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Papst Franziskus

NWO - Papst Franziskus bewirbt die Weltreligion

Der italienische Papst!

Der 266. Papst
Papst Franziskus
Jorge Mario Bergoglio SJ 

  1. *17.12.1936 in Buenos Aires, Argentinien 

 


Am 13.03.2013 wurde Jorge Mario Bergoglio SJ zum Papst gewählt und damit Oberhaupt der römisch-kath. Kirche, der erste Jesuit, der erste Lateinamerikaner, der erste Ordensangehörige seit Papst Gregors XVI. und seit 1272 Jahren der erste Nichteuropäer in diesem Amt.Vor seiner Wahl durch das Konklave war er Erzbischof von Buenos Aires.

Vater und Mutter - Italiener

 

Papst Franziskus – Ein Papst mit Vorfahren aus Asti

In den letzten Jahren wurden die religiöse Tradition des Gebiets durch die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst erneuert. Forschungen haben ergeben, daβ seine Famile aus Passerano Marmorito und Cocconato d’Asti, auf den Hügeln des Basso Monferrato, stammte.

Gemäβ dem Stammbaum, den die Gemeinde Asti erstellt hat, wurde der Ururgroβvater Giuseppe Bergoglio  1816 in Schierano, einem Ortsteil von Passerano Marmorito, geboren: die Ururgroβmutter Maria Gioacchino, Tochter von Antonio, wurde 1819 in Cocconato d’Asti geboren. Nach der Hochzeit zogen die Bergoglios nach Montechiaro, wo 1857 Francesco geboren wurde. Francesco heiratete Maria Bugnano aus San Martino Alfieri und nach kurzer Zeit zogen sie nach Bricco Marmorito, einem Ortsteil von Asti in der Nähe von Portacomaro. In den Archiven der Pfarrei von San Bartolomeo in Portacomaro sind die Taufbescheinigungen von verschiedenen Verwandten des Papstes verwahrt, darunter die Bescheinigung des Groβvaters (Giovanni Bergoglio - 1884), der 1906 nach Turin zog und Rosa Vassallo aus Piana Crixia (Ligurischem Appennin) heiratete. In Turin wurde Mario Bergoglio, der Vater des Papstes geboren (1908), und im Juli 1818 zog die Familie nach Asti, eröffnete ein Lebensmittelgeschäft und wohnte in Via Fontana, Corso Alessandria und Via dell’Antica Zecca. Der Vater des Papstes, die Mutter Regina Sivori (aus Savona) und die Groβeltern emigrierten  am 1. Februar 1929 nach Buenos Aires.

Der Papst Franziskus wurde 1936 in Buenos Aires geboren, er hat seine Wurzeln nie vergessen und ist immer im Kontakt mit seinen Verwandten in Asti und Turin geblieben, wie wir aus Berichten über seine Wahl zum 266. Bischof von Rom und Papst der römisch-katholischen Kirche (13. März 2013) erfahren haben.

Ururgroβvater Giuseppe Bergoglio  1816 in Schierano,

 

Giuseppe Bergoglio
Birthdate: 1816
Birthplace: Schierano, Asti, Piedmont, Italy 
Death:
Angehörige:

Sohn von Francesco Matteo Bergoglio de Mellori und Maria Toretta 
Ehemann von Maria Giacchino 
Vater von Francesco Bergoglio 
Bruder von Gioanni Battista Bergoglio Toretta 

 

Francesco Matteo Bergoglio de Mellori

Birthdate: February 01, 1767
Angehörige:

Ehemann von Maria Toretta 
Vater von Giuseppe Bergoglio und Gioanni Battista Bergoglio Toretta

 

Herkunft und Ausbildung

Bergoglio im Alter von zwölf Jahren in der Klasse einer Salesianer-Schule (Vierter von links, dritte Reihe von oben)

Bergoglios Vater, José Mario Francisco Bergoglio (1908–1959), stammte aus der piemontesischen Ortschaft Portacomaro nahe Asti in Italien. Seine Eltern zogen nach Turin, wo sie eine Konditorei führten, während er eine Anstellung als Buchhalter in einer Bank fand. Weil seine Mutter eine Gegnerin des Faschismus war, wanderte die Familie nach Argentinien aus, wo sein Onkel eine Pflastersteinfabrik betrieb und es zu beachtlichem Wohlstand gebracht hatte. Während der Wirtschaftskrise 1932 ging die Fabrik bankrott und seine Großeltern und sein Vater zogen nach Buenos Aires und eröffneten einen Lebensmittelhandel.[2] Dort heiratete der Vater am 12. Dezember 1935 die in Buenos Aires geborene Regina Maria Sivori (1911–1981), deren Eltern ebenfalls aus Italien stammen.[3] Später arbeitete der Vater als Buchhalter in einer Miederwarenfabrik. Jorge Mario Bergoglio hat vier jüngere Geschwister: Óscar Adrián (* 1938), Marta Regina (* 1940), Alberto Horacio (* 1942) und María Elena (* 1949), von denen allein Letztere noch lebt.

Bergoglio erlangte einen Berufsabschluss als Chemietechniker.[4] Er trat 1958 in den Jesuitenorden ein und studierte zunächst Geisteswissenschaften in Chile, nach seiner Rückkehr nach Buenos Aires an der Theologischen Fakultät des Colegio Máximo San José in San Miguel Philosophie (Abschluss 1960) und Katholische Theologie (Abschluss 1970). Theologisch geprägt wurde er unter anderen von Lucio Gera, dem Begründer der „Theologie des Volkes“, einer argentinischen Variante der Befreiungstheologie. Von ihm übernahm Bergoglio die Überzeugung, dass die Kirche eindeutig an der Seite der Armen zu stehen und solidarisch deren Rechte und Teilhabe in Kirche und Gesellschaft einzufordern habe. 2012 ließ er Gera in der Krypta der Kathedrale von Buenos Aires bestatten.[5] Spirituell steht Bergoglio nach eigener Aussage auch der mystischen Strömung der Jesuiten Louis LallemantJean-Joseph Surin und Peter Faber nahe.[6]

Bergoglio spricht fließend Italienisch und soll den italienischen Dialekt der Gegend um Portacomaro und die Lieder der Auswanderer beherrschen.[7] Ferner spricht er Spanisch (die Amtssprache Argentiniens), Deutsch, etwas EnglischFranzösisch und Portugiesisch.[8] Während seines Universitätsstudiums lernte er auch Latein und Altgriechisch.[

Der Fall Jalics und Yorio

1974 erlaubte Bergoglio den Jesuitenpriestern Franz Jalics und Orlando Yorio, einem Mitglied der „Bewegung der Priester für die Dritte Welt“,[21] im größten Elendsviertel von Buenos Aires Bajo Flores zu arbeiten.[22] Nationalkonservative Ordensbrüder lehnten diese Arbeit ab.[23] Im Februar 1976 forderte der Generalobere der Jesuiten Pedro Arrupe die beiden Priester auf, ihre Arbeit im Slum zu beenden. Daraufhin beantragten sie nach Rücksprache mit Bergoglio erfolglos ihre Versetzung in ein anderes Bistum.[24]

Am 23. Mai 1976 entführten Marinesoldaten Yorio und Jalics neben weiteren Jesuiten in die Escuela de Mecánica de la Armada (ESMA)[25], die Admiral Massera in ein Folter-Zentrum hatte umwandeln lassen.[26] Dort wurden sie fünf Tage lang verhört und gefoltert, weil sie als Mitglieder oder Kontaktpersonen der Montoneros betrachtet wurden. Danach wurden sie fünf Monate lang angekettet mit verbundenen Augen gefangen gehalten. Im Oktober 1976 kamen sie frei.[27] Danach verließen sie Argentinien und versuchten, die Ursachen ihrer Folterhaft herauszufinden.

