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Paneuropa

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Europäischer Einheitsstaat im Vormarsch

Nein, es ist kein Geheimnis. Europa soll grundlegend „erneuert“ und letztendlich die Vision eines europäischen Staatenbundes, der ähnlich wie die Vereinigten Staaten von Amerika organisiert ist, umgesetzt werden. In seiner Rede, nur zwei Tage nach den Bundestagswahlen, zeigte der französische Präsident Emmanuel Macron seine Vorstellungen für die zukünftige EU auf. Sehen Sie in dieser Sendung, in welcher Weise die Entscheidungsbefugnisse der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten massiv eingeschränkt werden sollen und am Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika, wohin dies fast zwangsläufig führen muss.

Quelle

Paneuropa – die Mutter der Idee des vereinten Europas

 Die Geschichte der Paneuropa-Union ist eng mit den Namen von zwei herausragenden Persönlichkeiten verbunden: mit ihrem Gründer Richard Graf Coudenhove Kalergi(1894-1972) und dessen Nachfolger als Internationaler Präsident (bis 2004), Dr. Otto von Habsburg (geb. 1912).

Coudenhove-Kalergi ist der Sohn des österreichischen Diplomaten Heinrich Graf Coudenhove-Kalergi und der Japanerin Mitsuko Aoyama. Er wächst vielsprachig und multikulturell erzogen auf dem elterlichen Schloss im böhmischen Ronsperg auf. Sein Vaterland ist Europa.

Die Vision eines politisch, wirtschaftlich und militärisch vereinten Europas formuliert Coudenhove erstmals in dem Artikel „Paneuropa-ein Vorschlag“, der am 15. November 1922 in der „Vossischen Zeitung“ in Berlin, und zwei Tage später in der Wiener „Neuen Freien Presse“ erscheint. 1923 schreibt er sein programmatisches Buch „Pan-Europa“, das er selbst als Startschuss für eine „große politische Bewegung“ bezeichnet. Das Europa der Zwischenkriegszeit sieht Coudenhove vor der Alternative „Zusammenschluss oder Zusammenbruch“. Bereits 1923 warnt er eindringlich vor dem „Zukunftskrieg“ und vor der Gefahr, dass Europa nach diesem Krieg durch eine künstliche Grenze „in eine sowjetische Kolonie und ein amerikanisches Protektorat geteilt“ werde.

Coudenhoves Vorschlag findet schnell Bewunderer und Anhänger in den führenden Kreisen der Intellektuellen, Dichter und Philosophen Europas: Paul Claudel, Paul Valéry, Heinrich und Thomas Mann, Stefan Zweig, Gerhart Hauptmann, Rainer Maria Rilke, Franz Werfel, Arthur Schnitzler, und Sigmund Freud, Albert Einstein, die Philosophen Ortega y Gasset und Salvador de Madariaga sowie der Komponist Richard Strauß unterstützen die Paneuropa-Idee. Der junge Kölner Oberbürgermeister und spätere deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der Wiener Student und spätere sozialistische Bundeskanzler Österreichs Bruno Kreiskygehören zu den ersten Mitgliedern. Die Reaktionen der offiziellen Politik fallen jedoch zurückhaltend bis ablehnend aus.

Politische Unterstützung kommt von Österreichs Bundeskanzler Ignaz Seipel, der selbst den Vorsitz des österreichischen Paneuropa-Komitees übernimmt. Den Vorsitz der deutschen Paneuropa-Gruppe übernimmt der sozialdemokratische Reichstagspräsident Paul Loebe. Im gleichen Jahr gelingt es Coudenhove, in Paris den französischen Ministerpräsidenten und Außenminister Edouard Herriot für die Paneuropa-Idee zu gewinnen. In allen Hauptstädten Europas öffnen sich dem jungen Privatmann, der weder über Macht noch über Geld verfügt, die Türen – dank der Anziehungskraft seiner Idee und seiner Persönlichkeit.

1926 wird der erste Paneuropa-Kongress in Wien mit 2000 Teilnehmern aus 24 Nationen zum öffentlichen Durchbruch für die junge Paneuropa-Bewegung und „Paneuropa“ wird zum Synonym für die politische Einigung Europas. Coudenhove wird per Akklamation zum ersten Internationalen Präsidenten der Paneuropa-Union gewählt. Europas angesehenster Staatsmann, der französische Außenminister Aristide Briand, wird 1927 Ehrenpräsident der Bewegung. Auf Drängen Coudenhove-Kalergis schlägt Briand am 5. September 1929 in einer Rede vor dem Völkerbund in Genf die Schaffung einer Föderation der europäischen Nationen vor. Die Initiative eines einzelnen Mannes war zu einer realen politischen Option geworden und die Paneuropa-Bewegung zu einem einflussreicher europaweit organisierter Verband.

