganz wie die Nato ist Goldman Sachs funktionell für die Strategie Washingtons, das ein Europa will, das den USA unterworfen ist.

Nachdem Goldman Sachs mit der Gaunerei der Subprime-Kredite zur Auslösung der Finanzkrise beigetragen hatte, die von den USA aus Europa besetzte, spekulierte die Bank auf die europäische Krise, indem sie den Investoren riet, „Vorteil aus der Finanzkrise in Europa zu ziehen“ [1]. Und den von Der Spiegel, New York Times, BBC, Bloomberg News von 2010 bis 2012 durchgeführten dokumentierten Untersuchungen zufolge hat Goldman Sachs durch komplexe Finanzoperationen („versteckte Darlehen“ zu mörderischen Konditionen und Verkäufe von US-amerikanischen „toxischen Wertpapieren“) den wahren Stand der griechischen Schulden verschleiert. In dieser Angelegenheit hat Goldman Sachs gerissener manövriert als Deutschland, die EZB und der IWF, deren Joch am Halse Griechenlands offensichtlich ist.

Durch die Rekrutierung Rasmussens mit dem internationalen Netzwerk von politischen und militärischen Beziehungen, das er in seinen fünf Jahren in der Nato aufgebaut hat, verstärkt Goldman Sachs seine Fähigkeit zur Einflussnahme und zur Durchdringung.

Quelle: Voltairenet

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«  »NATO-Osterweiterung: Betrug mit Ansage

27. August 2015 von ki11erbee

Genscher redet überhaupt nicht von der NATO, er redet von einem “NADIO-Verteidigungsgebiet”:

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“Wir waren uns einig, daß nicht die Absicht besteht, das NADIO-Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten.”

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NADIO? Was bitteschön ist “NADIO”?

Es ist entweder ein Freud’scher Versprecher oder eine ganz gezielte Täuschung.

Der Begriff “NADIO” setzt sich zusammen aus den beiden Begriffen: NATO und GLADIO.

Was die NATO ist, weiß jeder.

Aber was ist GLADIO?

weiterlesen...Killerbee

Veröffentlicht am 17.08.2015

DIES IST EIN UMGESCHNITTENER AUSSCHNITT AUS DEM JASINNA VIDEO "P E G I D A - Stress ohne Grund?"

Wer meint, dass die elenden, naiven, bis auf die blanken Knochen korrupten, unfähigen, landes- und volksverräterischen, charakterlosen Idiotenpolitiker, die seit Jahren und Jahrzehnten dieses Land und fast gesamt Europa mit kaltem Herzen und sehenden Auges systematisch vor die Wand fahren und die Bewohner zugunsten der Bankster inzwischen sogar ganz offen beklauen, sie verschulden, entrechten und versklaven, irgendwann einmal eine Atempause einlegen, der sieht sich getäuscht. Diese rotzfreche Politmafia hat stets noch ein Ass im Ärmel.

Quellen: Ein Großes Lob an Jasinna für dieses Video
P E G I D A - Stress ohne Grund ? https://www.youtube.com/watch?v=uHE3u...

2. Version Toni All
Die geplante Vernichtung der Europäer https://www.youtube.com/watch?v=8QR8W...

Barbara Lerner Spectre calls for destruction of Christian European ethnic societies
https://www.youtube.com/watch?v=MFE0q...

Besuchen Sie Europa, solange es noch steht

Besuchen Sie Europa, solange es noch steht 19/08/2015

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In den 1980er Jahren war unsere Titelzeile ein Werbeslogan eines amerikanischen Reiseunternehmens und danach ein Mega-Hit der deutschen Musikband "Geier Sturzflug". Den Song finden Sie am Ende des Artikels. Wie aktuell er wieder derzeit ist, zeigt ein Blick auf die Politik der Europäischen Union und zahlreicher westlicher Regierungen, die animiert von der Profitgier der Eliten, Europa direkt in einen Krieg gegen Russland steuern wollen.

Die Europäische Union steuert unter Anführung durch die Vereinigten Staaten auf einen Krieg gegen Russland zu. Manche nennen die aktuelle Situation "eine Zunahme der Feindseligkeiten" oder "Kalter Krieg II." Ein Verständnis für die russische Seite und ihre Argumente ernst zu nehmen, könnte aber helfen schwerwiegende Folgen zu verhindern.

Wenn Russen nur die Wahrheit hören könnten, so glaubt man, würden sie ihr Denken ändern und die Position des Westens willkommen heissen. Dies ist allerdings jedoch ein Irrtum. Beispielsweise gibt es in Moskau mehr als 300 TV-Stationen aber nur sechs davon sind tatsächlich staatlich kontrolliert. Die Wahrheit ist, dass Russen die Nachrichten vom Staat bevorzugen und nicht das Internet oder anderen Quellen. Dies unterscheidet sich von fast jedem anderen Land weltweit.

Russland wird niemals zulassen, dass die Ukraine ein Teil der NATO sein wird. Russland sieht Amerikaner und die Europäische Union als Aggressor, die Russland seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, bei jeder möglichen Gelegenheit mit Militärbasen in Osteuropa weiter umzingeln.  Die Vereinigten Staaten und die EU sehen hingegen Russland als Aggressor gegen seine Nachbarn. Ein kleiner Fehltritt könnte zum Krieg führen. Allerdings wird dieses Mal der Krieg für die Amerikaner nicht "dort drüben" sein, Russland wird keinen Stellvertreterkrieg zulassen in dem die Vereinigten Staaten Waffen und Berater liefern und andere für sich kämpfen und sterben lassen. Russland wird den Krieg in jedes Haus und jede Familie in den Vereinigten Staaten tragen, egal was Washington versuchen wird.

Wie alles begann

In Russland wurde ein Gesetz verabschiedet, das die sexuelle Propaganda gegenüber Minderjährigen verhindert. Dies war der Beginn der Spannungen und des unentwegten Russland-Bashings. Die Lesben, Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender -Lobby im Westen, sah dieses Gesetz als Anti-homosexuell an. Besser informierte Zeitgenossen jedoch nicht. Das Gesetz war nämlich eine direkte Kopie eines englischen Gesetzes, das Pädophilie verhindern und die Ausübung von Homosexualität aus dem Sichtfeld von Kindern verbannen sollte. Homosexuelle Beziehungen sind in Russland nicht illegal. Die Behauptung "Russen hassen Homosexuelle" ist so krass, dass sogar Russlands oberste Homosexuellen-Rechtler sich darüber empörten.

Der Boykott der Olympischen Spiele in Sotschi war die nächste westliche Art und Weise, Russland zu diskreditieren und dass russische Volk gezielt zu beleidigen. Russland sah dies als aggressiven Akt durch den Westen, sich in seine Innenpolitik einzumischen und das Land in Verlegenheit zu bringen. Sotschi hatte mit nationalen Stolz zu tun und nichts mit Politik. Russen entfanden die Aktionen von Politikern, die Olympiade zu boykottieren, als hätten man ihnen direkt ins Gesicht gespuckt und für den Westen war dies der erste Schritt bei der Legendenbildung, dass Russland die alte repressive Sowjetunion sei und gestoppt werden müsse.

Dann kam die Farb-Revolution in der Ukraine. Als der Präsident der Ukraine gestürzt wurde, war dies ein von westlichen Staaten organisierter Staatsstreich und ein schwerwiegendes Verbrechen am Völkerrecht. Der Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten signalisierte, dass der Westen sich nur für eine Ausweitung seiner Macht interessierte, und rein gar nicht für demokratische Werte.

Für Russland sind die Ukrainer ihre Brüder, viel mehr als jede andere Gruppe. Die Sprachen sind ähnlich und sie sind kulturell und religiös miteinander verbunden. Kiew spielte eine zentrale Rolle bei der Christianisierung Russlands. Viele Russen haben Familienmitglieder in der Ukraine. Für die Russen wurde diese besondere Beziehung durch äussere Kräfte zerstört. Die Russen haben seit 1954 Kiews Herrschaft als vertrauenswürdiger Bruder über die Krim akzeptiert und vielleicht als eine Art Familienangehöriger angesehen. Aber als dieser Bruder nicht mehr ein Teil der Familie war, wollte Russland die Krim zurück. Die Krim wollte aber auch Russland zurück. Die Krim spricht russisch und ist eng mit ihrem 300-jährigen russischen Erbe verbunden. Aus russischer Sicht war dies eine Familienangelegenheit und hatte keine Bedeutung für den Westen. Die Sanktionen wurden als Aggression des Westens gegenüber Russland gesehen, um Russland an seinem Platz zu halten.