Seit November 1977 warfen sie Bergoglio vor, er habe ihre Haft verschuldet, indem er ihnen den Schutz der Kirche entzogen oder sie sogar selbst beim Militär angezeigt habe. Er habe Yorio am 20. Mai 1976 aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen, dies ihnen aber damals nicht mitgeteilt; erst im Juni 1977 hätten sie dies vom Vizegeneraloberen der Jesuiten, Pater Moura, erfahren.[28] Ferner habe er ihr Leben gefährdende Gerüchte im Jesuitenorden, sie gehörten zur Guerilla,[13] nicht unterbunden und dem Militär dann ihre Unschuld nicht bezeugt, obwohl er dies Jalics im Dezember 1975 versprochen habe. Stattdessen habe er dem Bischof von MoronMiguel Raspanti, bei dem sie Aufnahme beantragt hatten, die Gerüchte erläutert.[29] Nach Aussage der Katechetin Marina Rubino (2010) soll Raspanti die Nichtaufnahme von Jalics und Yorio mit Bergoglios schlechten Referenzen begründet haben.[30]

1978 legten Jalics und Yorio Arrupe Dokumente vor, die beweisen sollten, dass Bergoglio sie 1976 beim Militär als Terroristen denunziert habe. 1994 schrieb Jalics, er habe diese Dokumente 1980 verbrannt, weil er keine Aufklärung im Jesuitenorden erreicht habe und das Vergangene verzeihen wollte. Vier Jahre später habe er sich in Rom mit dem Generaloberen ausgesprochen und dann das Vorgefallene endgültig verziehen. Verantwortlich für die Verleumdungen sei ein ihm bekannter „Mann“ gewesen.[31] Nach Angaben seiner Familie meinte er Bergoglio, den er privat mehrfach beschuldigt habe.[32]

Der argentinische Menschenrechtsanwalt Emilio Mignone machte die Vorwürfe der Priester gegen Bergoglio 1986 publik. Dessen Entscheidung, das Armenviertelprojekt von Jalics und Yorio nicht länger zu unterstützen, habe die Militärs zu ihrem Vorgehen ermuntert. Er sei „einer der Hirten“ gewesen, „die ihre Schafe dem Feind auslieferten, ohne sie zu verteidigen oder zu retten.“[33]

1999 veröffentlichte der argentinische Journalist Horacio Verbitsky be- und entlastende Zeugenaussagen zu Bergoglios Verhalten 1976. Der Menschenrechtlerin Alicia Oliveirazufolge erreichte Bergoglio die Freilassung von Jalics und Yorio, indem er Admiral Massera in einem Gespräch drohte, andernfalls werde er den Fall publik machen. Laut dem 1975 gefolterten Jesuiten Juan Luis Moyano[34] machte Bergoglio wegen seiner Kontakte mit Massera keine Entführungen von Jesuiten bekannt, forderte zwei weitere Priester zum Verlassen des Armenviertels auf und wies das Militär darauf hin, so dass man sie entführt habe.[35]

Yorio bekräftigte seine Vorwürfe 1999 in einem Interview mit Verbitsky. Bergoglio habe ihnen im Februar 1976 geraten, ihre Versetzung zu beantragen, aber heimlich mehrere argentinische Bischöfe, darunter Juan Carlos Aramburu, abgehalten, sie aufzunehmen. Auf Versuche Aramburus, sie unbefristet zu suspendieren, habe er ihnen private Messen im Slum zu feiern erlaubt. Während ihrer Haft habe er ihren Verwandten von ihrer mutmaßlichen Erschießung berichtet; man habe bereits Totenmessen für sie gehalten.[24] Den dem Orden genannten Festnahmegrund, „dass mindestens einer von uns Guerillero sei“, müsse Bergoglio dem Militär gegeben haben.[36] Diese von Admiral Massera geäußerte Behauptung habe ihm dann wiederum als Entschuldigung dafür gedient, sich nicht für ihre Freilassung einzusetzen. Er habe nicht abgewartet, ob sie lebend freikämen.[37] Yorio erhielt die Vorwürfe bis zu seinem Tod im Jahr 2000 aufrecht.[38] Seine Schwester bekräftigte sie als Zeugin vor Gericht am 20. April 2013.[39]

2005 schrieb Verbitsky in seinem Buch El Silencio: Bergoglio habe Arrupe 1976 während der Haft der beiden Priester ihren Ausschluss aus dem Orden brieflich mitgeteilt und sie damit dem Militär ausgeliefert.[40] Im April 2005 erstattete der argentinische Menschenrechtsanwalt Marcelo Parrilli in Buenos Aires Anzeige gegen Bergoglio: Er sei in das Verschwindenlassen der Jesuiten verwickelt gewesen und habe sie eventuell bei der Junta angezeigt. Parrilli ergänzte 2013: Bergoglio habe sich nicht für die bereits inhaftierten Ordensbrüder eingesetzt. Die Verhörer hätten Details gewusst, die sie nur vom Jesuitenorden hätten erfahren können.[41]

Bergoglio schrieb schon im September 1976 an Angehörige von Jalics, dass er sich erfolglos für die Freilassung der beiden Priester eingesetzt habe. Am Tag nach der Freilassung schrieb er ihnen: Er habe nie geglaubt, dass man Jalics ermordet habe, „da ich Auskunft über beide Patres hatte“.[32] 1999 teilte er Verbitsky seine Version der Ereignisse mit: Er habe Diktator Jorge Rafael Videla und Admiral Massera wegen Jalics und Yorio je zweimal aufgesucht; beim ersten Treffen hätten beide behauptet, sie wüssten nichts über den Fall, würden aber nachforschen. Beim zweiten Treffen mit Massera habe er auf der Freilassung der Priester bestanden; er wisse, wo sie seien.[13] Laut einem Interview von 2010 habe er Yorio und Jalics niemals als Mitglieder der Guerilla verdächtigt. Weil sie 1975 für ihr Projekt eigene Richtlinien verfasst hätten, habe Pedro Arrupe sie aufgefordert, sich dazwischen und dem Jesuitenorden zu entscheiden. Daraufhin hätten sie um Entlassung aus dem Orden gebeten. Weil Jalics schon seine letzten Ordensgelübde abgelegt hatte, sei sein Gesuch abgelehnt, das von Yorio im März 1976 aber akzeptiert worden. Bergoglio habe die beiden Jesuiten 1976 wenige Tage vor dem Putsch vor der bevorstehenden Gefahr gewarnt und ihnen angeboten, im Jesuitenhaus Schutz zu suchen. Doch sie hätten das Angebot abgelehnt. Nach ihrer Gefangennahme habe er sich sofort intensiv und kontinuierlich für ihre Freilassung eingesetzt. Deswegen und weil ihnen nichts nachgewiesen werden konnte, seien sie schließlich freigekommen.[42] „Ich habe getan, was ich konnte, um mich für die Entführten einzusetzen, mit dem Alter, das ich hatte, und den wenigen Verbindungen, auf die ich zählen konnte.“[43] 2010 sagte er als Zeuge in einem Prozess gegen argentinische Folterer: Er habe sich dem Streben kirchlicher Gegner widersetzt, die Gemeinde im Armenviertel aufzulösen und Jalics und Yorio zu versetzen. Entgegen anderen Behauptungen habe er sie bestärkt, dort gegebenenfalls auch ohne offizielle Erlaubnis weiter Messen zu feiern, und ihnen Tage vor dem Militärputsch Zuflucht im Jesuitenhaus angeboten. Unmittelbar nach ihrer Inhaftierung habe er den Ort ihrer Haft herauszufinden versucht und sich dazu mit Massera getroffen. Er habe diesem bezeugt, sie seien an keinerlei „ungewöhnlichen“ Aktivitäten beteiligt, und verlangt, sie zu sehen. Durch allgemein umlaufende Gerüchte (Namen von Informanten nannte er nicht) habe er erfahren, dass sie in der ESMA gefangen waren. Nach ihrer Freilassung habe er sich sofort für ihre Sicherheit und Ausreise eingesetzt. Er räumte ein, dass er keine Strafanzeigen gestellt und nicht öffentlich über den Fall geredet habe. Jalics und Yorio hätten ihm persönlich kein Fehlverhalten vorgeworfen. Yorios Vorwürfe von 1999 seien durch sein Leiden in der Haft zu erklären.[37] Der frühere Chauffeur Bergoglios bezeugte im selben Prozess: Bergoglio habe sich mehrmals mit Massera getroffen und erklärt, dass es dabei um den Schutz des Jesuitenordens und seiner Novizen gegangen sei.[44] Der ermittelnde Richter German Castelli folgerte, Bergoglio habe sich juristisch nicht strafbar gemacht. Historiker weisen auf bisher fehlende Akteneinsicht zur Zeit der Militärdiktatur hin.[45]