Doch schon im Oktober 1929 verändert sich die politische Lage dramatisch: Durch den Tod des deutschen Außenministers Gustav Stresemann, der die Briand-Initiative unterstützt hatte, durch die Ablehnung Englands und die Weltwirtschaftskrise. Nach dem Scheitern der Briand-Initiative führt Coudenhove den Kampf weiter – nicht mehr offensiv sondern defensiv gegen die wachsende rote und braune Flut. „Stalin bereitet den Bürgerkrieg vor – Hitler den Völkerkrieg“, warnt Coudenhove auf dem 3. Paneuropa-Kongress in Basel 1932. Hitler sieht in Coudenhove und der Paneuropa-Idee einen gefährlichen Gegner. Seine letzte Rede in Deutschland hält Coudenhove am 30. Januar 1933 in Berlin, am gleichen Tag als Hitler zum Reichskanzler ernannt wird. Noch im gleichen Jahr wird in Deutschland die Paneuropa-Literatur verboten und die deutsche Paneuropa-Union aufgelöst. Die deutsche Industrie stoppt ihre finanzielle Unterstützung und schlägt sich auf die Seite Hitlers. Coudenhove verliert auch die Unterstützung der meisten linksintellektuellen Mitstreiter, die ihre Hoffnungen im Kampf gegen Hitler auf die Sowjetunion richten, während die Paneuropa-Union ihre Ablehnung gegenüber dem Kommunismus verschärft. 1938 flieht Coudenhove vor den Nazis zunächst in die Schweiz und 1940 in die USA. Im Exil trifft Coudenhove auf Otto von Habsburg, der von 1940 bis 1944 in Washington lebt.

In den USA entwickelt Coudenhove die Idee einer „Europäischen Verfassungsgebenden Versammlung“ für die Zeit nach dem Krieg. Nachdem die Westalliierten es jedoch versäumen, ein Parlament als Grundstein der neuen Ordnung im westlichen Europa einzuberufen und Westeuropa zunächst auf nationalstaatlicher Grundlage zu reorganisieren, 1947 beruft Coudenhove im schweizerischen Gstaad den ersten Kongress der Europäischen Parlamentarier-Union ein, die erreicht, dass der 1949 gegründete Europa-Rat nicht nur aus einem Ministerrat besteht sondern als zweites Organ eine Beratende Parlamentarische Versammlung erhält. Damit beginnt die Geschichte des europäischen Parlamentarismus.

1950 verleiht die Stadt Aachen dem Vater der Paneuropa-Idee ihren ersten Internationalen Karlspreis. Die Europäische Parlamentarier-Union wird kurz darauf mit der von Winston Churchills Schwiegersohn Duncan Sandys gegründeten Europäischen Bewegung verschmolzen. Die Europäische Bewegung wählt Coudenhove-Kalergi zu ihrem Ehrenpräsidenten, als einzigen Privatmann neben Politikern wie Konrad Adenauer, Winston Churchill, Alcide de Gasperi, Robert Schuman und Henry Spaak.

Coudenhove konzentriert sich auf die Wiederbelebung der Paneuropa-Union als politische Avantgarde europäischer Patrioten. Beim 6. Internationalen Paneuropa-Kongress in Baden-Baden im Jahre 1954 wird die Neukonstituierung vollzogen. Obwohl die Paneuropa-Union in den fünfziger Jahren die 1957 geschlossenen Römischen Verträge zur Gründung der EWG und von Euratom als wichtigen Schritt zur Realisierung Paneuropas begrüßt, warnen Coudenhove und seine Mitarbeiter vor einer einseitig wirtschaftspolitischen Orientierung des europäischen Zusammenschlusses.

Beim 8. Paneuropa-Kongress in Bad Ragaz wird Otto von Habsburg in den Zentralrat der Paneuropa-Union gewählt und bald darauf als Vizepräsident von Coudenhove-Kalergi selbst zum späteren Nachfolger im Amt des Präsidenten vorgeschlagen.

Über der Frage, ob der Plan des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und des deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer für einen europäischen Staatenbund, der sogenannte Fouchet-Plan, den europäischen Bundesstaat vorbereitet oder verhindert, spalten sich die Europa-Bewegungen. Die Paneuropa-Union stellt sich 1960 bei ihrem 9. internationalen Kongress in Nizza eindeutig auf die Seite de Gaulles, der bereits seit 1941 der Paneuropa-Idee Coudenhoves verbunden ist. Über de Gaulles Europa-Politik kommt es schließlich zum Bruch zwischen der Paneuropa-Bewegung und der Europa-Union. An der symbolträchtigen deutsch-französischen Versöhnungsfeier, zu der Konrad Adenauer und Charles de Gaulle 1962 in Reims zusammenkommen, nimmt Coudenhove-Kalergi als Gast des Generals teil.

In Frankreich erlangt die Paneuropa-Union, die auf Initiative des Staatspräsidenten selbst von Louis Terrenoire, einem aktiven Mitglied der Résistance, Abgeordneten der Nationalversammlung und späteren de Gaulle-Minister, sowie dem späteren Staatspräsidenten Georges Pompidou gegründet wird, hohes Ansehen und politischen Einfluss. Unter dem internationalen Generalsekretär Vittorio Pons, der Coudenhove-Kalergi im politischen Tagesgeschäft unterstützt, breitet sich die Paneuropa-Union in allen Ländern Westeuropas aus.

Am 27. Juli 1972 stirbt Coudenhove-Kalergi in Vorarlberg.

Otto von Habsburg wird auf Vorschlag des französischen Staatspräsidenten George Pompidou 1973 zum Internationalen Präsidenten der Paneuropa-Union gewählt und setzt der Bewegung neue Ziele: Die Idee der Befreiung Mittel- und Osteuropas von der kommunistischen Unterdrückung – als Vorbedingung einer wirklichen europäischen Einigung im Sinne Gesamteuropas – und die Verteidigung der christlichen Werte und des christlichen Menschenbildes in einer zunehmend materialistischen Zeit. Die Straßburger Grundsatzerklärung vom 11./12. Mai 1973 formuliert die Ziele der Paneuropa-Union, die fast zwei Jahrzehnte, bis zum Sieg der Freiheit in Mitteleuropa Gültigkeit behalten. Otto von Habsburg richtet die Paneuropa-Union wieder als europaweite Breitenbewegung aus. Neben der französischen, der belgischen oder luxemburgischen Sektion spielen die Paneuropa-Bewegung Österreich und die Paneuropa-Union Deutschland an der Schnittstelle des Eisernen Vorhangs eine immer größere Rolle. Ab 1975 entstehen unter Führung von Walburga von Habsburg und dem späteren Europa-Abgeordneten Bernd Posselt in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Belgien zahlreiche Paneuropa-Jugend-Organisationen.