Die Sanktionen sind die treibende Kraft Russlands, weg vom Westen und in Richtung China. Der chinesische Tourismus in Russland ist auf Rekordniveau und viele Transaktionen werden nun direkt zwischen dem Rubel und dem Yuan abgewickelt, was die Rolle des Dollars begrenzt hat. Obwohl der Dollar bis jetzt stark blieb, ist das trügerisch. China hat die aIIb Bank direkt gegen den IWF gegründet. Dies ist der erste Riss in amerikanischen Finanzherrschaft und die direkte Folge der Sanktionen.

Westliche Politiker sprechen sich für eine harte Aussenpolitik gegenüber Russland aus. Wenn alle Politiker sich einig sind, gibt es keine Diskussionen über alternative Ansätze. Jede Alternative zur Isolierung Russlands wird als ein Zeichen von Schwäche gesehen.

Der Denkfehler der Politiker in Europa und Amerika, dass Russland die gleichen Ziele hat wie die Sowjetunion, wird sie bald sehr teuer zu stehen kommen und das nicht nur aussenpolitisch. Die Strategie des Kalten Krieges, die gegen die Sowjetunion benutzt wurde, kann nicht mit dem gleichen Ergebnis wiederholt werden. Das neue Russland und die alte Sowjetunion unterscheiden sich völlig voneinander. Statt Kommunismus und Atheismus wie zu Sowjetzeiten, regieren jetzt Demokratie und Christentum. Das schuf einen neuen Nationalismus und brachte den Russen das Selbstvertrauen zurück. Die russische Geschichte ist mit Invasoren gefüllt, die versuchten Russland zu erobern und niederzuwerfen. Napoléon und Hitler sind nur die jüngsten Beispiele. Russland hat sich immer durchgesetzt und Moskau kann sich sicher sein auch den NATO-Eindringling abzuwehren.

Ein Krieg mit Russland kann wirtschaftlich nicht gewonnen werden. Russland verfügt über mehr als für 50 Jahre Öl, mehr als 100 Jahre Gas und für 500 Jahre Kohle, basierend auf dem derzeitigen Niveau des Inlandverbrauchs und eine Fülle von natürlichen Ressourcen. Es hat die grösste Landmasse der Welt. Es wächst in seiner Fähigkeit, sich den aggressiven Ambitionen des Westens zu widersetzen und ein Stellvertreterkrieg mit der ukrainischen Armee wird das Problem nicht lösen.

Es ist noch etwas Zeit, um einen politischen Deal auszuhandeln. Weitere Sanktionen und mehr Isolation vom Westen sind nicht der Weg, um Differenzen zu lösen. Washingtons militärische Muskeln werden die Probleme nicht lösen und Krieg darf nicht die Antwort sein. Allerdings hat die Geschichte bewiesen, dass wenn zwei Seiten ablehnen die Sicht des anderen zu sehen, es dazu schneller kommen kann als uns allen lieb ist. Das geschieht immer dann, wenn die Politik der Meinung ist, die Profitgier der Eliten eher befriedigen zu müssen als ihren Völkern den Frieden zu sichern.

VIDEOCLIP: Besuchen Sie Europa, solange es noch steht

EU-Recht geht vor Nationalrecht

Entgegen der Meinung, dass das nationale Recht und das Grundgesetz über dem EU-Recht stehen, ist dies, fürchte ich, etwas anders geregelt. Und das kann Folgen haben.

Quelle: Eurolex

 

Dr. Alfons Proebstl 73 - UNFREI!

Alles was die Bösen brauchen, sind die Guten, die alles mit sich machen lassen!
Hallo liebe Ladies and Germanies,
Hamm´s das wieder mitbekommen? Brüssel plant diesmal einen Gross-Angriff auf unsere Freiheit und will jetzt die Geschlechter komplett abschaffen! Die Schlauberger haben feststellen lassen, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind - ka Witz! Deshalb gibt es jetzt bald Verantwortlichkeits-Quoten in Familie und Haushalt...

Polizeistaat Frankreich

Frankreich mutiert nun zum totalen Polizeistaat, in dem die Menschen ohne richterliche Kontrolle überwacht werden dürfen. Dies ist eine Blaupause für einen künftigen EU-Totalitarismus.

Von Marco Maier

Ganze 438 Abgeordnete der französischen Nationalversammlung stimmten für das Gesetz, welches Frankreich nun endgültig zum Polizei- und Überwachungsstaat macht. Lediglich 86 Mandatare stimmten dagegen, 42 enthielten sich ihrer Stimme. Nun wird das Überwachungsgesetz an den Senat weitergeleitet, der lediglich noch Änderungen vorschlagen, es aufgrund der gewaltigen Stimmenmehrheit im Unterhaus nicht mehr verhindern kann.

Damit dürfen die franzsöischen Exekutivbehörden von der Polizei bis zu den Geheimdiensten künftig ohne richterliche Kontrolle Telefonleitungen anzapfen, Menschen via Ortung der Mobiltelefone geortet und E-Mails abgefangen werden. Auch die fotografische Überwachung und das Verwanzen von Wohnungen sind dann kein Problem mehr. Rechtsstaat? Kontrolle? Keine Chance.

Kritik an dem "französischen Patriot Act" kommt von vielen Bürgerrechtsbewegungen und der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Letztere verlautbarte schon vor der Beschlussfassung: "Entscheidende Fehler an dem neuen Gesetz beinhalten die expansiven Machtbefugnisse für den Premierminister, um eine Überwachung anzuordnen, die weit über das hinausgeht, was in den Gesetzen zu internationalen Menschenrechten anerkannt ist." Doch der Premierminister, Manuel Valls, verteidigte das Gesetz mit scharfen Worten: "Die Kritik und die Behauptungen, das neue Gesetz führe zu einem französischen Patriot Act oder einem Polizeistaat sind unverantwortliche Lügen." Die bald verwirklichte Realität wird jedoch eher ihn Lügen strafen.

Denn seit dem Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" ist die Präsenz von Polizei, Gendarmerie und Militär schon deutlich erhöht worden. Nun erhalten sie auch noch zusätzliche Rechte, die auch für repressive Zwecke eingesetzt werden können. Damit wird Frankreich sozusagen zur Blaupause für die EU, die schon mit dem Vertrag von Lissabon einige Grundlagen in Sachen totalitärer Polizeistaat (u.A. Schießbefehl auf Demonstranten) geschaffen hat. Es ist ein gefährliches Spiel auf Kosten der Menschen in Europa.

Vereinigte Staaten von Europa

In Elmau werden die Vereinigten Staaten von Europa beschlossen.

Nicht offiziell, sondern heimlich.

Über die Gemeinschaftsverschuldung von Griechenland, weil die USA das so bestimmen.

Und weil Schäuble und Merkel genau das seit Anfang an wollten. Denn wenn Griechenland
ein Mitglied mit unendlichen Schulden sein muss, können alle anderen Schuldenstaaten
auch dabei bleiben und auf Ewig ihre Schulden von der BRD finanzieren lassen.

Das ist der US-Plan! Nur so bekommen die USA ein einheitliches Staatengebilde Europa
(bis zum Kaukasus) unter Zwang; ohne Mitwirkung der demokratischen Regeln und ohne
Mitwirkung der Bevölkerungen.

Das ist der Putsch von ganz oben!

Still und heimlich, kaum erwähnt hat die EU einen weiteren Schritt zur absoluten Herrschaft über die Völker der Nationalstaaten gemacht. Vergangene Woche verabschiedete der Rat für Allgemeine Angelegenheiten die sogenannte Solidaritätsklausel. Damit hat Brüssel nun die Möglichkeit für einen europaweiten Polizei- und Militäreinsatz.