Ein Austrittsgesuch von Jalics aus dem Jesuitenorden hält dessen Familie für unglaubwürdig.[32] Laut dem Jesuitenorden (15. März 2013) wurden die beiden Jesuiten nie ausgeschlossen; Yorio sei nach seiner Freilassung freiwillig ausgetreten.[46] Jalics erklärte am 15. März 2013: Welche Rolle Bergoglio beim Zustandekommen der fünfmonatigen Haft gehabt habe, könne er nicht sagen. Nach 1998 habe er sich mit ihm ausgesprochen und bei einer Messe versöhnt. Er betrachte den Vorfall als abgeschlossen.[47] Am 20. März ergänzte er: Bergoglio habe sie damals nicht angezeigt. Man habe sie damals nicht wegen einer Denunziation festgenommen, sondern wegen falscher Informationen in „kirchlichen Kreisen“, dass sie zur Guerilla gehört hätten, und wegen ihrer Kontakte zu einer Katechetin, die sich der Guerilla angeschlossen hatte.[48]

1979 beschied ein Beamter aus dem Außenministerium Argentiniens einen Antrag Bergoglios für Jalics, diesem einen neuen Pass auszustellen, negativ. Als Gründe nannte er Auskünfte Bergoglios, wonach die Gemeinde im Armenviertel im Februar 1976 aufgelöst worden und Jalics wegen Kontakten zur Guerilla im Gefängnis ESMA inhaftiert gewesen sei. Bergoglio habe empfohlen, den abgelaufenen Pass von Jalics nicht zu verlängern.[49] Verbitsky veröffentlichte das Dokument 2010 als Beleg für ein „Doppelspiel“ Bergoglios. Dieser sagte im Prozess, er habe dem Beamten mitgeteilt, dass Jalics unschuldig verhaftet worden sei.[32] Laut Vatikanhistoriker Matteo Luigi Napolitano (20. März 2013) belegt die Beamtennotiz von 1979 nicht, dass Bergoglio Jalics bei der Regierung als „subversiv“ denunzierte, sondern dass Jalics und Yorio aus dem Jesuitenorden austreten wollten.[50]

Weitere Vorwürfe

In seinem Buch El Silencio von 2005 warf Verbitsky Bergoglio auch vor, dieser habe vom systematischen Raub von Neugeborenen gewusst, aber nichts dagegen getan. Bergoglio erhielt 2010 eine gerichtliche Aufforderung zur Zeugenaussage, was er über den Raub von 500 Kindern verschwundener Regimegegner gewusst habe. Er antwortete schriftlich: Er habe sich erst Ende der 1980er Jahre näher mit diesem Thema befasst und bis dahin nichts von massenhaftem Kindesraub gewusst.[51]

Im Mai 2011 fand in Argentinien ein Prozess gegen Militärangehörige statt, die wegen Entführungen Schwangerer, Kindesraubs und Mordes angeklagt waren. Die Zeugin der Anklage Estela de la Cuadra legte einen Brief Bergoglios von 1977 vor: Der Absender war von Arrupe beauftragt worden, Cuadras’ entführte Schwester und deren in Haft geborenes Kind ausfindig zu machen. Er hatte daraufhin einen anderen Bischof dazu um Hilfe gebeten. Cuadra warf ihm vor, er müsse demnach schon 1977 von massenhaftem Kindesraub gewusst haben, sei aber inaktiv geblieben und habe sein damaliges Wissen später geleugnet.[51] Cuadra erhielt diese Vorwürfe nach der Papstwahl 2013 aufrecht.[52]

2011 beantragte ein französisches Gericht bei argentinischen Justizbehörden, Bergoglio als Zeugen zum Fall der ermordeten Priester Gabriel Longueville und Carlos Murias vorladen zu dürfen. Beide waren am 17. Juli 1976 entführt, gefoltert und am Folgetag erschossen aufgefunden worden. Bergoglio sollte Kenntnisse über etwaige Archivdokumente der Kirche zu dem Fall aufdecken. Er äußerte sich nicht dazu. Das Gesuch blieb bisher unbeantwortet.[53] Ebenfalls 2011 wurde bekannt, dass Bergoglio die Seligsprechung dieser ermordeten Priester und weiterer Mordopfer der Junta von 1976 auch gegenüber konservativen Bischofskollegen vorantrieb.[54]

2005 hatte Verbitsky als Beispiel für kirchliche Zusammenarbeit mit der Junta angeführt, dass die Marine Argentiniens 60 Gefangene der ESMA vor einem Besuch einer interamerikanischen Menschenrechtskommission in einer Villa bei Buenos Aires versteckt hatte. Ein britischer Medienbericht von 2011 behauptete, die Villa sei Bergoglios Ferienhaus gewesen; er habe das Versteck arrangiert.[55] Daraufhin gab Bergoglio Verbitsky einen präzisen Hinweis auf Prozessakten, aus denen hervorging, dass die Villa dem damaligen Erzbischof Aramburu gehört hatte und von diesem genutzt worden war. Am 14. März 2013 gab Verbitsky dies bekannt und betonte: Bergoglio habe ihm entscheidend dabei geholfen, den Vorgang aufzuklären.[56]

PAPST: ICH BIN EIN TEUFEL....

Im Vatikan ist die Hölle los

Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezich

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Link zum Artikel: https://www.pravda-tv.com/2019/03/vat...

Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern könnte bevorstehen – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt (Videos) 8. März 2019 

Diese Geschichte erinnert vage an Dan Browns Illuminati, wo es um ein antikes Grab auf dem Campo Santo Teutonico [Friedhof der Deutschen und der Flamen] innerhalb der Mauern des Vatikans geht, verbunden mit dem möglichen Tod von Emanuela Orlandi, der vatikanischen Bürgerin, die am 22. Juni 1983 auf mysteriöse Weise verschwunden war und nie wieder gesehen wurde.

Nach den erfolglosen Ergebnissen des letzten Jahres, als (immer noch nicht identifizierte) menschliche Überreste bei der Apostolischen Nuntiatur in Italien aufgetaucht waren, erhielt der Anwalt von Emanuelas Familie vor einigen Monaten glaubwürdige Berichte, aus denen hervorgeht, dass sie tatsächlich auf dem Campo Santo Teutonico sein könnte, einer Begräbnisstätte neben dem Petersdom in der Vatikanstadt.

Dieser Ort befindet sich an der Stelle, an der in der Zeit des Römischen Reiches der Circus Gai et Neronis stand, und der für viele frühe Christen der Stadt Schauplatz ihres Martyriums war.

Das Martyrium in der frühchristlichen Zeit stellt bis zu einem gewissen Grad eine direkte Fortsetzung römischer Todes- und Reinigungsrituale dar. Der Tod für einen bestimmten – und normalerweise ehrenwerten – Zweck innerhalb der ehrenrührigen Gesellschaft des Römischen Reiches führte zu einer neuen Kultur, Religion und natürlich zu einer imperialen Dynamik, die der Vatikan immer noch irgendwie in Betracht ziehen möchte, indem er möglicherweise die Leiche von Emanuela dort platziert, versteckt hält, um das Überleben der Kirche sicherzustellen.

Man darf nicht vergessen, dass der Vatikan alle Traditionen des antiken Roms geerbt hat. Der Begriff “Vatikan” wurde in der Antike dazu verwendet, um das sumpfige Gebiet Roms, das sich am rechten Ufer des Tiber zwischen der Milvio-Brücke und der heutigen Sixtus-Brücke befindet, zu identifizieren.

In der Kaiserzeit, ab dem 2. Jahrhundert v. Chr., wurde der Ortsname Vaticanum auf ein Gebiet angewendet, das ungefähr dem heutigen Vatikanstaat entspricht.

Der verstorbene Pater Gabriele Amorth, der Chefexorzist des Vatikans und einer der Protagonisten von Leo Zagamis jüngstem Buch Confessions of an Illuminati Vol.6.66, sagte, er habe gehört, dass Emanuela Orlandi ermordet und ihre Leiche beseitigt wurde, nachdem sie zur Teilnahme an Sexpartys im Vatikan gezwungen worden war.