Die ersten Direktwahlen zum Europäischen Parlament nutzt die Paneuropa-Union zu einer internationalen Kampagne für ein christlich geprägtes politisch und militärisch geeintes, starkes Europa. Zahlreiche führende Paneuropäer, an ihrer Spitze Otto von Habsburg, ziehen in das neugewählte Europäische Parlament in Straßburg ein. Dessen Alterpräsidentin und Paneuropäerin, die französische Schriftstellerin Louise Weiss, begrüßt Otto von Habsburg in ihrer Eröffnungsrede als den Nachfolger Richard Coudenhove-Kalergis.

Gleichzeitig verstärkt die Paneuropa-Union unter Führung von Bernd Posselt und Walburga von Habsburg als Sonderbeauftragte des Internationalen Präsidiums die Arbeit jenseits des Eisernen Vorhangs und knüpft Kontakte zu Bürgerrechtsorganisationen wie der Gewerkschaft Solidarnosc oder der „Charta 77“und kirchlichen Institutionen in Polen, Ungarn, im damaligen Jugoslawien und der Tschechoslowakei sowie im Baltikum. Die paneuropäische Untergrundarbeit erhält starken Auftrieb durch die Unterstützung des polnischen Papstes Johannes Paul II. und des Augsburger Bischofs Josef Stimpfle, die der Paneuropa-Bewegung zeitlebens verbunden sind. Am 24. November 1986 rufen der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl und die Paneuropa-Union in einer gemeinsamen Erklärung zur Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas auf. Beim „Paneuropäischen Picknick“ im August 1989 an der österreichisch-ungarischen Grenze bei Sopron/Ödenburg reisst erstmals ein Loch in den Eisernen Vorhangs und über 650 Deutsche aus der „DDR“ gelangen in den Westen. Massendemonstrationen in der „DDR“ und Generalstreiks in anderen mitteleuropäischen Ländern folgen und mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime im Herbst und Winter 1989 rückt das Ziel eines wiedervereinten Paneuropas in greifbare Nähe. Mitteleuropäische Spitzenpolitiker wie Vaclav Havel in der Tschechischen Republik, Vitautas Landsbergis in Litauen oder France Bucar in Slowenien unterstützen die Paneuropa-Arbeit in ihren Ländern und nehmen teilweise führende Funktionen wahr. In allen Ländern Mittel- und Osteuropas entstehen Paneuropa-Organisationen. Im Dezember 1990 tagt die Internationale Generalversammlung der Paneuropa-Union in Prag erstmals wieder in einem Land des ehemaligen Ostblocks. Die Paneuropa-Union setzt sich aktiv für einen schnellen Beitritt der befreiten Länder Mittel- und Osteuropas zur Europäischen Union ein, der am 1. Mai 2004 mit dem Beitritt Polens, Ungarns, Tschechiens, der Slowakei, Estlands, Lettlands, Litauens und Sloweniens in einer ersten Phase Wirklichkeit wird. Die Paneuropa-Union setzt sich darüber hinaus aktiv für den Beitritt Rumäniens, Bulgariens, der zum 1. Januar 2007 erfolgt, sowie für den schnellen Beitritts Kroatiens und Makedoniens zur Europäischen Union ein. Für den Konvent zur Ausarbeitung eines Europäischen Verfassungsvertrages übergibt die Paneuropa-Union dem Präsidenten des Konvents, Valéry Giscard d’Estaing konkrete Vorschläge, die zum größten Teil Eingang in den Vertragstext der Europäischen Verfassung finden.

Im Dezember 2004 zieht sich Otto von Habsburg im 92. Lebensjahr als Internationaler Präsident der Paneuropa-Union zurück und schlägt als seinen Nachfolger den französischen Europapolitiker Alain Terrenoire vor, der von den in Straßburg versammelten Delegierten aus über 20 Paneuropa-Mitgliedsorganisationen einstimmig gewählt wird. Otto von Habsburg wird internationaler Ehrenpräsident der Bewegung, die er über drei Jahrzehnte geführt hat. Alain Terrenoire, der dritte Präsident der Paneuropa-Union in ihrer Geschichte, setzt der Bewegung für die Zukunft erneut ehrgeizige Ziele: Die Vollendung der geographischen und politischen Einigung ganz Europas in der Europäischen Union und deren Entwicklung zu einer international handlungsfähigen und starken Supermacht des Friedens.

Mitglieder der Paneuropa-Union sind heute Menschen aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten, die sich für ein politisch, wirtschaftlich und militärisch geeintes Europa als Gemeinschaft des Rechts, des Friedens der Freiheit und der christlichen Werte einsetzen. Die Paneuropa-Union fordert die politische Integration Europas auf den Gebieten der inneren und äußeren Sicherheit, der Technologie und der Forschung und einen umfassenden europäischen Verfassungsvertrag für die Europäische Union. Sie engagiert sich für eine eigenständige europäische Verteidigung in Partnerschaft mit der NATO. Angesichts fortschreitender Globalisierung tritt die Paneuropa-Union für ein gemeinschaftliches und selbstbewusstes Handeln der Europäischen Union in der internationalen Politik ein.