Das ist praktisch; wird nun zum Beispiel in einem Land gestreikt, schickt die EU „Truppen“ anderer Mitgliedsstaaten, die ganz ohne schlechtes Gewissen, die Bürger eines anderen Landes niederknüppeln. Da ist die Hemmschwelle weniger groß, als müsste man die eigenen Kräfte auf die Menschen hetzen.

Und weil das alles eben nicht so wirklich etwas ist, mit dem die EU für sich werben kann, wurde dieser Beschluss quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefasst.

Der Einsatz ausländischer Polizei war ja bisher schon durch den Vertrag von Prüm möglich. Dem hatte man seinerzeit das Etikett „zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration“ gegeben, um die Bürger nur ja nicht aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken.

Die nun beschlossene Solidaritätsklausel aber geht noch einen Schritt weiter, denn nun kann auf Anfrage auch Militär in einem anderen Mitgliedstaat eingesetzt werden.

Laut dem Papier ist der Bündnisfall auch bei „vom Menschen verursachten Katastrophen“ möglich. Eine genauere Definition bleibt Brüssel da aber schuldig und so können das dann durchaus auch innerpolitische Unruhen, aufgrund von Massenzuwanderung, sozialer Schieflage oder sogenannter „Religionsstreitigkeiten“ sein.

Auf jeden Fall ist diese Entwicklung aber besorgniserregend, gefährlich und schmeckt schon verdammt nach Diktatur.

Überraschung im Norden: Finnland diskutiert Austritt aus dem Euro

Finnland ist gegen neue Kredite für Griechenland, wird sich aber nicht durchsetzen können. Zahlreiche Politiker in Helsinki beklagen, dass Finnland im „falschen Club“ sei. Angesehene Ökonomen und Parlamentarier wollen Konsequenzen und fordern einen Euro-Austritt Finnlands.

Die finnische Regierung ist gegen ein weiteres Kredit-Programm für Griechenland. Das geht aus dem Programm der aktuellen Regierung in Helsinki hervor:

„Die Regierung ist gegen eine Erhöhung der Verbindlichkeiten Finnlands im Zusammenhang mit der Euro-Krise. Das wichtigste Mittel, um mit den finanziellen Problemen eines Euro-Landes umzugehen, sind nationale Maßnahmen. Diese sollen dann eine wirtschaftliche Konsolidierung und die Stabilisierung der öffentlichen Finanzen herbeiführen.“

Der Generalsekretär der Europeans United for Democracy (EUD), Richard Byfält, erklärte in diesem Zusammenhang den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die finnische Regierung hat spezifische rote Linien in ihrem Regierungsprogramm festgelegt, wenn es um die Eurozonen-Rettung („Eurorettung“) geht. Der bedeutendste ist, dass finnische Haftungen nicht weiter erhöht werden dürfen. Außenminister Soini erklärte am 6. Juli, dass dies sollte als ,Nein´ bezüglich einer neuen ESM-Rettung interpretiert werden solle. In einem Regierungsbeschluss von Dienstag wurde diese Ansicht wieder bestätigt.“

Auf Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, wie stark die Euroskeptiker in Finnland einzustufen sind, legte Byfält seine persönlich Einschätzung dar, die doch sehr überraschend ausfällt: „In zunehmendem Maße ändert sich der Konsens unter den politischen Eliten in Finnland. Führende Politiker haben erklärt, dass Finnland im falschen Club ist. Vesa Kanniainen, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Helsinki, anderen angesehene Ökonomen und Parlamentarier haben kürzlich ein Buch über mögliche Schritte für einen finnischen Euro-Austritt veröffentlicht. Künftig werden die finnischen politischen Führer an einem bestimmten Punkt eine weitere Integration –  im Rahmen eines zentralisierten Staats der Eurozone und innerhalb der EWU-Transferunion –  ablehnen, weil diese Entwicklungen keine öffentliche Unterstützung genießen. Ich glaube, wir werden diesen Punkt alsbald erreichen.“

Auch die lettische Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma sieht grundsätzlich Bedenken in ihrem Land für ein neues Kreditpaket für Griechenland. „Für mich wird es sehr schwer werden, das Parlament davon zu überzeugen. Und für das Parlament wird es schwer werden zuzustimmen“, sagte sie am Freitag in einem Interview des Deutschlandfunks, das am Donnerstag vor Eingang der Athener Reformvorschläge aufgezeichnet worden war. Die durchschnittlichen Renten in Lettland seien bedeutend niedriger als in Griechenland. Wenn man die Letten fragen würde, ob sie Athen Geld leihen würden, könne man sich die Antwort vorstellen, sagte sie.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

 

Bankster und Geologen, alles dasselbe- Griechenland bleibt arm

Ob Geologen Griechenland immense Bodenschätze in Aussicht stellen, oder Bankster ihre Spiele spielen. Es ist nur Papier, mit denen die Menschen allgemein abgespeißt werden.

Kammenos: Tsipras ist erpresst worden

Der Chef der Rechtspopulisten in Griechenland ist der Ansicht, dass Tsipras erpresst wurde: «Es war ein Putsch seitens Deutschlands,

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras ist nach Ansicht seines rechtspopulistischen Koalitionspartners von den Euro-Partnern erpresst worden. «Es war ein Putsch seitens Deutschlands, Finnlands, der Niederlanden und Staaten des Baltikums», sagte der Chef der Partei der Unabhängigen Griechen (Anel), Panos Kammenos, der zugleich Verteidigungsminister ist, am Montag im griechischen Fernsehen nach einem Treffen mit Tsipras.

Kammenos ließ offen, wie seine Partei bei den anstehenden Abstimmungen über die neuen Sparmaßnahmen stimmen wird. Die Rechtspopulisten werden seinen Worten nach mit der Regierung Tsipras «weitermachen», aber sie lehnen die Sparpolitik grundsätzlich ab. Die Rechtspopulisten sind der Junior-Koalitionspartner der linken Regierungspartei Syriza und haben 13 Abgeordnete. (dpa)

Finnlands, der Niederlanden und Staaten des Baltikums.»

Griechenland

Veröffentlicht am 11.07.2015

Die Medienberichte über Griechenland und seine Verhandlungen mit „internationalen Geldgebern“ werfen Fragen auf: Was bedeutet eigentlich dieser Begriff? Und wer sind in Griechenland und anderen Ländern die tatsächlichen Geldgeber und Geldnehmer?

Ein Geldgeber ist ganz einfach jemand, der Geld gibt. Der Begriff „Geben“ ist äußerst positiv belegt. Eine Gegenleistung erscheint damit nicht verbunden zu sein. Auch z.B. Kunden bezahlen mit Geld, was aber mit Gegenleistungen verbunden ist, weshalb Kunden eben Kunden heißen und nicht Geldgeber. Auch Banken sind keine Geldgeber, sondern bestenfalls Geldverleiher, meistens aber nur Kreditgeber. Bei der Kreditvergabe wird Geld erzeugt. Das ist auch etwas anderes als z.B. bei einem Geldverleiher, der immerhin vorhandenes Geld verleihen würde, anstatt es im Rahmen der Kreditvergabe (Giralgeldschöpfung) selbst herzustellen, wie es die Banken tun, die den griechischen Staat und andere in die Schuldenfalle treiben. (In den Veröffentlichungen der Wissensmanufaktur werden diese Zusammenhänge des Geldsystems grundsätzlich erklärt.) In jedem Fall ist es aber kein bloßes Geben, wenn etwas mit Gegenleistungen verbunden ist, sondern ein Kauf, ein Tausch, ein Kredit usw. Wenn man das Geld irgendwann zurückhaben möchte, ist es ein Verleihen – und kein Geben! Der Begriff Geldgeber klingt halt sehr großzügig. Das wirft die Frage auf, wer damit wen verherrlichen will und warum diese Irreführung flächendeckend vorzufinden ist.

Namen der sogenannten „Geldgeber“ kann man leider nicht ermitteln, denn auch in Griechenland ist es wie in Deutschland eines der am besten gehüteten Staatsgeheimnisse, von wem die Staaten sich Geld leihen müssen, weil sie es nicht selbst herstellen dürfen.