Der verstorbene Amorth sagte gegenüber der Zeitung La Stampa: “Dies war ein Verbrechen aus sexuellen Gründen. Es wurden Partys organisiert, bei denen ein Gendarme des Vatikans als ‘Anwerber’ der Mädchen fungierte.”

Er fügte hinzu: “Das Netzwerk umfasste diplomatisches Personal einer ausländischen Botschaft am Heiligen Stuhl. Ich glaube, Emanuela ist ein Opfer dieses Kreises geworden.”

Der Friedhof ist die älteste deutsche Einrichtung in Rom, daher könnte die von Amorth erwähnte ausländische Botschaft die deutsche Botschaft in Rom sein. Die Debatte darüber, wer Emanuela entführt hat und was aus ihr geworden ist, hat viele in Italien seit Langem in Aufruhr versetzt (Mißbrauchsskandal im Vatikan: Warum schweigt der Papst?)

Die Familie hat beim Staatssekretär des Papstes, Kardinal Pietro Parolin, einen formellen Antrag gestellt, die Geschichte dieses geheimnisvollen Ortes, an dem Emanuela hinter der Statue eines Engels platziert sein soll, zu bestätigen und – falls die Ergebnisse nicht sicher sind – eine erneute Öffnung zu erreichen.

Die Örtlichkeit sieht wie folgt aus: Eine recht modern aussehende Engelsgestalt, die ein Blatt mit der lateinischen Aufschrift Requiescat in pace hält, was “Ruhe in Frieden” bedeutet, ist an eine Friedhofsmauer gelehnt.

Auf dem Boden ist eine Platte mit einem einer Inschrift, die dem Begräbnis von Kurienkardinal Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1823–1896) gewidmet ist, einem Mitglied der deutschen Familie zu Hohenlohe, die von Eberhard abstammt, einem der frühen fränkischen Herzöge, der ein Kardinal der katholischen Kirche wurde, und eine der berühmten Personen kirchlicher, künstlerischer, politischer oder diplomatischer Herkunft ist, die auf diesem sehr exklusiven Friedhof begraben sind.

Letzten Sommer wurde ein Brief mit einem Foto des fraglichen Grabes an Laura Sgrò, die Anwältin der Familie Orlandi, geschickt: “Suchen Sie nach dem Ort, auf den der Engel hinweist.”

Zu diesem Zeitpunkt wurden defensive Ermittlungen durchgeführt, indem der Zustand der Orte überprüft wurde, und es wurde entdeckt, dass das Grab mindestens einmal geöffnet wurde, und dass die Datierung der Statue sich von der der Platte unterscheidet. Vor allem aber “wurde bestätigt, dass einige Leute über die Möglichkeit informiert wurden, dass die Überreste von Emanuela Orlandi auf dem Campo Santo Teutonico versteckt worden waren”, wie die Anwältin selbst erklärt.

Zeugen sagten aus, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während er an rituellen Kindesopfern beteiligt war

Diese Informationen basieren auf einem exklusiven Interview mit Kevin Annett vom Internationalen Tribunal für Verbrechen der Kirche und des Staates über den Rechtsstreit vor dem Brüsseler Gerichtshof für bürgerliches Recht.

Fünf Richter und 27 Jurymitglieder aus sechs Ländern, einschließlich der USA, prüften Beweise in Bezug auf 50.000 vermisste kanadische, amerikanische, argentinische und europäische Kinder, die mutmaßliche Opfer eines internationalen Kindesopferkults wurden, der als der Neunte Kreis bezeichnet wird („Das war alles?“ – Reaktionen auf den Anti-Mißbrauchsgipfel im Vatikan)

Zwei jugendliche Frauen behaupteten, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während er an Kindesopfern teilgenommen habe. Acht Augenzeugen bestätigten die Behauptungen anhand von Beweisen, die vor einem Brüsseler Gericht für bürgerliches Recht der Justiz vorgelegt wurden.

Die satanischen Kindesopferrituale sollen während des Frühlings der Jahre 2009 und 2010 im ländlichen Holland und Belgien stattgefunden haben (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)).

Demnach gehörte Papst Franziskus zu den Tätern bei satanischen Kindesopferriten, während er als argentinischer Priester und Bischof fungierte, wie aus den Vatikanischen Archiven hervorgeht.

Ein prominenter Amtsträger des Vatikans und ehemaliger Angestellter der Vatikanischen Kurie erhielt die versiegelten Dokumente zur Verwendung vor dem Gericht. Laut eines Berichts von ABC News war dies nicht das erste Mal, dass satanische Aktivitäten im Vatikan vermutet wurden (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

Ein weiterer Zeuge war für die Aussage angesetzt, dass sie während des Treffens von Papst Franziskus mit der Militärjunta in den 70er Jahren während des Schmutzigen Krieges in Argentinien anwesend waren. Laut des Zeugen half Papst Franziskus dabei, Kinder von vermissten politischen Gefangenen einem internationalen Ring zur Ausbeutung von Kindern zu übergeben, der von einem Büro im Vatikan aus geleitet wird.

Beweise für ein Dokument des katholischen Jesuiten-Ordens mit dem Titel “Lehramtliches Privileg” wurden vom Oberstaatsanwalt vor Gericht präsentiert. Die Aufzeichnung vom 25. Dezember 1967 soll nachweisen, dass jeder neue Papst an satanischen Ritualopfern des Neunten Kreises – einschließlich des Trinkens von Blut Neugeborener – teilnehmen musste.

“Aus Dokumenten des Vatikanischen Geheimarchivs geht hervor, dass die Jesuiten jahrhundertelang einen vorsätzlichen Plan hatten, entführte Neugeborene rituell zu ermorden und dann ihr Blut zu konsumieren”, sagte der Generalstaatsanwalt gegenüber den fünf internationalen Richtern und 27 Jurymitgliedern. “Der Plan entstand aus einer verdrehten Vorstellung, geistige Macht aus dem Herzblut Unschuldiger abzuleiten, wodurch die politische Stabilität des Papsttums in Rom sichergestellt werden sollte. Diese Taten sind nicht nur genozidal, sondern systemisch und institutionalisiert. Sie scheinen seit mindestens 1773 von der römisch-katholischen Kirche, den Jesuiten und jedem Papst durchgeführt worden zu sein.”

Zwei Zeugen behaupteten, dass sie als Kinder zusammen mit dem ehemaligen Papst Joseph Ratzinger bei Kindesopferungen zugegen waren. Laut den vor Gericht präsentierten Dokumenten des Vatikans beteiligte sich Ratzinger seit mindestens 1962 als Mitglied der Ritter der Finsternis an den vatikanischen Opferungen. Ratzinger war während des Zweiten Weltkriegs Assistent eines SS-Kaplans im deutschen Konzentrationslager Ravensbrück.

Die zu tötenden Kinder wurden von Gefangenen im Vernichtungslager versorgt. Die nationalsozialistische Abteilung der Waffen-SS namens Ritter der Finsternis wurde 1933 von Hitler gegründet und knüpfte an die alten heidnischen und okkulten Praktiken der Menschenopfer an.

Die holländische Therapeutin Toos Nijenhuis, eine Überlebende des rituellen Missbrauchs, sagte im nachfolgenden Video aus, dass sie Zeugin von Kindesopfern war. “Überlebende dieser Rituale beschreiben, dass Neugeborene, auf Steinaltären zerhackt und ihre Überreste von den Teilnehmern verzehrt wurden”, sagte der Generalstaatsanwalt. “In den 1960er Jahren mussten die überlebenden Zeugen andere Kinder vergewaltigen und verstümmeln und anschließend ihre Kehle mit einem zeremoniellen Dolch durchschneiden.”

Laut Zeugen waren Papst Franziskus, der frühere Papst Joseph Ratzinger, der jesuitische Ordensgeneral Adolfo Pachón und der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, an rituellen Vergewaltigungen und Tötungen von Kindern durch den satanischen Neunten Zirkel beteiligt. Die Beweismittel könnten auch Verbindungen zu rituellen Zeremonien unter Beteiligung des Richters des Obersten Gerichts in Großbritannien, Fulford, Mitgliedern der britischen Königsfamilie, darunter Prinz Philip, des niederländischen Kardinals Alfrink, der niederländischen Königin Wilhelmina, ihrer Familie und ihres Gemahls König Hendrik, dem belgischen Königshaus und dem Gründers der Bilderberger, Kronprinz Bernhard herstellen.