Die Paneuropäische Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament unter Leitung desösterreichischen Europaabgeordneten Dr. Paul Rübig zählt über 120 Abgeordnete aus fastallen Mitgliedsstaaten der EU und versammelt sich regelmäßig während der Sitzungs-perioden des Parlaments in Straßburg.

Thomas Barnett: die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90

Praktischer Idealismus (1925)

Coudenhove-Kalergie, Gruender der Pan-Europaloge, ist Traeger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden. In "Praktischer Idealismus" beschreibt er seine Zukunftsversionen.

Zitat: Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Ueberwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, Aeusserlich der altaegyptischen Aehnlich, wird die Vielfalt der Voelker durch eine Vielfalt der Persoenlichkeiten ersetzen. [...] Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels waechst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwaerze an sich reisst und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewuÃt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die uebrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkriege des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Fuehrerrasse Europas: dem Judentum.


Der Kommunismus geht auf Illuminaten und Freimaurer zurück. Die satanische Freimaurerei ist wie die Illuminaten und z.B. auch "New Age" eine Erfindung juedischer Kabbalisten im Kampf gegen das Christetum.

Welche perversen Experimente die Kommunisten zu Züchtung perfekter Untertanen gemacht haben zeigt die Doku:

Menschenlabor Sowjetunion - Auf der Suche nach dem perfekten Menschen

Demnach wollten die juedischen Kommunisten (Donmeh/Sabbatianer/Frankisten auf die auch Frankensteins Monster zurueck geht) Menschen und Affen zu Zuechtung von Sklaven, von Untertanen, zur Zuechtung der "eurasisch-negrogieden Zukunftsrasse" kreuzen.

Die Doku:
Menschenlabor Sowjetunion - Auf der Suche nach dem perfekten Menschen
kann man hier
http://www.archive.org/details/MenschenlaborSowjetunion-AufDerSucheNachDemPerfektenSklaven
oder im Netz finden


Siehe auch
http://info.kopp-verlag.de/news/geheimexperimente-zur-zuechtung-eines-neuen-menschen.html

Heute geht die Menschenzucht weiter mit der Gentechnik, Transhumanismus, syntetischer Biologie... Terminator

Freimaurer und Kabbalisten verstehen sich als "Baumeister der Welten", als Vollstrecker des Willen Gottes. Sie halten sich selbst für Gott, für den Schoepfer. Sie wollen sich eine NEUE SCHOEPFUNG mit der Menschheit als Sklaven erschaffen.

 

Praktischer Idealismus (1925) pdf

Okkultem freimaurerisch/pharisäischem Ursprung der EU durch EU-Gründer-Vater Graf Coudenhove Kalergi auf der Spur

Das Folgende ist wichtig, weil es zeigt, wie die Eine-Welt-Visionen eines Rothschild-bezahlten Globalisen unglaublich präzise in praktische Politik durchgesetzt wurden. Graf Coudenhove Khalergi ist der De-facto-Architekt der EU. Er scheint das Instrument der “unsichtbaren Hand” zu sein, die die Entwicklung des Eine-Welt-Staats durch Regionalisierung, einschließlich der EU, lenkt.
Er brachte 1) die Regionalisierung als die Methode, um den Eine-Welt Staat zu vereinen, heraus – lange bevor  Zbigniew Brzezinski diese Idee überarbeitete. 2) Er erstellte das Skelett der EU und des Euromediterranen Prozesses auf Kosten der Nationalstaaten. 3) Er brachte die Idee heraus, dass die Europäer durch Rassenmischung künftig wie die alten Ägypter aussehen sollten, was die Weltregierung durch Abschaffung der Rassenspannungen ermöglichen würde.http://euro-med.dk/?p=5204 Frankreichs Präs. Sarkozy machte die Idee zum Gebot (Métissage)
Wie die NWO hat die EU okkulte, satanische, pharisäische Wurzeln. und hier.

Cigpapers:   Coudenhove Khalergi wollte, dass die Europäer von gemischter Rasse sein sollten –  wie die alten Ägypter aussehen sollten (siehe auch unten). Dies würde es leichter machen, sie durch eine geheime  jüdische Elite zu beherrschen. Coudenhove (oder sein Meister) wollte die weiße Rasse auszurotten.

Die Vereinten Nationen schrieben in «Population Division» Review  Januar 2000  unter dem Titel “Zuwanderungs-Ersatz: Eine Lösung der rückläufigen und alternden Bevölkerung,” Europa wird bis zum Jahr 2025 etwa 159 Millionen Migranten bedürfen.

Wenn wir  herumschauen scheint der Kalergi- Plan voll verwirklicht zu werden. Wir stehen vor Europas Fusion mit der Dritten Welt. Die Mischehen produzieren jedes Jahr Tausende junger Menschen gemischter Rasse: “Die Kinder Kalergis”.

Biographie
Wikipedia: Richard Nikolaus von Coudenhove-Kalergi 1894 – 27. Juli 1972 war ein österreichischer Politiker, Geopolitiker und Philosoph, der der Pionier der europäischen Integration war. Er war der Gründer und 49 Jahre lang der Präsident der Paneuropa-Union (seit 1922). Seine Mutter war japanisch – und er wurde in Japan als Sohn des österreichischen Botschafters geboren. Er wurde   im Jahr 1919 tschechoslowakischer Staatsbürger und nahm ab 1939 bis zu seinem Tod  französische Staatsangehörigkeit an.  Coudenhove-Kalergi schlug Beethovens Ode an die Freude als die Musik für die Europahymne vor. Er schlug auch einen Europatag (9 Mai) vor. Er trat im Jahre 1922 in die Freimaurerloge “Humanitas” in Wien ein, wo er einige Grade erreichte. Die europäischen Freimaurerlogen unterstütz(t)en seine Bewegung.