Propagandabereinigt müssen wir die angeblichen Geldgeber als Geldnehmer bezeichnen, weil sie das selbst hergestellte Geld zurückfordern und unterm Strich – in Form von Zinsen – ständig Geld nehmen. Wir können die internationalen Finanzinstitute und andere Geldnehmer auch als Leistungsnehmer bezeichnen, da sie die Zinsen, die sie für leistungslos produziertes Geld erhalten, in der Regel gegen echte Leistungen Anderer eintauschen. Unterm Strich sind also die Steuerzahler die Geldgeber, sprich Leistungsgeber, denn sie geben dem Staat mehr Geld als sie von ihm bekommen. Ein Großteil der Steuern fließt in Form von Zinsen an die kreditvergebenden, internationalen Geldhersteller und andere Geldnehmer bzw. Leistungsnehmer.

Weiterlesen: http://www.wissensmanufaktur.net/grie...

Griechenlands „Geldgeber“: die verdeckten Geldnehmer - Andreas Popp

Die Troika - Macht ohne Kontrolle

Auf Klagemauer TV:

Die Troika - Macht ohne Kontrolle

10.07.2015

Das umstrittene Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP erregt zunehmend die
Gemüter. Der Widerstand gegen Chlorhühner und private Schiedsgerichte wächst.
Eine neue perfide Strategie der Bundesregierung soll den Widerstand nun im Keim
ersticken. Gewählten Abgeordneten ist es künftig verboten, das
Freihandelsabkommen auch nur zu diskutieren. Ein Skandal, über den das
COMPACT-TV Magazin in dieser Ausgabe berichtet. Außerdem im Programm:

Nachtwölfe – Biker gegen den Krieg
Sanktionen – Die Hass-Strategie des Westens

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Chaoten am Werk Verantwortlich

2. Juli 2015 um 17:25 Uhr

Chaoten am Werk Verantwortlich:

Die Regierung in Griechenland muss weg. Diese zutiefst undemokratische Haltung verbreiten nicht nur Journalisten in ihren als Berichte verkleideten Hetz-Kommentaren, es ist auch das Ziel der Bundesregierung und der übrigen Gläubiger. Die weisen das zwar weit und zum Teil auch empört von sich, doch ist die Sachlage längst klar. Die Bundesregierung hat jeglichen Verhandlungen bis zum Sonntag eine Absage erteilt (Die Ruhe haben wir ja) und der Präsident des EU-Parlaments Martin Schulz (SPD) stellte heute im Morgenmagazin noch einmal klar: Von André Tautenhahn

„Wir werden danach dem griechischen Volk helfen, ganz sicher nicht der Regierung.“

Viele Kollegen wie auch Politiker stören sich unter anderem daran, dass die Regierung Tsipras von einem Tag auf den nächsten ihre Meinung ändere. Mal lehne sie die Forderungen der Gläubiger ab und rufe ein Referendum aus, dann wieder signalisiere sie Zustimmung zu den Bedingungen. Es muss also ein chaotischer Haufen sein, der in Athen das Sagen hat und die Menschen ins Unglück stürze. So einfach ist das natürlich nicht.

Kompromissbereitschaft fehlt bei den Gläubigern

Das Verhalten von Tsipras hat nämlich einen Beweis erbracht. Die Gläubiger sind unter keinen Umständen bereit, auch nur irgend einen Kompromiss mit der derzeitigen griechischen Regierung zu vereinbaren. Das Manöver von Tsipras am Mittwoch, die Kürzungsbedingungen der Gläubiger im wesentlichen zu akzeptieren, hat das gezeigt.

Es hat auch gezeigt, dass die Behauptung der Geldgeber, sie hätten eine Umstrukturierung der Schulden sowie ein dickes Investitionsprogramm angeboten, nicht ernst gemeint war. Denn sonst hätten sie am Mittwoch den Handschlag gesucht. Die Gläubiger haben sogar öffentlich gelogen, als sie behaupteten, ein solches Angebot hätte es gegeben. Der SPD Chef Sigmar Gabriel wiederholte die dreiste Unwahrheit in der Sondersitzung des Bundestages am Mittwoch.

Ein anderes SPD-Mitglied, der Chef des Instituts für Makroökonomie (IMK), Gustav A. Horn, stellt nun klar, der Chef der Sozialdemokraten hat sich mindestens an einer Legendenbildung beteiligt. Auf Facebook schreibt Horn:

Unsere Überprüfung der uns vorliegenden Dokumente zu den Verhandlungen zwischen und den Institutionen sowie der Eurogruppe haben folgendes Bild ergeben.

  1. Es gab den offiziellen Vorschlag das zweite Hilfsprogramm bis November zu verlängern.
  2. Der Wert wird mit rund 15 Mrd. beziffert, was falsch ist, da es sich um teilweise problematische Umschichtungen handelt, bei dem Geld, das eigentlich für die Bankenrekapitalisierung vorgesehen war, zum Abtrag der Schulden beim IMF benutzt werden sollte.
  3. Es hat nie ein offizielles Angebot über ein 35 Mrd. Investitionsprogramm gegeben. Man hat Griechenland informell nur eine erleichterte Nutzung bestehender Programme zugesagt. Die Erleichterung besteht in einem geringeren Kofinanzierungsbeitrag, den Griechenland aber auch nicht leisten kann.
  4. Es gab nie ein offizielles Angebot einer Umstrukturierung der Schulden. Es gab informelle Bemühungszusagen, sich um solche Gespräche in Zukunft zu bemühen.

Fazit: Hier werden Legenden gestrickt. Aber wenn diese Angebote tatsächlich ernst gemeint waren, kann man sie am Montag ja wiederholen.

Kein Interesse an Informationen

Es gibt noch andere Stimmen, die zum gleichen Ergebnis kommen. Nur die Medien interessiert das nicht oder nur am Rande. Sie bezeichnen die griechische Regierung als Chaoten, dabei ist sie es, die um ein Höchstmaß an Transparenz bemüht ist und die Weitergabe von Informationen betreibt, wo andere sich hinter den Institutionen nur verstecken. Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis bloggt und twittert sich einen Wolf, um die Haltung seiner Regierung zu erklären.

Doch eine Auseinandersetzung damit findet überhaupt nicht statt. Dafür gibt es Hetze am Fließband, wie das Satiremagazin Extra3 am Mittwoch auf eine erschreckend humorvolle Weise vorgeführt hat. So gilt wohl die Formel: Die griechische Regierung erklärt alles und keiner glaubt ihr, die ‪Bundesregierung erklärt nichts und alle glauben ihr. Denn was tut unsere Regierung eigentlich? Im Bundestag erklärte die Kanzlerin, Europa sei stark und eine Notwendigkeit zum Handeln gebe es im Augenblick nicht. Plötzlich ist Ruhe angesagt, nachdem die letzten Wochen alarmistisch anmutende Phantomuhren um die Wette tickten.

Sigmar Gabriel, den man nur noch als aufgeblasene Sprechpuppe der Kanzlerin betrachten kann, gibt sich einfach hin für die Zerstörung Europas. Er trat am Mittwoch im Parlament ja nicht als Wirtschaftsminister, sondern ausdrücklich als SPD-Parteichef und Sprecher der SPD-Fraktion ans Rednerpult. Dabei forderte er sogar noch mehr Disziplin und noch strengere Regeln für Europa.