“Diese Woche wurde der schlüssige Beweis erbracht, dass die katholische Kirche fortlaufende Verbrechen gegen Kinder begeht”, erklärte der Oberstaatsanwalt. “Die katholische Kirche ist das größte Unternehmen der Welt und scheint mit Regierungen, der Polizei und Gerichten auf der ganzen Welt zu konspirieren.”

Der satanische Kindesopferkult des Neunten Kreises soll nach Angaben vor Gericht in römisch-katholischen Kathedralen in Montreal, New York, Rom und London operiert haben. Zeugen behaupteten, dass Kindesopfer in Carnarvon Castle in Wales, einem ungenannten französischen Schloss und in katholischen und anglikanischen indianischen Schulen in Kamloops, British Columbia, und Brantford, Ontario, begangen wurden. Der satanische Kindesopferkult des Neunten Kreises soll dafür private Wälder in den USA, Kanada, Frankreich und Holland genutzt haben (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos)).

Das Gerichtsverfahren wurde an einem unbekannten Ort abgehalten, weil es darüber informiert wurde, dass der Vatikan ein jesuitisches “Killerkommando” entsandt hatte, um das Verfahren zu stören.

Leider sind diese Anschuldigungen angesichts der Geschichte der niederträchtigen und psychopathischen katholischen Kirche nicht überraschend.

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, okkulte Symbolik und Numerologie, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Endlich dürfen Medien nach „Maulkorb“ berichten! Bis zu 50 Jahre Haft für Kardinal George Pell – George Pell found guilty of child sex abuse: ‘You’re a monster’

zur englischen Version Weltweit steht die Kirche wegen sexuellem Missbrauch an Minderjährigen in der Kritik. Während der Papst zum Abschluss der Anti-Missbrauchskonferenz im Vatikan ein Ende der „Abscheulichkeit“ verspricht, wird auf der anderen Seite der Erde ein ranghoher Katholik, George Pell, wegen Sexualdelikten nach zwei geheimen Gerichtsverfahren verurteilt. George Pell hat sich des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht! „Du bist ein Monster“, so die Opfer. Es war still um Pell geworden, denn es gab einen „Maulkorb“. Bereits im Dezember war Pell in 5 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden, doch es durfte nicht berichtet werden. Erst drei Monate später erfährt die Welt von der Verurteilung und den schrecklichen Details, denn jetzt endlich darf veröffentlicht werden. Seit mehreren Monaten waren Journalisten in Melbourne bei dem Prozess gegenwärtig und durften nicht über das grausame Verbrechen berichten. Erst im Dezember 2018 hatte Papst Franziskus George Pell aus seinem engen Beraterkreis genommen und sich für seine Arbeit im mächtigen Kardinalsrat bedankt. Kardinal George Pell wurde verurteilt, weil er als Erzbischof von Melbourne Chorknabensexuell missbraucht hat. Nun wird der 77-jährige ehrgeizige Kardinal den Apostolischen Palast gegen eine Gefängniszelle austauschen. In Australien konnte weder der Vatikan Pell helfen noch der teure Anwalt, der vor ihm Rocker und Betrüger verteidigt hatte. Australien hat einen Prozess begonnen, den die Kirche selbst nicht zu bewältigen scheint.

Kardinal Pell ist der bislang ranghöchste katholische Geistliche, der wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde.

Es waren Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs, die die katholische Kirche erschütterten und ein enormes Interesse erweckten – doch der Fall verschwand für neun Monate plötzlich aus der Öffentlichkeit. Bis in Dezember 2018 endlich Details ans Tageslicht kamen. Doch auch einige dieser Veröffentlichungen verschwanden plötzlich von den Webseiten.

Die Australische Presse wollte im Dezember 2018 nicht mehr schweigen!

  • „The Herald Sun darf keine Details dieser bedeutenden Nachrichten veröffentlichen. Aber vertrauen Sie uns. Es ist eine Geschichte, die Sie zu lesen verdienen.“
  • Sydneys Daily Telegraph bezeichnete es als die größte Geschichte der Nation und schrieb: „Ein schreckliches Verbrechen. Die Person ist schuldig. Wir können sie jedoch nicht veröffentlichen.“
  • In einer eigens einberufenen Gerichtsverhandlung am 13. Dezember 2018 sagte Richter Peter Kidd, er sei „verärgert“ über Medienberichte, obwohl er keine spezifischen Zeitungen erwähnte.
  • Der Richter hat die Angelegenheit den Staatsanwälten zur Untersuchung überlassen. Digitale Versionen einiger Titelseiten waren später nicht mehr verfügbar.

Pells Opfer waren zwei 13-jährige Jungen, die Stipendien am renommierten St. Kevin’s College erhielten. Das Gericht hörte sich die grausamen Geschichten der Opfer an. Und was sie zu hören bekamen, konnte grausamer nicht sein.

Bei einer feierlichen Sonntagsmesse im Dezember 1996 waren sie „abgehauen“ und wurde dabei erwischt, wie sie von dem Sakramentalwein in der Sakristei – einem Raum hinter dem Dom, der von Priestern zum Anziehen benutzt wurde – tranken. Es war Pell, der neue Erzbischof, und während er mit ihnen schimpfte, legte er seinen Penis unter seinen zeremoniellen Gewändern frei, bevor er sie belästigte. Eines der Opfer, jetzt in den Dreißigern, brachte die Vorwürfe der Polizei vor, nachdem er jahrelang versucht hatte zu verstehen, was er erlebt hatte.

Etwa einen Monat, nachdem Pell ihn vergewaltigt hatte, wurde er erneut sexuell angegriffen, als er ihn gegen eine Kathedralenwand drückte und seine Genitalien streichelte. Auszüge seiner Aussage wurden vor Gericht vorgelesen und können nun zum ersten Mal veröffentlicht werden.

„[Pell] stellte sich in die Tür und sagte so etwas wie“ was machst du hier „oder“ du bist in Schwierigkeiten“, erzählte das Opfer der Jury. Einer der Jungen hatte gefragt: „Können Sie uns gehen lassen? Wir haben nichts gemacht“. Stattdessen zog der damalige Erzbischof einen der Jungen beiseite und drückte seinen Kopf an seinen Penis.

Nach ein paar Minuten wandte Pell seine Aufmerksamkeit dem anderen Chorknaben zu und zwang ihn zu Oralsex,  bevor er ihn beim Masturbieren streichelte.

„Ich zog mich wieder an,“ sagte der ehemalige Chorknabe der Jury und schätzte, dass die Tortur nur wenige Minuten gedauert hatte. „Wir standen auf und verließen den Raum und gingen zurück.“ Ein paar Monate später wurde der Junge ein zweites Mal von Pell missbraucht.

Pell habe „Blut an den Händen“

Das andere Opfer von Pell starb 2014 an einer „versehentlichen“ Überdosis Heroin. Sein Vater sagte, Pell habe „Blut an den Händen“, und kündigte an, den Kardinal oder die katholische Kirche wegen des Todes seines Sohnes zu verklagen. Das überlebende Opfer, das um Anonymität gebeten hatte, veröffentlichte nach dem heutigen Urteil eine Erklärung durch seinen Anwalt, so news.com.au am 26. Februar 2019.

„Wie viele Überlebende habe ich Scham, Einsamkeit, Depression und Kampf erlebt“, ließ das Opfer über seinen Anwalt verkünden. „Ich habe Jahre gebraucht, um die Auswirkungen auf mein Leben zu verstehen. Irgendwann stellen wir fest, dass wir jemandem vertraut haben, den wir fürchten sollten, und wir fürchten die echten Beziehungen, denen wir vertrauen sollten. Der Prozess war anstrengend und ist noch nicht vorbei.“


Bereits am 11. Dezember 2018 war George Pell in 5 Anklagepunkten für schuldig befunden worden, doch die Medien durften nicht berichten.

Eine Melbourne-Jury befand im Dezember Pell in fünf Anklagepunkte schuldig – eine wegen sexuellem Eindringen in ein Kind und vier wegen unlauterer Handlungen mit Kindern. Dieses Urteil wurde heute nach monatelangem Verfahrensgeheimnis und eines zweiten Gerichtsverfahrens wegen mutmaßlicher Angriffe von Pell in den 1970er Jahren in Ballarat veröffentlicht. Letztere wurden wegen fehlender Beweise abgewiesen.