Die Nazis sahen die Paneuropa-Union, als  unter der Kontrolle der Freimaurerei.
1943 entzogen die Nazis seinen Dr. phil. Grad an der Universität Wien, weil er als Jude (? – er heiratete 2 Jüdinnen) unwürdig sei.

S

louis-de-Rothschild

ein Ehrgeiz war es, eine (geistige) konservative Gesellschaft, die die Demokratie ablösen sollte, zu erstellen. Laut seiner Autobiographie kam zu Beginn des Jahres 1924 durch (den österreichischen ) Baron Louis de Rothschild (linksman merke sich die vertrauliche Rothschild-Verbindung) in Kontakt mit Max Warburg, der anbot, seine Bewegung über die nächsten 3 Jahre mit 60.000 Goldmark zu finanzieren  und  ihn mit  amerikanischen Illuminaten wie seinem Bruder, einem weiteren Rothschild-Agenten, Paul Warburg, (siehe unten), einem der beiden Gründer des Council on Foreign Relations und der Federal Reserve, in Verbindung brachte.

Seine ursprüngliche Vision war eine Welt, die in nur fünf Staaten aufgeteilt wäre: 1) die Vereinigten Staaten von Europa, die kontinentale Länder mit französischen und italienisch Besitzungen in Afrika verbinden würden; 2) eine Pan-Amerikanische Union, und hier, die  Nord- und Südamerika umfasse; der 3) das Britische Commonwealth, das den Globus umkreiste; 4) die UdSSR, die Eurasien überspanne; und 5) eine Pan-Asiatische Union, wobei Japan und China den grössten Teil des Pazifiks kontrollieren würden. Für ihn war die einzige Hoffnung für ein Europa, das vom Krieg zerstört war, sich in eine Föderation umzubilden.

Im Winter des Jahres 1945 las (US-Präs.) Harry S. Truman einen Artikel, den  Coudenhove-Kalergi über die Integration Europas geschrieben hatte. Sein Artikel  beeindruckte Truman, und er wurde als die offizielle Politik der Vereinigten Staaten verabschiedet.

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Christopher Booker & Richard North, The Great Deception: “Als Coudenhove Kalergi in New York als Flüchtling von Hitler eingetroffen war, arrangierte das Council on Foreign Relations  für ihn, die Kriegsjahre durch Unterrichten in “Europäischer Integration” an der Universität von New York  zu verbringen. Im Jahr  1946 erstellte ein CFR-Studienteam, das von David Rockefeller geführt wurde,  ein Dokument mit dem Titel “Der Wiederaufbau Europas”, das  in US Regierungskreisen in Umlauf gebracht wurde. Im März 1947, nach aktiver Lobbyarbeit Coudenhoves, steuerten 2 Senatoren, William Fulbright und Elbert D. Thomas, eine Resolution durch beide Häuser der US-Gesetzgebung,  dass der “Kongress die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa” befürwortet.

Präs. Truman und das Amerikanische Komitee für ein Vereinigtes Europa (mittels des US-Außenministers John Foster Dulles und seines Bruders, CIA-Boss Alan Welsh Dulles, vom  Council on Foreign Relations) lenkten daraufhin die Entwicklung der Vereinigung von Europa.

Winston Churchills gefeierte Rede vom 19. September 1946 in Zürich lobte “die Bemühungen der Paneuropa-Union, die Graf Coudenhove-Kalergi so viel verdankt.
Im November 1946 und Frühjahr 1947 schickte  Coudenhove-Kalergi eine Anfrage an die Mitglieder der Europäischen Parlamente in Umlauf,  und sie führte zur Gründung der Europäischen Parlamentarischen Union.
Anlässlich der ersten EPU Konferenz befürwortete Coudenhove-Kalergi den Aufbau eines breiten Markts mit einer stabilen Währung. Bei weniger bewachten Gelegenheiten hörte man ihn eine Wiederbelebung des Reiches Karls des Großen  befürworten.

Er setzte seine Interessenvertretung der europäischen Einigung in Memoranden an die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens fort. Er empfahl, die Verhandlungen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Europäischen Freihandelszone in Richtung Bildung einer “europäischen Zollunion”, die frei von politischen und militärischen Verbindungen wäre, aber schließlich als eine Währungsunion zu verabschieden wäre.
In einem Interview auf dem ersten Pan-Europäischen Kongress 1926, drückte Richard Coudenhove-Kalergi die Unterstützung für die Juden (die er sehr bewunderte) durch die Pan-Europa-Bewegung  aus.

Wo hatte Coudenhove Kalergi  seine revolutionären Ideen her? Von der Synarchie “harmonische Gesellschaft”)?

tower of babel

Rechts: EU-Plakat: Der Turm von Babel (1. Buch Mose 11: 1-9) in Missachtung Gottes wieder unter Aufbau. Beachten Sie, dass die Sterne invertierte, satanische Pentagramme (Bock von Mendez) sind.