„Ich glaube, dass wir diese Krise auch nutzen müssen, um über unsere Fehler in der Vergangenheit zu sprechen, aber auch über das, was in Zukunft kommen wird. Der Weg, den wir nur verantwortungsbewusst und mutig in vielen Fragen, nicht nur bei Griechenland, gehen müssen, wird am Ende nicht weniger Disziplin und nicht weniger gemeinsame Regeln erfordern, sondern mehr, auch was die Finanz- und Wirtschaftspolitik angeht. Wenn wir wollen, dass unser Kontinent seine politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedeutung sowie sein einzigartiges Wohlstandsmodell im 21. Jahrhundert behauptet, dann brauchen wir mehr Verbindlichkeit in Europa und in der Euro-Zone und nicht weniger.“

Quelle: Bundestag Protokollauszug [PDF]

Die SPD fällt aus

Sigmar Gabriel verortet sich und seine Partei also dort wo ein Hardliner wie Schäuble schon ist. Gabriel hätte die Rede also auch auf einem Parteitag der CDU halten können. Was ist an ihm dann eigentlich noch SPD, sollte sich die Basis jetzt fragen. Sie sollte sich auch fragen, ob es den führenden Persönlichkeiten ihrer Partei nicht vielleicht genügt, wenn bei Wahlen kaum mehr als 25 Prozent herausspringen. Das Ergebnis reicht ja für Posten, auf denen politische Positionen des Wahlkampfes nach und nach abgeräumt und ins Gegenteil verkehrt werden können.

Würde man das nicht als chaotisch und irre bezeichnen? Nein, denn offensichtlich wird die griechische Regierung als durchgeknallt empfunden, weil sie es wagt, an dem festzuhalten, für das sie ein Mandat des Souveräns erhalten hat. Doch angesichts der seit zehn Jahren andauernden Regentschaft Merkels mag es für viele hierzulande befremdlich erscheinen, dass es noch Regierungen gibt, die so etwas wie ein politisches Programm verfolgen.

Wahrscheinlich hat die Bundesregierung deshalb eine Social Media Offensive mit Facebook Profil und Instagram-Account gestartet, wo vor allem viele schöne Bilder und Filmchen zu finden sind. Bunt und schön ist das, aber wenig informativ. Denn die Informationen der Bundesregierung sehen in Wirklichkeit sehr tragisch aus, wie der bewundernswerte Tilo Jung mit seinem Team von Jung & Naiv Woche für Woche in der Bundespressekonferenz akribisch herausarbeitet.

Der Autor ist Diplom Sozialwissenschaftler und Freiberuflicher Journalist.

Die andere Seite..... nicht nur StaatsTV hören....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Europa

ETHNO-FORMING-PERFIDER EU PLAN

Vereinigte Staaten - Mächte der NATO intensivieren Vorbereitungen für Nuklearkriege

Vereinigte Staaten - Mächte der NATO intensivieren Vorbereitungen für Nuklearkriege von Thomas Gaist
übersetzt von wunderhaft


26. Juni 2015
Gemäß vom Guardian zitierter Quellen der NATO bereitet sich das Militärbündnis, als Antwort auf die vermeintliche "russische Aggression", auf eine aggressivere Kernwaffenstrategie vor.

Laut Funktionären der NATO beinhalten die vorgeschlagenen Veränderungen Maßnahmen für eine größere Beteiligung von Nuklearstreitkräften bei den andauernden Militärmanövern entlang den russischen Grenzen und neue Richtlinien für eine nukleare Eskalation gegen Rußland.

Die Kernwaffendoktrin des Bündnisses war Gegenstand rein informeller Diskussionen "am Rande" des derzeitigen NATO-Gipfels. Die neuen Strategien werden auf einer bevorstehenden Konferenz der Nuklearen Planungsgruppe , die in dieser Woche vorverlegt wurde nachdem Gerüchte über die geheime Planung aufkamen, formal dargestellt und bestätigt.

Es besteht echte Besorgnis über die Art mit der Rußland die Thematik von Kernwaffen öffentlich verbreitet. "So gibt es sicherlich viele Überlegungen zu Nuklearwaffen in dem Bündnis", wie ein ungenannter Diplomat der NATO dem Guardian berichtete.

Die Behauptung, die Diskussion über die Neuregelung der Kernwaffenstrategie sei eine Antwort auf die russische Aggression, stellt die Realität auf den Kopf. Im Nachgang des von den Vereinigten Staaten und der NATO unterstützten Putsches in der Ukraine im vergangenen Jahr waren die größten imperialistischen Mächte mit der schonungslosen Militarisierung Osteuropas beschäftigt, einschließlich der Errichtung einer schnellen Eingreiftruppe von 40,000 Soldaten.

In dieser Woche hat der US-Verteidigungsminister, Ashton Carter, angekündigt, daß die Vereinigten Staaten dauerhaft Panzer, Militärfahrzeuge und anderes Gerät in an Rußland grenzenden Ländern stationieren würde. Weiterhin gibt es andauernde Diskussionen über die direkte Bewaffnung der Ukraine, abgesehen von der umfangreichen Unterstützung, die die dortige Rechtsregierung bereits erhält.

Die NATO plant nun jedem Versuch Rußlands, den aggressiven Bewegungen des US-Imperialismus standzuhalten oder zu erwidern, mit noch mehr massiven militärischen Antworten, einschließlich Nuklearwaffen, zu begegnen.

Ein Bericht der Financial Times gab einen Hinweis auf die Denkweise der NATO-Strategen. Im Falle eines Konfliktes mit einem der Baltischen Staaten "könnte Rußland... das Bündnis beschuldigen den Konflikt anzuheizen und mit dem Einsatz von nuklearen Mittelstreckenraketen drohen." Die Times zitiert Elbrige Colby vom Center for a New Amerikan Security (CNAS): "Die NATO benötigt keine völlige nukleare Umkehr. Aber sie muß in ihrer Antwort realistisch- und gewillt sein Putin zu zeigen, daß er hiermit nicht davon kommen würde."

Diese Szenario ruht auf Behauptungen der Vereinigten Staaten, Rußland habe den INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme verletzt, Behauptungen, welche die russische Regierung dementiert hat. US-Beamte haben verkündet, daß das Pentagon, als Antwort auf Moskaus angebliche Verletzung des Vertrages, den Start von präventiven Angriffen gegen Raketen oder andere Ziele in Rußland vorbereitet, einschließlich den von Nuklearwaffen.

Die Ankündigung weitreichender Änderungen in der Nuklearstrategie der NATO erschien nur Tage nach der Veröffentlichung eines umfangreichen Berichtes, "Project Atom: Defining US Nuclear Strategy and Posture for 2025-2050", des Center for Strategic and International Studies (CSIS). Der Großteil des Berichts stammt aus der Feder eines hauptberuflichen Strategen der US-Regierung, Clark Murdock, einem Mann, der vormals in hochrangingen Strategieabteilungen der Central Intelligence Agency (CIA), dem Department of Defense (DOD), der US Air Force and dem National War College beschäftigt war. Der Bericht schloß Beiträge einer großen Arbeitsgruppe von Forschern und Experten, einschließlich solcher vom CNAS und der National Institution for Public Policy (NIPP) mit ein.

Nach Ansicht der CSIS-Analyse müssen die Vereinigten Staaten die Nutzung ihres nuklearen Arsenals in Kriegen gegen Rußland, China oder andere Mächte vereinfachen. Das Militär muß "eine, für die Realitäten des einundzwanzigsten Jahrhunderts geschaffene", Nuklearstrategie anwenden, die auf neuen Generationen von taktischen Sprengköpfen und Trägersystemen beruht.

Nach der Argumentation des CSIC-Berichts, werden fortschrittlichere taktische Nuklearwaffen Washington in die Lage versetzen kleine Nuklearkriege zu beginnen, ohne sich selbst von der Besorgnis, daß seine Aktionen zu einem nuklearen Holocaust führen können, "abschrecken" zu lassen.

"Die Vereinigten Staaten benötigen die Entwicklung und Stationierung einsatzfähigerer Nuklearwaffen", so der Bericht, einschließlich "geringer Kollateralschäden, erhöhter Strahlung, der Tiefenwirkung auf die Erde, dem elektromagnetischen Puls und anderer technologische Verbesserungen."

Solche Verbesserungen, argumentiert der Bericht, sind, gemeinsam mit der Erweiterung des "Clubs der Atommächte" um mindestens neun Regierungen, der einzige Weg, um der Aushöhlung der technischen Überlegenheit Amerikas durch die wachsenden chinesischen und russischen Atomwaffenarsenale zu begegnen.

Gemäß der vom CSIS und Murdock vertretenen Theorie der "Angemessenen Antwort", könnten diese Art mobiler Kernwaffen in "kontrollierten Nuklearoperationen" durch den Abschuß von "leicht dosierten, akkuraten Spezialeffekten" gegen feindliche Ziele eingesetzt werden, ohne zu einem vollständig Atomkrieg zu führen.