Der oberste Richter Peter Kidd sagte, der 77-jährige Pell wurde nach einer Anhörung  in Untersuchungshaft genommen. Pell erwartet eine Freiheitsstrafe von maximal 50 Jahren und wird wahrscheinlich innerhalb der nächsten zwei Wochen verurteilt, so news.com.au

Kardinal George Pell wurde wegen Kindesmissbrauchs für schuldig befunden und befindet sich nach einem sensationellen Prozess in Melbourne in Haft.

Der drittmächtigste Mann im Vatikan und Australiens ältester Katholik soll vor 22 Jahren einen Chorknaben vergewaltigt und einen anderen in der St. Patrick’s Cathedral in Melbourne missbraucht haben. Eine Jury entschied einstimmig am 11. Dezember 2018 Pell für schuldig.

Kurz darauf nahm Papst Franziskus George Pell  aus seinem engen Beraterkreis, so 10NewsFirstMelb am 13. Dezember 2018. In einer Erklärung kündigte der Vatikan an, dass Kardinal Pell ein Brief geschickt wurde, in dem er sich für seine Arbeit im mächtigen Kardinalsrat (C9) bedankte .

Seit mehreren Monaten waren Journalisten bei der Gerichtsverhandlung in Melbourne und durften nicht berichten, was sie über die Verbrechen von George Pell erfahren hatten.

In den letzten Jahren haben sich Hunderte, wenn nicht Tausende von Personen gemeldet, die von Priestern in der römisch-katholischen Kirche sexuell missbraucht wurden. Zahlreiche „pädophile Priester“ wurden identifiziert. Leider hat die katholische Kirche in den meisten Fällen versucht, den sexuellen Missbrauch zu vertuschen, indem sie die „Täter“ einfach in andere Pfarreien versetzte.

Doch auch hochrangige Kardinäle sind in solche Missbrauchsfälle verwickelt, wie der Fall Georg Pell zeigt. Kurz nachdem dieser von seinen Ämter zurückgetreten war und sich auf dem Weg nach Australien begeben hatte, stürmte die Polizei des Vatikan die Wohnung des Kardinals Francesco Coccopalmerio, des Vorsitzenden des Pontifikalrates für Gesetzestexte, ebenfalls ein persönlicher Berater des Papstes, wo eine homosexuelle Orgie unter Drogeneinfluss stattfand, darüber berichteten wir Netzfrauen genau vor einem Jahr, nachdem Details auch zu Kardinal Pell bekannt wurden. Sh. Sodom und Gomorrha im größten Konzern der Welt: die Kirche!

Der ehemalige Finanzminister von Papst Franziskus, George Pell, leistete sich einen prominenten Anwalt für 10 000 bis 15 000 Dollar am Tag

George Pell ist der ranghöchste Katholik, der jemals wegen Sexualdelikten angeklagt wurde.

Er ist in die schlimmste aller Misshandlungen verwickelt, die sexuellen Übergriffe auf Kinder. Der ehemalige Finanzminister von Papst Franziskus wurde 2017 wegen Vergehen bei vielfältigen Klägern vor Gericht gestellt. Die Ernennung durch Papst Franziskus machte Pell zum drittmächtigsten Mann der katholischen Kirche und zu einem vertrauten Berater des Papstes. Es schien nur die letzte Station seines bemerkenswerten Aufstiegs zu sein. Der 77-jährige Pell war mehr als 30 Jahre lang eine einflussreiche Persönlichkeit in der katholischen Kirche, um so mehr das Interesse in Australien, ob er zur Rechenschaft gezogen wird oder nicht. 

Doch anstatt zu berichten, wurde ein „Maulkorb“ verhängt!

Der prominente Anwalt Robert Richter, der für Milliardäre, Rocker und Betrüger gearbeitet hat, ist nicht die offensichtliche Wahl, den katholischen Kardinal George Pell vor historischen Sexualstrafen zu verteidigen. Aber der Ruf, Zeugen aufzuspüren und Fälle zu gewinnen, hat ihm den berühmtesten Fall in seiner langen und ruhmreichen Karriere gebracht: George Pell. 

Der Fall erregte enorme Aufmerksamkeit – Pells erster Auftritt vor Gericht zog 2018 Dutzende Demonstranten, Unterstützer und Journalisten, viele aus Übersee, an. Es gab viele Spekulationen über Pell, zum Beispiel den Stand seiner Finanzen: Sein Anwalt Richter soll zwischen 10 000 und 15 000 Dollar am Tag verlangen, die der Vatikan abgelehnt hat zu bezahlen. Stattdessen soll eine kleine Gruppe konservativer katholischer Geschäftsleute die Rechnung begleichen, so die smh.com.au in Februar 2018. 

Da es in den deutschen Medien um Kardinal Pell ruhig geworden war, hatten wir dazu einen Beitrag aus Australien für Sie übersetzt.

Australischer Kardinal wirft Ermittlern sexuelle Unterstellung vor

MELBOURNE, Australia — Feb 14, 2018

Rechtsanwälte des ranghohen Kardinals George Pell, der wegen sexueller Handlungen angeklagt wurde, teilten einem australischen Gericht am Mittwoch den 14. Februar 2018 mit, dass die Unterstellungen von der Publicity um die nationalen Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs drei Jahre zuvor stammen.

Der ehemalige Finanzminister von Papst Franziskus wurde 2017 wegen Vergehen bei vielfältigen Klägern vor Gericht gestellt. Die genauen Details und die Art der Klagegründe wurden nicht vor der Öffentlichkeit verborgen, obwohl die Polizei sie als „historische“ sexuelle Übergriffe bezeichnet, was bedeutet, dass sie Jahrzehnte zuvor stattgefunden hatten.

Pells Anwälte hatten keinen Erfolg mit seinem Antrag vor dem Melbourne Magistrates Court am Mittwoch, Zugang zu den medizinischen Daten seiner angeblichen Opfer zu erhalten. Das Gericht wird im kommenden Monat eine einleitende Anhörung abhalten, um festzustellen, ob die Kläger genügend Beweise vorhalten, die ein Gerichtsverfahren zulassen. Die Klagen selbst und die möglichen Strafen wurden nicht öffentlich gemacht.

Pell ließ durch seine Rechtsanwälte eine eidesstattliche Erklärung als Reaktion auf die Anklage zukommen. Er kehrte nach Sydney zurück, um sich den Vorwürfen zu stellen. Jedoch wurde er am Mittwoch [noch] nicht vor Gericht zitiert. Seine Rechtsanwältin Ruth Shann teilte Richterin Belinda Wallington mit, dass der erste Kläger sich 2015, 40 Jahre nach dem vorgeblichen Verbrechen, an die Polizei wandte. Dies war die Reaktion auf Medienberichte über die australische Royal Commission bei Äußerungen der Institution im Zuge von sexuellem Kindesmissbrauch.

„Wir werden sagen, dass diese Beschwerde und die Basis dafür jeglicher Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit entbehrt“, sagte Shann dem Gericht.

Australiens langjährigste königliche Kommission – die den höchsten Grad der Ermittlung darstellt – hatte seit 2012 untersucht, wie die katholische Kirche und andere Institutionen auf sexuellen Kindesmissbrauch in Australien über einen Zeitraum von 90 Jahren reagiert hatten. Die Ermittler veröffentlichten ihren abschließenden Bericht im Dezember [2017]

In einem Video aus dem Vatikan sagte Pell gegenüber den Ermittlern im Jahr 2016 über seine Zeit als Priester und Bischof in Australien aus.

Shann zufolge löste die erste Beschwerde eine Kette von Ereignissen aus, im Zuge derer Andere Vorwürfe gegen Pell erhoben. Zuvor hatte niemand solche Vorwürfe erhoben, so Shann.

„Der Domino-Effekt, der mit jenen Menschen geschah, geht von einer unzuverlässigen und unglaubwürdigen Quelle aus“, sagte Shann vor Gericht.

Nach Jahren angeblicher Vertuschungen und einer Mauer des Schweigens seitens der Kirche wegen ihres Pädophilie-Skandals haben Missbrauchs-Überlebende und ihre Anwälte die gerichtliche Verfolgung Pells als monumentale Veränderung der Art und Weise begrüßt, in der die Gesellschaft auf die Krise reagiert.