Wikipedia:  Synarchie hat ihren Ursprung in der Turm-von-Babylon-Strategie, die von Nimrod / Zoroaster vor mehr als 4000 Jahren eingeleitet wurde, um die Welt zu vereinen.
Zunehmend werden die Begriffe verwendet, um die Regierung durch eine geheime Elite zu bezeichnen. Der wesentlichste frühe Gebrauch des Wortes “Synarchie” stammt aus den Schriften von Alexandre Saint-Yves d’Alveydre (1842-1909). Insbesondere stellte sich Saint-Yves einen Europa-Bund  (sowie alle Staaten, die er integriert hat) vor mit einer korporatistischen Regierung aus drei Räten, einem für Wissenschaft, einem für die Justiz, und einem für Handel zusammensetzt.

Wikipedia: Alveydre Saint-Yves war der Begründer der Synarchie. Er kannte viele der großen Namen im französischen Okkultismus und war Mitglied einer Reihe von Rosenkreuzer und Freimaurer-Orden, die behaupteten,  von den Templern abzustammen, die mitgaben, auf das Kreuz zu spucken und trampeln – das  Chinon Pergament.  Der Souveräne Orden des Tempels Christi: “Der Tempel arbeitet seit jeher für die Vereinigung der beiden komplementären Zweige des abrahamitischen Baums, Christentum und Islam”.

Im Rahmen dieses Regierungs-Konzepts verlieh Alexandre Saint-Yves d’Alveydre den  Geheimgesellschaften oder, genauer gesagt, esoterischen Gesellschaften, die die Regierung hinter den Kulissen gesichert haben,  eine wichtige Rolle. Er meinte, die Rosenkreuzer   haben diese Rolle im mittelalterlichen Europa gespielt. Saint-Yves glaubte,  dass eine alte synarchistische Weltregierung nach  Agartha von innerhalb einer hohlen Erde übertragen würde.

Allerdings ist die zionistische Idee,  die ganze Welt zu regieren,  älter – und durch die Protokolle der Weisen von Zion entworfen
“Laut den Aufzeichnungen des geheimen Jüdischen  Zionismus, haben Salomon und andere jüdische Gelehrte  in der Theorie bereits 929 v.Chr.  ein Verschwörung  für eine friedliche Eroberung des ganzen Universums durch Zion durchdacht. Wie die Geschichte sich entwickelte,wurde diese Verschwörung im Einzelnen von den Männern, die später in diese Frage eingeweiht wurden, bearbeitet und abgeschlossen. Diese  Gelehrten entschieden, mit friedlichen Mitteln die Welt für Zion zu erobern – und zwar mit der Schlauheit der symbolischen Schlange, dessen Kopf  diejenigen vertreten sollte, die in die Pläne der jüdischen Verwaltung eingeweiht worden waren…” (Epilog, Protokolle von Sion, 1905 Ausgabe).

Die

illuminati-snake

llluminaten-Schlange:

In “The Two Babylons”, schreibt Hislop: : “In der Mythologie der primitiven Welt ist die Schlange allgemein das Symbol der Sonne … Da die Sonne  die Aufklärerin der Welt ist, wurde die Schlange  für die große Aufklärerin des Geistigen gehalten, indem sie den Menschen Erkenntnis von Gut und Böse gäbe (1. Buch Mose 3: 5). Rechts: Die Schlange auf Moses’ Stab (kein Kreuz) in der Sinai-Wüste (4. Buch Mose 21: 8).

 

NACHTRAG

Unten finden Sie von der Balder Blog geliehen Auszüge des “Praktischer Idealismus” – 1925 veröffentlicht. Diese Einlage gibt  eine tiefere Einsicht in den Geist des Architekten der EU.

Kommentar: Balder’s Auszug unten zeigt deutlich, dass die Illuminaten-Ideologie durch einen geschickten, rassistischen, multikulturellen  Freimaurerhandlanger durchgesetzt wurde.  Wie meine Leser wissen, finde ich Kalergi’s Vermischung von Judentum und die Lehre Christi ein eklatantes Missverständnis – weil Christus uns endgültig vom pharisäischen Judentum befreit. Er wurde von den jüdischen Pharisäern  wegen dieser Revolution getötet. Auch Kalergi’s Kazar Theorie wurde widerlegt.

Europäer werden negroide Mischlinge sein 1)

Von Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi – Wien i 1925.

Europäer werden negroide Mischlinge sein 1)

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmen- den Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [22]

Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum.

Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch.

Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas.

Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden.

Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par Excellence [..] – im Westen das jüdische.

Gott war Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen.

Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Sozialismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten.

Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer Erben und Erneuerer mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln. [27]

Von Moses bis Weininger war Ethik Hauptproblem jüdischer Philosophie.

In dieser ethischen Grundeinstellung zur Welt liegt eine Wurzel der einzigartigen Größe des jüdischen Volkes – zugleich aber die Gefahr, daß Juden, die ihren Glauben an die Ethik verlieren, zu zynischen Egoisten herabsinken: während Menschen anderer Mentalität auch nach Verlust ihrer ethischen Einstellung noch eine Fülle ritterlicher Werte und Vorurteile (Ehrenmann, Gentleman, Kavalier usw.) übrigbehalten, die sie vor dem Sturz in das Werte-Chaos schützen.

Adelsrasse – Edeljuden


Genrikh Yagoda

Lazar Kaganovich

Bela Kun
Leon Trozki
Leon Trotzki

Emma Goldman

Theodor Hertzl

Eugenik

Praktischer Idealismus Seite 50:

„Dann wird die erotische Lebensform der Minderwertigen und Mittelmäßigen Freie Liebe sein, der Auserwählten: Freie Ehe. So wird der neue Zuchtadel der Zukunft nicht hervorgehen aus den künstlichen Normen menschlicher Kastenbildung, sondern aus den göttlichen Gesetzen erotischer Eugenik.