Durch die "Weiterentwicklung eines robusten Satzes unterschiedlicher Optionen der nuklearen Antwort", könnten die Vereinigten Staaten Nuklearschläge über "sämtliche Sprossen der nuklearen Eskalationsleiter"
ausführen, schrieb Murdock.

Solch "kleinformatige" Nuklearkonflikte würden unvermeidlich zehn-, wenn nicht hunderte Millionen Leben fordern, selbst wenn sie nicht zu einem weltweiten Nuklearkrieg eskalierten.

Der Boden der Vereinigten Staaten würde, gemäß dieser Therorie, vor den Konsequenzen der regional begrenzten nuklearen Kriegsführung durch den abschreckenden Effekt von Washingtons riesigem Arsenal an leistungsstarken strategischen Waffen geschützt. Überdies würde jeder von der US-Regierung begonnene “kontrollierte” Nuklearkonflikt keine Nuklearoperationen einschließen, die auf Nordamerika zielten oder von dort ausgehen würden.

"Das Heimatland der Vereinigten Staaten wäre nicht von der Antwort der Vereinigten Staaten auf einen nuklearen Angriff gegen einen regionalen Verbündeten betroffen", schrieb der CSIS.

Kaum verschleiert schlägt das CSIS vor, daß die Vereinigten Staaten die Länder von Verbündeten und Auftraggebern als Austragungsorte und Arenen für die "kontrollierte" nukleare Kriegsführen benutzen sollten.

Als Produkt der Kollaboration eines ausgedehnten Netzwerks von Strategietheoretikern der herrschenden Klasse, sind solche Vorschläge für die Arbeiterklasse äußerst unheilverkündend und stellen eine ernsthafte Warnung dar.

Es hat andere Forderungen nach einer bedeutenden Vergrößerung der US-Kernwaffenkapazität gegeben.  In Kommentaren an den Atlantischen Rat  hat der amerikanischer Kongreßabgeordneter Mac Thornberry, der Vorsitzende des Ausschusses von House Armed Services, Anfang der Woche einen “nationalen Diskurs über den Bau neuer Atomwaffen” verlangt.

"Wir waren nicht in der Lage überhaupt einen Diskurs hierzu zu führen, aber ich denke wir sollten das tun", erklärte Thornberry.

Im vergangenen Jahr hat die Obama-Regierung Pläne für eine 1 Billion Dollar teure, drei Jahrzehnte lange Aufrüstung des Nuklearwaffenpotentials angekündigt.

In den Schreiben des CSIS und den anderen Diskussionen innerhalb des Staatsapparats offenbart sich ein Grad des Wahnsinns. Die Strategen des amerikanischen Imperialismus berechnen kaltblütig die besten Taktiken zur Führung eines siegreichen Nuklearkriegs. Noch entspringt dieser Wahnsinn der Logik des amerikanischen Imperialismus und dem Drang der Finanzaristokratie nach der Kontrolle - immer direkter durch die Anwendung von Gewalt - über die gesamte Welt.

Quelle: http://www.wsws.org/en/articles/2015/06/26/nuke-j26.html

Europa im Visier der Supermacht USA

hier weiterlesen und sehen:

Rügemers Vortrag gipfelte in der begründeten Empfehlung für eine kooperative Weltordnung. Ich zitiere wörtlich aus seinem Manuskript:

„Die heute von der Supermacht USA angestrebte Neue Weltordnung gebiert ständig neue tatsächliche und fiktive Feinde, Kriege und kriegsähnliche Konflikte. Diese Weltordnung gebiert im gleichen Zuge unendliche Armut und Machtlosigkeit für viele und unendlichen Reichtum und Macht für wenige. Diese Weltordnung untergräbt Moral, Menschenrechte und Demokratie.

Die notwendige Alternative dazu ist eine Neue Weltordnung der gleichberechtigten Kooperation zwischen Staaten, Unternehmen und Individuen. Das wesentliche Kriterium dafür ist gegenwärtig die Kooperation ohne militärische Begleitung und Drohung.“

Eine Illusion? Wenn eine Illusion, dann eine für viele Menschen tödliche. Das wollen wir nicht. Auch deshalb das politische Engagement so vieler Menschen.

Verschiebung von enorm viel Kriegsmaterial nach Europa.

Die Stationierung von schweren Waffen in den an Russland angrenzenden europäischen Staaten stellt nach Ansicht von Alexej Arbatow, Moskauer Experte auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik, keine militärische, sondern eine politische Bedrohung dar.
Es handle sich um einen Präzedenzfall, sagte er in einem Interview für die spanische Zeitung „El Pais“: Erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges gehe um eine Stationierung schwerer US-Waffen vor Russlands Grenzen.
Wäre es um eine militärische Bedrohung gegangen, hätte man 40.000 Panzer und andere schwere Technik entlang der Russland-Grenze stationieren sollen, betonte Arbatow. Die politische Bedrohung bestehe jedoch darin, dass solche Schritte erstmals nach dem Ende des Kalten Krieges und einer mehrjährigen Periode der kontinuierlichen Abrüstung unternommen würden.

Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schweren Kriegsgerät auf deutschen Boden

Bundestagsdrucksache belegt: Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schweren Kriegsgerät auf deutschen Boden bereits voll im Gange! Von US-Präsident Barack Obama wurde die Entsendung von 800 Ketten- und Radfahrzeugen angeordnet, die unter anderem im bayerischen Grafenwöhr, unweit der früheren innerdeutschen Grenze, stationiert werden sollen. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und eines drastisch gewandelten Verhältnisses zu Russland ziehen die USA weiterhin eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen. Seit einigen Tagen dringen vermehrt Informationen der US-amerikanischen Truppenaktivitäten an die Öffentlichkeit. Auch die letzten Deutschen merken so langsam mit welcher Kaltschnäuzigkeit uns Washington in einen Krieg mit Russland treibt. In einer dpa-Meldung heißt es dazu:

[…] Als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt und die Spannungen mit Russland verlegen die USA einem Zeitungsbericht zufolge zusätzliche Panzer auch nach Deutschland. Von 800 Ketten- und Radfahrzeugen, die nach Europa gebracht werden, solle ein Teil im bayerischen Grafenwöhr unweit der früheren innerdeutschen Grenze stationiert werden, berichtet der «Münchner Merkur» (Freitag). Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). […]

von Thomas Wiegold / http://augengeradeaus.net

Na ja, man kann natürlich warten, bis es ein Schreiben an einen Bundestagsvizepräsidenten und bayrischen Politiker gibt, der damit dann im Sinne der Eigen-PR an die Medien geht. Man kann natürlich auch nachlesen, was kommandierende Generale der US-Truppen in Europa in Interviews erzählen. Zum Beispiel schon vor Wochen hier mit den Stars&Stripes[3][4].

Ehe noch weitere Details über solche Politiker-Äußerungen äh, durchsickern: Es gibt auch zusätzliche Erdkampfflugzeuge und Hubschrauber der US-Streitkräfte in Deutschland[5].