Durch diesen Fall geraten sowohl der Kardinal als auch Franziskus auf potenziell gefährliches Terrain. Für Pell bedeuten die Klagen eine Bedrohung seiner Freiheit, seines Rufes und seiner Karriere.

Für Franziskus bedeuten sie eine Bedrohung seiner Glaubwürdigkeit im Zusammenhang damit, dass er eine „Null-Toleranz“-Politik bei sexuellem Missbrauch in der Kirche versprochen hatte.

Anwälte von Missbrauchsopfern haben schon seit langem gegen Franziskus‘ Entscheidung protestiert, Pell für diese hochrangige Position einzusetzen.

Während seiner Beförderung im Jahr 2014 sah Pell sich bereits Vorwürfen ausgesetzt, er habe Fälle von Missbrauch durch Kirchenmänner in seiner Zeit als Erzbischof von Melbourne und später von Sydney falsch behandelt.

Bis Februar 2018  hatte Franziskus [jegliche] Beurteilung von Pell zurückgehalten, weil er auf das Ergebnis der australischen Gerichte warten wolle. Außerdem zwang er den Kardinal nicht zum Rücktritt. Pell äußerte, er wolle seine Arbeit als Präfekt des kirchlichen Wirtschaftsministeriums fortsetzen, sobald der Fall gelöst sei.

 

Erst im Dezember 2018 kamen die ersten Details von dem Kardinal Pell ans Tageslicht und zwar hatte der Papst den Kardinal aus seinem engen Beraterkreis genommen. In einer Erklärung kündigte der Vatikan an, dass Kardinal Pell ein Brief geschickt wurde, in dem er sich für seine Arbeit im mächtigen Kardinalsrat (C9) bedankte . Das versteht der  Papst Franziskus unter „Null-Toleranz“-Politik bei sexuellem Missbrauch in der Kirche, die er versprochen hatte.

George Pell wurde im Dezember wegen Kindesmissbrauchs für schuldig befunden. Warum durften australische Nachrichtenagenturen die Geschichte bisher nicht berichten?

Es wurde argumentiert, dass Pell möglicherweise kein faires Gerichtsverfahren erhalten würde, wenn in den Medien der erste Schuldspruch bekannt würde, insbesondere weil ein zweites Gerichtsverfahren folgen sollte. Laut dem ABC , hatte der Richter befürchtet, dass durch das erste Urteil, schuldig in 5 Anklagepunkten, die Jury beeinflussen könnte, dass Pell schuldig sei. Auf die Opfer hat niemand soviel Rücksicht genommen.

Sodom und Gomorrha im größten Konzern der Welt:  Der Vatikan!

https://www.youtube.com/watch?v=WGlT9lG8wQE


 

Der Beweis zur Entmachtung von "Papst" Franziskus?

15. - Kinderopferritual gestört, Kinder gerettet, Papst Franziskus von der Macht entfernt!

Montag, 25. Februar 2019 15:37 Uhr

Am 18. Februar erhielt Vatikan Kardinal Parolin eine diplomatische Notiz über die Besorgnis eines bestimmten Landes hinsichtlich physischer Beweise, aus denen hervorgeht, dass Papst Francis und seine langjährige Geliebte Königin Maxime aus den Niederlanden ein Baby hatten, das sie in einem Ritus des neunten Kreises geopfert hatten. Laut einer Quelle aus dem Vatikan veranlasste die ungewollte Werbung Parolin dazu, seine eigene satanische Zeremonie zusammen mit einem Vatikan-Showdown zu organisieren, um Franziskus von der Macht zu nehmen.

Interpol und die italienische Polizei Polizia di Stato nahmen fünf Personen und zwei kleine Kinder fest. Mehr als zwei Dutzend Menschen, darunter ein spezielles Team von ITCCS Sheriffs, hatten sich in der Jesuitenkirche zusammengetan, nachdem eine Quelle im Vatikan die geplante satanische Zeremonie durchgesickert hatte.