Die natürliche Rangordnung menschlicher Vollkommenheit wird an die Stelle der künstlichen Rangordnung: des Feudalismus und Kapitalismus treten.

Der Sozialismus, der mit der Abschaffung des (weißen] Adels, mit der Nivellierung der Menschheit begann, wird in der Züchtung des Adels, in der Differenzierung der Menschheit gipfeln. Hier, in der sozialen Eugenik, liegt seine höchste historische Mission, die er heute noch nicht erkennt: aus ungerechter Ungleichheit über Gleichheit zu gerechter Ungleichheit zu führen, über die Trümmer aller Pseudo-Aristokratie zu echtem neuem Adel.“

Adelsrasse – Anno 2007
Michel Friedman Alias Paolo Pinkel - Kokain Ukrainische Prostituierten
Michel Friedman

Alan Yentob – BBC
Ruth Dreifuss
Ruth Dreifuss
Stephan Kramer
Stephan Kramer

Leonid Nevzlin

Gussinski

Simon Wiesenthal

Boris Beresovski

Mihail Khodorkovsky

Marcus Wolf STASI
Adelsrasse – Anno 2007

Bernard Kouchner

Lord Michael Levy

Brigitte Zypries

Sarko
Kuron Modzelewski - Daniel Cohn-Bendit
Cohn Bendit – Medz*
Baruch Kappel Goldstein - Hebron Massacre
Baruch Goldstein

Lord Greville Janner

Laurent Fabius

Michael Wolffsohn

David Abrahams
Adelsrasse – Anno 2007

Alan Dershowitz

David Horowitz

Richard Perle

Paul Wolfowitz

Paul Spiegel

Yitzhak Ginsburgh

Ariel Sharon

Abe Foxman

Das die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.

Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution. [28]

Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf der urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller.

Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst.

Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. [32]

Kommunistischer Diktatur: Entscheidende Etappe zum Ziel

Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht.

Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel. [33]

[44] Um emporzusteigen, um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen, zu Zielen führen: Aristokraten.

Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als Vorbild ist ein ästhetisches Ideal.

Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt.

Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen

Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.

In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ.

Als Bürgschaft einer besseren Zukunft bleibt ein kleiner Rest sittlich hochstehenden Rustikaladels und eine kleine Kampfgruppe revolutionärer Intelligenz.

Hier wächst die Gemeinschaft zwischen Lenin, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und Trotzki, dem jüdischen Literaten, zum Symbol: hier versöhnen sich die Gegensätze von Charakter und Geist, von Junker und Literat, von rustikalem und urbanem, heidnischem und christlichem Menschen zur schöpferischen Synthese revolutionärer Aristokratie.

Ein Schritt vorwärts im Geistigen würde genügen, um die besten Elemente des Blutadels, die auf dem Lande ihre physische und moralische Gesundheit vor den depravierenden Einflüssen der Hofluft bewahrt haben, in den Dienst der neuen Menschenbefreiung zu stellen.

Denn zu dieser Stellungnahme prädestiniert sie ihr traditioneller Mut, ihre antibürgerliche und antikapitalistische Mentalität, ihr Verantwortungsgefühl, ihre Verachtung materiellen Vorteils, ihr stoisches Willenstraining, ihre Integrität, ihr Idealismus. [45]

10. JUDENTUM ZUKUNFTSADEL UND KHASAREN

Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden.

Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.

Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.

Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina.

Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion.

Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chazaren, der Herren Südrußlands.

Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volks-gemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab.

Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten.

Der Erfolg war, daß alle Juden, die willensschwach, skrupellos, opportunistisch oder skeptisch waren, sich taufen ließen, um dadurch den Qualen endloser Verfolgung zu entgehen.

Anderseits gingen unter diesen vielfach erschwerten Lebensbedingungen alle Juden zugrunde, die nicht geschickt, klug und erfinderisch genug waren, den Daseinskampf in dieser schwierigsten Form zu bestehen.

So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen.

Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt.

Eine neue Adelsrasse Geistes Gnaden

So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.

Der erste typische Repräsentant dieses werdenden Zukunftsadel war der revolutionäre Edeljude Lassalle, der in hohem Maße Schönheit des Körpers mit Edelmut des Charakters und Schärfe des Geistes vereinte: Aristokrat im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes, war er ein geborener Führer und Wegweiser seiner Zeit.

Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen. [50]

Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig-sittlichen Ursprunges hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk.

Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit Mahler an der Spitze moderner Musik; mit Bergson an der Spitze moderner Philosophie; mit Trotzki an der Spitze moderner Politik. [51]

Neidischen hassenden Europäer

Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen.

Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus, angewandt gegen ein ganzes Volk.

Minderwertiger Majoritäten, höherwertige Minoritäten

Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherrwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.

Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheid in Religiösen oder im Wissenschaftlichen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen.

Dadurch, daß sie aus einer internationalen Religionsgemeinschaft, nicht aus einer lokalen Rasse hervorgegangen sind, sind die Juden das Volk der stärksten Blutmischung; dadurch, daß sie sich seit einem Jahrtausend gegen die übrigen Völker abschließen, sind sie das Volk stärkster Inzucht.

Nicht bloß die revolutionäre Geistesaristokratie von morgen – auch die plutokratische Schieber-Kakistokratie von heute rekrutiert sich vornehmlich aus Juden: und schärft so die agitatorischen Waffen des Antisemitismus.

Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herrenmenschen genommen.

Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung: und nimmt damit ein Hauptelement des ästhetischen Adelsideals.