Auch angesichts der Kommentarlage: Es sind deutlich weniger US-Soldaten und Material als noch vor paar Jahren, es sind rotierende Einheiten, vor allem aber: Die Masse geht ins Baltikum und nach Polen. In Deutschland, vor allem Grafenwöhr/Hohenfels, werden zusätzliche Einheiten & Panzer vor allem für multinationale Übungen bereitgestellt.Das haben auch die Kollegen vom Münchner Merkur, die ja mit ihrem geleakten Brief an einen CSU-Politiker die Grundlage dieser Meldung waren, nicht so ganz verstanden. In deren Online-Meldung (Link aus bekannten Gründen nicht) schreiben die unter anderem:

[…] Laut der Abmachungen im „2 plus 4-Vertrag“, in dem die ehemaligen Besatzungsmächte die deutsche Wiedervereinigung regelten, ist der Nato eine Verlegung von schwerem militärischen Gerät an die neue bundesdeutsche Ostgrenze untersagt. Panzer dürfen infolgedessen nur entlang der alten innerdeutschen Grenze stationiert werden. […]

Tja… Die Panzer werden natürlich nicht entlang der alten innerdeutschen Grenze stationiert, dafür wären es auch viel zu wenige. Und genau so wenig verhindert nur der 2+4-Vertrag, dass sie an der neuen bundesdeutschen Ostgrenze stationiert werden – wer hat eigentlich die Idee, Panzer an der deutsch-polnischen Grenze aufzufahren, also innerhalb des NATO-Gebiets? Hier wird so viel aus Unkenntnis oder politisch motiviert durcheinandergeworfen, dass es die Sau graust. Man kann ja durchaus argumentieren, dass man aus politischen Gründen die verstärkte Präsenz und Übungstätigkeit von NATO-Truppen innerhalb des NATO-Gebiets für falsch hält. Aber was da durcheinandergewürfelt wird…

Übrigens findet sich das, was der CSU-Abgeordnete Singhammer als Erkenntnis aus einem Brief der Verteidigungsministerin verbreitet, bereits in einer Bundestagsdrucksache vom Februar (BT-Drs. 18/4140, Frage Nr. 29 vom Grünen-Abgeordneten Tobias Lindner)[5]:

[…] Der Bundesregierung sind die geplanten Veränderungen in der dauerhaften Stationierung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika, die der als Anlage beigefügten Übersicht entnommen werden können, bekannt. Diese Informationen wurden auch seitens der Vereinigten Staaten von Amerika am 8. Januar 2015 veröffentlicht.

Daneben wurde die Bundesregierung über den vorübergehenden Aufenthalt von amerikanischen Streitkräften in Deutschland im Zuge der Operation ATLANTIC RESOLVE informiert. Dieser umfasst zwölft Luftfahrzeuge vom Typ A-10 mit Stationierungsort Spangdahlem sowie Fahrzeuge und Großgerät in der Größe eines brigadeäquivalenten Gefechtsverbandes, die vorübergehend in Mannheim in den Coleman Barracks stationiert werden. Insgesamt wird es sich dabei um ca. 800 Ketten- und Radfahrzeuge handeln.[6]

Der gegenüber der Bundesregierung dargelegte Grund der Vereinigten Staaten von Amerika für diese Maßnahmen ist, die Bereitschaft zu unterstreichen, einen Beitrag für die transatlantische Solidarität und Sicherheit Europas zu leisten. Dies ist im Zusammenhang mit dem beim NATO-Gipfel von Wales im September 2014 beschlossenen Plan für eine erhöhte Einsatzbereitschaft der Allianz – NATO Readiness Action Plan – zu sehen. […]

Schwere US-Waffen für Europa: politische und nicht militärische Bedrohung

Schwere US-Waffen für Europa: politische und nicht militärische Bedrohung

29.06.15

US-Armee lädt Panzer für Coleman im Rheinau-Hafen ab

Die erste Ladung Kampfpanzer der amerikanischen Streitkräfte, die - wie berichtet - in der Coleman-Kaserne in Sandhofen zwischengelagert werden sollen, kam am Donnerstag an der RoRo-Anlage im Rheinau-Hafen an (Bild). Paul Robert Oehler, Restaurantleiter am Strandbad, bemerkte das voll beladene flussaufwärts fahrende Transportschiff und bestätigte seine Beobachtung gegenüber dem "MM". Die Panzer des Typs "Abrams" sind Teil des European Activity Set (EAS), eine Art Komplettgarnitur an Waffen und Ausrüstung für turnusmäßig wechselnde Kampfverbände. Anwohner hatten in und um die Coleman-Kaserne in den vergangenen Tagen "verstärkte Aktivitäten" beobachtet, wie Bezirksbeirat Bernd Siegholt (ML) berichtete. Eine "MM"-Anfrage bei Sprecher Richard L. Puckett vom US-Hauptquartier in Wiesbaden, wie es mit dem Transport des Kriegsgeräts jetzt weitergeht, blieb bislang unbeantwortet. /Bild: Tröster lang

Unter anderem haben die USA im Fliegerhorst Büchel und anders wo mehr als 5000 Nuklearwaffen in der Bundesrepublik stationiert. Die für Atomwaffen zuständige US-Behörde plant, eine neue Generation von Nuklear-Waffen in Deutschland zu stationieren. Damit das Budget genehmigt wird, spricht die Behörde von der Ablöse von alten Waffen und Sicherheits-Verbesserungen. Tatsächlich geht es in dem Papier jedoch darum, aus alten Bomben moderne Lenkwaffen zu machen. Die bundesdeutsche Zustimmung zu diesen dann auch in Deutschland gelagerten Atomwaffen ist nicht vorgesehen

Die neue, vom US-Militär ausgearbeitete Verteidigungsdoktrin verabschiedet sich vom klassischen Freund-Feind-Schema. In einem Dokument heißt es: „Der Feind ist unbekannt, die Geographie ist unbekannt und die Koalitionen sind unbekannt“. Die Antwort müsse eine weltweite amerikanische Truppen-Präsenz sein.

Mit der Ausdehnung der aktuellen Praxis wird deutlich, dass auch die laufende Ausbildungs-Mission der 173. US-Luftlandebrigade in der Ukraine nicht ein isolierter Einzelfall ist, sondern zu einer umfassenden, neuen Strategie gehört. Die Eckpunkte der neuen Militär-Doktrin finden sich in dem von der US-Armee erstellten Dokument „Win in an Complex World 2020-2040“ .

Da ich am Bahnsteigende stand konnte ich nun ganz nah im Nachschuss die meisten Panzerfahrzeuge auf ihren Güterwagen sehr gut ablichten, hier ein Drehgestell-Flachwagen der DB mit der Nr.: 31 RIV 80 D-DB 4865 661-1 Samms 709 beladen mit einem Kampfpanzer der dänischen Streitkräfte, der dänischen Leopard Version 2A5DK, alle Panzer wurden mit dem Geschützturm zur Heckseite herum positioniert transportiert, 02.06.15 Durchfahrt Bhf. Berlin-Hohenschönhausen. Da ich am Bahnsteigende stand konnte ich nun ganz nah im Nachschuss die meisten Panzerfahrzeuge auf ihren Güterwagen sehr gut ablichten, hier ein Drehgestell-Flachwagen der DB mit der Nr.: 31 RIV 80 D-DB 4865 661-1 Samms 709 beladen mit einem Kampfpanzer der dänischen Streitkräfte, der dänischen Leopard Version 2A5DK, alle Panzer wurden mit dem Geschützturm zur Heckseite herum positioniert transportiert, 02.06.15 Durchfahrt Bhf. Berlin-Hohenschönhausen. Da ich am Bahnsteigende stand konnte ich nun ganz nah im Nachschuss die meisten Panzerfahrzeuge auf ihren Güterwagen sehr gut ablichten, hier ein Drehgestell-Flachwagen der DB mit der Nr.: 31 RIV
Volker Stöckmann

 

EU plant Überwachung von Kritikern und Umerziehungslager

2013

Die EU will „intolerante Bürger“ überwachen. Jugendliche, welche nicht den EU-Vorgaben für „Toleranz“ entsprechen, sollen umerzogen werden. Das Recht auf freie Meinungsäusserung in Europa wird damit massiv eingeschränkt. Es droht die totale Orwell-Diktatur im Stil der der ehemaligen UdSSR.

Hinter den EU-Mauern wird ein neues „Überwachungsprogramm“ ausgeheckt. Die EU will „intolerante Bürger“ überwachen. Das European Council on Tolerance and Reconciliation (ECTR) hat einen Entwurf dem Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europaparlaments überreicht. Er soll zur Verabschiedung vorbereitet werden.

Mit dem sinnigen Titel: „European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance“. Der beunruhigende Vorschlag würde europäische Regierungen verpflichten, Bürgerinnen und Bürger, die als „intolerant“ angesehen werden, zu überwachen. Dies könnte somit auch zu einem Verbot sämtlicher Kritik gegenüber dem Islam oder dem Feminismus führen.