So wie der Vatikan Papst Benedikt unmittelbar nach seiner Verurteilung wegen Vergewaltigung und Ermordung von Kindern in satanischen Riten am 11. Februar 2013 aus dem ICLCJ entfernte, wollte der Kreis offensichtlich eine weniger auffällige Person mit der päpstlichen Krone.Die Konferenz über Kindesmissbrauch von Papst Franziskus in dieser Woche mit Cardinals und Bischöfen schien eine Tarnung für den Putsch im Vatikan zu sein, als ihm ein Trio von Top-Cardinals die Autorität entzogen hatte. Um zu vermeiden, dass die Krise des Kindes durch sexuellen Missbrauch verstärkt wird, würde die Entfernung von Franziskus der Öffentlichkeit vorenthalten. Er würde als Aushängeschild bleiben, obwohl er keine Autorität ausüben würde.Wie schon sein Vorgänger Papst Benedikt wurde Franziskus kurz vor dem regulären Konklave des elften Opferkults vom 9. bis 23. Februar in der Kirche San Lorenzo Piscibus, nur einen Block vom Vatikan entfernt, abgesetzt. Im Gegensatz zu vor sechs Jahren hat der neunte Zirkel am vergangenen Wochenende dank eines diplomatischen Protestes und einer Menge wütender Demonstranten nie eine grausame Zeremonie abgehalten.
Offensichtlich wurde der Beweis dafür, dass Papst Franziskus an Vergewaltigungs- und Mordritualen für Kinder im neunten Kreis beteiligt war, zu viel Publizität. Während Papst Franziskus ein Erzbischof in Argentinien war, war er nicht nur für die Teilnahme an Vergewaltigungs- und Mordzeremonien des 9. Zirkels bekannt, sondern stellte auch Kinder zur Verfügung - die Nachkommen von über 30.000 politischen Gefangenen, die von der argentinischen Junta ermordet wurden und in katholischen Waisenhäusern untergebracht waren.Franziskus war auch eng mit Mitgliedern der niederländischen Königsfamilie verbunden, die in den neunten Kreis verwickelt waren, darunter Königin Maxime Zorriega, mit der Franziskus angeblich seit fast zwanzig Jahren eine Romanze pflegte.In einer Entscheidung vom 19. Juli 2014 wurde Francis bereits vor einem internationalen Gericht wegen Vergewaltigung und Opferriten in Argentinien und in ganz Europa verurteilt. Die beiden Päpste Benedikt und Franziskus haben sich vom Neunten Kreis und dessen einflussreichen Unterstützern getroffen, weil ihre offensichtliche Verbindung mit den Kultzeremonien des Kultes zu viel Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt hatte.Benedict hatte offen den Vorsitz bei den Opferritualen des Kreises sowohl als Kardinal als auch als Papst, so die Augenzeugen des Ninth Circle, Toos Neijenhuis und Anne Marie van Blijenburgh. Diese Überlebenden-Zeugen von ritualisiertem Missbrauch, Vergewaltigung von Kindern und Menschenopfern waren im neunten Kreis aufgewachsen und haben dies in den Gerichtsverfahren des Internationalen Gerichtshofs in Brüssel geäußert. Die beiden Päpste Benedikt und Franziskus wurden der Ausbeutung, Vergewaltigung, Entführung und Ermordung von Kindern schuldig gesprochen.Die ITCCS organisierte das ICLCJ-Gericht und wandte sich zusammen mit namenlosen Regierungsbeamten an Interpol und die italienische Regierung, um sich über Kinderopfer-Rituale zu sorgen, die regelmäßig in der Jesuit-Kirche San Lorenzo Piscibus neben dem Vatikan abgehalten wurden. Sie baten darum, dass die Polizei interveniert, um die für den 23. Februar geplante Zeremonie zu untersuchen und zu stoppen. Zuvor störten die ITCCS-Polizeichefs Versammlungen von Ninth Circle-Kinderopfern in Zwolle Holland und Montreal, Kanada:http://beforeitsnews.com/v3/celebrities/2017/2475072.htmlDrei hochrangige Kardinäle, die hinter einer weithin publizierten Konferenz operierten, übernahmen die Macht von Francis. Einer hochrangigen Quelle in der römischen Kurie zufolge fand am Freitagmorgen die Entfernung von Papst Franziskus statt, als der vatikanische Staatssekretär im Vatikan, Kardinal Pietro Parolin, in Anwesenheit zweier anderer hochrangiger Kardinäle mit Franziskus zusammentraf: Marc Ouellet von Kanada und Gerhard Müller von Deutschland. Alle drei Männer waren aktiv mit dem neunten Kreis verbunden.Laut der Quelle des Vatikans informierte Kardinal Ouellet Francis, dass er das Vertrauen sowohl der Bischöfe als auch des Kardinalskollegiums verloren habe. Staatssekretär Parolin folgte mit der Feststellung, dass er, Ouellet und Mueller fortan als vorläufige Mitbeurteiler des Heiligen Stuhls und des Papsttums fungieren würden, wodurch Francis aus dem Amt entlassen würde.Der Putsch gegen Papst Jorge Bergoglio wurde von diesen Jesuitenführern des 9. Zirkels - einem vierhundert Jahre alten Kinderopferkult - in der römisch-katholischen Kirche angestiftet.Vatikan, sagten europäische Royals, Kinderopfer in London, Schottland, Montreal einzuplanenDer Neunte Kreis hat eine wichtige Rolle bei der Einführung jedes neuen Papstes gespielt. Zu den Riten zählten Pädophilie und Kinderopfer nach Angaben von Opfern, die vor dem ICLCJ-Gericht aussagten.http://beforeitsnews.com/contributor/pages/243/590/stories.htmlDer Organisator des Putsches Kardinal Marc Ouellet aus Kanada soll selbst am 21. Dezember 2018 um Mitternacht bei einem Menschenopfer-Ritual im 9. Kreis in der Holy Rosary Cathedral in Vancouver gewesen sein, so ITCCS-Quellen. Ouellet war auch vom internationalen Gericht wegen Teilnahme an Kinderopfern und Pädophilie-Riten verurteilt worden. Seine Zeremonien fanden 2014 und 2015 in der Kirche San Lorenzo in Rom und in der Kathedrale Marie Reine du Monde in Montreal statt.Ouellet war auch ein prominentes Mitglied der kanadischen West Coast-Filiale des Circle, der als The Twelve Mile Club bekannt ist - ein Opfernetzwerk für Kinder, das aus dem elitären Vancouver Club in der 915 West Hastings Street hervorging und an der Richter, Politiker, Unternehmensdirektoren und RCMP-Beamte beteiligt waren.Eine europäische Regierung - möglicherweise derselbe Staat, der den Kurier mit Beweisen über die Beteiligung des Papstes an Maxime Zorriega geschickt hat - erteilte Kardinal Parolins Büro die diplomatische Besorgnis, nachdem er umfangreiche Untersuchungen durchgeführt und festgestellt hatte, dass es normal war, dass mehrere Kinder getötet und in Kannibalismus versetzt wurden während des neunten Zirkels in der Jesuitenkirche durch den Vatikan.
„Die Tatsache, dass zwei aufeinanderfolgende Päpste kurz vor den Zeremonien des neunten Zirkels im Februar plötzlich aus ihren Ämtern gedrängt wurden, und beide waren in Gerichtsverfahren wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit öffentlich verurteilt und verurteilt worden, sollten sogar den zweifelnden Beobachter zum Anblick bringen die Tiefe der institutionellen Fäulnis im Vatikan “, heißt es in einer Pressemitteilung von ITCCS.„In den kommenden Wochen werden unsere Sheriffs mit Regierungen und Polizeibehörden zusammenarbeiten, um katholische Beamte oder Geistliche oder deren Komplizen, die Kinder verletzen oder deren Opfer sind, festzunehmen und vor ein Gerichtsverfahren zu bringen. Unsere Kampagne umfasst eine Reihe von direkten Aktionen in der Osterwoche vom 14. bis 21. April. "Wir rufen die Menschen der Welt auf, sich dieser Kampagne anzuschließen, indem sie die römisch-katholische Kirche boykottieren, ihr die Finanzierung verweigern und fordern, dass ihre Regierungen aufhören, kirchliche Kriminalität zu unterstützen, indem sie alle Steuerbefreiungen und Privilegien dieser Kirche aufheben."Herausgegeben vom Zentralamt des Internationalen Strafgerichtshofs für Kirchen- und Staatsstraftaten (ITCCS): itccsoffice@gmail.com oder thecommonland@gmail.comhttps://beforeitsnews.com/v3/crime-all-stars/2019/2469695.html

166. - Skandal: Papst Franziskus verweigert Gläubigen den Kuss des Papstringes

(David Berger) Skandal ausgerechnet an einer der heiligsten Stätten der katholischen Welt, am heiligen Haus von Loreto: zum ersten mal verweigert ein Papst Gläubigen seinen Ring zu küssen („baciamano“), mit dem diese dem Papstamt und nicht seiner Person die Reverenz erweisen.Seit gestern ist die Welt gläubiger Katholiken wieder um ein ganzes Stück trauriger geworden: Bei dem Besuch von Papst Franziskus im heiligen Haus von Loreto zum Fest Mariä Verkündigung am gestrigen Tag entstand ein beunruhigendes Video von der italienischen Nachrichtenseite TGCOM 24, das bei Gläubigen in aller Welt Entsetzen auslöst:FRANZISKUS ZOG IMMER WIEDER SEINE HAND WEGDas Video zeigt, wie die die Gläubigen – nach einem Jahrhunderte alten Brauch – ehrfürchtig auf die Knie gehen und den Ring des Papstes küssen wollen, Franziskus aber immer wieder seine Hand von den Pilgern wegzieht.
Der Bischofsring gilt als als Symbol für die mystische Verlobung des Bischofs mit seiner Kirche. Er ist somit ein Zeichen der Treue des Bischofs bzw. des Papstes als Bischof von Rom zur Kirche und zu Christus.Der symbolische Kuss des bischöflichen Ringes soll auch den Papst an seine Loyalität gegenüber dem Volk Gottes und Christus, an seine Verpflichtungen, die er als Papst übernommen hat, erinnern: Die Einheit der Kirche zu schützen und sie im wahren Glauben zu befestigen.PEINLICHE ZURSCHAUSTELLUNG SEINER „DEMUT“ AUF KOSTEN ANDERERKirchennahe italienische Medien versuchen den Vorfall derzeit zu bagatellisieren, in dem sie erklären, Franziskus habe damit unterstreichen wollen, dass auch er nur ein Pilger unter vielen ist. („A sottolineare ancora di più il suo essere pellegrino a Loreto il fatto che Papa Francesco ha rifiutato il baciamano da autorità e pellegrini. Quelle). Aber diese Demuts-Strategie überzeugt kaum noch jemanden, da immer mehr bekannt wird, mit welcher herzlosen Härte Franziskus innerhalb der Hierarchie gegen jene vorgeht, die seinem Kurs kritisch gegenüber stehen.P. Dwight Longenecker schreibt dazu: „Es scheint, dass er bisher noch nicht begriffen hat, das Papstsein nichts mit ihm zu tun hat. Die Tendenz seine Persönlichkeit und seine Meinungen ins Papsttum einfließen zu lassen begannen schon früh mit seiner Ablehnung beim ersten öffentlichen Auftreten auf dem Balkon keine Mozzetta und keine päpstliche Stola zu tragen. Diese Zurschaustellung seiner »Demut« sind peinlich und zeigen auf (wie der Widerstand gegen Personen, die seinen Ring küssen wollen), dass er sich selbst in den Vordergrund seines Amtes spielt.“IST FRANZISKUS NUR EHRLICH?

Nun könnte man einwenden, dass der Papst mit dieser Verweigerung des Ringkusses nur ehrlich ist, dass er nicht für etwas geehrt werden will, dass er ohnehin nicht einzuhalten beabsichtigt.Mit der Verweigerung des Kusses übersieht der Papst aber, dass die Gläubigen nicht seine Person oder gar seine Amtsführung würdigen, sondern dem Amt, das ihm nur zur treuen Verwaltung geliehen ist, ihre Referenz erweisen.Vor diesem Hintergrund missbraucht Bergoglio auf unerträglich egoistische Weise seine Macht, um das Amt, das ihm diese Macht überhaupt erst gibt, zu schädigen.

Quelle

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cp

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