An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen.

Das Ressentiment, mit dem die Unterdrückung das Judentum belastet hat, gibt ihm viel vitale Spannung; nimmt ihm dafür viel vornehme Harmonie.

Übertriebene Inzucht, verbunden mit der Hyperurbanität der Ghetto-Vergangenheit, hatte manche Züge physischer und psychischer Dekadenz im Gefolge. Was der Kopf der Juden gewann, hat oft ihr Körper verloren; was ihr Hirn gewann, hat ihr Nervensystem verloren.

So leidet das Judentum an einer Hypertrophie des Hirnes und stellt sich so in Gegensatz zur adeligen Forderung harmonischer Persönlichkeitsentfaltung.

Die körperliche und nervöse Schwäche vieler geistig hervorragender Juden zeitigt einen Mangel an physischem Mut (oft in Verbindung mit höchstem moralischen Mut) und eine Unsicherheit des Auftretens: Eigenschaften, die heute noch mit dem ritterlichen Ideal des Adelsmenschen unvereinbar erscheinen [53]

Von den Sklaven Menschen geschädigt

So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat: noch heute tragen viele jüdische Führerpersönlichkeiten Haltung und Geste des unfreien, unterdrückten Menschen.

In ihren Gesten sind herabgekommene Aristokraten oft adeliger als hervorragende Juden. Diese Mängel des Judentums, durch die Entwicklung entstanden, werden durch die Entwicklung wieder verschwinden.

Die Rustikalisierung des Judentums (ein Hauptziel des Zionismus), verbunden mit sportlicher Erziehung, wird das Judentum vom Ghetto-Rest, den es heute noch in sich trägt, befreien.

Daß dies möglich ist, beweist die Entwicklung des amerikanischen Judentums. Der faktischen Freiheit und Macht, die das Judentum errungen hat, wird das Bewußtsein derselben, dem Bewußtsein allmählich Haltung und Geste des freien, mächtigen Menschen folgen.

Nicht nur das Judentum wird sich in der Richtung des westlichen Adelsideals wandeln – auch das westliche Adelsideal wird eine Wandlung erfahren, die dem Judentum auf halbem Wege entgegenkommt.

In einem friedlicheren Europa der Zukunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig – priesterlichen vertauschen.

Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebieter und Herrscher mehr brauchen – nur Führer, Erzieher, Vorbilder. [54]

Europa ist religiös von Juden, – militärisch von Germanen erobrert worden: in Asien siegten die Religionen Indiens und Arabiens: – während dessen politische Vormacht Japan ist.

1)Im Internet wird Coudenhove oft zitiert:

Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein.
Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse.

Da Zitat soll angeblich aus der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 stammen.

Darüber scheint es aber Zweifel zu geben. Ich denke aber, daß die Äußerungen von Herrn Kalergi doch sehr deutlich seinen Wunschbilder vermuten lassen, auch ohne das obige Zitat.

 

2) Die Welt 26 August 1998, S. 12. ‘Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stammen Israels und somit auf das auserwählte Volk Gottes.’ Nur aus einem kleinen Bericht des Tagespresse erfuhren wenige aufmerksame Leser so die Wahrheit. Im Übrigen ist “Die Welt” auch der Titel der zionistischen Zeitung von Herzl.

Coudenhove-Kalergi:

Paul Warburg
Paul Warburg
Bernard Baruch
Bernard Baruch

Paul Warburg formulierte es vor den US Senat am 17. Februar 1950 so:

“Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie (die Völker) es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss”

‘Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen.

Zum meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan 60,000 Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.

Max Warburg der einer der meist hervorragenden und klügsten Männer der ich je begegnet habe hatte ein Prinzip um solche Bewegungen zu finanzieren.

Er blieb sein ganzes leben an Pan Europa interessiert.

Max Warburg arrangierte meine Reise nach den Vereinigten Staaten um mich an Paul Warburg and Finanzier Bernard Baruch vor zu stellen.’

 

 

Verboten in Deutschland – Verheimlicht von dem EU


Pan Europa Flagge

Das Buch ist wahrscheinlich nicht in vielen Auflagen oder in größeren Stückzahlen erschienen, da es heute schwierig zu erwerben ist. In Deutschland ist das Buch praktisch zensiert. Obwohl es nicht auf der offiziellen Liste von Büchern die in der BRD zensiert sind steht, ist es heute nicht möglich das Buch in deutschen Läden zu kaufen, weder neu noch antiquarisch.

Als der VerlagUnabhängige Nachrichten” um 1990 eine Zusammenfassung des Buchs herausgegeben hat und Pläne hatte das ganze Buch zu drucken, wurde das Haus von Behörden durchsucht und das einzige Exemplar von ‘Praktischer Idealismus’ beschlagnahmt.

Das Buch wird auch auf den offiziellen Internetseiten der Europäischen Union nicht genannt.

Das versteht sich, da der Inhalt nicht unmittelbar mit dem offiziellen Programm der Bewegung übereinstimmt.
Es ist der Frage wie diese Diskrepanz entstanden ist. Wurde die Pan-Europa Bewegung geputscht?

War ‘Praktischer Idealismus’ nur gemeint für die Wenigen, weil das Gerede von christlichen Werten und Demokratie nur leere Rhetorik war?

Übersetzt von einem Artikel vom dänischen Wikipedia

Die Angaben sind wie immer ohne Gewähr. Für Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt, Apotheker oder Rabbiner!

ThomasBarnett 2005 - Präsentation der US Militärstrategie (deutsche Untertitel)