Gemäss kritischen Beobachtern stellt dieses Statut eine „beispiellose Bedrohung des Grundrechts auf Rede- und Meinungsfreiheit“ dar und könnte letztlich dazu führen, dass das Recht auf freie Meinungsäusserung in Europa massiv eingeschränkt wird. Weil etwa kritische Stimmen gegenüber dem Islam und dem islamischen Recht, der Scharia, verboten werden könnten.

Auf dieses Ziel haben moslemische Aktivistengruppen seit mehr als zwei Jahrzehnten hingearbeitet. Artikel 4 der vorgesehenen Verordnung ist aufschlussreich: „…es gibt keinen Grund, tolerant gegenüber intoleranten Menschen zu sein. Dies ist dann besonders wichtig, wenn das Recht auf freie Meinungsäusserung, Rede- und Meinungsfreiheit berührt ist!“ Die Ausrottung der Intoleranz hat mit anderen Worten Vorrang vor dem Recht auf freie Meinungsäusserung von Millionen europäischer Bürgern.

Es wird noch besser: In dem Entwurf wird festgelegt: „Angehörige gefährdeter oder benachteiligter Gruppen geniessen zusätzlich zu dem allgemeinen Schutz, zu dem die Regierung jeder Person innerhalb des Staates gegenüber verpflichtet ist, noch besonderen Schutz.“ Dahinter steht die Forderung, das Recht auf freie Meinungs-äusserung der Bürger Europas müsse eingeschränkt werden, damit die „zusätzlichen“ Rechte von Minderheiten nicht durch „intolerante“ Bemerkungen beeinträchtigt werden.

Alleine schon Satire wäre verboten. Auch hier „Big Brother“, gepaart mit Bürokratie: Das Rahmenstatut fordert den Aufbau einer „besonderen Verwaltungseinheit“ in jedem der 28 EU-Mitgliedstaaten, die die Durchsetzung und Einhaltung des Statuts überwachen soll. Sie soll dem Justizministerium des jeweiligen Landes direkt unterstellt sein und auch Strafen verhängen dürfen. Zusätzlich soll in jedem Land eine „Nationale Kommission zur Überwachung der Toleranz“ zur „Förderung der Toleranz“ geschaffen werden.

Der Entwurf fordert auch die „Umerziehung“ von Personen, die als intolerant eingestuft werden. „Jugendliche, die Straftaten begangen haben und verurteilt wurden, sind ver-pflichtet, sich einem Rehabilitierungsprogramm zu unterziehen, durch das ihnen eine Kultur der Toleranz anerzogen werden soll.“

Schulen sollen von der Grundschule an von der Regierung verpflichtet werden, „die Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu ermutigen, Verschiedenheit und Vielfalt zu akzeptieren und ein Klima der Toleranz gegenüber den Qualitäten und Kulturen anderer zu fördern.“

Was in der Theorie durchaus begrüßenswert ist, bedeutet jedoch in der Praxis, dass jede Form der Kritik an totalitären Religionen oder Lebensformen unterbunden wird und dass das Beharren auf Heimat oder regionaler Identität aberzogen werden soll.

Brüssel-Kenner befürchten, dass dieses Statut grosse Chancen hat, durchgewinkt und beschlossen zu werden. Denn schon 2001 erklärte die EU, sie habe das Recht, gegen ihre Kritiker vorzugehen. Die schrittweise Einführung des Maulkorbs wird sich wohl kaum mehr verhindern lassen.

Die Idee zur Europaflagge kam einem Belgier 1955

Die Idee zur Europaflagge kam einem Belgier 1955 beim Anblick einer Marienstatue

 Quelle: welt-online.de

“Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.” (Offenbarung des Johannes 12,1) Von THOMAS PINZKA
Berlin – Schon seit einiger Zeit hängt sie an vielen öffentlichen Gebäuden neben der deutschen Flagge: die Europaflagge. Zwölf goldene Sterne auf dunkelblauem Grund. Fragt man jedoch danach, was diese zwölf Sterne symbolisieren, stößt man auf unterschiedliche Antworten. Viele wissen gar keine Antwort und reagieren mit einem Achselzucken. Andere können sich noch erinnern, daß die Europäische Union einmal aus zwölf Staaten bestanden hat, und glauben damit die Antwort gefunden zu haben. Doch damit liegen sie falsch. Die Geschichte der Fahne hat ihren Ursprung in der Zeit während des Zweiten Weltkriegs. Paul Lévi, ein Belgier jüdischer Abstammung, sah damals angsterfüllt in Leuven zahlreiche Eisenbahnzüge fahren, in denen die Juden von der deutschen Gestapo nach Osten in eine ungewisse Zukunft transportiert wurden. Damals legte Lévi das Gelübde ab, wenn er den Krieg und die Nationalsozialisten lebend überstehen würde, wollte er zum katholischen Glauben konvertieren. Er überlebte und wurde katholisch. Am 5. Mai 1949 wurde in London der Europarat gegründet, und Paul Lévi wurde zum Leiter der Kulturabteilung des Europarats ernannt. Sechs Jahre später, 1955, diskutierten die Vertreter über eine gemeinsame Flagge. Sämtliche Entwürfe, in denen, etwa nach dem Vorbild der skandinavischen Flaggen, ein Kreuz enthalten war, wurde von den Sozialisten als ideologisch gebunden und zu christlich verworfen. Eines Tages kam Lévi bei einem Spaziergang an einer Statue der Mutter Gottes mit dem Sternenkranz vorbei. Durch die Sonne beschienen, leuchteten die goldenen Sterne wunderschön vor dem strahlend blauen Himmel. Lévi suchte daraufhin Graf Benvenuti, ein venezianischer Christdemokrat und damaliger Generalsekretär des Europarats, auf und schlug ihm vor, zwölf goldene Sterne auf blauem Grund als Motiv für die Europafahne vorzuschlagen. Benvenuti war begeistert, und wenig später wurde der Vorschlag allgemein akzeptiert. Und so ziert bis heute in allen Staaten der Europäischen Union der goldene Sternenkranz Marias die Europafahne. Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels (Gen 37,9) und somit auf das auserwählte Volk Gottes. Der Kranz als Symbol des Erfolges und des Triumphes signalisiert die Unbesiegbarkeit der Frau. In der Offenbarung spricht Johannes nur von einer “Frau”. Er nennt sie aber nicht Maria. In der katholischen Auslegung wurde aber eine Zeitlang die Frau in der Offenbarung mit Maria gleichgesetzt. Weil einige Kapitel später in der Offenbarung erwähnt wird, diese Frau würde den Messias gebären, müsse sie damit auch die Mutter Jesu sein. Dagegen spricht aber, daß diese “Frau” in Kapitel 12, Vers 17 der Offenbarung als “Mutter der Christen” bezeichnet wird. Daher wäre es am naheliegendsten, in der erwähnten “Frau” das Symbol für das Gottesvolk in seiner Einheit von Altem und Neuem Bund zu sehen, so ein Religionswissenschaftler. Die Zahl “zwölf” hatte schon immer für die Menschen eine besondere Bedeutung. Bereits bei den alten Ägyptern hatte die Unterwelt zwölf Tore. In der griechischen Mythologie mußte Herakles zwölf Aufgaben erfüllen, und die Römer gründeten ihre Rechtsordnung auf ein Gesetz, das auf insgesamt zwölf Tafeln niedergeschrieben war. Jesus erwählte aus dem Kreis seiner Gefolgsleute zwöf Männer, die in den Evangelien als die zwölf Apostel beschrieben werden, in Anlehnung an die zwölf Stämme Israels, von denen im Alten Testament erzählt wird. Außerdem wird in der Offenbarung Jerusalem als die Heimstadt für das vollendete Gottesvolk geschildert. “Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Söhne der Stämme Israels . . . Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.” Auch hier findet sich die Verbindung der Stämme Israels vom Alten Testament mit den zwölf Aposteln des Neuen Testaments. Die Bedeutung der “Zwölf” kann man auch darin sehen, daß zwölf das Produkt von drei und vier ist. Die Dreizahl steht für die Dreifaltigkeit Gottes in Vater, Sohn und Geist, und die Vier symbolisiert die Himmelsrichtungen.

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cp